DE1951445B1 - Von aussen belastbares doppelwandiges Kanalisations-Grossrohr aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents
Von aussen belastbares doppelwandiges Kanalisations-Grossrohr aus thermoplastischem KunststoffInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein von außen belastbares zusammenzudrücken. Bei einem in diesem Sinn ausdoppelwandiges
Kanalisations-Großrohr aus thermo- gebildetes Kanalisations-Großrohr können die Abplastischem
Kunststoff, bei dem der äußere und schnitte in den die zu verschweißenden oder zu verinnere
Wandungsteil durch im wesentlichen in Rohr- klebenden Flächen tragenden Stegen in einer Flucht
längsrichtung verlaufende Stege verbunden sind. 5 liegende, im wesentlichen in Rohrlängsrichtung über
Derartige Rohre mit großem Durchmesser, beispiels- die gesamte Rohrlänge durchlaufende Schlitze haben,
weise mit über 50 cm Durchmesser, werden wegen die im Bereich der neutralen Linie der Rohrwandung
des großen apparativen Aufwandes meist nicht im liegen, und es kann durch die Schlitze ein I-träger-Strangpreßverfahren
hergestellt, sondern auf einen artiger Halter eingezogen sein, dessen Flansche die
Dorn gewickelt. Auch der hierbei erforderliche io Breite des lichten Abstands der beiden Wandungsapparative
Aufwand ist noch relativ groß. teile haben und die verschweißten oder verklebten
Ein doppelwandiges belastbares Rohr aus flexiblem Flächen möglichst weit von der neutralen Linie
Material, bei welchem der äußere und der innere der Rohrwandung entfernt zusammendrücken. Will
Wandungsteil durch im wesentlichen in Rohrlängs- man den Halter wieder verwenden, so kann man ihn
richtung verlaufende Stege miteinander verbunden 15 nach dem Aushärten der Verbindung vorteilhaft
sind, ist aus der französischen Patentschrift 1405 229 wieder herausnehmen. Durch die in der neutralen
bekannt. Ein derartiges Rohr kann aber weder allein Linie der Rohrwandung angeordneten Schlitze wird
durch Wickeln auf einen Dorn noch mit vernünftigen einerseits die Stabilität des Rohres praktisch nicht
apparativem Aufwand im Strangpreßverfahren her- herabgesetzt, andererseits die Klebung oder Schwei-
gestellt werden. 20 ßung nur in der für den Zusammenhalt unwesent-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein lichsten Zone beeinträchtigt; wesentlich ist vor allem
von außen belastbares Kanalisations-Großrohr aus eine gute Verbindung im Bereich des äußeren und
thermoplastischem Kunststoff der eingangs genann- inneren Wandungsteiles, was durch den weit aus-
ten Art zu schaffen, das auch in großen Durchmes- ladenden I-trägerartigen Halter bewerkstelligt wird.
serneinfachundmitgeringeremAufwandalseinstrang- 25 Vorteilhaft sind sogar die Balken des I-trägerartigen
gepreßtes oder gewickeltes Rohr herzustellen ist. Halters zum Schlitz hin konkav, so daß er nur im
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- Bereich des äußeren und inneren Wandungsteiles die
löst, daß die Rohrwandung aus sich im wesentlichen zu verklebenden oder zu verschweißenden Flächen
in Rohrlängsrichtung erstreckenden, in Flächen dicht zusammendrückt.
verschweißten oder geklebten Abschnitten zusam- 30 Die Verklebung wird erleichtert und der Zusammengesetzt
ist. Diese Abschnitte können als gegen menhalt benachbarter Abschnitte verbessert, wenn
Belastungen von außen standfeste Hohlprofile einzeln diese in den die zu verklebenden Flächen aufweisenim
Strangpreßverfahren hergestellt, auf Länge ge- den Bereichen in Richtung des Rohrumfanges kraftschnitten
und verschweißt oder geklebt werden. Die schlüssig ineinandergreifen; man braucht dann keine
zum Herstellen der einzelnen Hohlprofile erforder- 35 Vorrichtung, die die zu verklebenden Flächen aneinliche
Extruderstraße ist billiger als die zum Wickeln anderdrückt.
oder Extrudieren eines großen Rohres erforderliche Um mit einer einzigen Art von Hohlprofilen Groß-
Vorrichtung und, da im allgemeinen nur geringe rohre unterschiedlichen Durchmessers herstellen zu
Stückzahlen derartiger Großrohre benötigt werden, können, können benachbarte Abschnitte eine eine
wirtschaftlich besser ausgelastet. Es ergibt sich der 40 vor dem Verschweißen oder Verkleben begrenzte
zusätzliche Vorteil, daß man die auf Länge ge- Schwenkbewegung zulassende Krümmung haben,
schnittenen Hohlprofile unverschweißt (bzw. unver- Vorteilhafterweise sind die benachbarten Abschnitte
klebt) lagern und transportieren kann; erst bei Lie- in Zylinderflächen unterschiedlich weit geschwenkt,
ferauftrag des Kunden braucht das gewünschte Rohr Im einfachsten Fall wird dies beispielsweise dadurch
geschweißt oder geklebt zu werden, oder es können 45 ermöglicht, daß die zu verschweißenden oder zu
sogar die unverschweißten Hohlprofil-Abschnitte verklebenden Flächen im Querschnitt kreisförmig
transportiert und erst am Ort der Verwendung zum gekrümmt sind. Jeder Abschnitt kann dann in jeweils
fertigen Rohr zusammengeschweißt oder -geklebt seinem benachbarten gelenkartig verschwenkt wer-
werden. Im Vergleich zur Lagerung und zum Trans- den. Zur Herstellung unrunder, beispielsweise ovaler
port fertiger Rohre wird damit erheblich an Lager- 50 Rohre sind dann vorteilhaft benachbarte Abschnitte
bzw. Transportraum eingespart. um verschiedene Winkel vor dem Verschweißen oder
Eine besonders hohe Stabilität des erfindungsge- Verkleben gegeneinander verschwenkt,
maß ausgebildeten Großrohres erreicht man dann, Vorzugsweise hat die Krümmung der verschweiß-
wenn die zwischen den Stegen sich ergebenden, sich ten oder verklebten Flächen einen gemeinsamen,
im wesentlichen in Rohrlängsrichtung erstreckenden 55 vorteilhaft auf der neutralen Linie der Rohrwandung
Hohlräume im Querschnitt dreieckig sind. liegenden Mittelpunkt, und es ist der Krümmungs-
Die Strangpreßwerkzeuge sind besonders billig, radius etwa gleich der Dicke der Rohrwandung,
wenn die Abschnitte, aus denen die Rohrwandung Ein besonders steifes Kanalisationsrohr erhält
zusammengesetzt ist, eben sind; soll das erfindungs- man, wenn die Abschnitte gegenüber der Rohrlängs-
gemäße Rohr jedoch außen und innen möglichst 60 achse verwunden sind. Die Verwindung kann dabei
glatt sein, so sind vorteilhaft die Abschnitte in Rieh- auf der Länge des Rohres größer sein als die Breite
tung des Rohrumfanges gekrümmt. Zur Herstellung eines Abschnitts.
von Großrohren mit unrundem, beispielsweise An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbei-
ovalem, Querschnitt sind vorteilhaft die Abschnitte spiele der Erfindung beschrieben. Es zeigt
in Richtung des Rohrumfanges mit unterschiedlichen 65 Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Großrohr,
Krümmungsradien gekrümmt. F i g. 2 einen Ausschnitt der Rohrwandung im
Zum Verschweißen oder Verkleben benachbarter Schnitt, bei welchem die verschweißten oder gekleb-
Abschnitte wird es meist erforderlich sein, diese ten Flächen gekrümmt sind,
3 4
Fig. 3 zwei benachbarte Abschnitte mit beson- und 52 liegen, zusammengedrückt werden. Auf diese
derer Ausbildung der zu verklebenden Flächen, Weise wird eine sichere Verklebung gerade mög-
F i g. 4 im Schnitt die Verbindungsstelle zweier liehst weit von der neutralen Linie entfernt erzielt,
durch einen I-trägerartigen Halter zusammengehalte- wodurch eine gute Haltbarkeit der Klebverbindung
ner Abschnitte, 5 sichergestellt ist. Der Halter 56 kann nach Aus-
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der Verbin- härten der Klebverbindung wieder herausgezogen
dungsstelle benachbarter, kraftschlüssig ineinander- werden,
greifender Abschnitte und Fig. 5 zeigt eine weitere Verbindung benachbarter
Fig. 6 die Ansicht eines Kanalisations-Groß- Abschnitte, bei der ebenfalls der Rohrdurchmesser
rohres mit gegeneinander verwundenen Abschnitten. io durch die Krümmung der benachbarten Abschnitte
Gemäß Fig. 1 sind außen und innen gekrümmte, bestimmt ist. Ein besonderer Halter zum Verkleben
Kasten-Hohlprofile bildende Abschnitte 2, 4, 6, 8,10, benachbarter Abschnitte 64 und 66 ist bei diesem
12, 14, 16, 18, 20, 22 und 24 in radialen Flächen Ausführungsbeispiel nicht erforderlich, da jeder Ab-
26 dicht miteinander verschweißt oder mittels eines schnitt in seinem einen zu verklebenden Bereich eine
Lösungsmittels verklebt. 15 von Wänden 68 und 70 begrenzte Öffnung, in seinem
Eine größere Stabilität zeigen Abschnitte gemäß anderen zu verklebenden Bereich eine in diese
Fig. 2, die durch Verstrebungen (unter Bildung im Öffnung eingreifende Leiste72 mit Verstärkung74
Querschnitt dreieckiger Hohlräume) zusätzlich ver- aufweist. Die Verstärkung 74 greift hinter etwa radial
steift sind. sich erstreckenden Flächen 76 und 78 der Wände 68
Mit Hohlprofilen der in Fig. 1 dargestellten Art, 20 und 70, so daß benachbarte Abschnitte in der darderen
verschweißte oder verklebte Flächen eben gestellten Stellung kraftschlüssig in Richtung des
sind, kann man nur einen einzigen Rohrdurchmesser Rohrumfanges ineinandergreifen. Die zu verklebenherstellen.
Die in F i g. 2 dargestellten Abschnitte 27, den Bereiche werden mit Kleber (Lösungsmittel)
28, 29 dagegen können in zylindrisch gekrümmten bestrichen und dann die Abschnitte entweder axial
Flächen 31 und 32 gegeneinander verschwenkt wer- 25 (senkrecht zur Zeichenebene) ineinandergeschoben,
den. Man kann daher mit Abschnitten gemäß F i g. 2 oder es wird, wenn die Wände 68 und 70 der Öff-Großrohre
verschiedenen Durchmessers und sogar nung elastisch ausgebildet sind, die Leiste 72 mit der
unrunde (ovale) Rohre, insbesondere für Kanalisa- Verstärkung 74 in die Öffnung eingeschoben, so daß
tionszwecke, zusammensetzen. Die einzelnen Ab- diese von den Flächen 76 und 78 hakenartig festschnittte
können vorteilhaft eben sein, wodurch 30 gehalten wird.
mehrere Einrichtungen der Extruderstraße billiger Bei einer derartigen Ausbildung wird vorteilhaft
werden- ein Halter, wie er in F i g. 4 verwendet wird, ver-
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform einer mieden. Die verstärkte Leiste 72 sowie die von den
Verbindungsstelle zweier Abschnitte, mit sich in Wänden 68 und 70 umschlossene Öffnung, die, in
Längsrichtung erstreckenden, im wesentlichen drei- 35 Längsrichtung (achsparallel) sich erstreckend, einen
eckigen Hohlräumen, Die Abschnitte33 und 34 wei- Schlitz ähnlich den Schlitzen50 und 52 der Fig. 4
sen an ihrem einen Ende Wandfortsetzungen 36 und bildet, sind vorteilhaft in der neutralen Linie des
38, die zusammen mit einer radialen Wand 40 einen Abschnitts angeordnet. Ist der Abschnitt dicker als
etwa U-förmig begrenzten Hohlraum 42 begrenzen, dargestellt, so könnte man vorteilhaft in jedem der
sowie an ihrem anderen Ende einen kastenförmigen 4° zu verklebenden Bereiche eine schlitzartige öffnung
Fortsatz 44 auf, dessen Außenbegrenzung satt in den sowie eine verstärkte Leiste anordnen, wobei der
rechteckigen Hohlraum 42 paßt. Stellt man die in Leiste des einen Bereiches jweils eine öffnung des
Fig. 3 links dargestellte Verbindung her, indem anderen gegenüberstände und die beiden Paare von
man den kastenförmigen Fortsatz 44 in den recht- Öffnung und Leiste jeweils nahe dem äußeren oder
eckigen Hohlraum des linken Abschnitts 33 ein- 45 inneren Wandungsteil lägen, damit die Andruckschiebt,
nachdem man die Berührungsflächen mit linien, entsprechend den Flächen 60 der Fig. 4,
Kleber (Lösungsmittel) bestrichen hat, so erhält man möglichst weit von der neutralen Linie entfernt
eine sehr vorteilhafte Verbindung, die wesentlich liegen,
stabiler ist als die in F i g 1 dargestellte Verbindung. F i g. 6 zeigt ein Kanalisations-Großrohr, bei wel-
stabiler ist als die in F i g 1 dargestellte Verbindung. F i g. 6 zeigt ein Kanalisations-Großrohr, bei wel-
F i g. 4 zeigt eine weitere Art der Verbindung 50 chem die Abschnitte schraubenartig gegenüber der
zweier benachbarter Abschnitte, bei der der Krüm- Rohrlängsachse verwunden sind. Durch diesen vormungsradius
der verwendeten Abschnitte durch den teilhaften Aufbau des Kanalisations-Großrohres wird
gewünschten Rohrdurchmesser bestimmt ist. Die be- dessen Stabilität gegen Scheitelbelastungen erhöht;
nachbarten Abschnitte 46 und 48 haben in den zu denn die Schweiß- oder Klebnähte zwischen benachverklebenden
Bereichen einander gegenüberliegende, 55 barten Abschnitten können Schwächestellen sein, und
achsparallele über die gesamte Länge des Abschnitts es besteht Bruchgefahr, wenn eine derartige achsdurchlaufende
Schlitze 50 und 52. Nachdem die zu parallele Naht mit einer ebenfalls achsparallel sich
verklebenden Flächen, die in F i g. 4 nur noch als erstreckenden Linie höchster Belastung (Scheitel-Trennfuge
54 zu erkennen sind, mit Kleber be- linie oder seitliche Linie höchster Belastung) zusamstrichen
und zusammengefügt sind, wird ein im Quer- 60 menfällt Ein derartiges Zusammenfallen einer Naht
schnitt I-trägerartiger Halter 56 durch die mitein- mit einer Linie höchster Belastung wird durch die
ander fluchtenden, achsparallel sich erstreckenden Verwindung der Abschnitte vermieden. Einen beSchlitze
50 und 52 eingezogen, dessen Flansche in sonders guten Versteifungseffekt erzielt man insbe-Richtung
zu den Schlitzen 50 und 52 hin konkav sondere dann, wenn die periphere Erstreckung der
(bei 58) ausgebildet sind und möglichst weit außen 65 Verwindung größer ist als die Breite der Abschnitte,
mit Flächen 60 der Innenwand der benachbarten Es tritt dann gewissermaßen eine Überlappung der
Abschnitte derart anliegen, daß diese möglichst weit Abschnitte ein, wodurch die Stabilität des Rohres
von der neutralen Linie 62, in der die Schlitze 50 erhöht wird.
Claims (14)
1. Von. außen belastbares doppelwandiges Kanalisations-Großrohr aus thermoplastischem
Kunststoff, bei dem der äußere und innere Wandungsteil durch im wesentlichen in Rohrlängsrichtung
verlaufende Stege verbunden sind, dadurch gekennzei chnet, daß die Rohrwandung
aus sich im wesentlichen in Rohrlängsrichtung erstreckenden, in Flächen (26 bzw. 31 und
32) dicht verschweißten oder geklebten Abschnitten (2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22 und 24
bzw. 27, 28 und 29 bzw. 33 und 34 bzw. 46 und 48 bzw. 64 und 66) zusammengesetzt ist.
2. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den
Stegen sich ergebenden, sich im wesentlichen in Rohrlängsrichtung erstreckenden Hohlräume im
Querschnitt dreieckig sind.
3. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 1 oder 2·, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte,
aus denen die Rohrwandung zusammengesetzt ist, eben sind.
4. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte
(2, 4, 6, 8,10,12,14,16,18, 20, 22 und
24 bzw. 27, 28 und 29 bzw. 32 und 34 bzw. 46 und 48 bzw. 64 und 66) in Richtung des Rohrumfanges
gekrümmt sind.
5. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte in
Richtung des Rohrumfanges mit unterschiedlichen Krümmungsradien gekrümmt sind.
6. Kanalisations-Großrohr nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschnitte (46 und 48) in den die zu verschweißenden oder zu verklebenden Flächen tragenden
Stegen in einer Flucht liegende, im wesentlichen in Rohrlängsrichtung über die gesamte
Rohrlänge durchlaufende Schlitze (50 bzw. 52) haben, die im Bereich der neutralen
Linie (62) der Rohrwandung liegen, und daß durch die Schlitze ein I-trägerartiger Halter (56)
eingezogen ist, dessen Flansche die Breite des lichten Abstands der beiden Wandungsteile haben
und die verschweißten oder verklebten Flächen möglichst weit von der neutralen Linie
(62) der Rohrwandung entfernt zusammendrücken (F i g. 4).
7. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (56) herausnehmbar
ist.
8. Kanalisations-Großrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte
Abschnitte (64 und 66) in den die zu verklebenden Flächen aufweisenden Bereichen in
Richtung des Rohrumfangs kraftschlüssig ineinandergreifen (F i g. 5).
9. Kanalisations-Großrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte
Abschnitte (27, 28 und 29) eine eine vor dem Verschweißen oder Verkleben begrenzte
Schwenkbewegung zulassende Krümmung haben (Fig. 2).
10. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten
Abschnitte in Zylinderflächen gegeneinander unterschiedlich weit geschwenkt sind.
11. Kanalisations-Großrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Krümmung der verschweißten oder verklebten Flächen (31 und 32) einen gemeinsamen
Mittelpunkt hat und daß der Krümmungsradius etwa gleich der Dicke der Rohrwandung
ist.
12. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt des
Krümmungsradius auf der neutralen Linie der Rohrwandung liegt.
13. Kanalisations-Großrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschnitte gegenüber der Rohrlängsachse verwunden sind (Fig. 6).
14. Kanalisations-Großrohr nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verwindung auf
der Länge des Rohres größer ist als die Breite eines Abschnitts.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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