DE1940509C - Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines den Empfangszustand eines Faksimile empfangers ermöglichenden Signals - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines den Empfangszustand eines Faksimile empfangers ermöglichenden SignalsInfo
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Description
SlMI Empfang sie ;in Ausgangssignal erzeugt, das eine
Einschaltung des Antriebsmotors bewirkt. Gleichzeitig wird das an ihren Eingang gelieferte Signal auf
einen neuen Wert eingestellt, der gleich der Summe aus dem anfanglichen Signal und einem Spannungswcrt
ist. der mil einer Spannungsquellc erzeugt wird, die durch das zunächst empfangene Siunal von
2200 Hz eingeschaltet wird. Die Vergleichsschaltung Nl dadurch so gesteuert, daß ein Trägersignal mit
einer Frequenz von 1400 Hz oder mehr die Erzeugung dos Ausgangs,ignals beibehält.
Durch die deutsche Patentschrift 1 151 534 ist ein
Verfahren zur Kontrolle der Betriebsbereitschaft eines Faksimileempfängers durch den mit ihm in
Verbindung stehenden Fasimilcsender bekannt. Dieses Verfahren arbeitet derart, daß, nachdem Sender und
Empfänger durch das sendeseitige Start- und Phasensigual gestartet, und in Phase gebracht worden sind,
jedoch noch bevor mit der Bildübertragung begonnen wird, der Empfänger selbsttätig einmal ein Rücksignal
an den Sender gibt, worauf dieser mit der Bildübertragung beginnt, und daß der Sender bei Ausbleiben
des Rücksignals selbsttätig angehalten wird. Es ist ersichtlich, daß dieses Verfahren der Abgabe
eines Rücksignals die Einleitung des Empfangszustandes im Empfänger bereits voraussetzt, so daß auch
dabei Betriebsfehler der oben beschriebenen Art auftreten können. Auch hier kann die Erfindung also
verbessernd eingesetzt werden.
Weitere Vorteile und Wesenszüge der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
an Hand der Figuren hervor. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ausgerüsteten
Faksimile-Empfangsschaltung und
Fi g. 2 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung.
Jn Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines Teiles einer
Fa^simile-Empfangsschaltung dargestellt. Das an den
Trägerdetektor 12 über die Eingangsleitung 10 gelieferte Signal wird von dem frequenzmodulierten
Trägersignal durch Begrenzung und Erzeugung von Rechteckimpulsen sowie durch Phasenteilung der
Rechteckimpulse, Differenzierung einer jeden Vorderiiiid
Rückflanke der geteilten Signalphasen und Ausnutzung der negativ verlaufenden Differentiale einer
jeden Phase zur Erzeugung von Impulsen konstanter Breite mit doppelter Frequenz der Eingangsfrequenz
abgeleitet. Das Ausgangssignal des Trägerdetektors 12 wird dem Motorantriebsverstärker 16 über die
Leitung 14 zugeführt. Dieser steuert einen Elektromotor 18, der vorzugsweise ein Hysterese-Synchroi motor
ist, sowie eine Spannungsquelle 13, wobei seine Steuersignale einem Frequenznormal entnommen
werden, beispielsweise einem quarzgesteuerten Oszillator oder einem anderen Generator sehr genauer
Frequenzkonstanz. Das Trägersignal-Empfangskriterium
erscheint auf der Leitung 14. Der Motor 18 treibt bei Ansteuerung die Abtasttrommel des
Schreibwandlers 20. Das demodulierte FM-Videosignal gelangt über die Klemme 22 auf den Wandler
20. Das Erscheinen eines Signals auf der Leitung 14 zeigt den Empfang eines Trägersignals von 2200 Hz
an, und das demodulierte FM-Videosignal an der Klemme 22 bt wirkt eine Reproduktion eines an der
Sendestelle abgetasteten Schriftstückes auf dem Kopiepapier 24. Wird ein Trägersignal von 2200 Hz
festgestellt, so verursacht das Ausgangssignal auf der Leitung 14 eine Ansteuerung der Spannungsquelle 13
durch den Motorantriebsverstärker 16, so daß diese eine Spannung son S Volt an den Detektor 12 über
die Leitung 15 liefert. Dieser Spannungssvert ermöglicht die Erzeugung eines Signals auf der Leitung 14
mit dem Detektor, wenn ein Trägersignal \on über !400 Hz empfangen wird.
in F i g. 2 ist ein Schaltschema des erüi'dungvjemüßen
FM-Trägersignaldetektors dargestellt.
Die auf der Einganusleitung 10 ankommenden Impulse
gelangen auf den Widerstand 40 sowie über einen Widerstand 42 an eine Klemme des Widerstandes
50 und über die Klemme 46 an eine negative Spannungsquelle Eic. Die andere Klemme des Widerstandes
40 ist mit der Anode der Zenerdiode 44 \erbunden, deren Kathode geerdet ist. Die andere
Klemme des Widerstandes 50 ist mit der Anode der Zenerdiode 52 verbunden. Die Anode der Zenerdiode
44 ist mit dem einen Ende eines Widerstandes 58 und einem Anschluß eines Kondensators 60 über
den Widerstand 48 und den Verbindungspunkt 57 verbunden. Das andere Ende des Widerstandes 58
und der Kondensator 60 sind über den Kondensator 62 miteinander verbunden, dessen einer Anschluß an
der Basis des Transistors 74 liegt, während sein anderer Anschluß geerdet ist. Die Anode der Zenerdiode
52 ist mit dem einen Anschluß des Kondensators 60 und dem einen Ende eines Foientiometers
64 über das Potentiometer 54 und den Widerstand 56 verbunden. Das andere Ende des Potentiometers 64
ist mit der Kathode der Zenerdiode 68 über den Widerstand 66 verbunden. Die Eingangsleitung 15
liegt über dem Widerstand 70 an der Kathode der Diode 68. Der PNP-Transistor 74 führt am Kollektor
in Kollektorbasisschaltung das feste Potential Ecc der Emitter liegt über dem Widerstand 78 an dem
Potential 4 Ecc. Der Emitter des Transistors 74 ist direkt mit der Basis des NPN-Transistors 76 verbunden,
dessen Emitter geerdet ist. Der Kollektor des Transistors 76 ist über den Widerstand 80 mit dem
Potential -\-Ecc verbunden. Das Ausgangssignal des
Trägerdetektors 12 erscheint auf der Leitung 14, die mit dem Kollektor des Transistors 76 verbunden ist.
Beim Betrieb der Schaltung liegt zunächst eine
positive Vorspannung an der Emitter-Basisstrecke des Transistors 74. Der Transistor 76 ist zunächst
durch die positive Spannung -\-Ecc gesättigt. Die
Vorspannung an der Emitter-Basisstrecke des Transistors 74 ist eine Funktion der Spannung am Kondensator
62. Diese hängt von der Summe der Spannungen am Verbindungspunkt 57 ab. Bei der dargestellten
Ausführungsform wirken die Transistoren 74 und 76 als VergleicherschaltunE;. Die Kombination
der Spannung Ecc, de; Widerstände 50 und 56, des Potentiometers 54 und der Zenerdiode 52. die
als Spannungsregler wirkt, bewirkt eine Einstellung des G'^ichspannungspegels der Anfangsspannung am
Kondensator 62, so daß die Vorspannung des Transistors 74 einen derartigen Wert hat, daß ein Impuls
von 4400 Hz oder mehr entsprechend einer am Eingang 10 empfangenen Trägerfrequenz von 2200 Hz
den Transistor 76 sperrt.
Die am Eingang 10 erscheinenden Eingangsimpulse werden mit der Zenerdiode 44 begrenzt und mit
einem Tiefpaßfilter der Widerstände 48 und 58 sowie der Kondensatoren 60 und 62 gemittelt. Die gemittelten
Impulse werden der Basis des Transistors 74 am Kondensator 62 zugeführt. Ein Eingangsimpulszug
von 4400 Hz oder mehr verursacht einen Abfall des
Gleichspannungspegels am Kondensator gegenüber dem Anfangswert, wodurch die Basis-Emitterspannung
des Transistors 74 verringert und dieser leitend wird. Sein Emitter erhält eine negative Spannung.
Diese Spannungsänderung wird direkt auf die Basis des Transistors 76 gekoppelt, so daß dieser gesperrt
wird. Die am Kollektor des Transistors 76 erscheinende
Spannung hatte zunächst den Wert Null und erreicht nun den Wert -f Ecc, der über die Leitung 14
dem Motorantriebsverstärker 16 (Fig. 1) zugeführt wird. Dadurch wird die Spannungsquelle 13 eingeschaltet,
die ihre Ausgangsspannung vom Wert Null zum Wert — 8 Volt ändert. Die Einschaltung der
Spannungsquelle 13 bei Empfang eines Steuersignals vom Verstärker 16 kann in bekannter Weise erfolgen.
Beispielsweise kann ein elektromagnetischer Schalter vorgesehen sein, der die Leitung 15 abwechselnd an
eine negative Spannungsquellc oder an Erde legt, und
zwar abhängig vom Ausgangssignal des Verstärkers 16. Die an der Zenerdiode 68 erscheinende geregelte ao
negative Spannung wird an den Kondensator 62 gelegt, und die Vorspannung des Transistors 74 hat nun
einen derartig stärker negativen Wert, daß ein Trägereingangssignal mit einer Frequenz von 1400 Hz
oder mehr den Transistor 76 in seinem gesperrten as Zustand hält. Eine Trägerfrequenz unter 1400Hz
schaltet die Transistoren in ihre Anfangszustände und bewirkt eine Stillsetzung des Schreibers 20.
Im folgenden sind die elektrischen Werte der in F i g. 2 dargestellten Schaltelemente aufgeführt:
Transistor 74 Type 2 N 3906
Transistor76 Type2N3904
Zenerdioden 44 und 52 .. Type 1N 759 A,
Spannung 12 Volt Zenerdiode 68 Type 1N752 A,
Spannung 5,6 Volt
Widerstände:
Λ 40 4,7kOhm
Λ 42 lOkOhm
K 48 39kOhm
K 50 3,3 kOhm
«54 50 kOhm
RS6 56kOhm
RSS 16kOhm
Λ 64 50kOhm
R66 82kOhm
Λ70 lkOhm
Λ78 470kOhm
RHQ 24kOhm
Kondensatoren 60 und 62 5 Mikrofarad,
Gleichspannung 15VoIt
Ecc +18VoIt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines für derartige »SasisbandsignaL·^ durch Frequenzden
Empfangszustand eines Faksimileempfängers 5 modulation mit einer niedrigen Frequenz im Hörermöglichenden
Signals durch Auswertung cmp- bereich, die über normale Fernsprechschaltungen
fangener Trägerfrequenzsignale mit einer Betriebs- übertragbar ist, also vorzugsweise im Bereich von
frequenz in einem vorgegebenen Frequenzbereich, 1500 bis 2500 Hz liegt.
denen ein Startkriterium in Form eines Träger- Das frequenzmoduiierte Signal wird dann über eine
frequenzsignals mit einer Frequenz am oberen io normale Fernsprechleitung an die Empfangsstelle
Ende des Frequenzbereichs vorausgeht, da- übertragen und hier auf den für Ferngespräche vor-
durch gekennzeichnet, daß eine Ver- gesehenen Hörer gekoppelt, so daß keine Spezialvor-
gleichsschaltung (74. 76) vorgesehen ist. der eine richtungen oder andere elektrische Sonderschaltungen
der Frequenz der Trägerfrequenzsignale propor- erforderlich sind. Das frequenzmodulierte Faksimile-
lionale Vergleichsspannung und ein örtlich er- 15 Signal wird an der Empfangsstelle in ein elektrisches
zeugtes Bezugspotential zuführbar ist, das die Er- Signal demoduliert, das eine Schreibvorrichtung be-
zeugung eines Ausgangssignals der Vergleichs- tätigt. Die Schreibvorrichtung reproduziert dann den
schaltung (74, 76) bei Auftreten eines Trägerfre- informalionsinhalt des an der Sendestelle abgetaste-
quenzsign;!"j der hohen Frequenz steuert und daß ten Schriftstückes. Bei den bisherigen Faksimile-
der Vergleichsschaltung (74, 76) eine Anordnung 20 Systemen besteht eine zum Start der Schreibvorrich-
(13) zur Änderung des Bezugspotentials nach- tung erforderliche Bedingung in der Erzeugung eines
geschaltet ist, die bei Auftreten des genannten Kriteriums, das den Empfang eines Trägersignals von
Ausgangssignals eine Änderung des Bezugspoten- 1400 Hz oder darüber anzeigt. Der Empfangsbetrieb
tials um einen Wert bewirkt, der gleich der Diffe- der Faksimile-Sendeempfänger ermöglicht dann auch
renz zwischen dem Pegel der durch das Träger- 25 einen Start durch akustische Störsignale, die über
frequenzsignal der hohen Frequenz erzeugten einen Koppler empfangen werden. Die Frequenzeigen-
Vergleichsspannung und der durch Trägerfre- schäften derartiger Störsignale innerhalb des Träger-
quenzsignale der Betriebsfrequenz erzeugten Ver- frequenzbereichs sind also derart, daß ein fälschliches
gleichsspannung ist. Ansprechen der Schreibvorrichtung an der Empfangs-
2. Schaltu.igsanordnung nach Anspruch 1, da- 30 stelle verursacht werden kann.
durch gekennzeichne·, daß d'z Vergleichsschaltung Die Aufgabe der Erfindung Gesteht darin, eine
(74, 76) einen ersten "ind einen zweiten Transi- Schaltungsanordnung zur Vermeidung dieser Betriebs-
stor aufweist, und daß der
s
ste Transistor (74) fehler zu schaffen, die insbesondere eine Einstellung
im Ruhezustand gesperrt und der zweite Transi- ihres Ansprechschwellwertes ermöglicht,
stör (76) im Ruhezustand gesättigt ist. 35 Eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, da- Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß
durch gekennzeichnet, daß der erste Transistor derart ausgebildet, daß eine Vergleichsschaltung
(74) leitend gesteuert und der zweite Transistor vorgesehen ist, der eine der Frequenz der Träger-(76) gesperrt wird, wenn die Summe der jeweili- frequenzsignale proportionale Vergleichsspannung
gen Vergleichsspannungen eine voibestimmte 40 und ein örtlich erzeugtes Bezugspotential zuführbar
Schaltschwelle erreicht. ist, das die Erzeugung eines Ausgangssignals der Ver-
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 gleichsschaltung bei Auftreten eines Trägerfrequenzoder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste signals der hohen Frequenz steuert und daß der VerTransistor (74) ein pnp-Transistor mit einem gleichsschaltung eine Anordnung zur Änderung des
festen Koilektorpotential und der zweite Transi- 45 Bezugspotentials nachgeschaltet ist, die bei Auftreten
stör (76) ein npn-Transistor in Emitterbasisschal- des genannten Ausgangssignals eine Änderung des
tung ist. Bezugspotentials um einen Wert bewirkt, der gleich
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, da- der Differenz zwischen dem Pegel der durch das Trädurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Eingang gerfrequenzsignal der hohen Frequenz erzeugten Ver-(10) der Vergleichsschaltung (74, 76) und dem 50 gleichsspannung und der durch Trägerfrequenzsignale
Eingang des ersten Transistors (74) ein Tiefpaß- der Betriebsfrequenz erzeugten Vergleichsspannung
filter (48, 58, 60, 62) angeordnet ist. ist.
Diese Schaltungsanordnung ist zur Erzeugung eines
Startsignals für den Schreibwandler einer Faksimile-
55 Einrichtung bei Empfang eines frequenzmodulierten Trägersignals geeignet. Sie verhindert ein fälschliches
Ansprechen des Faksimile-Empfängers bei Auftreten
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung eines Störsignals innerhalb des Betriebsfrequenzzur
Erzeugung eines den Empfangszustand eines Fak- bereiches, da sie mit zwei vorgegebenen Signalen arsimüeempfängers
ermöglichenden Signals durch Aus- 60 beitet. Sie überwacht das frequenzmodulierte Einwertung
empfangener Trägerfrequenzsignale mit einer gangssignal und betätigt einen Schreibermotor, wenn
Betriebsfrequenz in einem vorgegebenen Frequenz- ein Trägersignal mit einer Frequenz von 2200 Hz
bereich, denen ein Startkriterium in Form eines Trä- oder darüber festgestellt wird. Der die Abtasttrommel
gerfrequenzsignals mit einer Frequenz am oberen des Schreibers antreibende Motor bleibt danach ein-Ende
des Frequenzbereichs vorausgeht. 65 geschaltet, solange das empfangene Trägersignal eine
In einem Faksimile-Sendeempfänger wird ein Frequenz von über 1400 Hz hat. Die Vergleichsschal-Schriftstück
an der Sendestelle abgetastet und sein tung ist mit Transistoren aufgebaut und spricht zu-Informationsinhalt
in elektrische Signale umgewan- nächst auf ein Trägersignal von 2200 Hz an, bei des-
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US75207268A | 1968-08-12 | 1968-08-12 | |
US75207268 | 1968-08-12 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1940509A1 DE1940509A1 (de) | 1970-02-19 |
DE1940509B2 DE1940509B2 (de) | 1973-02-08 |
DE1940509C true DE1940509C (de) | 1973-08-23 |
Family
ID=
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