DE1997156U - Schaekel als zubehoerteil von schiffen - Google Patents
Schaekel als zubehoerteil von schiffenInfo
- Publication number
- DE1997156U DE1997156U DE1997156U DE1997156U DE1997156U DE 1997156 U DE1997156 U DE 1997156U DE 1997156 U DE1997156 U DE 1997156U DE 1997156 U DE1997156 U DE 1997156U DE 1997156 U DE1997156 U DE 1997156U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shackle
- opening
- fork arm
- axle bolt
- groove
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 101100226116 Neurospora crassa (strain ATCC 24698 / 74-OR23-1A / CBS 708.71 / DSM 1257 / FGSC 987) esa-1 gene Proteins 0.000 description 2
- 241000282421 Canidae Species 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B45/00—Hooks; Eyes
- F16B45/02—Hooks with pivoting or elastically bending closing member
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G15/00—Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
- F16G15/04—Quickly-detachable chain couplings; Shackles chain links with rapid junction means are classified according to the corresponding kind of chain
- F16G15/06—Shackles designed for attachment by joint pins to chain elements, e.g. D-shackles so called harp links; the D-chain links are classified according to the corresponding kind of chain
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
Description
Dr. O. Loesenbeck
Dipl.-lng. Sfracke
BIcIoIeId, Herloidor Strafjo U
15/12
Firma H. Wichard & Gie., Societe ä Eosponsabilite Limitee
49, Avenue Joseph-Claussat, 63 - TKIEHS
Schäkel als ZubehSrteil von S
/ Die in der Schiffahrt, insbesondere der Vergnügungsschiffahrt,!
benutzten Schäkel bestehen aus einem U-£örmigen Metallkörper,
dessen Gabelarmenden von Seite zu Seite von einem eine Schulter aufweisenden Achsenbolzen durchquert werden, der den
^Schäkel verschließt. Der Achsbolzen ist dabei an seinem dnen
Ende mit Gewinde versehen, mit dem er sich in einen der Gabelarme verschraubt, der ebenfalls mit Gewinde versehen ist. ji
Unter diesen Umständen erfordert das Einbringen wie auch das !
.(Herausnehmen des Achsbolzens, daß er mehrfach um sich selbst
,gedreht wird. In den meisten Fällen wird hierzu ein Werkzeug benötigt. Darüberhinaus die Schraubverbindung einmal gelöst,
kann der Achsbolzen sehr leicht unbeabsichtigt ganz aus dem Schäkel rutschen, ins Wasser fallen oder auf andere Weise
verloren gehen.
Der
vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schäkel zu schaffen, der die oben genannten Nachteile nicht
mehr aufweist.
1997*5
Die neuerungsgemäße Lösung "besteht darin, daß einer der
Gabelarme des Schäkelkörpers eine Öffnung mit länglicher Aussparung aufweist und daß der Achsbolzen andererseits
an seinem einen Ende einen Nockenkopf aufweist, der nur in einer vorbestimmten Winkelstellung durch die genannte
Öffnung mit länglicher Aussparung hindurchtreten kann und der ferner an einem anderen Ende einen Griffsteg aufweist,
mit dem er gedreht werden kann und der in der Schließstellung in einer auf der Außenfläche des SehäkelkÖEpe3?s
vorgesehenen Nut in einer solchen Winkellage elastisch yer- k) riegelt ist, daß der Achsbolzen mit seinem am anderen Ende
befindlichem Nockenkopf an dem anderen Gabelarm festgesetzt ist.
Zur Öffnung des neuerungsgemäßen Schäkels genügt es, dem
Achsbolzen mittels des Griffsteges eine Teildrehung wie etwa ·. 90° oder 180° zu geben, um den Nockenkopf fluchtend zu der
entsprechend profilierten Öffnung in den Gabelarm zu bringen und den Achsbolzen dann paearallel zu sich selbst zu verschieben.
;i)ie Schließung des Schäkels und die Verriegelung geschieht
in gleicher Weise, nur in umgekehrter Reihenfolge.
Es ist hervorzuheben, daß in der Öffnungsstellung des Schäkels der Achsbolzen nicht völlig aus dem Schäkel herausfallen kann,
da der dann als Anschlag wirkende Nockenkopf in Zusammenwirken sit cLes anderes. Grabelars. dieses verhindert.
Für die Ver- und Entriegelung des Achsbolzens macht man sich dabei die Elastizität des Schäkelkörpers selbst zunutze.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der
Neuerung imt auf der Außenfläche dee Schäkelkörpers, auf
der sich der Griffsteg befindet, eine geneigte Ebene vorge-8©hen,
die eine Führungsrampe bildet und die damit daß
elastische Verklinken des Griff Steges in der Nut begünstigt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Neuerung hat die Öffnung des Gabelarmeß, der die
Verriegelungsnut für den Griff steg trägt, der IPorm nach
das gleiche länglich ausgesparte Profil wie die öffnung des
^ ' anderen Gabelarmes, wobei aber die öffnungsweite geringfügig
geringer ist, derart, daß bei der Montage der Achsbolzen mit seinem Nockenkopf durch diese öffnung nur mit
Kraftaufwendung, beispielsweise auf einer Presse, getrieben
werden kann, so daß er dann nachher aus dieser öffnung nicht mehr herausrutschen kann.
Die Neuerung wird nachstehend unter Bezugnahme aif die beigefügten
Zeichnungen näher beschrieben. Die Zeichnungen zeigen als Ausführungsbeispiel einen Schäkel, dessen öffnung eine
Achsbolzendrehung um 180° erfordert. Die Zeichnungen zeigen in:
Jig. 1 eine Seitenansicht eines Schäkels gemäß der Neuerung τη-it Darstellung des in der Schließ st ellung befindlichen
Nockenkopfes des Achsbolzens,
Hg. 2 eine Vorderansicht des Schäkels gemäß ELg. 1,
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht des Schäkels gemäß Hg. ή
mit Darstellung des GriffSteges,
Üg. 4, 5 und 6 Darstellungen entsprechend den 3?ig. 1, 2 uad 2»,
aber jeweils in entriegelter Stellung des Sigaäkels,
Pig. 7 eine Vorderansicht des Schakals in seiner öf£nuugss"feels
lung.
Der Körper 1 des Schäkels weist an dem Ende seines einen G&helarmes la eine öffnung mit einer länglichen Ausapaming
auf. Auf der Außenfläche des anderen Gabelarmes 1b ist eine geringfügig geneigte, schiefe Ebene in Art einer Hampe 5 vorge
O sehen, in deren Mittelachse sich eine geradlinige Nut 4 be-C)
findet. Der Achsbolzen 5 hat an seinem einen Erde einen Nocken
kopf 6, der in seiner Aaßenform der mit der länglichen Aussparung
versehenen öffnung 2 entspricht und der in einer bestimmten Winkelstellung frei durch diese Öffnung des Gabelarmes 1a hindurchtreten kann.
An seinem anderen Ende hat der Achsbolzen 5 eisen Griff steg 7»
der so dick ist, daß er in die Hut 4 eintreten und sich darin
verklinken kann.
Die Figuren Λ bis 3 zeigen den Schäkel in geschlossenem und
verriegelten Zustand. Der Achsbolzen 5 ist dabei durch den Nockenkopf 6 und den Griff steg 7} die insoweit als Anschläge
wirken, zwischen den beiden Gabelarmen des Schäkelkörpers festgesetzt, da einerseits die Winkelstellung des Nockenkopfes
6 bewirkt, daß er nicht fluchtend zu der länglich ausgesparten öffnung 2 in dem Gabelarm Λ& liegt, während
andererseits diese Winkellage durch den Griffsteg 7 aufrechterhalten
wird, der in die Hut 4 des Gabelarmes 1b eingeklinkt ist.
Zur "Entriegelung des Schäkels genügt es, den Griffsteg 7
zwischen zwei Fingern zu ergreifen und ihn zu drehen, -so
daß er aus der Hut frei kommt. Dies ist durch die Elastizität der Gabelarae 1a, 1b des Schäkelkörpers gegeneinander ohne
weiteres möglich. Lie entriegelte Stellung ist in den Figuren 4- "bis 6 dargestellt.
der Nockenkopf 6 genau fluchtend Tor der länglich ausge-
^ sparten Öffnung 2 und er kann somit frei durch diese öffnung
hindurch in die Öffnungsstellung des Schäkels gezogen werden (Fig. 7).
Zur Schließung des Schäkels und zur Verriegelung werden die oben genannten Arbeitsgänge in umgekehrter Eeihenfolge durchgeführt.
Bei seiner Schwenkbewegung trifft der Griffsteg 7 auf
, die schiefe Ebene 5, steigt auf ihr unter leichter Durchbiegung der Gabelarme 1a, 1b hoch, bis er in die Nut 4 einklinkt
.
TJm in der Öffnungsstellung des Schäkels den Nockenkopf 6 des Achsbolzens 5 gegen Herausfallen aus dem Gabelarm 1b zu sichern,
um aber andererseits bei der Montage des Schäkels das Hindurchführen des Nockenkopfes 6 durch eben diesen Gabelarm 1b ebenfalls
zu gewährleisten, ist dieser Gabelarm 1b mit einer länglich ausgesparten öffnung 2a versehen, die die gleiche Außenform
hat wie die entsprechende öffnung 2 des Gabelarmes 1a, wobei
1997I56
aber die öffnungsweite etwas geringer ist, so daß sich das
Durchstecken des Nockenkopfes 6a nur unter Kraftaufwendung, "beispielsweise auf einer Presse, vollziehen läßt. Ein
Herausfallen des Achsbolzens 5 aus dem Gabelarm 1b ist
danach unmöglich.
Es versteht sich, daß sich die Neuerung keineswegs auf das dargestellte Äusführungsbeispiel beschränkt. Es sind
im Gegenteil im Rahmen des Neuerungsgedankens zahlreiche Abwandlungen möglich.
Claims (4)
1. Schäkel, dadurch gekennzeichnet, daß einer (1a) seiner
Gabelarme (1a, 1b) eine länglich ausgesparte öffnung (2)
aufweist und daß sein Achsbolaen (5) an seinem einen Ende einen Nockenkopf (6) aufweist, der nur in einer -vorbestimmten
Winkelstellung durch die länglich ausgesparte Öffnung (2) l~j hindurchführbar ist, und daß der Achsbolzen (5) an seinem
.- anderen Ende einen Griffsteg (7) aufweist, mit dem der Achsbolzen
(5) gedreht werden kann und der in der Schließstellung elastisch in einer Nut (4-) verriegelt ist, die derart auf der
Außenfläche des Schäkels angebracht ist, daß in der hierdurch vorgegebenen Winkelstellung der Achsbolzen (5) mit
seinem Nockenkopi an dem anderen Gabelarm (1b) festgesetzt
ist.
i) 2. Schäkel anch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
auf der Seite des Griffsteges (7) befindliche Außenfläche des Gabelarmes (1b) eire schiefe Ebene aufweist, die eine
Führungsrampe (5) für den Griffsteg (7) bildet.
5. Schäkel nach Anspruch 1 bis 2. dadurch gekennzeichnet» daß sich die Nut (4) in der Sunrungsrampe (5) befindet.
4. Schäkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Nut (4) aufweisende Gabelarm 1b) eine länglich ausgesparte
öffnung (2a) aufweist, die in ihrem Profil der länglich ausgesparten öffnung (2) des anderen Gabelarmes (1b) ent-
spricht, die aber in ihrer Öffnungsweite derart geringer gehalten
ist, daß der BOckenkopf (6) des Achsbolzens (5)
nur unter Kraftaufwendung hindurshgepreßt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR48596A FR1467490A (fr) | 1965-02-06 | 1967-04-26 | Dispositif de transmission, par voie électrique, d'images radioscopiques |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1997156U true DE1997156U (de) | 1968-11-21 |
Family
ID=33443046
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1997156U Expired DE1997156U (de) | 1967-04-26 | 1968-09-12 | Schaekel als zubehoerteil von schiffen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1997156U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2468540A1 (fr) * | 1979-10-29 | 1981-05-08 | Maier Josef | Dispositif pour suspendre au moins un panneau de coffrage au crochet d'une grue |
DE3118211A1 (de) * | 1981-05-08 | 1982-11-25 | Fa. August Thiele, 5860 Iserlohn | Kettenverbindungsglied fuer rundstahlketten |
-
1968
- 1968-09-12 DE DE1997156U patent/DE1997156U/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2468540A1 (fr) * | 1979-10-29 | 1981-05-08 | Maier Josef | Dispositif pour suspendre au moins un panneau de coffrage au crochet d'une grue |
DE3118211A1 (de) * | 1981-05-08 | 1982-11-25 | Fa. August Thiele, 5860 Iserlohn | Kettenverbindungsglied fuer rundstahlketten |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
WO2000012852A1 (de) | Türschloss für eine ganzglastür mit feststehendem glasseitenteil | |
DE1997156U (de) | Schaekel als zubehoerteil von schiffen | |
DE2432777A1 (de) | Drehverriegelung fuer deckel, fenster, balkontueren oder dergleichen | |
DE2943623C2 (de) | Vorrichtung zum Anhängen wenigstens einer Schaltafel an ein Hebezeug | |
DE682872C (de) | Verschluss fuer loesbare und schwenkbare Haubenverkleidungen | |
DE361013C (de) | Tuerschloss mit einem eine schiessende Falle beeinflussenden, durch einen Tuergriff bewegten Schliessorgan | |
CH237939A (de) | Stossriegel-Schiebeschloss. | |
DE2804603A1 (de) | Schloss mit einem in einem gehaeuse angeordneten riegel oder mit einem fallenriegel und einer zuhaltung | |
AT315018B (de) | Riegelvorrichtung zur Sicherung eines Ausstellarmes gegen Lösen vom Rahmen eines Fenster, einer Tür od.dgl. | |
DE678892C (de) | Verschluss, insbesondere fuer Moebeltueren | |
DE346576C (de) | Einsteck- und Kastenschloss | |
DE448930C (de) | Sicherheitsschluessel | |
DE824311C (de) | Schluesselloses Schloss | |
DE2035179A1 (de) | Tür Festlegungsvorrichtung | |
DE1048794B (de) | Schloß | |
DE357490C (de) | Schloss, dessen Schluessel sich nur nach ordnungsgemaessem Absperren des zu verschliessenden Gegenstandes abziehen laesst | |
DE828656C (de) | Schloss fuer Schiebetueren in nebeneinanderliegenden Laufschienen z.B. fuer Vitrinen | |
DE959253C (de) | Schloss, insbesondere fuer Kraftwagentueren | |
DE802378C (de) | Tuerverschluss | |
DE620960C (de) | Stechschluessel fuer Zylinderschloesser mit Plattenzuhaltungen | |
DE583962C (de) | Schloss fuer Rechts- und Linksgebrauch | |
DE1428589C (de) | Türverschluß, insbesondere für transportable Aufbauten, z. B. von Kühlwagen | |
DE2226410A1 (de) | Verschlussbeschlag fuer schiebefenster oder schiebetueren | |
DE418595C (de) | Haspenschloss | |
DE516434C (de) | Vorrichtung zur Sicherung von Tuerschloessern, insbesondere fuer Eisenbahn- und Kraftwagen |