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DE1933276U - Ofen, insbesondere oelofen. - Google Patents

Ofen, insbesondere oelofen.

Info

Publication number
DE1933276U
DE1933276U DEV15867U DEV0015867U DE1933276U DE 1933276 U DE1933276 U DE 1933276U DE V15867 U DEV15867 U DE V15867U DE V0015867 U DEV0015867 U DE V0015867U DE 1933276 U DE1933276 U DE 1933276U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace according
air
combustion
furnace
heated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV15867U
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Velten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV15867U priority Critical patent/DE1933276U/de
Publication of DE1933276U publication Critical patent/DE1933276U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/002Stoves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

P.A.007BUB*-n.B
Dipl.-Math. Siegfried Knefel Ί
633 Wetzlar /
Wertherstraße 25 · Postfach 69 /
Willi V e 1 t e n5 6331 O"berndorf5 Ja.hnstraße 42
O f e η j insbesondere Ölofen
Die Erfindung betrifft einen Ofen, insbesondere einen Ölofen für den Betrieb im zu beheizenden Raum« Aufgabe der Erfindung ist es, eine bessere Heizleistung bei derartigen Öfen zu erzielen.
Diese Aufgabe wird naoh der Erfindung dadurch gelöst, daß ein getrennter Heizungs- und Verbrennungsluftkreislauf vorgesehen istο Insbesondere wird die Verbrennungsluft mittels eines Rohres aus einem Hachbarraum^ vorteilhaft aus dem Freien geholt. Bei den bekannten Öfen ist dies nioht der Pail, sondern die Verbrennungsluft wird dem zu beheizenden Raum entnommen« Da nach der Verbrennung die Luft durch den Abzugskamin ins Freie gelangt, muß dem zu beheizenden Raum ständig neue Luft zugeführt werden, die durch die Ritzen an -Suren und Penstern eindringt β Die so dem zu beheizenden Raum zugeführte Luft ist häufig sehr kalt, so daß sich die im Zimmer bereits erwärmte Luft abkühlt ο Außerdem ist die aus dem zu beheizenden Raum entnommene Luft sauerstoffarm, worunter die Verbrennung leidet.
Diese lachteile treten gemäß der Erfindung nicht auf, weil jetzt dem zu beheizenden Raum keine Luft mehr ,entnommen wird. Zweckmäßig ist das ins Freie mündende Ende des Luftansaugrohres mit einem Windschutz versehen, um eine gleichmäßige Verbrennung im Ofen sicherzustellen.
Ausserdem ist vorteilhaft das Ansaugrohr im Rohr drehbar gelagert, so daß es in verschiedene Riehtungen geschwenkt werden kann, je nachdem, wo die günstigste Ansaugriehtung liegt.
Öfen, bei aenen die der Verbrennung dienende luft niclit dem zu "beheizenden Raum entnommen wird, sind als Zentralheizungsöfen bekannt. Diese sind jedoch mit dem Ofen gemäß der Erfindung nicht vergleichbar j da bei ihnen die im Verbrennungsraum entwickelte Wärme über einen zwisehengesehalteten Wasseroder Dampfkreislauf auf den zu beheizenden Raum übertragen wird. Durch diese Zwisehenübertragung treten erhebliche Wärmeverluste auf, die bei der Erfindung nicht vorhanden sind,
Insbesondere streicht beim erfindungsgemäßen Ofen die zu beheizende luft unmittelbar an der Brennkammer vorbei. Zweckmäßig erhöht man in weiterer Ausgestaltung der Erfindung den Wärmeübergang vom Brennraum auf die zu erwärmende luft dadurch, daß man diese an der heißesten Zone der Brennkammer mit erhöhter Geschwindigkeit vorbeistreiehen läßt. Die luft wird hierzu durch einen, die Brennkammern umgebenden Hohlraum geführt, der an der heißesten Stelle der Brennkammer verjüngt isto
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Heizleistung ferner dadurch erhöht, daß die Abgase für den Heizzweck benutzt werden.
Die Abgase können hierzu einmal eine wärmeabstrahlende Heizfläche erhitzen» Zweckmäßig werden die Abgase ferner dazu
i, benutzt, die angesaugte Verbrennungsluft vorzuerwärmen, da
c diese mitunter sehr kalt ist«
Da die Verbrennungsluft gemäß der Erfindung vorzugsweise aus dem Freien geholt wird, können sich mitunter die Luftfeuchtigkeit und der luftdruck schädlich auf die Verbrennung auswirken. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist deshalb ein Wärmemesser vorgesehen, der die Verbrezinungstemperatur anzeigt und es ist ferner eine regelbare Drossel im Ansaugstutzen vorhanden* Durch Betätigen der Drossel wird die Zufuhr von Verbrennungsluft vergrößert oder verkleinert und damit der Verbrennungsvorgang beeinflußte Das Thermometer zeigt ans bei welcher Drosselstellung die größte Wärmeentwicklung im Verbrennungsraum stattfindet» Die beschriebene Einregulierung kann von Hand oder auch durch einen vorgesehenen Thermostaten erfolgen.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigens
o 1 die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Ofens,
fig» 2 einen Schnitt durch den Ofen,
fig. 3 einen Schnitt nach der linie III-III der fig. 2,
fig. 4 einen Schnitt nach der linie IV-IV der fig. 2,
fig. 5 einen Schnitt nach der linie V-V der fig. 4,
figο 6 die Ansieht in Richtung des Pfeiles VI in fig. 4,
figo 7 einen Schnitt nach der linie VII-VII der fig. 4,
fig. 8 die Ansicht des Ofens in der fir. 2,
fig β 9 ein geändertes Ausführungsbeispiel im Schnitt.
3?ig„ 1 zeigt den erfindungsgemäßen Ofen 1 in einem zu beheizenden Raum 2. Durch die Außenwand 3 ist ein Ansaugstutzen geführt, der dem Ofen die zur Verbrennung notwendige Frischluft zuführt» Das Ende des Stutzens 4 ist mit einem Windschutz 5 versehen,, Die Abgase des Ofens gelangen in üblicher Weise in den Äbzugskamin 6, Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird Frischluft durch den Stutzen 4 angesaugt, und nach der Verbrennung gelangt diese Luft als Abgas in den Kamin 6. Die zu beheizende Luft gelangt durch Öffnungen 7 in einen Hohlraum 8S der die Brennkammer umgibt. Diese Luft wird hier erhitzt} und sie tritt durch Öffnungen 9 in den zu beheizenden Raum ein, wo sie auf der Bahn 10 umläuft, um erneut erhitzt zu werden.
Gemäß Fig. 2 gelangt die Frischluft aus dem Ansaugstutzen 4 durch Öffnungen 11 in den Verbrennungsraum 12. Die Abgase gelangen durch ein Rohr 13 in den Kamin. Im Rohr 13 ist eine an sieh bekannte Regulierungsklappe 14 vorgesehen« Wild fl±e Klappe 14 geschlossen, dann werden die Abgase durch einen Stutzen 15 zunächst in eine Kammer 16 und τοη hier aus in eine Kammer 17 geführt, von wo aus sie in den Abzugskamin gelangen,, Die Trennwand 14* hat hierzu unten eine öffnung 15'-· Hierdurch wird durch Erwärmen der Aussenwände 30, 31, 32 die Heizleistung vergrößerte
Figo 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Ansaugrohr in einem Lager 17 drehbar ist, sO daß es in eine für den Einbau des Ofens günstige Stellung geschwenkt werden kann,,
lig. 8 zeigt drei derartige Stellungen des Ansaugrohres 4, welche mit 49 4' und 4" gekennzeichnet worden sind» Fig. 4 zeigt ferner eine über dem Heizraum angeordnete Bimetallspirale 18 (siehe auch Pig. 5). Die Spirale dreht je nachdem welche Verbrennungstemperatur herrscht, einen Zeiger 19 über eine Skala 20. Im Ansaugstutzen 4 befindet sieh eine Drossel 21, Mit der Drossel 21 kann die Irischluftzufuhr s© geregelt werden5 daß der Zeiger 19 eine maximale Verbrennungswärme anzeigt.
Gemäß Figo 9 ist die Kammer 8 dureh Einsatzbleehe 22 oder dergleichen konisch verjüngt, so daß die durch die Öffnungen angesaugte Iiuft im Bereieh A9 das ist der Bereich, in dem die Brennkammer ihre größte temperatur aufweist, mit erheblieh größerer Geschwindigkeit vorbeistreieht. Hierdurch wird der Wärmeübergang auf die Luft größere Das Ansaugrohr 4 wird ferner dureh eine Kammer 23 "von oben nach unten geführt. Die Abgase füllen diese Kammer aus und treten bei 24 aus. Hierdurch wird die der Verbrennung dienende Luft vorerwärmt»
Wie in den Pig. 2 u. 3 zu erkennen ist, ist im Kaum 8 ein Behälter 30 angeordnet, in den dureh einen Stutzen 31 Wasser eingefüllt ist. Die erwärmte Luft läßt das Wasser verdampfen, so daß die Luft angefeuchtet wird«.

Claims (1)

  1. -6- BA.007 808W.1.
    Patentansprüche
    1o Ofen, insbesondere ölofen für den Betrieb im zu 'beheizenden Raum, gekennzeichnet durch einen getrennten Heizungs- und Y e rbr ennung skr e i slauf„
    20 Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verbrennung dienende luft mittels eines Ansaugrohres aus dem ¥achbarraum, insbesondere aus dem freien geholt wird»
    5ο Ofen nach Anspruch 2, gekennzeichnet dureh einen Windschutz für das Ansaugrohr»
    4o Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu erwärmende Luft am Verbrennungsraum vorbeistreieht»
    5ο Ofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu erwärmende luft am heißesten Teile des Verbrennungsräumes mit erhöhter Geschwindigkeit vorbeistreiehto
    6. Ofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft durch einen den Verbrennungsraum umgebenden Hohlraum streicht, und sich dieser Hohlraum an der Heißesten Stelle des Verbrennungsraumes verjüngt»
    7β Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgase ebenfalls zur Erwärmung des zu beheizenden Raumes ausgenutzt werdenο
    J"
    80 Ofen nach Anspruch 7 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Abgase eine wärmeabstrahlende Fläche erhitzen.
    9 ο Ofen nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Abgase die Verbrennungsluft vorerwärmene
    10o Ofen nach Anspruch 1? gekennzeichnet durch eine einstellbare, die Verbrennungsluftzufuhr regulierende Drossele
    11 ο Ofen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Wärmemesser, der die im Verbrennungsraum herrschende Temperatur anzeigt,
    12o Ofen nach Anspruch 10 u.11, gekennzeichnet durch einen der Regulierung der Verbrennungsluftzufuhr dienenden Thermostaten»
    13o Ofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansaug rohr im Ofen in verschiedenen Richtungen drehbar gelagert ist.
    14e Ofen nach Anspruch S9 dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum ein Wasserbehälter angeordnet ist, um die erwärmte Luft anzuf eucht en.
    15ο Ofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansaugrohr wenigstens teilweise abnehmbar ist, so daß die Verbrennungsluft auch aus dem zu beheizenden Raum entnommen werden kanno
DEV15867U 1964-01-15 1964-01-15 Ofen, insbesondere oelofen. Expired DE1933276U (de)

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DE (1) DE1933276U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2645348B2 (de) 1976-10-07 1980-01-24 Institut Gidrodinamiki Sibirskogo Otdelenia Akademii Nauk Ssr, Nowosibirsk (Sowjetunion) Anlage zur Explosionsbearbeitung von Materialien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2645348B2 (de) 1976-10-07 1980-01-24 Institut Gidrodinamiki Sibirskogo Otdelenia Akademii Nauk Ssr, Nowosibirsk (Sowjetunion) Anlage zur Explosionsbearbeitung von Materialien

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