DE1930583C3 - Gepolstertes Sitzmöbel - Google Patents
Gepolstertes SitzmöbelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein gepolstertes Sitzmöbel mit einem aus einem Hartschaumrahmen bestehenden Sitz,
einer aus Hartschaum bestehenden Rückenlehne und aus Seitenteilen und mit aus Halbhartschaum und aus
Weichschaum bestehenden polsternden Elementen, die mit einem Bindemittel fest zu einer Einheit verbunden
sind.
In konventioneller Technik enthalten diese Sitzmöbel
tragende Elemente aus Holz, eine Polsterung aus natürlichen oder synthetischen Werkstoffen und sind
mit einem Beziehmaterial überzogen, wie z. B. mit einem Textilgewebe, einer Kunststoffolie u. dgl.
Gepolsterte Sitzmöbel aus synthetischem Material sind ebenfalls bekannt. Hierbei werden dessen tragende
Elemente aus Hartschauni und die zu polsternden Elemente
aus Halbhartschaum oder Weichschaum hergestellt (DT-Gbm 1 991 103). Verwendet werden verschiedene
Schaumrohstoffe, die sich zu Schäumen ver schiedener Härte aufschäumen lassen und einzeln und
auch übereinander in einer Form vcrschäumi werden (CH-PS 464 509).
Bekannt ist ein zerlegbares aus einem Sitz, einer Rückenlehne und zwei Seitenlehnen bestehendes Polstermöbel.
Diese Elemente werden durch metallische Beschläge verbunden und miteinander verschraubt.
Dies ist ein besonderer Arbeitsgang und du: Beschläge
sind zusätzliche Elemente, die einer getrennten Fertigung und einer bestimmten Formgebung bedürfen
(DT-Gbm 1 933 757).
Bekannt ist auch ein aus Schaumstoffzuschnitten bestehendes Polstermöbel. Die Schaumstoffzuschnitte in
Form von Platten oder Blöcken sind zu dem endgültigen Polstermöbel miteinander verklebt. Ähnlich wie
das Verschrauben ist auch dieses Verkleben ein besonderer Arbeitsgang (DT-Gbm 1 929 664).
Auch in der Polstermöbelindustrie wird in letzter Zeit in immer stärker werdendem Maße gefordert, die
Fertigungszeit herabzusetzen, die Fertigungsarbeit handwerklich zu vereinfachen und die Sitzmöbelmodelle
so zu gestalten, daß sich eine große Vielzahl von verschiedenen Möbelformen mit wenigen Grundelementen
aufbauen läßt. Bei einem Polstersessel z. B. ergeben sich eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten.
Je nach dem Stil, in dem der Sessel aufgebaut werden soll, sind z. B. die Seitenteile oder der Rücken verschieden
auszubilden, während der Sitz z. B. gleich bleibt. »0
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Fertigung von gepolsterten Sitzmöbeln in ihren verschiedenen
Formen zu vereinfachen, sowohl was den Zusammenbau der einzelnen Elemente zu dem fertigen Sitzmöbel
als auch die Lagerhaltung beim Fabrikanten be- *5 trifft.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Sitzmöbel der eingangs genannten Gattung gemäß der Erfindung
vorgesehen, daß die Sitz, Rückenlehne, Seitenteile, Blende, Kopfleiste und Ohrlehnen umfassenden tragenden
Elemente bausatzmäßig zusammensetzbar sowie mit Halbhartschaum-Schichten überschäumt sind, die
zugleich zwischen den einzelnen Teilen das Bindemittel sind.
Damit können die tragenden Elemente wie Sitz, Rükkenlehne, Seitenteile, Blende, Kopfleiste und Ohrlehne
je nach der Stilart des Sitzmöbels in verschiedener Form unabhängig voneinander hergestellt und gelagert
werden. Zum Zusammenbau des Sitzmöbels werden diese tragenden Elemente in den sich aus der Stilart
ergebenden verschiedenen Formen zusammengestellt. Durch das Oberschäumen der Halbhartschaum-Schichten
werden sie in einem Arbeitsgang zu dem polsternde Elemente aufweisenden Sitzmöbel und zugleich dabei
verbunden. Die Halbhartschaum-Schichten dienen dabei nicht nur zur Polsterung, sondern auch zur Verbindung.
Dies hat fertigungstechnisch den großen Vorteil, daß der Schäumvorgang nicht nur zur Polsterbildung
dient, sondern gleichzeitig auch einen Verbindungsvorgang ersetzt Die Verbindung kann dabei so ausgebildet
werden, daß sie nicht unbedingt starr, sondern etwas elastisch und federnd ist, so daß sich eine in gewissem
Maße gelenkige Verbindung zwischen den Hartschaum-Elementen ergeben kann.
Als eine verbesserte Möglichkeit für diese Verbindung der tragenden Elemente ist gemäß der Erfindung
vorgesehen, daß die aneinander anliegenden Flächen der tragenden Elemente Nuten aufweisen, in die der
Halbhartschaum beim Aufschäumen unter Bildung der Verbindungselemente einläuft 6c
Zweckmäßig haben diese Nuten einen sich nach ihrer offenen Seite hin verengenden Querschnitt. Die Nuten
von zwei miteinander zu verbindenden Hartschaum-Elementen liegen mit ihren schmalen Seiten
aneinander. Dei in diese Nuten einlaufende Halbhartschaum bildet ein Verbindungselement, das entsprechend
der Form der beiden aneinanderliegenden Nuten nach außen breiter wird. Damit wird das Verbindungs
element fest in den beiden Nuten gehalten, die etwa Schwalbenschwanzform haben, und kann nicht aus diesen
herausrutschen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform haben die Nuten die Querschnittsform eines Kreises, von dem an
der offenen Seite der Nute ein Segment abgeschnitten ist, wodurch sich die Verengung ergibt. Die Nuten werden
hergestellt, indem man in die Form, in die das Hartschaum-Element geschäumt wird, einen Kern oder eine
Einlage einlegt. Haben die Nuten die erfindungsgemäße Form eines Kreises, von dem an einer Seite ein Segment
abgeschnitten ist, ergeben sich besonders einfache Kerne bzw. Einlagen. Der Kern bzw. die Einlage
werden dann durch ein einfaches zylindrisches Rohrstück gebildet, das an einer Seite abgeflacht ist.
Erfindungsgemäß wird der Halbhartschaum als federndes oder polsterndes und verbindendes Element
auf die Hartschaum-Elemente aufgeschäumt. Damit sich der Halbhartschaum unlösbar mit den Hartschaum-Elementen
verbindet, sieht die Erfindung vor, daß in den Außenflächen der Hartschaum-Elemente
Schaumnunen vorgesehen sind, in die Halbhartschaum beim Aufschäumen des Halbhartschaums zu dessen
Verankerung einläuft.
Die Festigkeit der Hartschaum-Elemente hängt von der Dichte des Schaumstoffs ab. Diese Dichte ist wiederum
davon abhängig, wieviel Schaumrohmaterial pro Volumeneinheit verwandt wird. Die Dichte und damit
die Festigkeit des Hartschaum-Elements werden höher, wenn die gleiche Schaumstoff-Rohmaterialmenge für
ein kleineres Volumen verwendet wird. Zur Ausnutzung dieses vorteilhaften Effekts sieht die Erfindung
vor, daß die tragenden Hartschaum-Elemente an statisch weniger beanspruchten Stellen Ausnehmungen
aufweisen.
An den die Ausnehmungen begrenzenden Flächen wird der Hartschaum beim Schäumvorgang oberflächenverdichtet
und bildet den sogenannten Integralschaum. Die Festigkeit und damit das Widerstandsmoment
des Integralschaumes ist höher als die Festigkeit und das Widerstandsmoment des Hartschaums in den
anderen Bereichen der Hartschaum-Elemente. Dies liegt daran, daß das Treibmittel den Schaum jeweils
von der Mitte der Form ausgehend bildet und nach außen treibt. Außen, d. h. an den Ausnehmungen und
Oberflächen des Elements, erreicht der Schäumdruck sein Maximum. Die einzelnen Poren des Schaumes
werden stark zusammengedrückt, und es ergibt sich dort eine Verdichtung. Mit den erfindungsgemäß vorgesehenen
Ausnehmungen werden daher künstlich zusätzliche Oberflächen geschaffen, an denen sich Inte
gralschaum ausbildet
Die Ausnehmungen führen aber nicht nur zu einei
höheren Oberfläche und damit zu Integralschaum mil höherer Festigkeit, sondern sie haben auch noch einer
weiteren Vorteil. Bei der Anordnung von Ausnehmungen verteilt sich die gleiche Schaumstoff-Rohmaterialmenge
auf ein kleineres Volumen, da die Ausnehmungen frei bleiben. Die gleiche Schaumstoff-Rohmaterialmenge
wird damit auf einem kleineren Volumen verdichtet. Die Verdichtung wird dadurch höher. Gleich
zeitig steigt die Festigkeit, die proportional zu der Ver dichtung ist.
Die sich durch die Aussparungen ergebende höhere Verdichtung und höhere Festigkeit können Werte er
reichen, die überhaupt nicht gefordert werden. Die: führt zu einer Einsparung an Schaumstoff-Rohmaterial
Das geringe Volumen kann mit einem geringeren VoIu
men an Schaumstoff-Rohmaterial vollständig ausgefüllt werden; wegen des nicht geringen Preises des Schaumstoff-Rohmaterials
führt dies zu einer beträchtlichen Verbilligung.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ecken der Ausnehmungen abgefast
sind. Dies vereinfacht die Formen. Gleichzeitig werden Spannungskonzentrationen vermieden, die sich
in scharfen Ecken ausbilden.
Die Erfindung sieht weiter vor, daß die Wände der to
Ausnehmungen schräg verlaufen. Hiermit erhöht man die Oberfläche und damit die Hautbildung und Festigkeit.
Ebenso kann man sich besser der örtlichen Beanspruchung und dem Verlauf der Beanspruchung innerhalb
des Hartschaum-Elements anpassen.
Zum gleichen Zweck sieht die Erfindung in einer weiteren Ausführungsform vor, daß die Ausnehmungen
nicht parallelwandig ausgebildet sind, sondern unregelmäßige Form mit hochgezogenen Enden haben.
Die Anordnung der Ausnehmungen führt somit dazu, ao daß der Materialverbrauch sinkt und trotzdem eine höhere
Festigkeit erreicht wird, da das Material im übrigen Teil stärker verdichtet wird und sich eine erhöhte
Hautbildung ergibt.
Der Werkstoff-Kunststoff-Schaum hat im Vergleich zu Holz, das gemäß der traditionellen Technik für die
tragenden Elemente von Sitzmöbeln verwandt wird, den Vorteil einer leichten Formgebung. Der Kunststoff-Schaum
nimmt jede Gestalt an, die man ihm durch eine bestimmte Ausbildung der Form, in der der Kunststoff
aufgeschäumt wird, vorschreibt. Die Erfindung nutzt diese Möglichkeit aus, und sieht für die Hartschaum-Elemente
Formen vor, die den Zusammenbau der einzelnen Hartschaum-Elemente zu dem vollständigen
Sitzmöbel vereinfachen und dessen Festigkeit erhöhen.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform sieht die Erfindung vor, daß die aneinander anliegenden Flächen
von Sitz und Rückenlehne bzw. von Sitz und Blende unter Bildung von treppenförmigen Absätzen abgestuft
sind und die treppenförmigen Absätze ineinander eingreifen. Selbstverständlich lassen sich die treppenförmigen
Absätze auch zwischen anderen Elementen anordnen, z. B. zwischen Sitz und Seitenteil.
Eine andere erfindungsgemäße Verbindungsart sieht vor, daß an einer der aneinander anliegenden Flächen
von Sitz und Rückenlehne bzw. von Sitz und Blende Paßdübel ausgebildet und in der anderen Fläche die
Paßdübel aufnehmnde Paßbohrungen ausgebildet sind.
In einer anderen und zusätzlichen Verbindungsart ist vorgesehen, daß in eines der miteinander verbundenen
tragenden Elemente ein Gewindebolzen eingesetzt ist, der aus dem Element heraussteht, und in das andere
Element eine Gewindeplatte eingesetzt ist, in die der Gewindebolzen eingeschraubt wird.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform sieht die Erfindung vor, daß die Rückenlehne auf der Oberseite
Nuten zur Verbindung mit einer Kopfleiste und an ihren beiden Seiten Nuten zur Verbindung mit Ohrlehnen
hat. Diese Nuten sind von der eingangs beschriebenen Form und nehmen Halbhartschaum-Material auf,
das zur Bildung von Verbindungselementen beim Schäumvorgang in sie hineinläuft.
Die auf die tragenden Hartschaum-Elemente aufgeschäumten Halbhartschaum-Schichten haben eine sol- 6j
ehe Festigkeit, daß sie trotz ihrer Elastizität z. B. den
Federboden für die Sitzfläche bilden können, die das
Gesamtgewicht einer sitzenden Person aufnimmt Die Weichheit der Halbhartschaum-Schichten ist jedoch zu
niedrig, um den Forderungen nach Weichheit und Polsterwirkung voll zu entsprechen. Zu diesem Zweck
sieht die Erfindung vor, daß auf die Halbhartsduium-Schichten
gegebenenfalls zusätzliche Schichten aus V/eichschaum aufgeschäumt sind.
Insbesondere erhält die Rückenlehne eine Weichschaum-Schicht, da ein Sessel dort eine größere Weichheit
oder Polsterwirkung als auf der Sitzfläche haben muß. Von der Rückenlehne verlangt man wiederum,
daß die Weichheit oder Polsterwirkung an seiner oberen Schmalseite größer als auf seiner übrigen Fläche
ist, da die sitzende Person dort ihren Kopf auflegt. Um die gewünschte Weichheit oder Polsterwirkung an der
oberen Schmalseite zu erreichen, sieht die Erfindung vor, daß die Rückenlehne, d. h. schon das Hartschaum-Element,
an seiner oberen Schmalseite eine Vertiefung aufweist, damit die aufgeschäumten Halbhartschaum-
und Weichschaum-Schichten dort eine größere Stärke erreichen.
Ähnliche Forderungen werden an den Sitz gestellt. Bei dem Sitz sollen Weichheit und Polsterwirkung an
der Vorderkante besonders groß sein. Zum Erreichen dieses Ziels sieht die Erfindung vor, daß der Sitz an
seinem Vorderende und die Blende auf ihrer Oberseite je eine Vertiefung aufweisen, damit die aufgeschäumten
Schichten dort im Bereich, wo die Schenkel der sitzenden Person aufliegen, eine größere Stärke erhalten.
Auf dem gesamten Sitzmöbel gibt es Stellen, an denen die Weichheit und Polsterwirkung, d. h. die Tiefe,
um die man die Oberfläche bei gleicher Kraftanwendung eindrücken kann, unterschiedlich sein sollen. Diese
Forderungen kann die Erfindung ohne Schwierigkeit erfüllen. Es ist lediglich erforderlich, daß die Hartschaum-Schichten
und die Weichschaum-Schichten in unterschiedlicher Stärke nach Maßgabe der an der jeweiligen
Stelle gewünschten Weichheit und Federwirkung aufgeschäumt werden. Die verschiedene Höhe
der Schaumschichten erreicht man durch besondere Ausgestaltung der jeweiligen Form.
Rückenlehne und Sitz eines Sitzmöbels müssen belüftbar sein, damit die sitzende Person nicht ins Schwitzen
gerät. Die Erfindung hat hierzu vorgesehen, daß die auf den Sitz bzw. die auf den Rücken aufgeschäumte
Halbhartschaum-Schicht Löcher aufweist. Bei jeder Bewegung der sitzenden Person bewegen sich Sitz und
Rückenlehne mehr oder weniger hin und her, so daß Luft durch die Löcher durchströmt.
Wegen der geringeren Dichte von Weichschaum ist die für Weichschaum benötigte Rohmaterialmenge pro
Volumeneinheit geringer als bei Hartschaum. Entsprechend ist auch der Preis bei Weichschaum pro Volumeneinheit
niedriger als bei Halbhart- bzw. Hartschaum. Das Bestreben geht daher dahin, statisch nicht
oder nur wenig beanspruchte Flächen mit Weichschaum auszufüllen. Eine solche geringe statische Beanspruchung
ist beim mittleren Gebiet der Rückenlehne gegeben. Für die Festigkeit reicht es daher aus, wenn
dieses Gebiet mit Weichschaum gefüllt ist.
Es wurde bereits erwähnt, daß auf die Halbhartschaum-Schicht der Rückenlehne eine Weichschaum-Schicht
aufgeschäumt ist. Die Erfindung sieht nun vor daß dieser Weichschaum beim Aufschäumvorgang
durch die Löcher in der Halbhartschaumschicht dei Rückenlehne durchläuft und in den Innenraum des rahmenförmig
ausgebildeten Rückens einläuft und don einen Weichschaumkern bildet. Dieses Ausfüllen dei
Ruckenlehne im auch deshalb erforderlich, damit dai
Beziehmaterial auf der Rückseite der Rückenlehne eine
durchgehende, glatte Oberfläche vorfindet.
Die Erfindung sieht nämlich vor, daß die Rückenlehne, der Sitz, die Seitenteile, die Blende, die Kopfleiste
usw. über den Schaumschichten zusätzlich mit einem Beziehmaterial, wie einem Textilgewebe, einem Kunststoff
usw., bezogen sind.
Zum Befestigen des Beziehmaterials sieht die Erfindung in zweckmäßiger Ausgestaltung vor, daß die Rükkenlehne,
der Sitz, die Seitenteile, die Blende, die Kopfleiste usw. Nagelnuten aufweisen, in die die finden des
Beziehmaterials eingelegt und festgeheftet werden. Zweckmäßig werden die Nagelnuten an Stellen angeordnet,
die bei der Montage durch ein anderes Teil verdeckt werden. Zum Beispiel befinden sich die Nagelnuten
in den Anlageflächen von Sitz und Rückenlehne.
Die Rückenlehne wird zweckmäßig mit einem Beziehmaterial bezogen, das in der Form einer Hülle genäht
wurde, die über den Rücken gezogen wird. Diese Hülle ist an einem Ende offen und mit diesem offenen
Ende wird sie über den Rücken gezogen. Die Erfindung sieht nun vor, daß die Rückenlehne in tier Mitte des
unleren Bereichs der seitlichen Schmalseiten Vertiefungen aufweist, in die die unteren offenen Enden der aus
dem Beziehmaterial bestehenden Hülle eingelegt und festgeheftet werden. Im Zusammenbauzustand werden
diese Vertiefungen durch die Seitenteile verdeckt.
Zweckmäßig liegen auch die Langloch-Bohrungen, die die von den Seitenteilen ausgehenden Steckbolzen
aufnehmen, innerhalb dieser Vertiefungen.
Die Vertiefungen haben auch noch einen anderen Zweck. Es gibt Rückenlehnen, die keilförmig ausgebildet
sind, d. h., deren Stärke von oben nach unten zunimmt. Den unteren und damit breiteren Bereich der
Schmalseiten solcher Rückenlehnen wird man nicht mit Beziehmaterial abdecken, da dieser Bereich von den
Seitenteilen überdeckt wird. Hiermit kann man Beziehmaterial
einsparen.· Falls die Rückenlehne mit einer Hülle aus Beziehmaterial bezogen wird, wird man die
Hülle im unteren Bereich der Schmalseiten der Rükkenlehne offen lassen, um Material einzusparen, und da
diese Stellen eben von den Seiten überdeckt werden. Diese offenen Enden der Hülle werden in den Verliefungen
aufgenommen und dort befestigt.
Um Sitz und Rückenlehne gut miteinander verbinden zu können, müssen sie mit möglichst großen Flächen
aufeinanderliegen. Hierzu sieht die Erfindung vor. daß die aneinander anliegenden Flächen von Rückenlehne
und Sitz Schrägflächen sind, die eine relativ große Oberfläche haben. Die Ausbildung dieser Schrägflächen
läßt sich durch entsprechende Gestaltung der Schaumform ohne weiteres erreichen.
Es wurde bereits erwähnt, daß das Sitzmöbel an bestimmten
Stellen eine besondere Weichheit aufweisen soll.
Die Erfindung sieht z. B. vor, daß die auf die Seitenteile aufgeschäumte Halbhartschaum-Schicht in demjenigen
Bereich, in dem die sitzende Person ihre Hände auflegt, verdickt ist. so daß diese Verdickung cine weiche,
federnde Handauflage bildet.
Für die Rückenlehne sieht die Erfindung noch vor. daß sie an der oberen Schmalseite schmale Voi Sprünge,
insbesondere seitlich, aufweist, die zur besseren Halterung der aufgeschäumten Halbhartschaum-Schicht dienen.
Sofern diese Vorsprünge nur seitlich vorgesehen sind, erhall die aufgeschäumte Schicht gleichzeitig in
der Mitte eine crößere Tiefe, so daß die Weichheit dort
höher wird. Die Rückenlehne wird dadurch an der Stelle weicher, an der eine sitzende Person ihren Kopf auflegt.
Eine ähnliche Weichheit wird für die Oberseiten der Seitenteile gefordert, da eine sitzende Person dort ihre
Arme auflegt. Um dieser Forderung nachzukommen, sieht die Erfindung vor, daß die Seitenteile in ihren
oberen Schmaiseif"! und an ihren Außenseiten kurz
unterhalb der Oberkante längs verlaufende Nuten aufweist, und ein Armpolster aus Halbhart- und/oder
Weichschaum auf die obere Schmalseite und etwas unterhalb auf einen oberen Randbereich der Seitenfläche
aufgeschäumt ist, wobei der Schaum während des Aufschäumvorganges zur Verankerung des Armpolsters
unter Bildung von Federn in die Nuten eingelaufen ist. Es entsteht eine Nut- und Federverbindung, wobei die
Federn einstückig mit dem Armpolster ausgebildet sind.
Es wurde bereits ausgeführt, daß die Hartschaumao Elemente an statisch weniger beanspruchten Stellen
Ausnehmungen erhalten, um Material einzusparen und um höhere Festigkeit durch höhere Verdichtung des
Materials an den übrigen Stellen zu erreichen.
So sieht die Erfindung in zweckmäßiger Ausbildung des Seitenteils vor, daß die in dem Seitenteil vorgesehene Ausnehmung in zwei Ausnehmungen unterteilt ist, die hintereinander liegen und durch einen Steg voneinander getrennt sind.
So sieht die Erfindung in zweckmäßiger Ausbildung des Seitenteils vor, daß die in dem Seitenteil vorgesehene Ausnehmung in zwei Ausnehmungen unterteilt ist, die hintereinander liegen und durch einen Steg voneinander getrennt sind.
Eine andere Ausführungsform des Seitenteils sieht vor, daß die in diesem vorgesehene Ausnehmung in
zwei kleinere Ausnehmungen unterteilt ist, die seitlich nebeneinander liegen und ineinander übergehen, wobei
die außenliegende Ausnehmung größer und die innenliegende Ausnehmung kleiner ist.
Für die Rückenlehne sieht die Erfindung vor. daß diese
eine größere Ausnehmung aufweist, die etwa quadratische Form hat und im oberen Bereich der Rückenlehne
iiegt, und unter dieser größeren Ausnehmung nebeneinander zwei weitere kleinere Ausnehmungen vor
gesehen sind.
In zweckmäßiger Ausgestaltung dieser beiden kleineren Ausnehmungen sieht die Erfindung vor, daß diese
an ihren oberen, äußeren Ecken hochgezogen sind bzw. Vorsprünge aufweisen. Damit wird das Ziel verfolgt,
die Ausnehmr-igen flächenmäßig so groß wie
möglich zu gestalten, um teures Rohmaterial einzusparen.
Versuche haben gezeigt, daß die Ausnehmungen irotz kleinerem Materialaufwand zu einer höheren Festigkeit
führen Dies ergibt sich daraus, daß die geringere Materialmenge in dem verbleibenden kleineren Volumen
stärker verdichtet wird, wobei stärkere Verdichtung automatisch zu höherer Festigkeit führt.
Für die sogenannten Ohrlehnen gibt es verschiedene Möglichkeiten der Form und der Anbringung. Die Erfindung
schlägt eine Ausführungsform vor. bei der die Ohrlehnen den oberen Bereich der Rückenlehne und
die auf der Rückenlehne aufsitzende Kopfleiste seitlich überdecken, wobei in den aneinander anliegenden FIa
chenabschnitten von Rückenlehne, Kopfleiste und Ohrlehnen die bereits erwähnten Nuten vorgesehen sind, in
die der Halbhart-Schaum unter Bildung von Verbindungselementen einläuft.
In bezug auf Polsterung verlangt die Rückenlehne
fi5 eine andere Ausbildung als z. B. der Sitz. Zum Beispiel
soll die Rückenlehne weicher als der Sitz sein Weiter
ist die Rückenlehne auf der gesamten Fläche Sichtfläche,
wahrend heim Sitz nur die Oberseite Sichtfläche ist
I 930 583
3ZW. berührt werden kann. Die Erfindung sieht daher
/or, daß die auf die Rückenlehne aufgeschäumte Weichschaumschicht zweckmäßig deren Innenseite,
Oberseite und Außenseite umschließt.
Für die Blende sieht die Erfindung verschiedene Formen vor. In einer ersten Ausführungsform ist vorgesehen,
daß die Blende lediglich entlang der Vorderseite des Sitzes verläuft.
In einer zweiten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Blende entlang der Vorderseite des Sitzes verläuft,
an ihren Enden nach hinten abgewinkelt ist und die Seiten des Sitzes teilweise umschließt. Diese Ausführungsform
wird verwandt, falls die Seitenteile nicht bis zur Vorderkante des Sitzes reichen, sondern nach
hinten zurückgesetzt sind.
In einer Abwandlung dieser soeben beschriebenen Ausführungsform ist vorgesehen, daß die nach hinten
abgewinkelten Enden der Blende in Schrägflächen auslaufen und diese Schrägflächen überlappend an entsprechenden
Schrägflächen der Vorderenden der Seitenteile anliegen.
Es gibt Stilarten, die vorschreiben, daß die Blende nach unten bis fast zum Boden verlängert ist. Bei dieser
Ausführungsform kann es weiter zweckmäßig sein, daß die Blende gleichzeitig zur Befestigung der vorderen
Füße benutzt wird, die im allgemeinen unterhalb des Sitzes befestigt werden. Zur Lösung dieser Aufgabe
sieht die Erfindung vor, daß die Blende nach unten verlängert ist und mit einer nach hinten abgewinkelten Bodenleiste
die Vorderkante des Sitzes untergreift und an der Unterseite der Bodenleiste Füße, z. 3. niedrige Kugelrollen,
befestigt sind.
Bei einem Sitzmöbel kann die Forderung gestellt werden, daß die Rückenlehne stark federnd ausgebildet
ist, so daß sie sich nach hinten abbiegt oder wippt, faiis die in dein Sitzmöbel sitzende Person ihren Rücken
stark nach hinten durchbeugt. Um einer solchen Anforderung zu genügen, sieht die Erfindung vor, daß das die
Kückenlehne bildende rahmenförmige 1 lartschaum
Element die Form eines nach oben offenen U hat, dessen Höhe niedriger als die Höhe der gesamten Rückenlehne
ist, in die oberen Enden der Schenkel des U ein rohrförmiges und das oben offene U zu einem geschlossenen
Rahmen ergänzendes Federelement eingesteckt ist und das Federelement mit Halbhart-
und/oder Weichschaum-Schichten unter Bildung einer geschlossenen vollständigen Rückenlehne umschäumt
ist. Die starre Konstruktion der aus Halbhart-Schsüm
bestehenden Rückenlehne wird somit teilweise durch das Federelement ersetzt, so daß eine stark elastische
Oder wippende Rückenlehne entsteht.
Damit die Arme angenehm auf den Seitenteilen aufliegen, ist in einer weiteren Ausgestaltung noch vorgesehen,
daß auf die Oberseite der Seitenteile ein aus iHalbhartschaum oder Weichschaum bestehendes Armpolster
aufgeschäumt ist Um dieses Armpolster gut im Seitenteil zu verankern, ist es zweckmäßig, daß die Nuten
auf der Oberseite und auf der Seite am oberen Rand des Seitenteils in dessen Längsrichtung verlaufen
und das Armpolster sich in diesen Nuten verankernde Federn oder Wülste aufweist.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform
wird die Erfindung nun weiter beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine auseinandergezogene Darstellung der die tragenden Elemente eines Polstersessels bildenden
Hartschaum-Teile.
F i g. 2 eine F i g 1 entsprechende Darstellung, wobei
die Hartschaum-Teile mit Halbhart-Schaum überzogen sind,
F i g. 3 eine Ansicht, die im Aufbau F i g. 1 entspricht, jedoch teilweise andere Ausführungsformen zeigt und
wobei weiter ein Armpolster dargestellt ist,
F i g. 4 eine Ansicht ν on hinten auf die Rückenlehne,
F i g. 5 ein Schnitt durch den unteren Steg der Rükkenlehne entlang der Schnittlinie 5-5 in F i g. 4,
Fig.6 ein Schnitt durch das Seitenteil entlang der
ίο Schnittlinie 6-6 in F i g. 3,
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht auf eine bestimmte Ausführungsform der Rückenlehne mit Kopfleiste
und sogenannter Ohrlehne,
Fig.8 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß
hergestellten fertigen Polstersessels,
F i g. 9 ein Schnitt durch den oberen Steg der Rükkenlehne und durch die Kopfleiste entlang der Schnittlinie
9-9 in F i g. 7,
Fig. 10 ein Schnitt entsprechend Fig.9, wobei jeao
doch Halbhart-Schaum auf die Hartschaum-Elemente aufgeschäumt ist,
F i g. 11 ein Schnitt entsprechend F i g. 10, wobei zusätzlich
Weichschaum aufgeschäumt ist,
F i g. 12 ein Schnitt durch den vorderen Steg des Sitzes und eine angesetzte Blende,
F i g. 13 ein Schnitt entsprechend F i g. 12 mit einer anderen Ausführungsform einer Blende,
F i g. 14 ein Schnitt entsprechend F i g. 12 mit einer noch anderen Ausführungsform einer Blende,
Fig. 15 eine Ansicht von oben mit der in Fig. 12 gezeigten Ausführungsform der Blende,
Fig. 15 eine Ansicht von oben mit der in Fig. 12 gezeigten Ausführungsform der Blende,
F i g. 16 eine Ansicht von oben entsprechend F i g. 15 mit einer anderen Ausführungsform einer Blende,
Fig. 17 eine Aufsicht von oben entsprechend
F i g. 15 mit einer noch anderen Ausführungsform einer Blende,
F i g. 18 eine perspektivische Teilansicht der Rückenlehne unter besonderer Darstellung einer bestimmten
Ausführungsform einer sogenannten Ohrlehne,
F i g. 19 eine Darstellung entsprechend F i g. 18 mit einer anderen Ausführungsform einer Ohrlehne,
F i g. 19 eine Darstellung entsprechend F i g. 18 mit einer anderen Ausführungsform einer Ohrlehne,
F i g. 20 ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß hergestellten Polstersessel,
F i g. 21 eine Teilansicht von oben auf den in F i g. 20 gezeigten Polstersessel unter besonderer Berücksichtigung
der in Sitz und Rückenlehne eingelegten metallischen Verstärkungsprofile,
F i g. 22 eine Ansicht von hinten auf eine Rückenlehne mit angeschraubten Seitenteilen unter besonderer
Berücksichtigung der in die Rückenlehne eingelegten metallischen Verstärkungsprofile, und
F i g. 23 eine perspektivische Darstellung eines Sitzes und einer Rückenlehne.
F i g. 1 zeigt die rahmenförmig ausgebildete Rückenlehne
42, den rahmenförmig ausgebildeten Sitz 44, ein Seitenteil 46 und die Blende 48. Diese Teile bestehen
aus Hartschaum und stellen die tragenden Elemente eines Polstersessels dar. In der Rückenlehne 42 befindet
sich die Ausnehmung 50, im Sitz 44 befindet sich die Ausnehmung 52, und im Seitenteil 46 sind die beider
Ausnehmungen 54 vorgesehen. Die Ecken der Ausneh mungen sind bei Position 56 abgefast. Dadurch werder
Spannungskonzentrationen und Kerbspannungen ver mieden. Entlang der Oberkante der Rückenlehne 4i
verläuft eine Schaumnut 58. Eine weitere Schaumnut 6( umschließt die Ausnehmung 50. An seinem unterer
Ende weist die Rückenlehne 42 eine große Schrägflä chee62_auf. mit der sie am Sitz. 44 anliegt. Eine weiter»
Schaumnut 64 verläuft entlang dem oberen Rand der Schrägfläche 62 Eine Einkerbung 66 verläuft entlang
dem unteren Rand der Schrägfläche 62 Diese Einkerbung
62 dient zur besseren Verbindung mit dem Ski. 44. In den Seitenflächen weist die Rückenlehne 42 noch
Vertiefungen 68 auf. In diesen Vertiefungen werden die unteren Enden des Beziehmaterials eingelegt. In diesen
Vertiefungen 68 befinden sich auch die Langlöcher 70, in die die Seitenteile 46 eingehängt werden. Bohrungen
72 sind noch in der Rückenlehne 42, im Sitz 44 und im
Seitenteil 46 vorgesehen. Durch diese Bohrungen werden Verbindungselemente, wie z. B. Gewindebolzen
oder Schrauben eingesteckt.
Der Sitz 44 weist an seiner Vorderseite einen treppenförmigen
Absatz 82 auf. An seiner Hinterseite weist er eine Schrägfläche 84 auf, die im Zusammcr.bauzustand
an der Schrägfläche 62 der Rückenlehne 42 anliegt An seiner Hinterseite hat der Sitz 44 weiter noch
einen Vorsprung 86, der in die Einkerbung 66 der Rükkenlehne eingreift. Um die Ausnehmung 52 des Sitzes ao
44 herum verläuft noch eine Schaumnut 78. An seinem vorderen Steg weist der Sitz 44 weiter noch eine Vertiefung
80 auf. In diese Vertiefung läuft später das Halbhartschaum-Material ein. An dieser Stelle erhält
der Sitz 44 damit eine größere Weichheit als in seinem übrigen Bereich. Eine für den gleichen Zweck bestimm
te Vertiefung 74 weist auch die Rückenlehne 42 auf der Oberseite auf. Ebenso sind dort zwei Vorsprünge 76
vorgesehen, die zur besseren Verankerung der aufzuschäumenden Halbhartschaum-Schicht dienen.
Das Seitenteil 46 weist auf seiner Oberseite Nuten 88 auf. In diese Nuten läuft später Halbhartschaum ein und
verankert sich in diesen. Das Seitenteil weist weiter einen Steckbolzen 90 auf, der in das Langloch 70 der
Rückenlehne 42 eingeschoben wird. Am Seitenteil 46 sind weiter Nagelnuten 92 zum Nageln oder Festheften
des Beziehmaterials vorgesehen.
Die Blende 48 weist noch einen Vorsprung 94 auf, der an dem treppenförmigen Absatz 82 des Sitzes 44
anliegt Die Blende 48 hat weiter noch eine Vertiefung 96. Diese Vertiefung % füllt sich mit Halbhart-Schaum.
Damit ergibt sich die gewünschte weiche Unterlage für die Schenkel der in dem Sessel sitzenden Person.
F i g. 2 zeigt die Hartschaum-Elemente aus F i g. 1 mit aufgeschäumten Halbhartschaum-Schichten. Die
Rückenlehne 42 ist auf der Innenseite mit einer Halb hartschaumschicht 98 überzogen. Der Sitz 44 ist mit
einer Halbhartschaum-Schicht 100 überzogen, die gleichzeitig die gesamte Sitzfläche bildet. Die Blende
48 ist mit einer Halbhartschaum-Schicht 102 überzogen. Das Seitenteil 46 ist mit einer Halbhartschaum-Schicht
104 überzogen. Diese hat vorne eire Verdikk'uig
106. Dadurch ergibt sich eine weiche Auflage für die Hände. Die Halbhartschaumschichten 98 und 100
weisen Löcher 108 auf. Hiermit werden Rückenlehne und Sitz belüftet und verhindert, daß die im Sessel sitzende
Person ins Schwitzen gerät. F i g. 2 zeigt weiter, wie die Halbhartschaum-Schichten die Schaumnut 58
ausgefüllt haben, wie sie über die Vorsprünge 76 greifen, wie sie die Vertiefungen 80 und % ausgefüllt haben βο
und wie sie in die Nuten 88 eingelaufen sind.
Zusätzlich zu F i g. 1 zeigt F i g. 3 eine Kopfleiste 110
und zwei sogenannte Ohrlehnen 112. Die im Zusammenbauzustand aneinander anliegenden Flächen der
Rückenlehne 42, der Kopfleiste 110 und der Ohrlehnen Uj
112 enthalten Nuten 88, in die der Halbhartschaum zur
Verbindung -einläuft. F i g. 3 zeigt weiter die Verstärkungsprofile
114, die in die Rückenlehne 42 cingeschäumt sind. Diese Verstärkungsprofile 114 weisen
Langlöcher 116 auf, die mit den Löchern 70 fluchten. Die Verstärkungsprofile 114 weisen weiter noch Bohrungen
118 auf, die mit den Löchern 72 in der Rückenlehne fluchten.
Bei dieser Ausführungsform des Sitzes 44 sind in dessen vorderem Holm Paßbohrungen 120 vorgesehen.
Weiter ist ein Gewindebolzen 122 vorgesehen. Dieser Gewindebolzen 122 gehört zu einer Schraube
(Fig.21). Die Paßbohrungen 120 nehmen Paßdübel 124 auf, die an die Blende 48 angeformt sind. Der Gewindebolzen
122 wird in eine Gewindeplatte 126 eingeschraubt, die in die Blende 48 eingeschäumt ist. Ähnliche
Gewindeplatten 128 sind in die Seitenteile 46 eingeschäumt.
F i g. 3 zeigt noch ein Armpolster 130. Dies besteht
aus Halbhart- und/oder Weichschaum. Es weist Federn oder Wülste 132 auf, die im Zusammenbauzustand in
den Längsnuten 88 des Seitenteils 46 liegen. Das Armpolster 130 wird in einer Form an das Seitenteil 46 angeschäumt,
wobei sich die Federn oder Wülste 132 in den Nuten 88 ausbilde n.
F i g. 4 zeigt eine Rückansicht auf die Rückenlehne 42. Unterhalb der großen quadratischen Ausnehmung
50, sind noch zwei kleinere Ausnehmungen 134 vorgesehen. An ihren oberen Außenecken sind diese Ausnehmungen
134 nach oben hochgezogen und bilden Vorsprünge 136. Diese Vorsprünge 136 verlaufen parallel
zu den Abfasungen 56 dei Ausnehmung 50. Die Vorsprünge oder hochgezogenen Enden 136 verdeutlichen
das Ziel der Erfindung, die Hartschaum-Elemente mit möglichst vielen Ausnehmungen zu versehen, um Material
einzusparen bzw. eine gleiche oder kleinere Materialmenge auf einem kleineren Volumen zu verdichten.
F i g^5 zeigt den unteren Holm der Rückenlehne, wie
er in Fi g. 4 dargestellt ist. Zusätzlich wird noch eine
Nagelnut 65 gezeigt, in die ein Ende des Beziehmaterials eingelegt wird.
F i g. 6 zeigt einen Schnitt durch die in F i g. 3 gezeigte Ausführungsform des Seitenteils 46. Diese Ausführungsform
des Seitenteils 46 enthält zwei Ausnehmungen 138 und 140. Diese beiden Ausnehmungen liegen
seitlich nebeneinander. Die innere Ausnehmung 140 ist kleiner, da das Seitenteil an der Innenseite, wo sich die
sitzende Person befindet, möglichst geschlossen sein soll. An seiner Außenseite dagegen kann die Ausnehmung
138 größer ausgebildet werden.
F i g. 7 zeigt perspektivisch eine Rückenlehne 42 mit einer Kopfleiste 110 und einer sogenannten Ohrlehne
112. Der Zweck dieser Figur liegt insbesondere darin,
um mit den Schnilten nach den F i g. 9 bis 11 zu zeigen,
wie die Kopfleiste 110 und die Ohrlehnen 112 in der Rückenlehne 42 befestigt sind. Beim Aufschäumen der
Halbhartschaum-Schicht 98 auf die Rückenlehne 42 — vgl. auch F i g. 2 — läuft der Halbhartschaum in die Nuten
88 hinein. Dies zeigt Fig. 10. Entsprechend der Form der aneinander liegenden Nuten 88 von Rückenlehne
42, Kopfleiste 110 und Ohrlehne 112 — vgl. F i g. 7 — nimmt der Halbhartschaum in den Nuten die
Form eines in seiner Mitte eingeschnürten Steges ein, der die beiden Hartschaum-Elemente fest zusammenhalt.
Da der Halbhartschaum eine gewisse Elastizität hat, sind die Kopfleiste 110 und die Ohrlehnen 112 federnd
mit der Rückenlehne verbunden, so daß sie bei Druck leicht nachgeben. F i g. 11 zeigt schließlich eine
über die gesamte Rückenlehne übergeschäumte Weichschaumschicht 142. Durch die Löcher 108 ist der
Weichschaum in die Ausnehmung 50 der Rückenlehne singelaufen und bildet dort einen Weichschaumkern
bzw. eine Füllmasse.
Bei den Schnitten nach den 5 ig. 9 bis 11. und bei
anderen Schnittzeichnungen werden die Hanschaum-Elemente durch Schrägschraffur angedeutet, während
der Halbhartschaum kreuzschraffiert ist und der Weichschaum durch Punktierung dargestellt wird.
Die F i g. 12 bis 14 zeigen verschiedene Ausführungsformen von Blenden 48. Die Blende 48 liegt einfach an
der Vorderseite des Sitzes an und weist die in F i g. 3 gezeigten Paßdübel 124 auf. Die in Fig. 13 gezeigte
Blende 48 hat die schon in F i g. 1 gezeigte Treppengestalt ihrer Rückseite, die einen besseren Eingriff mit
dem vorderen Holm des Sitzes 44 gewährleistet. Die in Fig. 14 gezeigte Blende 48 ist nach unten verlängert
und nach hinten abgebogen. Es entsteht eine Bodenleistc 144, die unter dem vorderen Holm des Silzes liegt.
Unter der Bodenleiste 144 sind Kugelrollen 146 befestigt.
Die F i g. 15 bis 17 zeigen Aufsichten auf verschiedene
Ausführungsformen von Blenden 48. Die Blende 48 liegt mit ihrer Hinterseite an der Vorderseite des Sitzes
und an den vorderen Enden der Seitenteile 46 an. Die in F i g. 16 gezeigte Blende 48 ist nach hinten abgebogen.
Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Seitenteile 46 zurückgesetzt bzw. kurzer. Die zurückgebogenen
Enden der Blende 148 stoßen an die vorderen Enden der Seitenteile 46.
Die in Fig. 17 gezeigte Ausführungsform geht von
der Ausführungsform nach Fig. 16 aus. Das Seitenteil
46 ist weiter nach vorne gezogen. Seitenteil 46 und Blende 48 stoßen entlang der Schrägflächen 150 aneinander
an.
Die Fig. 18 und 19 zeigen verschiedene Ausführungsformen der sogenannten Ohrlehncn 112. Fi g. 18
zeigt eine Ohrlehne, die oben breiter als unten ist und deren Außenseite schräg verläuft. Fig. 19 zeigt eine
langgestreckte Ohrlehne, die ihre Haupterstreckung in der Vertikalen hat.
Die Fig. 12 bis 19 zeigen das erfindungsgemäße Bausatzsystem besonders deutlich. Unabhängig wie die
verschiedenen Elemente im einzelnen aussehen, lassen sie sich beliebig zusammenstellen und werden jedesmal
nach dem gleichen System miteinander verbunden.
F i g. 20 zeigt einen Schnitt mitten durch einen erfindungsgemäß hergestellten Polstersessel bzw. ein Röntgenbild.
Man erkennt den vorderen und den hinteren schräg-schraffierten Holm des Sitzes. Die Sitzt !ache
wird durch die Halbhartschaum-Schicht 100 gebildet. Auf dem Sitz liegt zusätzlich ein Sitzpolster oder Kissen
152. Ebenso ist noch ein Rückenpolster oder Kissen 154 vorgesehen. Man sieht weiter, daß der Sitz lediglich
mit der Halbhartschaum-Schicht 100 versehen ist, während die Rückenlehne 42 zusätzlich zu der Haibiiaitschaum-Schicht
98 noch die Weichschaum-Schicht 142 aufweist. In beide Seiten des Sitzes ist je ein Verstärkungsprofil
162 eingeschäumt. F i g. 21 zeigt ein solches Verstärkungsprofil 162. Dieses Verstärkungsprofil hält
die Schrauben 164, die das Seitenteil 46 halten und in die Gewindeplatten 128 eingeschraubt sind. Dieses
Verstärkungsprofil hält weiter in seinem kürzeren Schenkel die Schraube 166, mit der die Rückenlehne 42
gehalten wird. Schließlich hält das Verstärkungsprofil 162 noch Schrau'vn 168, die ihrerseits die Füße 170
halten. Erfindungsgemäß sind die Verstärkungsprofile 162 im Sitz 44 und 114 in der Rückenlehne 42 aufeinander
ausgerichtet, so daß sich die entsprechenden Bohrungen gegenüberliegen und die Schrauben bzw. Gewindebolzen
durchgesteckt werden können. Sofern Schrauben, wie die Schrauben 168, in die Verstärkungsprofile eingeschraubt werden, ist es zweckmäßl·- entsprechende
Muttern auf diese aufzuschweißen.
ίο F i g. 20 läßt den Weichschaum erkennen, dei uurch
die Löcher 108 oder von der Rückseite in den hehlen Mittelraum der Rückenlehne 42 eingelaufen ist und
dort einen Weichschaumkern 158 bildet. F i g. 20 zeigt weiter, daß die Weichschaum-Schicht 142 über der
Oberseite der Rückenlehne 42 verdickt ist und dort die Verdickung 160 bildet. Diese Verdickung 160 ist die
Folge der in F i g. 1 eingezeichneten Vertiefung 174. Eine in dem Sessel sitzende Person kann daher ihren
Kopf auf eine weiche, elastische Unterlage auflegen.
ao Das gleiche gilt für die Blende 48 bzw. den vorderen Holm des Sitzes 44. Man erkennt, daß die Halbhartschaum-Schichten
100 bzw. 102 dort verdickt sind. Dies folgt aus den in F i g. 1 erkennbaren Vertiefungen 80
und 96, die von dem Halbhartschaum ausgefüllt werden.
F i g. 20 zeigt weiter noch, das EJeziehmaterial 172,
174 bzw. 176, mit dem die Rückenlehne 42, die Blende 48 bzw. der Sitz 44 überzogen sind. Man erkennt weiter,
daß die Enden dieses Beziehmaterials in Nagelnuten liegen. Diese Nagelnuten sind in F i g. 20 im einzelnen
nicht mit Bezugszeichen versehen, um die Zeichnung nicht zu überlasten. Die Nagelnuten liegen in den
Anlageflächen zwischen Rückenlehne und Sitz bzw. zwischen Sitz und Blende. Sie sind daher nach außen
verdeckt. Erfindungsgemäß sind sie weiter so ausgebildet, daß das Beziehmaterial über mehrere scharfe Kanten
laufen muß, bevor es schließlich in einer Nagelnut endet. Durch die Anlage an mehreren scharfen Kanten
ergeben sich Reibungskräfte, die einem Herausziehen des Beziehmaterials aus den Nagelnuten entgegenwirken.
F i g. 20 läßt schließlich noch erkennen, daß die Halbhartschaum-Schichten
98 und 100 in die verschiedenen Schaumnuten in Rückenlehne 42 und Sitz 44 eingedrungen
sind und sich dort verankern Damit wird verhindert, daß die Halbhartschaum-Schichten sich bei Belastung
von den Hartschaum-Elementen lösen.
F i g. 22 zeigt die Rückenlehne 42 von hinten und berücksichtigt insbesondere die beiden Verstärkungsprofile
144. Man erkennt die Bohrungen 118, durch welche die Schrauben 166 zur Verbindung mit dem Sitz 4Ί
durchgesteckt werden. Am oberen Ende der senkrech ten Schenkel der Verstärkungsprofile 144 erkennt mar
weiter die Steckbolzen, mit denen die beiden Seitentei Ie 46 in die Rückenlehne 42 eingehängt werden. Dies«
Steckbolzen sind in F i g. 1 mit 90 bezeichnet. An bei den Seiten der Rückenlehne 42 erkennt man weiter dl·
Vertiefungen 68. Wie bereits erörtert, werden die losei
unteren Enden des Beziehmaterials 17i! in diese Vertie fungen 68 eingelegt.
Bei der in F i g. 23 gezeigten Ausführungsform ha die rahmenförmig ausgebildete Rückenlehne 42 di
Form eines U. Die obere Hälfte des Rückens wir durch ein Federelement 178 gebildet.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (41)
1. Gepolstertes Sitzmöbel mit einem aus einem Hartschaumrahmen bestehenden Sitz, einer aus
Hartschaum bestehenden Rückenlehne und aus Seitenteilen und mit aus Halbhartschaum und aus
Weichschaum bestehenden polsternden Elementen, die mit einem Bindemittel fest zu einer Einheit verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitze (44), Rückenlehne (42), Seitenteile (46),
Blende (48), Kopfleiste (110) und Ohrlehnen (112) umfassenden tragenden Elemente bausatzmäßig zusammensetzbar
sowie mit Halbhartschaum-Schichten (98, 100. 102, 104, 106) überschäumt sind, die zugleich
zwischen den einzelnen Teilen das Bindemittel sind.
2. Siizmöbe! nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die aneinander anliegenden Flächen der tragenden Elemente Nuten (88) aufweisen, in ao
die der Halbhartschaum beim Aufschäumen unter Bildung der Verbindungselemente eingelaufen
ist.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (88) einen sich nach ihrer
offenen Seite hin verengenden Querschnitt haben.
4. Sitzmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (88) die Querschnittsform
eines Kreises haben, von dem an der offenen Seite ein Segment abgeschnitten ist.
5. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Außenflächen der tragenden
Elemente (44, 42, 46, 48, 110, 112) Nuten (58, 60, 64,
78) vorgesehen sind, in die Halbhartschaum beim Aufschäumen zu seiner Verankerung eingelaufen
ist.
6. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tragenden Elemente (42, 44, 46) an
statisch weniger beanspruchte Stellen zusätzliche Ausnehmungen (50,52,54,134,138,140) aufweisen.
7. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hartschaum an den die Ausnehmungen
(50, 52, 54, 134, 138, 140) begrenzenden Flächen unter Bildung von Integralschaum oberflächenverdichtet
ist.
8. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken (56) der Ausnehmungen (50,
52,54,134, 138,140) abgefast sind.
9. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände der Ausnehmungen (50,52,
54,134, 138, 140) schräg verlaufen.
10. Sitzmöbel nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (50, 52, 54,
134, 138, 140) eine unregelmäßige Form mit hochgezogenen Enden (136) haben.
11. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die aneinander anliegenden Flächen von Sitz (44) und Rückenlehne (42) bzw.
von Sitz (44) und Blende (48) unter Bildung von treppenförmigen Absätzen (66, 86, 82, 94) abgestuft
sind und die treppenförmigen Absatze ineinander eingreifen.
12. Sitzmöbel nach Anspruch I bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der aneinander anliegenden
Flächen von Sitz (44) und Rücken (42) bzw. von Sitz (44) und Blende (48) Paßdübel (124) ausgebildet
und in der anderen Fläche die Paßdübel (124) aufnehmende Paßbohrungen (120) ausgebildet sind.
13. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eines der miteinander verbundenen
tragenden Elemente (44) ein Gewindebolzen eingesetzt ist, der aus dem Element (44) heraussteht, und
in das andere Element (48) eine Gewindeplatte eingesetzt ist, in die der Gewindebolzen 122) einschraubbar
ist.
14. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken (42) auf seiner
Oberseite Nuten (88) zur Verbindung mit einer Kopfleiste (110) und an seinen Seiten Nuten (88) zur
Verbindung mit Ohrlehnen hat.
15. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Halbhartschaum-Schichten (98,
100, 102, 104, tO6) gegebenenfalls zusätzliche Schichten (142) aus Weichschaum aufgeschäumt
sind.
16. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (42) an der oberen Schmalseite eine Vertiefung (74) aufweist,
und die aufgeschäumten Halbhartschaum- und Weichschaumschichten (98, 142) dort in größerer
Stärke aufgebracht sind.
17. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sitz (44) an seinem Vorderende und die Blende (48) auf ihrer Oberseite
Vertiefungen (80 bzw. 96) aufweisen, und die aufgeschäumten Schichten (100 bzw. 102) dort im Bereich
der Auflage der Schenkel der sitzenden Person eine größere Stärke haben.
18. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbhartschaum-Schichten
(98, 100, 102, 104, 106) und die Weichschaumschichten (142) in unterschiedlicher Stärke nach Maßgabe
der an der jeweiligen Stelle gewünschten Weichheit und Federwirkung aufgeschäumt sind.
19. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Sitz (44) aufgeschäumte
Halbhartschaumschicht (100) und die auf der Rückenlehne (42) aufgeschäumte Halbhartschaumschicht
(98) Löcher (108) aufweisen.
20. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Halbhartschaumschicht
(98) der Rückenlehne (42) eine Weichschaumschicht (142) aufgeschäumt ist, und der Innenraum der rahmenförmig
ausgebildeten Rückenlehne (42) einen Weichschaumkern (158) enthält, der aus dem beim
Aufschäumvorgang durch die Locher (108) eingelaufenen Weichschaum besteht
21. Sitzmöbel nach Anspruch I bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (42). der Sitz (44), die Seitenteile (46), die Blende (48) und die
Kopfleiste (110) usw. über den Schaumschichten zusätzlich mit einem Bc/iehmatcrial (172, 174, 176),
wie einem Textilgewebe, einem Kunsistoff usw. bezogen
sind.
22. Sitzmöbel nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (42), der Sitz (44), die
Seitenteile (46). die Blende (48), die Kopfleiste (110)
usw. Nagelnuien (65, 92) aufweisen, in die die Linden
des ßeziehmalerials (172, 174, 176) eingelegt und
festgeheftet sind.
23. Sitzmöbel nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückenlehne (42) in der Mitte des unteren Bereichs ihrer seitlichen Schmalseiten Vertiefungen
(68) aufweist, in die die linieren offenen Enden der aus Beziehmaicrial (172) bestehenden
Hülse eingelegt sind.
I 930
24. Sitzmöbel nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Langloch-Bohrungen (70) zur Aufnahme
der Steckbolzen (90) der Seitenteile (46) innerhalb der seitlichen Vertiefungen (68) der Rükkenlehne
liegen.
25. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinander anliegenden
Flächen von Rückenlehne (42) und Sitz (44) Schrägflächen (62 bzw. 84) sind.
26. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Sei'enteile (46) aufgeschäumte
Halbhartschaumschicht (104) in dem Bereich, in tem die sitzende Person ihre Hände auflegt,
verdickt ist.
27. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 25. dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (42) an ihrer
oberen Schmalseite schmale Vorsprünge (76), insbesondere seitlich, aufweist, die zur Hesseren Halterung
der aufgeschäumten Halbharischaum-Schichi
(98) dienen. ao
28. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (4b) in ihren
oberen Schmalseiten und an ihren Außenseiten kurz unterhalb der Oberkante längs verlaufende Nuten
(88) aufweisen, ein Armpolster (130) aus Halbhari- as
und/oder Weichschaum auf die obere Schmalseite und etwas unterhalb auf einen oberen Randbereich
der Seitenfläche aufgeschäumt ist und der Schaum während des Aufschäumvorganges zur Vcranke
rung unter Bildung von Federn (132) in die Nuten (88) eingelaufen ist.
29. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Seitenteil (46) vorgesehene
Ausnehmung in zwei Ausnehmungen (54) unterteilt ist, die hintereinander liegen und durch
ei: ;n Steg voneinander getrennt sind.
JO. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Seitcnteii (46) vorgesehene
Ausnehmung in zwei Ausnehmungen (138, 140) unterteilt ist, die seitlich nebeneinander liegen
und ineinander übergehen, wobei die außenliegenuc Ausnehmung (139) größer und die innenliegendc
Ausnehmung (140) kleiner ist.
31. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückenlehne (42) eine
größere Ausnehmung (50) vorgesehen ist, die etwa quadratische Form hat und im oberen Bereich des
Rückens (42) liegt, und unter der Ausnehmung (50) nebeneinander zwei kleinere Ausnehmungen (134,
134) vorgesehen sind.
32. Sitzmöbel nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (134) an ihren oberen,
äußeren Ecken Vorsprünge (136) aufweisen.
33. Sitzmöbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ohrlehnen (112) den oberen Bereich
der Rückenlehne (42) und die Kopfleiste (110)
seitlich überdecken und in den aneinander anliegenden Flächenabschnitten von Rückenlehne (42),
Kopfleiste (110) und Ohrlehnen (112) die Nuten (88)
vorgesehen sind.
34. Sitzmöbel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Rückenlehne (42) aufgeschäumte
Wcichschaumschicht (142) deren imienseite,
Oberseite und Außenseite umschließt.
35. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 34. dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (48) entlang der
Vorderseite des Sitzes (44) verläuft.
36. Sitzmöbel nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (48) an ihren Enden nach
hinten abgewinkelt ist und die Seiten des Sitzes (44) teilweise umschließt.
37. Sitzmöbel nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die nach hinten abgewinkelten Cnden
der Blende (48) in Schrägflächen (150) auslaufende und diese Schrägflächen (150) überlappend an entsprechenden
Schrägflächen der Vorderenden der Seitenteile (46) anliegen.
38. Sitzmöbel nach Anspruch 35 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (48) nach unten verlängert
ist und mit einer nach hinten abgewinkelten Bodenleiste (144) unter der Vorderkante des Sitzes
(44) liegt und unter der Bodenleiste (144) Füße, z. B. niedrige Kugelrollen (146). befestigt sind.
39. Sitzmöbellehne nach Anspruch 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß das die Rückenlehne (42)
bildende rahmenförmige Hartschaum-Element die Form eines nach oben offenen U hat, dessen Höhe
niedriger als die Höhe der gesamten Rückenlehne (42) ist, in die oberen Enden der Schenkel des U ein
rohrförmiges und das oben offene U zu einem geschlossenen Rahmen ergänzendes Federelement
(178) eingesteckt ist und das Federelement (178) mit Halbhart- und/oder Weichschaum-Schichten unter
Bildung einer geschlossenen vollständigen Rückenlehne umschäumt ist.
40. Sitzmöbel nach Anspruch 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Oberseite der Seitenteile
(46) ein aus Halbhartschaum oder Weichschaum bestehendes Armpolster (130) aufgeschäumt
ist.
41. Sitzmöbel nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten (88) auf der Oberseite und auf der Seite am oberen Rand des Seitenteils (46) in
dessen Längsrichtung verlaufen und das Armpolster (130) sich in diesen Nuten (88) verankernde Federn
oder Wülste (132) aufweist.
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ID=25757512
Family Applications (1)
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Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |