DE19624387C2 - Kaltstartvorrichtung - Google Patents
KaltstartvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kaltstartvorrichtung
bei einem Dieselmotor, insbesondere einem Einzy
linder-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, bei
welcher dem Schmiermittelkreislauf entnommenes Öl
in einem oberhalb dem Ansaugkanal angeordneten
Ölgefäß gesammelt und daraus über eine Verbin
dungsleitung dem Ansaugkanal zugeführt wird.
Bei einer derartigen bekannten Kaltstartvorrich
tung (EP 0342270 B1) ist das Ölgefäß unmittelbar
an eine Ölbohrung des Schmierkreises des Motors
angeschlossen. Zum Regulieren seiner Füllmenge
ist ein Überlauf in dem Kipphebelraum vorgesehen.
Mittels eines Chokes kann das Ölgefäß auch nur
vorübergehend mit dem Schmierkreis verbunden
sein. Eine Zuführbohrung im Zylinderkopf verbin
det das Ölgefäß direkt mit dem Ansaugkanal. Diese
Zuführbohrung ist normalerweise durch Verschluß
ventilmittel verschlossen; sie kann vorüberge
hend, nämlich im Falle eines Kaltstarts, geöffnet
werden, so daß der Inhalt des Ölgefäßes durch die
Schwerkraft in den Ansaugkanal fließt.
Die bekannte Kaltstartvorrichtung erfordert zu
ihrer Versorgung entsprechende Schmierölbohrungen
im Bereich des Zylinderkopfes und des Zylinder
kopfdeckels; wegen des im Ölgefäß anstehenden
Öldrucks muß das Ölgefäß sicher nach außen abge
dichtet sein, was wegen der durch eine Bohrung
eines Gewindedeckels nach außen geführten Betäti
gungsstange der Verschlußventilmittel problema
tisch ist. Die Verschlußventilmittel müssen
regelmäßig auf Dichtheit überprüft werden, da
andernfalls mit ständigen Ölverlusten in den
Ansaugkanal zu rechnen ist. Schließlich ermög
licht die bekannte Kaltstartvorrichtung keine
dosierte Ölzufuhr als Kaltstarthilfe. Eine
ähnlich aufgebaute Kaltstarteinrichtung wird in
der DD-PS 97 714 beschrieben.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine sich während des Motorbe
triebs von selbst befüllende Kaltstartvorrichtung
zu schaffen, welche von Druckschwankungen im
Schmierölkreislauf unbeeinflußt ist, die Zufuhr
einer dosierten Ölmenge aus dem Ölgefäß in den
Ansaugkanal ermöglicht und bei der eine
ungewollte Einspeisung von Lecköl in den Ansaug
kanal auszuschließen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Kaltstartvorrichtung
ist das Ölgefäß nicht an eine Öldruckleitung der
Motorschmierung angeschlossen, sondern im Bereich
des Zylinderkopfs derart angeordnet, daß sich
dort Spritzöl bevorzugt aus dem Kipphebelraum
sammelt. Das Ölgefäß ist also zum Auffangen von
Spritzöl entsprechend offen ausgebildet, so daß
sich ein besonderer Überlauf erübrigt; überschüs
siges Öl würde über den Rand des Ölgefäßes wieder
zurück in den Kipphebelraum abfließen.
Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung zum Dosieren
einer bestimmten Ölmenge aus dem Ölgefäß außerdem
zum Fördern dieser Ölmenge in den Ansaugkanal
geeignet ausgebildet. Gesonderte Verschlußventil
mittel sind nicht erforderlich. Stattdessen ist
vorgesehen, daß das Ölgefäß zumindest teilweise
im Zylinderkopf angeordnet ist und eine einseitig
offene Pumpenbohrung zur Aufnahme eines Pumpen
kolbens umfaßt, der gegenüber der Pumpenbohrung
mittels einer Ringdichtung abgedichtet ist.
Dadurch, daß der Pumpenkolben vollständig aus der
Pumpenbohrung ausziehbar ist, kann das Spritzöl
aus dem Ölgefäß in die Pumpenbohrung einströmen,
um von dort bei gegenläufiger Bewegung des
Pumpenkolbens durch die Verbindungsleitung in den
Ansaugkanal gefördert zu werden.
Die Förderung erfolgt dabei vorteilhaft durch
eine bodennahe Wandöffnung der Pumpenbohrung, die
über eine Steigbohrung mit einer Zuführbohrung in
den Ansaugkanal verbunden ist. Dabei wird die
durch den Förderhub des Kolbens aus der
Pumpenbohrung verdrängte Ölmenge erst über die
Steigbohrung angehoben, bevor sie durch
Schwerkraft über die Zuführbohrung in den
Ansaugkanal gelangt. Es spielt also keine Rolle,
ob der Pumpenkolben angehoben oder auf den Boden
der Pumpenbohrung abgesenkt ist; ein Ölfluß durch
die Zuführbohrung kann nur während des Förderhubs
des Pumpenkolbens zustandekommen, so daß sich
gesonderte Ventilmittel, die ein ungewolltes
Abströmen von Öl in den Ansaugkanal verhindern,
erübrigen.
Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform der
Erfindung ist vorgesehen, daß der Pumpenkolben
mittels eines von außen zugänglichen Betätigungs
knopfs, der am Ende einer Kolbenverlängerung
angeordnet ist, handbetätigbar ist. Der Betäti
gungsknopf kann dabei in der eingefahrenen Lage
des Pumpenkolbens von außen auf dem
Zylinderkopfdeckel aufliegen, z. B. gegen einen
Sitz im Zylinderkopfdeckel anschlagen.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die Kolben
verlängerung in einer Führungsbohrung im
Zylinderkopfdeckel geführt und mittels einer
Ringdichtung gegenüber dieser abgedichtet ist.
Um sicherzustellen, daß der Pumpenkolben über die
Pumpenbohrung angehoben wird, so daß deren
gesamtes Volumen als Dosage zur Verfügung steht,
ist vorgesehen, daß die Kolbenverlängerung mit
radialen Vorsprüngen versehen ist, welche zusam
men mit gehäuseseitigen Anschlägen den maximalen
Kolbenhub begrenzen. Erst bei nachfolgendem nach
unten Drücken des Pumpenkolbens tritt dieser
wieder in die Pumpenbohrung ein, deren Wand
gegenüber er abgedichtet ist. Ab Herstellen der
Dichtwirkung erfolgt der eigentliche Förderhub,
welcher mit dem Anschlagen des Betätigungsknopfs
auf seinem Sitz im Zylinderkopfdeckel beendet
ist. Das dabei aus der Pumpenbohrung verdrängte
Öl gelangt somit in genau dosierter Menge vor das
Einlaßventil im Ansaugkanal.
Um die Befüllung der Pumpenbohrung mit Spritzöl
sicherzustellen, ist erfindungsgemäß ferner
vorgesehen, daß das Ölgefäß oberhalb der Pumpen
bohrung einen gegenüber dieser trichterförmig
erweiterten Sammelraum umfaßt, der über der
Pumpenbohrung zum Kipphebelraum hin mit einem
niedrigen Randsteg endet, und daß eine Spritzwand
des Zylinderkopfdeckels oberhalb des Sammelraums
und innerhalb des Randstegs angeordnet ist, von
wo aus Spritzöl in den Sammelraum geleitet wird.
Von dort gelangt es dann in die Pumpenbohrung
über dem darin eingefahrenen Pumpenkolben bzw.,
wenn dieser nach oben aus der Pumpenbohrung
herausgezogen ist, am Pumpenkolben vorbei in die
Pumpenbohrung.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch Zylinderkopf und
Zylinderkopfdeckel im Bereich der Kalt
startvorrichtung beim eingefahrenem
Pumpenkolben und
Fig. 2 einen weiteren, gegenüber Fig. 1 verla
gerten Teilschnitt durch Zylinderkopf und
Zylinderkopfdeckel im Bereich der Kalt
startvorrichtung mit ausgezogenem Pumpen
kolben.
Fig. 1 zeigt einen Teilschnitt durch einen
Einzylinder-Dieselmotor im Bereich des Zylinder
kopfs 1 mit Zylinderkopfdeckel 2, zwischen denen
eine Zylinderkopfdeckeldichtung 3 angeordnet ist.
Im Kipphebelraum 4 des Zylinderkopfdeckels 2 ist
der Kipphebel 5 dargestellt, dessen rechtes Ende
auf einer Ventilstange 6 aufsitzt, die in einer
Ventilführungsbuchse 7 geführt und mittels einer
Ventilfeder 8 abgestützt ist. Der Kipphebel 5 ist
im Bereich des oberen Endes eines Zugankers 9
gelagert. Im Zylinderkopf 1 ist ein Sammelraum 10
ausgebildet, dessen Hoden 11 trichterförmig zu
einer zentralen Pumpenbohrung 12 verläuft, in
welche ein mit Ringdichtung 13 versehen Pumpen
kolben 14 eingreift. Der Pumpenkolben 14 besitzt
eine Kolbenverlängerung 15, welche im Bereich
ihres oberen Endes einen Betätigungsknopf 16
trägt. Ein Halsteil 17 der Kolbenverlängerung 15
ist in einer Führungsbohrung 18 des
Zylinderkopfdeckels 2 geführt und mittels einer
Ringdichtung 19 gegen deren Wand abgedichtet. Die
Kolbenverlängerung 15 besitzt radiale Vorsprünge
20, welche zusammen mit gehäuseseitigen
Anschlägen 21 den maximalen Ausfahrhub des
Pumpenkolbens begrenzen, wie in Fig. 2 darge
stellt.
Ein Spritzölstrahl 22 wird versorgt aus der
Bohrung 23 für den Zuganker 9, von wo er über
Düsenbohrungen 24 in einer Beilagscheibe 25 gegen
die Innenseite des Zylinderkopfdeckels 2 gelangt
und von dort in Richtung des Pfeils P gegen eine
Spritzwand 26 des Zylinderkopfdeckels 2
reflektiert wird. Von dort gelangt das Spritzöl
hinter den Randsteg 27 in den Sammelraum 10 des
Ölgefäßes 28. Im Ölgefäß 28 sammelt sich Spritzöl
an, bis ein maximaler Ölstand erreicht wird,
welcher durch den Randsteg 27 vorgegeben ist. Den
Randsteg 27 überflutendes Öl gelangt aus dem
Kipphebelraum des Zylinderkopfs 1 wieder nach
unten in den Kurbelraum des Motors.
In der Normalstellung befindet sich der Pumpen
kolben in der in Fig. 1 gezeichneten eingescho
benen Lage, d. h. das Spritzöl sammelt sich über
dem Pumpenkolben 14 an. Zum Dosieren einer
Kaltstart-Ölmenge wird der Pumpenkolben wie in
Fig. 2 dargestellt ausgezogen, bis zu der gezeig
ten Anschlagposition. Sobald der Pumpenkolben 14
aus der Pumpenbohrung 12 ausgetreten ist, strömt
das Öl, welches sich über dem Pumpenkolben 14
angesammelt hat, um den Pumpenkolben herum gemäß
Pfeil F und füllt die Pumpenbohrung 12 bis zum
Rand und darüber an. Wird danach der Pumpenkolben
14 wieder nach unten gefahren, so verdrängt er
das Öl aus der Pumpenbohrung 12 durch eine
bodennahe Wandöffnung 29, eine Steigbohrung 30,
eine Querbohrung 31 in eine Zuführbohrung 32,
durch welche das zunächst über die Steigbohrung
30 nach oben geförderte Öl nach unten in den
Ansaugkanal 33 abfließt, wo es für die
Verbrennung beim Kaltstart oberhalb des
Einlaßventils 34 zur Verfügung steht.
Während gemäß Fig. 2 die Schnittebene durch das
Einlaßventil 34 verläuft, so daß man die
Verbindungsleitung zwischen der Pumpenbohrung 12
und dem Ansaugkanal 33 erkennen kann, ist gemäß
Fig. 1 ein demgegenüber versetzter Schnitt durch
das Auslaßventil dargestellt, von welchem die
Ventilstange 6 sichtbar ist.
Weder in der in Fig. 1 gezeigten abgesenkten
Stellung des Pumpenkolbens 14 noch in der in Fig.
2 dargestellten angehobenen Stellung des Pumpen
kolbens 14 kann Öl aus dem Ölgefäß 28 über die
Zuführbohrung 32 in den Ansaugkanal 33 abfließen.
Erst durch das Betätigen des angehobenen
Pumpenkolbens 14, indem letzterer durch
Eindrücken des Betätigungsknopfs 16 nach unten
bewegt wird, kommt es zur Förderung einer durch
die Größe der Pumpenbohrung 12 definierten
Ölmenge, welche über die Steigbohrung 30 in die
Zuführbohrung 33 überströmen kann. Das Ölgefäß 28
bzw. die Pumpenbohrung 12 sind derart
dimensioniert, daß ein Pumpenhub in der Regel für
einen Startvorgang reicht und daß insgesamt vier
bis fünf Startvorgänge hintereinander möglich
sind. Ist das Ölgefäß 28 leergepumpt, so kann
Motoröl von außen mittels einer Ölkanne
nachgefüllt werden. Zu diesem Zweck wird der
Pumpenkolben 14 ausgefahren und es wird Öl in
radial und nach unten offene Ausnehmungen 35 der
Kolbenverlängerung 15 nachgefüllt.
Claims (8)
1. Kaltstartvorrichtung bei einem Dieselmotor,
insbesondere einem Einzylinder-Dieselmotor
mit Direkteinspritzung, bei welcher dem
Schmiermittelkreislauf entnommenes, aus dem
Kipphebelraum aufgefangenes Spritz-Öl in
einem oberhalb des Ansaugkanals (33) angeord
neten Ölgefäß (28) gesammelt und daraus über
eine Verbindungsleitung dem Ansaugkanal (33)
zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorrichtung zum Dosieren und Fördern
einer bestimmten Ölmenge aus dem Ölgefäß (28)
vorgesehen ist und daß die Vorrichtung über
eine einen Teil der Verbindungsleitung
bildende Steigbohrung (30) mit dem
Ansaugkanal (33) verbunden ist.
2. Kaltstartvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölgefäß (28) zumindest teilweise im
Zylinderkopf angeordnet ist und eine einsei
tig offene Pumpenbohrung (12) zur Aufnahme
eines Pumpenkolbens (14) umfaßt, der gegen
über der Pumpenbohrung (12) mittels einer
Ringdichtung (13) abgedichtet ist.
3. Kaltstartvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pumpenkolben (14) vollständig aus der
Pumpenbohrung (12) ausziehbar ist, so daß das
Spritzöl aus dem Ölgefäß (28) in die Pumpen
bohrung (12) einströmen kann, um von dort bei
gegenläufiger Bewegung des Pumpenkolbens (14)
in einer dem Pumpenhub entsprechend dosierten
Menge durch die Verbindungsleitung in den
Ansaugkanal (33) gefördert zu werden.
4. Kaltstartvorrichtung nach Anspruch 3,
wobei die Verbindungsleitung durch eine
bodennahe Wandöffnung (29) der Pumpenbohrung
(12), die über die Steigbohrung (30) mit
einer Zuführbohrung in den Ansaugkanal (33)
verbunden ist, gebildet ist.
5. Kaltstartvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pumpenkolben (14) mittels eines von
außen zugänglichen Betätigungsknopfs (16),
der am Ende einer Kolbenverlängerung (15)
angeordnet ist, handbetätigbar ist.
6. Kaltstartvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenverlängerung (15) in einer
Führungsbohrung (18) im Zylinderkopfdeckel
(2) geführt und mittels einer Ringdichtung
(19) gegenüber dieser abgedichtet ist.
7. Kaltstartvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenverlängerung (15) mit radialen
Vorsprüngen (20) versehen ist, welche zusam
men mit gehäuseseitigen Anschlägen (21) den
maximalen Hub des Pumpenkolbens (14)
begrenzen.
8. Kaltstartvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölgefäß (28) oberhalb der Pumpenboh
rung (12) einen gegenüber dieser trichterför
mig erweiterten Sammelraum (10) umfaßt, der
über der Pumpenbohrung (12) zum Kipphebelraum
(4) hin mit einem niedrigen Randsteg (27)
endet und daß eine Spritzwand (26) des Zylin
derkopfdeckels (2) oberhalb des Sammelraums
(10) und innerhalb des Randstegs (27)
angeordnet ist, von wo aus Spritzöl in den
Sammelraum (10) geleitet wird.
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