DE1939768C - Zaun - Google Patents
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Description
2. Zaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente jeweils
mindestens eine Hülse aufweisen, deren Durchmesser größer ist ai» der Durchmesser des Pfostens
(1), t.nJ daß der in die jeweilige Einkehlung
(2) eingreifende Teil des Befestigungselcments ein Klemmkeil (II, 17, 20, 22, 29, 32, 51) ist, der
quer zur Hülsenlängsnchtung durch in der Hülsenwandung
entsprechend vorgesehene Öffnungen (10, 16, 20) hindurchgesteckt ist.
3. Zaun nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung eines röhrenförmigen
Zaunelements (12) an einem Pfosten (1) das Befestigungselement als einstückig gefertigtes
Kreuzstück (13) mit zwei sich kreuzenden Hülsen ausgebildet ist.
4. Zaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung eines Drahtes (38)
an einem Pfosten (1) das Befestigungselement von einem einseitig offenen, kreisförmigen Drahtbügel
(39) gebildet ist, daß der Drahtbügel (39) zwei im Einbauzustand annähernd vertikal zum
Boden hin gerichtete, henkeiförmig abgewinkelte Enden (41) aufweist, mit denen er sich am Pfosten
(1) gegen ein Verdrehen in vertikaler Richtung abstützt, und daß der mittlere Teil des Drahtbügels
(39) in die ringförmige Einkehlung (2) eingreift.
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Zaun mit im Querschnitt runden Pfosten und an diesen
angeordneten Befestigungselementen zur Befestigung von Zaunelementen, wie Drähten, Drahtgeflechten,
Stütz- oder Verbindungsstreben, Zaunfeldern od. dgl., bei dem die Befestigungselemente mittels je
eines Haltemittels an den Pfosten festgelegt sind, wobei jedes Befestigungselement den jeweiligen Pfosten
mindestens teilweise umgibt und so ausgebildet ist, daß es sich gegen ein Verdrehen in vertikaler Riehtung
an dem Pfosten abstützt.
Ein derartiger Zaun ist bereits durch die USA.-Pätentschrift
1 361 345 bekanntgeworden. Bei die-.t,„/:,un
müssen die /..„„ckmc.-.l,· durch Kionm-■I.,
ui^ep .uier dinet. 1!--'!/-H -'!' g'^Hf» Kohren bc-SV",'.i'.,
.', ".!.J1 [)k- ηι.κί-'. L- cifi'lderlich, die Vlicl-1-Vm-,,
'Ι'!? ';!l Hl·'· ''·'■-■ K ^ ■'■' - " sP'inlll-;n- ic s-^-^e-'"
! .,,"^, . •Li'ik-ii /;:;ii:l L-meiile l-:n'!. llic:,:..;eh
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■ ι/.-, l·- '■·' - i 11: t de ITi l'losleli .er-
bunden'u'erden können und dabei gleichzeitig gegen
ein Verschieben dauerhaft gesichert sind.
Diese Aufgabe wird eemäll der Erfindung durch
die Kombmatu.n (olgeinier Merkmale gelöst:
a) jeder Pfosten weist mindestens auf einem Teil seiner Länge '-"i'c Viei/.ahl von ringförmigen
l-.inkehIi!P",eii aiii.
b) jedes Belestii/ungscietnent greift zumindest teilweise
in je eine ringförmige Einkehlung ein.
Hs ist /war schon bekannt (USA.-Patentschrift i()374l5), an einem Zaunpfosten eine Vielzahl von
linutörmi^en Einkehlun<-en anzuordnen, jedoch dienen
diese"" Einkehliingcn nur zur Fixierung der Höhenlage
der Zaunelemente, nicht aber zur unverrückbaren0 Festlegung der Befestigungselemente für die
Befestiguni; dieser Zaunciemente an dem Pfosten. Es ist auch schon Stand der Technik (belgische Patentschrift
570 548), zwei Teile, '"ie miteinander verbunden
werden sollen, mit einer Nut zu versehen und die beiden Teile dann mil'els eines in diese Nuten
eingelegten Drahtbügels zu verbinden. Eine derartige Ausführung ist jedoch nicht geeignet für die Befestigung
beliebiger Zaunelemente. Die Befestigungseinrichtung gemäß diesem bekannten Stand der Technik
weist nämlich die Form eines Bügels auf, dessen zwei Arme in Rillen eingreifen, welche einerseits in dem
vertikalen Element und andererseits in einem horizontalen Element angeordnet sind. Der Zusammenhalt
beider Teile v/ird allein durch die beiden Arme des Bügels gewährleistet. Es ist nicht wie beim Gegenstand
der Erfindung eine Oberfläche vorgesehen, welche sich gegen eine zylindrische Oberfläche des
senkrechten Pfostens abstützt und welche in der Nachbarschaft der ringförmigen Einkehlung angeordnet
ist.
Die Erfindung weist den Vorteil auf, daß sich die Befestigungselemente in beliebiger Richtung zum Pfosten
anbringen lassen und eine vergleichsweise schnelle Montage und Demontage möglich ist. Die
genaue Ausrichtung des Pfostens während einer Montage ist nicht kritisch, weil, wenn der Pfosten
montiert ist, keine besonderen Schwierigkeiten bestehen, die Ausrichtung eines horizontalen, von dem
Pfosten zu tragenden Zaunelements zu variieren. Dies ist insbesondere für Weidenzäune oder Baustellenzäune
wichtig, weil diese oft an unregelmäßige Kurvenführungen angepaßt und in ihrem Verlauf
nachträglich verändert werden müssen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß beliebige Zaunelemente an den Pfosten befe-
I 939
siiül werden können, ohne daß es besonderer Anpaßmal.inahmeii
bedarf.
(iemüß einer bevorzugten Ausführungsform der
I rlmdung weisen die Befestigungselemente jeweils mindestens eine Hülse auf, tieren Durchmesser grö-
Her ist als der Durchmesser des Pfostens, und daß der in die jeweilige Einkehlung eingreifende Teil des
BclcMigungsclemcnts ein Klenimkei! ist, der quer /ur
I lülscnlangsriehtung durch in der Hülsenwandung
entsprechend vorgesehene Offnungen hindurchge-Meckt
ist. Hierbei kann zur Befestigung eines röhreiilörmigen
Zauneiemcnts an einem Pfosten das Befestigungselement
als einstückig gefertigtes Kreuzstück im! zwei sich kreuzenden Hülsen ausgebildet sein.
/ur Befestigung eines Drahtes an einem Pfosten kann das Befestigungselement von einem einseitig offenen, kreisförmigen Drahtbügel gebildet sein, wobei
der Drahtbügel zwei im Kinbauzustand annähernd vertikal zum Boden hin gerichtete, henkeiförmig abgewinkelte Enden aufweist, mit denen er sich am
Pfosten gegen ein Verdrehen in vertikaler Richtung abstützt, und wobei der mittlere Teil des Drahtbügels
in die ringförmige Einkehlung eingreift.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand von Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines
Pfostens eines Zaunes,
F i g. 2 das obere Teilstück eines Pfostens mit einem Geländerstück und einer Strebe,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht, die die Befestigung eines Zaunelements auf dem Pfosten gemäß
F i g. 2 veranschaulicht,
F i g. 4 ein Verbindungselement zwischen einem Pfosten und einer Strebe in einer Draufsicht gemäß
Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 die Befestigung eines Drahtspanners an einem Pfosten,
Fig.6 einen Pfosten, an dem zwei verschiedene
Zaunelemente befestigt sind,
Fig. 7 einen Zaun, bei dem in mittlerer Höhe des Pfostens ein Geländer verläuft,
F i g. 8 schematisch die Anbringung einer Stützstrebe,
F i g. 9 eine perspektivische Ansicht eines Befestigungselements für die Befestigung von Zaundrähten,
das von einem Drahtbügel gebildet ist, sowie eine Vorrichtung zum Setzen der Drahtbügel,
Fig. K) eine der Fig.9 entsprechende Ansicht,
welche das Setzen des Drahtbügels schematisch ver anschaulicht, und
F i g. 11 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Befestigungselements für ein Zaunelement.
In den Figuren sind die Pfosten mit der Bezugsziffer 1, die Einkehlungen mit der Bezugsziffer 2 ver
sehen. Die Enden der vorzugsweise aus Stahl bestehenden rohrförmigen Pfosten 1 weisen die Form
einer lanzenförmigen Spitze 3 auf. Mit S ist ein nicht zur Erfindung gehöriges Verankerungselement bezeichnet.
Wenn auf der Oberseite des Pfostens kein Geländer anzubringen ist, kann der Pfosten mit einer
Stopfenkappe 4 aus plastischem Material verschlossen werden.
In den F i g. 2 bis 7 werden verschiedene Ausführungsformen von Befestigungselementen und deren
Anordnung an den Pfosten 1 veranschaulicht. Die F i g. 2 und 3 zeigen die Befestigung eines Geländers
6, welches in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel aus einem metallischen Rohr besteht.
Die Befestigung erfolgt mittels einer U-förmigei;
Klammer 7 und zweier Endstücke K. die kreisförmige Öffnungen'.) zum hinsetzen des Rohres 6 tragen. Die
Klammer 7 und die Endstücke 8 weisen l.anglöcher 10 auf, durch die Klemmkeile II durchgeführ "erden
können, die — wie man aus der F i g. 2 er ehen kann — in die obere Einkehlung des Pfostens I eingreifen.
Zur Befestigung eines röhrenförmigen Zaunclcments
12, welches die Funktion einer Strebe tür den Pfosten gemäß E i g. 2 aufweist, ist ein einstückig ge
fertigles Kreuzstück 13 (Fig. 4) vorgesehen, welches
zwei zylindrische Ausnehmungen 14 und 15 aufweist,
durch die der Pfosten 1 und das Zaunelement 12 hindurchueführt
werden können. Das Kreuzstück 13 weist außerdem Öffnungen 16 auf, welche die Ein
führung von Klemmkeilen 17 ermöglichen, mit denen der Pfosten 1, das Zar. dement 12 und das Kreuzstück
13 in ihrer Relativia^e fixiert werden können
Wie im vorstehenden Ausführungsbeispiel greifen die Klemmkeile 17 auf der Höhe der Einkehlungen 2 in
den Pfosten 1 und das rohrförmige Zaunelement 12 ein.
Die Befestigung eines Drahtspanners ist aus der Fig. 5 ersichtlich. Der schwenkbar gelagerte Drahtspanner
18 ist an dem Pfosten 1 mittels eines Bügel1-19
und zweier Klemmkeile 20 befestigt. Auch in diesem Falle stützt sich der Bügel 19 auf der Höhe einer
Einkehlung 2 am Pfosten 1 ab.
Bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 6 tragt
der Pfosten 1 zwei Schellen 21, die mit Klemmkeilen 22 in der Höhe der beiden Einkehlungen 2 befestigt
sind. Die Schellen 21 halten mittels Klemmkeilen 23 Ketten 24, die an einer Endstange 25 eines Maschen
zauns befestigt sind.
Man kann infolge der genau definierten Höhenlage der Einkehlungen die genaue Befestigung des Maschenzaunes
in bezug auf die Pfosten sicherstellen.
Aus der F i g. 6 ist außerdem die Befestigung des unteren Teiles eines Zauntores zu ersehen, dessen
vertikale Säule 26 ebenfalls aus einem Rohr mit Einkehlungen 2 besteht. Die Torangelschellen 27. 28
sind sowohl am Pfosten 1 als auch an der Säule 26 mit Klemmkeilen29 befestigt, die ihrerseits wieder in
die Einkehlungen 2 eingreifen.
In der F i g. 7 sind Befestigungsorgane 30 veranschaulicht, die in bezug auf die Geländerstäbe versetzt
sind, damit diese auf gleicher Höhe zu beiden Seiten des Pfostens verlaufen können. Die Bcfes'.i
gungsorgane 30 sind gleichfalls mit Klemmkeilen 32 arretiert, die in den Einkehlu.igcn2 des Pfostens 1
eingreifen.
In Fig. 8 ist die Befestigung einer Strebe um Zaunpfosten 1 dargestellt. Die Strebe besteht aus
einer rohrförmigen Stange 33, die an einem Ende um die Achse 34 schwenkbar gelagert ist, welche sich an
der Schelle 35 befindet, die mit dem Pfosten 1 verbunden ist. Das andere Ende der Stange 33 ist an der
Stelle 35' abgeflacht und weist einen plattenförmigen oder spatcnfönnigen Anker 36 auf, der in einer zur
Achse der Stange 33 senkrechten Ebene verläuft. Die Ausbildung der Stange 33 ist nicht Gegenstand der
vorliegenden Erfindung.
In den Fig.9 und 10 ist ein Befestigungselement
veranschaulicht, das von einem einseitig offenen, kreisförmigen Drahtbügel 39 gebildet ist, mit dem
die Befestigung eines Drahtes 38 am Pfosten I bewirk' wird. An den zentralen Teil des Drahtbügels 39
schließen sich zwei im Einbauzustand annähernd vertikal zum Boden hin gerichtete henkeiförmig abgewinkelte
Enden 41 an, in denen der Draht 38 gelagert ist. Kurz vor ihrem Abschluß sind die Enden 41
leicht nach außen abgebogen, um das Aufbringen des Drahtbügels 39 auf die Drähte 38 zu erleichtern. Die
Aufbringung ist in der Fig. 10 gezeichnet, in welcher
der Drahtbügel in der voll ausgezeichneten Ansctzstcllung
und in der gestrichelt gezeichneten Klemmstellung dargestellt ist.
Im Zusammenhang mit der Fig.9 ist auch ein Werkzeug 43 veranschaulicht, das eine hufeisenförmige
Gestalt hat und ein leichtes Anbringen des Drahtbügels 39 gestattet. Das Werkzeug 43 besteht
aus einer oberen Platte 44, die mit einer unteren Platte 45 über ein Zwischenstück 46 verbunden ist.
Längs des Zwischenstückes ergibt sich auf der Innenseite eine Aussparung 47, deren Ausdehnung im wesentlichen
dem Durchmesser des Drahtes entspricht, aus dem der Drahtbügel 39 gebildet ist. Um die Befestigung
des Drahtbügels 39 am Pfosten 1 durchzuführen, setzt man den gebogenen Teil des Drahtbügel
in die Aussparung 47 längs der Innenseite des Zwischenstückes 46 ein, wo er gehalten wird. Dann wird
der Drahtbügel und das Werkzeug 43 in der in Fig. 10 veranschaulichten voll ausgezeichneten Stellung
aufgesetzt und in Richtung des Pfeiles geschwenkt, wobei die henkeiförmig abgewinkelten Enden
41 um den Draht 38 herum greifen, der damit in wirksamer Weise mit dem Pfosten 1 verbunden wird.
Das Werkzeug 43 dient auch zum Entfernen des Drahtbügels und zum Freisetzen des Drahtes 38. Aus
Vereinfachungsgründen sind die Einkehlungen2 des Pfostens 1 in den Fig.9 und 10 nicht veranschaulicht.
In der Fig. 11 ist eine weitere Befestigung eines
rohrförmigen Zaunclcmcnls 53 am Pfosten veranschaulicht.
Als Befestigungselement dient eine im wesentlichen U-förmig ausgebildete Schelle 49, deren
beiden Schenkel mit einer V-förmigen Einbuchtung 49 versehen sind, wobei die Schelle in ihrem mittleren
abgebogenen Teil 50 entsprechend dem Durchmesser des Pfostens 1 gekrümmt ist. Ein Klemmkcil
51 ermöglicht die Befestigung der Schelle 48 in tier
gewünschten Höhenslellung am Pfosten 1. Die Enden der Schclicnschcnkcl sind mit einem Zwischenstück
52 miteinander verbunden. Das Zaunelement 53 wird in die Einbuchtungen 49 gelegt und dort mittels
eine.- Feder 54 gehalten, deren Ende die Klcmmkcilc
as 51 und 52 umgreifen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Z:iLin mil im Querschnitt runden Pfosten
und an diesen angeordneten Hclestigungsclemen- j
leu /ur lietcstiuuii'4 von Zaunclementeii. wil1
Drähten. Dralitgcllechtcn, Stütz- oder Ycrbinduiigssiiebcn,
/aunfeldern od. dul., bei dem die
Hetestigungsclemeute mittels je eines 1 lallemitteis
an den Pfosten festgelegt sind, wobei jedes Hefe n<
stigungselement den jeweiligen Pfosten mindestens teilweise umgibt und so ausgebildet i-t. daß
e.s sieh gegen ein Verdrehen in vertikaler Richtung
an dem Pfosten abstül/.t. g e k e η n / e ι c h η
el durch die Kombination folgender Merkmale:
a) jeder Pfosten (I) weist mindestens auf einem Teil seiner Länge eine Vielzahl von ringförmigen
Einkehlungen (2) auf;
b) jedes Befestigungselement greift mindestens teilweise in je eine ringförmige Einkehlung
ein.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR162087 | 1968-08-06 | ||
FR162087 | 1968-08-06 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1939768A1 DE1939768A1 (de) | 1970-04-02 |
DE1939768B2 DE1939768B2 (de) | 1973-02-01 |
DE1939768C true DE1939768C (de) | 1973-08-23 |
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