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DE1958879A1 - Plattenfoermiger Koerper aus Kunststoff - Google Patents

Plattenfoermiger Koerper aus Kunststoff

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Publication number
DE1958879A1
DE1958879A1 DE19691958879 DE1958879A DE1958879A1 DE 1958879 A1 DE1958879 A1 DE 1958879A1 DE 19691958879 DE19691958879 DE 19691958879 DE 1958879 A DE1958879 A DE 1958879A DE 1958879 A1 DE1958879 A1 DE 1958879A1
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DE
Germany
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shaped
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indentations
ribs
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DE19691958879
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English (en)
Inventor
Hans-Werner Duepree
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/82Flush doors, i.e. with completely flat surface
    • E06B3/86Flush doors, i.e. with completely flat surface of plastics without an internal frame, e.g. with exterior panels substantially of plastics
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/32Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material
    • E04C2/326Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material with corrugations, incisions or reliefs in more than one direction of the element
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    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/34Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts
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    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0001Tops
    • A47B2200/001Manufacture of table tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Plattenförmiger Körper aus Kunststoff Die Erfindung bezieht sich auf einen plattenförmigen Körper aus Kunststoff, der beispielsweise verwendbar ist als Möbelteil, für den Aufbau von ganzen Möbeln aber auch beispielsweise als Tür oder Bauelement, Es sind Kunststoffplatten bekannt, die beispielsweise auch als Türen verwendbar sind und aus einem wabenförmigen Kunststoffkern bestehen, der beidseitig mit Außenplatten, beispielsweise mit Kunststoffplatten belegt ist und an sämtlichen Rändern sind Kunststoffumleimer angeleimt oder geschweißt, gegebenenfalls mit eingearbeiteten Kunststoffverstärkungen zur Aufnahme beliebiger Schlösser und Beschläge. Derartige bekannte Platten oder auch Fertigteile sind aus einer größeren Anzahl von Einzelteilen zusammenzusetzen und die Einzelteile sind miteinander durch Kleben oder Schweißen fest zu verbinden. Es erfordert also ein verhältnismäßig großen Arbeitsaufwand, die einzelnen Teile zu dem fertigen Körper oder Bauelement zu verbinden.
  • Hier setzt der Gedanke der Erfindung ein, nach der ein plattenförmiger Körper aus gespritztem Kunststoff dadurch gekennzeichnet ist, daß er aus einem schalenförmigen Teil für die eine Seite mit angeformten Rahmenrand und einem in den Rahmen eingesetzten flachen Teil für die andere Seite besteht. Der schalenförmige Teil und gegebenenfalls auch der flache Teil können mit Ein- oder Anformungen zur Formversteifung versehen sein. Die Ein- oder Anformungen sind als Parallele oder im Netzmuster angeordnete Rippen oder Wellen oder Sicken ausgebildet. Sie können auch als Becker oder Näpfe ausgebildet sein, die gegebenenfalls durch Rippen oder Stege miteinander verbunden sind, Die Ein- oder Anformungen können bis zur gegenüberliegenden Seite reichen oder mit der gegenüberliegenden Seite verbunden sein. Beide Teile können auch mit angeXormten Rahmen-Rand ausgebildet sein und die Ränder ineInander##e#fen. Nach einer besonderen Ausführungsform ist der Rahmenrand an einer Schmalseite ganz oder teilweise offen, mit einem besonderen Schließstück, das dort einsetzbar ist, verschließbar und es sind zwischen die beiden Teile Füllkörper in Form einer Platte aus Schaumstoff, Waben, Wellen, Bechern oder dergleichen einsetz- bzw. einschiebbar. Der Rahmenrand des schalenförmigen Teils ist vorteilhaft mit einer Eins ehieb führung für den flachen die andere Seite bildenden Teil versehen. An einem oder beiden Teilen können Anformungen für Scharniere, Halterungen, Verbindungen oder dergleichen angeordnet sein.
  • Die Meuerirnp: wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 perspektivische Ansicht, teilweise aufgeschnitten, eines plattenförmigen Körpers nach der Erfindung, Fig. 2 eine ähnliche perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels, Fig. 4 bis 8 perspektivische Ansichten und Schnitte von Je einem weiteren Ausführungsbeispiel, Fig. 9 bis 13 schematische Ansichten von AuCflhrungsbeispielen, die die Formen der Ein- und Anformungen zur Formversteifung an den Teilen zeigen, Anhand der Figur 1 wird eine grundsätzliche Ausführungsform eines plattenförmigen Körpers nach der Erfindung im einzelnen erläutert: Der Körper besteht aus einem aus Kunststoff gespritzten Teil 1, das schalenförmig ausgebildet ist und in seinem mittleren Teil längs verlaufende wellenförmige Einformungen 2 hat, die etwa die Form eines Spundwandprofiles aufweisen. Die unteren Bereiche 3 bilden eine Ebene und die untere Begrenzung des plattenförmigen Körpers. Dieser mittlere Teil ist von einem Rahmen-Rand umgeben, der bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 aus einer Rippe 4 und dem eigentlichen Rand 5 besteht, und dieser Rand ist glatt flächig und bildet die Schmalseiten des plattenförmigen Körpers. An seiner oberen Kante ist er nach oben hochgezogen und bildet einen übergreifenden Falz 6, der eine Nut 7 umgibt, die zwischen dem Falz 6 und dem in dessen Nähe hochgezogenen und eben verlaufenden Rahmen-Randteil 8 liegt. Dieser Rahmenrandteil 8 liegt mit seiner Oberfläche in gleicher Ebene mit den Oberflächen der eingeformten Wellen 20 Die Rippe 4 und der Rand 5 enden unten in gleicher Höhe wie die Ebene, die durch die unteren Bereiche 3 der Einformungen gebildet ist, Zwischen den einzelnen Bereichen des Rahmenrandes und auch zwischen den Einformungen können Querversteifungen angeordnet sein, Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Unterteil 1 mit einem drei Seiten umgebenden Rahmenrand ausgeführt. An der vierten Seite (Ansichtseite in Figur 1) fehlt der obere Teil des Randes mit dem Falz 6, es ist also ein Schlitz freigelassen.
  • Ein flacher Teil 9 beispielsweise in Form einer gespritzten Kunststoffplatte oder auch in Form einer Platte aus anderem Material, vorzugsweise Melaminharz, ist in die Nut 7 eingesetzt. Der Rahmenrand ist an einer Schmalseite schlitzförmig offen und dort ist ein ebenfalls aus gespritztem Kunststoff gefertigtes Teil 10 als Schließstück einsetz- und festsetzbar. Dieses Schließstück 10 ist an seiner Außenseite und an dem oberen Rand in gleicher Weise ausgebildet, wie das schalenförmige Teil 1, es weist also ebenfalls einen überstehenden Falz 6 auf, unter dem eine Nut 7 ausgebildet ist. Nach Einschieben des plattenförmigen Teils 9 in die Nute 7 wird das Schließteil 10 in den Schlitz eingesetzt und befestigt, beispielsweise mittels Verkleben oder Verschweißen. Der plattenförmige Teil 9 kann beim Einschieben oder Einsetzen in die Nuten 7 des schalenförmigen Teils 1 ebenfalls mit den Flächen dieses Teils fest verschweißt uder verklebt sein0 Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung entsprechend der Figur 2 ist der schalenförmige Teil 1 als Platte 13 ausgebildet, bei der an drei Seiten ein Rahmenrand 14 angeformt isto Auch an diesem Rahmenrand 1 ist an der oberen Kante ein nach Innen stehender Flansch 15 angeformt0 Zur Formversteifung können auf der Innenseite der Platte 13des schalenförmigen Teiles 1 hochstehende Rippen 16 angeformt sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind verschiedene Querschnittsformen solcher längsweise parallel verlaufenden Rippen 16 dargestellt.
  • In dem schalenförmigen Teil 1, der nach dem Ausführungsbe#spiel der Figur 2 an einer schmalen Seite ganz offen ist, wird eine ebene Platte 9 in gleicher Weise wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel eingesetzt oder eingeschoben und zwischen dieser ebenen Platte 9 und der unteren Platte des schalenförmigen Teils 1 ist ein Füllkörper 17 eingesetzt, der aus Schaumstoff, Waben, Wellen, Bechern oder dergleichen besteht. Dieser Füllkörper 17 drückt den oberen flachen Teil 9 gegen den nach innen vorstehenden Falz 15 fest an und gibt ihm Halt und Stijtze durch die Überbrückung des inneren Hohlraums und Abstützung gegen den unteren plattenförmigen Boden des schalenförmigen Teils 1. Selbstverständlich können auch der Füllkörper mit dem plattenförmigen Teil 9 und dem unteren Boden 13 des schalenförmigen Teils 1 durch Verkleben oder Verschweißen fest verbunden sein. Auch hier wird wieder ein Schließstück 10 zum Verschließen der offenen Schmalseite des schalenförmigen Teils 1 eingesetzt. An dem Schließteil 10 können rechtwinklig abstehende Zapfen 11 angeformt sein, die in den Hohlraum 12 zwischen dem äußeren Rand 5 und dem Füllkörper 17 eingreifen. Das Schließteil 10 kann auch ohne Zapfen ausgebildet sein, wenn es fest mit den Kanten des schalenförmigen Teils verklebt oder verschweißt wird, In der Figur 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt. Danach sind beide Seiten des stangenförmigen Körpers aus schalena förmigen Teilen mit angeformtem Rahmenrand gebilde erzRatlmenrand läuft auf allen vier Seiten um und die beifflen fertiggespritzten Teile werden ineinander gesetzt, so daß die Rahmen ineinander greifen. Der Rahmen-Rand 5 des oberen Teils 9 liegt dann außen und der dareingeschobene Rahmen-Rand 18 des unteren Teils 1 liegt von innen gegen den äußeren Rand 5 an, Die Formversteifungen sind beispielsweise in Form von hochgezogenen Rippen 16 ausgebildet, die ebenfalls ineinandergreifen und miteinander verklebt und verschweißt werden können. Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform läßt sich ein solcher plattenförmiger Körper derart ausbilden, daß er aus zwei identischen Teilen zusammengesetzt ist, die etwas gegeneinander verschoben flbereinandergestülpt sind, so daß der eine Winkel des Randes von dem oberen Teil und der andere Winkel des Randes auf der gegenüberliegenden Seite von dem unteren Teil außen liegt.
  • Zu diesem Zweck müssen selbstverständlich Durchbrechungen an den Innenwinkeln der Ränder vorhanden sein, damit diese jeweils ineinandergeschoben werden können.
  • In der Figur 4 ist ein von der Fig, 1 abgeleitetes Ausführungsbeispiel dargestellt, Dort ist der schalenförmige Teil mit Einformungen 19 in Form von pyramidenstumpfförmigen Bechern versehen.
  • Die obere Ebene 20dieser Einformungen liegt zweckmäßig in derselben Ebene wie die obere Ebene 8 des Rahmenrandes, so daß der eingesetzte flache Teil 9 an vielen Stellen unterstützt ist. Die Einformungen 19 können wie hier dargestellt in Linienraster angeordnet sein, sie können jedoch auch in einzelnen Reihen gegeneinander versetzt angeordnet sein.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel entsprechend dem Vorherbeschriebenen ist in Figur 5 dargestellt. Dort sind anstelle der pyramidenstumpfförmigen Einformungen 19 becherförmige Einformungen 21 in dem schalenförmigen Teil angeordnet, Die Oberflächen dieser Einformungen liegen ebenfalls in gleicher Ebene mit der Oberfläche des #ahmenförmigen Handteils 8, so daß der plattenförmige Teil 9 an vielen Stellen unterstützt ist, In der Figur 6 ist ein Ausführungsbeispiel im Schnitt dargestellt, daß aus dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel abgeleitet im Grundaufbau jedoch ähnlich dem Ausführungsbeispiel Nnach der Figur 2 ausgebildet ist. Es sind dort in dem schalenförmigen Teil 1 ebenfalls Einformungen in Form von Bechern 22 vorgesehen-Diese Einformungen reichen jedoch nur bis in etwa halber Höhe und ein weiteres Teil 23, in dem ebenfalls becherförmige Einformungen vorgesehen sind, ist eingesetzt, um das flache Teil 9 für die andere Seite zu halten und zu stützen In Figur 7 ist Ausführungsbeispiel dargestellt, daß von dem Aasführungsbeispiel nach Figur 3 abgeleitet ist. Nach diesem Ausführungsbeispiel sind zwei als schalenförmige Teile mit angeformtem Rahmenrand ausgebildete Seiten mit Einformungen in Form von runden Bechern 24 gegeneinandergesetzt. Dabei können die Behcer der einen Seite an ihrem kegelstumpfförmigen schmalen Teil mit Anformungen 25 versehen sein, in die die entsprechenden schmalen Teile der Becher der Gegenseite einpassen oder einfassen, Es wird dadurch ein besonders guter Halt und eine hervorragende formsteife Verbindung zwischen den beiden schalenförmigen Teilen erreicht.
  • In Figur 8 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, daß von dem Ausführungsbeispiel der Figur 2 abgeleitet ist. Es ist dort in dem schalenförmigen Teil 1 eine wellenförmige Zwischenlage 26 eingesetzt, die den flanhen Teil 9 stützt und gegen den Randflansch 6 andrückt.
  • In den folgenden Figuren sind schematisch die verschiedenen Anordnungsmöglichkeiten für die Ein- und Anformungen dargestellt.
  • Nach Figur 9 verlaufen auf der linke Seite Rippen parallel zueinander und auf der rechten Seite Sicken parallel zueinander.
  • Nach Figur 10 sind auf der linken Seite Rippen in rechtwinklig kreuzender Form parallel zu den Kanten dargestellt und auf der rechten Seite Rippen, die sich kreuzen, etwa parallel zu den Diagonalen. In Figur 11 ist auf der linken Seite die Anordnung von Rippen in Netzform dargestellt und auf der rechten Seite die Anordnung in Rechteck#form. Selbstverstgndlich können statt der Rippen auch Sicken oder längliche, beispielsweise wellenförmige Einformungen derart angeordnets8ein. Nach der Figur 12 sind auf der linken Seite Einformungen in Form von Bechern, Pyramidenstumpfen oder dergleichen in gegeneinander versetzten Reihen angeordnet, auf der linken Seite sind diese Einformungen durch Rippen miteinander verbunden. In Figur 13 sind verschiedene Formen von Einformungen im Grundriß dargestellt. Diese Einformungen kbnnen im runden Grundriß einen quadratischen, rechteckigen, dreieckigen, sechseckigen Grundriß haben. Sie können auch gegeneinander versetzt oder rautenförmig mit zueinander parallelen Seitenwänden angeordnet sein. Die Ein- oder Anformungen können wie in der Verschiedenen Ausführungsbeispielen gezeigt, lediglich auf dem schalenförmigen TEil nach innen ragen. Zweckmäßig ist es jedoch, sie derart auszubilden, daß sie mit dem gegenüberliegenden Teil 9 fest zu verbinden sind. Dadurch wird nicht nur die Formsteifigkeit des schalenförmigen Teils 1 erhöht sondern durch die Verbindung wird die Formsteifigkeit des gesamten plattenförmigen Körpers ganz erheblich verbessert.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu erkennen, daß nach der Erfindung ein plattenförmiger Körper herstellbar ist, der aus sehr wenigen Einzelteilen besteht, die mit äußerst geringem Arbeitsaufwand zusammenzusetzen und fest miteinander zu verbinden sind, so daß der plattenförmige Körper vollkommen fertig ist, und zwar auch an den Rändern. Die Einformungen des schalenförmigen Teils 1 stören nicht, wenn der plattenförmige Körper beispielsweise als Geräteabdeckung oder für den Aufbau von Kastenmöbel verwendet wird. Diese Einformungen liegen dann innen und sind nicht sichtbar; im gegenteil, die Einformungen können bei besonderer Ausbildung sogar einem besonderen Zweck dienen, beispielsweise können wellenförmige Einformungen 2 entsprechend dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 als Führungen für Schubladen dienen, wenn der plattenförmige Körper als Seitenteil eines Möbels verwendet wird, auch Zwischenböden lassen sich dort einsetzen. Da der schalenförmige Teil als Spritzgutteil hergestellt ist, lassen sich an ihm auch weitere Anformungen anbringen um beispielsweise Scharniere. Beschläge oder Verbindungen anzubringen0 Es können beispielsweise auch Schienen oder nutenförmige Halterungen angeordnet werden, zum Anbringen von irgendwelchen Geräteteilen Selbstverständlich ist es mdglich, auch einzelne Merkmale bzw.
  • Teile von vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen miteinander zu permutieren, so daß beispielsweise auf einen schalenförmigen Körper 1, der einen Rahmenrand mit den Teilen 5 und 8 hat, eine flache Platte 9 aufgesetzt und verklebt oder verschweißt ist, wobei entweder der Rand 5 über die Außenkante der Platte 9 bündig übersteht oder die Außenkante der Platte 9 mit dem Rand 5 abschließt.

Claims (15)

  1. Patent ansprüche
  2. 1J Plattinförmiger Körper aus gespritztem Kunststoff, dadurch kennzeichnet, daß er aus einem schalenförmigen Teil (1) für die eine Seite mit angeformtem Rahmen-Rand (5, 8) mit einem in dem Rahmen eingesetzten flachen Teil (9) für die andere Seite besteht, 2.
  3. Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schalenförmige Teil (1) mit Ein- oder Anformungen zur Formversteifung versehen ist, 3.
  4. Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Teil (9) mit Ein- oder Anformungen zur Formversteifung versehen ist, Körper nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anformungen als parallele oder im Netzmuster angeordnete Rippen (16) ausgebildet sind.
  5. 5. Körper nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einformungen als parallele oder im Netzmuster angeordnete Wellen (2) oder Sicken ausgebildet sind.
  6. 6. Körper nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einformungen als Becher (19) oder Näpfe ausgebildet sind.
  7. 7. Körper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Becher oder Näpfe durch Rippen oder Stege miteinander verbunden sind.
  8. 8. Körper nach Anspruch 2 ünd/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- oder An£ermungen bis zur gegenüberliegenden Seite reichen.
  9. 9. Körper nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichent, daß die Ein- oder Anformungen mit der gegenüberliegenden Seite verbunden sind.
  10. 10. Körper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile (1 und 2) schalenförmig mit angeformtem Rahmen-Rand (5) ausgebildet sind und die Ränder ine inandergreifen.
  11. 11. Körper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen-Rand an einer Schmalseite ganz oder teilweise offen ist und ein besonders Schließstück (10) dort einsetz- und festsetzbar ist.
  12. 12. Körper nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Teile ein Füllkörper (17, 26) in Form einer Platte aus Sch storr, Waben, Wellen, Bechern oder dergleichen einsetz- bzw0 winschiebbar ist.
  13. 13. Körper nach einem der vorhergetenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Teile miteinander verbunden sind durch formschlüssige Rastverbindungen, Klebung oder Verschweißung.
  14. 14. Körper nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen-Rand des schalenförmigen Teils mit einer Einschiebführung (7) für den flachen, die andere Seite bildenden Teil versehen ist,
  15. 15. Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise an dem schalenförmigen Teil Anformungen fnr Scharniere, Halterungen oder Verbindungen oder dergleichen angeordnet sind.
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