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DE1939750U - Transportables schwitzgeraet. - Google Patents

Transportables schwitzgeraet.

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Publication number
DE1939750U
DE1939750U DEA22332U DEA0022332U DE1939750U DE 1939750 U DE1939750 U DE 1939750U DE A22332 U DEA22332 U DE A22332U DE A0022332 U DEA0022332 U DE A0022332U DE 1939750 U DE1939750 U DE 1939750U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabin
heating
strips
film
sweating device
Prior art date
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Expired
Application number
DEA22332U
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Achner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA22332U priority Critical patent/DE1939750U/de
Publication of DE1939750U publication Critical patent/DE1939750U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F7/007Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body characterised by electric heating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
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    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F2007/0001Body part
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Description

Martin Achner, 8l Garmisch-Partenkirchen, Burgstr. 21
Transportables Schwitzgerät
Die Neuerung bezieht sich auf ein transportables Schwitzgerät, bestehend aus einer elektrischen Heizeinrichtung und einer Kabine mit einer zusammenlegbaren Kabinenwand· ;
Die ersten bekannten transportablen Schwitzgeräte wurden mittels Dampf erhitzt. Der Grund lag darin, daß Dampf ohne Schwierigkeit überall erzeugt werden konnte und außerdem einen großen Wärmeinhalt aufweist, der geeignet ist, einen menschlichen Körper bis zum Schweißausbruch zu ih erwärmen.
KirweU: Df·« ü'<*»rtoge (eMcfireib-.'.nT und SdiuVzornpf.) lsi die 7u'".iit einreichte; Jio weicht /on der Wort· faiVK^ .*? nt'v'ioif.-A r*iwS7'>*vf·· y.t'O-i'- ·. c·1? ·?« -''H1Vi' a·ίι·.·»··:·ο ιί·ι· A'-^v··1 ^"i i;f nicht geprOlt.
Di« V~K ■$'·"* ti r; ··,:.;„·.·!» J«·»* .»;-.·. Ali . ' ·:ι s! · Γ ··. ·. .'TN ►«.··-. i'.i h ■·.'.;· ;■,.. ,vif ,flhn^ NaphwelS
«Im· ixxltilicasn Intwaisos ςώίητεπί,-βί eingehen wwiJcri. Auf An>'io'j w«oei) hiutvot« ouJ. ίυΐοΚομ!«η oder Film· nefloHvo iu den Btflshen Pr«*se#i gtliefert. Deutsches Potentem», Gebrouchimu»t«toUfc
Ein solches DampfSchwitzbad belastet jedoch den Kreislauf des menschlichen Körpers beträchtlich, so daß nur gesunde Menschen sich einer solchen Schwitzbadkur unterziehen können.
Deshalb ist man dazu übergegangen, die Erwärmung des menschlichen Körpers in der Schwitzkabine auf andere Art und Weise vorzunehmen, wobei die Luft in der Kabine nahezu vollkommen trocken blieb. Zur Erwärmung bediente man sich elektrisch beheizter Infrarot-Strahler. Es ergab sich jedoch dabei insoweit eine Schwierigkeit, als eine direkte Bestrahlung des menschlichen Körpers mit Hilfe einer Mehrzahl solcher Infrarot-Strahler zu örtlicher Überwärmung führte, die zumindest an der Grenze des Erträglichen war. Man mußte nämlich den Infrarot-Strahlern eine sehr hohe Temperatur verleihen, damit man die zum Schweißausbruch nötige Wärmemenge dem menschlichen Körper zuführen konnte.
Wesentlich bessere Ergebnisse wurden durch erzielt, daß man die von einem in einen Stuhl eingebauten leist\ingsfähigen Infrarot-Strahler ausgehenden Wärmestrahlen nicht mehr direkt auf den menschlichen Körper einwirken, sondern durch eine reflektierende Wandverkleidung der Kabine auf den Körper zurückstrahlen ließ. Dadurch wird eine Vergleich-
GarnuschPirtenkirdien. | Transportable fst Z fi 19·864· A 22 332.
mäßigung der Wärmeverteilung erzielt, bei welcher örtliche Überwärmungen verringert sind, obwohl die Wärmequelle selbst hohe Temperaturen aufweist, um die nötige Wärmemenge aufzubringen. Um der Gefahr zu begegnen, daß sich die Wandverkleidung dabei erwärmt und deshalb Verbrennungen auf der Haut verursacht, wurde als Wandverkleidung eine sehr dünne Aluminiumfolie verwendet, deren Wärmespeicherfähi,-;-keit außerordentlich gering ist, so daß sich die Aluminiumfolie nahezu nicht erwärmt. Immerhin muß auch dort die elektrische Wärmequelle sehr hohe Temperaturen annehmen und als gesonderter Strahlungskörper ausgebildet sein.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schwitzgerät der eingangs erläuterten Art zu schaffen, das unter Einsatz einfacher Mittel eine völlig gleichmäßige Übertragung der erzeugten Wärme auf den menschlichen Körper ermöglicht.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kabine aus einer nach außen hin wärmeisolierenden Wand und aus einer nach innen gerichteten Heizfolie besteht.
Durch die neuerungsgemäße Ausbildung wird die Innenfläche der Kabinenwand gleichmäßig erwärmt, da die nach innen gerichtete Heizfolie von vorneherein über ihre ganze
Fläche gleichmäßig erwärmt wird. Die heute bekannten Heizfolien sind an ihren Außenflächen elektrisch isoliert und können ohne weiteres an der Innenseite der nach außen wärmeisolierenden Kabinenwand angebracht werden.
Bei dem n^uerungsgeraäßen Schwitzgerät wird die überraschende Wirkung erzielt, daß aufgrund einer solchen gleichmäßigen, von allen Seiten den menschlichen Körper erwärmenden Strahlung die Temperatur der Kabinenwand so niedrig gehalten werden kann, daß keinerlei Gefahr für den Patienten bei Berührung der Wand besteht. Dies ist umso überraschender, als die bisher verwendeten Infrarotstrahler eine Temperatur von einigen 100 annehmen mußten, damit der beabsichtigte Schweißausbruch erzielt werden konnte. Ebenso erstaunlich ist die bei der Verwendung des neuen Schwitz^erätes sich ergebende Tatsache, daß nunmehr der Schweißausbruch in einer kürzeren Zeit als mit Hilfe der bekannten Schwitzgeräte erzielt wird, wobei jedoch eine geringere elektrische Leistung aufgewandt werden muß als bisher. Der bisher itn Stuhl eingebaute Infrarot-Strahler wies z. B. eine Leistung von 1500, mindestens aber von 1000 Watt auf, die auch tatsächlich benötigt wurde, um einen Schweiiiausbruch zu erzielen. Bei der neuen Kabine genügt
dagegen bereits die Installierung von etwa 700 Watt, wobei natürlich berücksichtigt werden muß, daß die den Schweißausbruch herbeiführende Wärmemenge individuell verschieden ist. Ein ganz wesentlicher Vorteil gegenüber den bekannten Schwitzgeri^ten wird durch die geschilderte Maßnahme erreicht, indem das Gerät praktisch nur noch aus der Kabinen-. \fand besteht. Irgendwelche zusätzlichen Heizkörper entfallen vollkommen. Dies ist nicht nur wirtschaftlich von großer Bedeutung, sondern auch bezüglich des Raumbedarfs des transportablen Schwitzgerätes. Insbesondere beim Versand derselben hat sich bisher der Heizer kostenerhöhend ausgewirkt.
Der Aufbau der neuerungsgemäßen Kabinenwand aus äußerer wärnieisolierender Hülle und einer an der Innenseite derselben angeordneten Heizfolie ist sehr einfach, robust und daher betriebssicher. Es ist nur eine sehr geringe, sich nach der Zahl der verwendeten Heizfolien richtende Zahl von Anschlußstellen notwendig. Dadurch wird der Aufwand bei der Herstellung und Reparatur sehr klein. Mit Hilfe der Heizfolien können neuerungogemäße Kabinenwunde mit sehr großer Biegsamkeit hergestellt werden, die sich ausgezeichnet zusammenrollen lassen.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des neuenmgsgemäßen Schwitzsgerätes wird dadurch erreicht, daß die Heizfolie aus einer dünnen, elektrisch leitenden Schicht,
J?39750. Martin Achner",
beispielsweise aus Graphit oder anderem Halbleitermaterial, besteht, deren beide Seiten mit je einer flexiblen Kunststoffolie beschichtet sind. Dieser Aufbau ergibt eine besonders strapazierfähige und flexible Heizfolie. Auf der Außenseite dieser Folie kann unmittelbar die isolierende Hülle angebracht werden. Beispielswexse können an sich bekannte Hohlprofile aus Kunststoff sehr gut auf die Kunststoffaußenschicht der Heizfolie aufgeklebt oder sogar mit dieser verschweißt werden. Die dem Kabineninneren zugewandte Kunststoffschicht der Heizfolie kann sehr dünn gehalten sein xmd hat dann eine geringe Wärmekapazität. Damit sind Verbrennungen beim Berühren dieser Kunststoffschicht ausgeschlossen. Außerdem hat sich gezeigt, daß Kunststoffe die Wärme ähnlich abstrahlen wie schwarze Körper. Die dem Kabineninneren zugewandte dünne Kunststoffschicht der Heizfolie ist also wegen ihrer guten wärineemittierenden Eigenschaften als strahlende Fläche ausgezeichnet geeignet. Die vorstehend beschriebenen Heizfolien müssen -mir aiif relativ niedrige Temperaturen erwärmt werden, um eine über dem Schwitzpunkt liegende Temperatur im Inneren der Schwitzkabine zu erreichen. Deshalb sind auch avis diesem Grunde Verbrennungen beim Berühren der Kabineninnenwand ausgeschlossen und der Betrieb des neuerungsgenmßen Schwitzgerätes ist sehr wirtschaftlich.
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^artin Admer.. en. J Transportab-1 19" 8" A 22 332.!
Sine sehr1 zweckmäßige konstruktive Gestaltung des Schwitzßerätea wird vorteilhafterwsise dadurch erreicht, daß die Heisfolie als rings us das Kabineninnere herualaufeMe geschlossene Sehicht ausgebildet ist, v/elche an der ImIeHOeI* o? öor nach außen wänaeisolierenden Kabinenwanä angebracht ist. Bei dieser Anordnung ist es uncer Umatändön. möglich, zur Auskleidung der Eabiaeainneüwsnd mit eines· einzigen zusammeniiäiisenaen Heisfolio auaaukomsien* Die KabiBeiiiiman— v:and wird acoin besonders gleichm-ißig erwärmt-. Außerdem ist doODJQ eino beßonders oinf'acho Regelung der Waadtemperatur und damit dar Temperairur in dex- Bchwitzkabine durch. Regelung der Stx^omsufuhr zu der Heizfolie möglich» Sin besonderer Vorteil dieser Anordnung der Heiafolie ist aber darin, zu sehen, daß die Folie de.nn gleichzeitig als tragende Schicht zum Zusammenhalt von an sich bekannten Isolierhohlprofilen aus .Kunststoff verwendet werden kanr» t welche an der Außenseite der Folie eng aneinander1!legend angebracht, beispielsweise angstlebt, sind„ Die Heizfolie üböriximmt dann nicht nur die Funktion einer gleichmäßigen Erwärmung der KabinenwandinD.enflache -, sondern darüber hinau0 eine aweite Funktion als Trägerschicht für die wärxieisoliorendon KunststoffhohlprofHe* Das Anbringen der Kunststoffhohiprofile an eiüer separaten Schicht, beispielsweise einer Kunststoffolie oder einem Gewebe, erntfälJfc dann voJl~ kommen., Dadurch wird die Herstellung d-ar <*eueru«gsgemäße-
Kabinenwand äußerst einfach und wirt schaft lieh β
Eine an&ej^ vorteilhafte konstruktive Ausbildung des »»©ueru^gs gemäße* Schwitzgerätes ist dadurch gegeben» daß die Heizfolie in im Abstand und parallel zueinander verlaufenden Streifen an der Kabinenwand angeordnet ist,. Bei dieser Anordnung wird nicht die ganse Innenfläche der Ea-. binenv/and mit der Heizfolie ausgekleidet, weil dies zur Erreich* ag einer ausreichenden Erwärmung der Kabine oft nicht notwendig ist.. Durch die Anordnung der Heizfolie in Streifen kann Heizfolienmaterial eingespart vier&en,. Dabei ist selbstverständlich dafür zu sorgen, daß die Heizfollenstreifen 30 angeordnet sind» daß eine gleichmäßige Bestrahlung der in der Kabine befindlichen Personen erreicht wird. Die Heisfolienstreifen können beispielsweise .in vertikaler Richtung parallel zu Mantellinien der Kabinenwand verlaufen» Falls dabei die vjärmeisolierende Außenhülle der Kabinen«· wand aus Kunststoffhohlprofilen gebildet ist, müssen diese zum Zusammenhalt an einem Gewebe oder einer I?olie auge«· bracht sein, an dessen Innenseite dann die Heiafolienstreifen befestigt werden* Eine derartig aufgebaute Sabinenwand läßt sich besonders gut zusammeurollen, weil die Heizfolienstreifen wegen ihres Verlaufes parallel zu den Mantellinien praktisch keirsversteifende Wirkung habenu
Die Heizfolienstreifen können aber zum Beispiel auch in horizontaler Richtung in mehreren Streifen übereinander an der Kabineninnenfläche angeordnet sein.. Falls dabei die einzelnen Streifen um das ganze Kabineninnere herumlaufen,
können sie gleichseitig sur Befestigung und zum Zusammenhalt der an der Außenseite der K&binenwand angeordneten Kunststoffhohlpro file verwendet werden. Ein eigenes tragendes Gewebe zur Befestigung der Hohlprofile entfällt, dann* Diese Anordnung hat noch den Vorteil, daß die vertikalen Abstände der einzelnen Heizfolienstreifen vom unteren Rand der Kabinenwand bis zum oberen stetig vergrößert ader in einer anderen gewünschten Weise festgelegt werden können, um dadurch der Konvektion ils. der Kabine Rechnung zu tragen und eine besonders gleichmäßige Erwärmung zu erzielen. Es können auch Haizfolienstreifen unterschiedlicher Breite eingebaut werden« Bei einer Anbringung der Kunststoffhohlprofile direkt an der Außenseite der Heizfolienstreifen müssen die zwischen den Heizfolien liegenden Bereiche an der Innenseite der Kabinenwand durch ein Gewebe oder eine Folie abgedeckt werden, um Wärme Verluste durch die zwischen den Kunststoffhohlprofilen liegenden Fugen zu vermeiden. Die nachstehende Weiterbildung der Schwitskabine gibt hierfür eine sehr zweckmäßige Lösung,
Eine besondere vorteilhafte Weiterbildung der vorstehenden Aus führung^ for ei des Schwitzgerätes i3t so gestaltet, daß die zwischen den Folienatreifen liegenden Bereiche der Kabinenwand mit einer an sich bekannten hauchdünnen metallischen Reflexions3Chicßt überzogen sind. Auf diese Weise wird die Wärmestrahlung, die vom Kabineninneren auf die zwischen
_ a
(T. fstz
4· A
dem Heiziolienetreifon liegenden.Bereiche der Kabiaenwand frJlo., wieder ins Innere der Kabisis zvu^ückreflöktisrt ν Die V/ärmeverluste durch Wärmeabfuhr nach außen werden ■durch den. metallischen Reflexionsbelag besonders niedrige gel-alt en., Dabei ist es. jedoch wesentlich, daß dieser metallische Belag sehr dünn ist, um seine Wärmekapazität ai-3? Ausschaltung.der Verbrennungsgefahr bei Berührung sehr kli ein au halten* -
V'eitere Merkmale der !Teuerung ergeben sich aus der ηε chiOlgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele in ß mit der Zeichnung^ Es zeigen:
lig.i einen Vertikal schnitt durch eine achemati sch gezeichnete Schwitskabine nach der Erfisidung; lig.,2 einen horisontaien 3?ei!schnitt durch die .Kabinen« wand cjeaiaS 3ir>ea ersten Ausführungsbei spiel des '
emäße« Schviita gerät es entsprechend de;·? cliniii II-II inFig.1; lig.3 einen horizontalen Seilsehnitt durch <*iio Kalxinon.-v;and gaiaäß ai:iein zvieiten AusfunrungsbirisplCii des veueru^gsgemäße*1· Schv.'itsgerätes entaprec-hend dQi* Schnittlini3 ΪΙΙ-ΙΙΙ xnFig.'U
Ilo .in Fig^, 1 gezeigte, suaemsisniffghare, transportable :ä. ι )ib'Ah'Jiüyiria weist'.q.I'&q Kabinejivjajid 1 auf, Me Katiine irann öl. i.i lui'ch eine flexr^le, rait einer Kopf öffnua£i 3 vei-sefesne IU i jo 2 atgaschiosseyi wordene In ihrem Inneren befiMet sich oii<i geeignete Sitzgelegenheit 4, beispiolaweisa ein Hocker.,
IgppTt V'M- - 2 6.56
In Fig«2 ist ein vergrößerte:^ horizontaler !Deileehnitt r ι χ ι die Kabineavand 1 geaiiß einem ersten Ä^fi^rungsbei·» f. τ .el tier Erfindung dargestellt, Ia diesea Beispiel besteht ei ; iabinanwand aus siner rings um das Sabiiieniriiiere horum~ 1 4. ii stielen, eine geschlossene Flache bildenden, allgemein . r); 3 1) a se lehnet en Hai sf olle und aiis Kunst et off hohlpro ί ilen V ILe Heizfolie 5 "bdstekt au3 einer dünnen, elektrisch 3 ) /t;*Eic.en Schicht 6 aus Graphit oaar oinern anderen HaIb-3 ϊ .tariwvGerial, dere.1! beido Seiten mit je einer flesiblen l· ι issatoi'-Coli« ? bau.- 8 ."baochlchtet sindv Die Heizfolie'5 äs; 3lti dt::? Inaensaitii der Kabinanwand angeordnet,,.
3s2η 3?)trie'i> des Cchviitzgerätes wird die Halbleiteri'iii^ai 6 lüiter· Btroa {resatat und erwänat sich dabei gleich» : ι Ji j., Dv.m V/ärias der- Halbleitex-scliicht δ gabt &.ur die die 'i fi •»■3r.i:.:iönfiä3ho bildende Kunststoffolie' 7 »-berc und wird "< j κ ILci-,-.KC Folie. 7 i'.i£ Kaoinön:lnTi©re abgöetrahlt,. Kachdesa
«:■ ο3'to.·'.'Γο ähixüca ::ü:;:!tr-ah.lis?D. yi« ein. echvfa/.'^i.i:' Korf'o:i?5 :' ; . li.ifiii Strahlung ';)6nor.der-ß irateneiv, ■ L45.e ßii dor vci·. Ka- : ιέ iirif:...?en ab^GW&ri'Itan Seite der'.Heiafolie :i «jx^st-riicLte , : ιε bat o:: folie 3 dio:it irv des dargestelltes. A\i3füir.rur^:s-. 1 *. .s;Iel 'licht .:a\r aus'BlaktiOiaoliermvs, äo»<lera gleich-" . ϊ .t Lg iiV'.oh als trag-.jsade Schicht sur Aiibx-iiüguii^ urd zxmx 1 λ ,•«■itjieiiiiaitsn der K-.uißtsboffJichlprofilß 9» Bissa Kunststofft j.il.':'s>i?C!?:lle 9 bilden Ö5.e fiärHsisolierande Außoiihülle der I :. >i isr.ir.iid 1 Uiid siKl parallel auainsacler und eng; ex«rin~ £. ilse inliegend an d->r Außenseite der Kunststoffolie 8 sage-} I Jb5 ede:? angeschvioiß'iii Die Kunststoffolie 6 bildet ausasuaen
m.K ί ca Kimststoffhohlprofilön 9 ein© ausgezeichnet wiirne-L c V er>3:aäe Hülle, weiche die WäriEsvöriuste durch Warms-» i er racing vom Kabiconinneren nach außen sehr gering hält,, 0.1-31.3 <lie Heizfolie 5 sein? dünn ausgeführt /ist,, um ihre V/s rau:kapazität gering au halten> ist die dank der Ivunatfofffc3i(n 7 und 8 an ihren Außenseiten doch strapaaierfähig gcrar, um nicht nur als Heizbelag für gleichmäßige Ertiär-UT.: r.-3 &s;3 Kabinenicr-Aten, sondern gleichzeitig als tragende l.hübt ζην Anbtinguss der Sunstatoffhohlprofile 9 zn dieatEi Es hat sieb, gezeigt^daß eiß© im Kabineninneron befind-Ιίΰκ P<i.esoa auf eine für oinoai Schweißauabruch notwoncLige i?: ι ?i ra-;u? achoc. bei relativ niodrigen Temperaturen der Heia- >.· Iu 5 orwärmt werden kann.. Wöpjen der geringen auftretenden /;':c Ii smpe catur und wegen der göringen Wärmekapazität dor Heis-'feilt 5 ist eine V'erlxceanungsgefahr beim Berühren eier Ka- χ α ά ii2ne.a£lache ausgsachlossen,.
\ ie aus Fig*1 ersichtlich, sind am oberen und imtersn .IaI ä.e2? Kabinenwand 1 auf den. Enden dea?vertiisial verkauf enic ο 1 us.£$t:3fcof f profile 9 Profilieiston 10 auf gase tat, we3.che av,3 iiöriiülßia Kuaßtstoff bestehen und die Kun xiiile 9 an beiden Enden abschPießen«, In den Kvj .i< η ij ro.iiJ-ea. 9 entstehen auf dies© V/oise allseitig gonchlosii a.it mi.t isaSt gefüllte Hohlräume, in denen keine Konvektion ■let I aft mahr möglich i3i; und dj.e deshalb au&seselehnc-c; war« :a<!'ucli{?rG:ad wirken. Innerhalb der unteren Profilierten. 10 ■.c{-3i3in Zuführungskabel zur Stromversorgung der
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•r~
•ν ce 2t; BS-in» Dia Ansohlußleititrigen der- Heizfolie «'•τ j. ι mi de:? EabiaaawaMixmenflache nach, untsn ir die F.i.13« "{·£·' I-'.üDfilleiste ' 10 geführt« Die Kontaktstelle)! mit 6.%κ ''AiL »j.iuiigekabel 3iad av:ecks).äßig in der Rille do χ Psoi'J.l- «lit3 "iO varborgeii, 30 daß sie nach außen hin geschützt i::.il Fib* den elaktriuclien ÄJischluß aasÜTeta ist ein Btek- '.Wi? Ή vorgesehen» Zwischen den Stecker 11 und das Hetz, k>. υ. aoch eine Regöleinrichtuns. beispielsvieise ein Ee- !?:<■: L iiloratand oder ei.a Eegelteafo geschaltet werderu
Xa P:lg>3 ist ein ^horizontaler l'eilschnitt der. EaUnein=· v;i ιΛ ''*» p«-mnjB «inem aw«3iten Ausführungsbeispiel eines «sueru'<gsgeniäßs« Schwitzte rät es dargestellto Die wäiaie-··- f :>'.i 3j?i;ixd5 Außeahüll3 &or Eabijaenwand wird aus eag; e^-cir;-ί i i2 liegenden, vertiis.l verlaufenden Kunststoffhoiilprcfi· ; t '■■·? i;a"bild€»t0 Dies 3 Hoalprofile 12 si sod mit ihren eiern .ύ .ι .zvsjijju'usren zuge^ariidten ebenen 'Flächen aaf oinsp i>UE:st·- ,:· ;. rioXio 15 befestigt,' beispielsweise aagescliweiSt, liie .α ·; i't s^oifoXie' 15 hals die Hohlprpfile.:12 £UB©J3.Ken uncl■ wirkt ι.' ;■ .ciüfc.tig-.als bub as al icke' Wä3?meisola^;ion3 Ln dos ο.6φ Ea-'-: *· u.iur.araii ÄMgav/aiidiien' Saite de:·:· KvjM!.t3toffc^i3e ''5 ε;ine1. :'.£■. ..1 ·..;.!■■ a<! und parallel aueinondor ia vervi'.ialsr iiäca'i-Ar^ vmc· •.5 λ .'cadii-Eeizfolienst.ij&ifoit 14 angebracht, bo:lι~];.·1©Γ: avei st■. .:i'j; >l;ti?l»v\ Der srußdsätalrlche iUifbau dieser Ή&:1:ίίοΙ''iCiTc·· .'; f iifori. Ί4 entspricht den Aufbau der Hölafol1.*5 5 «■©£'· f-ϊ1
ist d3.e Halbleitersc^il.cxit
- 13 -
■■■•■■ΐ
Γ>€ltig aiit einer Kunststoffschicht "bedeckt-. Auch die "Ii-st·en Kanten der Heizfolienstreifen 14- sind dtirch iü stoff nach außen hin. abisoliert, beispiels v/eise durch Verschvelßung der "beiden Kunststoffdeckschichten der Heizfolie länge der Ränder miteinander« Die nicht von Heizfoldenstreifen 14- bedeckten Bereiche der Innenfläche der ]f.ab:l nemutind sind mit einer hauchdünnen Metallfolie 15 aus« gekreidet« Die Metallfolie 15 hat an der zum Kabineninneren hingewandten Seite eine glänzende Oberfläche und ist mit der Kunststoffolie 13 beispielsweise verkleb»*
Dis oberen und unteren Enden der Kunststoffhohlprofile Λ2. rind in analoger Weise, wie bereite im ersten Ausführungsbei£,piel beschrieben, durch Kunststoff profilleisten 10 (siehe Figoi) abgedeckt.. In den Sillen dieser Leisten 10 kömien die Stromaufuhrungsleitungen zu den Heizfolienstreifon 14- von außen unsichtbar und gut geschützt verlegt vier-
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Anzahl und Breite eier Heizfolienstreifen 14 so gewählt, daß die von den Heiiiiolienstroifen 14· abgestrahlte Wärme ausreicht, um eine :!ii eier Kabiae befindliche Person auf eine für Qinon SohwöiE-r.'.\i.si.>ruch notwendige Temperatur zu en^äi^meno Dis Heizfolien-■fitriiifen 1Ψ und die Ssflöxionsfolien 15 sind in abv.'ochaelnc'Le-r EoihanfolgQ an dor Innenflächo dor Kabinenv/and ri:ogs ro;, das Kabineninnero vorteilt.
Die feuerung ist nicht auf die verstehend beschriebenen Ausführungsbei3pielo beschränkte Beispielsweise müssen bei der anhand der Fig., 5 beschriebenen Kabinenwami die Heizfolienstreifen an der Innenfläche der Wand nicht unbcjdi vertikal verlaufend angeordnet sein* Anstelle der Heizfqlienstreifen 1Ψ können horizontal verlaufende, im Abstand übereinander angeordnete Heizfolienstreifen an der Innenseite der Kunststoffolie 15 befestigt 8ein„ Die zwischen den horizontal verlaufenden Heizfolienstreifen freibleibenden Bereiche können mit einsr dünnen» reflektierenden Metallfolie verkleidet sein, Durch Abstufung der Breitender Hsizfolienstreifen und der gegenseitigen Abstände der Streifen hat man es in der Hand, über alle Höhenltv-gen In der Schwitakabino eine besonders gleichförmige Temperatur zu erzielen., Beispielsweise kann die Breite der Heizfolien.·-. streifen vom unteren Rand der Kabinenwand nach oben hin abnehmen und die Größe des Abßtandes swischon den einzelnen Heizfolienstreifen von unten nach oben zunehmen-, In einer audoren Ausführungsform der Erfindung ist es z.B.., möglich, horizontal, im Abstand voneinander rings um da.r3 Kabineninnere heraumlaufende Heiafolienstreifen als tragende Strreifen zur Befestigung und zum von vertikal ausgerichteten Kunststoffhohlprofilen zu vor<wendon. Diese Kunst3toffhohlprofile werden eng aneinander anliogond an der Außenseite der horizontal und im Abstand übereinander verlaufenden Heizfolienstroifen befestigt, boispieisY/eiso angeklebt. Eine ausätnliche tragende Kunst
Oarmsch-Pnrtenkirchen. Transportab-1 Ies Schwitzgerät. 19. 8. 64. Λ 22 332 Γ *■
(T. IS; Z 1) " *" !
Schwitzg (T. IS; Z. 1)
in ^em aohand der Fig. 5 beschrie-.
notwendig war, entfällt dann vollie nicht von den horizontalen Heizfolienstreifen Φοϋβ der Innenflächen der Kunststoffhohl profile da^m von den Kimststoffolienstreifen verkleidet, di? zum Kabineninneren hingewandten Seite mit einem , reflektierenden Metallbelag kaschiert sind.,
ist selbstverständlich möglich, anstelle der in den S- 2 und 3 gezeigten Querschnittsfonaen ier Kunststoff-Jwiklprofile 9 bzw, Ί2 auch Hohlprofile mit anderen Querachnittsformen zu verwenden, Die Querschnitte müssen nur so gewählt werden, daß sich die Profile gut ander Außenseite der Kabinenwand anbringen lassen und ausgezeichnete wärmeisolierende Eigenschaften besitzen. Weiter ist es beiepielsweise möglich, anstelle einer aus Kunststoffhohlprofilen aufgebauten, wärmeisolierenden Außenhülle der Kabinenwand eine auch aus einer oder mehreren Schichten aus Isoliermaterial aufgebaute, gut biegsame und in sich zusammenhängende Wand ohne Hohlräume zu verwenden..
Sämtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung, einschließlich der konstruktiven Einzelheiten, hervorgehenden Merkmale können auch in beliebigen Kombinationen erfindungswesentlich sein.

Claims (8)

Schutzansprüche :
1. Transportables Schwitzgerät, bestehend aus einer elektrischen Heizeinrichtung und einer Kabine mit einer zusammenlegbaren Kabinenwand, dadurch gekennzeichnet , daß die Kabine aus einer nach außen hin wärmeisolierenden Wand und aus einer nach innen gerichteten Heizfolie besteht.
2. Schwitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Heizfolie (5 bzw. 14) aus einer dünnen, elektrisch leitenden Schicht (6), beispielsweise aus Graphit oder anderem Halbleitermaterial, besteht, deren beide Seiten mit je einer flexiblen Kunststoffolie (7,8) beschichtet sind.
3. Schwitzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Heizfolie (5) als rings um das Kabineninnere herumlaufende, geschlossene Schicht ausgebildet ist, welche an der Innenseite der nach außen wärmeisolierenden Kabinenwand (1) angebracht ist.
4. Schwitzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Heizfolie (5) gleichzeitig als tragende Schicht zum Zusammenhalt von an sich
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bekannten Isolierprofilen (9) ausgebildet ist, welche an der Außenseite der Folie eng aneinanderliegend angebracht, beispielsv/eise angeklebt,sind.
5. Schwitzgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet , daß die Heizfolie in im Abstand und parallel zueinander verlaufenden Streifen an der Kabinenwand angeordnet ist.
6. Schwitzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Heizfolienstreifen (14) in vertikaler Richtung parallel zu den Manteilinien der Kabinenwand verlaufen.
7. Schwitzgerät -nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Heizfoiienstreifen in horizontaler Richtung verlaufen.
8. Schwitzgerät nach mindestens einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet , daß die zwischen den Folienstreifen (14) liegenden Bereiche der Kabinenwand mit einer an sich bekannten hauchdünnen metallischen Reflexionsschicht (15) überzogen sind.
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