DE1947609U - Ueberhuelse fuer kosmetische stifte, insbesondere lippenstifte. - Google Patents
Ueberhuelse fuer kosmetische stifte, insbesondere lippenstifte.Info
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Description
1-387 279*23.7.66
dr. K. R. EIKENBERG dipu-chem. W. RÜCKER dipping. S. LEINE
PATENTANWÄLTE
• Patentanwälte Dr. Elkenberg, RUcker & Leine, S Hannover, Am Kfagesmarkt 10/11 ·
Fiedersächsische Kunststoff GmbH
3 HANNOVER. AM KLAGESMARKT TO-Il
Unsere Zeichen:
904/21
Überhülse für kosmetische Stifte, insbesondere
Lippenstifte
Die Erfindung bezieht sieh auf eine tiberhülse, die als YerSchluß von Hülsen für Lippenstifte oder ähnliche kosmetische
Stifte, insbesondere von Hülsen mit Transportmechanik dient und aus einem langgestreckten, an seinem unteren Ende offenen,
an seinem oberen Ende durch eine Stirnfläche verschlossenen Hohlkörper besteht.
Die bekannten Überhülsen dieses Typs sind aus Metall, Kunststoff oder anderen Werkstoffen gefertigt. Die Metallüberhülsen
können dabei durch Emaillierung, Prägungen oder Aufdrucke
verziert werden, während die Kunststoffüberhülsen entweder
glasklar oder farbig gehalten sind und zum Zwecke der Dekoration eine unterschiedliche Oberflächenformgebung besitzen
und/oder durch verschiedenartige Druckverfahren ausgeschmückt sind., ■_ ν
- 2 —
Die Herstellung solcher dekorierter Überhülsen ist verhältnismäßig aufwendig. Insbesondere sind die verschiedenen, für Metall oder insbes. Kunststoff zur Verfügung W--stehenden
Druckverfahren kostspielig. Sie gestatten somit schlecht eine häufigere Tariation des aufgedruckten Dekors,
und außerdem sind sie für komplizierte, feingliedrige Dekorarten normalerweise überhaupt nicht geeignet.
Bei den glasklaren Überhülsen ist es zudem in der :,
Regel notwendig, die Stirnflächen lichtundurchlässig zu machen, was bislang durch Lackierung mit einem lichtundurchrlässigen
Lack oder durch Einlegen von runden Metallplättchen auf der Innenseite der Stirnfläche erzielt wurde. Dabei besteht aber der Nachteil, daß der aufgebrachte Lack bei Bewährend :
nutzung unansehnlich wird oder gar völlig abgenutzt wird,/das; Einlegen von Metallplättchen bei solchen Überhülsen unmöglich
ist, bei denen an der Innenseite der Stirnfläche nach innen _
weisende Yorsprünge vorgesehen sind, die ein Bremsorgan bilden, das beim Aufsetzen der Überhülse auf die Hülse deren
Transportmechanik festklemmt.
Um eine Überhülse zu erhalten, deren Dekor oder Beschriftung
leichter variiert und außerdem auch sehr feingliedrig ausgebildet werden kann, wurde bereits vorgeschlagen,
eine innere Papphülse, die mit bedrucktem Papier kaschiert T
ist, mit glasklarem Kunststoff zu umspritzen. Diese Lösung .;
"befriedigt jedoch ebenfalls nicht, dieweil arbeitsmäßig und
auch ausrüstungsmäßig noch ziemlich hohe Kosten entstehen ϊ
und das Umspritzen nicht immer ganz sauber wird.
Alle Torgenannten Nachteile werden durch die Erfindung überwunden, und zwar dadurch, daß die Überhülse aus
einer durchsichtigen Außenhülse besteht, in die die !Folie zusammen mit einer die Polie gegen die Innenwand der Außenhülse anliegend haltenden Innenhülse eingesetzt ist. -
Dabei kann sowohl die Außenhülse wie die Innenhülse glasklar oder auch die Innenhülse gedeckt farbig gehalten
sein. Die Polie kann bevorzugt aus Papier, aber auch aus
Kunststoff, Metall od. dgl. bestehen und in beliebiger ansprechender Weise bedruckt oder sonstwie dekoriert sein. Sie
kann ganz oder teilweise nur die Mantelfläche der Überhülse
oder nur deren Stirnfläche oder gleichzeitig beide IPlächen ::.
bedecken.
Die Innen- und die Außenhülse können dabei durch eine-Klemmverbindung,-durch
Kleben, durch Terschweißen oder durch Einsprengen miteinander verbunden sein; wichtig ist lediglich,
daß die Hülsen in jedem lall fest genug ineinander sitzen, so
daß sie wie eine einheitliche Hülse aussehen und zu handhaben
sind.
Mit der vorliegenden Erfindung wird somit im Ergebnis ein
einfacher und billiger, aber technisch und auch ästhetisch
•völlig befriedigender Weg angegeben, eine Überhülse für kosmetische Stifte und insbesondere für Lippenstifte mit einer
guten Dekoration zu /versehen, die auch jederzeit während dieser Produktionsserie leicht und bequem gegen eine andere
Dekoration ausgewechselt werden kann.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden
nachfolgend anhand der Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen die Figuren 1 bis 6 Längsschnitte
durch Terschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Überhülsen«
Sämtlichen dargestellten Ausführungsformen der erfindüngsgemäßen
Überhülse ist gemeinsam, daß die überhülse aus einer Außenhülse 1 in Form eines stirnseitig verschlossenen Hohlzylinders aus glasklarem Kunststoff und einer in diese Außenhülse eingeschobenen Innenhülse 3 in Form eines ebenfalls
stirnseitig verschlossenen Hohlzylinders zusammengesetzt ist. Die Innenhülse kann dabei aus dem gleichen Material
bestehen wie die Außenhülse, sie kann aber auch aus einem undurchsichtigen Kunststoff gebildet sein. Im übrigen sind
die Außenabmessungen der Innenhülse so an die Innenabmessungen;
der Außenhülse angepaßt, daß sich zwischen die Mantelfläöheh - Γ
der Hülsen noch eine !folie 5, vorzugsweise aus bedrucktem^ <-;;:
Papier, einlegen läßt. In einigen fällen kann dabei zwischen;;; die
Stirnflächen der beiden Hülsen noch eine weitere Folie 7=;:j
eingelegt sein, und in anderen Fällen kann nur eine Stirnfolie 7 j nicht aber eine Mantel-Folie 5 verwendet sein.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist die ;:
Außenhülse-1 an ihrem oberen Ende durch eine leicht gewölbte - κ
Stirnfläche 2 geschlossen, während die Innenhülse 3 an ihrem;
oberen Ende eine ebene Stirnfläche 4 besitzt. Die Innenwand der Außenhülse 1 und die Außenwand der Innenhülse 3 sind
glatt, d.h. ohne Erhebungen und Einbuchtungen ausgebildet und so bemessen, daß sie mittels der zwischengelegten Folie 5
im leichten Preßsitz über die ganze Wandfläche miteinander" "verbunden
sind. Zur zusätzlichen Sicherung kann aber die Außenhülse 1 mit der Innenhülse 3 noch beispielsweise an deren
unteren Enden verklebt sein.
Die Stirnfläche 2 der Außenhülse 1 ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. ;1 dergestalt ausgebildet, daß sie an ihrem
Rand 6 gegen die Stirnfläche 4 der Innenhülse 3 anliegt.;
Daher kann auf die Stirnfläche 4 eine weitere, kreisförmige ; '
Folie 7 aufgelegt werden, die von dem Rand 6 der Stirnfläche ;
2 festgeklemmt wird. Dies ergibt in sehr einfacher Weise die-Möglichkeit
einer guten Stirnflächen-Dekoration. Die Anord-
aber
nung kann dabei ±mxlKs±g®K auch ohne weiteres so getroffen :
nung kann dabei ±mxlKs±g®K auch ohne weiteres so getroffen :
sein, daß in den Fällen, .in denen nur eine Stirnflächen-Deko-
ration einer im übrigen glasklaren Überhülse erwünscht ist, : :
"beide Hülsen 1 und 3 aus glasklarem Kunststoff hergestellt :
werden und nur die Stirn-Folie 7, nicht dagegen die Mantel- f
"S1O-IIe 5 zwischen die Hülsen 1 und 3 gelegt wird. ..,_.. ^
Die in Pig, 2 gezeigte Ausführungsform gleicht im ; ;- ?
wesentlichen der lusführungsform gemäß !ig. 1, weist jedochV \;
einige Unterschiede auf. Is ist nämlich die Außenseite der ; : ;■
Stirnfläche 4 der Innenhülse 3 nicht mit einer Stirnfolie ; belegt, und außerdem sind die Außenhülse 1 und die Innenhülse.3
nicht durch Preßsitz über die ganz ei Wandflächen miteinander '■-■:-■"
verbunden. .
Vielmehr besitzt in der in der linken Hälfte der Fig. 2
gezeigten Variante die Innenhülse 3 an ihrer unteren Außenwand einen nach außen ragenden Vorsprung 8, mittels dessen die
Innenhülse 3 in der Außenhülse 1 festgeklemmt wird. Dadurch, daß sich der Vorsprung 8 an dem unteren Ende der Außenwand " ν
der Innenhülse 3 befindet, ist es möglich, die Folie 5 bei deri Montage um die Innenhülse 3 zu legen und leichtgängig mit : - :
dieser in die Außenhülse 1 hineinzuschieben, bis der Vor- > sprung 8 in Eingriff mit der Innenwand der Außenhülse 1 kommt. Durch
geringe Druckanwendungen werden dann die beiden Hülsen "■"-".;-fest
miteinander Terbunden. V
In ähnlicher Weise ist die in der. rechten Hälfte der
Fig. 2 gezeigte Variante aufgebaut. Dort ist zwar kein Vorsprung 8 -vorgesehen, aber das untere Ende 31 der Innenhülse 3
- 7■-■
ist mit einem gegenüber dem übrigen Teil der Innenhülse
leicht vergrößerten Durchmesser versehen, so daß sich der "/
Klemmsitz zwischen den Hülsen 1 und 3 im wesentlichen nur im Bereich des unteren Endes der Innenhülse 3 einstellt.
Die in Mg. 3 gezeigte Ausführungsform entspricht der
Ausführungsform gemäß Mg. 2 bis auf das Merkmal, daß anstelle
des Torsprunges 8 an der Außenwand der Innenhülse 3 ein nach innen ragender Torsprung 9 an dem oberen Ende der Innenwand
der Außenhülse 1 vorgesehen ist, der beim Ineinanderführen
der beiden Hülsen deren Klemmverbindung bewirkt.
falls bei den Ausführungsformen gemäß lig. 1 bis 3 _.-"■/-für
die Innenhülse 3 und evtl. auch für die Außenhülse 1 ein
spröder Kunststoff verwendet wird, ist es oft schwierig, die Innenhülse und die Außenhülse sowie die folie maßlieh so genau
aufeinander abzustimmen, daß der Klemmsitz gewährleistet ist, aber kein Springen oder Platzen einer der Hülsen auftreten
kann. Diese Schwierigkeit kann jedoch vermieden werden, wenn für die Innenhülse ein ausreichend elastischer Kunststoff,
wie z.B. Polypropylen, verwendet, oder wenn die Terbindung
der beiden
der Innen- und Außenhülse gemäß einer/nachfolgend beschriebenen weiteren Ausführungsform/vorgenommen wird.
: ^1 Eine für die Terwendung von spröden sowie von elasti- \c
sehen Kunststoffen geeignete Ausführungsform zeigt bei spiels- -:
weise Mg. 4. Bei dieser Ausführungsform ist zwar auch an dem;
oberen Ende der Innenwand der Außenhülse 1 ein kleiner Vorsprung
10 -vorgesehen, jedoch reicht dieser nicht zu einer festen
Klemmverbindung mit der Innenhülse 3 aus, sondern bildet r
nur eine Art Führung für diese. Die eigentliche Verbindung
der beiden Hülsen wird durch Verklebung an einer oder mehreren Stellen, vorzugsweise an der unteren Kante beider Hülsen, -=
vorgenommen. Die Verbindung kann jedoch auch ebensogut durch Impuls-Versehweißen der beiden Hülsen an ihrer unteren Kante
durchgeführt werden.
Die in Pig. 4 gezeigte Ausführungsform unterscheidet -;
sich außerdem von den bisher gezeigten Ausführungsformen dadurch, daß auch die Stirnfläche 4 der Innenhülse 3 leicht
nach oben gewölbt ist. Jedoch ist wiederum ein schmaler Zwischenraum zu der Stirnfläche 2 der Außenhülse 1 vorhanden, ~
der durch einen Randvorsprung 11 innen an der Stirnfläche "2-\":"";
gebildet ist und der zur Aufnahme eines runden Polienplättchens dienen kann. In diesem Pail ist es jedoch zweckmäßig,
wenn die Polie aus einem zumindest leicht dehnbaren Material :
besteht, damit nicht die Gefahr einer Paltenwerfung auftritt.
Die in Pig. 5 dargestellte Ausführungsform zeichnet sich
zum Unterschied von den bisher beschriebenen Ausführungsformen im wesentlichen dadurch aus, daß die Innenhülse 3
an ihrem unteren Ende mit einem nach außen ragenden Plansch 14
abschließt, der die untere Kante der Außenhülse 1 überdeckt.
Mittels dieses !Flansches 14 kann die Innenhülse 3 mit der unteren
Kante der Außenhülse 1 verklebt oder - "beispielsweise ;
mit Ultraschall - -verschweißt werden.
Ist zumindest für eine der beiden Hülsen ein ziemlieh
elastischer Werkstoff vorgesehen, so kann auch die Ausführungsform gemäß 3?ig. 6 verwendet werden, "bei der die Innenhülse' 3 ν
an dem unteren Ende ihrer Außenwand einen ringförmig verlaufenden
(oder auch punktweise noppenartigen) Vorsprung 12 besitzt,
der in eine entsprechend an der Innenwand der Außenhülse 1
angebrachten Einkerbung 13 eingesprengt ist (oder umgekehrt)-Bei dieser Ausführungsform ist ähnlich wie bei denen der :: .
3?ig. 2 und 3 das Zusammensetzen der Innenhülse 3 und der
Außenhülse 1 besonders einfach, da nur die Folie mit der Innenhülse zusammen in die Außenhülse eingeführt werden muß
und die beiden Hülsen dann mit leichtem Druck miteinander verbunden werden.
Der in Pig. 6 gezeigten Überhülse entspricht sinngemäß
eine Ausführungsform,bei der der Vorsprung an der oberen inneren Wandfläche der Außenhülse und die Einkerbung an der
entsprechenden Stelle der äußeren oberen Wandfläche der Innenhülse angebracht ist.
Die im Vorhergehenden anhand der Zeichnungen besehrie-;
benen Ausführungsbeispiele besitzen sämtlich eine Innenhülse und eine Außenhülse in Gestalt eines Hohlzylinders mit Kreis-
-10
quer schnitt,; der innen und außen glatte Wände hat= Bs versteht
sich, daß die Erfindung nicht auf solche Ausführungsformell \
■beschränkt ist. So ist es beispielsweise ebenfalls möglich, :
daß die Überhülsen einen quadratischen oder ovalen Querschnitt; besitzen, oder daß die Außenwand der Außenhülse gewellt oder
geriffelt ist, oder daß andere Muster in sie eingeprägt sind.^
Weiterhin ist die Erfindung anwendbar auf eine solche Ausgestaltung der Hülsen, die im Längsschnitt eine dreieck- oder ;
trapezförmige Gestalt besitzen. Außerdem ist es auch möglich,
die Überhülse mit einem üblichen, auf der inneren Stirnfläche angeordneten Bremsorgan des eingangs erwähnten Typs zu versehen, das sich ohne weiteres innen an der Stirnfläche der
Innenhülse anbringen läßt. Wichtig ist bei allen Ausgestal-, tungen der Hülsen lediglich, daß im Längsschnitt die inneren ;
Schnittkanten der Mantelfläche der Außenhülse und entsprechend die äußeren Schnittkanten der Mantelfläche der Innenhülse
geradlinig verlaufen oder zumindest nicht zu starke Krümmun- ~
gen aufweisen, damit eine Folie ohne faltenbildung zwischen den beiden Hülsen angeordnet werden kann. :
- Schutzansprüche -
KRE/gü
Claims (12)
1. Überhülse für kosmetische Stifte, insbesondere für Lippenstifte, in Form eines länggestreckten, an seinem unteren Ende
offenen und an seinem oberen Ende durch eine Stirnfläche ver- :
schlossenen Hohlkörpers, der zumindest in seiner eine (z.B. bedruckte) Folie bedeckenden äußeren Schicht durchsichtig
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Überhülse aus einer durchsichtigen Außenhülse (1) besteht, in die die Folie (5, 7)
zusammen mit einer die Folie gegen die Innenwand der Außenhülse (1) anliegend haltenden Innenhülse (3) eingesetzt ist.
2. Überhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß "die; ·7
Folie (5) zumindest einen Teil der Innenseite der Mantelfläche der Außenhülse (1) bedeckt.
3. Überhülse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeiohnet,
daß die Folie (7) die äußere Stirnfläche (4) der Innenhülse (3) bedeckt.
4« Überhülse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenhülse (3) über ihre gesamte äußere Mantelfläche oder nur über den unteren Bereich derselben im leichten Pre\ß-""\
- .-~ --■ - - A2■■■-·■ -
- A2 -
sitz,ggf. unter Zwischenschaltung der Mantel-Folie (5), ^ ;;
mit der Außenhülse (1) verbunden ist.
5. Überhülse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (1) oben an ihrer Innenwand einen nach innen ragenden Torsprung (9) "besitzt, der eine Klemmver- --ΛΪ ,'
bindung zu der Innenhülse (3) "bewirkt.
6. Überhülse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenhülse (3) unten an ihrer Außenwand einen nach außen ragenden Vorsprung (8) besitzt, der eine Klemmverbindung
zu der Außenhülse (1) bewirkt. \
7. Überhülse nach Anspruch 1, 2 oder 3? dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenhülse (3) und die Außenhülse (1), ggf. unter
Zwischenschaltung der Folie (5), im Gleitsitz ineinandersitζen,
wobei ihre Wandflächen vorzugsweise an den unteren Kanten an einer oder mehreren Stellen miteinander verklebt oder :
verschweißt sind. V -'y
8. Überhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn- :
zeichnet, daß die Innenhülse (3) an ihrem unteren Ende mit einem
nach außen ragenden Flansch (14) abschließt, der mit der unteren Kante der Außenhülse (1) verklebt oder verschweißt ist. _-
- A3 -
9. Überhülse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeiohnet
daß die Innenhülse (3) unten oder oben an ihrer Außenwand ο
mittels eines in eine Einkerbung (13) eingerasteten Tor-Sprungs
(12) mit der Innenwand der Außenhülse (1) verbunden-'_:
ist. V;
10. überhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Außenhülse (1) an ihrer inneren Stirnfläche
(2) mit ihrem Rand (6) oder einem dort vorgesehenen Torsprung
(11) an dem äußeren Rand der Stirnfläche (4) der Innenhülse ; *
(3) bzw, der dort vorgesehenen 3?olie (7) anliegt. ;
11. Überhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenhülse (1) aus einem glasklaren
Kunststoff besteht, während die Innenhülse (3) entweder aus einem glasklaren oder einem undurchsichtigen Kunststoff gebildet ist.
12. Überhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die Innenhülse (3) aus einem ausreichend elastischen Kunststoff besteht.
KRE/gü
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEN18978U DE1947609U (de) | 1966-07-23 | 1966-07-23 | Ueberhuelse fuer kosmetische stifte, insbesondere lippenstifte. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEN18978U DE1947609U (de) | 1966-07-23 | 1966-07-23 | Ueberhuelse fuer kosmetische stifte, insbesondere lippenstifte. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1947609U true DE1947609U (de) | 1966-10-13 |
Family
ID=33363829
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEN18978U Expired DE1947609U (de) | 1966-07-23 | 1966-07-23 | Ueberhuelse fuer kosmetische stifte, insbesondere lippenstifte. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1947609U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102008039017A1 (de) * | 2008-08-21 | 2010-03-25 | Claas Gesthuisen | Abdeckhülse, insbesondere für Lippenpflegestifte |
-
1966
- 1966-07-23 DE DEN18978U patent/DE1947609U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102008039017A1 (de) * | 2008-08-21 | 2010-03-25 | Claas Gesthuisen | Abdeckhülse, insbesondere für Lippenpflegestifte |
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