DE1994243U - Behandlungsgeraet fuer beschichtetes kopiermaterial. - Google Patents
Behandlungsgeraet fuer beschichtetes kopiermaterial.Info
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Description
Die Erfindung betrifft ein Behandlungsgerät für beschichtetes
Kopiermaterial, welches unter dem Einfluß einer bildmäßigen Bestrahlung eine bildmäßig verschiedene Löslichkeit seiner
Beschichtung annimmt, mit Mitteln zum Transport des Kopiermaterials durch das Gerät. :
Kopiermaterialien dieser Art sind z. B. aus den britischen
Patentanmeldungen 48 Ί28/63, 20818/65 und 1 350/66 bekannt»
In diesen Anmeldungen werden Materialien beschrieben, die eine wasserdurchlässige Bildempfangsschicht aufweisen, welche
Teilchen eines hydrophoben, thermoplastischen Polymers als :
Dispersion in einem hydrophilen Bindemittel enthält. Werden
diese Materialien durch Bestrahlung mit" ausreichend intensiver Strahlungsenergie bildweise erwärmt, so entsteht in
der Bildempfangsschicht eine latente Abbildung in Form einer
bildmäßig verschiedenen Wasserdurchlässigkeit und/oder Löslichkeit
der einzelnen Schichtstellen, die sich außerdem noch in ihrer lettfreundlichkeit und/oder Schmelzbarkeit unterscheiden
können. Das latente Bild kann dadurch entwickelt
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werden, daß unter Zuhilfenahme von Wasser oder anderer Lösungsmittel
die Schichtstellen, welche nach der Bestrahlung löslich geblieben sind, entfernt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Behandlungseinrichtung für das obengenannte Kopiermaterial zu schaffen, mit welcher die löslichen Schichtstellen nach
der bildmäßigen Bestrahlung einwandfrei entfernt werden können. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß
eine rotierende Wischvorrichtung mit einer porösen, elastischen Wischfläche für das durch das Gerät transportierte
Kopiermaterial und eine zumindest die Berührungsstelle der
Wischvorrichtung mit dem Kopiermaterial mit Behandlungsflüssigkeit versorgende Auftragsvorrichtung vorgesehen ist,
und daß die Andruckkraft der Wischvorrichtung einstellbar
ist.
Insbesondere infolge der Einstellbarkeit der Andruckkraft ist
es möglich, in einem Durchgang des Kopiermaterials nur die löslichen Schichtstellen zu entfernen. Das Kopiermaterial
kann dabei in Form von Einzelblät-tern oder in form eines
von einer Rolle abgenommenen Bandes durch die Maschine gefördert werden. Der behandelte Kopieträger kann ein direktes
positives oder negatives Abbild liefern oder als lithographische Flachdruckform verwendet werden, deren auf dem Kopieträger verbleibende, nicht lösliche Bestandteile farbannehmend
sind oder farbannehmend gemacht werden können, so daß eine
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Vielzahl von Kopien von diesem Kopieträger hergestellt werden kann.
Vorzugsweise soll die rotierende Wischvorrichtung wenigstens eine zwangsläufig angetriebene, t^er zur Bewögijingsrichtung "
des Kopiermaterials angeordnete, mit einem porösen, elastischen
Überzug versehene Wischwalze enthalten. Zweckmäßig ■. kann diese Wischwalze einen als Zuleitung für die Behandlungsflüssigkeit ausgebildeten, hohlen Kern aufweisen, dessen'Innenraum durch eine Reihe von Öffnungen mit dem porösen Bezug'der
Walze verbunden sein kann, durch welche die Behandlungsflüssigkeit
in den porösen Bezug und somit an die Wischstelle gelangt.
Eine besonders gute Wischwirkung wird erzielt, wenn gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung die Umfangsgeschwindigkeit der zwangsläufig angetriebenen Wischwalze ein mehrfaches '.der
Transportgeschwindigkeit des Kopiermaterials beträgt. Vorteilhaft arbeitet die Wischwalze ferner mit einem Gegendruckdlement
zusammen, welches das Kopiermaterial unter leichter "Deformation des elastischen Walzenbezuges gegen die Wischwalze
drückt. Das Gegendruckelement kann z, B. von einer Andruckwalze
gebildet sein, oder es kann ein endloses Transportband für das Kopiermaterial als Gegendruckelement dienen. Vorteilhaft
wird dabei eine Befeuchtungsvorrichtung für das endlose
Band in ein in Bewegungsrichtung des Bandes vor der Berührungsstelle des Bandes mit der Wischwalze angeordnetes Andruckwalzenpaar
zum Andrücken des Kopiermaterials att- das feuchte Band
vorgesehen.
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Bei dieser letztgenannten Ausführungsform verbleibt zwischen
der Rückseite des an das Band angedrückten Kopiermaterials und dem Band eine kleine Flüssigkeitsmenge, welche für eine
gute Haftung zwischen dem Kopiermaterial und dem Transportband sorgt, so daß die auf das Kopiermaterial ausgeübte ;
Wischkraft keine Verschiebung zwischen dem Kopiermaterial und dem Transportband hervorrufen kann«
Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung können eine von der
Anwesenheit eines Kopierblattes abhängige Einschalteinrichtung für den Antrieb der Transport- und/oder Wischwalzen"des
Gerätes, welche diese Walze nur bei Anwesenheit von Kopiermaterial im Gerät in Gang setzt, sowie getrennte
Antriebsvorrichtungen für die Transportwalzen und die Wischwalze vorgesehen sein» Zweckmäßig sind ferner Abquetschmittel
für die dem Kopiermaterial beim Verlassen des Gerätes anhaftende überschüssige Behandlungsflüssigiceit vorgesehen.
Zusätzlich oder stattdessen kann das Gerät noch■' eine Trockeneinrichtung für das Kopiermaterial enthalten.'
In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung
beispielsweise dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße
Behandlungselnrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in
Pig. 1,
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fig. 3 die Ansicht einer anderen Ausführungsform
der Erfindung,
Figo 4 ein weiteres erfindungsgemäßes Behandlungsgerät,
Figo 4 ein weiteres erfindungsgemäßes Behandlungsgerät,
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung ist in einem Gehäuse 10 angeordnet,
welches eine Einlaßöffnung 11 und eine Auslaßöffnung 12 für das Kopiermaterial aufweist. Zote, "transport des Kopiermaterials
durch das Gerät sind Walzreagaare 13, 14 - 15, 16 und
17, 18 vorgesehen, welche zwischen Führungsplatten 19 bis 22
angeordnet sind. Die Walzen 13, 15 und 17 sind mrttels eines
in der Zeichnung nicht näher dargestellten. Treibriemens angetrieben,
der über auf den Walzenachsen befestigte Schnurrollen
gespannt ist. Die Gegenwalzen 14, 16 und 18 werden durch die ihnen anliegenden direkt angetriebenen Walzen mitgenommene Zu
diesem Zweck sind die Lager der Walzen 14, 16 und 18 beweglich
angeordnet und stehen unter einem gegen die angetriebenen Walzen
gerichteten Federdruck. Die Walzen sind mit einem elastischen Bezug, wie z. B. Butylgummi, versehen.
Die Wischwalze 23 besteht aus einem Kunststoffkern, der mit Einern elastischen, porösen Bezug 24 aus Perlonschaum (registriertes
Warenzeichen) versehen ist. Der Überzug ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in Form von schneckenförmigen Windungen eines Materialstreifens
mit einem Querschnitt von etwa Ix 1 cm auf die
Walze aufgebracht und an der Walze mittels Klebstoff befestigt«,
Unter der Wischwalze 23 ist eine frei drehbare, einstellbare
Andruckwalze 25 mit einem nicht deformierbaren Bezug angeordnet. Die Achsstummel dieser Walze sind in Aussparungen
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26 eines Lagerbockes 27 in vertikaler Richtung beweglich
geführt. Den Achsstummeln liegt ein Joch 28 an, das in einem lagerbock 29 gelagert ist. Der Lagerbock 29 ist an
einem Hebel 32 befestigt, welcher um eine gerätefeste Achse 30 schwenkbar ist und dessen Winkellage mittels einer
Einstellschraube 31 eingestellt werden kann. Die Einstellschraube
31 trägt einen mit einem Rändel versehenen Knopf, welcher durch einen Schlitz des Gerätegehäuses 10 nach
außen ragt. Die bewegliche Lagerung der Walze 25 stellt eine gleichmäßige Anlage zwischen den Walzen 23 und 25
sicher, während die Größe des Anpreßdruckes durch die Schraube 31 eingestellt werden kann. Beim normalen Betrieb
des Gerätes wird die Andruckwalze 25 so eingestellt, daß diese Walze den elastischen Überzug der Wischwalze 24
leicht eindrückt, so daß eine Berührungsfläche von etwa 1 bis 2 mm Breite zwischen den beiden Walzen entsteht.
In der Hahe der Wischwalze 23 ist ein&längliche Düse 45
angeordnet, die sich über die ganze Breite des Kopiermaterials erstreckt und einen Wasserstrahl an die Berührungsstelle der Walzen 23 und 25 leitet. Die Düse 45 ist mittels
einer Leitung 49 mit einer nicht näher dargestellten Wasserversorgung verbunden. Eine gekrümmte Spritzplatte 46, welche
den größten Teil der Rolle 23 von oben umgibt, verhindert, daß Spritzwasser, welches von der schnell umlaufenden Walze
23 abgeschleudert wird, in das Innere des Gerätegehäuses gelangt. Das zugeführte Wasser fließt durch eine Öffnung'
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in der Führungsplatte 19, durch welche die Andruckwalze 25 hindurchragt,
auf die geneigte Platte 47 und wird durch die Leitung 48 abgezogen.
Die Transportwalzenpaare 13, 14 - 15, 16 und 17, 18 sind mit
einer Umfangsgeschwindigkeit von etwa 2,6 cm pro Sekunde angetrieben, während die Wischwalze 23 und die Andruckwalze 25
eine Umfangsgeschwindigkeit von etwa 173 cm pro Sekunde aufweisen.
In einem zylindrischen Gehäuse 38 ist ein Ventilator 37 angeordnet,
der mittels einer Haube 39 mit einer seitlichen Öffnung eines rechteckigen Luftführungskanals 41, 42 verbunden
ist, welcher die Führungsplatten 21 und .22 umgibt. Durch
eine Reihe von Öffnungen 43 dieser Führungsplatten 21 , 22 wird auf diese Weise ein starker Luftstrom zwischen die beiden
Führungsplatten geleitet.
Ein für die Behandlung in dem erfindungsgemäßen Gerät geeignetes
Kopiermaterial kann wie folgt hergestellt werden:
Bin Träger aus Polyethylenterephthalat, welcher eine zum Auftrag
von Gelatine geeignete Deckschicht trägt, wird mit der
folgenden Mischung mit einer Menge von 30 g pro qm beschichtets
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520 | g |
240 | g |
40 | g |
40 | g |
20 | g |
"\0foige wässrige Gelatinelösung 400 g
40$ige wässrige Dispersion von Polyäthylen mit
einer Teilchengröße von weniger als 0,1 /u und einem durchschnittlichen Molekulargewicht zwischen
15 000 und 30 000
Wasser
10biges wässriges Saponin
3$ige wässrige Lösung des Natriumsalzes des Kondensationsproduktes
von Ölsäure und Methyltaurin
4$iges wässriges Formaldehyd
Die so erhaltene Zwischenschicht wird bei 30 C getrocknet,
Auf diese Schicht wird eine schwarz gefärbte, wärmeempfindliche
Schicht folgender Zusammensetzung in einer Menge von 30 g pro qm aufgetragen:
10$ige wässrige Lösung von Polyvinylalkohol 45 g
40$ige wässrige Dispersion von Polyäthylen,
wie oben beschrieben 60 g
Wasser 320 g
wässrige Kohledispersion, die pro 100 g 53 g Kohlenstoff mit einer mittleren
Teilchengröße von 0,1/U, 23 g Wasser 9
18 g Glykol und 6 g UOnylphenylpolyäthylenoxyd enthält
8 g
3$ige wässrige Lösung des Hatriumsalzes des Tetradezylsulfates
25 g
Die Wirkungsweise der gesamten Vorrichtung ist folgendes
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Das Kopiermaterial wird im Kontakt mit einem transparenten
Negativ belichtet» Die Belichtung kann beispielsweise in der Weise erfolgen, daß das transparente Negativ und das
Kopiermaterial in Kontakt miteinander um einen Glaszylinder von etwa 8 cm Durchmesser gelegt werden, in dessen Zylinderachse
eine Xenon-Gasentladungsröhre angeordnet ist, welche eine Strahlungsenergie von 1 000 Joule innerhalb einer Zeit
von 1/2000 Sekunde entwickelt»
Das bildmäßig belichtete Kopiermaterial wird dann durch die Öffnung 11 in das Behandlungsgerät eingeführt, wobei die
wärmeempfindliche Schicht nach oben zeigte Die Vorderkante
des Kopiermaterials drückt den Hebel 50 des Mikroschalters nach unten, wodurch die Motoren für die Transportwalzen und
den Lüfter eingeschaltet werden„ Ein nicht gezeigtes Zeitrelais
hält den elektrischen Stromkreis geschlossen, nachdem die Hinterkante des Kopiermaterials den Fühlhebel 50
passiert hat, um die Funktion des Gerätes so lange aufrecht zu erhalten, bis das gesamte Kopiermaterialblatt die Öffnung·
12 des Gerätegehäuses 10 verlassen hat„
Die Wischwalze 23, welche mit einer verhältnismäßig hohen
Geschwindigkeit umläuft, wird von der Düse 45 mit einem
ständig sich erneuernden Wasserstrom versorgt und wäscht
dadurch die unbelichteten und daher löslich gebliebenen Stellen der schwarz gefärbten, wärmeempfinliehen Schicht von dem
Kopiermaterial ab.
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Nach dem Waschvorgang läuft das Kopiermaterialblatt zwischen
den 'falzen 15, 16 hinduroh, welche den noch am Blatt haftenden Überschuß an Behandlungsflüssigkeit abquetschen« Sodann
wird es zwischen den führungsplatten 21 und 22 hindurchgeführt,
wo der Luftstrom das Blatt vollends trocknet.
Am Ende der Trockenzone wird das Blatt von den Walzen 17» 18
erfaßt und von der Walze 53 so weit umgebogen, daß es das Gerätegehäuse
durch die Öffnung 12 verlassen kann. Das Kopiermaterialblatt
ist zu diesem Zeitpunkt weitgehend trocken und zeigt eine positive, transparente Kopie des Negativs, durch
welches es belichtet wurde»
Obwohl die Einstellung der Andruckwalze 15 mittels der Einstellschraube
31 von der Art des gerade in dem Gerät behandelten Materials abhängt, ist die Einstellung dieser Schraube nicht
sehr empfindlich»In der Praxis hat sich gezeigt, daß eine Nachstellung dieser Schraube nur selten nötig ist* Infolge der beweglichen,
lagerung &er Andruckwalze 25 wird außerdem eine ausgezeichnete
Gleii •.!■i:iäi3igkei-fe' #es: Wischeffektes quer zur Transpcrtrichtung
des Kopiermaterials erzielt«
Es ist auch möglich, zwei voneinander unabhängige Antriebsvorrichtungen für die Transportwalzen 15-14? 15-16 und 17-18
einerseits und die Wischwalze 23 anderseits vorzusehen» Die Einführung eines Blattes betätigt dann in der vorher beschriebenen
Weise den Mikrosehalter 51,wodurch die Walzen in
PG 481/MG 724 - 11 -
Gang gesetzt werden. Wenn das hintere Ende des Blattes den
fühlhebel 50 des Mikroschalters passiert hat, hält ein Verzögerungsschalter
die Transportwalzen für die Zeit, die nötig ist, um das Blatt durch das Gerät zu fördern, in Gang,
während die Drehrichtung der Antriebsvorrichtung der Wischwalze 23,für die z. B. ein eigener Antriebsmotor vorgesehen
sein -kann, umgekehrt wird. Auf diese Weise wird auf das
hintere Ende des Kopiermaterialblatfces eine Zugkraft ausgeübt,
während es zwischen den Walzen 23 und 25 hindurchläuft. Dadurch ist sichergestellt, daß dieser Teil des Blattes
nicht von den Walzen 23 und 2ξ>, welche mit einer höhren Geschwindigkeit laufen als die Transportwalzen 15 und 16^ zer
knittert wird.
Eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behänd·*·
lungsgerätes ist in Fig. 3 gezeigt» Es enthält Transportwalzenpaare
60 bis 64 und Wischwalzan 65 und 66, die alle durch Übertragungsmittel bekannter Art von einem Motor 69
angetrieben werden» Die Walzen 65 und 66 werden mit einer
Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, welche ungefähr 15 χ größer ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Tansportwalzenpaare
60 bis 64, Den Wischwalzen 65 und 66. sind frei drehbare Gegenwalzen 67 und 68 zugeordnet, welche an jeder
Seite in einem vertikal verschiebbaren Lager gelagert sind«,
Diese vertikal verschiebbaren Lager sind mit Schwenkhebeln 70 und 71 verbunden, welche mittels einer Einstellschraube
von der Vorderseite des Gerätes aus eingestellt werden können«
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Die Wischwalzen 65 und 66 weisen einen hohlen Kern auf9
welcher durch Öffnungen mit dem porösen Bezugsmaterial der Walzen verbunden ist. Die Gegenwalzen haben einen
Bezug aus einem härteren Material, wie z, B0 Polyvinylchorid«
Den hohlen Kernen der Walzen 65 ■, 66 wird Behandlungsflüssigkeit,
ζ= Β» normales Leitungswasser, mittels einer Leitung 75 zugeführt, welche mittels entsprechender Dichtungen
mit den hohlen Kernen der Walzen 65 und 66 verbunden ist. Der Wasserstrom wird so eingestellt, daß immer ein Wasserüberschuß besteht, der ausreicht, um die belichteten Schichtteile
abzuwaschen, wenn das Kopiermaterial von den G-egenwalzen 67 und 68 leicht gegen die Wischwalzen.gedruckt wirdo
Das abfließende Wasser wird zusammen mit den ausgewaschenen Schichtteilen im Geräteboden gesammelt und durch die Leitung
76 abgezogen» Die verschiedenen Teile des Gerätes sind aus Kunststoff oder rostfreiem Stahl gefertigt, so daß das im
Gerät befindliche Wasser diesen Teilen nicht schaden kann»
Das Gerät wird mittels eines Schalters 77 eingeschaltet,,
welcher den Motor 69 zum Anlaufen bringt und außerdem die
Wasserzufuhr mittels eines Yentiles 81 in Gang setzt«, Das zu behandelnde Kopiermaterial wird durch einen Schlitz des
Gerätes in Pfeilrichtung 78 eingeführt und in einer ununterbrochenen
Bewegung durch das- Gerät transportiert ο Die schnellumlaufenden
Walzen 65 und 66 waschen dabei die löslichen Teile der wäitaeempfindlichen Schicht des Kopiermaterials ab.
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Der Überschuß an Behandlungsflüssigkeit wird von Walzenpaaren 62 und 63 abgequetscht und anschließend das Kopiermaterialblatt
von den Walzen 64 in der Weise umgelenkt, daß es über einen pultförmigen Teil des Gerätes nach unten
gleitet und sich gegen den Anschlag 80 anlegt ο Anschließend kann das Gerät abgeschaltet werden, wodurch die Walzen zum
Stillstand kommen und das Ventil 81 geschlossen wird«
Gemäß einer'weiteren in Fig„ 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist an einem Gehäuse 90 eine Einlaßöffnung
91 und eine Auslaßöffnung 92 für das Kopiermaterial ausgebildete Das Gehäuse trägt außerdem einen Hauptschalter 93 ο Im Inneren des Gerätegehäuses 90 ist ein endloses
Gummiband 94, dessen Breite mit der Breite des Einlaßschlitzes 91 übereinstimmt, über Walzen 95>
96, 97 und 117 gespannt. Es wird Von einem Andruckwalzenpaar 98, 99 angetrieben. Dieses Walzenpaar sowie auch die am Geräteausgang
angeordneten Abquetschwalzenpaare 100, 101 und 102, 103 werden mit gleichen Geschwindigkeiten durch einen
Motor 104 mittels der üblichen, nicht gezeigten übertragungsmittel
angetrieben» Der Bandteil, der sich zwischen den Walzen 117 und 97 erstreckt, nimmt eine solche Lage pin,
daß das auf ihm liegende Kopiermaterial zwischen die WaI^-
zen 100 und 101 geleitet wird/
Die Wischwalze 105 hat einen Bezug 106 aus elastischem, porösen Schaum, der wesentlich dicker ist als der Durch-
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messer des Metallkerns dieser Walze,, so daß der Bezug an
der Kontaktstelle mit dem endlosen Band in beträchtlichem Maße eingedrückt wird und eine Berührungsfläche von etwa
2 cm Breite mit diesem Band entsteht» Die Walze 105 wird ι
durch einen Motor 107 im Gegenuiirzeigersinn angetrieben«, -
Das Gerät weist außerdem eine Wanne 108 auf, welche das Wasser, das von dem endlosen Band und von den Abquetschwalzen
abtropft, sammelt«: Die Wanne 108 hat eine Auslaßöffnung
110, durch welche das in der Wanne gesammelte Wasser
durch eine leitung 111 einer Pumpe 1.4*2 zugeführt wird,
deren Auslaßöffnung 113 durch eine nicht gezeigte Leitung
mit einer Düse 114 verbunden ist«, Die Düse 114 erstreckt sich über die ganze Breite des Gerätes-nand 1st mit einem
schmalen Längsschlitz versehen, welcher in Richtung des Pfeiles 115 einen feinen Wasserschleier auf das endlose
Band aufsprüht« Bei normalem Betrieb ist die Wanne 108 bis zu dem strichpunktiert angezeigten Niveau mit Flüssigkeit
gefüllt σ ·
Wenn ein Kopiermaterialblatt durch die Öffnung 91 eingeführt und der Schalter 93 geschlossen wird, so daß die Motoren
104» 107 und die Pumpe 112 zu laufen beginnen, wird das Blatt durch die Andruckwalzen 98 und 99 erfaßt» Sobald
das Blatt zwischen diese Walzen eintritt, wird die Flüssigkeit, die dem endlosen Band 94 anhaftet, abgequetscht, so
daß nur noch eine sehr dünne Flüssigkeitsschicht auf dem
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Band zurückbleibt, welche eine gute Haftung des Kopiermaterialblattes
auf dem Band bewirkt. Sobald das Blatt sich / der, mit großer Geschwindigkeit umlaufenden Wischwalze 105
nähert, wird seine belichtete Oberseite durch das aus der Düse 114 zugesprühte Wasser reichlich benetzt«
Wenn das Kopiermaterialblatt unter den Wischwalze 105 hindurchgeführt
wird, werden die löslichen Teile seiner Schicht abgewischt a Während dieses Wischvorganges wird der Transport
des Kopiermaterialblattes nicht gestört, da die Haftung der Rückseite des Blattes an dem endlosen Band bedeutend
größer ist als die Reibungskräfte, die von der Wischwalze auf die Vorderseite des Blattes ausgeübt werden«
In dem Augenblick, in welchen die vordere Kante des Blattes
die Walze91 erreicht, löst sich das Blatt von dem endlosen
Band 94 ab, weil seine Haftung an dem Band nicht groß genug
ist, um es der scharfen Krümmung des Bandes auf diese Walze
nachzuführen» Es wird zwischen die Walzenpaare 100, 101 und
102, 103 geleitet, und ist einige Zehntel Sekunden^nachdem
es das Gerät verlassen hat, trocken, Bs hat sich gezeigt,
daß das in der Wanne enthaltene Wasser im allgemeinen zur
Behandlung einiger Hundert Kopien ausreicht. Bei besonders stark beanspruchten Geräten können außerdem Fühler einge-^
baut werden, welche auf die Flüssigkeitshöhe in der Wanne
108 ansprechen und ein Warnsignal auslösen? falls das' 3?lü>sigkeitsniveau
in der Wanne unter das erforderliche Mindest-
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niveau sinkt«
Es hat sich außerdem gezeigt, daß die ausgewaschenen Schicht teile, welche in der Behandlungsflüssigkeit verbleiben, im
allgemeinen bei der Behandlung weiterer Kopien nicht störend wirken. Soweit dies jedoch einmal der Fall ist, können ohne
weiteres Filterelemente in die zu oder von der Pumpe führenden
Leitungen eingebaut werden, welche diese Schichtteile kontinuierlich aus der Behandlungsflüssigkeit entfernen*
Das erfindungsgemäße Gerät kann selbstverständlich auch zur
Behandlung von Kopiermaterialblättern verwendet werden, bei welchen im Gegensatz zum oben beschriebenen Material die belichteten
Schichtteile eine größere Löslichkeit annehmen». Solches Kopiermaterial ist in der englischen Anmeldung
26 467/65 beschrieben. Außerdem ist es natürlich auch möglich,
anstelle von Wasser andere Behandlungsflüssigkeiten,
wie z* B0 Alkohol oder Mischungen von Alkohol und Wasser
zu verwenden. In diesem. Falle erfolgt der Waschvorgang vorzugsweise in einem geschlossenen Kreislauf, wie er z, B„
im Zusammenhang mit der'Figo■4 beschrieben wurde, falls ein
besonders intensiver Waschvorgang angestrebt wird, können zwei oder mehr Wischwalzen vorgesehen werden, wobei auch
andere natürliche oder synthetische Materialien als der Φ, fg.»
Perlonschaum (eingetr, Warenzeichen) zur Anwendung kommen
können, vorausgesetzt, daß sie genügend elastisch und zumindest an ihrer Oberfläche genügend porös sind»
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PG 481 /MG 724 - 17 -
Es ist ferner-möglich, den Antrieb der Wischwalze durch einen
getrennten Mikroschalter oder eine sonstige kühlvorrichtung
einzuschalten, so daß diese Walze sich nur dreht, wenn ein Blatt gegen sie gedrückt wird» Schließlich ist es auch noch
möglich, das ganze Gerät mit einer Belichtungsstation und einem vom Stapel oder von der Rolle arbeitenden Kopiermaterialspender
zu einer Baueinheit zu vereinigen, bei welcher nach der Belichtung automatisch das Original aus dem Gerät
herausgeführt und das Kopiermaterial der Behandlungsstation zugeleitet wird.
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Claims (12)
1. Behandlungsgerät für beschichtetes Kopiermaterial, welches unter dem Einfluß einer bildmäßigen Bestrahlung eine bildmäßig
verschiedene Löslichkeit seiner Beschichtung annimmt«,
mit Mitteln zum Transport des Kopiermaterials durch das Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß eine rotierende Wischvorrichtung
(23) mit einer porösen, elastischen Wischfläche (24) für das durch das Gerät transportierte Kopiermaterial
und eine zumindest die Berührungsstelle der Wischvorrichtung mit dem Kopiermaterial mit Behandlungsflüssigkeit versorgende
Auftragsvorrichtung (45) vorgesehen ist, und daß die
Andruckkraft der Wischvorrichtung einstellbar ist«
2. Behandlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die rotierende Wischvorrichtung wenigstens eine zwangsläufig angetriebene, quer zur Bewegungsrichtung des Kopiermaterials
angeordnete, mit einem porösen, elastischen Überzug (24) versehene Wischwalze (23) enthält»
3. Bahndlungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wischwalze einen als Zuleitung für die Behandlungsflüssigkeit
ausgebildeten, hohlen Kern (23) aufweist, dessen Innenraum durch eine Reihe von Öffnungen mit dem
porösen Bezug (24) der Walze verbunden ist»
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4. Behandlungsgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umfangsgeschwindigkeit der zwangsläufig angetriebenen Wischwalze (23, 24) ein mehrfaches der
Transportgeschwindigkeit des Kopiermaterials beträgt.
5. Behandlungsgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischwalze mit einem Gegendruckelement
(25) zusammenarbeitet, welches das Kopiermaterial unter leichter Deformation des elastischen Walzenbezuges
(24) gegen die Wischwalze drückt,
6. Behandlungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegendruckelement von einer Andruckwalze (25) gebildet
ist.
7. Behandlungsgerät nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß ein endloses Transportband (94) für das Kopiermaterial
als Gegendruckelement dient.
8. Behandlungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Befeuchtungsvorrichtung (114) für das endlose
Band (94) und ein in Bewegungsrichtung des Bandes vor der
Berührungsstelle des Bandes mit der Wischwalze (105, 106) angeordnetes Andruckwalzenpaar (98, 99) zum Andrücken
des Kopiermaterials an das feuchte Band vorgesehen ist»
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9. Behandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine von der Anwesenheit eines Kopierblattes abhängige Einschalteinrichtung (50, 51) für
den Antrieb der Transport- und/oder Wischwalzen des Gerätes vorgesehen ist.
10. Behandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß getrennte Antriebsvorrichtungen
für die Transportwalzen (13— 18) und die Wischwalze (23)
vorgesehen sind.
11. Behandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Abquetschmittel (15, 16) für die überschüssige Behandlungsflüssigkeit vorgesehen sind«
12. Behandlungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Trockeneinrichtung (42) für das Kopiermaterial
enthält.
iÜläifct K^d-^aiitkngayf^ «A, t,*„ ».«.cr>
T ·*'■■■■.· ο <f
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB25646/67A GB1212994A (en) | 1967-06-02 | 1967-06-02 | Method of development processing heat-sensitive recording material |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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