DE1967902U - Vorrichtung zur abtasten von kennzeichen auf druckgasflaschen und anderen behaeltern. - Google Patents
Vorrichtung zur abtasten von kennzeichen auf druckgasflaschen und anderen behaeltern.Info
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- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
RA.63ίί000*~3.12,66 .
Dr.-Ing. Arno Schmidt
Patentanwalt
München 27 Möhlstr. 27
DR. JURG JOHANNESSON
Patentanwalt ■
638 BAD HOMBBHG ί. FBANKFUET-M.
Alt Gonzenheim
29. Juni 1965
Nr.
Telegramm JOPATENT Telefon.(06172)-21849
Ihr Zeichen Mein Zeichen
GEBRÄU CH SMU
Deutsches Patentamt T Elfe!. 66 -805Uhf
Klasse:
Eingereicht am : Eingetragen am : Bekannt gemacht:
Priorität :
Anmelder:
Bezeichnung:
Faehverband Kohlensäure-Industrie e.V.
Frankfurt am Main
Einrichtung zum"Abtasten von Kennzeichen auf Druclrgasf laschen und anderen Behältern
Es ist bereits bekannt, Druckgasflasehen uad Konservendosen
zu ihrer organisatoriscKen Erfassung, Registrierung,
überwachung bei der Lagerhaltung, Erfassung beim
F 28 579/45a Gbm
Versand, Festlegung des Kühldatums und dergleichen mit
einer Kennung, insbesondere codierten Kennung zu versehen und diese Kennung mittels einer selbsttätigen Abtasteinrichtung
zu Registrieren. Bei den bekannten Behältern und Abtasteinriehtungen bestehen die einzelnen Kennzeichenelemente solcher Kennungen aus kleinen magnetischen
oder magnetisierbaren Teilchen, die auf dem Behälter beispielsweise durch Aufkleben befestigt sind. Insbesondere
ist es bekannt, bei Druekgasflaschen solche magnetischen oder magnetisierbaren Teile auf dem Flaschenhals
anzuordnen und auf der Abtasteinrichtung in einer entsprechenden Anordnung die gleiche Anzahl kleiner
Elektromagnete vorzusehen, die auf ihrem Träger in ihrer Gesamtheit dicht an die magnetischen bzw. magnetisierbaren
Codierungsteilehen herangebracht werden.
Durch diese Anordnung wird bewirkt, daß der magnetische Widerstand der jeweiligen Fühlerwicklung einen unterschiedliehen
Wert hat, je nach dem, ob der betreffende Elektromagnet einem magnetischen bzw^ magnetisierbaren
Teilchen gegenübersteht oder sieh vor einer Leerstelle befindet. Die Abtastung vollzieht sich bei dieser Einrichtung
in der Weise, daß nicht die Codierungsteilchen selbst, sondern die sieh ihnen gegenüber befindliehen
kleinen Elektromagnete mittels eines elektrischen oder elektronischen Siehalters bezüglich ihrer Widerstände der
Reihe nach abgefragt werden. Sobald eine einem magnetischen
oder magnetisierbaren Teilehen gegenüberstehende kleine
Fühlerwicklung in den Abtaststromkreis eingeschaltet ist, kann die hierdurch ermittelte Lage des entsprechenden
Kennzeichenelementes weiterverarbeitet werden.
Vergl. hierzu die deutsehe Patentschrift 1 I67 858.
Die beschriebene bekannte Einrichtung hat den Nachteil,
daß für die Kennung verhältnismäßig viel Platz beansprucht wird. Dies ist einmal dadurch bedingt, daß jedem
Kennzeichenelement ein kleiner Magnet zugeordnet ist, der eine bestimmte Mindestabmessung nicht unterschreiten
kann und zum anderen dadurch, daß es sich bei den Behältern im allgemeinen um 'Eisenbehälter handelt^ welche selbst
magnetisierbare Eigenschaften haben und eine klare Trennung der einzelnen kleinen benachbarten Kennzeichenelemente nur gestatten, wenn diese wegen des magnetischen
Streuflusses eine gewisse Entfernung Voneinander haben.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde·, diese Nachteile
zu vermeiden und eine Kennzeichnung von Druckgasflaschen und anderen Behältern mit einer entsprechenden Einrichtung
zu deren Abtasten zu schaffen, bei der der durch die
Kennzeichnung beanspruchte Platz auf ein Minimum herabgesetzt wird,
Dies ist deshalb bedeutungsvoll, weil bei den erwähn-
-4-
- k —
ten Behältern, insbesondere Druckgasflaschen überhaupt
nur verhältnismäßig geringer Raum zur Verfügung steht,
der sich für die Anbringung einer Kennzeichnung ausnutzen läßt. Dies beruht darauf, daß solche Behälter
im allgemeinen leicht Versehmutzungen und Beschädigungen ausgesetzt sind, durch die die Kennzeichnung gestört
oder zumindest schlecht leserlieh werden kann. Es gibt
im allgemeinen bei jedem dieser Behälter nur wenige
verhältnismäßig kleine Oberflächenstellen, die der Gefahr einer Verschmutzung bzw. Beschädigung nicht
oder nur wenig ausgesetzt sind.
Die Neuerung betrifft eine Einrichtung zum Abtasten einzelner Kennzeichnungselemente von auf Druckgasflaschen
oder anderen Behältern ttiige ordne ten Kennzeichnungen.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe gelöst durch einen vom Abtastvorgang gesteuerten Impulsgeber und
eine sowohl auf die Abtastsignale der Kennzeichnungselemente
als auch auf die Impulse des Impulsgebers ansprechende Koinzidenzanzeigevorrichtung.
Zur genauen Festlegung des Abtastbeginns und damit zur Erhöhung der Sicherheit des Abtastvorgangs ist
gemäß einer besonderen Ausbildung des Neuerungsgedankens mindestens ein vom Kennzeichen unabhängiges
Kennzeichnungelementvorgesehen. Ein eentsprechendes
weiteres Kennzeichnungselement oder sonstiges Mittel ist zur selbsttätigen Beendigung des Abtastvorganges
vorgesehen.
. I»
Grundsätzlich braucht die Kennzeichnung nicht unbedingt
codiert zu sein. Es ist beispielsweise möglich, daß die Kennzeichnungselemente als - zweckmäßig
stilisierte - z. B. nach Art der Hell-Sehreiber-Schrift
ausgebildete Buchstaben bzw. Ziffern oder Zeichen ausgeführt sind, zu deren Abtastung eine Bildzerlegungsvorrichtung
dient. Auch eine mechanische bzw. elektromechanische Abtastung der Kennzeiehnungselemente ist
sowohl bei Ausbildung der einzelnen Kennzeiehnungselemente als OodierungsMmente oder als-Klarschrift-'
, elemente möglich. Als Abtastmittel kann hierbei
beispielsweise mindestens ein Stössel oder Mikro-
ί -
sehalter dienen.
Gemäß einer im folgenden näher beschriebenen bevorzugten Ausführungsform ist eine photoelektrisehe
Abtasteinrichtung vorgesehen.
i- Da bei jeder Art der Abtastung, so auch bei der
< photoelektrischen Abtastung stets mit der Gefahr zu
rechnen ist, daß allein durch Verschmutzung Teile der Kennzeichnung durch die Abtasteinrichtung nicht
einwandfrei ermittelt werden, ist gemäß einer weiteren Ausbildung des Erfindungsgedankens vorgesehen, die sich
bei der Abtastung ergebenden Signale, welche unterhalb
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einer gewissen Mindestsignal stärke liegen, mittels einer Triggervorriehtung von der Anzeige auszusehließen
und zwar unter gleichzeitiger Auslösung eines akustischen und/oder optischen Warnsignals bei
gegebenenfalls gleichzeitiger Abschaltung der ganzen Einrichtung.
Anhand der Zeichnung, in der eine Ausführungsform der
Abtasteinrichtung nach der Neuerung beispielsweise dargestellt ist, sei der Neurungsgedanke näher erläutert,
Es zeigen
Fig. i den äußeren Gesamtaufbau der Abtasteinrichtung,
Fig. 2 das Beispiel eines Kennzeichens mit Impuls-Kennmarken,
Fig. 3 das photoelektrische Aggregat der Abtasteinrichtung,
Fig. 4 das optische Abtastbild in stark vergrößertem
Maßstab,
Fig. 5 das Beispiel einer elektrischen Auswerteinriehtung
für das Abtastergebnis als Blocksehaltbild.
1 bedeutet den oberen Teil einer Druckgasflasche.
2 bedeutet den Flaschenhals. 4 bedeutet die ringförmige
Flaschenbrust. 3 bedeutet ein haubenförmiges
Gehäuse, in dessen Innern sich eine Abtastvorrichtung befindet und das in der aus der Zeichnung ersichtlichen
Weise auf den oberen Teil der Flasche aufsetzbar ist und durch Klemmschrauben 3' auf der Flasehenbrust
4 zu befestigen ist. In den oberen Teil der Haube 3 ist ein Motorgetriebeaggregat 5 eingebaut,
durch das einer Welle 6 eine hin- und hergehende Drehbewegung erteilt werden kann, die sieh auf einen
Lesearm 7 überträgt, an dessen unterem Ende eine optische Abtastvorrichtung 8 angeordnet ist. Auf dem
Flaschenhals 2 ist mindestens längs eines Teils seines Umfangs ein Streifen 9 angeordnet, auf dem das
Kenn- und das Taktimpulszeiehen angeordnet sind. Beide, d. h. Kenn- und Taktimpulszeichen werden gleichzeitig durch die Abtastvorrichtung "gelesen", wenn der
Lesearm 7 an den umfang des Halses 2 herumgeführt wird.
Da sich der Lesearm 7 aufgrund seines oszillierenden
Antriebs durch die Welle 6 hin- und herbewegt, können ihm die für die photoelektrische Abtastvorrichtung 8
erforderlichen elektrischen Leitungen in Form einer Kabelschlinge 10 zugeführt werden. Von der Kabelschlinge
ist ein Teil 10' zu einem Sehalter 11 abgezweigt, der beim Aufsetzen der Haube 3 auf die Flasche 1 den
Stromkreis des Motorgetriebeaggregats sehließt und
dadurch die Abtastbewegung in Gang setzt.
Die Abtastvorrichtung 8 ist entweder neigbar angeordnet, so daß sie der Lage des Kennzeichenträgers angepaßt
werden kann, der statt auf dem Piaschenhals 2 - wie im
Beispiel vorgesehen - auch an einer anderen Stelle, insbesondere der Flaschenbrust, angeordnet sein kann.
Zweckmäßigerweise ist die Abtastoptik derart schräg orientiert und gegebenenfalls mit Zylinderlinsen versehen,
daß durch die Abtastung in jedem Falle sowohl der Flaschenhals 2 als auch die Flaschenbrust k gleichzeitig
erfaßt wird und somit von der Anordnung des Kennzeichens auf verschiedenen Flaschen unabhängig ist.
Der als Kennzeiehenträger dienende Streifen 9 ist in Fig. 2 in vergrößertem Maßstabe gesondert dargestellt.
Die Striche 12 bedeuten die Kennung, die nach dem Ausführungsbeispiel aus sechs strichförmigen Kennzeichenelementen
je Ziffer besteht. 13 bedeutet ein vom Kennzeichen unabhängiges Kennzeichnungselement, durch das bei der
Abtastung der Taktimpulsgeber eingeschaltet wird.
Die Striche 15 lösen über eine optisch-elektronische
Einrichtung den Impulsgeber aus, der mit der Kennung in der Weise zusammenarbeitet, daß nur bei Koinzidenz
eines Kennungsstriches mit einem Impulsgeberstrich eine Registrierung in der elektronischen Auswertschaltung erfolgt
— 9 —
-Q-
Durch diese Art der Zuordnung von Kenn- und Impulstaktzeichen wird der Abtastvorgang unabhängig von der
Abtastgeschwindigkeit. Eine besondere Regelung des Motorantriebs 5 ist folglich nicht erforderlich.
Nach Figur 3 ist am Lesearm 7 eine Lichtquelle 16 mit
fadenförmigem Glühelement 17 angeordnet, welches mittels einer Linse 10 auf den Kennzeichenträger 9
abgebildet wird und zwar so, daß sich das optische Bild des Lichtfadens von oben nach unten über beide
Strichreihen hinweg erstreckt. Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt des Streifens 9 nochmals in Draufsicht in
vergrößertem Maßstab, so, daß klar ersichtlich wird,
daß übereinander liegende Kennzeichenelemente 12 und
15 gemeinsam vom Lichtfadenbild 17 b beleuchtet werden. Das - bei Koinzidenz - von beiden reflektierte
Licht wird durch Linsen 19 und 20 auf zwei strahlungsempfindliche
Zellen, insbesondere Fotozellen, Fotodioden,
Fototransistoren oder dergleichen, 21 und 22 abgebildet. Die in den Zellen hierdurch erzeugten
fotoelektrischen Ströme gelangen über parallele Leitungen 23 und 24 an zwei Verstärker 25,26.
Bei-den Verstärkern 25 und 26 sind je m&ia SCHMITT-Trigger
27 und 28 naehgesehaltet, von denen mindestens der den Kennzeiehenelementen, d. h. den oberen Strichen
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-ΙΟ-
zugeordnete mit einem Pegeleinstellglied 29 versehen ist. Sobald von der Fotozelle 21 Signale empfangen
werden, die unterhalb der durch den Pegelregler 29 eingestellten Mindestsigaalstärke liegen, wird durch
den Schmitt-Trigger 27 selbsttätig ein Warnsignal ausgelöst und zweekmäßigerweise die ganze Anlage
stillgesetzt. Hierdurch ist der Bedienungsperson der Anlage die Möglichkeit gegeben, den Trägerstreifen 9
mit dem auf ihm angeordneten reflektierenden Elementen zu reinigen. Zu diesem Zweck kann gegebenenfalls in
der Haube 3 eine in der Zeichnung nicht dargestellt©
Wascheinrichtung mit Spritzdüsen vorgesehen sein, durch die ein zum Streifenmaterial passendes flüssiges Reinigungsmittel
auf die Streifenoberfläehe gespritzt werden kann. Bei geeigneter möglichst glatter Ausbildung des
Trägerstreifens, beispielsweise als Folie aus Fotometall mit aufgebrachter Kunststoffschutzschicht, genügt jedoch
eine Trockenreinigung mit einem Lappen oder Tuchstück. Die Reinigung kann von Hand geschehen, wobei jedoch
vorher die Haube 3 abgenommen werden muß. Nach dem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß ein solcher
Wischlappen lh auf dem Lesearm 7 derart angeordnet ist,
daß er jeweils das gerade abzutastende Streifenstück
überfährt, bevor die Abtastung an dieser Stelle beginnt.
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Der SCHMITT- Trigger 28 kann gegebenenfalls auch mit einem derartigen Pegelbegrenzer versehen sein. Er
dient als Taktgeber und liegt als solcher im Eingang eines Sehieberregisters 3L Das Schieberregister 31 und
der SCHMITT-Trigger 27 liegen in jeder in einem Eingang eines Und-Tores 32, dessen Ausgang zu einem Zwischenspeicher
33 führt. Das Schieberregister 31 ist außerdem auch unmittelbar an einem dem UiTd-Tor 32 nachgeschalteten
Zwischenspeicher 33 angeschlossen, welcher einerseits als Nullstellorgan^ auf das Schieberegister
rückwirkt und an den andererseits über die erforderlichen Dekadenstufen entsprechende weitere Speieher,
die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, wie z-, B.
ein Klartextspeicher bzw. Digitalschreiber oder weitere Auswertgeräte zum Schreiben, Lochen» Drucken und/oder
Fernübertragung angeschlossen sind. Mit 35 ist eine Codierungsstufe bezeichnet, die zur Erstellung eines
Klartextes dem jeweiligen Klartextspeicher, bzw, Klartextschreiber vorzuordnen ist.
Es liegt im Rahmen der Neuerung, das Ausführungsbeispiel in verschiedener Weise abzuändern. Die
Kennzeichenelemente können beispielsweise auch als kapazitive Einheiten mit kapazitiver Abtastung ausgebildet
sein oder auch als Kollektorlamellen mit entsprechender direkter Kontaktabtastung. Die Kennzeichenelemente
können auch in sehraubenlinienförmiger
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- 12 -
Anordnung auf der Piasehe oder dem sonstigen Behälter angeordnet sein, wobei der drehenden Abtastbewegung
des Abtastorgans eine axiale Komponente überlagert sein muß. Auch eine rein axiale Abtastung eines axial
sich erstreckenden Kennzeichens ist gegebenenfalls unter Ausnutzung der Aufsetzbewegung der Haube auf die
Flasche im Rahmen der Neuerung durchführbar.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Abtasten von Kennzeichen auf
Behältern, z. B. Druekflaschen, gekennzeichnet durch einen, zweckmäßig mit
Hilfe eines Motors (5)} hin- und herbewegten Lesearm (7)5 der am unteren Ende ein auf dem
Behälter (l) angebrachte Kennzexehenelemente
(12) abtastendes Organ (8) trägt, und eine sowohl auf diese Kennzeiehenelemente (12)
als auch auf einen Impulsgeber auslösende Impulstaktzeichen (15) ansprechende Koinzidenzanzeigevorriehtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzei c h net, daß die abzutastenden
Kennzeiehenelemente (12) (15) in codierter Form auf dem Behälter angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die anzutastenden Kennzeichenelemente
stilisierte Buchstaben oder Ziffern sind, die sich durch eine Bildzerlegungsvorrichtung
abtasten lassen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 his 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Einschaltung des Impulsgebers ein
von den Kennzeichenelementen (12) unabhängiges
Kennzeichene1ement (13) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ge kenn ze i ehnet durch eine,
vorteilhaft selbsttätig wirkende, Trig'gervorrichtung (27 - 30) zur Beendigung des Abtastvorganges.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5> gekennzeichnet durch Stößel
oder Mikrοsehalter als mechanische oder elektromeehanisehe
Abtastorgane (8).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche % bis 5» gekennzeichnet durch ein photoelektrisehes
Abtastorgan (16 - 24).
8. Vorrichtung nach -Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die photoelektrische
Abtastung zwei getrennte strahlungsempfindliche Zellen (21 und 22) enthält, die auf ein gerneiensames elektronisches Sehieberregister
(31) arbeiten.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, da durch
gekennzeichnet, daß die photoelektrisehe Abtastvorrichtung eine Lichtquelle (16), eine Optik (18) und zwei getrennte
lichtempfindliche Zellen (21 und 22) enthält.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kennzeichenelemente (12 und 15) als
reflektierende Elemente auf einen gemeinsamen Träger (9) angeordnet sind, der auf dem Behälter
(l) angebracht ist.
- 16 -
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche
7 Ms 10, dadurch gekennz
ei c h η e t, daß die Lichtquelle (l6) der photoelektrischen Abtastvorrichtung
fadenförmig ausgebildet und auf die Kennzeichenelemente (12 und 15) gleichzeitig
abbildbar ist.
12, Vorrichtung nach Anspruch 7} gekennzeichnet,
durch eine lichtempfindliche Zelle (22.) die über einen Verstärker
(26) als Geber an ein Schieberegister (3^)
angeschlossen ist, ein zweite lichtempfindliche Zelle (21), die über einen SCHMITT-Trigger (27)
mit einstellbarem Pegelbegranzer (29) an einen Eingang eines UND-Tores (32) gelegt ist, dessen
anderer Eingang an den Ausgang des Schieberegisters (31) angeschlossen ist, wobei
das Schieberegister unmittelbar an eine dem UND-Tor (32) nachgeschaltete Zwischenspeichereinheit
(33,34) angeschlossen ist, die als Nullstellorgan; auf das Schieberegister (31)
rüekwirkbar und über die erforderliehen Deka-
denstufen an weitere Speieher mit Klartext spei eher bzw. Digitalsehreiber ansehaltbar
ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennz e i ehne t, daß an dem Ausgang
der Speichereinheit (33»3^) weitere Auswertgeräte
zum Schreiben, Lochen, Drucken und/oder zur Fernübertragung ansehließbar sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965F0028379 DE1967902U (de) | 1965-06-30 | 1965-06-30 | Vorrichtung zur abtasten von kennzeichen auf druckgasflaschen und anderen behaeltern. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965F0028379 DE1967902U (de) | 1965-06-30 | 1965-06-30 | Vorrichtung zur abtasten von kennzeichen auf druckgasflaschen und anderen behaeltern. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1967902U true DE1967902U (de) | 1967-09-07 |
Family
ID=33333760
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965F0028379 Expired DE1967902U (de) | 1965-06-30 | 1965-06-30 | Vorrichtung zur abtasten von kennzeichen auf druckgasflaschen und anderen behaeltern. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1967902U (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2429160A1 (de) * | 1973-06-21 | 1975-01-16 | Platmanufaktur Ab | Verfahren und vorrichtung zum identifizieren maschinengeformter produkte bezueglich ihrer herstellungsform |
DE2645878A1 (de) * | 1976-02-06 | 1978-04-13 | Ultrakust Geraetebau | Einrichtung zur kennzeichnung eines behaelters |
DE3531386A1 (de) * | 1985-09-03 | 1987-03-05 | Ant Nachrichtentech | Verfahren und anordnung zum maschinellen lesen von beschriftungen |
-
1965
- 1965-06-30 DE DE1965F0028379 patent/DE1967902U/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2429160A1 (de) * | 1973-06-21 | 1975-01-16 | Platmanufaktur Ab | Verfahren und vorrichtung zum identifizieren maschinengeformter produkte bezueglich ihrer herstellungsform |
DE2645878A1 (de) * | 1976-02-06 | 1978-04-13 | Ultrakust Geraetebau | Einrichtung zur kennzeichnung eines behaelters |
DE3531386A1 (de) * | 1985-09-03 | 1987-03-05 | Ant Nachrichtentech | Verfahren und anordnung zum maschinellen lesen von beschriftungen |
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