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DE1955585C - Ein oder mehrstufiges Zentrifugal gebläse, insbesondere fur Staubsauger - Google Patents

Ein oder mehrstufiges Zentrifugal gebläse, insbesondere fur Staubsauger

Info

Publication number
DE1955585C
DE1955585C DE19691955585 DE1955585A DE1955585C DE 1955585 C DE1955585 C DE 1955585C DE 19691955585 DE19691955585 DE 19691955585 DE 1955585 A DE1955585 A DE 1955585A DE 1955585 C DE1955585 C DE 1955585C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
air
housing
passage
blower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691955585
Other languages
English (en)
Other versions
DE1955585A1 (de
DE1955585B2 (de
Inventor
Arne Lennart Stockholm Nilsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrolux AB
Original Assignee
Electrolux AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from SE17526/68A external-priority patent/SE330061B/xx
Application filed by Electrolux AB filed Critical Electrolux AB
Publication of DE1955585A1 publication Critical patent/DE1955585A1/de
Publication of DE1955585B2 publication Critical patent/DE1955585B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1955585C publication Critical patent/DE1955585C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

digkeit und demzufolge einen großen dynamischen verbessert und gleichzeitig der Lärmpegel beträchtlich
Druck, der vor dem Austritt der Luft in die umge- abgesenkt werden können.
bende Atmosphäre bzw. dem Eintritt in eine nachfol- 40 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach
gende Gebläsestufe unter Herabsetzung der Ge- stehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es
schwindigkeit in einen hohen statischen Druck umge- zeigt
wandelt werden muß. Hierzu ist die Anwendung fest- F i g. 1 in perspektivischer Ansicht und teilweise
stehender Leitrippen bekannt, mit deren Hilfe eine im Schnitt ein Zentrifugalgebläse nach der Erfindung,
Diffusorwirkung erzielt wird. Um diese Diffusorwir- 45 F i g. 2 in schematischer Darstellung und zugleich
kung in vollem Ausmaß zu halten, sind die Leitrippen in größerem Maßstab einen Schnitt durch ein Geblä-
in den meisten Fällen schraubenförmig gestaltet und serad und eine Diffusorkammer,
bilden zwischen sich Kanäle von zunehmendem Quer- F i g. 3 eine Stirnansicht der Anordnung nach
schnitt in Richtung zur Auslaßöffnung. Durch diese F i g. 2 und
Leitrippen wird die Luftgeschwindigkeit sehr schnell 50 F i g. 4 ein Diagramm zum Vergleich der mit und
herabgesetzt. Trotz der Bemühungen, die Leitrippen ohne die Erfindung erhaltenen Versuchsergebnisse,
so strömungsgünstig wie möglich zu gestalten, können Das in den F i g. 1 bis 3 dargestellte, einstufige
große Verluste in Form von Stoßwellen und Verwir- Zentrifugalgebläse weist ein Gehäuse 10 mit einer
belungen nicht vermieden werden. Zusätzlich entsteht Einlaßöffnung 11 und einer Auslaßöffnung 12 auf
durch das schnelle Absinken der Luftgeschwindigkeit 55 und umschließt ein drehbares Gebläserad 13. Eine ra-
störender Lärm. diale Trennwand 14 zwischen dem Gebläserad 13 und
Um diesen klein zu halten, ist zwar bei vielen be- der Auslaßöffnung 12 teilt innerhalb des Gehäuses 10
kannten Gebläsen die Form der Leitrippen wie auch eine Diffusorkammer 15 ab, die mit feststehenden deren Abstand vom Gebläserad optimal in bezug auf Leitrippen 16 versehen sein kann. Die Zwischenwand die vorgenannten Faktoren ausgelegt. Ein mit Leit- 60 14 bildet zusammen mit dem Geblasegehause 10 einen
schaufeln versehenes Gebläse arbeitet am besten in ringförmigen Durchlaß 17, durch welchen die aus dem
einem Bereich nahe einem gegegebenen Arbeitspunkt Gebläserad 13 austretende Luft in die Diffusorkam-
oder einer gegebenen Gebläsedrehzahl. Wenn der tat- mer 15 strömt. An der Peripherie der Diffusorkammer
sächliche Arbeitspunkt bzw. die tatsächliche Gebläse- 15 befindet sich nahe dem ringförmigen Durchlaß 17
drehzahl hiervon erheblich abweichen, steigen die 65 ein luftdurchlässiges Element in Form einer Schrau-
Leistungsversluste, wodurch der Wirkungsgrad erheb- benfeder 18, die entweder allein oder in Verbindung
lieh absinkt und der Lärmpegel stark zunimmt. mit Leitrippen innerhalb der Diffusorkammer zur An-
Der Erfolg von schraubenförmigen Leitrippen ist wendung kommen kann.
3 4 .
Pie durch die vorstellende Anordnung bewirkte dieDiifusorkanuiieremgesetztwurd^.IMeduichgezo-Herabsetzung der Luftgeschwmdigkeit ist selbstver- genen Linien beziehen sich auf eine rffirkomnuicne stänilich mit einem Energieverlust verbunden. Es hat Anordnung, die gestrichelten linsen auf die Verwspsich jedoch deutlich gezeigt, daß die Summe all der dung von Schraubenfedem innerhalb desselben Gekleinen Dämpfungsverluste, die von der Luftströmung 5 biases. Der durch den Abfall der Luftgeschwmdigkeit durch die Schraubenfeder hervorgerufen werden, klei- erfolgte Lärm Begt wegen seiner hohen Frequenz zu ner ist als der Gesamtverlust für den Fall, daß die Her- einem großen Teil außerhalb des menscMichen Herabsetzung der Luftgeschwmdigkeit ausschließlich mit bereichs, und es tritt hierdurch ein vollständiges Ab-Hilfe von Leitrippen erfolgt Fig.4, die sich auf ein sinken des hörbaren Lärmpegels auf. Messungen hazweistufiges Gebläse mit fünf Leitrippen bezieht, zeigt io ben bestätigt, daß dieser bei einer Anordnung nach in Kurvenform das Anwachsen des Druckest und der Erfindung um 4 bis 6dBA unter den Lärmpegel des Wirkungsgrades nachdem eine Schraubenfeder in eines bisher bekannten Gebläses absinkt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. ~ 2
    außerdem auf einstufige Gebläse beschränkt; bei
    Gebläsegehäuse rotierenden Gebläserad mit ra- der radiale Abstand zwischen ^dialer Liftausströmung und einer axial gerichte- den Leitrippen vergleichsweise groß ausgeführt werfen Luftauslaßöffnung für jede Stufe, wotei eine den, wodurch das Geblasgehause im Verhältnis.zum zwischen dem Gebläserad und der Auslaßöffnung Gebläseraddurchmesser unverhältnismäßig groß angeordnete Zwischenwand innerhalb des Gehäu- io wird. ,. _ seTeine Diffusorkammer abteilt, die durch einen . Zur Verminderung[der Larmerzeugung,bei Staubzwischen der Wand und dem Gebläsegehäuse an- säugern ist es ferner bekannt, in das Geblasegehause, geordneten Durchlaß mit der Druckseite des Ge- und zwar insbesondere in seinen Blasraum einen den bläserades verbunden ist, dadurch gekenn- freien Raum bzw. dessen Querschnitt ganz oder annazeichnet, daß in der Diffusortammer (15) t5 hemd ganz ausfüllenden, jeaoch den Blasluftdurchnahe dem ringförmigen Axialdurchlaß (17) ein gang ermöglichenden Körper aus schaUschluckendem luftdurchlässiges, in einer Spiralfeder ausgebilde- Material einzusetzen. Die hierdurch erzielte ^halites Element (18) angeordnet ist. dämpfung wird jedoch mit einer erheblichen V er-
    schlechterung des Wirkungsgrades auf Grund der Ja-
    ao bei 2wangläufig auftretenden Drosselverluste erkauft.
    Aufgabe der Erfindung ist es, ein- oder mehrst ufiges Zentrifugalgebläse der eingangs genannten Art so
    Die Erfindung betrifft ein ein- oder knehrstufiges auszubilden, daß die Geräusche im Diffusor ohne t :-
    Zentrifugalgebläse, insbesondere für Staubsauger, mit heblichen Drosselverlust vermindert werden. Enin-
    einem in einem Geblasegehause rotierenden Gebläse- as dungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelost, d.-.S
    rad mit radialer Luftausströmung und einer axial ge- in der Diffusorkammer nahe dem ringförmigen Axi; -
    richteten Luftauslaßöffnung für jede Stufe, wobei eine durchlaß ein luftdurchlässiges, in einer SpiralfecL·.-
    zwischen dem Gebläserad und der Auslaßöffnung an- ausgebildetes Element angeordnet ist.
    geordnete Zwischenwand innerhalb des Gehäuses Mit Hilfe der Erfindung wird der mit hoher G
    eine Diffusorkammer abteilt, die durch eben zwi- 30 schwindigkeit umlaufende geschlossene Luftstrom dc r
    sehen der Wand und dem Gebläsegehäuse angeordne- herkömmlichen Gebläse durch die Berührung nv*
    ten Durchlaß mit der Druckseite des Gebläserades dem als Spiralfeder ausgebildeten Element in vie .
    verbunden ist. Derartige Zentrifugalgebläse werden kleine Teilströme zerlegt, und die Herabsetzung de.
    beispielsweise in Haushaltsapparaten wie vor allem Luftgeschwindigkeit beginnt bereits am Eintritt in dr.·
    Staubsaugern u. dgl. verwendet. 35 Diffusorkammer nahe dem Umlenkkanal. Versuch-.·
    Bei einem Gebläse der vorgenannten Art hat die haben gezeigt, daß der Wirkungsgrad des Gebläst ■>
    das Gebläserad verlassende Luft eine hohe Geschwin- über einen breiten Drehzahlbereich hinweg wesentlich
DE19691955585 1968-12-20 1969-11-05 Ein oder mehrstufiges Zentrifugal gebläse, insbesondere fur Staubsauger Expired DE1955585C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1752668 1968-12-20
SE17526/68A SE330061B (de) 1968-12-20 1968-12-20

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1955585A1 DE1955585A1 (de) 1970-06-25
DE1955585B2 DE1955585B2 (de) 1972-08-24
DE1955585C true DE1955585C (de) 1973-03-22

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