DE1935739U - Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau. - Google Patents
Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau.Info
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Description
"Fußplatte mit Höhenausgleich für Gerüstrohre im Stahlrohrgerüstbau"
Die Erfindung betrifft eine Fußplatte mit Höhenausgleich für Gerüstrohre im Stahlrohrgerüstbau.
Bei einer bekannten Fußplatte trägt diese frei aufrechtstehend eine Schraube, über deren freies
Ende das Gerüstrohr mit seiner Öffnung gesteckt wird, das sich auf einer Mutter abstützt. Die Muttei
weist zwei diametral gegenüberliegende Bedienungsstege auf, die mit einem über sie gesteckten Anzugsrohr den Höhenausgleich durchführen lassen. Hierbei
ist das Gewinde der Schraube ständig durch Rostbildung gefährdet, und auch anderweitiger Verschmutzung
ausgesetzt» Sind diese Fußplatten außer Benutzung, so werden sie erfahrungsgemäß alle einfach
auf einen Haufen geworfen, wobei das Gewinde der Schrauben beschädigt wird und die Schrauben
auch selbst Verbiegungen erfahren können. In der Praxis hat sich jedenfalls gezeigt, daß das Gewinde
der Schrauben aus diesen Gründen von Zeit zu Zeit nachgeschnitten werden muß. Vielfach ist es dann
aber infolge der eingetretenen Beschädigungen nicht mehr möglich, die Mutter von der Schraube zu ent-
fernen, weshalb diese Fußplatten yiel zu früh als nicht mehr verwendbar weggeworfen werden , was wirtschaftlich
nicht zu verantworten ist«
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform trägt die Fußplatte eine angesohweißte aufrechtzeigende
Hülse mit einem entsprechend langen Innengewinde, in dem sich die Schraube gängig führt, an deren
oberen Ende die beiden diametral gegenüberliegenden BedJaiungsstege angebracht sind. Auch bei dieser
Ausführungsform ist der aus dem Gewindeteil der Hülse nach oben herausragende freie Teil der Schraube
der Rostbildung und sonstigen Verschmutzung sowie bei dem Abwerfen auf einen Haufen der Verbiegung
und Beschädigung des Gewindes ausgesetzt, so daß auchdn diesem Falle die Schraube gerichtet und ihr
Gewinde nachgeschnitten werden muß.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu beseitigen und besteht darin, daß die
Schraube von einer an ihr befestigten, abwärts nach der Fußplatte hin ragenden, deren aufwärts gerichtete
Hülse mit Spiel umschließenden Hülse umgeben ist, die an ihrem Umfang oder an ihrem oberen Ende
die Bedienungsstege trägt.
Durch diese Gestaltung ist die Schraube in jeder
Höhenausgleichsstellung gegen Nässe, Betonspritzer und auch Stöße beim bloßen Abwerfen auf einen Stapel
geschützt, doho weder ihr Gewinde wird beschädigt, noch wird sie selbst verbogen, weil Stöße immer
nur die beiden Hülsen treffen, die, wenn sie auch Spiel haben, so doch auch im gewissen Sinne sich
aneinander führen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besitzt die Fußplatte in an sich bekannter Weise unterhalb
des Hülsenrandes eine Öffnung, durch die man zum Zweoke der Schmierung der Schraube bequem an diese
herankann, wenn die Fußplatte in um 180° veränderter Lage gehalten wird. Außerdem bietet dieses Loch die
Möglichkeit, an der eingesetzten Schraube Sicherungsmaßnahmen vorzusehen, die die Gewähr dafür bieten,
daß sie durch den untersten Gewindegang der unteren Hülse daran gehindert wird, zu weit herausgedreht
zu werden. Es soll vielmehr erreicht werden, daß die Schraube von allen Gewindegängen der Hülse in
der Fußplatte getragen wird« Zu diesem Zwecke ist am unteren Ende der Schraube ein über den Gewindedurchmesser
hinausragender Anschlagvorsprung z.B. durch Formveränderung seines letzten Gewindeganges
oder Anschweißen eines solchen Vorsprunges vorgesehen, deren Anbringung durch das Loch der Fußplatte
ermöglicht wird.
In der Zeichnung ist der G-egenstand der Erfindung an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Fußplatte 1 trägt eine aufwärts zeigende Hülse 1a,
deren am oberen Ende verstärkte Wandung ein entsprechend langes Innengewinde 1 aufnimmt. In diesem
Innengewinde 1 führt sich die Schraube 2, über deren freies Ende 2a das untere Ende des G-erüstrohres 3
greift, das sich auf ihr abstützt. Im übrigen trägt
a b
die Schraube 2, 2 einen Ringkörper 2 mit den sich diametral gegenüberliegenden Bedienungsstegen 2°, über
die üblicherweise ein Verlängerungsrohr gesteckt wird, um den Höhenausgleich des &erüstrohres 3 durchzuführenβ
b a
An dem Ringkörper 2 bzw, am oberen Schaft 2 der Schraube ist eine Hülse 2 befestigt, deren Innendurch
messer dem Außendurchmesser der Hülse 1 entspricht. Es besteht ein geringes Führungsspiel zwischen beiden
Hülsen 1a, 2 β Die Bedienungsstege 2° können
auch in einer tiefer gelegenen Stelle am Umfang der Hülse 2 angeschweißt werden.
Zur Erleichterung des Verständnisses sind hier die beiden Hauptbestandteile für sich allein, also nicht
in ihrer Funktionsverbindung dargestellt. Es ist lediglich im unteren Teil die Hülse 2 eingestrichelt,
um die beiden Teile in ihrer Vereinigung zu zeigen. Dabei ist auch das untere Ende der Schraube 2 eingestrichelt,
wobei am untersten Gang ein über seinen
Durchmesser etwas hinausragender Anschlagvorsprung 2
angedeutet ist, der nach der Einführung der Schraube
b c
in das Gewinde 1 unter Benutzung des Loches 1 der Fußplatte 1 angebracht ist. Dieser Anschlagvorsprung
2Θ kann auoh durch Verstemmen des untersten Gewindeganges
der Schraube 2 erzeugt werden. Ebenso kann man dort am Schraubenende einen Zapfen bilden und
eine Anschlagringscheibe aufsetzen oder aber am unteren Ende der Schraube ein mittleres Gewindeloch
anbringen und diese Ringscheibe dann mit einer eingesetzten Schraube lösbar verbinden. Anstatt die Hülse
2 mit dem Träger 2 der Seitenstege 2°, wie angedeutet,
zu verschweißen, kann man sie auch dem Schaftteil 2a ders
lösbar befestigen.
lösbar befestigen.
Schaftteil 2a derselben unter Anbringung von Gewinden
Es ist leicht erkennbar, daß diese neue Gestaltung der Fußplatte den Vorteil bringt, daß der sich oberhalb
des Gewindes 1 befindende Bereich der Schraube durch die Hülse 2 gegen Korrosion, Beschmutzung mit
Betonspritzern und auch gegen Beschädigung der Gewindegänge geschützt ist, wenn diese Fußplatten in
der üblichen rauhen Weise lediglich bis zur nächsten Verwendung auf einen Stapel geworfen werden»
Erfindungswesentlieh ist alles, was nicht ausdrücklich
als erfindungsunwesentlich bezeichnet ist»
Claims (3)
1.) Fußplatte zum Abstützen eines aufsetzbaren Rohres im Stahlrohrgerüstbau, die zwecks Höhenausgleiches
eine aufwärts ragende Hülse mit Innengewinde trägt, in dem sich «ine mit diametral gegenüberliegenden
Bedienungsstegen versehene Schraube führt, an deren oberen freien Ende sich das Gerüstrohr abstützt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (2) von einer an ihr befestigten, abwärts nach der Platte (1)
hin ragenden, deren aufwärts gerichtete Hülse (1a) mit Spiel umschließenden Hülse (2 ) umgeben ist, die
an ihrem Umfang oder an ihrem oberen Ende die Bedienungsstege (2C) trägt.
20) Fußplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (1) in an sich bekannter Weise mit einem loch (1°) unterhalb des Hülsenraumes und die
Schraube (2) an ihrem dem loch (1°) benachbarten Ende mit einem Anschlagvorsprung (2e) durch Formveränderung
des letzten Gewindeganges oder Anschweißen eines solchen Vorsprunges versehen sind»
3.) Fußplatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daS der Anschlagvorsprung (2e) als Ringscheibe
ausgebildet ist, deren Befestigung durch
einen mittleren vernieteten Zapfenfortsatz der Schraube (2) oder durch eine Schraube lösbar befestigt
ist, die in ein Gewindeloch des Schraubenendes eingreift«,
Für die Anmelderin
Patentanwalt
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965B0064318 DE1935739U (de) | 1965-12-02 | 1965-12-02 | Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965B0064318 DE1935739U (de) | 1965-12-02 | 1965-12-02 | Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1935739U true DE1935739U (de) | 1966-03-31 |
Family
ID=33322605
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965B0064318 Expired DE1935739U (de) | 1965-12-02 | 1965-12-02 | Fussplatte mit hoehenausgleich fuer geruestrohre im stahlrohrgeruestbau. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1935739U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0058042A1 (de) * | 1981-02-06 | 1982-08-18 | George Wilbert Jackson | Vorrichtung zur Befestigung eines Elementes am Stützrohr einer Stützkonstruktion |
-
1965
- 1965-12-02 DE DE1965B0064318 patent/DE1935739U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0058042A1 (de) * | 1981-02-06 | 1982-08-18 | George Wilbert Jackson | Vorrichtung zur Befestigung eines Elementes am Stützrohr einer Stützkonstruktion |
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