DE1929887B2 - Vorrichtung zur kontinuierlichen Vermischung von zwei flüssigen Medien zur Bildung eines Schaumproduktes aus Kunstharz o.dgl - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen Vermischung von zwei flüssigen Medien zur Bildung eines Schaumproduktes aus Kunstharz o.dglInfo
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- B29B7/74—Mixing; Kneading using other mixers or combinations of mixers, e.g. of dissimilar mixers ; Plant
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Vermischung von zwei flüssigen
Medien zur Bildung eines Schaumproduktes aus Kunstharz, z. B. eines Kunstharzschaumes, mit einer
wäßrigen Kunstharzlösung, insbesondere eines Polykondensationsharzes, z. B. Harnstoffharzes, entspre- fco
chend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es ist aus der DD-PS 47 569 bekannt, die kontinuierliche Vermischung von zwei Komponenten zur Herstellung
eines Schaumproduktes so vorzunehmen, daß die beiden Komponenten in zwei konzentrisch zueinander
angeordneten Rohren unter Druck geführt werden und in eine gemeinsame Kammer münden, in der die
Komponenten zusammengeführt werden, wobei sie sich miteinander vermischen, wodurch sich ein stabiles
Schaumprodukt ergibt. Auf diese Weise werden beispielsweise Kunstharzlösungen zu Kunstharzschäumen
hergestellt, indem die schaumbildende wäßrige Lösung zusammen mit Preßluft beispielsweise über
Fritten aufgeschäumt wird. In diese Schaummasse wird mittels der konzentrischen Zuführung die wäßrige
Kunstharzlösung eingesprüht. Da die Schaummasse den eigentlichen Katalysator enthält, entsteht im Zusammentreffen
der Kunstharzteilchen mit der Schaummasse der sogleich gelierende Kunstharzschaum. Eine gute
Vermischung der Schaummasse mit der wäßrigen Kunstharzlösung wird hierbei dadurch erreicht, daß der
unter Druck stehende feine Kunstharzstrahl durch Auftreffen auf eine Prallplatte od. dgl. in seiner Richtung
umgelenkt wird und die so umgelenkten Kunstharzteilchen in den Strom der Schaummasse dringen, was zu
einer innigen Vermischung der beiden Komponenten führt Die Anordnung der Prallplatte, insbesondere ihre
Anwesenheit in der Mischkammer, führt hierbei zu Unzuträglichkeiten. Der gelierende Strom der Schaummasse
behindert beim kontinuierlichen Arbeiten durch eine gewisse Adhärierung an den Halterungen der
Platte bzw. an den äußeren Umfangsflächen das Weiterführen des gebildeten Schaumproduktes. Es
ergeben sich Verengungen und Verwirbelungen. Eine homogene Vermischung der beiden Komponenten kann
dadurch erheblich gestört werden.
Aus der genannten Patentschrift ist es weiterhin bekannt, innerhalb des Zuführungsrohres für die
Kunstharzlösung eine Düse anzuordnen und die Prallplatte in einem vorbestimmten Abstand zu der
Düse in dem Zuführungsrohr nachzuschalten. Dabei sind vor der Prallplatte Bohrungen vorgesehen, die sich
radial nach außen erstrecken. Um hierbei zu erreichen, daß diese Austrittsbohrungen sich mit der diese
umgebenden Schaumlösung vermischen können, ist vorgesehen, daß eine Verteilung mittels unmittelbar an
den Mündungen der Radialbohrungen angreifenden Gasstrahlen erfolgt.
Aufgabe der Erfindung ist es, für die kontinuierliche Vermischung von zwei wäßrigen Medien zur Bildung
eines Schaumprodukts aus Kunstharz eine verbesserte Anordnung zu schaffen, bei der auch im kontinuierlichen
Arbeitsgang eine optimale Vermischung der beiden Komponenten bei unbehindertem Durchgang durch die
Vorrichtung gewährleistet ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Prallplatte innerhalb des Zuführungsrohres fliegend
gelagert und dieser Prallplatte eine zu dem Vermischungsraum führende düsenartige Auslaßöffnung
nachgeordnet ist und daß zwischen der Prallplatte und der Auslaßdüse eine Kammer zwischengeschaltet ist.
Durch eine solche Anordnung läßt sich einer Störung bei der kontinuierlichen Zusammenführung der Kunstharzlösung
in die Schaummasse wirksam begegnen, wobei die weitgehend vernebelte Kunstharzlösung die
feinsten Schaumlamellen gleichmäßig umfassen kann und diese nicht zerschlägt. Es läßt sich eine Steigerung
der Verdüsung der flüssigen Kunstharzpartikel erreichen, ehe diese zu der Schaummasse gelangen. Das
vollständige gleichmäßige Umfassen der Schaumbläschen bzw. Schaumlamellen durch die Kunstharzlösung
wird hinsichtlich einer gleichbleibenden Wirkung wesentlich verbessert und gewährleistet. Das Schaumprodukt
selbst wirkt noch homogener. Die Intensität des Hineinspritzens der Kunstharzlösung in die Schaummasse
wird erhöht, so daß auch die von der Prallplatte
weiter entfernt liegenden Schaumbläschen bzw. Schaumlamellen in ausreichendem Maße erfaßt werden.
Zugleich erfolgt das Hineinspritzen der Kunstharzlösung in die Schaummasse so schonend, daß eine
Zerschlagung der Schaumbläschen bzw. Schaumlamellen nicht eintritt und dadurch die Homogenität des
durch die Gelierung gebildeten Schaumproduktes unterstützt wird.
Die Durchtrittsöffnungen zwischen Prallplatte und Auslaßdüse sind vorteilhaft von der Radialen abweichend
bzw. etwas tangential gerichtet vorgesehen. Weiterhin kann der Vermischungsraum in einem
vorbestimmten Abstand nach dem Auslaß für die Kunstharzlösung eine Verengung aufweisen. Zweckmäßig
verläuft die die Verengung bildende Einschnürung auf beiden Seiten der Verengung kegelförmig. Hierdurch
zwingt man die Kunstharzlösung mit den Bläschen bzw. Lamellen der Schaummasse zu einer
noch intensiveren Berührung und Vermischung, was die Homogenität des Produktes günstig beeinflußt.
Wenn Schaumprodukte hergestellt werden sollen, die einen verhältnismäßig großen Querschnitt aufweisen
und der Querschnitt im wesentlichen rechteckig, quadratisch oder polygonal sein soll, empfiehlt es sich,
den Gesamtquerschnitt des zu bildenden Produktes in eine Vielzahl von Vermischungsräumen zu unterteilen,
die dicht angrenzend nebeneinander bzw. übereinander angeordnet sind. Dadurch kann dafür Sorge getragen
werden, daß über den ganzen verhältnismäßig großen Querschnitt des zu bildenden Produktes die Vermischung
und Gelierung der miteinander zu vereinigenden Komponenten homogen durchgeführt wird. Die Vielzahl
der einzelnen Vermischungsräume wird sodann in die größere Querschnittsfläche des zu bildenden
Produktes übergeführt, wobei diese kreisförmig, vierekkig oder polygonal sein kann. Es ist hierbei weiterhin
vorteilhaft, die zentraler liegenden Auslaßöffnungen für die Kunstharzlösiing im Durchmesser kleiner zu halten
als die entsprechenden Auslaßöffnungen an den Randzonen. Dadurch läßt sich die Gleichmäßigkeit der
Struktur des zu bildenden Schaumproduktes einwandfrei gewährleisten.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert.
F i g. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zur kontinuierlichen Vermischung von
zwei wäßrigen Medien für die Bildung eines Schaumproduktes im Längsschnitt und im Querschnitt nach der
Linie H-II der F i g. 1 schematisch.
In den Fig.3 und 4 ist eine Anordnung mit einer
Vielzahl von Vermischungsräumen zur Bildung eines Schaumproduktes größeren Querschnittes im Längsschnitt
und im Querschnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3 schematisch dargestellt.
Die Vorrichtung zur Vermischung beispielsweise eines Kunsiharzschaumes mit einer wäßrigen Kunstharzlösung
zur Bildung eines stabilen Kunstharzschaumproduktes weist zwei konzentrisch zueinander
angeordnete Rohre 2 und 6 auf. Durch den Ringraum 1 dieser beiden Rohre wird Preßluft und Schaumflüssigkeit
zugeführt und mittels beispielsweise Fritten od. dgl. zum Aufschäumen gebracht. Durch die siebartige
gelochte Ringscheibe 3 kann der fertige Schaum in den Kaum der Mischkammer 4 eintreten. Die wäßrige
Kunstharzlösung wird durch den Raum 5 des zentralen Rohres 6 zugeführt.
Für eine weitere Steigerung der Auflösung der flüssigen Kunstharzpartikel ist in dem zentralen
Zuführungsrohr 6 für die Kunstharzlösung ein Düsenkörper 12 verstellbar angeordnet. Diesem folgt in einem
vorbestimmten Abstand in Stromrichtung der Lösung eine Prallplatte 13, die so angeordnet ist, daß sie einen
ringförmigen Raum 17 zwischen sich und der Innenwand des Rohres 6 bildet. Die Halterung 18 für den
Prallkörper 13 ist mit Durchtrittsöffnungen 19 versehen, die im wesentlichen tangential verlaufen. Dadurch wird
ίο der durchtretenden Kunstharzlösung in dem Raum 14
eine Prallwirkung erteilt, worauf die Lösung durch die Auslaßöffnung 15 in den Mischraum 4 austreten kann.
Durch die Erteilung einer Drallwirkung für die aus der Auslaßöffnung 15 austretende Lösung erzielt man eine
erhöhte Durchdringungsmöglichkeit der Lösung in die vorbeistreichende Schaummasse. Das homogene Zusammenführen
der mit einer Drallwirkung austretenden Kunstharzlösung mit den Schaumbläschen u. dgl. der
Schaummasse läßt sich noch dadurch wirksamer gestalten, daß das Rohr 2 in einem vorbestimmten
Abstand zu der Auslaßöffnung 15 eine Verengung durch die Einschnürung 20 erhält, wobei die Übergangsflächen
21 und 22 von dem Rohr 2 zu der Einschnürung 20 und von der letzteren zu dem sich wieder erweiternden Rohr
kegelförmig verlaufend gehalten werden. Der Strom der Schaummassen wird dadurch in axialer Richtung
leicht umgelenkt und der kegelförmig austretende Sirahl 16 der Kunstharzlösung trifft auf den Schaummassenstrom,
der infolge der Einschnürung 20 abgelenkt ist, in einem Winkel auf, bei dem sich die
Kunstharzlösung mit der Schaummasse verhältnismäßig stark kreuzen. Günstige Ergebnisse für eine optimale
homogene Vermischung können bei einem Winkel einer Kegelöffnung von etwa 30 bis etwa 60° erzielt werden.
Dementsprechend werden die Wandungen 21 der Einschnürung 20 angepaßt, so daß der vermischte
Kunstharzschaum sich sogleich nach dem einsetzenden Gelieren in dem angrenzenden Raum 23 entspannen
kann. Der den Raum 23 verlassende fertige Kunstharzschaumstrom erhält die Formgebung des Verlaufes der
Wandungen des Raumes 23, d. h. eine zylindrische Form.
Bei der Herstellung von Schaumprodukten, die einen
verhältnismäßig großen Querschnitt aufweisen und beispielsweise als Fertigprodukt in Stabform von
rechteckigem oder polygonalem Querschnitt od. dgl. vorliegen sollen, ist es zweckmäßig, eine Vielzahl von
Einzelvorrichtungen mit den Mischkammern 4 und 23 dicht nebeneinander anzuordnen, so daß die danach sich
ergebende Mischkammer 24 den gewünschten großen Querschnitt für das Schaummassenprodukt aufweist. In
den F i g. 3 und 4 ist eine Vielzahl von Einzelvorrichtungen so angeordnet, daß die Umgrenzungslinie 25 der
dicht nebeneinander und untereinander vorgesehenen Einzelvorrichtungen einen rechteckigen Querschnitt
beschreibt, der abgerundete oder auch winklig zueinander gebildete Ecken aufweisen kann. Die Vermischungsräume 4 der Einzelvorrichtungen münden hierbei in
einen nach den Verengungen 20 sich ergebenden gemeinsamen Vermischungsraum 24, dem entsprechend
der Anordnung der Einzelvorrichtungen jede beliebige Querschnittsform gegeben werden kann, so daß man
Fertigschaumprodukte von Quaderform oder mit polygonalem Querschnitt auch in größeren Abmessungen
bei Gewährleistung einer homogenen Durchmischung der Komponenten über den ganzen und
verhältnismäßig großen Querschnitt erhalten kann.
Ein besonderer Vorteil bei dieser Anordnung der Fig.3 und 4 ist noch dadurch zu erreichen, daß die
Randzonen des gebildeten quaderförmigen Körpers aus dem fertigen Kunstschaumprodukt mehr Kunstharzflüssigkeit
erhalten können als die zentraler liegenden Einzelvorrichtungen. Dies läßt sich einfach in der Weise
durchführen, daß die Auslaßöffnungen 15 bei den mehr zentral liegenden Einzelvorrichtungen im Durchmesser
kleiner gehalten werden, als die betreffenden öffnungen 15 in den Randzonen. Dadurch erhält man ein
Endprodukt, bei dem die Randzonen des Quaderkörpers eine größere mechanische Festigkeit erhalten, und zwar
insbesondere gegen Biegung, Knickung u.dgl. des erzeugten Stabes aus dem Kunstschaumprodukt. Man
kann auf diese Weise auch Hohlprodukte, z. B. röhrenförmiger Art mit kreisförmigem, viereckigem
oder polygonalem Querschnitt herstellen, indem man in der Mittelzone der zu einer Vielzahl vereinigten
Einzelvorrichtungen einige dieser Vorrichtungen weg läßt. Da jede Einzelvorrichtung über einen begrenzte;
Bereich auf optimale Weise arbeitet, ist die Gewäh gegeben, daß der ganze Querschnitt eines verhältnismä
Big großen Querschnittes des zu erzeugenden Produk tes eine Schaummasse aufweist, bei der die Vermischun,
homogen vorhanden ist.
Die homogene Vermischung der beiden Komponen ten kann noch dadurch unterstützt werden, daß untei
erhöhter Temperatur, z.B. bis ca. 100°C, gearbeite wird. Die mechanisch erzielte feinste Vernebelung laß
sich bis zur Verfestigung des Mischproduktes auf rechterhalten. Durch die getroffene Anordnung lasse
sich Schäume, insbesondere Aminoplastharzschäum mit Raumgewichten über 30 kg/m3 und mehr herstellen
Man erhält einen Kunstharzschaum mit einer in dei Anwendungstechnik benötigten Festigkeit bei hohe
Druck- und Biegefestigkeit für z. B. Platten u. dgl.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Vermischung von zwei flüssigen Medien zur Bildung eines
Schaumproduktes aus Kunstharz, ζ. Β. eines Kunstharzschaumes
mit einer wäßrigen Kunstharzlösung, insbesondere eines Polykondensationsharzes, z. B.
Harnstoffharzes, bei der die Schaummasse konzentrisch
zu der Kunstharzlösung zugeführt und die Kunstharzlösung unter Verwendung einer Prallplatte
in eine schräg nach außen gehende bzw. etwa radiale Richtung umgelenkt und in die Schaummasse
ringsum verteilt eingespritzt wird, wobei innerhalb des Zuführungsrohres für die Kunstharzlösung eine
Düse angeordnet und in einem vorbestimmten Abstand zu dieser die Prallplatte in diesem
Zuführungsrohr nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prallplatte (13) innerhalb des Zuführungsrohres (6) fliegend gelagert und
dieser Prallplatte (13) eine zu dem Vermischungsraum (4) führende düsenartige Auslaßöffnung (15)
nachgeordnet ist, und daß zwischen der Prallplatte (13) und der Auslaßdüse (15) eine Kammer (14)
zwischengeschaltet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (19) zwischen
Prallplatte und Auslaßdüse (15) von der Radialen abweichend bzw. etwa tangential gerichtet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vermischungsraum (4) in
einem vorbestimmten Abstand nach der Auslaßdüsenöffnung (15) mit einer Verengung versehen ist,
und daß die die Verengung bildende Einschnürung (20) zu ihren beiden Seiten kegelförmig verlaufende
Wandungen (21,22) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von
Vermischungsvorrichtungen (2, 4, 6) dicht angrenzend nebeneinander bzw. übereinander angeordnet
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umgrenzungslinie
(25) der in einer Vielzahl vorgesehenen Mischvorrichtungen (2,4, 6) einen kreisförmigen, viereckigen
oder polygonalen Querschnitt beschreibt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zentraler liegenden
Auslaßöffnungen (15) im Durchmesser kleiner als die Auslaßöffnungen in den Randzonen vorgesehen
sind.
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- 1969-06-12 DE DE1929887A patent/DE1929887C3/de not_active Expired
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1970
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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