[go: up one dir, main page]

DE1987630U - Schieberventil an einer hohlform zum anschluss einer betoneinfuelleitung. - Google Patents

Schieberventil an einer hohlform zum anschluss einer betoneinfuelleitung.

Info

Publication number
DE1987630U
DE1987630U DEE26538U DEE0026538U DE1987630U DE 1987630 U DE1987630 U DE 1987630U DE E26538 U DEE26538 U DE E26538U DE E0026538 U DEE0026538 U DE E0026538U DE 1987630 U DE1987630 U DE 1987630U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide valve
base plate
slide
valve according
head flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE26538U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Entpr Balency & Schuhl
Original Assignee
Entpr Balency & Schuhl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Entpr Balency & Schuhl filed Critical Entpr Balency & Schuhl
Publication of DE1987630U publication Critical patent/DE1987630U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/24Producing shaped prefabricated articles from the material by injection moulding
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • E04G21/0418Devices for both conveying and distributing with distribution hose
    • E04G21/0472Details of connection of the hose to the formwork, e.g. inlets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/16Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
    • F16K3/20Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the seats
    • F16K3/205Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the seats by means of cams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

Dr. Werner Haßler f. A-. 1 UU
PATENTANWALT
588 LUD EN SCH EID
D τ ο s s e"l w e- g 2"
1. Februar 1968 / 1 6772
Anmelderin: Firma Entreprises Balency & Schuhl 107 Hue Henri Barbusse 92 Chlichy, Frankreich
Schieberventil an einer Hohlform zum Anschluß einer Betoneinfülleitung
Die Neuerung betrifft ein Schieberventil an einer Hohlform, z.B. einer Gießform für Betonbauteile, zum Anschluß einer Betoneinfülleitung.
Anwendungsgebiet der Neuerung ist die Betonbautechnik, wo ein Hohlraum einer Gießform mit einer Betoneinleitungsvorrichtung verbindbar und von derselben abtrennbar sein soll.
■■In der Fertigbautechnik bei der Herstellung von Zwischenoder Trennwänden aus Betonfertigteilen geht man in an sich bekannter Weise so vor, daß Gießformen aneinandergereiht sind, damit man eine gesteigerte Ausbringung von Fertigtafeln unterschiedlicher Abmessungen erhält, die zudem auch Einbauteile wie Türrahmen oder dgl. enthalten können. Nach einer bekannten Technik erfolgt die Füllung der vertikal ausgerichteten Gießformen von unten, d.h. die Gießformen sind an der Bodenseite über ein Sehieberventil an eine Einfüllvorrichtung zum Einfüllen von Beton unter Druck angeschlossen. Diese Einfüllvorrichtung ist auf Schienen
parallel zu den Gießformen -verschiebbar. Bei Anwendung dieser Arbeitstechnik müssen Arbeiter an der Fußseite der G-ießformen arbeiten, die den Anschluß und die Abnahme der Betoneinfülleitung -vornehmen. Ein weiterer Arbeiter an der Oberseite der G-ießformen muß die Füllung derselben überwachen und die Betonzufuhr absperren, sobald die betreffende Gießform gefüllt ist. Darauf wird die Füllvorrichtung durch weitere Arbeiter zu einer anderen Gießform -verfahren, wo die Einfülleitung von Hand angeschlossen wird, damit nacheinander weitere Bauelemente gefertigt werden können.
Diese Arbeitstechnik ist unvorteilhaft hinsichtlich des geweiligen Anschlusses der Betoneinfiilleitung am Fuß der Gießformen, denn die betreffenden Bauteile sind gewichtsmäßig schwer und der Anschluß ist mühsam.
Aufgabe der Neuerung ist die Ausschaltung dieser Nachteile und die Schaffung eines Schieberventils für solche Hohlformen, das einen automatischen Anschluß sowie eine automatische Abnahme der Betonspeiseleitung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß an einer Grundplatte Führungselemente zur Führung eines Kopfflansches am Stirnende der Betoneinfülleitung sowie Spannelemente zur Verriegelung des Kopfflansches gegen das Schieberventil sitzen und daß die Spannelemente derart an den Schieberkörper angekoppelt sind, daß sie in Schließstellung desselben unwirksam Bind, wogegen in Öffnungsstellung der
Kopfflansch an dem Schieberventil angepreßt und verriegelt ist·
Im Rahmen der Anwendung der Neuerung in der Fertigbautechnik, wo zahlreiche Gießformen reihenweise aneinandergestellt und nacheinander an die Betonzufuhr angeschlossen sind, besitzt 3 ede Gießform im Unterteil ein oder mehrere Schieberventile der genannten Art, wogegen der Kopfflansch der Betoneinfüllleitung, der an den !Führungselementen des Schieberventils verrisgelt werden soll, am freien Ende einer Einfülleitung sitzt, die mit einem Betonbehälter starr verbunden ist. Der Betonbehälter selbst ist auf einer horizontalen Achse parallel zu den Gießformen schwenkbar gelagert und auf Schienen parallel zu den Gießformen verfahrbar.
Mit einer solchen Einrichtung unter Verwendung der in den Ansprüchen angegebenen Merkmale für ein Schieberventil genügt es, eine Bedienungsperson auf einen Bedienungssteg des Betonbehälter s zu stellen, die mittels entsprechender Stelleinrichtungen den Betonbehälter und die Einfülleitung verstellt, so daß zunächst der Kopfflansch vertikal unter dem Schieberventil ausgerichtet ist, worauf durch Verschwenkung des Betonbehälters der Kopfflansch dem Schieberventil nahegebracht wird. Eine zweite Bedienungsperson steht auf einem Bedienungssteg im Oberteil der Gießformen und bedient das jeweilige Sehieberventil, vorzugsweise mittels einer Stellwinde, die den Sehieberkörper öffnet. Im Verlauf der Verschiebung betätigt der Sehieberkörper die IFührungs- und Verriegelungselemente für den Kopfflansch der Einfülleitung, damit der Kopfflansch
mit der Ventilöffnung verriegelt ist, solange der Schieberkörper ein Einpressen von Beton in die ließform zuläßt.
Gießformen, die mit derartigen Schieberventilen ausgestattet sind, "besitzen neben dem Vorteil des automatischen Anschlusses der Betoneinfülleitung den weiteren Vorteil, daß man für alle Arbeitsvorgänge nur zwei Bedienungspersonen braucht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung erkennt man aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen. Es stellen dar;
Figur 1 eine Ansicht eines Schieberventils nach der Heuerung im Grundriß,
die Figuren 2 und
3 Schnitte nach der Linie H-II in Figur 1
zur Darstellung der Öffnungs- und Schließstellung des Schieberventils,
Figur 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Figur 1 und
Figur 5 eine Anwendung des Schieberventils nach der Heuerung bei der Herstellung von Betonfertigteilen«
Bei der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Baumform der Heuerung besitzt das Schieberventil eine Grundplatte 10 und einen Schieberkörper 11, <3-er in Gleitführungen 12 und 13 (Figuren 1 und 4) der Grundplatte verschiebbar ist, die dieselbe in ihrer gesamten Dicke durchdringen. Die Grundplatte und der Schieberkörper sind gleich dick, so daß ihre Oberflächen beidseitig miteinander fluchten und somit keine Teile des Schieberventils über die Grundplatte vorstehen. Das Schieberventil ragt somit auch nicht in die jeweilige Hohlform hinein. Der Schieberkörper 11 besitzt eine freie
als Absperrkante dienende Stirnkante 14 und eine Hinterkante 15» -clie an eine Stellwinde 16 angekoppelt ist; im Mittelteil des Schieberkörpers 11 sind zwei Öffnungen 17 und 18 zur_ Aufnahme der Endabschnitte von Lenkern 19 und 20 vorgesehen, welche fest auf eine Muffe 21 aufgekeilt sind. Die Muffe 21 ist auf einem Zapfen 22 drehbar, der in mit der Grundplatte fest verbundenen Lagerböeken 23 Aufnähme findet.
Die Lenker 19 und 20 sind an den Schieberkörper jeweils durch einen Stift 24 angelenkt, der in ein Langloch 25 der Lenker eingreift. Jeweils"an den Enden der Muffe 21 sitzen Spannschenkel 26 und 27, die bspw. angeschweißt sind und jeweils mit einer Seitenkante 28 mit einem Kopfflansch 29 zusammenwirken.
Zur Führung des Kopfflansches sitzen an der Unterseite der Grundplatte zwei Führungsansätze JO und 31 (am besten in den Figuren 2 und 4 sichtbar). Dieselben sind an der Grundplatte angeschweißt und besitzen jeweils gegeneinandergerichtete, ebene Innenflächen 32, die nach unten divergent verlaufen (Figur 4) sowie Keilflächen 33 und 34 (Figur 2), die jeweils ein umgekehrtes "Y" bilden, das in der freien ünterkante 35 der Führungsansätze mündet.
Der Kopfflansch 29 besitzt einerseits an seinem Stirnende, das an der Grundplatte in Anlage kommen soll, eine öffnung mit entsprechendem Querschnitt und andererseits einen Dichtring 36, der gegen die Grundplatte gepreßt wird. In einem bestimmten Abstand vom Stirnende befinden sich zwei einander diametral gegenüberstehende Zapfen 37 v^ 38, die mit dem Stirnflanseh
durch Schweißverbindungen"und Verstärkungsringe 39 fest verbunden sind.
Ein derartiges Schieberventil ist insbesondere zum Füllen vertikal aufgestellter Gießformen nach Figur 5 geeignet» Diese Gießformen mit zwei vertikal im Abstand voneinander angeordneten Standseiten 40 und 41 ruhen auf einem festen Ständer 4-2, der jeweils verstellbare Teile 43 und 44 trägt, die auf überstehenden !Trägern verschiebbar sind und durch nichtdargestellte Stellwinden betätigt werden. Die Unterseite jeder derartigen Gießform; ist mit einem oder mehreren Schieberventilen V der zuvor beschriebenen Art ausgestattet, die jeweils symmetrisch zu einer vertikalen Achse A-A angeordnet und in jeweilige Öffnungen 45 der Bodenwandung 46 der betreffenden Gießform eingearbeitet sind. Diese Schieberventile sind mit der Bodenwandung der Gießform unter Zuhilfenahme der Grundplatte 10 mittels Schrauben verbunden.
Vorteilhafterweise sind mehrere Gießformen reihenweise zueinander angeordnet, denen jeweils eine auf einer Schienenführung verschiebbare Vorrichtung 49 zugeordnet ist. Dieselbe umfaßt einen um eine Schwenkachse 5^ iä· dem Rahmen 52 verschwenkbaren Betonbehälter 50} der Rahmen 52 ist seinerseits in Pfeilrichtung 1 auf einem Fahrgestell 53 verschiebbar, welch letzteres auf den Führungsschienen läuft. Am Unterteil des Betonbehälters 50 ist eine Leitung 55 angeschlossen, die z.B. durch ein Seil 56 abgestützt ist. Diese Leitung endigt an ihrem freien Ende in einen Kopfflansch 29· Zur Verschwenkung des Betonbehälters mit der zugehörigen Einfülleitung ist eine Stellwinde 57 vor-
gesehen, die einerseits an dem Betonbehälter "und andererseits an dem Tragrahmen 52 angelenkt ist.
Die Verschiebung der Vorrichtung auf den Führungsschienen, die Verschiebung des Rahmens 52 auf dem Fahrgestell 53 j die Verschwenkung des Betonbehälters 50 Biit der Einfülleitung 55 werden durch eine Bedienungsperson 58 gesteuert, die auf einem Bedienungssteg 59 Platz hat. Eine zweite Bedienungsperson 60 befindet sich dagegen zwischen den Gießformen auf einem Bedienungssteg 61.
Zur Füllung eines Hohlraums einer G-ießform 0 (Figur 5) leitet die Bedienungsperson 58 eine derartige Verschiebung der Vorrichtung 4-9 auf den Führungsschienen ein, daß sich das Ende der Einfülleitung 55^ie^tikal unterhalb des gewünschten Schieberventils V befindet. Darauf erfolgt mittels der Stellwinde eine Verschwenkung des Betonbehälters 50, damit der Hopfflansch 29 in unmittelbare Nähe des Schieberventils V kommt. Schließlich wird die Stellwinde 16 des betreffenden Schieberventils V durch die zweite Bedienungsperson 60 betätigt, so daß der Schieberkörper 11 in Öffnungsstellung kommt. Während der Öffnungsbewegung kommen die von dem Schieberkörper angetriebenen Spannschenkel 26 und 27 mit den Zapfen 37 und 38 an ihren Seitenkanten 28 in Eingriff, so daß der Kopfflansch gegen die Unterfläche der Grundplatte des Schieberventils mitgenommen und schließlich verriegelt wird, solange sich der Schieberkörper 11 in Öffnungsstellung befindet (vergleiche insbesondere Figur 2). Die Einpressung des Betons in die Hohlform C kann nunmehr erfolgen.
■ - al
lach Abschluß der Füllung leitet die Bedienungsperson 60 die Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge ein, nämlich das Schieberventil wird geschlossen, so daß der Kopfflansch 29 freigegeben wird. Sodann betätigt die Bedienungsperson 58 die Stellwinde 57 im Sinne eines Absetzens der Einfülleitung Ton dem Unterteil der betreffenden Gießform. Nunmehr kann die Vorrichtung 49 auf den Führungsschienen an den Ort eines weiteren Schieberventils oder einer anderen Gießform verfahren werden; die Bedienungsperson 58 kann auch durch Verschiebung des Rahmens 52 gegenüber dem Fahrgestell 53 das Füllende der Leitung ^ senkrecht unter die Hohlform O^ ausrichten, wie dies in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist, damit die letztere Hohlform gefüllt werden kann.
Mit Hilfe eines derartigen Schieberventils kann die Füllung von Gießformen unter günstigen Verhältnissen allein durch zwei Bedienungspersonen erfolgen, die jeweils alle Bedienungsvorgänge steuern und überwachen.
Die Neuerung ist nicht auf die ausgewählte und dargestellte Eaumform beschränkt, sondern umfaßt alle Abwandlungen im Rahmen des Erfindungsgedankens.

Claims (8)

-.9- BA. 100 27 5*20.2.68 -S chut ζ an s ρ r ü ο ]α e
1. Schieberventil an einer Hohlform, z.B. einer Gießform für Betonbauteile, zum Anschluß einer Betoneinfulleitung, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Grundplatte (10) Führungselemente (30).·· 34) zur Führung eines Kopfflansches (29) am Stirnende der Betoneinfulleitung (55) sowie Spannelemente (26, 27) zur Verriegelung des Kopfflansches (29) gegen das Schieberventil (V) sitzen und daß die Spannelemente (26, 27) derart an den Schieberkörper:. (11) angekoppelt sind, daß sie in Schließstellung desselben unwirksam sind, wogegen in Öffnungsstellung der Kopfflansch an dem Schieberventil angepreßt und verriegelt ist.
2. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Grundplatte (10) verschiebbare Sehieberkörper (11) eine gleiche Dicke wie die Grundplatte hat und beidseitig mit den Seitenflächen derselben fluchtet und daß die Grundplatte (10) in eine Öffnung (45) innerhalb einer lormbodenwandung einsetzbar ist.
3. Schieberventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn~ zeichnet, daß die Hinterkante des Schieberkörpers 11 an eine Stellwinde (16) angelenkt und die Stirnkante (14) als Abschlußschneide ausgebildet ist*
4. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 35 dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (10) in eine Öffnung (45) der Gießform derart einsetzbar ist, daß kein Teil des Schieberventils ins Innere der Gießform hineinragt.
. . im -.10--. ' I
5· Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente aus Spannschenkeln (26, 27) "bestehen, die auf eine Muffe (21) aufgekeilt sind, welche auf einem in Lagerböcken (23) der Grundplatte gelagerten Zapfen (22) drehbar ist, und daß zur Verstellung dieser Spannschenkel (26, 27) Lenker (19, 20) auf die Muffe (21) aufgekeilt und an dem Schieberkörper (11) angelenkt sind.
6. Schieberventil nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß zur Anlenkung der Lenker an den Schieberkörper in demselben Öffnungen (17> 18) zur Aufnahme der Lenkerendstücke vorgesehen
/über
sind, die mit Langlöchern (25) jeweils einen in den Schieberkörper (11) eingelegten Querstift (24) reichen.
7. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die IFührungselemente zwei einander gegenüberstehend an der Grundplatte (10) befestigte Führungsansätze (30, 31) umfassen, die zu beiden Seiten des Schieberkörpers (11^ parallel zur Yersehiebungsrichtung desselben ausgerichtet sind und deren ebene Innenflächen 32 von der Grundplatte aus nach den freien Eanffenten voneinander divergieren und die außerdem V-förmige Ausnehmungen zur Bildung von Eeilflachen (33» 34) aufweisen, damit der Kopfflansch leichter eingeführt werden kann.
8. Schieberventil nach Anspruch 7s dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kopfflansch (29) zwei Zapfen (37, 38) diametral zueinander sitzen, die einerseits mit den genannten Keilflächen und andererseits mit den Seitenkanten der Spannsehenkel (26,27) zusammenwirken.
DEE26538U 1967-02-21 1968-02-20 Schieberventil an einer hohlform zum anschluss einer betoneinfuelleitung. Expired DE1987630U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR95734A FR1519751A (fr) 1967-02-21 1967-02-21 Vanne à béton

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1987630U true DE1987630U (de) 1968-06-12

Family

ID=8625613

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE26538U Expired DE1987630U (de) 1967-02-21 1968-02-20 Schieberventil an einer hohlform zum anschluss einer betoneinfuelleitung.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3494010A (de)
BE (1) BE703990A (de)
DE (1) DE1987630U (de)
FR (1) FR1519751A (de)
GB (1) GB1150816A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3728864A (en) * 1971-03-04 1973-04-24 G Wiswell Apparatus for repairing steel supporting piles
FR2378619A2 (fr) * 1976-07-06 1978-08-25 Camus Raymond Installation pour la fabrication de panneaux de construction en beton
GB2442470A (en) * 2006-10-04 2008-04-09 Andrew Neil Mountain Concrete formwork valved filling inlet and outlet assembly
AT507554B1 (de) * 2008-12-22 2010-06-15 Betonwerk Rieder Gmbh Schalung zur vertikalen herstellung von flächigen betonfertigteilen
CN115431377B (zh) * 2022-08-31 2023-12-22 上海思飞历保建筑科技有限公司 一种古建筑的模型3d打印设备

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3322186A (en) * 1964-05-11 1967-05-30 Amsted Ind Inc Pressure pouring apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
US3494010A (en) 1970-02-10
BE703990A (de) 1968-02-01
FR1519751A (fr) 1968-04-05
GB1150816A (en) 1969-05-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2846182A1 (de) Brueckenlegegeraet
DE2152266C3 (de) Fahrbare Einrichtung zum Aufnehmen bzw. Abtransport von gebrauchten Schienenbefestigungsorganen
DE2749470B2 (de) Brückenbesichtigungs- und -wartungsvorrichtung
DE3312001A1 (de) Eisenbahngueterwagen
DE3006213A1 (de) Heber
DE69215649T2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Zerlegung von Kraftfahrzeugen
DE4314373A1 (de) Verfahren zum Umsetzen von Wechselbehältern
DE3628273A1 (de) Verlegesystem fuer eine zerlegbare bruecke
DE7033447U (de) Teleskopartige hebevorrichtung.
DE1987630U (de) Schieberventil an einer hohlform zum anschluss einer betoneinfuelleitung.
DE2727836A1 (de) Streckenausbaueinrichtung fuer den bergbau
DE2915262C2 (de)
DE827367C (de) Dachausbildung fuer Eisenbahngueterwagen zur Erzielung einer Belademoeglichkeit von oben her
DE3738751C2 (de) Fahrbare Gleisstopf-, Hebe- und Richtmaschine für den Weichen- und Kreuzungsbereich
DE2415521A1 (de) Vorrichtung zum transport von raumzellen o.dgl.
DE2445005C3 (de) Vorrichtung zum Schlickergießen von keramischen Formungen
DE3304512C2 (de)
AT396443B (de) Formaufspannplatte und werkzeugwechselwagen für eine spritzgiessmaschine
DE2024548C3 (de) Eimerkettenbagger
DE9004840U1 (de) Werkzeugwechselvorrichtung für Kunststofformmaschinen
DE1459741A1 (de) Vorrichtung zum Fraesen und Auslegen von Ausnehmung der Fahrb
DE9101754U1 (de) In Schließstellung verriegelbare Bordwand eines Lastfahrzeuges o.dgl.
DE265392C (de)
DE69212832T2 (de) Pfeilereintreibmaschine
DE2817599A1 (de) Fahrzeug, das mit einer einrichtung fuer das aufnehmen vom boden, das transportieren, das kippen und das abstellen auf dem boden eines behaelters oder kastens, insbesondere eines behaelters zur aufnahme von abfaellen, ausgestattet ist