DE1936527C3 - Vertikale Vakuum-Mehrfachschneckenpresse, insbesondere für Steinzeugröhren - Google Patents
Vertikale Vakuum-Mehrfachschneckenpresse, insbesondere für SteinzeugröhrenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B21/00—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
- B28B21/52—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by extruding
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Description
Die Erfindung betrifft eine vertikale, kontinuierlich pressende Vakuum-Mehrfachschneckenpresse, insbesondere
für das Herstellen von Steinzeugröhren, mit wechselweisem Antrieb der in vertikalen Hauptpreßzylindern
angeordneten Hauptpreßschnecken.
Es ist bekannt, vertikal stehende Schneckenpressen durch eine horizontale Zuförderschnecke od. dgl. zu
beschicken. Diese Zuförderschnecke liegt entweder offen über der Einfallöffnung der Schneckenpresse oder
ist als Misch- und Vorpreßschnecke mittels einer Entlüftungskammer mit dem Hauptpreßrumpf dicht
verbunden. Im ersteren Fall ist die Materialeinwurföffnung der Presse in der Regel stimseitig um das obere
Lager der vertikalen Hauptpreßschnecke eingerichtet, das durch einzelne Stege mit dem Pressengehäuse
verbunden ist Im zweiten Fall wird das Material dem vakuumdicht abgeschlossenen vertikalen Hauptpreßzylinder
durch eine horizontale Vorpreßschnecke zugeführt, deren bis auf die Beschickungsöffnung geschlossener
Mischtrog durch eine ein sogenanntes Tonsiegel bildende Verengung seitlich an den Hauptpreßzylinder
luftdicht angeschlossen ist, wobei die Vorpreßschnekkenwelle einseitig gelagert und der Hauptpreßzylinder
aufklappbar ist. In beiden Fallen durchläuft das Material vom Verlassen der Zuförderschnecke bis zum Einziehen
durch die Hauptpreßschnecke einen leeren Raum, in dem es zerteilt wird.
von mindestens zwei vertikalen Preßschnecken, von denen jede eine Vor- und eine Hauptpresse aufweist,
durch einen einzigen Elektromotor, der über an sich bekannte Steuerungs- und Kupplungsorgane abwechs
selnd an die Antriebswellen der einzelnen Preßschnekken angeschlossen wird. Dabei wird jeder Preßzylinder
getrennt beschickt (DE-PS 9 06 162).
Bei allen bekannten vertikalen Schneckenpressen bildet jeder Hauptpreßzylinder eine in sich aögeschlossene
Einheit Alle Hauptpreßzylinder werden von einem gemeinsamen Auflagerahmen aufgenommen.
Bei den bekannten Materialzuführungen zur Presse mittels Förderband oder Zuführungsschnecke ist eine
aufwendige Steuerung erforderlich, um beim Anhalten der Presse, z. B. zwecks Rohrabnahme, auch gleichzeitig
djs Förderband, den vorgeschalteten Zuteiler und die
Zuführungsschnecke auszuschalten, da es wegen Verstopfungsgefahr nicht möglich ist, einen Materialvorrat
zur Überbrückung von Stillstandszeiten aufzuspeichern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Mehrfachschneckenpresse der eingangs genannten Art,
die kontinuierliche Beschickung und den ununterbrochenen Antrieb einer horizontalen Presse unabhängig
vom Arbeitstakt der jeweils laufenden vertikalen
Erfindungsgemäß besteht die Lösung dieser Aufgabe darin, daß die Hauptpreßzylinder an einr gemeinsame,
horizontal angeordnet, eine Vorpreßschnecke aufweisende Zufuhrpresse luftdicht angeschlossen sind und
daß zwischen der Zufuhrpresse und den Hauptpreßzylindern ein gabelförmiger Stutzen mit wenigstens einem
Verteilerkeil angeordnet ist.
Hierdurch wird eine genaue, gleichbleibende Zuförderung des Materials gewährleistet und eine ungleichmäßige,
unnötige Belastung der Beschickungsaggregate vermieden, und dadurch eine gute Auslastung des
Antriebsmotors erreicht Die beiden vertikalen Hauptpreßschnecken und die horizontale Vorpreßschnecke
können durch einen gemeinsamen Elektromotor angetrieben werden, wobei die hcrizonvik Preßschnecke
durch eine schaltbare Sicherheitskupplung gegen Überlastung gesichert ist Bei einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel sind die beiden auf der Antriebsseite liegenden Zylinderhälften der Hauptpreßzylinder
starr miteinander verbunden und als die Mehrfachpresse tragendes Element ausgebildet. Die gesamte
Einrichtung ist vorzugsweise in einem gemeinsamen, kubusförmigen Gehäuse angeordnet
Die erfindungsgemäße Presse soll nachstehend an
Die erfindungsgemäße Presse soll nachstehend an
so einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt gemäß der Linie A-A in
Fi» 2,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt gemäß der Linie B-B in F i g. 1.
Fig. 2 einen Horizontalschnitt gemäß der Linie B-B in F i g. 1.
In einem kastenartigen Maschinengestell 1 ist eine Zufuhrpresse 2 horizontal angeordnet, die in bekannter
Weise aus einem Mischtrog 5 mit Beschickungsöffnung 3 und Vorpreßzylinder 7 besteht. >n der Zufuhrpresse 2
arbeitet eine Welle 4 mit Mischflügeln 6 und Vorpreßschnecke 8. An die Zufuhrpresse 2 bzw. den
Vorpreßzylinder 7 schließt sich ein sich verengender Stutzen 9 an, der mit zwei Abzweigen 10 und 11 (F i g. 2)
in rechteckige lichte Querschnitte übergeht und an zwei Zuteilöffnungen 12 und 13 zu zwei Hauptpreßzylindern
14 und 15 luftdicht angeschlossen ist An den Abzweigen 10 und 11 wird der Materialstrom von einem
scharfkantigen Verteilerkeil 16 zerschnitten und den
zwei Hauptpreßzylindern 14 und 15 zugeteilt.
Die Vorpreßschnecke 8 reicht nicht bis in den Stutzen 9, so daß sich zwischen ihrem Enddurchmesser und dem
Verteilerkeil 16 ein sogenanntes Tonsiegel als Luftabschluß bildet
Die beiden zylindrischen Hauptpreßzylinder 14 und
15 sind in einem Block untergebracht und derart längsgeteilt, daö uie zwei dem Antrieb bzw. Vorpreßzylinder
7 zugewendeten Zylinderhalbschalen eine starr zusammenhängende Doppelschale 17 bilden, äie die
gesamte Zylinderkonstruktion und einen oberen Getriebekasten 23 trägt Diese Doppelschale 17 weist im
oberen Teil die Zuführungsöffnungen 12 und 13 auf. An dieser tragenden starren Doppelschale 17, die im
kastenartigen Maschinengestell 1 fest angeordnet ist, sind zwei den Zwillingszylinder schließenden, kastenartig
ausgebildete Zylinderhalbschalen 18 und 19 über die gesamte Länge der Hauptpreßzylinder 14 und 15
aufklappbar angeordnet, wobei die Drehpunkte 20 außen liegen, wie in F i g. 2 strichpunktiert dargestellt
ist Durch die aufklappbar angeordneten Zylinderhalbschaien 18 und 19 sind alle Innenteile der Hauptoreßzylinder
14 und 15 gut zugänglich.
In jedem Hauptpreßzylinder 14 bzw. 15 ist eine Hauptpreßschnecke 21 bzw. 22 in bekannter Weise
schwimmend an dem oberen Getriebekasten 23 mit Vorgelege-Zahnradpaar 38 und 39 aufgehängt Außerdem
ist in jedem Hauptpreßzylinder 14 bzw. 15 eine geteilte Siebplatte 26 auf je einem ebenfalls geteilten
Auflagerahmen 27 gelagert, der seinerseits auf einem vorspringenden Bund 28 jedes Hauptpreßzylinders 14
bzw. 15 aufliegt Diese Halbteile lassen sich bei aufgeklappten Zylinderhalbschalen 18 bzw. 19 eines
jeden Hauptpreßzylinders 14 bzw. 15 leicht auswechseln. Durch die Siebplatte 26 wird jeder Hauptpreßzylinder
14 bzw. 15 in eine Vor- und eine Hauptpresse mit verschiedenen Ausführungen der Hauptpreßschnecke
aufgeteilt
Der Antrieb der Mehrfachpresse erfolgt durch einen einzigen Elektromotor 30 über eine Keilriemenstufe 31,
eine Hauptwelle 32, Zahnradstufen 33, zwei Wellen 34 und 35 mit schaltbaren Kupplungen 36, zwei Kegelradgetriebe
37, zwei Wellen 24 und 25 und die beiden Vorgelege-Zahnradpaare 38 und 39 auf die beiden
Hauptpreßschnecken 21 und 22. Der Antrieb der Misch- und Vorpreßschnecke 8 wird von der Hauptwelle 32
über eine selbsttätige Überlastungskupplung 40 abgenommen und durch eine Zahnradstufe 41 auf die Misch-
und Vorpreßschnecke 8 übertragen. Im Falle der Ausschaltung der Überlastungskupplung 40 erfolgt die
Wiedereinschaltung von Hand. Alle Antriebsteile liegen innerhalb des allseitig geschlossenen kastenförmigen
Maschinengestells 1 und werden von ihm getragen. Die horizontal angeordnete Zufuhrpresse 2 wird durch die
Beschickungsöffnung 3 mit Materi:. beschickt Die Vorpreßschnecke 8 drückt das Material ir ununterbrochenem
Fluß durch den konisch verengten Stutzen 9 über den Verteilerkeil 16 und die Zuteilöffnung 12 oder
13 in den jeweils betriebenen Hauptpreßzylinder 14 oder 15. Hie abwechselnd aus dem einen und anderen
Hauptpreßzylinder austretenden Rohre werden durch geeignete Vorrichtungen laufend mechanisch abgenommen.
im Rahmen des Erfindungsgedankens liegt es auch, mehr als nur zwei Hauptpreßzylinder anzuordnen und
von einer entsprechend dimensionierten Zufuhrpresse über einen entsprechenden Verteilerstutzen zu speisen.
Claims (4)
1. Vertikale, kontinuierlich pressende Vakuum-Mehrfachschneckenpresse,
insbesondere für das Herstellen von Steinzeugröhren, mit wechselweisem Antrieb der in vertikalen Hauptpreßzylindern
angeordneten Hauptpreßschnecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptpreßzylinder
(14,15) an eine gemeinsame, horizontal angeordnete,
eine Vorpreßschnecke (8) aufweisende Zufuhrpresse (2) luftdicht angeschlossen sind und daß
zwischen der Zufuhrpresse (2) und den Hauptpreßzylindem (14, 15) ein gabelförmiger Stutzen (9) mit
wenigstens einem Verteilerkeil (16) angeordnet ist
2. Vertikale Mehrfachschneckenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen
Hauptpreßschnecken (21,22) und die horizontale Vorpreßschnecke (8) durch einen gemeinsamen
Elektromotor (30) antreibbar sind, wobei die horizontale Vorpreßschnecke (8) durch eine schaltbare
Sichern Jtskupplung (40) gegen Überlastung
gesichert ist
3. Vertikale Mehrfachschneckenpresse nach Anspruch 1 oder 2 mit zwei Hauptpreßzylindern,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf der Antriebsseite liegenden Zylinderhalbschalen der
Hauptpre3zylinder (14, 15) als Doppelschale (17) starr miteinander verbunden und als die Mehrfachschneckenpresse
tragendes Element ausgebildet sind.
4. Vertikale Mehrfachschneckenpresse nach einem der An'.müche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Zufuhrpresse (2). Hauptoreßzylinder (14,15) sowie Antriebs- und Obertrngungsorgane (30 bis 41)
in einem gemeinsamen, ki-busförmigen Gehäuse
untergebracht sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DD13475568 | 1968-09-16 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1936527A1 DE1936527A1 (de) | 1970-03-26 |
DE1936527B2 DE1936527B2 (de) | 1978-08-03 |
DE1936527C3 true DE1936527C3 (de) | 1979-04-05 |
Family
ID=5480387
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19691936527 Expired DE1936527C3 (de) | 1968-09-16 | 1969-07-18 | Vertikale Vakuum-Mehrfachschneckenpresse, insbesondere für Steinzeugröhren |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1936527C3 (de) |
SU (1) | SU409415A3 (de) |
YU (1) | YU32409B (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2244452C2 (de) * | 1972-09-11 | 1983-06-09 | Gebrüder Netzsch, Maschinenfabrik GmbH & Co, 8672 Selb | Schneckenpresse für keramische Massen |
DE4128170A1 (de) * | 1991-08-24 | 1993-02-25 | Egon Kroeber | Verfahren zum abdichten des bodens gegen einsickern von schadstoffen |
DE102009013386A1 (de) | 2009-03-16 | 2010-09-23 | Rieter-Werke Gmbh | Doppelschneckenextruder für keramische Masse |
-
1969
- 1969-07-18 DE DE19691936527 patent/DE1936527C3/de not_active Expired
- 1969-08-12 SU SU1356659A patent/SU409415A3/ru active
- 1969-09-04 YU YU226469A patent/YU32409B/xx unknown
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
YU226469A (en) | 1974-04-30 |
DE1936527A1 (de) | 1970-03-26 |
YU32409B (en) | 1974-10-31 |
SU409415A3 (de) | 1973-11-30 |
DE1936527B2 (de) | 1978-08-03 |
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Legal Events
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