DE1997892U - Vorrichtung zum speichern von fahrzuegen u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum speichern von fahrzuegen u. dgl.Info
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- E04H6/18—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
- E04H6/24—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of dollies for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on wheeled platforms
- E04H6/245—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of dollies for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on wheeled platforms without transverse movement of the wheeled parking platform after leaving the transfer means
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Description
P.A.535 563-9.9.88
DR. FRITZ WALTER
DIPL-INQ.ERNICKE
DIPL-INQ.ERNICKE
Ulrichsplatz 12 Telefon 27815 und 28844
Datum: 9. September 1968 Akte: 117 - 282 ern/och
K 59 96? / 57 f
Firma Kleindienst & Co., Maschinenfabrik
Augsburg
IrsLzerplattform für das Abstellen von
Fahrzeugen u. dgl. in Speichern
Die feuerung bezieht sich auf eine Tragerplattrorm füi-Abstellen
von Fahrzeugen oder anderen Gütern, insbesondere von Kraftfahrzeugen, in Speichern, bei denen seitlich von
einem Aufzug sich etagenweise angeordnete Abstellräuae
(Stockwerk) für die Aufnahme der beladenen oder unbeladenen Trägerplattformen befinden, die vom Aufzug zum Abstellraum
und umgekehrt versetzbar sind.
Anlagen dieser Art sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, Hinwels: Diese Unferloge 'Beschreibuno und SdiiÄanss-1 s- die r^Jetzl eingereichte: sie weicht «on der Wort1
fassung de? ursprünglich e "-^ereioiiier ünrencijer 3D ^ ipse^WHG"« 3-r"*isuic öer Aövretchunc ϊ» niiit
Die ursprünqlLh '.-r.^. >- r · —,:=rr »τ τ-'■ \rer ; - ·· ■·-' ·.· -· - ΐ.
eines rechtl... >r, ^ ^ ·■<=■■* /■. ■ · .- - a*
negotive zu οε: .. ..--er F.ci*:_i ς.'; .-1 - -..- _ "
Telegr.: Tcdinikrat Auosburg - Telefongesprädie bedürfen der schriftlichen Bestätigung - SpredizeS nur nath Yerwabarung
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sie sind jedoch, mit gewissen Mangeln behaftet.
Um immer eine aufnahmebereite Trägerplattform auf dem Aufzug bereit zu haben, werden bei einer Ausführung neben dem
Aufzug auf Einfahrtshöhe oder unterhalb der Einfahrt leere Trä\gerplattformen gelagert, wo der Aufzug sie abnimmt oder
abgibt je nachdem, ob ein Abhol- oder Einlagerungsvorgang
erfolgt. Solche Plattformlager sind platzraubend und erfordern einen erheblichen steuerungstechnischen Aufwand.
Bei einer anderen Ausführung sind sog. Doppelstockwerke vorhanden und eine beladene Trägerplattform wird oberhalb einer
leeren Trägerplattform auf das Stockwerk geschoben, dann senkt eine Hubvorrichtung auf dem Aufzug ab und die leere
Trägerplattform wird in den Aufzug gezogen. Bei dieser Ausführung werden lange Zeiten oenötigt für einen Einlagerungsvorgang oder Abholvorgang und es ist ein großer mechanischer
Aufwand erforderlich.
Der Neuerung liegt die Au:|abe zugrunde, eine Anlage zu schaffen,
bei der ein Einlagerungs- ο sr Abholvorgang in sehx kurzer
Zeit abläuft, auf dem Aufzug immer eine Trägerplattform bereitsteht, ohne daß leere Plattformen gespeichert werden müssen und
der konstruktive Aufwand gering ist.
Diese Aufgabe soll erfindungsgemäß dadurch, gelöst werden,
daß jede Trägerplattform, mit Führungselemente!! z.B. Laufrollen
mit deren Hilfe sie in entsprechenden Führungen des AufLuges und der
Abstellräume verschiebbar sind, sowie mit zahnstangenartigen Profilierungen versehen ist, in welche passende Transporträder
mitnehmend eingreifen. Dadurch wird die Toraussetzung geschaffen, daß auf den Stockwerken leere Trägerplattformen und beladene
Trägerplattformen auf Schienen mit unterschiedlichem Mveau
bewegt werden, wozu auf dem Aufzug Schienen mit gleichem Niveau-Unterschied vorhanden sind, auf jedem Stockwerk sowie
&,uf dem Aufzug immer eine Trägerplattform vorhanden ist und
durch ei.ie Vorrichtung bewirkt wird, daß, wenn eine beladene
Trägerplattform auf das Stockwerk geschoben wird, sich eine leere Trägerplävcform gleichzeitig Vota Stockwerk auf den
Aufzug schiebt bzw. umgekehrt.
ferner ist auf Höhe der Einfahrt ein Trägerplattformstock-
\ierk vorhanden auf dem immer eine leere Trägerplattform in
einer Lage zwischen dem Niveauunterschied der Schienen auf dem Aufzug steht und durch eine Vorrichtung sich diese
Trägerplattform auf die obere Schiene des Aufzugs schiebt,
wenn eine Trägerplattf orm. von der Ui üeren Schiene des
Aufzuges auf dieses Trägerplattformstockwerk geschoben "wird, bzw. sich auf die untere Schiene des Aufzugs auf das
Trägerplattformstockwerk gesc hoben wird. Die vom Aufzug
- 3a -
— Ja -
henxntergescsDljene üDr&gerplattform nimmt automatisch die
iiittelstelluag ein.
Durch die suletst beschriebene Einrichtung wird erreicht,
daß immer sehr schnell eine Trägerplattform, auf der oberen oder unteren Schien« ats Aufzuges steht, je nachdem, ob
eine Srägerplättfoni beladen «erden soll, oder eine beladene
frägerplattfora geholt verden soll.
Die besonderen ^ortaen der erfindungsgemäßen OJrägerplattformen
ergeben sich aus den Sckutaansprüchen.
Nachfolgend vird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert*
(Fortsetzung siehe Seite 4 der ursprünglichen Anmeldefassung)
3s zeigen:
Pig.'.: einen Yerxikalsehriitt durch eine Anlage zur Speicherung
von Sraftfahrseugec;
Pig.2: einen waagrechten Schnitt nach linie I-l der Pig.1,
Pig.5: ia Detail die Vorrichtungen, aum horizontalen Verschieben
der Srägerplattforca suf dem Aufzug sowie
auf des Stöcktferk,
Pig.4: einea Schnitt nach M nie II - II der Pig.3
Pig.5: das Trägerplattforastockwerk auf Einfahrtstor,
Pig.6: einen Schnitt nach linie I11-II1 der Fig.1,
Pig.7: ein Stook\vr6^k ait 2 aebeneinandersteheaden Trägerplatt
formen.
Pig.8: einen Schnitt nach Sinie IV-jCV der Pig.5·
Pig.8: einen Schnitt nach Sinie IV-jCV der Pig.5·
Bei der Ausführung nach PigVi "bostoht die Anlage aus einer
!Tragkonstruktion aus Stahl oder Stahlbeton 1, welche in der
Mitte einen Aufzugsschacht aufweist, in dem die Aufzugsplattform
2 durch bekannte Mittel wie s.B. Hydraulikstempei bewegt
wird.
Links und rechts vom Aufzugsschacht befinden sich Schienen
mit cen laufflanschen 4 und 5, welche im Stockwerkabstand angeordnet
sind. Auf den Schienen. 3 stehen mit Laufrollen 6 und Zahnstangen 7 ausgerüstete Trägerplattformor» 6, und zwar
entweder auf dem oberen Laufflansch 4 eine beladetie oder auf
dem unterer. Lauf flansch 5 eine leere Srägerplattfora. Zwischen
den Laufflanschen 4 und 5 der Schiene 3 sind auf jedem
Stockwerk im Abstand a vois Aufzugsschacht Zahnräder 9 auf ]
festen Achsen 10 gelagert, und zwar auf "beiden Seiten der \
iSrägerplattfora, und diese Zahnräder 9 greifen entweder von
oben in die Zahnstangen 7 einer Trägerplattform 8, die sich
auf dem unteren Laufilansaii 5 "befindet, oder von unten in
die Zahnstangen 7 einer Srägerplattform 8, die sich auf dem
oberen laufflansch 4 befindet. Sie Zahnstange besteht aus
einer Reihe von Bolsen. und ist eine sogenannte Triebstockzahnstange.
Die Aufsugsplattfora 2 wird mit den Rollen 11 in Führungsschienen
12 geführt und hat Schienen 13 alt den laufflanschen
14 und 15, welche den Schienen 3,4,5 gleich sind und sich mit
diesen auf gleicher Höhe befinden, wenn dfe Aufzugsplattform
in einem Stockwerk anhält* Zwischen den lauf flanschen. H und 15 '■
sind zwei Zahnräder 16 angeordnet und auf den oberer:. Laufflansch
14 oder auf dem unteren Laufflansch 15 befindet sich
eine Trägerplattform 8 mit Laufrollen 6 und mit den Zahnstangen 7, welche von oben oder von unten mit den Zahnrädern
kämmen. Die Zahnräder 16 werden über die Kettenräder 17 und 18, der Kette 19 und der Welle 20 vom G-etriebemotor 21 angetrieben.
Auf Einfahrthöhe befindet sich ά-as Trägerplattfopsstockwerk
(Fig.5), bei welchem die Laufflanschen 4,5 der Schienen 3
an den Enden kreisförmig abgebogen sind 25»26 und die Bogenf!ansehe
27 vorhanden sind. Die Laufflanschen 4 und 5 befinden
sich auf gleicher Höhe mit den Laufflanschen '4 und 15 der
6 _
Schienen 15 auf der Aufsugsplattfors, wenn diese in der
Einfahrt steht.
Wie auf den Parkstoekwerken sind Zahnräder 9 vorhanden,
welche jedoch mit Kettenräder 29 gekuppelt sind. Ferner
sind Umsetsheber- 30, die ebenfalls sit Kettenräder 2S gekuppelt
sind, am anderer. linde ir: Mittelpunkt der 3ogenflar.sehe
25j26 gelagert. Die Kettenräder 29 sind durch endlose Ze-~en 3^
verbunden, wodurch Zahnz-äder 9 und Hebel 30 antriebsverbunden
sind.
Auf dem Trägerplattfornstockwerk wird eine auf dem oberen oder
unteren laufflanschen rollende Trägerplaxtform soweit horizontal
verschoben, bis Rollen 6 einer Seite in die Bogenschienen 25,26 einlaufen. Hier erfassen die Umsetzhebel 30
die Achsen der Rollen 6 und gleichzeitig befinden sich die letzten Bolzen der £riebstockzahnstangen mit den Zahnrädern 9
im Bingriff.
Da die Kettenräder 9 und die Umsetzhebel 30 miteinander antriebsverbunden
Find und somit parallel laufen, wird die Srägerplattform abgesenkt bzw* angehoben, wobei die Mittellage?
d.h. wenn sich die horizontale Zahnstangenachse mit den Mittelpunkten von Zahnrad 9 und Umsetzhebel 30 schneiden, Ruhestellung
ist.
In der Ruhestellung wird die Trägerplattfora durch auf den
Hebelwellen sitzende Bremsen festgehalten·. Aus ihrer Ruhestellung heraus kann die Trägerplattföra nach, oben geschwenkt
und auf die unteren Laufflansche der Schienen 3 transportiert
werden und -von dort auf die Schienen 13 der Aufzugsplattfora
laufen.
Hebelwellen sitzende Bremsen festgehalten·. Aus ihrer Ruhestellung heraus kann die Trägerplattföra nach, oben geschwenkt
und auf die unteren Laufflansche der Schienen 3 transportiert
werden und -von dort auf die Schienen 13 der Aufzugsplattfora
laufen.
Das Parken und Abholen von Wagen geschieht i' Lge&deraaEen:
Sin zu parkender Wagen fährt durch eigene Eraft auf die 2τ&κ&ε~·
plattform 8, welche sich, auf den oberen lauf flanschen 14- ?
plattform 8, welche sich, auf den oberen lauf flanschen 14- ?
stehend, auf der Aufzugsplattfora befindet. Durch "bekannte !
I ej-ektr. Schaltmittel wird ein Befehl gegeben, und der Aufzug ,
fährt auf ein Parkstockwerk, liach Anhalten der Aufzugsplatt- »
I form schaltet sich Getriebemotor 21 ein und treibt die Zahn- j
räder 16 an, welche über die Zahnstangen 7 die Trägerplattfora ί
seitlich verschieben. iiach einem kurzen Weg kommen die Zahn— |
stangen 7 mit den Zahnrädern 9 in Eingriff, welche ihrerseits «
isit den Zahnstangen 7 der leeren Trägerplattform, welche sich
auf den unteren Laufflanschen 5 auf dem Parkstοckwerk befindet,
i:„ Ein-riff stehen. Da die beladene Trägerplattform weiter =-ecchocen wird, drehen sich die Zahnräder 9 und diese schieben ; die leere Trägerplattform auf den unteren Laufflanschen 15 ! der Schienen 13 auf die Aufzugsplattfora. ;
auf den unteren Laufflanschen 5 auf dem Parkstοckwerk befindet,
i:„ Ein-riff stehen. Da die beladene Trägerplattform weiter =-ecchocen wird, drehen sich die Zahnräder 9 und diese schieben ; die leere Trägerplattform auf den unteren Laufflanschen 15 ! der Schienen 13 auf die Aufzugsplattfora. ;
l^vcr die Zahnstangen der beladenen Trägerplattform aus dem
Zin^i-iff mit den angetriebenen Zahnrädern 16 kommen, greifen
:_e Cc'r.r-stanken der leeren Tr!'-gerplattform in diese ein und
Zin^i-iff mit den angetriebenen Zahnrädern 16 kommen, greifen
:_e Cc'r.r-stanken der leeren Tr!'-gerplattform in diese ein und
die untere leere Trägerplattform treibt nun die Zahnräder 9
an, wodurch, die, beladene Trägerplattform vollends auf die 'Stockwerkschienen 3 geschoben wird.
Hat die beladene Trägerplattform ihre Endstellung erreicht, kommen die Zahnstangen der leeren Trägerplattform aus dem
Eingriff mit den Zahnrädern 9, siei wird von den Zahnrädern 16 noch genau bis in die Mitte der Aufzugsplattform transportiert,
dann wird durch bekannte Schaltmittel der Getriebemotor 21 abgeschaltet und der Aufzug senkt mit dar leeren Trägerplattform,
welche auf den unteren Laufflanschen 15 der Schienen 13
stsht, bis auf die Höhe der Einfahrt ab.
Der Aufzug ist nun bereit für einen Abholvorgang, da hierfür eine leere Trägerplattform auf den unteren laufflanschen der
Schienen 13 benötigt wird. Der Abholvorgang läuft im Prinzip
gleich, ab -wie der Parkvorgang, hier schiebt sich auf dem
«tockwerk die leere Srägerplattform auf den unteren Lauff!ansehen
5 der Schienen 5 auf das Parkstockwerk und die
beladene Sragerplattfora wird gleichzeitig, auf den oberen
laufflanschen 4 laufend, auf die Aufsugsplattfor= transportiert.
Soll ,jedoch, ein näcaster ¥agea geparkt verdea, schaltet
sich G-etriebesotor 21 eis. und die leere !Tra^erplattfor-j wird,
v:ie bereits beiis Yerschieben auf der; Parksteckwerk beschrieben,
auf das Trägerplattforsstockwerk (?ig.5) geschoben. ZIe !Träger-Dlattfons
läuft auf den laufflans eheη 5 des Hrägerplax^fornstoekwerkes
und ihre Zahnstangen 7 korken sit άεη Zahnrädern S
in Eingriff. Durch das Kassen der Zahnstangen =it diesen
- S
1ΟΟ7ΟΟΟ
Zahnrädern werden diese und die mit ihnen antriebsverbundenen Umsetzhebel 30 angetrieben und die sich auf dem Trägerplattformstockwerk
in Ruhestellung befindliche Trägerplattform wird nach oben geschwenkt und dann, auf den oberen laufflanschen
rollend, auf die Schienen 13 der Aufzugsplattform geschoben.
Die vom Aufzug auf das Trägerplattformstockwerk transportierte
Trägerplattform nimmt automatisch die Ruhestellung auf diesem Stockwerk ein.
Auf dem Aufzug befindet sich nun eine für ein zu parkendes
Auto bereite Trägerplattform.
Um ein Pullen oder Entleeren der Anlage zu beschleunigen,
kann die sich auf dem '-ägerplattformstockwerk in Ruhestellung
befindliche Trägerpia-trorm als Aus- und Blufahrplattfors
dienen, wobei das Einfahrniveau leicht abfallend ausgebildet wird und nicht gezeigte Kaßriahsen aus Überfahren der· oberen
Laufflansche 4 getroffen werden.
Werden laufend Wagen abgeholt, vird die Trägerpiattiorr: ξIt
des Auto 7023 Aufzug auf das xragerplattforrstcckwerk geschoben,
wobei sich, die dort befindliche rrägerplattfor- gleichzeitig
auf öen Aufsug schiest, und währeüd das Auto durch eigene
Kraft von der fürägerplattfors herunter fährt, kanr: der Aufzug
bereits das nächste Auto von eines Parkstockwerk s-b^olen.
"herden laufend Aatcs geparkt, fährt das Auto auf die !"rägerplat^fors,
welclie sieb, auf des *I'rägerplattfon3stockverk befis.äet
Diese Asrird dann, auf den Aufzug transportiert, während sich,
gleichzeitig eine leere Trägerplattform auf das Trägerplattformstockwerk
schiebt. In der Zeit, in der vom Aufzug die beladene Trägerplattform auf ein Parkstockwerk gebracht wird»
»kann bereits der nächste Wagen auf die im Irägerplattformstockwerk
bereitstehende Üürägerplattform fahren.
Um eine große Anzahl von Parkplätzen auf kleinster Grundfläche
au erhalten, können auf den Parkstockwerken auf jeder Seite des Aufaugsschachtes zwei fDrägerplattformen nebeneinander abestellt
werden (Hg. 7). Bei dieser Ausführung siad zwei Saharäder
9» die miteinander antriebsverbunden sind, iia Abstand
einer iPrägerplattformlänge vorgesehen. Das Verschieben der
Srägsrplattfersen auf den Schienen 3 und das Austauschen von
beladens Plattformen gegen leere oder umgekehrt geschieht in
gleicher Weise, wie bei der Ausführung mit einer Trägerplattform
je Stockwerk und je Seite.
Ss läßt sich auch eine Anlage ausführen, bei der mehrere Anlagen
gemäß der Beschreibung L:itereinander angeordnet sind,
und der Aufzug in Wagenrichtung verfahrbar ausgebildet wird, zur Bedienung der hintereinander liegenden Parkstockwerke.
Die Beschreibung der Arbeitsweise der Anlage gemäß der Erfindung
zeigt, daß ohne ,großen Aufwand ein sehr schnelles
Parken und Abholen τοπ. Era.ftxa.hrseugen möglich ist.
2s lie£- nahe, daS die Anlage auca zur Speicherung von Gütern
aller Art, insbesondere voa großvolumigeu Gü-cern, \vie Con-
-ainern, Yer\^7enάuag finden kann.
Schuizansprücae:
Claims (5)
1.) Träger-plattform für das Abstellen von Fahrzeugen oder
anderen Gütern, insbesondere von Kraftfahrzeugen, in Speichern, bei denen seitlich von einem Aufzug sich
etagenweise angeordnete Abstellräume (.Stockwerk) für
die Aufnahme der beladenen oder unbeladenen Trägerplattformen befinden, die vom Aufzug zum Abstellraum und
umgekehrt versetzbar sind, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß jede Trägerplattform (8) mit Führungselementen, z*B, Laufrollen (6), mit deren Hilfe
sie in entsprechenden Führungen (4,5 und 1Z'-115) des
Aufzuges (2) und der Abstellräume verschiebbar sind, sowie mit zahnstangenartigen Profilierungen (7) versehen
ist , in welche passende Transporträder (9,16) mitnehmend eingreifen.
Telegr.: Technikrat Augsburg - Telefongespräche bedürfen der schriftlichen Bestätigung - Sprechzeit nur nach Vereinbarung
Konto 059113 Stadtsparkasse Augsburg - Konto 1317 Först-Fugger-Bank Augsburj, ■ Postscheckkonto 96333 Mflndien
-Z-
2.) Trägerplattform nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet;, daß die zahnstangenartigen Profiiierungen
(7) an beiden Längsrändern der Trägerplattform. (8) seitlich.
vorstehend angeordnet sind.
$.) Srägerplattform nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zahnstangenartigen Profilieren
gen (7) aus mit konstanter Teilung reihenweise angeordneten bleichgroßen Bolzen besteht.
4.) Trägerplättform nach Anspruch Λ oder folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß sie stets im Eingriff mit
einem zwischen den Führungen (4·, 5) nahe des Aufzugs schacht es
angeordneten Transportrad (°) steht, dessen Teilkreis von den Achsebenen der zahastangenartigen Profilierungen (7)
der Trägerplattform (8) tangiert «ird.
5.) Trägerplattform nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet , durch ihre Anordnung auf der
Pattform (2) des Aufzuges in Verbindung mit mindestens einem angetriebenen Transportrad (16), bei dessen Rotation die
auf der Plattform (2) befindliche Trägerplattform (8) seitlich in die freie Führung (4-) eines Abstellraumes versetzbar
ist, während die in der anderen Führung (5) des
Abstellraumes befindliche Trägerplattform mittels des
eingreifenden Transportrades (9) auf die Plattform (2) des Aufzuges gegenläufig und gleichzeitig versetzbar
ist.
Trägerplattform nach Anspruch Λ oder folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß sie so lang bemessen ist, daß sie in einer Umsetζstation mit Hilfe von kurbelartigen
Mitnehmern (9, 30) aus der oberen in die untere Jführungsebene
und umgekehrt versetzbar ist.
Dr. F. Walter und Dipl.-Ing. Ernicke Patentanwälte
gez.
Ϊ997892
Applications Claiming Priority (1)
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DE1997892U true DE1997892U (de) | 1968-12-05 |
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ID=4197785
Family Applications (2)
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DE1684789A Pending DE1684789B2 (de) | 1967-01-23 | 1968-01-10 | Vorrichtung zum Speichern von Fahrzeugen und dgl |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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