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DE1935739U - Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau. - Google Patents

Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau.

Info

Publication number
DE1935739U
DE1935739U DE1965B0064318 DEB0064318U DE1935739U DE 1935739 U DE1935739 U DE 1935739U DE 1965B0064318 DE1965B0064318 DE 1965B0064318 DE B0064318 U DEB0064318 U DE B0064318U DE 1935739 U DE1935739 U DE 1935739U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
sleeve
scaffolding
base plate
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965B0064318
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF BROESECKE FA
Original Assignee
RUDOLF BROESECKE FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF BROESECKE FA filed Critical RUDOLF BROESECKE FA
Priority to DE1965B0064318 priority Critical patent/DE1935739U/de
Publication of DE1935739U publication Critical patent/DE1935739U/de
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

"Fußplatte mit Höhenausgleich für Gerüstrohre im Stahlrohrgerüstbau"
Die Erfindung betrifft eine Fußplatte mit Höhenausgleich für Gerüstrohre im Stahlrohrgerüstbau.
Bei einer bekannten Fußplatte trägt diese frei aufrechtstehend eine Schraube, über deren freies Ende das Gerüstrohr mit seiner Öffnung gesteckt wird, das sich auf einer Mutter abstützt. Die Muttei weist zwei diametral gegenüberliegende Bedienungsstege auf, die mit einem über sie gesteckten Anzugsrohr den Höhenausgleich durchführen lassen. Hierbei ist das Gewinde der Schraube ständig durch Rostbildung gefährdet, und auch anderweitiger Verschmutzung ausgesetzt» Sind diese Fußplatten außer Benutzung, so werden sie erfahrungsgemäß alle einfach auf einen Haufen geworfen, wobei das Gewinde der Schrauben beschädigt wird und die Schrauben auch selbst Verbiegungen erfahren können. In der Praxis hat sich jedenfalls gezeigt, daß das Gewinde der Schrauben aus diesen Gründen von Zeit zu Zeit nachgeschnitten werden muß. Vielfach ist es dann aber infolge der eingetretenen Beschädigungen nicht mehr möglich, die Mutter von der Schraube zu ent-
fernen, weshalb diese Fußplatten yiel zu früh als nicht mehr verwendbar weggeworfen werden , was wirtschaftlich nicht zu verantworten ist«
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform trägt die Fußplatte eine angesohweißte aufrechtzeigende Hülse mit einem entsprechend langen Innengewinde, in dem sich die Schraube gängig führt, an deren oberen Ende die beiden diametral gegenüberliegenden BedJaiungsstege angebracht sind. Auch bei dieser Ausführungsform ist der aus dem Gewindeteil der Hülse nach oben herausragende freie Teil der Schraube der Rostbildung und sonstigen Verschmutzung sowie bei dem Abwerfen auf einen Haufen der Verbiegung und Beschädigung des Gewindes ausgesetzt, so daß auchdn diesem Falle die Schraube gerichtet und ihr Gewinde nachgeschnitten werden muß.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu beseitigen und besteht darin, daß die Schraube von einer an ihr befestigten, abwärts nach der Fußplatte hin ragenden, deren aufwärts gerichtete Hülse mit Spiel umschließenden Hülse umgeben ist, die an ihrem Umfang oder an ihrem oberen Ende die Bedienungsstege trägt.
Durch diese Gestaltung ist die Schraube in jeder
Höhenausgleichsstellung gegen Nässe, Betonspritzer und auch Stöße beim bloßen Abwerfen auf einen Stapel geschützt, doho weder ihr Gewinde wird beschädigt, noch wird sie selbst verbogen, weil Stöße immer nur die beiden Hülsen treffen, die, wenn sie auch Spiel haben, so doch auch im gewissen Sinne sich aneinander führen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besitzt die Fußplatte in an sich bekannter Weise unterhalb des Hülsenrandes eine Öffnung, durch die man zum Zweoke der Schmierung der Schraube bequem an diese herankann, wenn die Fußplatte in um 180° veränderter Lage gehalten wird. Außerdem bietet dieses Loch die Möglichkeit, an der eingesetzten Schraube Sicherungsmaßnahmen vorzusehen, die die Gewähr dafür bieten, daß sie durch den untersten Gewindegang der unteren Hülse daran gehindert wird, zu weit herausgedreht zu werden. Es soll vielmehr erreicht werden, daß die Schraube von allen Gewindegängen der Hülse in der Fußplatte getragen wird« Zu diesem Zwecke ist am unteren Ende der Schraube ein über den Gewindedurchmesser hinausragender Anschlagvorsprung z.B. durch Formveränderung seines letzten Gewindeganges oder Anschweißen eines solchen Vorsprunges vorgesehen, deren Anbringung durch das Loch der Fußplatte ermöglicht wird.
In der Zeichnung ist der G-egenstand der Erfindung an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Fußplatte 1 trägt eine aufwärts zeigende Hülse 1a, deren am oberen Ende verstärkte Wandung ein entsprechend langes Innengewinde 1 aufnimmt. In diesem Innengewinde 1 führt sich die Schraube 2, über deren freies Ende 2a das untere Ende des G-erüstrohres 3 greift, das sich auf ihr abstützt. Im übrigen trägt
a b
die Schraube 2, 2 einen Ringkörper 2 mit den sich diametral gegenüberliegenden Bedienungsstegen 2°, über die üblicherweise ein Verlängerungsrohr gesteckt wird, um den Höhenausgleich des &erüstrohres 3 durchzuführenβ
b a
An dem Ringkörper 2 bzw, am oberen Schaft 2 der Schraube ist eine Hülse 2 befestigt, deren Innendurch messer dem Außendurchmesser der Hülse 1 entspricht. Es besteht ein geringes Führungsspiel zwischen beiden Hülsen 1a, 2 β Die Bedienungsstege 2° können auch in einer tiefer gelegenen Stelle am Umfang der Hülse 2 angeschweißt werden.
Zur Erleichterung des Verständnisses sind hier die beiden Hauptbestandteile für sich allein, also nicht in ihrer Funktionsverbindung dargestellt. Es ist lediglich im unteren Teil die Hülse 2 eingestrichelt, um die beiden Teile in ihrer Vereinigung zu zeigen. Dabei ist auch das untere Ende der Schraube 2 eingestrichelt, wobei am untersten Gang ein über seinen
Durchmesser etwas hinausragender Anschlagvorsprung 2 angedeutet ist, der nach der Einführung der Schraube
b c
in das Gewinde 1 unter Benutzung des Loches 1 der Fußplatte 1 angebracht ist. Dieser Anschlagvorsprung 2Θ kann auoh durch Verstemmen des untersten Gewindeganges der Schraube 2 erzeugt werden. Ebenso kann man dort am Schraubenende einen Zapfen bilden und eine Anschlagringscheibe aufsetzen oder aber am unteren Ende der Schraube ein mittleres Gewindeloch anbringen und diese Ringscheibe dann mit einer eingesetzten Schraube lösbar verbinden. Anstatt die Hülse 2 mit dem Träger 2 der Seitenstege 2°, wie angedeutet, zu verschweißen, kann man sie auch dem Schaftteil 2a ders
lösbar befestigen.
Schaftteil 2a derselben unter Anbringung von Gewinden
Es ist leicht erkennbar, daß diese neue Gestaltung der Fußplatte den Vorteil bringt, daß der sich oberhalb des Gewindes 1 befindende Bereich der Schraube durch die Hülse 2 gegen Korrosion, Beschmutzung mit Betonspritzern und auch gegen Beschädigung der Gewindegänge geschützt ist, wenn diese Fußplatten in der üblichen rauhen Weise lediglich bis zur nächsten Verwendung auf einen Stapel geworfen werden»
Erfindungswesentlieh ist alles, was nicht ausdrücklich als erfindungsunwesentlich bezeichnet ist»

Claims (3)

1.) Fußplatte zum Abstützen eines aufsetzbaren Rohres im Stahlrohrgerüstbau, die zwecks Höhenausgleiches eine aufwärts ragende Hülse mit Innengewinde trägt, in dem sich «ine mit diametral gegenüberliegenden Bedienungsstegen versehene Schraube führt, an deren oberen freien Ende sich das Gerüstrohr abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (2) von einer an ihr befestigten, abwärts nach der Platte (1) hin ragenden, deren aufwärts gerichtete Hülse (1a) mit Spiel umschließenden Hülse (2 ) umgeben ist, die an ihrem Umfang oder an ihrem oberen Ende die Bedienungsstege (2C) trägt.
20) Fußplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) in an sich bekannter Weise mit einem loch (1°) unterhalb des Hülsenraumes und die Schraube (2) an ihrem dem loch (1°) benachbarten Ende mit einem Anschlagvorsprung (2e) durch Formveränderung des letzten Gewindeganges oder Anschweißen eines solchen Vorsprunges versehen sind»
3.) Fußplatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daS der Anschlagvorsprung (2e) als Ringscheibe ausgebildet ist, deren Befestigung durch
einen mittleren vernieteten Zapfenfortsatz der Schraube (2) oder durch eine Schraube lösbar befestigt ist, die in ein Gewindeloch des Schraubenendes eingreift«,
Für die Anmelderin
Patentanwalt
DE1965B0064318 1965-12-02 1965-12-02 Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau. Expired DE1935739U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965B0064318 DE1935739U (de) 1965-12-02 1965-12-02 Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau.

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DE1965B0064318 DE1935739U (de) 1965-12-02 1965-12-02 Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1935739U true DE1935739U (de) 1966-03-31

Family

ID=33322605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965B0064318 Expired DE1935739U (de) 1965-12-02 1965-12-02 Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1935739U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0058042A1 (de) * 1981-02-06 1982-08-18 George Wilbert Jackson Vorrichtung zur Befestigung eines Elementes am Stützrohr einer Stützkonstruktion

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0058042A1 (de) * 1981-02-06 1982-08-18 George Wilbert Jackson Vorrichtung zur Befestigung eines Elementes am Stützrohr einer Stützkonstruktion

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