DE1935903U - Zierschleife. - Google Patents
Zierschleife.Info
- Publication number
- DE1935903U DE1935903U DE1966J0014730 DEJ0014730U DE1935903U DE 1935903 U DE1935903 U DE 1935903U DE 1966J0014730 DE1966J0014730 DE 1966J0014730 DE J0014730 U DEJ0014730 U DE J0014730U DE 1935903 U DE1935903 U DE 1935903U
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- band
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B23/00—Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
- A43B23/24—Ornamental buckles; Other ornaments for shoes without fastening function
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B3/00—Footwear characterised by the shape or the use
- A43B3/0036—Footwear characterised by the shape or the use characterised by a special shape or design
- A43B3/0078—Footwear characterised by the shape or the use characterised by a special shape or design provided with logos, letters, signatures or the like decoration
Landscapes
- Decoration Of Textiles (AREA)
Description
Industriewerke Lemm & Go. GmbH,
Gust era th~!Eal Krs. Trier.
Gust era th~!Eal Krs. Trier.
Zierschleif e±
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Zierschleife, die
insbesondere als Sehmuck für Schuhe oder Pantoffel verwendet werden kann und die aus einem zur Bildung
der Schieifen-Doppelschlaufe mit seinen beiden Enden
über seine Mitte umgefalteten Hauptband und einem um die so gebildete Doppelschlaufe mittig herumgelegten
Band besteht.
BeJ/den bekannten Zierschleifen dieser Art müssen die
beiden Bänder, aus denen die Schleife gefaltet ist, an ihren Berührungsstellen, vorzugsweise an der Rück=
selte der Schleife, durch Verkleben mit flüssigem KIe=
Ider, durch Heften mit Klammern oder durch manuelles Zu=
sammennähen miteinander verbunden werden. Das Herstellen dieser Verbindungen der bekannten Schleifen macht zusatz=
Üch zu dem Zusammenlegen der Bänder zur Schleife weitere,
gesonderte Arbeitsgänge erforderlich, was zeitraubend und umständlich ist.
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, eine leichter herstellbare Schleife der in Betracht kommenden
Ar^u schaffen, bei welcher zur Herstellung der Ver=
bindungen zwischen den beiden Bändern keine zusätzlichen Arbeitsgänge mehr erforderlich sind.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß zwischen die beiden umgefalteten Endteile
des Hauptbandes und dessen Mittelteil ein beidseitiges Klebeband eingelegt ist, das mit seinen beiden Endteilen
zwischen die umgefalteten Endteile des Hauptbandes und die umgefalteten Endteile des um dieses herumgelegten
Bandes umgefaltet ist.
Das Hauptband und/oder das um dieses herum gelegte Band können aus einem einseitigen Klebeband gebildet sein,
das mit seinen Längsrändern zur Bildung eines aus zwei
Lagen bestehenden Bandes auf die klebende Seite seines Längsmittelbereiches umgefaltet ist.
Bei einer Schleife mit über dem Mittelteil des Hauptban=
des zusammengelegten Enden des anderen Bandes werden die Enden des Klebebandes gemäß der Erfindung zwischen den
Mittelteil des Hauptbandes und die umgefalteten Endteile des anderen Bandes umgefaltet.
Weitere Merkmale und Torteile einer Zierschleife gemäß der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreib
bung einer beispielsweisen Ausführungsform einer solchen
Schlei-fe anhand der Zeichnungen. Diese zeigen die Schlei=
fe in verschiedenen Phasen ihrer Herstellung, und zwar:
Mg. 1: eine erste Herstellungsphase (in Seitenansicht), bei welcher zwei der drei Bänder, aus denen die Schleife
gemäß der Erfindung besteht, in der für die Bildung der Schleife richtigen Ausgangsstellung übereinander gelegt
sind;
lig. 2: die durch Umfalten des einen der beiden in Fig.
gezeigten Bänder über das andere gebildete zweite Phase (in Seitenansicht);
fig. 3: eine Draufsicht auf die in Fig. 2 gezeigte An=
Ordnung;
Fig. 4: die sich an die Phase gemäß den Fig. 2 und 3 anschliessende dritte Phase, bei welcher unter die An=
Ordnung nach den Fig. 2 und 3 ein weiterer bandförmiger Teil zur Bildung der Schleife gelegt ist;
5, 6 und 7: die fertige Schleife im Querschnitt,
in Draufsicht und in Seitenansicht.
Die Schleife gemäß der Erfindung "besteht aus drei band=
förmigen Teilen:
a) Einem die Doppelsehlaufe "bildenden Hauptbandteil 1,
dessen Länge I1 das Doppelte der Schleifengrößs G oder
etwas weniger "beträgt und dessen Breite b.. gleich der
Breite der Schleife ist;
"b) einem zweiten Band in form eines "beidseitigen Klebe=
"bandes 2, dessen Breite b2 nicht größer ist als die
Breite des Bandes, das außen um die Schleife herumgelegt werden soll. Das Band 2 ist in der Ausgangsanordnung
gemäß Mg. 1 im Mittelbereich des Bandes 1 in zu diesem
senkrechter Anordnung mit seinem Mittelteil aufgeklebt; die Länge Ip des Bandes beträgt mehr als die Breite der
Schleife in der Mitte zwischen den beiden Schlaufen, also in dem dem "Knoten" entsprechenden Bereich, sodaß
seine beiden Enden seitlich über das Band 1 vorstehen, vorzugsweise um etwa die Hälfte der Breite b^des Bandes
c) Einem dritten Bandteil 3, dessen Abmessungen die des Bandes 2 nicht unterschreiten, dessen Länge 1, jedoch
nicht mehjc beträgt als das Doppelte der Breite b. des
Bandes 1 und dessen Breite der Breite des Schleifen"kno= tens" entspricht.
Die "bandförmigen Teile 1 und 3 können aus einem einfa=
chen Band mit einer Selbstkante an den längsrändern be=
stehen oder aus einem einseitigen Klebeband gebildet sein,
das entlang seiner beiden Seitenränder auf ungefähr /4 seiner Ausgangsbreite zu seiner klebenden Seite hin um=
gefaltet ist zur Bildung eines aus zwei Lagen bestehenden Bandes der halben Breite des Klebebandes. '
In den Phasen gemäß den Pig. 1 bis 3 ist das Band 3 noch
nicht zur Anwendung gelangt. Die zweite Phase gemäß lig.2 entsteht dadurch, daß die Enden des Bandes 1 auf den Mit=
telbereich des Bandes 2 umgefaltet werden, wie lig. 2 in
Seitenansicht und lig. 3 in Draufsicht zeigen. Das Band 1 klebt nun mit seinem Mittelbereieh und mit seinen Endbe=
reichen unter Bildung einer Doppelsehlaufe am Band 2 fest.
Wenn das geschehen ist, wird in der dritten Phase das Band 3 mit seinem Mittelbereieh mittig auf die Anordnung
nach den lig. 2 und 3 aufgelegt, und zwar so, daß es das beidseitige Klebeband, soweit dieses nicht am Band 1 klebt
an der betreffenden Seite ganz abdeckt und an diesem an= klebt.
Zur !Fertigstellung des Bandes braucht dann nur noch das Band 3 zusammen mit dem Klebeband 2 mit beiden seitlich
über das Band 1 vorstehenden Endteilen um das Band 1 her= um gefaltet zu werden zur Bildung des Schleifen"knotens".
Dabei kommen die umgefalteten Seile des Klebebandes 2 mit ihrer, nicht durch das Band 3 abgedeckten Seite mit
der Außenseite der umgefalteten Endteile des Bandes 1 in Berührung und kleben an dieser an, wodurch auf dem Wege
über das Klebeband gleichzeitig mit dem IaIten der Schlei=
fe selbsttätig eine Verbindung zwischen den Bändern 1 und 3 zustande kommt, ohne die bei den bekannten Schleifen
für das Verbinden des BMrptbandes mit dem den "Knoten"
bildenden Band erforderlichen zusätzlichen und umstand= liehen Arbeitsgänge.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschrie= bene Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr sind mannig=
fache Abwandlungen desselben möglich, ohne den G-rundge=
danken der Erfindung zu verlassen. So kann beispiels= weise die Schleife in der Mitte durch Kräuselung oder
lältelung des Bandes 1 in der Breite zusammengezogen sein. Auch kann das Band 3 anstatt auf den Mittelteil des Ban=
des 1 auf dessen Endteile gelegt und mit seinen seitlich über das Band 1 vorstehenden Endteilen auf den Mittel=
teil des Bandes 1 umgefaltet werden, in welchem lall na= türlich auch die Endteile des Bandes 2 zum Mittelteil
des Bandes 1 hin umgefaltet werden.
Claims (2)
1. Zierschleife, insbesondere für Schuhe oder Pantoffel,
besläiend aus einem zur Bildung der Schleifen-Doppel=
schlaufe mit seinen "beiden Enden über seine Mitte um= gefalteten BMuptband und einem um die so gebildete Dop=
pelschlaufe mittig hemm gelegten Band, gekennzeichnet durch ein zwischen die beiden umgefalteten Endteile des
Hauptbandes (1) und dessen Mittelteil eingelegtes beid= seitiges Klebeband (2), das mit seinen beiden Endteilen
zwischen das Hauptband (1) und die umgefalteten Endteile des um dieses herumgelegten Bandes (3) umgefaltet ist.
2. Zierschleife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptband (1) und / oder das um dieses herum ge=
legte Band (3) aus einem einseitigen Klebeband gebildet sind, das mit seinen Längsrändern zur Bildung eines aus
zwei Lagen bestehenden Bandes auf die klebende Seite seines Längsmittelbereiches umgefaltet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1966J0014730 DE1935903U (de) | 1966-02-12 | 1966-02-12 | Zierschleife. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1966J0014730 DE1935903U (de) | 1966-02-12 | 1966-02-12 | Zierschleife. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1935903U true DE1935903U (de) | 1966-03-31 |
Family
ID=33346941
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1966J0014730 Expired DE1935903U (de) | 1966-02-12 | 1966-02-12 | Zierschleife. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1935903U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT15625U1 (de) * | 2016-01-29 | 2018-03-15 | Ioana Tegrovsky Camelia | Anhängevorrichtung für Accessoires für Schuhwerk und Taschen |
-
1966
- 1966-02-12 DE DE1966J0014730 patent/DE1935903U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT15625U1 (de) * | 2016-01-29 | 2018-03-15 | Ioana Tegrovsky Camelia | Anhängevorrichtung für Accessoires für Schuhwerk und Taschen |
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