DE1955585C - Ein oder mehrstufiges Zentrifugal gebläse, insbesondere fur Staubsauger - Google Patents
Ein oder mehrstufiges Zentrifugal gebläse, insbesondere fur StaubsaugerInfo
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Description
digkeit und demzufolge einen großen dynamischen verbessert und gleichzeitig der Lärmpegel beträchtlich
bende Atmosphäre bzw. dem Eintritt in eine nachfol- 40 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach
gende Gebläsestufe unter Herabsetzung der Ge- stehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es
schwindigkeit in einen hohen statischen Druck umge- zeigt
wandelt werden muß. Hierzu ist die Anwendung fest- F i g. 1 in perspektivischer Ansicht und teilweise
stehender Leitrippen bekannt, mit deren Hilfe eine im Schnitt ein Zentrifugalgebläse nach der Erfindung,
kung in vollem Ausmaß zu halten, sind die Leitrippen in größerem Maßstab einen Schnitt durch ein Geblä-
in den meisten Fällen schraubenförmig gestaltet und serad und eine Diffusorkammer,
bilden zwischen sich Kanäle von zunehmendem Quer- F i g. 3 eine Stirnansicht der Anordnung nach
schnitt in Richtung zur Auslaßöffnung. Durch diese F i g. 2 und
herabgesetzt. Trotz der Bemühungen, die Leitrippen ohne die Erfindung erhaltenen Versuchsergebnisse,
so strömungsgünstig wie möglich zu gestalten, können Das in den F i g. 1 bis 3 dargestellte, einstufige
große Verluste in Form von Stoßwellen und Verwir- Zentrifugalgebläse weist ein Gehäuse 10 mit einer
belungen nicht vermieden werden. Zusätzlich entsteht Einlaßöffnung 11 und einer Auslaßöffnung 12 auf
durch das schnelle Absinken der Luftgeschwindigkeit 55 und umschließt ein drehbares Gebläserad 13. Eine ra-
störender Lärm. diale Trennwand 14 zwischen dem Gebläserad 13 und
kannten Gebläsen die Form der Leitrippen wie auch eine Diffusorkammer 15 ab, die mit feststehenden
deren Abstand vom Gebläserad optimal in bezug auf Leitrippen 16 versehen sein kann. Die Zwischenwand
die vorgenannten Faktoren ausgelegt. Ein mit Leit- 60 14 bildet zusammen mit dem Geblasegehause 10 einen
schaufeln versehenes Gebläse arbeitet am besten in ringförmigen Durchlaß 17, durch welchen die aus dem
einem Bereich nahe einem gegegebenen Arbeitspunkt Gebläserad 13 austretende Luft in die Diffusorkam-
oder einer gegebenen Gebläsedrehzahl. Wenn der tat- mer 15 strömt. An der Peripherie der Diffusorkammer
sächliche Arbeitspunkt bzw. die tatsächliche Gebläse- 15 befindet sich nahe dem ringförmigen Durchlaß 17
drehzahl hiervon erheblich abweichen, steigen die 65 ein luftdurchlässiges Element in Form einer Schrau-
lieh absinkt und der Lärmpegel stark zunimmt. mit Leitrippen innerhalb der Diffusorkammer zur An-
3 4 .
Pie durch die vorstellende Anordnung bewirkte dieDiifusorkanuiieremgesetztwurd^.IMeduichgezo-Herabsetzung
der Luftgeschwmdigkeit ist selbstver- genen Linien beziehen sich auf eine rffirkomnuicne
stänilich mit einem Energieverlust verbunden. Es hat Anordnung, die gestrichelten linsen auf die Verwspsich
jedoch deutlich gezeigt, daß die Summe all der dung von Schraubenfedem innerhalb desselben Gekleinen
Dämpfungsverluste, die von der Luftströmung 5 biases. Der durch den Abfall der Luftgeschwmdigkeit
durch die Schraubenfeder hervorgerufen werden, klei- erfolgte Lärm Begt wegen seiner hohen Frequenz zu
ner ist als der Gesamtverlust für den Fall, daß die Her- einem großen Teil außerhalb des menscMichen Herabsetzung
der Luftgeschwmdigkeit ausschließlich mit bereichs, und es tritt hierdurch ein vollständiges Ab-Hilfe
von Leitrippen erfolgt Fig.4, die sich auf ein sinken des hörbaren Lärmpegels auf. Messungen hazweistufiges
Gebläse mit fünf Leitrippen bezieht, zeigt io ben bestätigt, daß dieser bei einer Anordnung nach
in Kurvenform das Anwachsen des Druckest und der Erfindung um 4 bis 6dBA unter den Lärmpegel
des Wirkungsgrades nachdem eine Schraubenfeder in eines bisher bekannten Gebläses absinkt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- ~ 2außerdem auf einstufige Gebläse beschränkt; beiGebläsegehäuse rotierenden Gebläserad mit ra- der radiale Abstand zwischen ^dialer Liftausströmung und einer axial gerichte- den Leitrippen vergleichsweise groß ausgeführt werfen Luftauslaßöffnung für jede Stufe, wotei eine den, wodurch das Geblasgehause im Verhältnis.zum zwischen dem Gebläserad und der Auslaßöffnung Gebläseraddurchmesser unverhältnismäßig groß angeordnete Zwischenwand innerhalb des Gehäu- io wird. ,. _ seTeine Diffusorkammer abteilt, die durch einen . Zur Verminderung[der Larmerzeugung,bei Staubzwischen der Wand und dem Gebläsegehäuse an- säugern ist es ferner bekannt, in das Geblasegehause, geordneten Durchlaß mit der Druckseite des Ge- und zwar insbesondere in seinen Blasraum einen den bläserades verbunden ist, dadurch gekenn- freien Raum bzw. dessen Querschnitt ganz oder annazeichnet, daß in der Diffusortammer (15) t5 hemd ganz ausfüllenden, jeaoch den Blasluftdurchnahe dem ringförmigen Axialdurchlaß (17) ein gang ermöglichenden Körper aus schaUschluckendem luftdurchlässiges, in einer Spiralfeder ausgebilde- Material einzusetzen. Die hierdurch erzielte ^halites Element (18) angeordnet ist. dämpfung wird jedoch mit einer erheblichen V er-schlechterung des Wirkungsgrades auf Grund der Ja-ao bei 2wangläufig auftretenden Drosselverluste erkauft.Aufgabe der Erfindung ist es, ein- oder mehrst ufiges Zentrifugalgebläse der eingangs genannten Art soDie Erfindung betrifft ein ein- oder knehrstufiges auszubilden, daß die Geräusche im Diffusor ohne t :-Zentrifugalgebläse, insbesondere für Staubsauger, mit heblichen Drosselverlust vermindert werden. Enin-einem in einem Geblasegehause rotierenden Gebläse- as dungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelost, d.-.Srad mit radialer Luftausströmung und einer axial ge- in der Diffusorkammer nahe dem ringförmigen Axi; -richteten Luftauslaßöffnung für jede Stufe, wobei eine durchlaß ein luftdurchlässiges, in einer SpiralfecL·.-zwischen dem Gebläserad und der Auslaßöffnung an- ausgebildetes Element angeordnet ist.geordnete Zwischenwand innerhalb des Gehäuses Mit Hilfe der Erfindung wird der mit hoher Geine Diffusorkammer abteilt, die durch eben zwi- 30 schwindigkeit umlaufende geschlossene Luftstrom dc rsehen der Wand und dem Gebläsegehäuse angeordne- herkömmlichen Gebläse durch die Berührung nv*ten Durchlaß mit der Druckseite des Gebläserades dem als Spiralfeder ausgebildeten Element in vie .verbunden ist. Derartige Zentrifugalgebläse werden kleine Teilströme zerlegt, und die Herabsetzung de.beispielsweise in Haushaltsapparaten wie vor allem Luftgeschwindigkeit beginnt bereits am Eintritt in dr.·Staubsaugern u. dgl. verwendet. 35 Diffusorkammer nahe dem Umlenkkanal. Versuch-.·Bei einem Gebläse der vorgenannten Art hat die haben gezeigt, daß der Wirkungsgrad des Gebläst ■>das Gebläserad verlassende Luft eine hohe Geschwin- über einen breiten Drehzahlbereich hinweg wesentlich
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
SE1752668 | 1968-12-20 | ||
SE17526/68A SE330061B (de) | 1968-12-20 | 1968-12-20 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1955585A1 DE1955585A1 (de) | 1970-06-25 |
DE1955585B2 DE1955585B2 (de) | 1972-08-24 |
DE1955585C true DE1955585C (de) | 1973-03-22 |
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