DE1987630U - Schieberventil an einer hohlform zum anschluss einer betoneinfuelleitung. - Google Patents
Schieberventil an einer hohlform zum anschluss einer betoneinfuelleitung.Info
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- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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- F16K3/16—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
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Description
Dr. Werner Haßler f. A-. 1 UU
PATENTANWALT
588 LUD EN SCH EID
D τ ο s s e"l w e- g 2"
588 LUD EN SCH EID
D τ ο s s e"l w e- g 2"
1. Februar 1968 / 1 6772
Anmelderin: Firma Entreprises Balency & Schuhl
107 Hue Henri Barbusse 92 Chlichy, Frankreich
Schieberventil an einer Hohlform zum Anschluß einer Betoneinfülleitung
Die Neuerung betrifft ein Schieberventil an einer Hohlform,
z.B. einer Gießform für Betonbauteile, zum Anschluß einer Betoneinfülleitung.
Anwendungsgebiet der Neuerung ist die Betonbautechnik, wo
ein Hohlraum einer Gießform mit einer Betoneinleitungsvorrichtung
verbindbar und von derselben abtrennbar sein soll.
■■In der Fertigbautechnik bei der Herstellung von Zwischenoder
Trennwänden aus Betonfertigteilen geht man in an sich
bekannter Weise so vor, daß Gießformen aneinandergereiht sind, damit man eine gesteigerte Ausbringung von Fertigtafeln unterschiedlicher Abmessungen erhält, die zudem auch
Einbauteile wie Türrahmen oder dgl. enthalten können. Nach einer bekannten Technik erfolgt die Füllung der vertikal
ausgerichteten Gießformen von unten, d.h. die Gießformen sind an der Bodenseite über ein Sehieberventil an eine
Einfüllvorrichtung zum Einfüllen von Beton unter Druck angeschlossen. Diese Einfüllvorrichtung ist auf Schienen
parallel zu den Gießformen -verschiebbar. Bei Anwendung dieser
Arbeitstechnik müssen Arbeiter an der Fußseite der G-ießformen arbeiten, die den Anschluß und die Abnahme der Betoneinfülleitung
-vornehmen. Ein weiterer Arbeiter an der Oberseite der G-ießformen muß die Füllung derselben überwachen und die
Betonzufuhr absperren, sobald die betreffende Gießform gefüllt ist. Darauf wird die Füllvorrichtung durch weitere Arbeiter
zu einer anderen Gießform -verfahren, wo die Einfülleitung
von Hand angeschlossen wird, damit nacheinander weitere Bauelemente
gefertigt werden können.
Diese Arbeitstechnik ist unvorteilhaft hinsichtlich des
geweiligen Anschlusses der Betoneinfiilleitung am Fuß der
Gießformen, denn die betreffenden Bauteile sind gewichtsmäßig
schwer und der Anschluß ist mühsam.
Aufgabe der Neuerung ist die Ausschaltung dieser Nachteile
und die Schaffung eines Schieberventils für solche Hohlformen,
das einen automatischen Anschluß sowie eine automatische Abnahme der Betonspeiseleitung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß
an einer Grundplatte Führungselemente zur Führung eines
Kopfflansches am Stirnende der Betoneinfülleitung sowie
Spannelemente zur Verriegelung des Kopfflansches gegen das
Schieberventil sitzen und daß die Spannelemente derart an
den Schieberkörper angekoppelt sind, daß sie in Schließstellung desselben unwirksam Bind, wogegen in Öffnungsstellung der
Kopfflansch an dem Schieberventil angepreßt und verriegelt
ist·
Im Rahmen der Anwendung der Neuerung in der Fertigbautechnik,
wo zahlreiche Gießformen reihenweise aneinandergestellt und
nacheinander an die Betonzufuhr angeschlossen sind, besitzt 3 ede Gießform im Unterteil ein oder mehrere Schieberventile
der genannten Art, wogegen der Kopfflansch der Betoneinfüllleitung,
der an den !Führungselementen des Schieberventils
verrisgelt werden soll, am freien Ende einer Einfülleitung
sitzt, die mit einem Betonbehälter starr verbunden ist. Der Betonbehälter selbst ist auf einer horizontalen Achse parallel
zu den Gießformen schwenkbar gelagert und auf Schienen parallel zu den Gießformen verfahrbar.
Mit einer solchen Einrichtung unter Verwendung der in den
Ansprüchen angegebenen Merkmale für ein Schieberventil genügt es, eine Bedienungsperson auf einen Bedienungssteg des Betonbehälter
s zu stellen, die mittels entsprechender Stelleinrichtungen den Betonbehälter und die Einfülleitung verstellt,
so daß zunächst der Kopfflansch vertikal unter dem Schieberventil
ausgerichtet ist, worauf durch Verschwenkung des Betonbehälters der Kopfflansch dem Schieberventil nahegebracht
wird. Eine zweite Bedienungsperson steht auf einem Bedienungssteg im Oberteil der Gießformen und bedient das jeweilige
Sehieberventil, vorzugsweise mittels einer Stellwinde, die
den Sehieberkörper öffnet. Im Verlauf der Verschiebung betätigt
der Sehieberkörper die IFührungs- und Verriegelungselemente
für den Kopfflansch der Einfülleitung, damit der Kopfflansch
mit der Ventilöffnung verriegelt ist, solange der Schieberkörper
ein Einpressen von Beton in die ließform zuläßt.
Gießformen, die mit derartigen Schieberventilen ausgestattet sind, "besitzen neben dem Vorteil des automatischen Anschlusses
der Betoneinfülleitung den weiteren Vorteil, daß man für alle Arbeitsvorgänge nur zwei Bedienungspersonen braucht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung erkennt man aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen. Es stellen dar;
Figur 1 eine Ansicht eines Schieberventils nach der Heuerung im Grundriß,
die Figuren 2 und
3 Schnitte nach der Linie H-II in Figur 1
zur Darstellung der Öffnungs- und Schließstellung des Schieberventils,
Figur 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in
Figur 1 und
Figur 5 eine Anwendung des Schieberventils nach
der Heuerung bei der Herstellung von Betonfertigteilen«
Bei der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Baumform der
Heuerung besitzt das Schieberventil eine Grundplatte 10 und
einen Schieberkörper 11, <3-er in Gleitführungen 12 und 13
(Figuren 1 und 4) der Grundplatte verschiebbar ist, die dieselbe in ihrer gesamten Dicke durchdringen. Die Grundplatte
und der Schieberkörper sind gleich dick, so daß ihre Oberflächen beidseitig miteinander fluchten und somit keine
Teile des Schieberventils über die Grundplatte vorstehen. Das Schieberventil ragt somit auch nicht in die jeweilige
Hohlform hinein. Der Schieberkörper 11 besitzt eine freie
als Absperrkante dienende Stirnkante 14 und eine Hinterkante 15» -clie an eine Stellwinde 16 angekoppelt ist; im Mittelteil
des Schieberkörpers 11 sind zwei Öffnungen 17 und 18 zur_
Aufnahme der Endabschnitte von Lenkern 19 und 20 vorgesehen, welche fest auf eine Muffe 21 aufgekeilt sind. Die Muffe 21
ist auf einem Zapfen 22 drehbar, der in mit der Grundplatte fest verbundenen Lagerböeken 23 Aufnähme findet.
Die Lenker 19 und 20 sind an den Schieberkörper jeweils durch
einen Stift 24 angelenkt, der in ein Langloch 25 der Lenker
eingreift. Jeweils"an den Enden der Muffe 21 sitzen Spannschenkel
26 und 27, die bspw. angeschweißt sind und jeweils
mit einer Seitenkante 28 mit einem Kopfflansch 29 zusammenwirken.
Zur Führung des Kopfflansches sitzen an der Unterseite der
Grundplatte zwei Führungsansätze JO und 31 (am besten in den
Figuren 2 und 4 sichtbar). Dieselben sind an der Grundplatte angeschweißt und besitzen jeweils gegeneinandergerichtete,
ebene Innenflächen 32, die nach unten divergent verlaufen (Figur 4) sowie Keilflächen 33 und 34 (Figur 2), die jeweils
ein umgekehrtes "Y" bilden, das in der freien ünterkante 35
der Führungsansätze mündet.
Der Kopfflansch 29 besitzt einerseits an seinem Stirnende,
das an der Grundplatte in Anlage kommen soll, eine öffnung
mit entsprechendem Querschnitt und andererseits einen Dichtring
36, der gegen die Grundplatte gepreßt wird. In einem bestimmten Abstand vom Stirnende befinden sich zwei einander diametral
gegenüberstehende Zapfen 37 v^ 38, die mit dem Stirnflanseh
durch Schweißverbindungen"und Verstärkungsringe 39 fest
verbunden sind.
Ein derartiges Schieberventil ist insbesondere zum Füllen vertikal aufgestellter Gießformen nach Figur 5 geeignet» Diese
Gießformen mit zwei vertikal im Abstand voneinander angeordneten Standseiten 40 und 41 ruhen auf einem festen Ständer 4-2, der
jeweils verstellbare Teile 43 und 44 trägt, die auf überstehenden !Trägern verschiebbar sind und durch nichtdargestellte Stellwinden
betätigt werden. Die Unterseite jeder derartigen Gießform; ist mit einem oder mehreren Schieberventilen V der zuvor
beschriebenen Art ausgestattet, die jeweils symmetrisch zu einer vertikalen Achse A-A angeordnet und in jeweilige Öffnungen 45
der Bodenwandung 46 der betreffenden Gießform eingearbeitet sind. Diese Schieberventile sind mit der Bodenwandung der Gießform
unter Zuhilfenahme der Grundplatte 10 mittels Schrauben
verbunden.
Vorteilhafterweise sind mehrere Gießformen reihenweise zueinander
angeordnet, denen jeweils eine auf einer Schienenführung
verschiebbare Vorrichtung 49 zugeordnet ist. Dieselbe umfaßt einen um eine Schwenkachse 5^ iä· dem Rahmen 52 verschwenkbaren
Betonbehälter 50} der Rahmen 52 ist seinerseits in Pfeilrichtung
1 auf einem Fahrgestell 53 verschiebbar, welch letzteres auf
den Führungsschienen läuft. Am Unterteil des Betonbehälters 50
ist eine Leitung 55 angeschlossen, die z.B. durch ein Seil 56
abgestützt ist. Diese Leitung endigt an ihrem freien Ende in einen Kopfflansch 29· Zur Verschwenkung des Betonbehälters
mit der zugehörigen Einfülleitung ist eine Stellwinde 57 vor-
gesehen, die einerseits an dem Betonbehälter "und andererseits
an dem Tragrahmen 52 angelenkt ist.
Die Verschiebung der Vorrichtung auf den Führungsschienen,
die Verschiebung des Rahmens 52 auf dem Fahrgestell 53 j die
Verschwenkung des Betonbehälters 50 Biit der Einfülleitung 55
werden durch eine Bedienungsperson 58 gesteuert, die auf
einem Bedienungssteg 59 Platz hat. Eine zweite Bedienungsperson 60 befindet sich dagegen zwischen den Gießformen auf einem
Bedienungssteg 61.
Zur Füllung eines Hohlraums einer G-ießform 0 (Figur 5) leitet
die Bedienungsperson 58 eine derartige Verschiebung der Vorrichtung 4-9 auf den Führungsschienen ein, daß sich das Ende
der Einfülleitung 55^ie^tikal unterhalb des gewünschten Schieberventils V befindet. Darauf erfolgt mittels der Stellwinde
eine Verschwenkung des Betonbehälters 50, damit der Hopfflansch
29 in unmittelbare Nähe des Schieberventils V kommt. Schließlich wird die Stellwinde 16 des betreffenden Schieberventils V
durch die zweite Bedienungsperson 60 betätigt, so daß der
Schieberkörper 11 in Öffnungsstellung kommt. Während der Öffnungsbewegung
kommen die von dem Schieberkörper angetriebenen Spannschenkel 26 und 27 mit den Zapfen 37 und 38 an ihren
Seitenkanten 28 in Eingriff, so daß der Kopfflansch gegen die
Unterfläche der Grundplatte des Schieberventils mitgenommen
und schließlich verriegelt wird, solange sich der Schieberkörper 11 in Öffnungsstellung befindet (vergleiche insbesondere
Figur 2). Die Einpressung des Betons in die Hohlform C kann
nunmehr erfolgen.
■ - al
lach Abschluß der Füllung leitet die Bedienungsperson 60
die Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge ein, nämlich das Schieberventil wird geschlossen, so daß der Kopfflansch
29 freigegeben wird. Sodann betätigt die Bedienungsperson 58
die Stellwinde 57 im Sinne eines Absetzens der Einfülleitung
Ton dem Unterteil der betreffenden Gießform. Nunmehr kann die Vorrichtung 49 auf den Führungsschienen an den Ort eines
weiteren Schieberventils oder einer anderen Gießform verfahren
werden; die Bedienungsperson 58 kann auch durch Verschiebung
des Rahmens 52 gegenüber dem Fahrgestell 53 das Füllende der
Leitung ^ senkrecht unter die Hohlform O^ ausrichten, wie
dies in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist, damit die letztere Hohlform gefüllt werden kann.
Mit Hilfe eines derartigen Schieberventils kann die Füllung
von Gießformen unter günstigen Verhältnissen allein durch zwei Bedienungspersonen erfolgen, die jeweils alle Bedienungsvorgänge
steuern und überwachen.
Die Neuerung ist nicht auf die ausgewählte und dargestellte
Eaumform beschränkt, sondern umfaßt alle Abwandlungen im Rahmen des Erfindungsgedankens.
Claims (8)
1. Schieberventil an einer Hohlform, z.B. einer Gießform für Betonbauteile, zum Anschluß einer Betoneinfulleitung,
dadurch gekennzeichnet, daß an einer Grundplatte (10) Führungselemente (30).·· 34) zur Führung eines Kopfflansches (29)
am Stirnende der Betoneinfulleitung (55) sowie Spannelemente (26, 27) zur Verriegelung des Kopfflansches (29) gegen das
Schieberventil (V) sitzen und daß die Spannelemente (26, 27) derart an den Schieberkörper:. (11) angekoppelt sind, daß sie
in Schließstellung desselben unwirksam sind, wogegen in Öffnungsstellung
der Kopfflansch an dem Schieberventil angepreßt und verriegelt ist.
2. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der in der Grundplatte (10) verschiebbare Sehieberkörper
(11) eine gleiche Dicke wie die Grundplatte hat und beidseitig
mit den Seitenflächen derselben fluchtet und daß die Grundplatte (10) in eine Öffnung (45) innerhalb einer lormbodenwandung
einsetzbar ist.
3. Schieberventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn~
zeichnet, daß die Hinterkante des Schieberkörpers 11 an eine
Stellwinde (16) angelenkt und die Stirnkante (14) als Abschlußschneide
ausgebildet ist*
4. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 35 dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundplatte (10) in eine Öffnung (45) der Gießform derart einsetzbar ist, daß kein Teil des Schieberventils
ins Innere der Gießform hineinragt.
. . im -.10--. ' I
5· Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannelemente aus Spannschenkeln (26, 27) "bestehen, die auf eine Muffe (21) aufgekeilt sind, welche
auf einem in Lagerböcken (23) der Grundplatte gelagerten Zapfen (22) drehbar ist, und daß zur Verstellung dieser Spannschenkel
(26, 27) Lenker (19, 20) auf die Muffe (21) aufgekeilt und an dem Schieberkörper (11) angelenkt sind.
6. Schieberventil nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet,
daß zur Anlenkung der Lenker an den Schieberkörper in demselben Öffnungen (17>
18) zur Aufnahme der Lenkerendstücke vorgesehen
/über
sind, die mit Langlöchern (25) jeweils einen in den Schieberkörper
(11) eingelegten Querstift (24) reichen.
7. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die IFührungselemente zwei einander gegenüberstehend
an der Grundplatte (10) befestigte Führungsansätze
(30, 31) umfassen, die zu beiden Seiten des Schieberkörpers (11^
parallel zur Yersehiebungsrichtung desselben ausgerichtet sind und deren ebene Innenflächen 32 von der Grundplatte aus nach
den freien Eanffenten voneinander divergieren und die außerdem
V-förmige Ausnehmungen zur Bildung von Eeilflachen (33» 34)
aufweisen, damit der Kopfflansch leichter eingeführt werden kann.
8. Schieberventil nach Anspruch 7s dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Kopfflansch (29) zwei Zapfen (37, 38) diametral
zueinander sitzen, die einerseits mit den genannten Keilflächen und andererseits mit den Seitenkanten der Spannsehenkel
(26,27) zusammenwirken.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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FR95734A FR1519751A (fr) | 1967-02-21 | 1967-02-21 | Vanne à béton |
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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BE (1) | BE703990A (de) |
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FR (1) | FR1519751A (de) |
GB (1) | GB1150816A (de) |
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FR2378619A2 (fr) * | 1976-07-06 | 1978-08-25 | Camus Raymond | Installation pour la fabrication de panneaux de construction en beton |
GB2442470A (en) * | 2006-10-04 | 2008-04-09 | Andrew Neil Mountain | Concrete formwork valved filling inlet and outlet assembly |
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1967
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-
1968
- 1968-02-20 DE DEE26538U patent/DE1987630U/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
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BE703990A (de) | 1968-02-01 |
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