DE19536803A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von Formsand - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von FormsandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Regenerieren von
wiedergewonnenem Formsand unter Verwendung eines Vakuumknettanks.
Wie im Stand der Technik bekannt ist, wird Formsand in einer Naßform-Abfor
mungslinie zum Formen einer Naßgußform geknetet und in eine Gußform ge
formt, wobei die Gußform nach dem Gießen zerbrochen wird, der Formsand
wiedergewonnen und der wiedergewonnene Sand mit frischem Sand wieder
geknetet wird, bei welcher soweit wie erforderlich hinzugefügt wird, um zum
Formen einer weiteren Form verwendet zu werden. Somit wird Formsand wie
derholt regeneriert und verwendet.
Der wiedergewonnene Sand, der durch Zerbrechen einer Grußform nach dem
Gießen erhalten wird, liegt zum Zeitpunkt der Wiedergewinnung in einer wesent
lich erhöhten Temperatur vor und die Temperatur des regenerierten Sandes wird
zu hoch, wenn der wiedergewonnene Sand, so wie er ist, geknetet wird.
Folglich wird der wiedergewonnene Sand herkömmlicherweise auf eine vor
gegebene Temperatur (im allgemeinen auf eine Temperatur, die nicht höher ist
als 40°C) in einem Sandkühler abgekühlt und dann einem Knettank zugeführt.
Kürzlich wurde ein Vakuumknettank, in welchem Formsand unter einem vor
gegebenen Vakuumgrad geknetet wird, in einige Grünstanzform- bzw. Grünform-
bzw. Naßform-Abformungslinien eingeführt und in der Praxis eingesetzt.
Wenn ein derartiger Vakuumknettank verwendet wird, kann heißer Formsand
(z. B. um 40° bis 70°C) schnell auf eine vorgegebene Temperatur gekühlt
werden, die nicht höher ist als 40°C.
Das heißt, daß beim Kneten von Formsand und beim Formen einer Grünstanz
form- bzw. Grünform- bzw. Naßgußform normalerweise heißer wiedergewonne
ner Sand, falls nötig zusammen mit frischem Sand in einen Knettank eingeführt
und mit Bentonit (als Bindemittel) und einer vorgegebenen Wassermenge gekne
tet wird. Wenn ein Vakuumknettank als Knettank verwendet wird, wird die
Siedetemperatur von Wasser aufgrund des reduzierten Drucks im Vakuumknet
tank abgesenkt und folglich wird ein Teil des Wasser (das später beschriebene
Kühlwasser), welches dem Formsand hinzugefügt ist, verdampft, wobei es der
Umgebung (z. B. dem Sand) Verdampfungslatentwärme entzieht, wodurch der
Sand im Tank schnell auf eine vorgegebene Temperatur abkühlt.
Die Menge des dem Formsand im Vakuumknettank hinzugefügten Wassers wird
als die Summe von Wasser bestimmt, welches erforderlich ist, um den Wasser
gehalt im gekneteten Formsand auf einem vorbestimmten Wert (Befeuchtungs
wasser) zu halten, und des Wassers, welches erforderlich ist, um den wiederge
wonnenen Sand auf die vorgegebene Temperatur abzukühlen (Kühlwasser). Der
Teil des Wassers, welches im Knettank verdampft wird, entspricht dem Kühl
wasser.
Die Wassermenge, die in den Knettank eingeleitet wird, wird so gesteuert, daß
die Qualität des gekneteten Sandes (wiedergewonnener Sand) gewährleistet ist
und eine vorgegebene Sandfestigkeit (das ist der Druckwiderstand der Naßform,
die mittels des wiedergewonnenen Sandes geformt ist) wird erhalten. Es ist
bekannt, daß eine vorgegebene Beziehung zwischen dem Wassergehalt des
Sandes und dem Druckwiderstand besteht, soweit die Identität des Sandes
dieselbe ist, und herkömmlicherweise wird der Wassergehalt des wiedergewon
nenen Sandes gemessen und die hinzugefügte Wassermenge wird so gesteuert,
daß der Wassergehalt des gekneteten Sandes auf der Basis des gemessenen
Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes gemäß dieser Beziehung kon
stant wird.
Der Wassergehalt im Formsand nach dem Kneten (regenerierter Sand) kann in
einen abgesetzten Anteil, welcher einfach auf der Oberfläche von Sandpartikeln
abgesetzt ist, und in einen absorbierten Anteil aufgeteilt werden, welcher in die
Kristallschicht des Bentonits eindringt. Das absorbierte Wasser in der Kristall
schicht ist weniger zum Verdampfen geeignet und verbessert die Wasserspei
cherung des Formsandes. Weiterhin spielt das absorbierte Wasser eine Rolle
beim Aktivieren des Bentonits und bei der Unterstützung des Aufbaus der
Sandfestigkeit (das ist der Druckwiderstand der Naßform, die mit dem wie
dergewonnenem Sand geformt worden ist) und gleichzeitig bei der Erhöhung der
endgültigen Sandfestigkeit.
Unsere Untersuchung der Beziehung zwischen dem Wassergehalt des regenerier
ten Sandes nach dem Kneten, der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes
und dem Druckwiderstand einer Grünform bzw. Naßform hat ergeben, daß eine
Naßform, die aus Gußsand geformt ist, welcher unter Vakuum geknetet worden
ist, einen höheren Druckwiderstand bildet als jene, die aus Gießsand geformt ist,
welcher unter einem atmosphärischen Druck geknetet worden ist, und daß
gleichzeitig der Druckwiderstand einer Naßform, welche aus unter Vakuum
geknetetem Formsand geformt worden ist, ansteigt, wenn die Temperatur des
wiedergewonnenen Sandes für einen gegebenen Wassergehalt des regenerierten
Sandes nach dem Kneten ansteigt.
Fig. 5 zeigt die Beziehung zwischen dem Druckfestigkeit bzw. Druckwiderstand
der Grünstanz- bzw. Naßform, die aus Formsand geformt ist, welcher im Vaku
umknettank geknetet worden ist, und dem Wassergehalt im Formsand. Die
Linien A und B zeigen die Beziehungen für die Naßformen, die jeweils aus
regenerierten Formsandmassen geformt worden sind, welche durch Kneten von
wiedergewonnenen Sandmassen unter 25°C bzw. 65°C mit denselben Anteilen
von Bentonit im Vakuumknettank erhalten worden sind. Die Linien C und D
zeigen dieselben Beziehungen für die Naßformen, die jeweils aus regenerierten
Formsandmassen geformt worden sind, welche durch Kneten von wiedergewon
nenen Sandmassen unter 25°C bzw. 65°C mit denselben Anteilen von Bentonit
unter einem atmosphärischen Druck erhalten worden sind. Wie aus Fig. 5 zu
verstehen ist, ist die Naßform aus dem gekneteten wiedergewonnenen Sand bei
65°C von höherem Druckwiderstand als jene aus dem gekneteten wiedergewon
nenen Sand mit 25°C, wenn der wiedergewonnene Sand unter Vakuum gekne
tet wird. Es wird derzeit angenommen, daß dies daran liegt, daß ein größerer
Betrag an Dampf im Knettank erzeugt wird, da die hinzuzufügende Menge
Wasser mit dem Temperaturanstieg des wiedergewonnenen Sandes ansteigt,
und eine größere Wassermenge in die Kristallschicht des Bentonits eindringt,
wodurch die Aktivierung des Bentonits stärker gefördert wird.
Wenn folglich die Temperatur des wiedergewonnenen Sandes als ein Faktor zur
Steuerung des Anteils des in den Vakuumknettank hinzuzufügenden Wassers
verwendet wird, kann die Qualität des regenerierten Sandes besser stabilisiert
werden.
Da weiterhin der Druckwiderstand der Naßform erhöht wird, wenn die Tempera
tur des wiedergewonnenen Sandes ansteigt, kann ein gewünschter Druckwider
stand (bzw. Druckfestigkeit) der Naßform durch einen reduzierten Anteil von
Binder (Bentonit) gewährleistet werden, wenn die Temperatur des wiedergewon
nenen Sandes ausreichend hoch ist. Wenn die Bentonitmenge reduziert wird,
kann die Naßform zu geringeren Kosten hergestellt werden.
Im Lichte der vorstehenden Betrachtungen und der vorstehenden Beschreibung
ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Regenerieren von
wiedergewonnenem Sand, bei welchem die Qualität von erhaltenem regenerier
tem Sand besser stabilisiert werden kann, sowie eine Vorrichtung zum Aus
führen des Verfahrens und insbesondere ein Verfahren zum Regenerieren von
wiedergewonnenem Sand, welches es ermöglicht, eine Naßform zu niedrigeren
Kosten herzustellen und eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zu
schaffen.
In Übereinstimmung mit einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung
wird ein Verfahren zum Regenerieren von Formsand geschaffen, welches die
Schritte aufweist: Einleiten von wiedergewonnenem Sand in einen Vakuumknet
tank, Hinzufügen von Wasser und Binder zum wiedergewonnenen Sand und
Kneten des wiedergewonnenen Sandes, wobei die Verbesserung die folgenden
Schritte aufweist: Vorgeben eines Soll-Festigkeitswerts bzw. Ziel-Festigkeits
werts bzw. Sollwiderstandswertes des regenerierten Sandes und Steuern der
Wassermenge, die dem wiedergewonnenen Sand hinzuzufügen ist, auf der
Grundlage der Temperatur des wiedergewonnen Sandes vor dem Kneten im
Vakuumknettank, so daß regenerierter Sand des Soll-Festigkeitswerts erhalten
wird.
Frischer Sand kann zum wiedergewonnen Sand, soweit erforderlich, hinzugefügt
werden, und wenn frischer Sand zum wiedergewonnenen Sand hinzugefügt
wird, sollte der Ausdruck "der wiedergewonnene Sand vor dem Kneten" so weit
interpretiert werden, daß er das Gemisch aus dem wiedergewonnenen Sand und
dem frischen Sand umfaßt.
In einer Ausführungsform wird die Wassermenge, die zum wiedergewonnenen
Sand hinzuzufügen ist, auf der Grundlage von Daten über das Verhältnis zwi
schen dem Wassergehalt des wiedergewonnenen Sandes und der Festigkeit des
regenerierten Sandes, von Daten über die Beziehung zwischen der Temperatur
des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten
und der Menge von Kühlwasser, die erforderlich ist, um den wiedergewonnenen
Sand auf eine Ziel- bzw. Soll-Kühltemperatur abzukühlen, und dem Wassergehalt
des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten
gesteuert.
In Übereinstimmung mit einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfin
dung ist eine Formsand-Regeneriervorrichtung zur Ausführung des Verfahrens
des ersten Gesichtspunkts vorgesehen. Die Formsand-Regeneriervorrichtung
weist auf: einen Vakuumknettank zum Kneten von wiedergewonnenem Sand
unter einem Vakuum eines vorgegebenen Grades, ein Zuführsystem für wie
dergewonnenen Sand zum Zuführen einer vorgegebenen Menge von wiederge
wonnenem Sand in den Vakuumknettank, ein Bindemittel-Zuführsystem zum
Zuführen einer vorgegebenen Bindemittelmenge, ein Wasserzuführsystem zum
Zuführen einer vorgegebenen Wassermenge in den Vakuumknettank, ein Tempe
raturerfassungsmittel zum Erfassen der Temperatur des wiedergewonnenen
Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, ein Wassergehalt
erfassungsmittel zum Erfassen des Wassergehalts des wiedergewonnenen
Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, und ein Steuer
mittel, welches die Wasserzufuhr zum Vakuumknettank mittels des Wasser
zuführsystems auf der Grundlage von Daten über die Beziehung zwischen dem
Wassergehalt des wiedergewonnenen Sandes und der Festigkeit des regenerier
ten Sandes, Daten über die Beziehung zwischen der Temperatur des wiederge
wonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten und der Kühl
wassermenge, die erforderlich ist, um den wiedergewonnenen Sand auf eine
Soll-Kühltemperatur abzukühlen und dem Wassergehalt des wiedergewonnenen
Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten steuert.
In Übereinstimmung mit dem ersten und zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden
Erfindung kann die Temperatur des Formsandes (hauptsächlich wiedergewonne
ner Sand) im Mischer vor dem Kneten unter Vakuum als ein Faktor zum Steuern
der hinzuzufügenden Wassermenge herangezogen werden, wodurch die Qualität
des wiedergewonnen Sandes stabilisiert werden kann im Vergleich mit dem
herkömmlichen Verfahren, wo die hinzuzufügende Wassermenge einfach auf der
Grundlage der Beziehung zwischen dem Wassergehalt und der Festigkeit des
Sandes festgelegt wird. Im Ergebnis kann die Festigkeit der Gießform (Naßform)
gleichförmiger gehalten werden, wodurch Fehler beim Gießen reduziert werden
und die Maßgenauigkeit der Gußstücke verbessert werden kann.
In Übereinstimmung mit einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
ein Verfahren zum Regenerieren von Formsand geschaffen, bei welchem wie
dergewonnener Sand und Binder in einem Vakuumknettank eingeleitet werden,
Wasser zum wiedergewonnenen Sand und dem Binder hinzugefügt wird, und der
wiedergewonnene Sand unter Vakuum im Knettank geknetet wird, wobei das
Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß die hinzuzufügende Wassermenge
auf der Grundlage der Temperatur und des Wassergehalts des wiedergewonne
nen Sandes gesteuert wird, und daß die hinzuzufügende Bindermenge auf der
Grundlage der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes gesteuert wird.
Insbesondere weist das hinzuzufügende Wasser Knetwasser zum Aufrechterhal
ten des Wassergehalts des Formsandes nach dem Kneten unter Vakuum auf
einen vorgegebenen Wert und Kühlwasser zum Kühlen des wiedergewonnenen
Sandes auf, und die Menge des Kühlwassers wird auf der Grundlage der Tempe
ratur des wiedergewonnenen Sandes gesteuert.
In Übereinstimmung mit einem vierten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung
wird eine Formsand-Regeneriervorrichtung zum Ausführen des Verfahrens des
dritten Gesichtspunkts geschaffen. Die Formsand-Regeneriervorrichtung weist
folgende Merkmale auf: einen Vakuumknettank zum Kneten von wiedergewon
nenem Sand unter einem Vakuum eines vorgegebenen Grades, ein Zuführsystem
für wiedergewonnenen Sand zum Zuführen einer vorgegebenen Menge von
wiedergewonnenem Sand zum Vakuumknettank, ein Bindemittelzuführsystem
zum Zuführen einer vorgegebenen Bindemittelmenge, ein Wasserzuführsystem
zum Zuführen einer vorgegebenen Wassermenge zum Vakuumknettank, ein
Temperaturerfassungsmittel zum Erfassen der Temperatur des wiedergewonne
nen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, ein Wasser
gehalterfassungsmittel zum Erfassen des Wassergehalts des wiedergewonnenen
Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, und ein Steuer
mittel, welches das Wasserzuführsystem steuert, um Wasser in einer Menge
zuzuführen, die auf der Grundlage der Temperatur und des Wassergehalts des
wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten unter Vakuum bestimmt wird,
welche mittels des Temperaturerfassungsmittels und des Wassergehalterfas
sungsmittels erfaßt worden sind, und welches das Bindemittelzuführsystem
steuert, um das Bindemittel in einer Menge zuzuführen, die auf der Grundlage
der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten unter Vakuum
bestimmt wird, welche vom Temperaturerfassungsmittel erfaßt wird.
Ein gewünschter Druckwiderstand der Naßform kann durch einen geringeren
Anteil an Bindemittel erhalten werden, da die Temperatur des wiedergewonne
nen Sandes, wie oben beschrieben, ansteigt. Somit wird bei den dritten und
vierten Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung die Beziehung zwischen der
Bindemittelmenge und der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes zum
Erhalten einer gewünschten Festigkeit der Naßform im voraus erhalten und die
hinzuzufügende Bindemittelmenge wird gemäß der Beziehung auf der Grundlage
der erfaßten Temperatur des wiedergewonnenen Sandes bestimmt. Wenn die
Bindemittelmenge reduziert wird, kann die Naßform zu geringeren Kosten herge
stellt werden.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die eine Formsand-Regeneriervorrichtung
in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht, die den Vakuummischer und die Wasser
zuführung in der Vorrichtung zeigt,
Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm zum Darstellen der Arbeitsweise der Vorrichtung,
Fig. 4 ist eine Kurve, die das Verhältnis zwischen der Temperatur des wiederge
wonnenen Sandes und der Kühlwassermenge zeigt,
Fig. 5 ist eine Kurve, die das Verhältnis zwischen dem Wassergehalt des wie
dergewonnenen Sandes und dem Druckwiderstand der Naßform zeigt, und
Fig. 6 ist eine schematische Ansicht, die eine Formsand-Regenerationsvorrich
tung in Übereinstimmung mit einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
In Fig. 1 umfaßt eine Formsand-Regeneriervorrichtung in Übereinstimmung mit
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Vakuummischer 1, wel
cher wiedergewonnen Sand unter einem Vakuum eines vorgegebenen Grades
kneten kann, ein Dosiertrichter bzw. Dosiergerät 2 zum Einleiten vorgegebener
Mengen von wiedergewonnenem Sand und Bindemittel (z. B. Bentonit), (und,
falls gewünscht, frischem Sand) in den Vakuummischer 1 und ein Wasserzuführ
system 10 zum Zuführen einer vorgegebenen Wassermenge in den Vakuummi
scher 1.
Obwohl dies nicht im Detail gezeigt ist, ist das Dosiergerät 2 verbunden mit
einer Wiedergewinnungsstation, welche Formsand durch Zerbrechen einer
Sandform nach dem Guß in einer Naßform-Abformungslinie wiedergewinnt, mit
einem Bentonit-(Bindemittel)-Zuführsystem zum Zuführen von Bentonit und mit
einer Frischsand-Zuführstation zum Zuführen von frischem Sand über ein Trans
fermittel, wie einer Transporteinrichtung oder einer Zuführeinrichtung.
Das Wasserzuführsystem 10 umfaßt ein Wassermeßgerät 11 zum Messen der
in den Vakuummischer 1 zuzuführenden Wassermenge, eine Zuführpumpe 12,
welche Wasser unter Druck aus einem Kondensator 13 zum Vakuummischer 1
über eine Zuführleitung Ls schickt, und eine Umwälzpumpe 14, welche Wasser,
das durch eine Rückführleitung Lr zum Kondensator 13 zurückgeführt worden
ist, durch einen Wärmetauscher 15 leitet, der mit einem Kühlturm 16 verbunden
ist, und dasselbe zum Kondensator 13 zurückführt und Wasser, das in einer im
wesentlichen konstanten Temperatur gehalten wird, zum Vakuummischer 1
zuführt.
Erste und zweite Wassersteuerventile 18 und 19 sind stromabwärts des Wasser
meßgeräts 11 vorgesehen. Das erste Wassersteuerventil 18 dient zum Zuführen
von Befeuchtungs- oder Knetwasser in den Vakuummischer 1 als Primärwasser,
um den Wassergehalt des Formsandes nach dem Kneten (regenerierter Sand) auf
einem vorgegebenen Wert zu halten. Das zweite Wassersteuerventil 19 dient
zum Zuführen von Kühlwasser in den Vakuummischer 1 als Sekundärwasser
zum Kühlen des wiedergewonnenen Sandes mit einer angehobene Temperatur.
Die in den Vakuummischer 1 zuzuführende Wassermenge wird durch sowohl das
erste als auch durch das zweite Wassersteuerventil 18 bzw. 19 gesteuert.
Ein Vakuumkanal 21, der mit einem Vakuum-Abschaltventil 22 in einem mitt
leren Bereich versehen ist, ist an seinem einen Ende mit dem Vakuummischer 1
und an seinem anderen Ende über den Kondensator 13 mit einer Vakuumpumpe
23 verbunden. Wenn die Vakuumpumpe 23 bei geöffnetem Vakuumabschaltven
til 22 in Betrieb ist, wird das Innere des Vakuummischers 1 auf ein Vakuum von
einem vorgegebenen Grad evakuiert. Ein Belüftungsventil 26 zum Einleiten von
atmosphärischem Druck in den Vakuummischer 1 ist mit dem Vakuummischer
1 verbunden, und wenn das Belüftungsventil 26 geöffnet wird, wird das Vaku
um im Inneren das Vakuummischers 1 nahezu augenblicklich abgebaut.
Ein FK-Sensor 5 zum Erfassen der Temperatur und des Wassergehalts des
wiedergewonnenen Sandes, welcher in den Vakuummischer 1 eingeleitet wird,
ist in den Vakuummischer 1 eingesetzt. Der FK-Sensor 5 ist mit einer Steuer
einheit 30 (Fig. 2) zum Steuern der Formsand-Regeneriervorrichtung verbunden
und leitet ein Erfassungssignal in die Steuereinheit 30 ein.
Die Steuereinheit 30 kann z. B. einen Mikrocomputer und eine Lastmeßdose bzw.
Kraftmeßdose 11a im Wassermeßgerät 11 enthalten, und die Wassersteuerventi
le 18 und 19 sind mit der Steuereinheit 30 verbunden, zusätzlich zum FK-Sensor
5. Ein von der Kraftmeßdose 11a erfaßtes Signal wird in die Steuereinheit 30
eingeleitet und Steuersignale werden von der Steuereinheit 30 an die Wasser
steuerventile 18 und 19 abgegeben.
Obwohl dies nicht im einzelnen gezeigt ist, werden unterschiedliche Signale wie
ein Erfassungssignal von einer Kraftmeßdose im Dosiergerät 2, ein Wasser
temperatursignal, welches die Temperatur des Wassers in der Zuführleitung Ls
des Wasserzuführsystems 10 wiedergibt, und ähnliches weiterhin in die Steuer
einheit 30 eingeleitet, und unterschiedliche Steuersignale werden an die Ventile,
wie das Vakuumabschaltventil 22 und das Belüftungsventil 26, und an die
Instrumente, wie die Zuführpumpe 12 und die Vakuumpumpe 23, von der
Steuereinheit 30 abgegeben.
Der Betrieb der Formsand-Regeneriervorrichtung dieser Ausführungsform wird
unter Bezugnahme auf das in Fig. 3 gezeigte Flußdiagramm nachfolgend be
schrieben.
Gemäß dem Steuersignal aus der Steuereinheit 30 wird eine vorgegebene Menge
heißen wiedergewonnenen Sandes in das Dosiergerät 2 aus der Formsandwie
dergewinnungsstation (nicht gezeigt) zugeführt und frischer Sand wird in das
Dosiergerät 2 aus der Frischsand-Versorgungsstation (nicht gezeigt) nach Bedarf
zugeführt. Weiterhin wird eine vorgegebene Menge Bentonit in das Dosiergerät
2 aus dem Bentonit-Zuführsystem (nicht gezeigt) zugeführt. Der wiedergewon
nene Sand und der Bentonit werden für eine vorgegebene Zeit im Vakuummi
scher 1 vorgemischt. Zu dieser Zeit ist das Innere des Vakuummischers 1 nicht
evakuiert und wird noch auf einem Atmosphärendruck gehalten.
Nach dem Vormischen mißt der FK-Sensor 5 die Temperatur und den Wasser
gehalt des Sandes im Vakuummischer 1 und leitet ein die gemessene Tempera
tur und den Wassergehalt wiedergebendes Signal in die Steuereinheit 30.
Wie im Detail später noch beschrieben wird, führt die Steuereinheit 30 eine
Berechnung aus, um einen Sollwassergehalt des regenerierten Sandes für eine
vorgegebene Sollfestigkeit des regenerierten Sandes auf der Grundlage der
gemessenen Temperatur des Sandes vor dem Vakuumkneten festzulegen, wobei
die hinzuzufügende Wassermenge auf der Grundlage des Sollwassergehalts und
des Wassergehalts im Sand vor dem Vakuumkneten, welcher vom FK-Sensor 5
gemessen worden ist, zu berechnen, und um die Wassermenge zuzuweisen, die
als Primärwasser zum Kneten und als Sekundärwasser zum Kühlen hinzuzufügen
ist.
Auf der Grundlage der Berechnung wird die Primärwassermenge bestimmt, und
die Steuereinheit 30 gibt ein Steuersignal an das Primärwassersteuerventil 18,
um es für eine Zeit zu öffnen, die der Primärwassermenge entspricht.
Nach dem Einleiten des Primärwassers werden Ventile wie Absperrschieber, in
Durchlässen, die zum Vakuummischer 1 führen, geschlossen, und das Vakuum
absperrventil 22 wird geöffnet. Dann wird die Vakuumpumpe 23 betätigt, um
das Innere des Vakuummischers 1 auf ein Vakuum eines vorgegebenen Grades
(bei dieser bestimmten Ausführungsform 74 hpa) zu evakuieren. Die Siedetem
peratur von Wasser bei 74 hpa beträgt 40°C. Dann wird mit dem Vakuum
kneten begonnen.
Während des Vakuumknetens (vorzugsweise in der ersten Hälfte des Vakuum
knetens) wird das Sekundärwasser zum Kühlen eingeleitet. Das heißt, daß unter
der Steuerung eines Steuersignals von der Steuereinheit 30 das Sekundärwas
ser-Steuerventil 19 für eine vorgegebene Zeit geöffnet und eine vorgegebene
Sekundärwassermenge in den Vakuummischer 1 eingeleitet wird. Wie oben
beschrieben worden ist, wird der Sand im Vakuummischer 1 durch Verdampfung
des Sekundärwassers schnell auf eine vorgegebene Temperatur (nicht höher als
40°C in dieser besonderen Ausführungsform) abgekühlt.
Nach dem Vakuumkneten wird das Vakuumabsperrventil 22 geschlossen, und
das Belüftungsventil 26 wird geöffnet, wodurch das Innere des Vakuummischers
1 wieder auf einen Atmosphärendruck gebracht wird. Dann werden die Schieber
ventile geöffnet und das Kneten wird für eine vorgegebene Zeit unter Atmosphä
rendruck durchgeführt. Danach wird regenerierter Sand, der in sich die vor
gegebene Wassermenge enthält (d. h. von vorgegebener Festigkeit ist) durch
einen Abführanschluß des Vakuummischers 1 abgeführt, um zum Formen einer
Gießform wiederverwendet zu werden.
Auf diese Weise ist ein Zyklus eines Regenerationsvorgangs durchgeführt
worden. In dieser besonderen Ausführungsform beträgt die Zeit für einen Zyklus
180 Sekunden.
In dieser Ausführungsform wird die Menge hinzuzufügenden Wassers gesteuert
durch Setzen eines Sollwassergehalts des regenerierten Sands für eine vor
gegebene Sollfestigkeit des regenerierten Sands auf der Grundlage der gemesse
nen Temperatur des Sands (hauptsächlich von wiedergewonnenem Sand) im
Vakuummischer 1 vor dem Vakuumkneten, durch Berechnen der hinzuzufügen
den Wassermenge auf der Grundlage des Sollwassergehalts und des Wasser
gehalts des Sandes vor dem Vakuumkneten, der vom FK-Sensor 5 gemessen
worden ist, und durch Zuweisen der zum Primärwasser zum Kneten und zum
Sekundärwasser zum Kühlen hinzuzufügenden Wassermenge, wie oben be
schrieben worden ist.
Die Steuerung der hinzuzufügenden Wassermenge wird nachfolgend detaillierter
beschrieben. In dieser Ausführungsform wird kein Frischsand beim Vakuum
kneten hinzugefügt und nur wiedergewonnener Sand wird dem Dosiergerät 2
zugeführt.
Zunächst wird eine zu erhaltende Sollfestigkeit des regenerierten Sands (das ist
ein Soll-Druckwiderstand einer Naßform, die aus dem erhaltenen regenerierten
Sand geformt worden ist) festgesetzt. In dieser Ausführungsform wird der Soll-
Druckwiderstand auf 2,0 kgf/cm² gesetzt. Eigentlich ist ein Druckwiderstand von
ungefähr 1 ,8 kgf/cm² ausreichend.
Für den Soll-Druckwiderstand wird ein Sollwassergehalt des zu erhaltenden
regenerierten Sands auf der Grundlage der Temperatur des Formsands im Vaku
ummischer 1 vor dem Vakuumkneten festgelegt.
Das heißt, wie vorstehend in Verbindung mit Fig. 5 beschrieben worden ist, daß
der Druckwiderstand einer Naßform, die aus unter Vakuum geknetetem Form
sand gebildet worden ist, ansteigt, wenn die Temperatur des wiedergewonnenen
Sandes für einen vorgegebenen Wassergehalt regenerierten Sand nach dem
Kneten ansteigt. Demzufolge kann der Sollwassergehalt des regenerierten
Sandes nach dem Vakuumkneten entsprechend der gemessenen Temperatur des
wiedergewonnenen Sandes festgesetzt werden, indem Daten, die ähnlich der in
Fig. 5 gezeigten Kurve für unterschiedliche Temperaturen des Formsandes im
Vakuummischer 1 vor dem Kneten unter Vakuum (wiedergewonnener Sand) als
Basisdaten genommen werden und indem die Temperatur des wiedergewonne
nen Sandes, die durch den FK-Sensor 5 gemessen wird, auf die Basisdaten
bezogen wird, herangezogen werden. Der auf diese Weise gesetzte Sollwasser
gehalt wird in die Steuereinheit 30 eingegeben.
Anstatt den Sollwassergehalt einzugeben, ist es möglich, die Basisdaten in
einem Speicher in der Steuereinheit 30 zu speichern und nur einen Soll-Druckwi
derstand in die Steuereinheit 30 einzugeben, so daß die Steuereinheit 30 den
Sollwassergehalt des regenerierten Sandes automatisch setzt, wobei die Tempe
ratur des wiedergewonnenen Sandes, die vom FK-Sensor 5 gemessen wird, auf
die in dem Speicher gespeicherten Basisdaten bezogen wird.
Die Steuereinheit 30 berechnet die gesamte in den Vakuummischer 1 hinzuzufü
gende Wassermenge auf der Grundlage des auf diese Weise gesetzten Soll
wassergehalts des regenerierten Sandes und des Wassergehalts des Formsands
im Vakuummischer 1 vor dem Kneten unter Vakuum, der vom FK-Sensor 5
gemessen wird.
Wenn die Kühltemperatur im Vakuummischer 1 oder der Grad des Vakuums
während des Vakuumknetens festgesetzt wird, besteht eine gewissen Beziehung
zwischen der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes vor dem Vakuum
kneten und der Menge des zur Kühlung hinzuzufügenden Sekundärwassers. Ein
Beispiel der Beziehung ist in Fig. 4 gezeigt. Die Linie A in Fig. 4 zeigt die Bezie
hung für die Kühltemperatur von 40°C oder den Vakuumgrad von 74 hpa.
Indem der gesetzte Wert der Kühltemperatur oder der Vakuumgrad verändert
werden, wird eine Reihe von Kurven erhalten, die parallel zur Linie A sind.
Die hinzuzufügende Sekundärwassermenge wird gemäß der folgenden Gleichung
berechnet (eine Energiegleichung vor und nach dem Kühlen).
P · t + Ms · Cps · T1 + Mw,X1 · Cw · T1 + Mw,ΔX · Cw · Tw + Mw,k · Cw · Tw =
Ms · Cps · T2 + Mw,X2 · Cw · T2 + Mw,ΔX · Cw · T2 + Mw,k · {Cw · Tsa +
ΔHv(Tsa)} + Qab
In der Gleichung geben die entsprechenden Buchstaben folgendes wieder:
Kw: Mischerantriebskraft
P: auf den Mischermotor aufgebrachte Energie
t: Knetzeit
M: Gewicht des wiedergewonnenen Sandes
X1: Wassergehalt des wiedergewonnenen Sandes
Ms: Trockengewicht des wiedergewonnenen Sandes [M · (1-X1/100)]
Cps: spezifische Wärme des Sandes
T1: Temperatur des wiedergewonnenen Sandes
Mw,X1: Naßgewicht des wiedergewonnenen Sandes [M · X1/100]
Cw: spezifische Wärme des Wassers
X2: Sollwassergehalt
Mw,ΔX: Gewicht des Knetwassers [X2/100 · M-Mw,X1]
Tw: Temperatur des Knetwassers
Mw,k: Gewicht des Kühlwassers
T2: Solltemperatur des Sandes
Tsa: mittlere Verdampfungstemperatur [(T1 + T2)/2]
ΔHv: Verdampfungs-Latentwärme [Funktion der Verdampfungs temperatur]
Qab: Wärmedissipation aus dem Mischer
P: auf den Mischermotor aufgebrachte Energie
t: Knetzeit
M: Gewicht des wiedergewonnenen Sandes
X1: Wassergehalt des wiedergewonnenen Sandes
Ms: Trockengewicht des wiedergewonnenen Sandes [M · (1-X1/100)]
Cps: spezifische Wärme des Sandes
T1: Temperatur des wiedergewonnenen Sandes
Mw,X1: Naßgewicht des wiedergewonnenen Sandes [M · X1/100]
Cw: spezifische Wärme des Wassers
X2: Sollwassergehalt
Mw,ΔX: Gewicht des Knetwassers [X2/100 · M-Mw,X1]
Tw: Temperatur des Knetwassers
Mw,k: Gewicht des Kühlwassers
T2: Solltemperatur des Sandes
Tsa: mittlere Verdampfungstemperatur [(T1 + T2)/2]
ΔHv: Verdampfungs-Latentwärme [Funktion der Verdampfungs temperatur]
Qab: Wärmedissipation aus dem Mischer
Somit kann die Menge an hinzuzufügendem Kühlwasser als Sekundärwasser auf
der Grundlage der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes, die von FK-
Sensor 5 gemessen wird, und den oben beschriebenen Daten berechnet werden.
Die Menge an hinzuzufügendem Knetwasser als Primärwasser wird auf der
Grundlage der gesamten Menge des hinzuzufügenden Wassers und der Menge
des Kühlwassers berechnet. Auf diese Weise kann die Gesamtwassermenge
optimal dem Primärwasser und dem Sekundärwasser zugewiesen werden.
Wie aus der obigen Beschreibung zu verstehen ist, kann in Übereinstimmung mit
der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Temperatur des Formsan
des (wiedergewonnener Sand) im Mischer vor dem Kneten unter Vakuum als ein
Faktor benutzt werden zur Steuerung der Menge des hinzuzufügenden Wassers,
wodurch die Qualität des regenerierten Sandes stabilisiert werden kann im
Vergleich zum herkömmlichen Verfahren, wo die Menge des hinzuzufügenden
Wassers einfach auf der Grundlage der Beziehung zwischen dem Wassergehalt
und der Festigkeit des Sandes festgelegt wird. Als ein Ergebnis kann die Festig
keit der Gießform (Grünstanz- bzw. Naßform) gleichmäßiger gehalten werden,
wodurch Gießfehler reduziert werden und die Maßgenauigkeit der Gußstücke
verbessert werden kann.
Eine Formsand-Regeneriervorrichtung in Übereinstimmung mit einer anderen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnah
me auf Fig. 6 beschrieben.
Die Formsand-Regeneriervorrichtung dieser Ausführungsform umfaßt einen
Sandzuführer mit einem Vakuumknettank 101, einem Dosiergefäß 102 für
wiedergewonnenen Sand, einem Vibrationszuführer 103, einem Frischsanddo
siergerät 104, einem Schnecken- bzw. Schraubenförderer 105 und einem
Sandmeßgerät 106 zum Messen von wiedergewonnenem Sand und Frischsand;
einen Bentonitzuführer mit einem Bentonitdosiergerät 107, einem Schneckenför
derer 108, einem Bentonitmeßgerät 109 und einem Drucktank 110; ein Wasser
meßgerät 111, einen Temperatursensor 112, der im Vakuumknettank 101
vorgesehen ist, einen Wassergehaltsensor 113, der im Dosiergerät 102 für
wiedergewonnenen Sand vorgesehen ist, und eine Betriebssteuerung 114,
welche die Zuführer auf der Grundlage von Signalen des Temperatursensors 112
und des Wassergehaltssensor 113 steuert. M bezeichnet einen Antriebsmotor
für jede Vorrichtung.
Die Kühlwassermenge ist proportional zur spezifischen Wärme des Sandes und
wird auf Null gesetzt, wenn die Temperatur des zugeführten Sandes gleich der
gesetzten Temperatur des Vakuumknettanks 101 ist (die Temperatur des Sandes
nach dem Kneten, z. B. 40°C), und sie wird so festgelegt, daß sie ansteigt,
wenn die Temperatur des zugeführten Sandes ansteigt. Die Bentonitmenge wird
so festgelegt, daß sie ein Maximum aufweist, wenn die Temperatur des zu
geführten Sandes gleich der gesetzten Temperatur des Vakuumknettanks 101
ist, und so, daß sie sich verringert, wenn die Temperatur des zugeführten
Sandes ansteigt. Die Mengen an zuzuführendem Kühlwasser und Bentonit
werden im voraus in die Betriebssteuerung 114 eingegeben. Wenn die Tempera
tur des zugeführten Sandes niedriger ist als die gesetzte Temperatur des Vaku
umknettanks 101 wird die Kühlwassermenge auf Null gesetzt und die Bentonit
menge auf das Maximum gesetzt.
Der Betrieb der Gießsand-Regeneriervorrichtung dieser Ausführungsform wird
nachfolgend beschrieben. Zunächst wird heißer wiedergewonnener Sand zum
Sandmeßgerät 106 aus dem Aufgabetrichter bzw. Dosiergerät 102 für wie
dergewonnenen Sand durch den Vibrationsförderer 103 zugeführt, und frischer
Sand wird zum Sandmeßgerät 106 vom Frischsanddosiergerät 104 soweit
erforderlich durch den Schneckenförderer 105 zugeführt unter der Steuerung
eines Signals von der Betriebssteuerung 114. Das Gewicht des Sandes wird von
einer Druckmeßdose 115 im Sandmeßgerät 106 gemessen, und das Meßsignal
wird in die Betriebssteuerung 114 während der Messung eingegeben. Wenn das
Gewicht des Sandes einen vorgegebenen Wert erreicht, hält die Betriebssteue
rung 114 den Vibrationszuführer 103 und den Schneckenförderer 105 an. Der
Wassergehalt des wiedergewonnenen Sandes wird vom Wassergehaltsensor
113 im Dosiergerät 102 für wiedergewonnenen Sand gemessen, und das
Meßsignal wird in die Betriebssteuerung 114 eingegeben.
Danach wird der Sand im Sandmeßgerät 106 zum Vakuumknettank 101 geför
dert und im Vakuumknettank unter einem atmosphärischen Druck vorgemischt.
Die Temperatur des Sandes zu dieser Zeit wird vom Temperatursensor 112
gemessen und das Meßsignal wird in die Betriebssteuerung 114 eingegeben. Die
Betriebssteuerung 114 berechnet die Wassermenge, die erforderlich ist, um den
Wassergehalt des regenerierten Sandes nach dem Kneten auf einem vorgegebe
nen Wert zu halten, auf der Grundlage des gemessenen Wassergehalts des
wiedergewonnenen Sandes und berechnet die Kühlwassermenge und die Bento
nitmenge, die hinzuzufügen sind, auf der Grundlage der gemessenen Temperatur
des Sandes. Dann werden die Gesamtwassermenge und die Bentonitmenge
entsprechend dem Gewicht des Sandes berechnet.
Bentonit wird zum Bentonitmeßgerät 109 aus dem Bentonitdosiergerät 107 über
den Schneckenförderer 108 zugeführt, und die Bentonitmenge wird von einer
Kraftdose 116 unter der Steuerung eines Signals von der Betriebssteuerung 114
gemessen. Das Meßsignal wird in die Betriebssteuerung 114 während der
Messung eingegeben, und wenn die Bentonitmenge den berechneten Wert
erreicht, hält die Betriebssteuerung 114 den Schneckenförderer 108 an. Dann
wird das Bentonit im Bentonitmeßgerät 109 zum Druckbehälter 110 übertragen
und in den Vakuumknettank 101 durch das Sandmeßgerät 106 mittels Druckluft
zugeführt.
Gleichzeitig wird Wasser zum Vakuumknettank 101 vom Wassermeßgerät 111
unter der Steuerung eines Signals aus der Betriebssteuerung 114 zugeführt.
Nachdem der Sand, das Bentonit und das Wasser in den Vakuumknettank 101
zugeführt worden sind, wird das Innere des Tanks evakuiert, und der Sand, das
Bentonit und das Wasser werden für eine vorgegebene Zeit unter Vakuum
geknetet. Danach wird das Innere des Vakuumknettanks 101 wieder auf einen
atmosphärischen Druck zurückgeführt, und der regenerierte Sand wird zu einer
Formgestaltungsmaschine geschickt.
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform eine Beziehung zwischen
der Temperatur des Sandes und der Bentonitmenge festgesetzt wird und die
Bentonitmenge direkt aus der gemessenen Temperatur des Sandes berechnet
wird, da dann, wenn die Temperatur des Sandes ansteigt und der Kühlwasser
bedarf ansteigt, der Bentonitbetrag reduziert werden kann, ist es möglich, eine
Beziehung der Kühlwassermenge und der Bentonitmenge festzulegen und in die
Betriebssteuerung 114 einzugeben, so daß die Kühlwassermenge auf der Grund
lage der gemessenen Temperatur des Sandes und die Bentonitmenge auf der
Grundlage der Kühlwassermenge berechnet werden.
In Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform kann die Bentonitmenge redu
ziert werden, während die Festigkeit einer Naßform, die aus dem regenerierten
Sand gebildet worden ist, gewährleistet wird, wodurch die Kosten für die Her
stellung der Grünstanz- bzw. Naßform reduziert werden.
Claims (9)
1. Verfahren zur Regenerierung von Formsand mit den Schritten:
Einleiten von wiedergewonnenem Sand in einen Vakuumknettank, Hinzu fügen von Wasser und Bindemittel zum wiedergewonnenen Sand und Kneten des wiedergewonnenen Sandes, wobei die Verbesserung die Schritte umfaßt:
Vorgeben eines Soll-Festigkeitswerts des regenerierten Sandes und Steu ern der zum wiedergewonnenen Sand hinzuzufügenden Wassermenge auf der Grundlage der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten im Vakuumknettank, so daß regenerierter Sand mit dem Soll- Festigkeitswert erhalten wird.
Einleiten von wiedergewonnenem Sand in einen Vakuumknettank, Hinzu fügen von Wasser und Bindemittel zum wiedergewonnenen Sand und Kneten des wiedergewonnenen Sandes, wobei die Verbesserung die Schritte umfaßt:
Vorgeben eines Soll-Festigkeitswerts des regenerierten Sandes und Steu ern der zum wiedergewonnenen Sand hinzuzufügenden Wassermenge auf der Grundlage der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten im Vakuumknettank, so daß regenerierter Sand mit dem Soll- Festigkeitswert erhalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die hinzuzufügende Wassermenge auf
der Grundlage von Daten über die Beziehung zwischen dem Wassergehalt
des wiedergewonnenen Sandes und der Festigkeit des regenerierten
Sandes, von Daten über die Beziehung zwischen der Temperatur des
wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten
und der zum Kühlen des wiedergewonnenen Sandes auf eine Sollkühltem
peratur erforderlichen Kühlwassermenge und dem Wassergehalt des
wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten
gesteuert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Bindemittel Bentonit ist.
4. Formsand-Regeneriervorrichtung mit einem Vakuumknettank zum Kneten
von wiedergewonnenem Sand unter einem Vakuum eines vorgegebenen
Grades,
einem Zuführsystem für wiedergewonnenen Sand zum Zuführen einer vor gegebenen Menge von wiedergewonnenem Sand zum Vakuumknettank,
einem Bindemittelzuführsystem zum Zuführen einer vorgegebenen Binde mittelmenge,
einem Wasserzuführsystem (10) zum Zuführen einer vorgegebenen Wasser menge zum Vakuumknettank,
einem Temperaturerfassungsmittel zum Erfassen der Temperatur des wie dergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vaku um,
einem Wassergehalterfassungsmittel zum Erfassen des Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, und
einem Steuermittel, das die Wasserzufuhr zum Vakuumknettank aus dem Wasserzuführsystem steuert auf der Grundlage von Daten über die Bezie hung zwischen dem Wassergehalt des wiedergewonnen Sandes und der Festigkeit des regenerierten Sandes, Daten über die Beziehung zwischen der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten und der erforderlichen Kühlwassermenge, um den wiedergewonnen Sand auf eine Soll-Kühltemperatur abzukühlen, und dem Wassergehalt des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten.
einem Zuführsystem für wiedergewonnenen Sand zum Zuführen einer vor gegebenen Menge von wiedergewonnenem Sand zum Vakuumknettank,
einem Bindemittelzuführsystem zum Zuführen einer vorgegebenen Binde mittelmenge,
einem Wasserzuführsystem (10) zum Zuführen einer vorgegebenen Wasser menge zum Vakuumknettank,
einem Temperaturerfassungsmittel zum Erfassen der Temperatur des wie dergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vaku um,
einem Wassergehalterfassungsmittel zum Erfassen des Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, und
einem Steuermittel, das die Wasserzufuhr zum Vakuumknettank aus dem Wasserzuführsystem steuert auf der Grundlage von Daten über die Bezie hung zwischen dem Wassergehalt des wiedergewonnen Sandes und der Festigkeit des regenerierten Sandes, Daten über die Beziehung zwischen der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten und der erforderlichen Kühlwassermenge, um den wiedergewonnen Sand auf eine Soll-Kühltemperatur abzukühlen, und dem Wassergehalt des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Vakuumkneten.
5. Verfahren zum Regenerieren von Formsand, bei welchem wiedergewonne
ner Sand und Bindemittel in einen Vakuumknettank eingeleitet wird,
Wasser zum wiedergewonnenen Sand zum Bindemittel hinzugefügt wird
und der wiedergewonnene Sand unter Vakuum im Vakuumknettank
geknetet wird, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist,
daß die hinzuzufügende Wassermenge auf der Grundlage der Temperatur
und des Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes gesteuert wird
und daß die hinzuzufügende Bindemittelmenge auf der Grundlage der
Temperatur des wiedergewonnenen Sandes gesteuert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei welchem das hinzuzufügende Wasser
Knetwasser zum Aufrechterhalten des Wassergehaltes des Formsandes
nach dem Kneten unter Vakuum auf einem vorgegebenen Wert und
Kühlwasser zum Kühlen des wiedergewonnenen Sandes aufweist, und
wobei die Kühlwassermenge auf der Grundlage der Temperatur des wie
dergewonnenen Sandes gesteuert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, bei welchen das Bindemittel Bentonit ist.
8. Formsand-Regeneriervorrichtung mit einem Vakuumknettank zum Kneten
von wiedergewonnenem Sand unter einem Vakuum eines vorgegebenen
Grades,
einem Zuführsystem für wiedergewonnenen Sand zum Zuführen einer vor gegebenen Menge von wiedergewonnenem Sand zum Vakuumknettank,
einem Bindemittelzuführsystem zum Zuführen einer vorgegebenen Binde mittelmenge,
einem Wasserzuführsystem (10) zum Zuführen einer vorgegebenen Wasser menge zum Vakuumknettank,
einem Temperaturerfassungsmittel zum Erfassen der Temperatur des wie dergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vaku um,
einem Wassergehalterfassungsmittel zum Erfassen des Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, und
einem Steuermittel, welches das Wasserzuführsystem steuert, um Wasser in einer Menge zuzuführen, die auf der Grundlage der Temperatur und des Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten unter Vakuum bestimmt worden ist, welche von dem Temperaturerfassungs mittel und dem Wassergehalterfassungsmittel erfaßt worden ist, und das das Bindemittelzuführsystem steuert, um das Bindemittel in einer Menge zuzuführen, die auf der Grundlage der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten unter Vakuum steuert, welche vom Temperatur erfassungsmittel erfaßt worden ist.
einem Zuführsystem für wiedergewonnenen Sand zum Zuführen einer vor gegebenen Menge von wiedergewonnenem Sand zum Vakuumknettank,
einem Bindemittelzuführsystem zum Zuführen einer vorgegebenen Binde mittelmenge,
einem Wasserzuführsystem (10) zum Zuführen einer vorgegebenen Wasser menge zum Vakuumknettank,
einem Temperaturerfassungsmittel zum Erfassen der Temperatur des wie dergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vaku um,
einem Wassergehalterfassungsmittel zum Erfassen des Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes im Vakuumknettank vor dem Kneten unter Vakuum, und
einem Steuermittel, welches das Wasserzuführsystem steuert, um Wasser in einer Menge zuzuführen, die auf der Grundlage der Temperatur und des Wassergehaltes des wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten unter Vakuum bestimmt worden ist, welche von dem Temperaturerfassungs mittel und dem Wassergehalterfassungsmittel erfaßt worden ist, und das das Bindemittelzuführsystem steuert, um das Bindemittel in einer Menge zuzuführen, die auf der Grundlage der Temperatur des wiedergewonnenen Sandes vor dem Kneten unter Vakuum steuert, welche vom Temperatur erfassungsmittel erfaßt worden ist.
9. Verfahren zur Regenerierung von Formsand mit den Schritten:
Einleiten von wiedergewonnenem Sand in einen Vakuumknettank, Hinzu fügen von Wasser und Bindemittel zum wiedergewonnenen Sand und Kneten des wiedergewonnenen Sandes, wobei die Verbesserung die Schritte aufweist:
Vorgeben eines Soll-Festigkeitswerts des regenerierten Sandes und Steu ern der zum wiedergewonnenen Sand hinzuzufügenden Menge an Wasser und/oder Bindemittel auf der Grundlage der Temperatur des wiedergewon nenen Sandes vor dem Kneten im Vakuumknettank, so daß regenerierter Sand des Soll-Festigkeitswerts erhalten wird.
Einleiten von wiedergewonnenem Sand in einen Vakuumknettank, Hinzu fügen von Wasser und Bindemittel zum wiedergewonnenen Sand und Kneten des wiedergewonnenen Sandes, wobei die Verbesserung die Schritte aufweist:
Vorgeben eines Soll-Festigkeitswerts des regenerierten Sandes und Steu ern der zum wiedergewonnenen Sand hinzuzufügenden Menge an Wasser und/oder Bindemittel auf der Grundlage der Temperatur des wiedergewon nenen Sandes vor dem Kneten im Vakuumknettank, so daß regenerierter Sand des Soll-Festigkeitswerts erhalten wird.
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Date | Code | Title | Description |
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MASCHINENFABRIK GUSTAV EIRICH GMBH & CO. KG, 74736 |
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R071 | Expiry of right |