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DE1935925C - Vorrichtung zum Wenden von Kasehor den - Google Patents

Vorrichtung zum Wenden von Kasehor den

Info

Publication number
DE1935925C
DE1935925C DE19691935925 DE1935925A DE1935925C DE 1935925 C DE1935925 C DE 1935925C DE 19691935925 DE19691935925 DE 19691935925 DE 1935925 A DE1935925 A DE 1935925A DE 1935925 C DE1935925 C DE 1935925C
Authority
DE
Germany
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turning
cheese
frame
push
tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691935925
Other languages
English (en)
Other versions
DE1935925A1 (de
Inventor
Gottfried Dipl Ing 8091 Lehen Dohle Günther Winkler Peter 8093 Rott Hain
Original Assignee
Alpma Alpenland Maschinenbau Hain & Co KG, 8093 Rott
Filing date
Publication date
Application filed by Alpma Alpenland Maschinenbau Hain & Co KG, 8093 Rott filed Critical Alpma Alpenland Maschinenbau Hain & Co KG, 8093 Rott
Priority to DE19691935925 priority Critical patent/DE1935925C/de
Priority to FR7025844A priority patent/FR2056901A1/fr
Publication of DE1935925A1 publication Critical patent/DE1935925A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1935925C publication Critical patent/DE1935925C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

1 935325
Wendegestell nachgiebig zu lagern. Damit die Hör- Spanneinrichtung ist in den Fig. 2 und 3 dargeden während des Wendevorganges auch sicher gehal- stellt.
ten werden, ist weiterhin eine Spanneinrichtung vor- Diese Spanneinrichtung 20 weist vier auf die Ecken
gesehen. der zu wendenden Stapel 7 wirkende Spannbacken
Die erfindungsgemäße Wendevorrichtitng ist ein- 5 21, 21' auf. Zweckmäßig greifen die Spannbacken im fach im Aufbau. Sie läßt sich besonders gut zwischen mittleren Bereich zwischen den Transportrolleu der aneinander anschließenden Transportstrecken ein- Durchschubbahnen 10 (Fig. 1) an einem Stapel an. ordnen. Durch das Wenden um eine zur Transport- Jedes Spanngerät besteht aus einem am Wendegerichtung parallele Achse erübrigt sich ein Anheben stell 3 befestigten vertikalen Rohr 22, in dem ein Indes Stapels und damit auch eine Hubeinrichtung. Der io nenrohr 24 geführt ist. Innerhalb dieses Innenrohres Wender läßt sich auch sehr kurz bauen und je nach 24 stützen sich hintereinandergeschaltete Schrauben-Größe des Wendegestelles können beliebig viel gesta- druck- und Tellerfedern 25, 26 auf dem Boden des pelte Horden gleichzeitig gewendet werden. Werden Innenrohres und einem Anschlagring 27 ab, der auf die Spanneinrichtungen verstellbar ausgeführt, so einem koaxial zum Innenrohr angeordneten Schaltkann auch innerhalb eines bestimmten Wendegestel- 15 stab 23 sitzt. Dieser Schaltstab durchdringt die Böden les die Anzahl der Horden verändert werden. Durch des Innen- und Vertikalrohres 24, 22 und ist außen das Wenden um eine etwa im Schwerpunkt des Hör- gegenüber dem Vertikalrohr 22 abgeblock;. Am andenstapels liegende Achse werden unterschiedliche deren Ende ist der Sch l. st ab über eine am Ende des Belastungen und Zentrifugalkräfte vermieden, so daß Innenrohres 24 befestigte Halterung 28 für den das Wenden eines Hordenstapels nur einen sehr ge- ao Spannbacken 21 hinaus verlängert. Er trägt einen ringen Kraftaufwend erfordert unü die Käsestücke Stellring 29 sowie eine Druckplat'e 30 an seinem selbst auf dem kürzesten und schnellsten Weg gewen- freien Ende. In einer am Vertikalrohr befestigten Gadet werden. bei 31 ist ein Schwenkarm 34 mit einer Klinke 32 und
Die Zeichni' ig zeigt ein Ausführungsbeispiel einer einer Auslöserolle 33 gelagert. Die Klinke und der Wendevorichtrung gemäß der Erfindung. Es stellt as Schwenkarm sind unverdrehbar miteinander verbundar den. Eine Zugfeder 35 hält die Auslöserolle 33 und
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht, damit die Klinke 32 in Ausschwenk- bzw. Spannstel-
F i g. 2 eine schematische Darstellung einer Spann- lung, wie es in F i g. 3 dargestellt ist. Sie bewirkt fereinrichtung und ner einen zangläufigen Eingriff der Klinke am Stell-
F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung eir.^s Spann- 3° ring 29.
Zylinders. Das Spanngerät, dessen Wirkungsweise nachfol-
Der in F1 g. 1 dargestellte Wender besteht aus gend erläutert wird, ist in F i g. 2 vereinfacht und mit einem Rahmen 1, in dem zwei Rohrreifen 2 eines anders geformten Klemmbacken 21 dargestellt. Wenn Wendegestelles 3 sich auf in einer Ebene angeor^ne- ein zu wendender Hordenstapel 7 in das Wendegeten Tragrollen 4 abstützen. Da die Rohrreifen zweck- 35 stell 3 eingeschoben ist, dann iiegt ^r auf den unteren mäP;g aus einem Rundprofil gefertigt sind, weisen Spannbacken 21 bzw. auf einem Paar Durchschubauch die Tragrollen 4 ein angepaßtes Nutenprofil auf. bahnen auf. Druckzylinder 40, die oben am Rah-Eine oder auch mehrere dieser Tragrollen sind durch men 1 des Wendegestelles 3 befestigt sind, drücken einen Motor (nicht sichtba ) angetrieben, um die Um- nach automatischer Steuerung mit ihren Stößeln 41 laufbewegung des Wendegestelles zu bewerkstelligen. 40 auf die beiden Druckplatten 30 und schieben damit Eine "1 ransportstrecke 5 mit zweckmäßig freilaufen- die Schaltstäbe 23 nach untin, wodurch sich die Stellden Transportrollen 6 führt zum Wender. Auf diesen ringe 28 unter die Klingen 32 (in F i g. 3 gestrichelte Transportrollen werden Hordenstapel 7 verschoben. Stellung) bewegen und gleichzeitig die Schrauben-Dazu sind die Stapel von verstärkten Rahmenhor- druck- sowie Tellerfedern 25, 26 durch die Anschlagden 8 umfaßt, die einen Kantenschutz für den Hör- 45 ringe 7 gespannt werden. Auf diese Weise werden denstapei bilden und ihn zugleich auch zusammen- auch die Innenrohre mit den Spannbacken 21' nach halten und versteifen. Im Wendegestell 3 befinden unten auf den Stapel 7 bzw. auf dessen Rahmensich paarweise diametral gegenüberliegende Durch- horde 8 gedrückt. Durch die Hintereinanderschaltung schubbahnen 10, die in Höhe und Abstand voneinan einer Schraubendruckfeder und mehrerer Tellerfeder so angeordnet sind, daß jeweils ein Paar auf die 50 dem 26 wird ein langer Federweg erreicht, so daß die Transportrollen 6 der Trasnportstrerke 5 ausrichtbar Stapel In ihrer Höhe merklich voneinander abweisind. Auf diese Weise lassen sich ohne Störung die chen können. Ist die Klinke 32 also über dem Stell-Stapel von der Transportstrecke 5 in den Wender ein- ring 28 eingerastet, dann bleibt das Spanngerät geschieben und von diesem auch wieder auf eine an- spannt und der Stapel ist fest und sicher imWendegeschließende Transportstrecke (nicht gezeigt) aus- 55 stell gehalten. Zum Wenden eines Stapels macht das schieben. Die Durchschubbahnen 10 dienen zugleich Wendegestell eine Drehung um 180°, so daß hierauf zur Befestigung und Abstandhalterung der Wendege- die gespannten Spanngerät« unten stehen. Ist die stell-Rohrreifen 2. Wendung vollzogen, dann fährt, durch einen eben-
Vorteilhaft sind die Durchschubbahnen 10 auf ih- falls stationären Schubzylinder 45 betätigt, ein Steuren Unterlagen nachgiebig gelagert, so daß die einzu- 60 erwägen 46 ein und hebt mittels seiner Stellkeile 47 schiebenden Stapel die Durchschubbahnen erst zu- die Auslöserollen 33 zum Auslösen der Klinken 32 rückdrücken massen. Diese Einspannung kann für eine von den Stellringen 28 an. Dadurch sind auch diese ordentliche Halterung der Stapel im Wendegestell Spannbacken entspannt, und der gewendete Stapel ist ausreichen. Nachdem aber die Stapel nicht immer die zum Weitertransport freigegeben. Der nächste eingegleiche Höhe aufweisen, ist es zweckmäßig, eine zu- 65 fahrene Stapel wird dann wieder, wie vorher, von den sätzliche Spanneinrichtung vorzusehen, die die jetzt obenliegenden Spanneinrichtungen 20 gehalten. Durchschubbahnen an den eingeschobenen Stapel an- Die untenstehenden Spanneinrichtungen bleiben stets drückt und ihn festhält. Eine Ausführungsform einer ungespannt.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel. So können an Stelle der beiden gezeigten Wendegestell-Rohrreifen 2 auch ander Reifenprofile verwendet werden. Schließlich wäre es auch möglich, an Stelle der beiden Rohrreifen mehrere oder auch nur einen, der zweckmäßig
dann bandförmigen Querschnitt aufweisen sollte, zu verwenden. Auch die Umlaufrollen können beispielsweise von anderen Führungen, wie Gleitsegmenten od. dgl., ersetzt sein. Das Wendegestell kann natürlich zur Aufnahme von zwei oder mehr Hordenstapeln ausgebildet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

1 935 Ό25 ι ^ dem Wendegestell und der Steuerwagen {46) zum Betätigen der Auslöserollen (33) unter dem Wen- Pateatansprüche: degestell angeordnet sind.
1. Vorrichtung zum Wenden von mit Käsestük- S
ken oder -formen belegten Käsehorden, insbeson-
dere von Käsehordenstape'n, mittels eines um
eine waagerechte Achse um 180° drehbaren
Wendegestelles, das zur Aufnahme und Halterung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wender zu wendenden Käsehorden mit Führungs-und ίο den von nit Käsestücken oder -formen belegten Halteeinrichtungen ausgerüstet ist, dadurch Käsehorden, insbe-sonders von Käsehordenstapeln, gekennzeichnet, daß das Wendegestell (3) mittels eines um eine waagerechte Achse um 180° um eine zur Hordeneinschubrichtung parallele drehbaren Wendegestelles, das zur Aufnahmt und Achse drehbar ist und die Führungs- und Halte- Halterung der zu wendenden Käsehorden mit Füheinrichtungen als Durchschubbahnen (10) für ,die 15 rungs-und Halteeinrichtungen ausgerüstet ist.
Käsehorden oder den Käsehordenstapel ausgebil- Um den Ablauf der Restmolke aus den frisch gedet sind. formten Käsestücken sowie deren Verfestigung zu
2. W.1 idevorrichtung nach Anspruch 1, da- fördern, ferner auch die Entformung der Käsestücke durch gekennzeichnet, daß um 180° versetzte aus den Formen zu begünstigen, werden die Käse-Durchschubbahnen (10) im Wendegestelll (3) un- 20 stücke einem Wendevorgang unterworfen. Häufig ertergebracht sind. folgt dies noch von Hand. Dazu wird auf einen mit
3. Wendevorrichtung nac*· Anspruch 1 oder 2, gefüllten Formen belegten Formenkasten ein weiterer dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschubbah- Formenkasten umgekehrt aufgelegt und dann diese nen (!C) als Fortsetzung zu anschließenden Zusammenstellung umd die Formenkasten-Längs-Transportstrecken (5) ausgebildet sind. »5 achse umgeschlagen. Diese Arbeit ist sehr umständ-
4. Wendevorrichtung nach einem der An- Hch und beschwerlich, weshalb man schon versucht Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hat, den Wendevorgang zu mechanisieren. Die be-Wendeges'MI (3) aus zwei mit Abstand nebenein- kannten Hinrichtungen sind aber meist nur zum Wenander angeordneten Rohrreifen (2) besteht, von den einz:lner Formenkästen geeignet. Es ist auch denen jeder auf beiderseits der Vertikalebene 30 nicht möglich, diese Einrichtungen in eine kontinuierdurch die Drehachse des Weidegcstelles an einem liehe Transportstrecke einzubauen. Bei einem be-Gestellrahmen (1) gelagerten Führungsrollen (4) kaiipten Wendetisch für Käseformen können zwar abrollbar ist. mehrere Wendegestelle nebeneinander um eine
5. Wendevorrichtung nach Anspruch 4, da- waagerechte Achse um 180° gedreht werden, wobei durch gekennzeichnet, daß die Durchschubbah- 35 jedes dieser Wendegesteile für beispielsweise vier nen (10) bzw. deren Auflager die Abstandsele- Horden ausgebildet ist, jedoch muß auch hier jede mente für die Wendegestell-Rohrreifen (2) bil- Horde einzeln auf einem Fährungsschienenpaar in den. das Wendegestell eingeschoben werden. Es ist nicht
6. Wendevorrichtung nach einem der An- möglich, die Zu- und Abführung der Horden zu versprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die 40 einfachen oder gar zu automatisieren.
Durchschubbahnen (10) im Wendegestell (3) Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, nachgiebig gelagert sind. eine Wendevorrichtung zu schaffen, mit der eine be-
7. Wendevorrichtung nach einem der An- liebige Anzahl von Käsehorden innerhalb einer Sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Transportstecke gewendet werden können, ohne daß Halterung der Horden am Wendegestell (3) eine 45 hierzu der Hordentransport unterbrochen bzw. umge-Spanneinrichtung (20) vorgesehen ist. lenkt werden muß.
8. Wendevorrichtung nach Anspruch Ί. da- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch durch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung gelöst, daß das Wendegestell um eine zur Hordenein-(20) auf den im Wendegestell (3) vorhandenen Schubrichtung parallele Achse drehbar ist und die Stapel (7) angreifende Spannbacken (21, 21') auf- 5° Führungs- und Halteeinrichtungen als Du^chschubweist, die mittels Federkraft in Spannstellung ge- bahn für die Käsehorden oder den Käsehordenstapel baken und wobei Schaltstäbe (23) zur Ver- und ausgebildet sind.
Entriegelung der Spannbacken in der Spannstel- Besonders vorteilhaft ;st es, wenn um 180° ver-
lung vorgesehen sind. setzte Durchschubbahnen im Wendegestell un»erge-
9. Wendevorrichtung nach Anspruch 8, da- 55 bracht und diese Durchschubbahnen als Fortsetzui.j durch gekennzeichnet, daß die Schaltstäbe (23) zu den anschließenden Transportstrecken ausgebildet durch Klinken (32) in der Spannstellung verrie- t'nd.
gelbar und durch die Klinken betätigende Aus- Das Wendegestell besteht vorteilhaft aus zwei mit
löserollen (33) entriegelbar sind. Abstand nebeneinander angeordneten Rohrreifen,
10. Wendevorrichtung nach Anspruch 9, da- 60 von denen jeder auf beiderseits der Vertikalebene durch gekennzeichnet, daß zum Verschieben der durch die Drehachse des Wendegestelles an einem Schaltstäbe (23) in die Spannstellung ortsfeste Gestellrahmen gelagerten Führungsrollen abrollbar Druckzylinder (40) und zum Betätigen der Aus- ist. Dabei können die Durchschubbahnen bzw. deren löserollen ein Steuerwagen (46) mit Stellkeüen Auflager zugleich die Abstandselemente für die Wen-(47) vorgesehen sind. 65 degestell-Rohrreifen bilden.
11. Wendevorrichtung nach Anspruch 10, da- Damit Höhenunterschiede der zu wendenden Hordurch gekennzeichnet, daß die Druckzylinder denstapel ausgeglichen werden können, sieht die Er-(40) zum Verschieben der Schaltstäbe (23) über findung weiterhin vor, die Durchschubbahnen im
DE19691935925 1969-07-15 1969-07-15 Vorrichtung zum Wenden von Kasehor den Expired DE1935925C (de)

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DE1935925A1 DE1935925A1 (de) 1971-02-04
DE1935925C true DE1935925C (de) 1973-03-08

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