DE1952796C3 - Schaltungsanordnung zur Stabilisierung einer schwankenden Eingangswechselspannung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Stabilisierung einer schwankenden EingangswechselspannungInfo
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Description
jam einem konstanten Wert, da die Regelgeschwindigkeit
geschlossener Regelkreise bekanntlich wegen der Gefahr von Instabilitäten begrenzt ist und bei der bekannten
Schaltung nur zwischen benachbarten Schaltern umgeschaltet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art so
zu verbessern, daß sie die Ausgangsspannung auch
dann konstant hält, wenn die Eingangsspannung viele verschiedene Werte annimmt, daß die Umschaltungen ίο
kontaktlos erfolgen und daß die Spannungswellenform durch das Umschalten nicht verändert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Schalter Triacs verwendet sind, daß der
Meßteil an seinem Ausgang über eine der Anzahl der Triacs entsprechenden Anzahl von Leitungen mit
einem Eingang des Steuerteils verbunden ist, wobei nacheinander jeweils auf einer der Leitungen ein Signal
auftritt, wenn die Eingangswechselspannung eine von übereinanderliegenden Schwellen überschreitet, daß
ein Strom-Nulldurchgangsindikator zur Feststellung des Nulldurchganges der Eingangswechselspannung
vorgesehen ist, dessen Eingang an den Ausgang eines zwischen dem anderen Anschlußpunkt für die Eingangswechselspannung
und den Triacs angeordneten Stromwandlers angeschlossen ist und dessen Ausgang mit einem weiteren Eingang des Steuerteiles verbunden
ist, und daß die Steuereingänge der Triacs mit ie einem Ausgang des Steuerteiles verbunden sind, wobei
jeweils einer der Steuereingänge der Triacs dann ein Signal erhält, wenn dem Steuerteil auf den vom Meßteil
kommenden Leitungen ein Signal und vom Strom-Nulldurchgangsindikator
ein weiteres, den Schaltzeitpunkt bestimmendes Signal zugeführt wird.
In Anspruch 1 wird nur Schutz für die Gesamtkombination
seiner Merkmale begehrt.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die US-PS 21 68 952, insbesondere Fig. 9. ist eine Schaltungsanordnung bekannt, die sich vom Oberbegriff
des Anspruchs 1 dadurch unterscheidet, daß die Schalter auf der Sekundärseite des Transformators, und
zwar eines Spartransformators, angeordnet sind. Durch diese Patentschrift ist es an sich bekannt, zwischen
(drei) Anzapfungen in Abhängigkeit von (zwei) übereinanderliegenden Schwellwerten der Eingangswechselspannung
umzuschalten. Hierzu sind zwei den zwei Schwellwerten zugeordnete Relais vorgesehen, von denen
jedes je einen Schließ- und einen Öffnungskontakt aufweist, wobei der Schließkontakt des einen und der
Öffnungskontakt des anderen in Reihe miteinander an der mittleren sekundären Anzapfung liegen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles weiter erläutert
werden. In der F i g. 1 wird die Eingangswechseispannung zwischen Anschlußpunkten R und MP angelegt.
Der Anschlußpunkt R ist mit einem Anschluß der Primärwicklung eines ersten Transformators TR\ verbunden,
der Anschlußpunkt MP ist über einen Stromwandler SW an die geschalteten Strecken von Triacs Si, 52 fto
bis SN angeschlossen, die die Leitung von dem Anschlußpunkt
MP auf Anzapfungen Ai, A2 bis AN der Primärwicklung des ersten Transformators TRi durchschalten.
Λ/ ist eine beliebige ganze Zahl.
Die Triacs 51, S2 bis SN werden von einer Auswerteschaltung
A W in Abhängigkeit der Eingangsspannung so durchlässig gesteuert und somit die Eingangsspannung
an diejenige Anzapfung Ai bis AN des Transformators TRi gelegt, daß Schwankungen der Eingangsspannung über der Sekundärwicklung des Transformators
TRi kompensiert werden. Wenn also z. B. die Eingangsspannung
unzulässig größer wird, dann wird durch die Triacs Sl bis SN diejenige Anzpfung Ai bis
AN des Transformators TRi an den Anschlußpunkt MP angeschlossen, durch die die wirksame Windungszahl
der Primärwicklung des Transformators TRi so vergrößert wird, daß die durch die Störung verursachte
Vergrößerung der Eingangsspannung nur in einer Höhe, die kleiner als der Stufensprung zwischen den
Anzapfungen ist, auf die Sekundärwicklung des Transformators TRi wirken kann.
Die Auswerteschaltung A W. die die Triacs Sl bis SN ansteuert, besteht aus einem Meßteil M, aus einem
Strom-Nulldurchgangsindikator Nl und einem Steuerteil ST. Der Meßteil M liegt an der Sekundärwicklung
eines zweiien Transformators TR2, dessen Primärwicklung
mit den Anschlußpunkten R und MP für die Eingangsspannung verbunden ist. Er ist über mehrere Leitungen
Li bis LN mit dem Steuerteil ST verbunden. Auf jeweils einer dieser Leitungen Ll bis LN tritt dann
ein Signal auf, wenn die Eingangsspannung eine von übereinanderliegenden, den Schaltzeitpunkt der Triacs
Sl bis SN bestimmenden Schwellen überschreitet. Wenn also z. B. die Eingangsspannung die erste
Schwelle überschreitet, erscheint auf der Leitung Ll ein Signal, wird die zweite Schwelle überschritten, auf der
Leitung Ll usw. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß in dem Meßteil Meine Gleichrichterschaltung
angeordnet ist, deren Ausgang über Spannungsteiler an die Eingänge von Differenzverstärkern gelegt ist. Die
Schwellen, bei der diese Differenzverstärker ansprechen, sind gestaffelt. Die Anzahl der Differenzverstärker,
die nach dem Nulldurchgang der Eingangsspannung ansprechen, hängt also von der Amplitude der
Eingangsspannung ab.
Die Anzahl der Differenzverstärker ist um 1 kleiner als die Anzahl der Triacs Sl bis SN. da, wenn die Amplitude
der Eingangsspannung die erste Schwelle nicht überschreitet, derjenige Triacs angesteuert werden
muß, dessen Anzapfung mit der kleinsten Windungszahl an dem Anschlußpunkt MP liegt. Dies wäre im
Ausführungsbeispiel der Triacs Sl.
Der Strom-Nulldurchgangsindikator Nl ist ebenfalls
mit dem Steuerteil ST verbunden. Er gibt an den Steuerteil SFdann ein Signal ab, wenn der Strom über
die Schaltstrecken der Triacs Sl bis SN(Schalterstrom)
durch »0« geht und damit gewährleistet ist, daß alle Triacs Sl bis SN in nichtleitendem Zustand sind. Zur
Stromversorgung ist der Strom-Nuildurchgangsindikator Nl über eine Leitung VL an die Sekundärwicklung
des Transformators TR2 angeschlossen. Der Strom-NulldurchgangsindikatorN/
ist mit einem Stromwand ler SlV verbunden.
Eine mögliche Ausführung des Strom-Nulldurchgangsindikators NI ist in F i g. 2 gezeigt. An die Sekundärwicklung
des Stromwandlers SW sind in einer Mittelpunktsschaltung drei Dioden Di, Dl und Di angeschlossen.
Die Anoden der Dioden Di bzw. Dl sind jeweils über je eine weitere Diode D4 bzw. D5 mit
einem ersten Eingang eines invertiertenden Schaltverstärkers VST verbunden. Am Punkt P sind die Kathodenanschlusse
der Dioden Di, Dl, der Mittelpunktanschluß der Sekundärwicklung des Stromwandlers SW
und ein zweiter Eingang des Schaltverstärkers VSTzusammengeführt.
Der zweite Eingang des Schaltverstärkers VST ist außerdem über einen Widerstand Ri mit
dem Anschlußpunkt Mp verbunden. Die Versorgungsleitung VL ist an einen Versorgungsanschluß des
Schaltverstärkers VST und über einen Widerstand Rl an den ersten Eingang des Schaltverstärkers angeschlossen·.
Zur Spannungsbegrenzung für den Fall, daß der Stromwandler nicht angeschlossen ist, liegt ein
Widerstand R3 zwischen den Eingängen des Schaltverstärkers VST.
Fließt ein Schalterstrom durch die Primärwicklung des Stromwandlers SW, dann ist abhängig von der
Richtung des Schalterstromes entweder die Diode Dl oder die Diode Dl durchlässig, und über die Diode DZ
kann der Sekundärstrom in den Wandler zurückfließen. Dabei ist das Potential zwischen dem Punkt P und der
Anode der momentan sperrenden Dioden Dl bzw. Dl positiv. Über eine der Dioden D4 bzw. DS liegt am
ersten Eingang des Schaltverstärkers das niedrigere Potential als am zweiten Eingang, der direkt mit dem
Punkt P verbunden ist. Am Ausgang liegt dementsprechend niedriges Potential. Nur wenn der Schalterstrom
durch Null geht, erzeugt der Stromwandler keine Spannungsdifferenz an den Dioden Dl, Dl, Di; jetzt kann
von + VL, Rl über D4, D5 und Di, Dl sowie R\ ein
Strom nach Mp fließen. Das Potential am ersten Eingang dec Schaltverstärkers ist jetzt höher als an dem
zweiten, am Ausgang entsteht also hohes Potential. Der Schaltverstärker gibt also immer beim Nulldurchgang
des Schalterstromes ein Signal ab.
Der Steuerteil STwählt die vom Meßteil M abgegebenen
Signale aus und bereitet auf Grund der gemessenen Spannung das Zünden eines der Triacs 51 bis SN
vor. Der ausgewählte Triac wird aber erst dann gezündet, wenn der Strom-NuSldurchgangsindikator NI beim
folenden Nulldurchgang des Schalterstromes ebenfalls ein Signal an den Steuerteil ST" abgibt. Welcher der
Triacs Sl bis SN angesteuert wird, hängt von der im Meßteil gemessenen Eingangsspannung ab, also davon,
welche der Schwellen die Eingangsspannung überschreiten werden, dementsprechend welche Differenzverstärker
angesprochen haben und welche Leitungen Ll bis LN ein Signal an den Steuerteil STIiefern. Der
Steuerteil STkann z. B. bistabile Kippschaltungen enthalten,
von denen je eine mit einer Leitung Ll bis LN verbunden ist. Entsprechend den von der Eingangsspannung überschrittenen Schwellen wird eine entsprechende
Anzahl von bistabilen Kippschaltungen gesetzt.
ίο Die Ausgänge dieser bistabilen Kippschaltungen sind
mit einem logischen Schaltungsteil verbunden, der in Abhängigkeit vom Setzzustand die stabilen Kippschaltungen
einen der Triacs Sl bis SN auswählt, aber diesen ausgewählten Triac erst dann ansteuert, wenn ein
Signal vom Strom-Nulldurchgangsindikator N/ geliefert wird.
Die schaltungstechnische Ausführung des Meßteiles M und des Steuerteiles ST kann auch auf eine andere
Weise geschehen als beschrieben worden ist.
So ist es möglich, daß der zweite Transformator TR2
zum Messen der Eingangsspannung durch eine Sekundärwicklung auf dem ersten Transformator TRl und
eine Kompensationsschaltung im Steuerteil ST ersetzt wird, oder es kann die Versorgungsspannung für den
Meß- und Steuerteil sowie den Nulldurchgangsindikator von einer Sekundärwicklung des ersten Transformators
bezogen werden. Dazu ist es notwendig, daß beim Einschalten der Schaltungsanordnung der Triac
SN unabhängig vom Steuerteil leitend gesteuert wird.
Dies kann durch eine Serienschaltung aus einem Widerstand R5 und zwei Zenerdioden ZDl, ZDl geschehen,
die zwischen den Steuereingang des Schalters SN und die Anzapfung Λ Ν geschaltet ist
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung kann selbstverständlich auch auf ein dreiphasiges Netzgerät
mit einem Drehstromtransformator erweitert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Stabilisierung einer schwankenden Eingangswechselspannung, bei der
ein Anschlußpunkt für die Eingangswechselspannung mit einem Anschluß der Primärwicklung eines
Transformators verbunden ist und der andere Anschlußpunkt für die Eingangswechselspannung in
Abhängigkeit von der Eingangswechselspannung über Schalter so an Anzapfungen der Primärwicklung
des Transformators angeschlossen wird, daß bei sich ändernder Eingangswechselspannung das
Verhältnis der Eingangswechselspannung zu der zur Transformation der Eingangswechselspannung
ausgenutzten Windungszahl der Primärwicklung des Transformators etwa konstant bleibt, mit einem
mit den Anschlußpunkten für die Eingangswechselspannung verbundenen Meß- und Steuerteil zur
Steuerung der Schalter, dadurch gekennzeichnet,
daß als Schalter Triacs (Sl bis SN)
verwendet sind, daß der Meßteil (M) an seinem Ausgang über eine der Anzahl der Triacs (51 bis
SN) entsprechende Anzahl von Leitungen (Li bis LN) mit einem Eingang des Steuerteils (ST) verbunden
ist, wobei nacheinander jeweils auf einer der Leitungen (H bis LN) ein Signal auftritt, wenn die
Eingangswechselspannung eine von übereinanderliegenden Schwellen überschreitet, daß ein Strom-Nulldurchgangsindikator
(NI) zur Feststellung des Nulldurchganges der Eingangswechselspannung
vorgesehen ist, dessen Eingang an den Ausgang eines zwischen dem anderen Anschlußpunkt (MP)
für die Eingangswechselspannung und den Triacs (Sl bis SN) angeordneten Stromwandler (SW) angeschlossen
ist und dessen Ausgang mit einem weiteren Eingang des Steuerteils (ST) verbunden ist,
und daß die Steuereingänge der Triacs (Sl bis SN) mit je einem Ausgang des Steuerteiles (ST) verbunden
sind, wobei jeweils einer der Steuereingänge der Triacs (Sl bis SN) dann ein Signal erhält, wenn
dem Steuertei! (ST) auf den vom Meßteil (M) kommenden Leitungen (Ll bis LN) ein Signal und vom
Strom-Nulldurchgangsindikator (NI) ein weiteres, den Schaltezeitpunkt bestimmendes Signal zügeführt
wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Meßteil (M) über eine Gleichrichterschaltung gesteuerte, die Schwellen
bestimmende Differenzverstärker enthält, deren Anzahl um eins kleiner ist als die Anzahl der Triacs
(Sl bis SN).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsspannung
für Meß- und Steuerteil (M, ST) sowie den Strom-Nulldurchgangsindikator (NI) von einer Sekundärwicklung
des Transformators (TRX) bezogen wird und hierzu der an dem äußersten Anschluß der
Primärwicklung des Transformators (TR\) angeschlossene Triac (SN) zu seiner Steuerstrecke die
Reihenschaltung zweier einander entgegengesetzt gepolter Zenerdioden (ZDl, ZD2)und eines Widerstandes
(R5) zum Leitendsteuern dieses Triacs (SN) parallel geschaltet hat.
65 Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zur Stabilisierung einer schwankenden Eingangswechselspannung, bei der ein Anschlußpunkt für die
Eingangswechselspannung mit einem Anschluß der Primärwicklung eines Transformators verbunden ist und
der andere Anschlußpunkt für die Eingangswechselspannung in Abhängigkeit \on der Eingangswechselspannung
über Schalter so an Anzapfungen der Primärwicklung des Transformators angeschlossen wird,
daß bei sich ändernder Eingangswechselspannung das Verhältnis der Eingangswechselspannung zu der zur
Transformation der Eingangswechselspannung ausgenutzten Windungszahl der Primärwicklung des Transformators
etwa konstant bleibt, mit einem mit den Anschlußpunkten für die Eingangswechselspannung verbundenen
Meß- und Steuerteil zur Steuerung der Schalter.
Bei Netzanschlußgeräten, besonders wenn sie für Datenverarbeitungsanlagen verwendet werden, besteht
das Problem, Schwankungen der Eingangswechseispannung — im folgenden nur noch Eingangsspannung
genannt — bezüglich ihres Scheitelwertes so gut wie möglich zu unterdrücken, so daß das zu versorgende
Gerät in seinem Betrieb nicht beeinträchtigt werden kann.
Es ist eine Schaltungsanordnung der eingangs ge nannten Art bekannt (Electronics, Heft vom 21. Septemger
1964, S. 77), mit der eine Eingangswechselspannung auf zwei Anzapfungen der Primärwicklung eines
Transformators geschaltet werden kann. Die beiden dazugehörigen Schalter sind von einem Umschaltkontakt
eines Relais gebildet, dessen Erregerwicklung über eine zwei Zenerdioden und zwei Widerstände enthaltende,
als Schwellwertglied dienende Brückenschaltung und eine Gleichrichterbrücke von der Eingangswechselspannung
gespeist wird.
Diese Schaltungsanordnung ist für die Anpassung an nur zwei unterschiedliche Eingangswechselspannungen
(115 V1 230V) vorgesehen. Mit der bekannten Schaltungsanordnung
ist es darum nicht möglich, eine Ausgangsspannung auch dann konstant zu halten, wenn die
Eingangswechselspannung viele verschiedene Werte annehmen kann. Außerdem ist dort nicht gewährleistet,
daß die Umschaltung stets in den Strom-Nulldurchgängen und damit stromlos erfolgt; beim Umschalten
außerhalb der Strom-Nulldurchgänge ergibt sich aber ein erhöhter Kontaktverschleiß, und die Wellenform
der Eingangswechselspannung bleibt am Ausgang nicht erhalten, so daß gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen
zur Funkentstörung und Siebung notwendig sind. Die Verwendung elektromechanischer Kontakte als
Schalter hat aber auch unabhängig von der Frage der Schaltzeitpunkte die bekannten Nachteile gegenüber
der Verwendung von kontaktlosen Schaltern.
Es ist weiterhin eine Regelschaltung bekannt (CH-PS 4 72 809), mit der eine Spannung auf einem praktisch
konstanten Wert gehalten werden kann. Bei dieser Regelschaltung wird die Eingangswechselspannung über
Schalter an Anzapfungen der Primärwicklung eines Transformators so angelegt, daß die Ausgangsspannung
des Transformators an dessen Sekundärwicklung etwa konstant bleibt. Ein Strom-Nulldurchgangsindikator
sorgt dafür, daß die Schalter nur in den Strom-Nulldurchgängen geschaltet werden. Als Schalter sind insbesondere
Transistoren oder Thyristoren vorgesehen. Diese Regelschaltung ist im Aufbau sehr aufwendig.
Die Ausgangsspannung nähert sich bei sich sehr stark verändernder Eingangsspannung verhältnismäßig lang-
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