DE1946130A1 - Verankerungsvorrichtung - Google Patents
VerankerungsvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
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Description
" DR. ING. E. HOFFMANN · DIPL·. ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN
AB Svenska Fläktfabrlken, Nacka / Schweden
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verankerungsvorrichtung,
Insbesondere für die Aufhängung und Befestigung von Ventilationsschächten
an Decken oder anderen Gebäudeteilen, die mit einer Bohrung
versehen sind. ·
Dank der V.ereinheltllchung und der Einführung von hochentwickelten
Fertigbauteilen war es möglich, die Arbeitszeit, die Herstellungskosten
von Ventilationsschächten sowie'der Einbau derselben am Arbeltsplatz auf
ein Mindestmaß herabzusetzen.
Ein Arbeltsgang, und zwar die Montage der Ventilationsschächte,
hat sich jedoch als sehr zeltraubend erwiesen und ist daher mit relativ hohen
Kosten verbunden. Daher wird die Möglichkeit einer weiteren Kosten-
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. Senkung bei der Montage und daher auch einer Verringerung des gesamten
Kapitalaufwandes verhindert. Die Ventilationsschächte müssen wenigstens <
bei großen Gebäuden In Gebäudeelementen aus Beton oder aus Baustelnerv
verankert werden. Diese Arbeit erfolgt normalerweise mittels besonders
ausgeführter Befestigungselsen, die in der Decke oder In Trägern befestigt
werden durch sogenannte Expansionsbolzen oder Gewindebolzen, die in
Holzelementen eingedübelt werden. Da die Belastung pro Hängepunkt nicht
größer als die von einem Bolzen mit einem Durchmesser von co. 6,5 bis θ mm
tragbare Belastung, muß das Befestigungsloch trotzdem aufgrund des Expansionselementes beträchtlich größer gebohrt werden, was langwierige und relativ teure Bohrarbeiten mit sich zieht.
Ein Bolzen geringeren Durchmessers enthält nicht den gewünschten
seitlichen Halt in der größeren Bohrung, so daß die Befestigung nicht die
erforderliche Sicherheit aufweist. Ein in ein Holzelement einzuschraubender
Gewindebolzen benötigt eine längere Montage bzw. Einschraubezeit und
außerdem erweist sich diese Arbeit in manchen Fällen als schwierig aufgrund
eines geringen Arbeits-bzw. Bewegungsraumes. Bei der Verwendung von
eingestellten Aufhängeeisen erweist sich außerdem eine genaue Montage für
die gewünschte Höhe schwierig und manchmal sogar unmöglich.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein äußerst einfache und billige.
Befestigungsvorrichtung zu schaffen.
W- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Verankerungsvorrichtung ein aus einem Blechstrelfen oder einem Stahl draht hergestelltes
Trägerelement enthält, daß ein Ende des Trägerelementes, das vorzugsweise zweimal gefaltet ist oder einen rechten Winkel beschreibt, in die Bohrung
eingesetzt wird, daß zwei keilförmige Elemente vorgesehen sind, daß die Elemente
die Form eines Parailelepipedons oder die Form der beiden Teile eines
diagonal-längs geschnittenen Zylinders aufweisen, wobei ein Querschnitt geringfügig kleiner Ist als der Durchmesser der Bohrung, daß eines der keilförmigen
Elemente auf seiner äußeren Fläche eine Anzahl von querlaufenden
Nuten oder Zähnen enthält und zum Einsetzen mit seinem größeren Ende in die
Bohrung zusammen mit dem Trägerelement ausgebildet ist, daß das andere kell-
- : . ' ' ■ ■'..■: ■■■■'.■■ '.-3--:
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förmlge Element so ausgebildet Ist, daß es mit seinem kleineren Ende voran
in die Bohrung auf der gegenüberliegenden Seite des Trägerelementes eingepreßt
werden kann.
Die Montagezelt w.lrd dankder erfindungsgemäßen Vorrichtung auf
ein Mindestmaß herabgesetzt, wobei die Herstellungskosten pro Einheit beträchtlich
reduziert werden können. Eine Verkürzung der Montagezeit Ist deshalb möglich, well die anzubringenden Bohrungen keinen unnötig großen
Durchmesser aufweisen, wobei die Verankerungsvorrichtung innerhalb kürzester Zeit befestigt werden kann. Außerdem können die In größeren Serien
hergestellten Verkeilungselemente zu einem wesentlich niedrigerem Preis geliefert werden als dies für Expanslonsbolzen möglich wäre. Da die aus
Blechstrelfen bestehenden Aufhängeelemente aus Abfallmaterial, das bei
der Ventilationsschachtherstellung anfällt, gefertigt werden können, stellen die Gesamtkosten dieser Elemente einen kleinen Betrag des gesamten
Kapitalaufwandes dar und unterscheiden sich so Jm wesentlichen von den
Herstellungskosten für herkömmliche Aufhängeelsen.
Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht
In der Verwendung von Stahldraht für die Aufhängeelemente, wobei die keilförmigen
Elemente an Ihrer flachen Seite mit einer zentral und längs verlaufenden,
halbkreisförmigen Nut versehen werden, deren Radius dem Durchmesser des Stahldrahtes entspricht, so daß eine korrekte Position
des Drahtes zwischen den keilförmigen Elementen gewährleistet ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigen:
Fig. 1 die Montage einer erfindungsgemäßen Verankerungsvorrichtung in
einer Bohrung,
Mg. 2' die In der Bohrung befestigte erfindungsgemäße Verankerungsvorrichtung,
Mg. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie HI-III auf Fig. 1,
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV auf Fig. 2, und
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine weitere Aus führungs form der erfindungsgemäSen
keilförmigen Befestigungselemente.
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In Fig. 1 ist eine Betondecke dargestellt, an der ein nicht gezeigter
Ventilationsschacht mitteis der erfindungsgemäSen Verankerungsvorrichtung
zu befestigen und aufzuhängen Ist, wobei eine für die Verankerungsvorrichtung
vorgesehene Bohrung in die Betondecke gebohrt wurde.
Die Verankerungsvorrichtung enthält ein Aufhänge- bzw. Trägerelement
3 und zwei keilförmige Elemente 4 und 5. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Trägerelement aus einem Blechstrelfen ausgebildet. Das in
die Bohrung einzusetzende Streifenehde 3a Ist zweimal gefalzt, wobei es Jedoch
auch In eine durch die gestrichelten Linien 3b in Fig. 1 dargestellte
rechtwinklige Form gebrachte/erden kann. Die keilförmigen Elemente 4und
5 bestehen im wesentlichen aus den zwei Teilen ©Ines geteilten Zylinders,
der durch einen diagonalen Längsschnitt geteilt wurde. Das Verkellungselement
4 ist an seiner äußeren Fläche mit einer Anzahl von seitlich verlaufenden
Nuten oder Zähnen 4a versehen. Wie Flg. 1 zeigt, ward das keilförmige
Element 4 mit dem den größeren Durchmesser aufweisenden Ende zusammen mit dem Trägerelement 3 in die Bohrung eingesetzt. Darauf wird das andere
Verkeilungselement 5 mittels einer in Pfeil richtung ausgeübten Kraft mit dem
einen geringeren Durchmesser aufweisenden Ende voran auf der gegenüberliegenden Seite des Trägerelementes In die Bohrung getrieben, so daß die
Verankerungsvorrichtung auf die In Fig. 2 dargestellte Welse in der Bohrung
fest verkellt bzw. verankert ist. Das Trägerelement kann darauf an einem
Ventilationsschacht auf jede geeignete Weise befestigt werden, wobei z.B.
das freie Ende des Trägerelementes durch ein an den Ventllätionsschacht angeschweißtes Auge geführt wird, worauf das Ende umgebogen wird, Anschl Ie-Send
können mit einer Klemmvorrichtung beide EndabsehnStte des Trägerelementes befestigt werden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das
Trägerelement 3 aus einem Stähldraht besteht. In diesem FaMe werden die
keilförmigen Elemente vorteilhaft auf die lh den Details 6 und 7 auf Flg. 5
dargestelIte Weise,ausgebiIdet, wobei jedes dieser Elemente auf seiner flachen Seite mit einer zentral und längs verlaufenden halbkreisfprmlsen Nut 6a
und 7a zur Führung des Drahtes ausgebildet ist, wobei der Radius dieser Nut
gemäß der Dimension des Stahldrahtes gewählt'wird.
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SAD
Claims (2)
- PatentansprücheM. ) Verankerungsvorrichtung, Insbesondere zum Befestigen bzw. Aufhängen von Ventilationsschächten oder ähnlichen Vorrichtungen an einer Decke oder einem anderen Gebäudeteil, der mit einer Bohrung für die Aufnahme und Befestigung der Verankerungsvorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsvorrichtung ein aus einem Blechstrelfen oder einem Stahldraht hergestelltes Trägerelement. (3) enthält, daß ein Ende des Trägerelementes, das vorzugsweise zweimal gefaltet Ist oder einen rechten Winkel beschreibt, in die Bohrung eingesetzt wird, daß zwei keilförmige Elemente (4 und 5) vorgesehen sind, daß die Elemente die Form eines Paralleleplpedons oder die Form der beiden Teile eines diagonal-längs geschnittenen Zylinders aufweisen, wobei ein Querschnitt geringfügig kleiner Ist als der Durchmesser der Bohrung, daß eines der keilförmigen Elemente auf seiner äußeren Fläche eine Anzahl von querverlaufenden Nuten (4a) oder Zähnen enthält und zum Einsetzen mit seinem größeren Ende In die Bohrung zusammen mit dem Trägerelement ausgebildet ist, daß das andere keilförmige Element so ausgebildet Ist, daß es mit seinem kleineren Ende voran In die Bohrung auf der gegenüberliegenden Seite des Trägerelementes eingepreßt werden kann.
- 2. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (3) aus einem Draht, insbesondere Stahidraht besteht, daß jedes der keilförmigen Elemente (6, 7) an seiner geraden bzw. schiefwinkligen Fläche mit einer zentral und längs verlaufenden halbkreisförmigen Nut (6a, 7a) versehen Ist, wobei der Radius der Nut gemäß dem Durchmesser des Stahldrahtes gewählt Ist.009912/12 92Le e rIe i te
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