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DE1941069A1 - Bauplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Bauplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1941069A1
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DE
Germany
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building
bricks
building board
concrete
plate
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691941069
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English (en)
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Auf Nichtnennung Antrag
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE1941069A1 publication Critical patent/DE1941069A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • B28B19/0053Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon to tiles, bricks or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/041Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres composed of a number of smaller elements, e.g. bricks, also combined with a slab of hardenable material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0862Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements composed of a number of elements which are identical or not, e.g. carried by a common web, support plate or grid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2002/005Appearance of panels
    • E04C2002/007Panels with the appearance of a brick wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

»TANWW.If ffOf. Dt DR. J. KITSTOTTHt Ot-ING. W EONTE
• MONCHCN U, HAVONSTSASSt f
M/9779 NICOLAAS WIJUSTOX, Auckland, KI©V Zealand
Bauplatte und Verfahren bu ihrer Herstellung
Dio Erfindung betrifft tin Verfahren jsum Herstellen von Bauplatten sowie die naoh diese» Verfahren hergestellten Bauplatten.
Oft lot es wünaohenswert, daß ein Finish aus Mauersteinen oder anderen Ziegeln, Fliesen oder Hohlsteinen al« architektonisches KLeaent bsi Beaten vorgesehen wird» sei ee nun, daß ss eioh vm Wohnhäuser, sii es» da£ es etch un andere Gebäude handelt.
Di3 üblichen Verfahren de· Hoohaauerae sit Ziegeln sind jedoch tseitraabend und leiden an anderen Nachteilen, insbesondere wo ein kompiliertes Design erforderlioh 1st.
üb einige dieser Schwierigkeiten bu überwinden, ist es wünschenswert, daß eine vorgegoaeent Bauplatte Bit Ziegeln oder Mauersteinen verkleidet oder verblendet wird, um eine Ziegelaueführung cu schaffen. Mit dta bekannten Verfahren sub Herstellen der Bauplatten ist ob jedoch zu erwarten, daß die Mauersteine an üeeentflocken auf der freiliegenden Oberfläche leiden, was n&frürlich einen schädigenden Einfluß auf d&e Ausnehen
00*109/118* BAD0R.G1NAL
der fertigen Bauplatte hat. Auch 1st die Fertigstellung von Eoken und die SiBulierung einer freistehenden Ziegel· wandplatte nicht einfaoh bei Bauplatten nach den bekannten Vorschlägen.
ftaoh den bekannten Vorfahren ist darüberhinaus ein fugenausfüllen oder ein Fugenverstreionen oft erforderlich, nachdem die Bauplatte hergestellt wurde; schließlich sind Kauersteine oder Ziegel mit engen Abraeagungstoleran« een erforderlich.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren sun Fomen von Bauplatten und/oder die nach eolohen Verfahren gefοraten Bauplatten, die wenigstens 3inen gewissen Beitrag liefern, um die genannten Schwierigkeiten zu Überwinden oder duroh die der Allgeaeinhtit lu-Bindest eint weitere Vahl«ögliohk*it bei der Herstellung von Bauplatten in die Hand gegeben wird.
Nach der Abfindung besteht ein Verfahren zum Gestalten Ton Bauplatten ix wesentlichen dtrin, daß die Mauersteine oder Ziegel auf einer ObtrflKoht angeordnet werden, wobei die später freiliegende Fläche naoh unten weist, daß federnde Distanaeitttl «wischen benachbarte Ziegel oder Mauersteine angeordnet werden» die Positionierung Ton Ziegeln bis iu einer gewünschten Bauplattengröße und eines gewünschten Kutter wiederholt wird und die federndtn Dlttansaitttl üb die Ziegel oder Kauersteine angeordnet werden, derart, daß dlt Distan*- ■itttl Bueaaaengedrüokt werden, wenn die Bauplatte aufgebaut ist, so daß die federnden Distanenittel tint Dichtung üb jeden Ziegel oder Kauerstein in der Bauplatte bilden, und daß ein Bindasltttl bzw. ein Stützoder Qegennittelaaterial auf die Ziegel oder Kauersteine aufgebracht wird und dieses zwischen die Ziegel eindringen kann, bis ein weiteres Eindringen duroh die Distansmittel und die die Ziegel oder Mauersteine über«
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deckend· Unterlage baw. StUtzmasae verhindert wird, τη eint aonollthleche Bauplatte au bilden.
Vorzugsweise besteht das Verfahren zum Herstellen von Bauplatten darin, daß eine Reihe von Ziegeln auf einer flaoben fläohe angeordnet wird, wobei die später freiliegend· Fläche naoh unten veiet, eineelne federnde Di·« tanaaittel werden ewlschen die Ziegelreihe und ein· nächst· Reihe von Ziegeln angeordnet und es werden weiter« i ad i Yi du eile federnde Oietanmlttel swieohen den flegeln in den Reihen angeordnet, die Reihen und Diβ-tansalttel werden wiederholt, bis die gewtinaohte Bauplattengröse rerrolletandigt let und die federnden DIetenselttel werden angeordnet, βο daß ele EUBSamengedrüokt «erden, wenn die Bauplatte erstellt ist, so dafl dl· federnden Distaneeittel ein· Siohtung ua jeden Siegel in der Bauplatte bilden, und dafi sohliefllioh eine Binde-■ltt«lgegenlege auf dl· Ziegel aufgebracht wird und Al·*· Oegenlage swleohsn dl· Ziegel eindringen kann, weduroh die Rüokeeiten der Ziegel stur Bildung einer ■onolithleohen Bauplatt· Überdeckt werden.
luoh betrifft dl· Erfindung eine naoh den genannten Terfahre» hergestellte Bauplatte.
B«l*plel8velee Aasführungeforeen ter Xrfladung sollen nun anhand der beillege»den Zeichnungen naher erläutert wtrden, la denen Ilg» 1 eine perepektirische Darstellung •In·· risohes, auf de· Bauplatten nach der Xrfinduag gefont werden, let; fig· 2 1st eine teilveiee Drauf·ioht auf «ine 9ora und einen Teil der in Yig. 1 gecelgten Bauplatt·; 11g.3 let eine Stirnanaioht au flg. 2; flg. 4 1st «in Telleohnitt duroh eine Bauplatte alt •la«r daruja befindlichen Zung· und einer Pom aur Herstellung einer solchen Zunge ι
BAD
001109/1114
Fig. S ist ein« teilweise Stiraaasioht der gegenüberliegenden Seite der in Flg. 4 gezeigten Bauplatte; Fig. 6 ist eine teilperspektivisohe Darstellung von zwei miteinander verbunden Bauplatten;
Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung einer Fora, vie sie zur Foraung von Eckpfosten verwendet wird; Flg. θ ist eine Stirnaneioht einer anderen Bauplatten*
Fig. 9 1st eine teilweise Stirnaneioht einer Bauplatte,
die Ziegel auf beiden Seiten aufweist;
Fig. 10 ist eine soheaatisohe Stirnaneioht eines Paares
von Tlochen,, die eur Bildung einer Wand alt Ziegeln auf beiden Seiten ausgebildet 1st;
Flg. 11 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 10 alt Tischen,
die Bauplatten in vortikaler Anordnung halten.
Nach den Zeichnungen 1st eine Bauplatte alt dekorativer OherflKohe konstruiert werden, die durch oine Tielsahl . von mnriTun«·» JfefcllAt« Wird« Vttlefea Ib ft in·» Bett L Blndrcittelfiaterial eingebettet find. Der Ziegel kann von Üblicher Oeetelt sein, ein besonderes Anwendungsgebiet der Erfindung ist jedooh bei keranlschsn Flies ta oder Steinen zur Siaullerung von Zlegelaauerwerk «ru sehen. Das Bindealtteleaterlal besteht vorzugsweise aus Beton, welches alt geeigneten·Bewehrungen verstärkt ist, beispielsweise Nylon oder ftlnfasrlge Fasern via Polypropylen,, oder H.R.Q.~ Geflechten oder Hetssn eder tiaer Koabl&atien hiervon. Oewtinsehtanfalle können Alt Zum» platten vorgespannt werden, lade· alt entweder naehgespannt oder nach irgendeinem der bekannten Terspannungevtrfaaren vorgespannt werden. Bei Ata verwendeten Beton handelt es sich Vortragsweise ua leiohtbaubetonf Alt Dichte kann jedcoh entsprechend dta für Alt Bauplatte in Betraoht gesogenen Zweek variiert werden; te vlrA für Auseenanvendungsaweoks tint grössere Dichte al· für eine Innenbauplatte verwendet.
β · t · 61 / 1 114 BAD ORIGINAL
Die Bauplattenabm&BBungen laseau sioh eelbetverstand· lioh variieren, es hat oioh j a do oh herauegeetel.lt, daß eine Betuplattengrößo von 2,4 ro I&nge (8 Fuß) bei einer Breite von aöhfc Ziegeln, das ist etva 64 cm (25") oder 3,05 m lunge (10 PuS), die vier Lagen hooh ist, für die meisten Bauswecke aweciacäBeig ist und relativ einfach von a\/ei Leuten gehar4habt werden kann, die eine Leichtbauplatte sum Yevweudungaort tragen können» KFatttrlich könnec grosßö Bauplatten, die alt raeohanischen Aggregaten gehandhabt· warden können, hergeatellt werden? einige hiervon könnea als iliasttaträger ausgebildet sein«
2\iv Herstellung einer Bauplatte wird «in $ieeh 1 oder eine andere geeignet flache Oberfläche vorgeaehen» Solch eia Tisch kann »it Viertalkreiselemonton 2 v§rsehen sein, die nit Pubsan 5 verbunden «ind, so daß der Ti«eh Rua dtr horlBont&len lAf9 la dia vertikale Lag· gerollt veräen kann und ao Bauplatten leichter vom fisch .abgeladen verdau können. Weiterhin hat sich hsrauegtetdllte obwohl vorstehend gtfAgt wuris, daß dl· Ober* fläche flach let, dad eine gtvisee TenaenE für die Bauplatt® vorhajedan ist, eich aufgrund des Schwinden« oder dee B«toca bu verwerfen bzw. zu krömaen, dort, wo ein Beton geringer Diohte verwendet wird. Die die» mi ereögliehen, kann dar 35ieoh »it geringen einetellbareia uiigekehrten Krilisiauixg ver« aeiiif was eu einer Bauplatte führt, die, wtnii sie des TrookntB. sich vtrwerfen hat» sich in eint 1» veDentliohsA ylane Obsrfllohi Irrüsnt oder verwirft; der Tisah vird ftvöhalioh se «ageordaet, daß dit Kitt· höher ale dl» RRndtie sieh bifiüdet.
Oberseite dte Tischt* ist voreugsveise oslt verkleidet, beisplelewsise einer 0,64 on (1/4") diokttt 3ehioiit aue ChiJBüai. Eine Reihe Ziegeln wird ά&ταη auf der Tlßchobarseito ausgelegt, die später freiliegende Seite ruht auf der Tischoiaerseite 4 auf, die cirste
BAD ORIGINAL
Reihe 5 wird gögen »ün iichioaenoleiaent. 6 angeordnet, so daß die Reihe gore.de let. Länge des freien Randes der Reihe parallel ame Sohieneneleaent ist eine Länge Ans elnea fedai^aden DiBtanraittel 7 (Fig. 2) vorgesehen, welolien beispielsweise* aus Schaumgummi oder Massiv« guami bestehen kann, vorsugeweise aus einem Reohbeok Ueopriiii mit einem Querachnitt von 0,95 cm χ 0,64 on bestehb oder au» einor gewünschten Gestalt besteht« die sur or fordex»! ionen Fora an der Verbindungsstelle führt. Dienes Material hat eich als besonders wirkaaa herausgestellt, da ©s beständig gogen jeden Angriff den Bindeoittela im Zementmörtel let und auch ein ftdüquatos Pedarungsvermögen liefert, üia die D.Latans-Eittel zu positionieren, sind Schienen 3 an den Seiten der Bauplatten angeordnet, welche Nuten-9 auf der Unterseite aufweisen, die Neoprenebreifen 7 verlaufen durch diese Nuten oder Kerben» Die Streifen 7 werden geatreckt und ein Knoten 10 einfach i« gedehnten Streifen gebunden, woduroh er la gestreckten Zusb&nd ^elitlten wird. Zueätslioh wird, wfthrend jeder tiegel an aeinin Ort gebracht wird, ein kurzer Neoprenstreifen gßgva. einen kuruen Rand des Ziegels angeordnet und der alοbett Ziegel wird an sti&ea Ort gebraohb und gegen dan erst·» Ziegel uattr Zusaaueadrüokiuig des Hcoprtna iwiechen den Ziegeln geiohoben, Die Anordnung der Streifen 11 uad Ziegel 12 wird forfcgeaetsfe und die li· Beu· platte uBgebenden Schiene» €» S1 13« 14 eind τοη einer Abteilung derart, da3 der letsbe Ziegel nur swiechen die Schienen Θ und 14 unter Aufwendung τοη Kraft einge~ führt werden kann, so dad die ku?sea Htopranllngen ia ■re«ea«engidyilckton Iu at and fehmlttn werden. Weitere Reihen von Ziegeln 15, 16, 17* 18 und 1$ werden «of den fisch aufgebaut» wobei die gewünscht* PlKehe gegen die Seite des Tieohes weist, bis die Bauplatt· vollständig ist. Distaußeinrichtungen werden so angeordnet>
BAD 0RIG{NAL
daß diese DistanEoittrichtuiigen BMntilohe Ziegel umgeben. Die Schienen 6,8, 13 und 14 oder eich gegenüberstehende Paere h.lerimßf innerhalb denen die Bauplatte geformt werden soll» beaitssaii Innenflächen, die so geforat etnd, daß eie eineVerriögeluiigefonnation bilden, beispiele» velee eine Eunge an einem Rand einer Bauplatte tmd eine ITutfs auf der anderenβ wobei die Gestalt öer S5unge 20 (Piß. 4) vori3i2goweS.se derart 1st, daß sie an der Baöia bretter-ale am üuoseron Eade iot. In ähnlicher Woiee besibnt die liuto 21 (Fig. 5) eine sohmalö Baeio mit einer breiten öfXaung. Diese eincl so angoordn©tt daß nach dem HoohKiehöü bei beimohbarten Bauplatten die Sunge der einen Hatte in die Nute der anderen derart eingreift, daß die Bauplatten relativ sueinanfter angöoMnot sind? dies führt siiaätßlioli eu einer gewisse» wasserdichten Wirkung und gibt aucli sin kontinuierliches artigen Auuaehen.
Virfi ein 1-S.uferverband oder ein anderer Zg mir Anwendung gabraoht, v?*ß desrn fliUrt, daß (Ug luden der !Siegel in benachbarten Reihen gegeneinander um ein Stück vereetßt Bind, welches gewöhnlich gleich öar halben LSnge ei&ea Siegele let, βο we-rdea Bl'dolco 22 aus HoIh oder Gummi in Position an Stelle von 2i'?goln ge»- bracht, dieae Blöolce haben jedoch die gleich© Dicke wie ein Ziegel* Sind die Ziegel sBsitlloh in Pooition gelegt worden und befindet eich die B&uplattenujpfaeetmg in Position, oo w«rdtn dlt (»atrooktenDiotansiBittel gel öd t und nach dam lösen versucht die Gwnmidi stanzt inrlchtung EU expandieren* wae da au fUlirt« daß die Ziegel dasu neigtri» dio Strtifen 7 ßusa»inöngedrtickt zu halten» Ea aoll darauf hlngewloaan werden^ daß eine aolohe Kosipreeeloii auch erreicht werden !caan, indeai jeder Ziegel feat an seinem Ort gtgen die federnde Dlπtanseinrichtung gedrüokt vii'tl, eß hat ei oh jedoch hc^aucigeetollt-f dafi durch Strecken der Distenaoinriohtung swisohen benachbarten
0OI809/US4
BAD ORIGINAL
Heiken Vorteil©Men ergeben, da die Ziegel..la wesentlichen ausgerichtet aufeinander gehalten werden. Blei kann'unterstützt werden, indem ein© bewegliche gerade vorg@seh.6ii \d.3?d5 gegen di© jede "Ausgerichtet wird*
Ein Bindematerialmlttel 23 wird nun auf die EÜokseit© flor Siegel In άον fertigen Bauplatte aufgebracht f dieses"kann Zementmörtel 24 umfassen, dem dann ein überssug aus Beton« vereugevelse Leichtb&ubeton folgt. WXv Xielohtbaubetonarten-gruseerer Dicht© 5edooh9 hat «lon herausgestellt t äaß dieser allein verwendet warden kann, ohne daß ein gesonderter Zementmörtel notwendig wäre» Während des Betontereno wird eine Bewehrung vorgesehen, die imispidlsweieö Fylon oder ©ine iibrilierte Bteeer umfaaeon k&nn, beiepielswöise Polypropylen oder H*R.0ömeflepht 25 oder ©in anderes Teratärkungsjäötz, das eli&faoh über den Siegeln angoordnet wird; as kann aber auch aue · Stesngen oder einem HetB bestehen, welches in geeigneter Weise angeordnet wird, «ine Kombination hieraus &t»$ 'ebenfalls aiöglicli. Ge^neohtenfallo kann die Bewölirung vorgespannt GeIn5 Sie Sehaen werden nachgespannt oder nach Wunsch behondelt. Da© Unterlage· oder G-egüUjaaterJ& 23 tritt awl-9chen benachbarten Ziegeln 12 durch, bis es auf einen Streifen 7 oder 11 trifft« Aufgrund der Kompression dieeei* Streifen wird Blue wirksa«e Dioh* limig gosohaffan, wodurch das Bindemittelmaterial daran gehindert wird» di© !lachen der Ziegel 1-2'asu kontaktiereny die in Kontakt mit dem ffiiscb 4 stehen, d»h. iffl Gebrauohdie freiliegende -JPläohö- der Bauplatte, Die Streifen 7 uad 11 führen auch au .dein Ergebnis, daß ohne Handarbeit die .Wirkung-fügenausgofttllten Maue3?werkeß--gegeben-iet-f" Äiee kann unters;btitr,t werden, indem man die Flächen 26 der -Streifen. 7 und 11 belepielsweie.e in eine konkave Gestalt schräg- zulaufen läßt«
Um ^Lei-Bäaplätt*a:;in -ihrer"Sage ssu fixieren« können^ nicht -öargeätelit jDralitKclileifen unter geoigneten Interya33an, beiapielswels.e.am Kopf und am Boden einer Bauplatte vorge«
O0S8O9/11S4
sehea sein, dlö vertikal bei άθϊ? ?93?w©ndung oder mi balden Enden ä&j? "Platt©» angeordnet sein aaoh te üasfin&ung wesrdes die Bßupl&ttön aa Ort j@deoh einfach ti%iQ2tr tnd<&m ständige Mg&l taß& die TeybiadungiSstQllea mtsoiim den 2iegöln getriQ'boii^tMeji sowie duj?oh.St& Taetoa ia Boiseäj ofewolil ©1ä Verboharsa wüaeohenewejft ist ea doola JSiokt
elnsr Wandmig unter Tö»w«Kdiiiig toä Bauplatten, welehö v©3?l3i23ftdeBQ gXggöl oder
■ wis folgtJ
Di9 Räume» wo die Blöolre 22 aua HqIk οαβϊ Gummi poni* tioniert v^ren, less©» eiasja ϋκΰίβα Miam 27 (Hg, 6) ssurüelc, wobei die BötongegQialage ja jBwei iseaaolibarteA Bauplatton 23 -and 29 §s« eehöa ist, Mss« werden ©itt* ander "bejaaol^lDa^t positioaiert w&ä dia giegal 30 aa ®ei.äö.©ai Ort Mit Sameatiifetel odsr Tdrsugswöis© einem Ilefestoff fixiert ι die Bimlimg tdv'd. also %uö3? übar die Platt9.il fortgesatsat* Biü Törtsil diese» Soä®tr«l£tioR ist öas?iji Sm sshsa/ daß di® BaUplattöB-ysohte'ökig- slad kein©■· Vo5?sprüng«r aiafwelses» di§ "besohfidigt
Die Briindimg %.efaSt-.sie£L auoli mit der Herstellung roä Eokpios-tsa oder Blöia©at©3ä» ftiö Vorgestellt warden» iia·* dein ©ia rinne^srtigoi1 Ssägör 3*1 gesöh.aff®a wird, deeeea Seite», ttjrte 45° JEar-Vertikalea verlauf«n uad Ziegel9 "beispislswelsö @ο1ο&θ wie sia i^r die Obey*· Bauplatte T@KW©aä@tw©3?ä®B9 w©3?dea ftW uf tjeldea Sei tea in des? Eisne angeordnet odsx* vorssugeweisd 1i)0steh@n di© tiegel aias Siegeln.32 mit ©inest lä&g§3?«m SaüLwalcel 3$ uad 3: Sehefikel 34* 3)ies© w©3?d©n: mit Äaü läageB und
abw«soto©laa tH3S3? i©äe Sgit@ d®e IfOstens Wo die ta?i5OJ& Äe poixtlöiil©a?t=ÄÄds MtnA 35 Tosgeeeliea» tfeXefee Mn ku^sea lssa: Mb
BAS3 ORlötNAL
Rand des äu0seren Sn.d»s des langeniaraes reiohen laeeen. Diese öuDimi- odor Holzblooks haben die gleichen Abaeßsuagen wie dar Halbaiegel und Insbesondere dit gleiche .Dicfte« Wieder wird ein© sieht dargestellte 2ö&eatlag© vorgesehen, ein Seil hiervon wenigsten kann aus Xielohfbaubeton bastshen*
Die "SeSin&mg befaßt sich smqh mit eine* Bauplatt*, die an der Baustelle aiireolit ge@clmitten werden kann» wa an einen Torgossiieasn Or^ au psa^en, Αθι· bti eobüAl so in Mim« alD SaB dine gewcilmlioiiö odor eine Stan·» äardbauplatte T6^Yenä®t w@3?d«2i kösmt®. Bsi eoloh. eiaaer Platte werden die SiegQl* wi© Mg* 8 geigtt wie voap· hei? gelegt uad isit Mörtel Ü"b9a?daokt| ein© Pom let jedooh YO2Tgos©hene di® ©in Stück von den XSngsrändesn aacia innen rsiclit* Sie Hömentgagenlage wird über diese Forta liiaweg fostsesötat» so üaS» naciideffi di© Bauplatte vervollständigt wurde imd auageMrtet ist» die füvm abgezogen Wörclea kamij, woduscn eins Öffnimg oder ein Schlitz 36 swiBölien der Yöräersöite 37 dsr Bauplatt® und te Rückseite 38 fcolasseii ist* Wlhuend der Vei?· \#0nciung wird die Yor-dsraeit© 31 der Bauplatte» dafl ist der Zlegelteil» tjeispieleweise mit einer Kreissäge \mtö3? YarwenäiAag eines? Maursi?s<shleifpartikölaoneibe g®isolmitten9 die Rtlclsseite 38 \*ird ,iadoon in ihrer Poötionen belassen und die Rückseite vorzugsweise!, wie bei 3B dargestellt, genutet, so daß Wasser» weloiieg "beispielsweise dm*oh. aine YerbinäungsQtelle zwischen Bauplatte und beiapielßweise 5üschlerp3,atten, einfach die Hüten fcBneaftlaiift uad durch Sütwässsrungeroüre iai fundament ausgetragen wird.
Bildung eines? Bauplatte 40 isit Ziegeln auf jeder Seit© (fig* 9)s wird «ine Bauplatt© is. der abea "beschrieb©ii©a ÜToiee gebildet und weitere Sieg@3. 41 auf Ilis öber^USelie aufgelegt 9 bsvor moßh dae Bindemittel
ORIGINAL
eioh gesetzt hat bew« ausgehärtet 1st Una leicht ein« vibriert wrde» Bevorsugi; werden Jedoch zwei !Mache 42 una 43 (Pig. 10 una 11) mit halbkreisförmigen " .■ Seheiifealix 44 iia Abstand aneinander angeordnetf welche Zähne *dbw. Ansätze 45 aufweisen und beispielsweise in Ratacaenausblldungen 46 laufen, so daß äie (Tische TertilcalppMtionen unter festere Abstand voneinander einnehmen 1ε8ηηοη{ wobei geeignete nicht dargestisllte Verstrebungen vorgesehen eins, um die-Sieche in ihrer Position EU halten. Bauplatten 47. werden-auf jedem ■ Tisch hergestellt »■ wobei die Mauerstein© vorsugsweiae nur mit Zementmörtel eingebunden werden und der ISementmbrtGl eushalteii kann. ^iQ Platten werden dann vertikal entsprechend 3?i.g. 11 angeordnet und die Bewehrung 4-8 sowie Beton 49 wird Bwisrohen die Bauplatten eingebracht. L-föroige giegol können auf den ISnden der Wandungen verwendet wardom, Auoh IcÖmien auagehärtate Baup3.att©n in situ auf der Baue tolle verkieet werden, um entweder eine einfach- qüqv doppeltverkleidet-e Betonwand bu bilden* ,
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Bau*· platten eich leicht auf der Baustelle aufrichten lassen. Die Vorrichtung «um Formen der Platten ist relativ einfach und erfordert nur einen geringtn Kapitalaufwand. Eine Ansah! von '$leoKenr die im westeatliohen wio vorher erwähnt angeordnet sind9 kann an einem Ort vorgesehen sein und die Bauplatten können hierauf in der oben be* Bohriebenen Weise gegosaen werden. Die Tische siad vor— sugswdioe geeignet, um BV/eolanäeoige meohanisohe Binrichtungen aum Kippen, su benutsen. S© arbeiten die !Sloche auf einem Söhne-ckengewinde* welches durch einen elektrischen Motor odor von Hand oder durch hydraulische Anateileinriohtungeti geregelt iat, auoh können ?iert©l~ 3i;reiSi5clieiikel der oben -"beechriebfenon Art verwendet werden t Das tataächliche Verfahren -zum KippeisvdW Ils ehe« variiert natUrlioh, Ziel ißt es jedoch» den flach so heraustell©3at
001809/1184 BAD original
daß, sobald-die Platte hierauf gegossen wurde und sue· gehärtet ist, der Sisch bewegt werden kann, derart» daß öle Bauplatte in -Ls wesentlichen vertikale
t werden kann. Ist der iieoh korrekt relativ sur Baustelle, wo die Platte aufgestellt werden soll» positioniert« so k&na die Platt© vom iüiöoh im weee&t» Ii alien ci.irskt in dio Eadetellung bewegt werden. Xtee'i'isoli trägt .dazu "bei, die Bauplatte au halten» bie der Arbeitei:1 die anfängliche Placierung vorgenommen hat» uin die Bauplatte zws Verwendung su befestigen. Auf diese Weie© lot ein solinßXlesi Auflager© rf ehren oder sine Plattiorung möglioh. Auch haben die Bauplatten ein© WOiE)©ntliohs Vielseitigkeit, da die Betongegenlage in Inpsasimg an die einzelnen Anforderungen variiert werden kann. Beispielsweise kann, ©ine Bau· platte mit 1nJ cm oder mehr Ziegeldioke und Beton, mit einer geeigneten Bewehrung verwendet werden, um eine laetontragen.de Vfanö. su schaffen. Alternativ können dünnere Bauplatten verwendet und an einem Konetrulctidnerahoienworlc in einem Gehäuse befestigt werden, wo die Auflage lediglich als "Furnier" verwendet wird.
Ein. alternatives Verfahren sum Verbinden der Bauplatten kann dadurch goncheff&n werdenf daß die Bauplatten alt Häüdern ausgebildet werden, die im wesentlichen unter rechten Winkeln aur Torderoeite liegen. Eine Länge· nute wird uentral-iu ,ledern Rand ausgebildet und ein wettejrbGBtändigoj? Streifen kann in der Auseparung positioniert werden, die durch die beiden Nuten geschaffen ist« wenn die Platten gegeneinander anliegen. Ein lie ο .prenot reifen würde eine geeignete Abdichtung βchaffan«
Alternativ .zu den etrulcturellen laotentragenden vorher bGsobjriebenen i^udungen, die Bauplatten ■ ralt einer dickeren vorgegoaßoimn Betonplatte aufwiepien, können zwei dünne Bauplatten nach der Erfindung au beiden Seiten einet? .BowehrungeatahlB vorgesohen aöin, der
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von dem SUndüJüönt oder einer kleinen Nut«· ©der Rippen v/and vorstellt. Me Bauplatten können verbunden und i Powaenaggregat ftir die Wand benutzt werden, die dann in den Hohlraum awisoJien dan "beiden Plattsa gagoöaen wird» d.h. in ähnliche* ¥©iee wie in Hg« 10 und 11
Bewetoungestartsz· können vors tötend von Rfiokssite der Bauplatten belaensen- wenden mxA toil den eins goeigaete 7©-r'bindung mit döa ßingogosaenen Beton» Di© -Diok© de:e Wandung &ann abhängig von &&n göforderten L^st^nträgöroliasakteristlköa- eingestellt·
Di© Eokplatten werden &xv£ @in©3?'Sonderfoaera so daß ©in' Start füs ^sü© Wand ijjb; die Eok^ gegötoen ist*
Das ia .den Hüten awiachen den Bauplatten su streckend© Material femn^aine Qiiersobnittogsstslt äiinlioh. δβ3? geip3?d©2?ten fertigen Yerbindung hab©n5 d*h» ©insn tt entspreölierd 'beliebigen tibllQhen iFugenauafüllern, die zwLßohen Mauerwerk Tör-wendst
Ein "besonderes Anwendungsgöbiet für die Srfindiing ist swar in Bauplatten mit ein©3? verbindendön Bindemitt©!- sohic'ht auf dös? Rückseite der keramisolien Fliesen . öder 2iegölfflaues?stüok© au sehen, das ?ö3?fahren aiisi B'ooäziehen oder die Mssohin© öd@r d©r ϊΙβοΙι» dis im dör H©rsielltüig eier Platten verwßMat wei'ctea, können aber g©nsufeo gut für die Fabrikation taw* das Hochsiehien iibilöhsr tiegel* "battplatten v&r\tfeüdet- worden, die Suröh ©inen ^iMt» mörtel j3usä5nm!BngQnalteii verden« Bis ^legsl wUrdeh
von i)istßns0i©ssnt@3a wi©äer gatremit, durch den 0©mentiä8rt9l mftoöhen äeii Terbindungö-
Bei beiden BsuplüvfctenaüJteßg inebedbndesei: "b^i dir; ©retsa
k cti© BätiMattaii ssiit
BAD
■ ·· 14 ■ -·*''■
Konsolen, Bugankern'oder aadoren geeigneten Befsstigüßgsoinriöhljungen versehen sein*
Sines der t/ichtigen Eerlaials der Erfindung ist jedooh darin su ^Ghen, a&Q Yariationen in den Ziegölabraes-8ung«m, wio sie oft auftreten, nicht von Wichtigkeit sind« säiiitXioho iis?ten einer Bindung oder einer mit Mustsr versehenen Arbeit können leicht und sehneil erreicht
Bs hat sich auoh herausgestellt, daS ein "besonderer Vorteil darin zu sehen ist, daß keine Spur eines Abblätterne, Verwitterns öder Auaw.itterns eneutreffen ist. Dies k&xm. inebeeondere auf der Verwendung von Ii@iQhtl?&ttb@to& beruhen, da es gut möglich ist, daß das Salz in die Luftzallen eintritt und von hier aus nicht sehr v/andern kann oder weil das Material so geringe Volumina aufweist ι wie die tfesaohe auoh ist, der Unterschied vergliohen ait üblichen 2iegelwSaden ist beachtlich.
iSii#iH4...._ - . BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. Pate η. t ö, η a.p. r.tt c h e
    1. Vorrichtung zxim Formen -won Bauplatten, dadurch gekennzeichnetf daß Meuörßtelne oder Siegel auf einer Oberfläche -.engeordnet werden, wobei die in der"Verveaftung freiliegende Oberfläche naoh unten weist, daß fedörnd© DLatan&iaitteX mii&clion benaohtj&rten Maueroteinen oäe!? Kisgoln angeordnet wördeiis die Postiouierwng der Siegel auf eine gewünschte Plat«· tengrüße oder ein T>eatinaatee Muster wiederholt wird? die federnden Dietonamittal, die Ziegel ©der Mauersteine angeordnet werden, derart, daß die Distant« mittel auBaminsngediiiokt werdenf wann die Platte auf« gebaut worden iotf so daß die federnden Matsnsiaittel eine Abdichtung uia ieöan tiegel oder Maueretein in der Baupl&tta bilden uad cleß eine Bindemittelgegen« oder Untere tut r.ungR "lag© auf den MauerGteinon ader Ziegeln angebracht wird und ö.iese awiaohon dio Zliögel. eindringen kann, bia sie sm v/eitarea" Eindringen durch die Dletansmittol gehindert wird} und daß diese Hüobeii oder Gegcmlago die Ziegel odor M&ueretßine iziur Bildung einer monolithinohen Bauplatte ab·=· oder überdeckt»
    Vorfahren zxm Formon V0n. Baupi&ttön, daduroh gekennaeiohnet, daß eine Reihe von iiauereteiiion oder Ziegeln auf einer flachen Fläche mit der iß Gebrauch freiliegenden Fläche nach, unten weisend angeordnet wird» daß einzelne federnd® Distiinamittel zv/isohen die Heilie von tlauoreieiiien oder Siegeln und oiiie nächste Reihe aue KauerstGineii ο dar SiogOla ^ngo ordnet werden, luid daß weitere einaalne-- fedcr-ndö- Distanssiaittol- zwischen Ziegel oder" Maueret einen in citsn EGihon angeordnet \^ord6iig die Reihen und Matanü-nittel eo lange wiederholt vorgPEieheü werden» bir^ die gQyttnsolvfce Bauplattenerreiaht int, und daß ctio federnden
    *. 16 -
    so angeordnet werden, daß fii© komprimiert werden, wenn die Platte aufgebaut ist» so daß die federnden Diöt&nzmittel ©Ina ."Dichtung «ta- jeden Ziegel oder Mausrateiii in des Bauplatte I3i3.de.ti, und daß eine Bindemittolgogen-» oder UnteretUtaungslage auf diesen Mausrnteincu edier- Siege3.B angebracht vrird und diese G-sgenl&gß p/aia Einci^i^jsm zwischen dea Ziegeln ge«· 'bräelrb v/ircl. und c'!ii3 Küokßoiten dos? Siegel aiii? Bildung einer monclitlriöclioii Bauplatte ab« oder Überdeckt werden..
    3*. Verfahren naeli iln.sprucli 2, dadurch gekennzeiohnet, daß diese federadsri Biatan-smittel avilschea den Reihen Stück© aus ITeoprenkaut schute oder dergleichen 'aufweisen, die im geatrecfctea Zustand während des Anordnons dar giegel xmä der Heuerateiae lsi ihrer Lage gehalten und freigegeben werden, bevor die Bindemitteligegemlage an" ihren Ort gebracht iat»
    4·.. Verfahren- nech einem der vorhergehenden Anoprüche, dadurch- gekennzeichnet, daß die Bindemittelgegsnlage aus Beton besteht.
    5. Verfahren nach Anaprtzch 4f dadurch gekeimaeichnet, daß der Beton verstärkt wird.
    6. Verf&hr&n nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge-<-lcennaeiohnet, daß dar Beton gub einem laicht baubeton oiner für den gewünochten Zweck geeignetan Dichte -besteht»
    7. "Verfahren- nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet,.daß eine Wand« dia 2iagel oder ins auf beiden Selten aufweist, hergestellt
    001109/111« BADORIG1NAi;
    wird, Indem Bauplatten auf zwei' benachbarten Tischen geformt werden, die Tische gegeneinander gedreht werden« so daß die beiden Bauplatten Seite neben Seite vertikal angeordnet sind, wobei ein Rau« hlerswischen belassen 1st, und daß der Raum mit Baton bestehend aus ntcht-b6w©hrt©.m xm& bewehrtem Beton hint ©rfüllt wird» '
    8* Verfahren zum Herstellen von Bauplmiten oder Wänden im wesentlichen wis mit Bezug auf die bei« liegenden Zeichnungen beachriöben*
    9* Bauplatte hergestellt nach dem Verfahren eineef d®r vorhergehenden Anspruch®* : \
    ΙΟ« Bauplatte nach .&aapruah 9, dadurch gekonnssei ch».. n©t, da.8 Sie Bauplatte νοΆ reehtso&Iger Sestalt Ist imd daß auf iisnigeteng &@n längeren Rfedern äea? Bauplatte elate Sftmgen=· und. IiitenausMldimg oder ein© andere Vsrrlegelungßfonaatlonß vorgesehen is'fca
    'Ha· 3®xtylwbt® nach Ansjimxeh 9 oder 10, dadurch gekennselehnet * äaB Si© Bauplatten aur Simull«a?ung von gebunden©© Mauerwerte ausgebildet sind, wobai astste Teröindungßstsllen irorgss©hen sind und in den Bauplatten "b©lss?s6a aind, Sie den 2iagal-Mafaeiestemteillängen öiitspreehen^ so da$j.wenn zwei BEup-l©.tt'GJS-.ang2?ena©na-aneiiiand.@3? hochgösogen siiidi loae öder Mauersiteine aa der 3etongeg©nlage la den smia, Räumen bef ©stigbas? eind, eo daß ©in© ' koatinüierlioae Bsretöllung von gebuadensia" BT eins ΗθΙΙχθ von Bauplatten, eichesigsstellt
    Bauplatte naoh eiiiöai der: iaepsHohe 9 bis 11
    äa& die Baiipiatt© eine
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    und ein» Rückseite aufweist, und das in der Habe der Ränder die Biehtseite unabhängig τοη der Rüokseite ist, wobei BWisohen beiden eine Hut oder ein Schiit· belassen ist.
    13. Bauplatte naoh Anspruoh 12, dadurch gekennselohnet, das die Gegenlage mit tfassernuten auf einer Oberfläche ▼on. Schlitz oder Hut vorsehen ist«
    14* Bauplatte naoh eins» der Ansprache 9 bis 13» da* duroh gekenncelohnet, dad die Platte in Pore eines Sok» pfoetens oder einer SAuIe erstellt 1st, wobei der lok· pfosten einer Reihe τοη Xokslegeln aufweist, die »1t der Aucsenseite wter dem gewünschten Winkel angeordnet sind. ·
    15. Bauplatte naoh Anspruch 14» dadurch gekennselohnet» daß Bttuae auf der HUekeeite des Bokpfoetene belassen sind» derart» daß lose Ziegel ode? Mauersteine quer but Verbindung swlsohen lokpf ^ste und Bauplatten befeetigb«r sind.
    16. Bauplatte» kcmetruiert und angeordnet ia wesentlichen wie alt BeEUg auf dir beiliegenden Zeichnungen beschrieben,
    17« Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrene nach elftes der Antyrttohe 1 ble 8 edor «ur Herstellung von Bauplatten saeh eittea der AnsprOohe 9 bis 16» ge« kennselohtiet durch eine Oberflftehe aur Jtafnahae τοη Mauersteinen oder Ziegeln, wobei die Oberfläche so ausgebildet ist, dad la der Verwendung auf der Ober* flloho des fisohes freiliegen; duroh 7oraaueb54.dungenv die den Anfang einer Bauplatte bilden, wobei federnde flexible Di»taneeinriOrtungen rorgesehen sind und eine dieser Bietnnseinrlohtungen in den Rau« zwisohen benachbarten Ziegel* oder Mauereteinreihen in ?ore einer in wesentlichen kontinuierlichen Lilnge eingebracht
    ββι·ο*/ιιι* eA0 0RIGiNAL
    19"« ,
    sind und daß weitere DietanEeinriohtungen vorgesehen' sind» die eich in den Raum zwischen angreneanden Ziegeln öder Mauersteinen in ^edör Reih© £norcüi<s& las sea,'wobei Konstruktion und Anordnung eo getroffen sind» daß diese Dietanseinrichtungen durch die Ziegel oder Mauersteine und die Formen zuaanimea»' gedruckt werden, wenn dio Vorrichtung mit Ziegeln ader Mauersteinen Ijaladsn wird, die "bereit sind, ein BindeDiittQlfljegenlagomaterial aitfat:nöliiBen, ä&& die Ziegel in einer Bauplatte formen soll.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekean« zeichnet ι daß der !CJ.scli eo ausgebildet ist, daß er verkippbar aus einer Lage» in der eeine Oberfläche horizontal liegt, in eine Ίμ^θ, in der seine Oberfläche im wesentlichen vertikal $:Lch befindet, ißt«,
    19c Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennsseichnet, daß der iCisoh TierteXicreiefUrmige. Bo-ine auf einer Seite auf.v;oist,; auf dor der-Tisch zur Indenning aeiner Lege gerollt worden lcaim.
    20» Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 1Qj .d&duroh gelcenniseiohnet, daß awei lißohe vorgoeelisn sind, deren Otereeiten. eo auegabildet aind, daß öle aioh gegeneinander bewegen, wenn aie aus der horizontalem in die vertikale Anordnung.verändert werden, wobei PoßitionierungseinriolitimgQn Torgesehen sind, so daß, wenn die Tische eich in vertikaler Lage befinden, ein Raun evriaohen Bauplatte und Tisch"belassen ist, in dem Beton aufgenommen wird.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennseiohnat, daß dieae Postioniertiagselnrichtungen aus. Anaätäen oder-Zähnen auf cien viertelkreieföraig&n Beinen be at-©hau. unä ea
    BADORIGlNAt
    000809/1154 /
    auf !iülirungemittelii? auf &eii®n die?
    n Baine laufen,. Torgeselieii sind*
    ?:2. Toi-riohtu.';·^ sur Töj-vrenchmg bei der Horstollung vom j3auplatten} koiiatruie.rt miß.-^&xmtzh&r Im wesejat» "lichon v;ie mit Besug auf öle lieiliGgeaöeji Zeichnungen
    009809/115* BAp0RIG1NAU
    Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012025028A1 (de) * 2012-12-20 2014-06-26 Helmand Omid Zarghoon verstärkte Keramik-Verbundelemente bestehend aus zwei Keramikplatten (DIN EN 14411), die mit einander durch Einbau von Drahtgewebe mittels Klebemörtel (DIN EN 12004) verklebt sind.

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