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DE1940958A1 - Zeitmultiplex-Nachrichtensystem - Google Patents

Zeitmultiplex-Nachrichtensystem

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Publication number
DE1940958A1
DE1940958A1 DE19691940958 DE1940958A DE1940958A1 DE 1940958 A1 DE1940958 A1 DE 1940958A1 DE 19691940958 DE19691940958 DE 19691940958 DE 1940958 A DE1940958 A DE 1940958A DE 1940958 A1 DE1940958 A1 DE 1940958A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
station
time
shock
signal
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691940958
Other languages
English (en)
Other versions
DE1940958B2 (de
Inventor
Sugioka Dipl-Ing Ryoichi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP5832168A external-priority patent/JPS5644620B1/ja
Priority claimed from JP5832268A external-priority patent/JPS5016131B1/ja
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
Publication of DE1940958A1 publication Critical patent/DE1940958A1/de
Publication of DE1940958B2 publication Critical patent/DE1940958B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/22Arrangements affording multiple use of the transmission path using time-division multiplexing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/14Relay systems
    • H04B7/15Active relay systems
    • H04B7/204Multiple access
    • H04B7/212Time-division multiple access [TDMA]
    • H04B7/2125Synchronisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

' Zeitraultiplex-lfachrichtenaystem
Priorität: 15. August 1968 Japan 43-58321 15. August 1968 Japan 43-58322
Die Erfindung betrifft ein Synchronisiersystem in einem Zeitmultiplex-Nachrichtensystem und insbesondere ein System,bei dem eine Mehrzahl von Erdstationen wechselseitig gleichseitig über einen im Weltrau* befindlichen Nachrichtensatelliten in Verbindung steht.
Die Hachrichtensysteme unter Verwendung eines nachrichtensatellit en können in das Trequenctellsystea und das Zeitteilsystea aufgeteilt werden, jedoch 1st das letrt«· mehr wirksam bei der Verwendung eines Satelliten* d.h. zum Übertragen von soviel als möglichen Informationen. Zur Ausführung des Verkehrs zwischen einer Ansahl von Erdstationen ohne Verwechslung durch die Verwendung dieses Zeitteilsystems, ist es notwendig, die Zeit
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der Ausstrahlung der Informationseignale voa jeder atatioÄ zu dem Satelliten zu regulieren, so daß die Informeitionssignale von einer Anzahl von Erdstationen ai.ch nicht wechselaseitig auf dem Satelliten überlappen köirnen. Wenn sich der Satellit in dem Idealzustand befindet, doll, vollständig im Stillstand In einer -vorbestimmten Stellung, und die relativen Stellungen der Erdstationen und des Satelliten werden nicht mehr geändert, ist es möglich, den synchronisierten Zustand des gesamten Nachrichtensystemes zu halten, in dem die Zeit der auegestrahlten Informationssignale von jeder · > Erdstation feet geregelt wird, wobei der Abstand zwischen. dem Satelliten und der Erdstation berücksichtigt wird. Tatsächlich wird jedoch die relative lage des Satelliten wesentlich aufgrund der Bewegung der Himmelskörper eixuichl. der Erde geändert und deshalb wird, falls die Zeit der Ausstrahlung derInformationssignale von jeder Station fest reguliert wird, der synchronisierte Zustand des Nachrichtensysteines zerstört, was zu Verwechslungen führt.
Es ist deshalb ein Zweck der Erfindung, eine Ausrüstung einer Erdetation zu schaffen, die mit Einrichtungen zum Kompensieren des Außertrittfallens des Synchronismus begleitet von der Änderung der relativen Stellungen des Nachrichtensatelliten und der Erdstation. Ein weiterer ' Zweck der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zum Kompensieren des Außertrittfallens des Synchronismus mit einer einfachen Schaltungsausbildung zu schaffen.
+) versehen 1st
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Bel dem Nachrichtensystem nach der Erfindung, vie dies oben beschrieben worden let, wlrd_die Zelt
▲!»strahlung der XafonmtiooMlfn·!· vea j*A«r Erdstation zu dem Satelliten reguliert, und wie später beschrieben werden wird, wird der Betrag des asage strahlten Informationen auch seitlich geregelt, d.h. die Inforoationesignalbreite wird reguliert. Dieses zeltlich von der Erdßtation regulierte Informationseignal wird als Stoß bezeichnet. Die Erfindung erreicht ihren Zweck dadurch, dafi der Zeitpunkt des Empfanges der Spitze jedes Stoßes in einer bestiositen Brdstation vorausgesagt und so angeordnet wird, dafl die Sender-Synchronisiervorrlohtung und die Empfänger-*. Synchronisiervorrichtung der Station normalerweise auf der Basis dieses vorausgesagten Zeitpunktes arbeiten kunxauDer Zeitpunkt des Empfanges der Spitse jedes Stoßes in einen bestimmtes, lahmen kenn von dem Zeitpunkt des genauen Smpfanges der Stöi® ·ψρη der bestimmten Station und anderer Stationen über eimern Nachrichtensatelliten in dem vorangehend·» Banme» vorhergesagt werden und der Torhergesagt· Wart kama tareh Beurteilung von dem Seitpunkt des genauen S^faaetae des StationdiskriminiesBignales, da« in de« Stof vorgesehen ist, korrigiert werden.
In jeder Erdetatlon weist deshalb gemafl der XrfInnung der Empfangsteil auf eine EmpfangssynchronisierTorrlobtung mit einem Stationsdiskriminier-SignalSetektos« einem Zähler und einem Zählersteuerkreis, wobei die drei Teile einer Mehrzahl von Stößen gemeinsam siafl, alt einer GedäohtnisTorriohtung zum Steuern des Stat£«m»-
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diskriminier-Signaldetektors, des Zähler« und dee Zähler steuerfreiste, tun diese entsprechend den Stößen in Übereinstimmung mit dem Prinzip der Zeitteilung zu verwenden, und zum Speichern der Reihenfolge und Zeitbeziehung der Verwendung eines nachrichten« satelliten durch eine Mehrzahl von Stationen und mit einem Adressensteuerkreis. Der Sendeteil weist eine Sendesynchronisiervorrichtung auf mit einem Register zum Speichern der Differenz zwischen der vorausgesagten Zeit des Empfanges des Stoßes jeder Station und der Zeit der Ausoendung des Stoßes jeder Station, wobei der Zeitgabeimpulszähler jeder Station durch das Stoßstart-Zeitsignal des Stoßes jeder Station gestartet wird, mit einem Koinzidenz-Aufflndungskrels sum Auffinden der Koinzidenz des Inhaltes des Zählers alt dem Inhalt des Registers und zum Xrseugen des Stoßaussendungs-Startsignalee jeder Station und mit einer Einrichtung zum Korrigieren des Inhaltes des Registers entsprechend der Differenz zwischen der vorausgesagten Zelt des Empfanges des Stoßes jeder Station und der Zeit des Empfanges eines Stoßes einer beliebigen anderen Station.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben, in der sind
Flg. 1 eine Darstellung eines Beispieles eines Satellitennachrichtensysteme,
Pig. 2 eine Darstellung eines Wellenformdiagramms sum Erläutern der Erfindung,
Pig. 3 ein Blockschaltbild des Schemas der Ausbildung einer Srdstation,
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m 8AD ORIGINAL
Pig. 4 ein Blockschaltbild einer Empfangssynchronisiervorrichtung,
fig. 5 eine !Darstellung zur Brläuterung der Arbeitsweise der Vorrichtung nach Fig. 4t
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer Empfangs-Xanalsteuervorrichtung,
Fig. 7 eine Sarstellung von Einzelheiten der Torrichtung nach Fig. 6,
Fig. 8 gin Blockschaltbild einer Sendesynchroniaiervor* richtung und einer Sende-Kanalsteuervorriohtung,
Flg. 9 eine Sarstellung eines Wellenformdiagramms but
Erläuterung der relativen Differenz zwischen den Zeiten in einer Erdstation und
Fig.10 eine Darstellung zur Erläuterung der Arbeite*·!·· der Vorrichtung nach Fig. 8.
Zuerst wird ein Satellitennachrichtensystem unter Verwendung eines PCM-Vielfaehzuteilungssyatems als.ein Beispiel eines Systems beschrieben, bei aem die Erfindung angewendet werden kann. Das Prinsip dieses nachrichten·? systems ist bereits von J. G. Puente u.a. unter dem fitel ttA Satellite TQH Multiple Access Experiment" In I.E.I.I. International Conference on Communication Digest« 1967» Session 33» paper 33, 1, Seite 147 veröffentlicht und deshalb wird hier nur der Hauptteil dee System··, der mit der Erfindung in Zusammenhang steht, beschrieben«
Fig» 1 eeigt ein Satellitennachrichtensystem mit einem eineigen Nachrichtensatelliten S und V Erdstationen 1, 2, ...N. Wie In Fig. 6 geseigt ist, werden Stuie BI« B2, ...BH von den Erdetat ionen 1, 2, ...I iu Zeiten abgestrahlt, die auf die entsprechenden Stationen verteilt sind, durch den Nachrichtensatelliten S übertragen und durch die Stationen 1, 2, ...H empfangen·
0 0 0 ft 2 2*4Ά£&βη ^u-
?ig. 2 seigt einen Zug von Stößen auf eine« Satelliten und gemäß der Zeichnung werden StOIe von der Brdetation 1 sur Zeit BI und von der Brdstation V sur Seit BI abgestrahlt, eo daJ die Stufe sich nicht auf de· Satelliten gegenseitig überlappen kumten. De· weiteren werden diese Stöfie 1, 2, ...I innerhalb einer Abtastperiode 3! eines Zeitteilsysteas ausgestrahlt und die· wird wiederholt· Ein Beieplel dee Inhaltes der Information eines PGM-Signalimpulesugee» der in des Stofi BI enthalten ist, ist im einseinen in flg. 2 (b) dargestellt. Als erstes ist eine Sohutsseit β vorhanden» in der eine elektrische Welle von keiner der Brdetationen ausgestrahlt wird, üb ein Überlappen mit des unmittelbar vorangehende» Stoß eu vermeiden, dann folgen Synchronisiersignale CR, BR, die bewirken, dafi der Stol BI genau durch die Brd-Stationen empfangen wird» dann folgt ein Signal UW, das den Barnen der den StoB B1 abstraft! enden Brdstation anzeigt, dann folgt der Detenkenal OCH9 der fur die Eanalsteuerung oder für andere verschiedene Steuerzwecke verwendet wird, und dann folgt der POM-Impulssug des Baohriohtenkanales CDU, 0H2, .·« OBn. Bine Baohrloht swisohen swei Brdstatioaen kann amsgefuhri: werden, indem s.B. die Signale von der Brdstation 1 mit dem Kanal £3H1 dee Stoße» BI abgestrahlt werden und diese Signale von der Brdstation 2 empfangen und demoduliert werden und andererseits die Signale von der Brdstation 2 mit dem Kanal CH2 des Stoßes B2 abgestrahlt werden und diese Signale von der Brdstation 1 empfangen und demoduliert werden. Verschiedene Systeme sur wirksamen Terwendung von Satellitenkanftlen mit ·ίηβχ tnsaiii von Brdstatlomen •lad erfunden worden» Jedoch wmxiem J«tit swei
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$ te** 8AD
dl· Bloli auf dl« Erfindung besiehen, kuri erläutert. Bei dem ersten System, das als YorTertell-Tielfaohsugriffssystem beselchnet wird, nachfolgend als PHtfi.-System angegeben, wird die Stofilänge jeder Grundstatlon festgelegt, d.h. die Ansahl der Sende-Spraohkanäle, die iron jeder Station gehalten wird, 1st festgelegt ιund des weiteren sind die Sprech-Bestimmungsorte der Kanäle In jedem Stoß festgelegt. Bei dem streiten System, das als Yielfaohsugriffseyetem mit veränderbaren Bestimmungen bezeichnet wird, nachfolgend als YIMA-System angegeben, ist die Stofilänge leder Grundstatlon festgelegt, jedoch sind di« Sprechkanäle frei Terwerdbar entsprechend dem durch den Anruf geforderten Bestimmungsort. Abgesehen tob diesen beiden Systemen gibt.es noch ein System, bei dem die Stofilänge veränderbar ist, wenn eine konstante Zeit durchlaufen 1st, und es gibt noch ein System, bei den die StofilAnge durch jeden Anruf veränderbar ist. Auch gibt es weitere Systeme, fedooh hler nioht erläutert werden. In Abhängigkeit fön der Verkehrererteilung des Anrufes ist das . YHtA-Syetem wirksamer als das BAMA-System, da Satellitenkanäle eingespart werden können»und «ie· «reibt sieh aue flijTiatsaohe, dafi die Satellitwakanäl· mit hohem Wirkungsgrad durch die SelefenTerkehrstheorie verwendet werden können.
flg. 3 seigt ein Schema der Ausbildung einer Irdstation bei dem PGft-Yleliaohmtellungesyetem. O*m*J fig. 3 werden Xonslgnale von einer erundkanal-Sugaaesstatlon Ul durch eine Abtastvorrichtung PAM MOS su vorbestimmten
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Zeiten und mit einer konstanten Dauer abgetastet und in einen PCM-Signalimpulszug durch eine PCM-Kodier— Torriohtung COD umgewandelt. Dieser Signalimpulssug läuft durch den Modulator MOD des Phaeenmodulator· und Demodulators PSE MODEM, der seitlich durch die Steuervorrichtung OSS gesteuert wird, und wird zu dem Nachrichtensatelliten von dem Hochfrequenzsender
Bt RfT abgestrahlt. Die Signale von dem Nachrichtensatelliten werden zuerst durch den Hochfrequenz- ' empfänger RPR empfangen und in einen PCM-Signalimpulszug durch den Demodulator DEM des Phasenmodulatora und Demodulators PSK MODXM umgewandelt und werden einem Synchronieiervorgang in der Steuervorrichtung OSS unterzogen und dann werden die POM-Signale in PAM-Signale demoduliert und des weiteren werden die PAM-Signale auf die vorbestimmten Hörkanäle durch das Verteilungetor PAM DEM verteilt und in Höreignalt umgewandelt. Diese Hörsignale werden su der SrundIrans! -Zugangsstation CI über den Grundkanal ausgesendet und ein vollständiger sweiseitig geriohteter laohrichttnkanal kann duroh den
f voranstellenden Yorfang gebildet· werden. Wie bei den allgemeinen Zeitteilsjsteaen können die Abtastvorrichtung PAM MOD su de« Ytrttilungstor PAM DSH in den voranstehenden System allgemein eine eineeine Übertragungsleitung entsprechend dem Prinzip der Zeitteilung belegen und gleichzeitig Multiplex-Nachriohtenkanäle bilden. Bei dem vorangehenden Signalweg empfangt und verstärkt der Nachrichtensatellit elektrische Wellen (Stößt) von den Erde tat Ionen und, wo dies notwendig ist, wandelt er die Frequenz der Stöße um und strahlt die tttößt surttok zur Erde.
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Um einen Verkehr zwischen einer Anzahl von Grundstationen über den oben erwähnten Weg durch die Verwendung eines einzelnen Satelliten ohne Verwechslung auszuführen, ist es notwendig, die Zeit der Abstrahlung des Stoßes von jeder Station zu dem Satelliten so zu regeln, daß die Stöße von der Anzahl der Stationen sich nicht gegenseitig auf dem Satelliten überlappen können. Hierbei werden solche Funktionen, wie die Bezeichnung der Zeiten der abgestrahlten Signale von den Erdstationen, die.Synchronisierung des empfangenen POM-Impulszuges, das Herausziehen der Steuerinformationen aus dem Impulszug und die Verteilung der verschiedenen Asten von Zeitgabeiapuleen auf die Abtastvorrichtung PAM MOD, das Verteilungstor PAM DEM, die PCM-Kodiervorrichtung 0OD und die PCM-Dekodiervorrichtungen SEO alle durch die Steuervorrichtung CSS ausgeführt, die im einzelnen nachfolgend beschrieben wird, soweit sie sich direkt auf die Erfindung bezieht.
Andererseits müssen die Kanalsteuersignale zwischen der Erd-Kanalzugangsstation OS und der Satellitenkanal-Erdstation übertragen werden und die Steuersignale werden entsprechend den Kanälen aus der Xanalvorriohtung IRK herausgezogen, durch die Kanalvorrichtung IRK ausgesendet oder durch den getrennten gemeinsamen leitungssignalkanal zwischen der Erd-Kanalzugangsstation und der Satellitenkanal-Erdetation übertragen. Eine Signalvorrichtung SE, eine zentrale Verarbeitungsvorrichtung OPU
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und eine Gedächtnisvorrichtung MEM sind in der Satellitenkanal-Erdstation zu dem Zwecke vorgesehen, die Signale βwischen der Satellitenkanal-Erdstation und anderen Stationen zu übertragen. Kanalsteuersignale von der Erd-Kanalzugangsstation OI werden in die zentrale Terarbeitungsvorrichtung CPU über die Signalvorrichtung SE eingelesen, wo die erforderliche Verarbeitung und die Kodeumwandlung bei diesen Signalen ausgeführt wird,und dann werden diese Signale in dem Datenkanal OCH des Stoßes der Erdstation eingesetzt, zu der die Erdkanalzugangeetation CI gehört,und werden zu anderen Erdetationen ausgeeandt. Umgekehrt werden Signale von den anderen Brdetationen durch die Steuervorrichtung CSS von dem Datenkanal OCH des entsprechenden Stoßes herausgezogen, in die zentrale Verarbeitungsvorrichtung CPU eingelesen» um die erforderliche Verarbeitung zu bewirken, und dann notwendigenfalls zu der Erd-Kanalzugangsstation CI über die Signalvorrichtung SE ausgesandt. Außer der Verarbeitung der Kanalsignale, wie oben beschrieben, steuert die zentrale Verarbeitungevorrichtung CPU auch die Verarbeitung der Anrufe ale Ganzes und steuert Vorrichtungen in verschiedenen Teilen der Steuervorrichtung OSS. Die zentrale Verarbeitungevorrichtung CPU steuert auch die Arbeitsweise des Systemes als Ganzes, pie Ausbildung des Systemes., wie sie in Pig. 3 gezeigt ist, ist nur eine praktische Ausführungsform des Systernes nach der Erfindung und verschiedene andere Änderungen sind möglich.
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Die Erfindung bezieht eich auf ein Steuersystem und insbesondere auf ein Synchronisiersystem eines Zeitaultiplex-Haohrichtenaystemes, wie es oben beschrieben worden ist, wobei ein einzelnes Übertragungsmediua ▼on einer Mehreahl von Stationen entsprechend dem Prinzip der Zeitteilung verwendet wird. Ein Zweok der Synchronisierung besteht darin, die Zeit des Aussendens von Signalen von jeder Station au bestimmen, so daß die Stöße von einer Mehxeahi von Stationen auf den Nachrichtensatelliten nicht gegenseitig überlappt werden können. Sin anderer Zweok der Synchronisierung besteht darin, Stöße von H Stationen zu genauen Zeiten cu empfangen, d.h. eine Rahmeneinstellung für alle Stoßsignale auszuführen. Sie Erfindung erreicht diese Zwecke dadurch, daß der Zeitpunkt des Empfangene der Spitze jedes Stoßes vorhergesagt wird und so angeordnet wird, daß die Sendesynohronisiervorriohtung und die Smpfangseynchronisiervorrichtung normalerweise auf der Basis des vorhergesagttn Zeitpunktes arbeiten können. Der vorhergesagte Zeitpunkt wird als Stoßstart-Zeitsignal bezeichnet, nachfolgend alt SB-Signal angegeben, und diesee SB-Signal la «ine« bestimmten lahmen wird von dea Zeitpunkt dt· genauen Empfangene der Stöße in des vorangehenden Rahmen vorhergesagt. Der vorhergeeagte Wert kann duroh Beurteilen von dem Zeitpunkt» genannt UWP-Signal, des genauen Empfangene des Stationsdiekriminiersignales, mit UV-Signal bezeichnet, in dem Stoß korrigiert werden.
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Deehalb 1st in jeder Station gemäß der Erfindung, wie dies oben boschrieben worden ist, der Empfangsteil mit einer Empfangssynchronisiervorriehtung einschließlich eines UW-Signaldetektors, einem Zähler für die Vorhersage des SB-Signale lind einem Zählersteuerkreis, wobei diese drei Teile einer Mehrzahl von Stößen gemeinsam sind, mit einer Gedächtnisvorrichtung zum Steuern des UW-Signaldetektora, des Zählers und des Zählerateuerkreiees, um diene entsprechend den Stößen in Übereinstimmung mit dem Prinzip der Zeitteilung «u verwenden, +) Reihenfolge und r".er Zeitbeziehung der Verwendung eines Nachrichtensatellit en durch eine Mehrzahl von Stationen speichern, und mit einem Adressensteuerkreis versehen, wätrend der Sendeteil versehen 1st mit einer Sendesynchronisiervorrichtung einschließlich eines Registers zum Speichern der Differenz zwischen der νorhergesagten Zeit des Empfanges des Stoßes jeder Station und der Zeit dea Aussendens des Stoßes jeder Station, wobei der Zeitgab e^mpuls zähler jeder Station, der durch das SB-Signal des Stoßes jeder Station gestartet wird, mit einem Koinzidenzauffindungekreis zum Auffinden der Koinzidenc des Inhaltes des Zahlers Bit dem Inhalt des Register· und zum Erzeugen des Stoßes jeder Station, die dme Startsignal aussendet, und mit einer Einrichtung sum Korrigieren des Inhaltes dee Registers entsprechend der Differenz zwischen der verbergesagten Zeit des Empfange* des Stoßes jeder Station und der Zeit des Empfanges eines Stoßes einer willkürlichen anderen Station.
Es wird auch möglich, einen ÜW-Slgnaldetektor, einen Zähler +) zum Speichern der
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gasbad original
für die Torhersage des SB-Signals und einen Zählersteuerkrals für jeden Stoß In dem Empfangeteil der Erdstation zu schaffen, jedoch werden In dem ZeItmultiplex-Nachriohtensystem, wie dies oben beschrieben worden 1st, relative Zelten der empfangenen Stöße zu jedem Zeltpunkt aufgrund der Differenz zwischen den Schwingangsfrequenzen der Erdstationen und des Wechsels der Lege des Satelliten geändert« so daß es notwendig wird, die Vorhersage des SB-Signals entsprechend dem Arbeitszustand des Systemes zu ändern. Wenn diese Änderung durch den Zähler und den Zählersteuerkreis, der für jeden Stoß vorgesehen ist, ausgeführt wird, wird die Steuerung sehr kompliziert. Die Erfindung hat es möglich gemacht, der fortwährenden Änderung der relativen Zelten der empfangenen Stöße sehr leicht zu folgen. Um das oben Erwähnte gemäß der Erfindung zu erreichen, sind nur ein einseiner Satz des UW-Signaldetektors, des Zählere und des Zählersteuerkreises vorgesehen und des weiteren werden diese entsprechend dem Prinzip der Zeitteilung durch eine uedächtnlsvorrichtung zum Speichern des Stoßdiskriminiersignales, dee Arbeitszuetandes des Stoßt? und der relativen Zeit dee Stoßes und des Adreeeensteuerkreises verwendet. Bei der Erfindung werden die Informationen, welche die Stöße betreffen, in einer Gedächtnisvorrichtung gespeichert, so daß, auch wenn die relativen Zeiten der empfangenen Stöße zu jedem Zeitpunkt geändert werden, die Stoßvorhersage-Signalzeit immer korrigiert werden kann, wobei der Inhalt
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der Gedächtnisvorrichtung entsprechend dieser Änderung wieder eingeschrieben wird. Bei dem System nach der Erfindung, bei dem die Informationen bezüglich der relativen Zeiten aller Stöße gespeichert werden und durch eine Steuervorrichtung entsprechend den empfangenen Stößen korrigiert werden, kann der vorstehende Vorgang sehr leicht ausgeführt werden.
Als nächstes wird die Steuervorrichtung CSS der Pig. 3, die sich auf die Erfindung bezieht, im einzelnen beschrieben. Diese Steuervorrichtung OSS enthält ein· Empfangsevnshronisiervorrlohtung RSTO, eine Empfangs-Kanals teuervorriohtung RCHO, eine Sendesynehronisiervorrichtung XSYC und eine Sende-Ianalsteuerrorrichtung ICHC. Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Empfangssynohronisiervorrictitung RSTC und des Teiles des Phasendemodulators PSK-DEM, der sich auf die Empfangssynehronisiervorrichtung RSTC besieht. Fig. 5 zeigt ein Diagramm der Zeitbeziehung, aus der sich das Schema der Wirkungsweise der EmpfangssynchronlsierTorrlchtung RSTC ergibt. Wenn gemäß Pig. 4 phasenmodulierte Signale durch den Hochfrequenzempfänger RTR empfangen werden, werden Trägerwellen der Stöße durch Synohronisier-OBziHatoren C01 bis COn, welche für die Trägerwellen entsprechend den Stößen vorgesehen sind, erzeugt, woduroh der Synohronlsmusdetektor DEMO im Synchronisieroszillator B01 bis BON zum Erzeugen der PCM-Signalgrundfrequenzen für die Stöße und der Ausgang des Synchronoszillators B01 bis BOJI über den Koderegenerator DEMI läuft und zu dem POH-Dekoditrer DEO als der erforderliche PCM-Impulszug geführt wird. Wie in Pig.
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8AO ORJGINAL
gezeigt let, enthält die
richtung RSTO eine ßedäehtnievorrichtung H1 sram Speichern, des Wertes, der die Zeitbessiehung, d.h. der Intervalle zwischen den Stößen, mit dem Zeltgabeimpule CL1 der Erdetation, zu der die Bnpfangaajnchronisierrorrichtung gehört, eine Gedächtnis« vorrichtung H2 zum Speichern der Reihenfolge der Anwendung, d.h. des Zustand·» der Stöße, der UY-Slgnalffiuster und der Reihenfolge des Bspfanges der Stöfle, Flip-Flop-Kreise B?1 bis BFH, BF1I bis Bf1S xua Steuern der Adressen der uedäohtnievorriohtungen M1 und M2, ein Schieberegister SR sram Auffinden der UWP-Signale, · einen Koinzidenzkreis MAIOH, einen Zähler COO zum Zählen der laterteil® misdim®. den StöBen, verschiedene Arten von Zeiteinetell-Imsjulsg@i3t©rat©r©a SIIiEl sum Steuern der Arbeit β weiß© fier Yorriefetiang «ai ν tr« schiedene Arten von Flip~71op-£r@iseE$ Torteeleen, •f1-Addierkreieen und einen DiskrlmlMerkrsie nut Steuern der vorstehend erwähnten Torriohtungen. WUm£ Spalten der 6«däohtnl8TorriQhtuzii H2 speiolierm die folgendem Werte für jeden St@§, säslioli (1) VOBI @peloh®r& die Anselg«, ob eich «!tr Stel im Betrieb hefia&et oder nicht, (2) STC speichert die Anzeige, ob der für den Stoß auegeführt 1st od@r nicht, muster speichert das dem Muster eigene Ststicms&lekriminier-Kodemuster, (4) ERROR COUlTEE.speichert, wie viele Male das UWP-Sigaal d@s StoSes nlmiA auf§sfun£^n worden let, und (5) HSZS BURSf spti®fe@£^ SI® Amsehl ies
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nächsten Stoßes . Die Gedächtnisvorriehtung M1 speichert den Wert, der das Intervall von der Zeit P2 (Pig. 5) Jedes Stoßes zu den vorhergesagten Moment des SB-Signale des nächsten Stoßes «it dem Zeitgabeimpuls CL1 der Erdetation, zu der die Gedäohtnlevorrichtung H1 gehört, zählt.
Die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Schaltung der Pig. 4 wird in weiteren Einzelheiten unter Bezugnahme auf Pig. 5 beschrieben* Unter der Annahm·, daß der Wert des Zählers COO "0" wird, d.h. die Zeit der Erzeugung des SB-Signals erreicht ist, wird der Zeit-« einstellimpulsgenerator TIMER zuerst gestartet, um eine Reihe von Zeiteinstellimpulsen ?1, P2, P3, P4·» P-4, P+4, P6, P7, P8, T (Pi bis PJ) zu erzeugen. Gleichzeitig wird entsprechend der Bezeichnung der Spalte (5) der Gedächtnievorrichtung M2 ein Plip-Flop-Kreis, s.B. der Plip-Plop-Kreis BP1, der die Anzahl des Stoßes zu dieser Zeit zeigt, eingestellt. Demgemäß beherrscht die Anzahl B1 des Stoßes BI die gesamte Torrichtung durch das Stoßbezelchnungssignal b1 von dem Plip-Plop-Xreis BJ1. Zuerst werden nämlioh lore in dem entsprechenden Irägerwellen-Synohronieiexoszillator 001 innerhalb des Phasendemodulators PSE IjBI und Tore in dem Synohronisierossillator BO1 zum Erzeugen der PCM-Grundfrequenz durch das Stoßbezeichnungesignal b1 geöffnet, welches das Auegangssignal des Plip-Plop-Kreises BP1 ist, um es möglich zu machen, den PCM-Impulszug und den Zeitgabeimpuls OL entsprechend diesem Stoß zu erhalten. Als nächstes wird
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,ia.- BADORiGlNAL
die Adresse B1 entsprechend dem Stoß BI der Gedächtnievorrichtung M2 bezeichnet und die Informationen entsprechend diesem Stoß werden abgelesen. Abgesehen von diesen Informationen wird das UW-Slgnalmuster, das in der Spalte (3) gespeichert ist, zu dem UW-Slgnalauffindunga-Koinzldenzkreis KAIQH gegeben und wird mit dem PCM-Slgnalzug verglichen, der von dem Phasenmodulator und dem Demodulator PSK MOHEH ausgesendet und in dem Schieberegister SR gespeichert wird, um das ÜWP-Signal aufzufinden· Der Zeitpunkt der Auffindung des UYP-Signale ist die genaue Rahmeneinstellung dieses Stoßes und gibt die Besugszeit für das Arbeiten des nachfolgenden PGH-Dekodierers und anderer Vorrichtungen und gibt die Grundlage für die Korrektur der Gedächtnisvorrichtung 112, um den Wert des Interralles zwischen den Stößen zu geben». Wie bei der Gedächtnievorrichtung M1 wird zuerst die Adresse B1 entsprechend dem Stoß B1 zwischen dem Zeitpunkt des. SB-Signals und der Zeit P2 abgelesen, d.h. während T (SB bis P2), und der vorhergeeagte Wert in Bezug auf den näeheten Stoß wird in dem Zähler 000 zur Zelt P2 eingestellt· lach der Zelt P2 bezeichnet die Adresse der Gedäehtnlevorrlohtnng MI die Adreeee des Stoßes, der unmittelbar de« Stoß, z.B.Bl", vorangeht, duroh das Signal b1(1) von de« ilip-Jlop-Ireie Bl" bis BP1H, so daß die Arbeitsweise des Korrlgieratoße· B1 möglich gemacht werden kann· Dies ist darauf surttekcuführen, daß es, um das UWP-Slgnal des Stoße» BI aufzufinden und den vorhergesagten Wert bezüglich der Zelt
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dee SB-Signals für den Stoß B1 zu korrigieren und die Gedächtnisvorrichtung M1 wieder einzuschreiben, notwendig ist, den Wert der Leitung der Adresse BV zu korrigieren.
Sie Arbeitsweise der Korrektur der Gedächtnisvor-■k richtung M1 wird im einzelnen unter Bezugnahme auf Pig. 5 beschrieben. In Pig. 5 zeigen (a) die empfangenen Stoßsignale, (b) verschiedene Arten von Zeiteinstellimpulsen, die von dem Zeiteinstellimpulsgenerator TIMER der Pig. 4 erzeugt worden sind, Cc) den Zustand des Zählers CCO und (d) die Adressen-Signale der Gedächtnisvorriohtung M1. In Pig. 5 zeigt (i) den Zustand der gleichzeitigen Korrektur unter der Bedingung, daß der normale Betrieb während der Zeitdauer des Stoßes B1 ausgeführt wird, und (j) zeigt den Zustand, bei dem die Auffindung des UWP-Signales während des Stoßes B2 unmöglich gemacht ist. Zuerst wird (i) erläutert. In dem Diagramm zeigt (e) einen Impuls T (P+A bis P6),der von dem Zeiteine telHepulegenerator TIMER zwischen ?+£und P6 erzeugt worden ist, und (fj zeigt den Impuls 1(SB bis P-A )t 4er zwischen dem Zeitpunkt des SB-Signals und P-Δ erzeugt worden 1st ,und diese Impulse T (Ρ+Λ bis P6) und Ϊ (SB bis P-A werden jeweils zu dem Plip-Plop-Kreis PPL und dem Plip-. Flop-Kreis PPE der Pig. 4 über die UWP-Auffindungszeitimpulse UWP und nÜND"-Kreisengegeben. Deshalb wird, wie dies aus den Pig. 5 (g) und (h) ersichtlich ist, wenn
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das ÜWP-Signal su der Zeit des Impulses I (SB bis P-A) erhalten werden kann, d.h. in den falle von©, der flip-Flop-Kreis PPE eingestellt und es ist ersiohtlioh, daß das UWP-Signal vor der bezeichneten Zeit angekc iet. Ee ist nämlich bekannt» daß der vorhergeeagte Wert in Bezug auf das SB-Signal für diesen Stoß mehr ist als notwendig, und in diesem Falle wird ein Bit τοη dem Wert der Leitung der Adresse BN der Gedächtnievorrichtung M1 mit dem Subtrahierlcreis 14 der fig. abgezogen und dies wird in die Stellung von P7 in der eedächtnisvorriohtung M1 eingeschrieben. Umgekehrt wird, wenn das UWP-Signal su der Zeit des Impulses I (P+£bis P6), d.h. in dem falle VOn(J), erhalten wird, der flip-flop-Ireis FfL eingestellt und es ist ersieht lioh, daß das UWP-Signal nach der bezeichneten Zeit angekommen ist· Ss ist nämlich bekannt, daß der vorhergeeagte Wert des SB-Signale für den Stoß kleiner ist als not wendig, und in diesem falle wird ein Bit su dem Wert der leitung der Adresse BH der Oed&ohtnisvorriohtung M1 mit dem Addierkreis A3 der fig. 4 addiert und dies wird in die Stellung von F7 in der Gedaohtnisvorriohtung M1 eingeschrieben und gleichseitig wird eine Korrektur ausgeführt» während der normale Arbeitsvorgang ausgeführt wird, und der vorhergeeagte Wert des genauen SB-Signals wird su dem nächsten Stoß gegeben. In dem falle von© der fig. (g) ist ersichtlich, daß das UWP-Signal swisohea P-A und P+ Δ erhalten worden ist und daß keine Korrektur
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in dem Wert der Gedächtnievorrichtung H1, die den vorhergeeagten Wert dea SB-Signale gibtι erforderlich iet. Die Plip-Plop-Kreise PPOE und PPCL der Pig. 4- sind ergänzende Einrichtungen zuu Korrigieren der derzeitigen vorangehenden Vorhersage entsprechend dem SB-Signal des nächsten Stoßes, z.B. B2, Torher auf der Grundlage der Korrektur des vorhergeeagten Wertes entsprechend dem derzeitigen Stoß B1. Wenn das UWP-Signal nicht zu der bezeichneten Zeit aufgefunden werden kann, d.h. bei dem vorliegenden Beispiel vor F6 als letztes, wird bestimmt, daß UWP nicht aufgefunden verden kann, um eine Verwechslung des Systeme· zu vermeiden, und eine Information betreffend den Stoß des Rahmens wird gelöscht und es wird versucht, UWP in der derzeitigen Vorhersagestellung des SB-Signale über verschiedene Rahmen aufzufinden. Wenn das UWP-Signal über die bezeichneten verschiedenen Rahmen nicht aufgefunden werden kann, wird bestimmt, daß die Rahmeneinstellung unmöglich ist, und der Vorgang der Ausfuhrung des Synchronismus wird gestartet. Dies wird nun im einzelnen beschrieben. * *
Zuerst wird der Pail der Pig. 5 (j), bei dem das UWP-Signal des Stoßes B2 nicht aufgefunden worden ist, erläutert. Wenn das SB-Signal des Stoßea B2 von dem Zähler CCO gegeben wird, wird der Plip-Plop-Kreis PPO der Pig. 4 eingestellt. Dieser Pllp-Plop-Kreis PPO wird auch durch das SB-Signal des Stoßes B1 eingestellt. Palis das UWP-Signal vor der Zeit P6 aufgefunden wird, wird der Flip-Flop-Kreis PPO zurückgestellt, falls je-
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doch das UWP-Signal nicht aufgefunden worden ist, wird der Flip-Flop-Kreis FF1 zur Zeit P6 eingestellt und das Signal Cffi, welches anzeigt, daß das UWP-Signal nicht aufgefunden worden ist, wird erzeugt und 1 Bit wird zu dem Fehlerzählwert der Spalte (4) der Gedächtnis» vorrichtung M2 durch den Addierkreis A1 hinzugefügt und dies wird wiederum in die Spalte (4) zur Zeit P7 einge-' schrieben. Wenn der Fehlerzählwert unter dem vorbestimmten Wort liegt, ist der Synchronismus-Eorrekturvorgang des Stoßes in dem nächsten Rahmen erforderlich. Falls Jedoch der Fehlerzählwert über dem vorbestimmten Wert liegt, d.h. falls das UWP-Signal nicht über verschiedene kontinuierliche Rahmen aufgefunden werden kann, wird der Synchronisiervorgang für diesen Stoß ausgeführt. Dies ist in der Spalte (2) der Gedäohtnisvorrichtung M2 angezeigt. Wenn somit die Spalte (4) des Stoßes den vorbestimmten Wert übersteigt und das Signal OF ausgegeben wird, wird die Spalte (2) des Stoßes der Gedächtnisvorrichtung M2 auf n1" zur Zelt P8 eingestellt. Wenn der Synchronisierνorgang gestartet wird, wird das Signal STC von der Spalte (2) der Gedächtnievorrichtung H2 jedesmal abgelesen» wenn die Adresse "der Gedächtnisvorrichtung M2 dieses Rahmens der Stoß nach dem nächsten Rahmen wird ,und folglich wird die vorhergesagte Stellung des SB-Signals für den Stoß der Gedächtnievorrichtung M1 rückwärts um einen Bit automatisch durch den Addierkreis A1 verschoben* Dieser Vorgang wird fortgeführt, bis das üVP-Signal des Stoßes aufgefunden ist. Wenn aber das UWP-Signal des Stoßes
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nicht aufgefunden werden kann, auch wenn dae SB-Signal nahe dem Stoß verschoben ist, der unmittelbar des StoJ folgt, wird angenommen, daß ein Fehler in dta Stoß vorhanden ist, und in diesem Falle wird die Spalte (1) der Gedächtnisvorrichtung M2 zurückgestellt und ein weiterer Flip-Flop-Kreis FAULT wird eingestellt und eine Anzeige wird zu der zentralen Verarbeitungseinrichtung OPU1 die in Fig. 3 gezeigt ist, gegeben. Sie anfängliche Einstellung und Änderung der Gedächtnisvorrichtungen M1 und M2, die in Fig. 4- gezeigt sind, werden all· durch die zentrale Verarbeitungeeinrichtung OFU ausgeführt. Sie besondere Ausbildung im Zusammenhang mit dem Verfahren der Erfindung dee UWP-Signale, der anfänglich· Synchronisiervorgang und die Zubehörvorricirfcungen für diesen Vorgang in Fig. 4 stehen mit dem System der Erfindung im Zusammenhang, beschränken jedoch nicht den Grundgedanken der Erfindung. Das Vorstehend· ist eine Erläuterung einer Ausführungsform der Stopf angs-8vuchronisi?rvorriohtung RSTC in Fig. 3. Ale nächst·· wird die Empfangskanalsteuervorrichtung ROHC der Fig. 3 erläutert.
Fig. 6 zeigt ein· Ausfüorungeform der Smpfangskanalsteuervorrichtung RCHC. Sie Vorrichtung wird durch einen Zeitgabeimpuls CL betätigt, wob·! das üWP-Signal und das Stoßbezcichnungesignal bl, das in Synchronismus mit dem Stoß erzeugt wird, durch die oben beschriebene Empfangssynchronieiervorrichtung RSTC empfangen werden; Wenn das UWP-SlgnaJ. von der Impfang»synchronisiertor-
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richtung RSTO abgegeben wird, werden zuerst der .Stellenzähler CC und der Kanalwähler CHC zurückgestellt und dann starten dieee beiden Zähler das Zählen mit dem Zeitgabeimpule CI dee empfangenen Stoßes und erzeugen Zeiteinstellimpulse chi bis can und och, welohe die Kanalstellen zeigen,und Stellenimpulse,z.B. d1 bis d8, welche die Bitstellungen innerhalb der Kanäle zeigen, über die Decodierer DEC1 und DBC2 und verteilen diese Impulse zu den Teilen in der Vorrichtung. Informationen in einem empfangenen Stoß, wie dies aus Pig. 2 ersichtlich ist, starten mit dem Datenkanal OCH einschließlich der Steuerinformation und die Information des Kanales wird τοη dem PCH-Impulszug τοη der Phasendemoduliervorriohtung PSK-MODBf durch den Impuls och herausgezogen, zu dem Schieberegister OCH-SR der Pig. 6 geführt und durch den Kreis OK diskriminiert, ob dies die erforderliche Information ist oder nioht. Wenn die erforderliohe Information vorhanden ist, wird diese einmal in der Spalte (2) der Leitung der Adresse des empfangenen Stoßes der OedäohtnisTorriohtuag M3 gespeichert und dies wird M\x der zentralen Terarbeitungeeinrichtung OPU gegeben, welohe die «rforderliehe Verarbeitung aueführt. Eine PAM-Impulsdemodulation wird auf den Kanälen CH1 bis CHn einschließlich der allgemeinen Sprechinformationen, welche dem Datenkanal folgen, durch den PCH-Demodulator DEO unter der Steuerung der Stellenimpulse 61 und d2 ausgeführt und diese Impulse werden zu dem PAM-Demoduliertor DEM-G für die τorbezeichnete Kanalvorriohtung gegeben. Wie oben unter Besugnahme auf Pig.
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beschrieben worden ist, muß das PAM-Demoduliertor XiEH-O jeder Kanalvorrichtung in der vorbezeichneten Kanalstellung des vorbezeichneten Stoßes geöffnet werden.
In dem Fall des VDMA-Systems ist das PAH-Demoduliertor DEM-G1 das in den Kanalstellungen der Stöße zu offnen ist, unterschiedlich in Abhängigkeit von den Anrufen« Pea weiteren ist es auch möglich, daß die Anzahl der Kanäle, die von jedem Stoß gehalten werden, auf dem Wege des Arbeitsvorganges geändert wird. Wird nun die obige Bedingung berücksichtigt, werden die Gedächtnievorrichtung M3, die Gedächtnievorrichtung M4 und der Addierkreis ADD zu dem Zwecke vorgesehen, das Demoduliertor DEM-G zu dem geeigneten Zeitpunkt zu öffnen oder zu schließen. Die Gedächtnievorriohtung M3 hat die Adresse B1 bis BH entsprechend den V Stößen und die Anzahl aller Sprechkanäle der Stöße vor jedes Stoß, die vorgesehen sind, um den Stoß der Brdetation zu verwenden, zu dem die Gedächtnisvorrichtung gehört, wird als Bezug in die Spalte (1) eiliges ehr leben. Es ist hler zu bemerken, daß der Stoß der Station B1 gemacht wird und "D" in die Adresse von B1 eingeschrieben wird. Ee ist nicht absolut notwendig, die Kanalinformation dee Stoßes dieser Station zu demodulieren und zu empfangen, jedoch kann die Information auch empfangen werden. Die Gedächtnis vorrichtung M4 enthält Adressen einer Anzahl, die gleich der maximalen Anzahl, z.B. m, der Kanäle ist, die das Satellitensystem aufweist, und diese Adressen speichern die Anzahl der entsprechenden Sprechkanäle. Di·
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Anzahl kann tatsächlich durch die Anrufe geändert werden und die Steuerung wird τοη der zentralen Verarbeitungseinrichtung CPU ausgeführt. Die Adressenbezeichnungsinformation der Gedäohtnievorriohtung M4 kann erhalten werden, indem der Inhalt der Spalte (1) der Gedäohtnisvorrichtung 3 zu der Ken«!ansah! chi zu dem Zeitpunkt addiert wird.
Fig. 7 erläutert das Torstehende und zeigt ein Beispiel von konkreten numerischen Werten· Bei diesem Beispiel ist die Anzahl aller Kanäle des Satellitensysteme 14 und die· Anzahl der Stöße ist 3 (B1, B2, B3) und B1 hält 4 Kanäle, B2 hält 4 Kanäle und B3 hält 6 Kanäle. Unter der Annahme, dafi der Sprechkanal TRK (i) des Stoßes B1 einer bestimmten Station das Signal des vierten Kanals des Stoßes B3 empfängt, wird die Sprechkanalanzahl SRK (1) in der Adresse 12 der Gedäohtnisvorrichtung M4 gespeichert. Während der Stoß B3 empfangen wird und wenn der Kanal 4 (ch4) ist, wird die Adresse der Gedächtnisvorrichtung 114 vorbeseiohnet und die Ansah! XRK (i) wird Tön der Gedächtnis vorrichtung M4 abgelesen und das PAM-Bemoduliertor DEK-G des vorbestimmten Sprechkreises wird über den Dekodierer £103 In Tig. 6 geöffnet und der gewünschte Zweck kann erreicht werden. Vie oben beschrieben worden ist, wird die Steuerung des Inhaltes der Gedächtnis vorrichtungen M3 und M4 durch die eentrale Verarbeitungseinrichtung CFU ausgeführt.
Als nächstes werden die Sende-Kanalsteuervorrichtung XOBO und die Sende-Synohronisiersteuervorrichtung ISTO in flg. erläutert. ?ig. 3 seigt eine Ausftthrungsform der beiden
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Vorrichtungen. Diο Sende^KanalsteuerTorriohtung TOHO enthält einen Zeitgabelmpulsgenerator OL1 sum Erzeugen des Zeitgabeimpulses einer Station« su der die Sende-KanalsteuerYorrichtung TCHC gehurt, den Kanal dieser Station, Stellenimpulsgeneratoren OHO1 und SO1 und ein Register PAWR sum Speichern der Sjnohronisiersignale CR und BR, wobei das UW-Signal und die Information durch den Datenkanal 00H dieser in Tig· 2 geseilten Station ausgesandt wird. Die Zeit der Abetrahlung eines Stofies ▼on der Station zu des Satelliten wird durch die Sende-SynchroniBiereteuervorrichtrung ISTC gesteuert, wie dies oben beschrieben ist, und wenn diese Zeit erreicht ist, wird der Tlip-Tlop»Kreis TTP duroh den Stoß dieser Station eingestellt, der das Startsignal SZ1 aussenden und die vorbezeio'onete Information wird von dem Register PAVR su den Satelliten über den Phasenmodulator PSE-MOD ausgesandt und dann wird die PAM-Modulation euerJt ausgeführt und die PCK-Modulation und die Phasenmodulation werden dann bei den Hör-Signalen des T»rbezeichneten Spraohkanales mit dem Zeiteinsteliiirpuls ausgeführt, der duroh den Kanal-Impuls dieser Station und die Stellenimpulsgeneratoren OHO1 und DO* irieugt worden ist und diese Signale werden su den. Satelliten ausgeaandt. Der 3to· dieser Station, der su dem Satelliten abgestrahlt wird, wird durch den Hip-Hop-Kreis TTI reguliert. Die Steuerung γόη PTT wird durch die Sende-Sjnohronisiersteusrforriohtung ISTC ausgeführt»
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▲la nächstes besteht die Hauptfunktion der Sende-Synohronisiereteuervorrichtung ISTC darin, die Zeit der Abstrahlung des Stoßes dieser Station en steuern und den Stoß iaaer in geeigneter Weise ma halten, so daß die StBSe you einer Hehrsahl τοη Stationen auf dem Satelliten nioht gegenseitig überlappt werden können. Ua diesen Zweck su erreichen, ist ein Zusaasienarbeiten der Sende-Synohronisiersteuer-Torriohtung TSTO «it der Ssfffangs-Syhohronlsiersteuer-Torriohtung RSTO absulut notwendig und die Zelteinetelllapulse, die in Pig. β nioht ausdrüoklioh dargestellt sind, werden alle durch die Jkpfangasteuer-Torriohtung RSTO und ROBO erhalten.
Bei der vorliegenden Ausfuurungsfor« wird die relative Differenz in des Rahaen swisohen der Zelt des SB-Signals, abgekürzt als SB1, an der Seite des Bspfange des StoBes dieser Station BI und der Zeit des Ansäenden* de· StoBes dieser Station von der sentralen Yerarbeitungseinrichtung OPU su des Reglet er SB1-TR in der ursprttngllohan Startperiode dee Systems eingestellt und der StoB dieser Station wird entsprechend de« Inhalt dieses Registers ausgesendet. Des weiteren wird das Intervall swisohen dea Signal SBI des StoBes dieser Station und der Stellung des ietsten Bits in des StoB mittelbar diese« Stoß vorangehend iaaer überwacht und der Inhalt des Registers SB1-TR wird korrigiert, so dafi das Intervall auf eine« geeigneten Wert gehalten wird.
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Run wird die relative Differenz in den Bataten zwisohen der Zeit SB dee SB-Signale SB1 an der Bmpfangsssite und der Zeit ST des StoBauasendungszeitsignale dieeer Station unter Bezugnahme auf Pig· 9 beschrieben. In Pig. 9 zeigt (a) die Zeitlage eines Stofies B1, der von einer bestimmten Erdetation ausgesandt worden ist» (b) zeigt die Zeitlage dee Stoßes auf dem Satelliten unä(c) zeigt die Zeitlage dee durch die Erdetation empfangenen Stoßes. Vie eich aus diesem Diagramm ergibt, entsteht dort eine Verzögerung, die der Ausbreitungezeit gleich ißt, die durch den Abstand, zwischen der Erdstation und dem Satelliten vorbestimmt wird, während der Stoß B1, der von der Brdstation ausgeeandt worden ist, durch den Satelliten übertragen und zu der Erdstation zurückgesandt wird ,und folglich tritt eine relative Differenz zwischen der Seit SB des Signals SB1 und der Zeit SI des Stoflaussendimgssi gnai s dieser Station auf. Diese relative Differenz ist durch den Abstand zwisohen einer Brdstation und dem Satelliten bestimmt ,
und jede Erdetation hat ihre besondere relative !
Differenz. »
Die vorstehend erwähnte Arbeitsweise wird in weiteren j Einzelheiten unter Bezugnahme auf das Sohaltungs- ' diagramm der fig. S und das Diagramm der Fig. 10, welohe < die Zeitbeziehungen zeigt, erläutert. Die Lage des letzten Bite des Stofiea unmittelbar dem Stofl einer bestimmten Station vorangehend wird durch den Koinzidenz-Auf findungskreis HiIGHI der Pig· 8 aufgefunden, indem auf den Inhalt dee Registers OTR Bezug genommen wird und der Zeiteine te 11 impuls von dem Empfanges teuerteil ver-
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wendet wird, und das Startsignal SXO wird erzeugt. Dieses Startsignal SXO startet den Zelteinstellimpulsgenerator XIM, um Zeiteinetellimpulee PO1 und P1 · zu erzeugen. Wenn das Signal SB1 des Stoßes dieser Station von der Empfangssychronisiervorrichtung RSYC zwischen der Zeit der Erzeugung des Startsignales SXO und der Zeit der Erzeugung des Impulse· PO* ankommt, wird als nächstes bestimmt, daß das Intervall zwischen dem Stoß dieser Station und den unmittelbar vorangehenden Stoß verkürzt worden ist» und 1 Bit wird zu dem- Inhalt des Registers SB1-IR addiert· Wenn umgekehrt das Signal SBI nach der Zeit der Erzeugung des Impulses P1' ankommt, wird beurteilt, daß dieses Intervall sich erweitert hat ,und 1 Bit wird von dem Inhalt des Registers SBI-XR abgezogen. Das Register IVO der Pig. 8 ist vorgesehen, da der vorangehende Torgang manchmal einen Integriereffekt in einem bestimmten Umfang erfordert, um die Sicherheit des Systems sicherzustellen.
Fig. 10 ist ein Diagramm von Zeitbeziehungen, welohee das voraaatehend Erwähnte erläutert. In Hg. 10 zeigt (a) einen empfangenen Stoß, (b) zeigt ein Startsignal SIO und (c) und (d) zeigen Impulse PO' und P1'v die durch den Zeiteinstelllmpulsgenerator IIM der Pig. 8 gebildet worden sind, (e) zeigt den Ausgang des flip-Flop-Krelses FPE der Pig. 8 und dieser Ausgang wird durch das Startsignal SIO eingestellt und durch den Impels PO' zurückgestellt, (f) zeigt den Ausgang des Ilip-Plop-Ireiees WWL
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der Fig. 8 und dieser Auegang wird durch den Impuls PI1 eingestellt und durch die letzte Bitlage B1 end de· Stoßes dieser Station an der Bspfangsseite zurüokgestellt. Wenn das Signal SB1 der Sspfangeselte in des bei (e) dargestellten Zeitspalt ankörnt« wird «in (+)-Korrekturimpuls, der bei (g) gezeigt ist, erzeugt. Wenn das Signal SB1 in dem Zeitspalt, der bei (f) ge-
£ zeigt ist, ankommt, wird ein (-)-Korrekturimpuls, der bei (h) gezeigt ist, erzeugt und, wie oben beschrieben, wird der Inhalt des Registers SB1-TR der TIg. 8 korrigiert. Wenn das Signal SB1 zwischen d#"v Impulsen PO* und PI' ankommt, wird bestimst, daß die Zeitbesiehung richtig ist ,und keine Korrektur wird bei de« Inhalt des Register· SB1-TR vorgenommen. Wenn das Signal SBi mifrn—t, wird der Zähler C in Jig. 8 gestartet und suhlt den Zeltgabeimpuls ÖL·' dieser Station und das Stoßauasendungs-Startsignal SH dieser Station, das die Zeit der Auesendung des Stoßes dieser Station zeigt, wird «u des Zeitpunkt des Zusammenfallen« des Inhalte· des Zähler· mit dem Inhalt des Register· SB1-TR erseugt, wodurch,
P wie oben beschrieben, die Sende-IanalsteuerYorriobtung TCHO gestartet wird. Terschiedene Torgänge de« tecieter* der fig· 8 werden durch die zentrale Terarbeitrnngseinrichtung OHJ gesteuert» Die Torgünge la der Ursprngliehen Startperlode des Systeses und die Auswahl der Information, die ursprünglich, von der zentralen T«rarbeitungseinrlchtung CPD zu des Register SBI-fR gegeben worden ist, sind andere wesentliche Elte der Erfindung, jedoch ist die Erfindung nicht besonders darauf beschränkt·
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Claims (5)

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Patentansprüche
Zeitmultiplexnachrichtensystem, bei dem ein einziges Übertragungsmedium für eine Mehrzahl von Stationen entsprechend dem Prinzip der Zeitteilung verwendet wird, gekennzeichnet durch eine Empfangsaynchr(Dosiervorrichtung mit -einem Statlonsdiskriminier-Signaldetektor, einem Zähler für die Vorhersage des Stoestartsignalea und einem Zählersteuerkreis, wobei diese "drei Teile einer Mehrzahl von Stößen gemeinsam sind, mit einer Gedächtnisvorrichtung zum Steuern des Stationsdiskriminier-Signaldetektore, des Zählers und des Zählersteuerkreises, um diese entsprechend den Stößen gemäß dem Prinzip der Zeitteilung zu verwenden, und zum Speichern der Reihenfolge der Anwendung und Zeitbeziehung des übertragungsmediums duroh die Mehrzahl der Stationen und mit einem Adressensteuerkreis.
2. Zeitmultiplexnaohrichtensjstem naoh Anspruoh 1, gekennzeichnet duroh «int Gedächtnisvorrichtung zum Speichern der Reihenfolge der Anwendung, d.h. der Zustände dar Stöße, dar Statlonsdlskrlminier-Slgnaiwnwtar und der Reihenfolge des Empfanges der St9ße, und mit Adressen entsprechend den Stößen und duroh eine Gedächtnisvorrichtung zum Speichern der Zeitbeziehungen, d.h. des Wertes, der die Intervalle zwisohen den Stößen mit dem Zeitgabelmpuls der Station zählt, zu der die
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Gedächtnievorrichtung gehört.
3. Zeitmultiplexnachrichtensystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung sub Korrigieren der Zeitbeziehung, die in der Gedächtnievorrichtung gespeichert ist, entsprechend der relativen seitlichen Änderung des empfangenen Stoßes.
4. Zeitmultiplexnachrichteneystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nachrichtensatellit als einziges Ubertragungemedium verwendet ist.
5. Zeitmultiplexnachriohtenaystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Sendeeynchronisiervorriohtung mit einem Register sum Speichern der Differena «wischen der vorhergesagten Zeit des Empfanges des Stoßes der Station, zu der die Sendesynchronisiervorrichtung gehört, und der Zeit der Aussendung des Stoßes dieser Station, wobei der Zeitgabeimpulszähler dieser Station durch das Stoßstartzeitsignal des Stoßes dieser Station gestartet wird, mit einem Koinsidensauftindungakreje sum Auffinden der Koinsidens des Inhaltes des Zählers mit dem Zähler des Registers und sum Erzeugen des Stoßaueeendungsetartsignalee dieser Station und mit einer Einrichtung sum Korrigieren des Inhaltes des Registers entsprechend der Differenz »wischen der vorhergesehen Zeit des Empfanges des Stoßes dieser Station und der vorhergesagten Zeit des Empfanges eines Stoßes einer beliebigen anderen Station.
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