DE1923586A1 - Kleinsynchronmotor - Google Patents
KleinsynchronmotorInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/14—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
- H02K21/145—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having an annular armature coil
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
- Brushless Motors (AREA)
Description
Dipl.-Ing. R. H. BAHR
Dipl-Phys. E. BETZLER
D.pl.-ing. VV. HERHMANN-TReNTEPOHL
Pülonlä ü
Pülonlän wüte
8000 München^ El»„ch.r 8|,ββ. „
8000 München^ El»„ch.r 8|,ββ. „
07. Mai 1369
Saia AG, ' Murten (Schweiz)
Kleinsynchronmotor
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kleinsynchronmotor mit Dauermagnet-Läufer und käfigartigem, ringförmig geschlossenem
Stator, der eine Spule uiaschliesst und an der Innenseite Gruppen
von Hauptpolen und von mittels Kurzschlusscheiben belasteten Hilfspolen aufweist. Solche Kleinsynchronmo"coren, die dank des durch
die Gruppen von Hauptpolen und Hilfspolen erzeugten Drehfeldes ohne
mechanisches Gesperre in einer bestimmten Drehrichtung selbst anlaufen, sind bekannt.
Bei besonders kleinen Synchron-Motoren bietet es Schwierigkeiten, den totalen Fluss in den Hilfspolen in der richtigen Grosse
und richtigen zeitlichen Verschiebung gegenüber dem Tluss ir. den
Hauptpolen zu erzeugen. Zur Erzielung eines kräftigen, richtungsbestimmten Anlaufdrehmomentes muss nämlich das Drehfeld derart ausge-
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bildet werden, dass die vektorielle Aufzeichnung über einen V7inkel
von 360° möglichst einem Kreis entspricht, üra dieses Ziel zu erreichen,
nuss die geometrische Verschiebung der Kiifspole zu den
Hauptpolen in einem bestirnten Verhältnis zur Flussverschiebung in
den Hilfspolen sein. Zudem geht; aus der Theorie hervor, dass die
Flussverschiebung in den Hilfspolen möglichst gross sein muss, was
entscheidend von der Ausbildung der Kurzschlussringe abhängig ist, in der Weise, dass durch grosse Leiterquerschnitte möglichst kräftige
Kurzschlusströme erzeugt v/erden.
Durch die geometrische Verschiebung der Hilfspolgruppen gegenüber
den Hauptpolgruppen (im aligemeinen ca. 135 elektr.) entsteht einseitig zwischen benachbarten Polen einer Hauptpolgruppe
und einer Hilxspolgruppe ein verhäl^nismässig geringer Abstand,
so dass der Querschnitt der Kurzschiusscheiben zwischen diesen benachbarten
Polen nur noch gering ausfällt.
Da ferner bei bekannten Synchronmotoren dieser Art je zwei über Kreuz angeordnete Gruppen von Haupt- und Kiifspoien vorhanden
sind, entstehen solche, verhältnismässig enge Lücken zwischen benachbarten
Haupt- und Hilfpolen an zwei Steilen. Um zwischen den
Gruppen von Haupt- und Hilfspolen genügend Raura für eine Xurzschlusscheibe
zu schaffen, ist es ebenfalls bereits bekannt, je den der benachbarten Hilfspolgruppe näher liegenden äussersten
Hauptpol einfach wegzulassen, das heisst, eine kleinere Zahl von Hauptpolen als Hilfspole vorzusehen. 2»Ian sah in dieser Massnahme
den weiteren Vorteil, dass der Hauptpolfiuss etwa gleich dem Eiifspolfluss
gemacht werden kann.
Gemäss vorliegender Erfindung wird nun eine wesentliche Verbesserung
der Verhältnisse dadurch erzielt, dass nur je eine Gruppe
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von Hauptpolen und Hilfspolen vorgesehen ist, welche Gruppen sich
je annähernd über die Hälfte des Statorunifangs erstrecken. Die
Zahl der zwischen Hauptpol- und Hilfspolgruppen erforderlichen Lücken in welchen genügende Kurzschlusscheibenquerschnitte untergebracht
werden können, reduziert sich damit auf zwei, sodass gesamthaft gesehen,die Zahl der Pole erhöht werden kann, womit in
allen Fällen der gesamte Haupt- und Kilfspolfluss und damit die
erzielbaren Drehmomente erhöht v/erden können. Vorzugsweise können die Kurzschlusscheiben je einen alle Eilfspole aufnehmenden, etwa
halbkreisförmigen Schlitz aufweisen, wodurch eine besonders wirksame Verkettung zwischen den Kurzschlusscheiben und dein Hilfspolfluss
erzielt wird.
Die Anordnung der Hilfs- und Hauptpole in zwei gegenüberlie-
«.1
gende Polgruppen erlaubt zudem noch, auf einfache Weise das Verhältnis
zwischen Hilfspolfluss und Hauptpolfluss optimal einzustellen, indem der Rotor in der Weise exzentrisch zum Statorpolkreis
gelagert wird, dass der mittlere Luftspalt Rotor - Hilfspole kleiner
wird als derjenige Rotor - Hauptpole.
Es ist zwar bekannt (deutsche Patentschrift 826 767), bei
einer Synchronmaschine mit Weicheiseniäufer und getrennten, entgegengese'tzt
vormagnetisieren Statorteilen, jeden Statorteil ausschliesslich mit Haupt- oder Hilfspolen zu versehen. Da bei diesem
bekannten Motor zwischen den einzelnen Statiorteilen ohnehin
ein gewisser Abstand zur Vermeidung eines magnetischen Nebenschlusses erforderlich ist, bietet dort das Unterbringen genügender Kurzschlusscheibenquerschnitte
keine Probleme, sodass weder die Aufgabestellung noch die Lösung gemäss der Erfindung vorlag.
Im folgenden ist die Erfindung anhand einiger in der Zeich- '
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nung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch die erste Ausführungsform,
Fig. 2 und 3 zeigen die Statorteile der ersten Ausführungsform,
Fig. 4 zeigt einen Axialschnitt durch die zweite Ausführungs-' form,
Fig, 5 zeigt eine Ansicht des einen Statorteils der Ausführung gemäss Fig.4,
Fig. 6 zeigt einen Teilaxialschnitt einer dritten Ausführungsform und
Fig. 7 zeigt eine Teilansicht des Stators der Ausführung nach Fig. 6.
Der in Fig. 1 dargestellte Synchronmotor weist einen scharenartigen
Gehäuseteil 1 und einen deckelartigen Gehäuseteil 2 aus
Weicheisen auf. Die Teile 1 und 2 sind zu einem geschlossenen Gehäuse vernietet. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, sind aus den Gehäuseteilen
1 und 2 Statorpole ausgeklinkt und in axiale Lage gebogen. Der Statorteil 1 weist eine Gruppe von fünf Hauptpolen 3 und fünf
Hilfspolen 3a und fünf Hilfspolen 4a auf. Ausserhalb der Statorpole
ist eine ringförmige Spule 5 angeordnet. Die Hilfspole 4 bzv/. 4a treten durch einen etwa halbkreisförmigen Schlitz 6 je einer Kurzschlusscheibe
7 aus Kupfer durch. Diese Kurzschlusscheiben v/eisen innerhalb des Schlitzes eine die Motorwelle aufnehmende Oeffnung 8,·
bzw. zwei die Motorwelle umschliessende Rückocnlusstege 9, bzw. 10
auf. Durch diese verhältnissmässig kurzen parallel geschalteten Rückschlusstege 9 und 10 wird der elektrische Gesamtwiderstand des
Kurzschlussleiters erheblich herabgesetzt.
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Mit Oeffnungen des Gehäuseteile 1 und 2 sind Lager 11 vernietet,
in welchen die Motorwelle 12 gelagert ist. Auf der Welle 12 sitzt eine Nabe 13, welche die beiden gezahnten Polbleche 14
und 15, und zwischen denselben gehalten, den axialmagnetisierten Permanentmagneten 16 des Läufers trägt. Die Nabe 13, die aus einem
zylindrischen Rohr hergestellt wird, das mit Schiebesitz auf die Welle 12 aufgeschoben werden kann und auf das die Polbleche 14 und
15 ebenfalls mit Schiebesitz aufgeschoben werden können, wird nachträglich durch Axialdruck gestaucht, sodass Stauchstellen 17 und
18 entstehen, durch welche die Polbleche 14 und 15 auf der Nabe 13 und die Nabe 13 auf der Welle 12 befestigt werden. Wie bereits erwähnt,
besteht das Hauptziel der Erfindung darin, zum Anbringen möglichst vieler Statorpole, sowie zur Erzeugung eines möglichst
intensiven Hilfspolflusses nur je eine einzige geschlossene Gruppe
von Hauptpolen und Hilfspblen vorzusehen. Diese Anordnung ist aus
den Fig. 2 und 3 ohne weiteres ersichtlich, das heisst die Hauptpole 3 und 3a der beiden Statorteile 1 und 2 bilden im zusammengebauten
Zustand des Motors eine geschlossene Gruppe von ineinandergreifenden, abwechslungsweise entgegengesetzt polarisierten Haupt- /
polen, während die 'ineinandergreifenden Hilfspole 4 und 4a ebenfalls
eine geschlossene Gruppe bilden. Jede Gruppe ertreckt sich über ungefähr die Hälfte des Umfangs. Die zum Unterbringen genügenden
Kupferquerschnitts zwischen den äussersten Polen jeder Gruppe, besonders auf der einen Seite erforderlichen grösseren Polabstände
treten nur an zwei Stellen auf, sodass der verfügbare Raum gesarathaft
so vorteilhaft als möglich ausgenutzt ist. Dazu kommt die besonders hohe Wirksamkeit der Kurzschlusscheiben, indem infolge der
fortlaufenden Schlitze 6 derselben der gesamte Hilfspolfluss mit
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dem gesamten Stromfluss in den Kurzschlusscheiben verkettet ist. Die Konzentration der Hilfspole auf eine Motorhälfte ergibt verglichen
mit der erzielten Wirkung verhältnismässig kleine Abmessungen der Kurzschlusscheiben verglichen mit den Kurzschiusscheiben
bekannter Motoren, welche je zwei diametral gegenüberliegende . Polgruppen umfassen müssen.
Bei bekannten Motoren mit je zv/ei diametral gegenüberliegenden Gruppen von Haupt- und Hilfspolen wäre jede exzentrische Anordnung
des Rotors v/irkungslos, das heisst, es wäre nicht möglich,
durch eine solche Anordnung das Verhältnis zwischen Haupt- und Hilfsfluss zu beeinflussen. Es liegt daher ein besonderer Vorteil
vorliegender Erfindung darin, dass eine optimale Beeinflussung bzw.
Einstellung des Flussverhältnisses, durch passende exzentrische Versetzung des Rotors gegen die Hilfspole hin möglich ist. unter
sonst gleichen Voraussetzungen, das heisst, gleicher totaler Polfläche und gleichem mittleren Luftspalt zwischen Statorpolen und
Läufer ist der Hilfspolfluss schwächer. Durch Versetzung des Läufers
gegen die Hilfspolgruppe hin kann jedoch der totale magnetische Widerstand auf diese Seite reduziert und zugleich auf der
Seite der Hauptpolgruppe erhöht v/erden, wodurch eine einfache Einstellung des Verhältnisses zwischen Hilfsfluss und Hauptfluss auf
einen beliebigen optimalen Wert, zum Beispiel den Wert 1:1 möglich ist. Alle Hilfs- und Hauptpole können dabei auf einer gemeinsamen
Zylinderfläche liegen, was einen einfache Herstellung ermöglicht. Da für einen bestimmten Motortyp immer dieselbe Exzentrizität erforderlich
ist, können die Montagelöcher fürdie Lager mit exzentrischer Lagerbohrung eingesetzt werden. Im zweiten Falle sind auch
Orientierungsmittel vorzusehen, die die Einbaulage der Lager fest-
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legen.
Bei exzentrischer Anordnung des Läufers können gleiche Zah·-
len von Haupt- und Hilfspolen vorgesehen werden. Wie in Fig. 2 und
3 in punktierten Linien angedeutete ist, ist es aber auch möglich je einen zusätzlichen Hilfspol 4c bzw. 4d anzubringen. Auch in
diesem Falle verbleibt zwischen diesen zusätzlichen Hilfspolen und den benachbarten äussersten Hauptpolen 3 bzw. 3a noch eine genügende
Lücke zur Unterbringung eines grosses Kupferquerschnitts.
In den Fig. 4 und 5, die eine weitere Ausführungsform darstellen, sind entsprechende Teile gleich bezeichnet wie in Fig. 1.
Der wesentliche Unterschied dieser Ausführüngsform gegenüber der- f
jenigen nach Fig. 1 bis 3 besteht darin, dass die Kurzschlusscheiben 7 durchsetzende Axialteile 20 der Hilfspole 4 bzw. 4a radial
nach innen "versetzt sind, derart, dass die Kurzschlusscheiben 7 radial und axial ganz innerhalb der Spule 5 angeordnet werden könJ
nen. Die Hilfspole sind Z-förmig ausgebildet und weisen abgesehen vom axialen Teil 20 einen an der Innenseite der Kurzschlussscheiben
7 radial nach aussen verlaufenden Teil 21 und einen äusseren axialen Endteil 22 auf.
Diese Ausführung hat den Vorteil, dass, wie erwähnt, die Kurzschlusscheiben 7 radial und axial innerhalb der Spule 5 angeordnet
sein können, das heisst für die Spule steht wesentlich mehr Raum zur Verfügung als bei der Ausführung gemäss Fig. 1. Ein weiterer
wesentlicher Vorteil besteht darin, dass auch zwischen den radialen Teilen 21 der Hilfspole und dem Läufer eine gewisse zusätzliche
Flussverkettung stattfindet. Mit anderen Worten führt diese Massnahme zu der an sich sehr erwünschten Vergrösserung der
wirksamen Oberfläche der Hilfspole gegenüber derjenigen der Ha
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pole, die gemäss Fig. 1-3
ausgeführt sind. Es 1st also bei der Ausführung gemäss Fig. 4 und 5 durchaus möglich bei gleicher Zahl von Haupt- und Hilfspolen
praktisch gleichen Haupt- und Hilfspolfluss zu erzielen. Um den magnetischen Widerstand in den Z-formigen Hilfspolen möglichst
gering zu halten, kann der im Schlitz 6 der Kurzschlusscheibe 7 liegende Teil 20 des Hilfspols in Umfangsrichtung breiter ausgeführt
werden als die Teile 21 und 22 des Hilfspols.
In gewissen Fällen kann es zu erheblichen Schwierigkeiten führen, wenn das gesamte Material für die Z-förirtigen Hilfspole
nach Fig· 4 und 5 aus dem Material der Statorteile ausgestanzt und
geformt werden muss. Diese Schwierigkeiten können umgangen werden,
wenn gemäss Fig. 6 und 7, zwei Kränze von Hilfspolen 20, 22, vorgesehen werden, die durch Stege 23 miteinander verbunden
und mit dem Statorteil 1 bzw. 2 vernietet sind. Der Steg 23 soll möglichst weit innen liegen und könnte gegebenenfalls auch in den
Schlitz 6 der Kurzschlusscheibe 7 verlegt werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 3, wo die Kurzschlusscheiben seitlich teilweise zwischen Spule und Stator liegen, können
die Kurzschlusscheiben vorzugsweise uneben gestaltet, zum Beispiel in der Art von Blatt- oder Tellerfedern vorgebogen sein, derart,
dass sie in eingebautem Zustand leicht elastisch verformt sind und dadurch sich selbst und die Spule in axialer Richtung durch Klemmung
fixieren.
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Claims (11)
- Patentansprüche:(I))Kleinsynchronmotor mit Dauermagnet-Läufer und käfigartigem, ringförmig geschlossenem Stator, der eine Spule umschliesst und an der Innenseite Gruppen von Hauptpolen und von mittels Kurzschlusscheiben belasteten Hilfspolen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass nur je eine Gruppe von Hauptpolen (3, 3a) und Hilfspolen (4, 4a) vorgesehen ist, welche Gruppen sich über je annähernd die Hälfte des Statorumfanges erstrecken.
- 2) Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haupt-(3, 3a) und Hilfspole (4, 4a) auf einer gemeinsamen zylindrischen Fläche angeordnet sind und dass der Läufer (15, 16) exzentrisch gegen die Hilfspolgruppe (4, 4a) hin versetzt ist, wobei das Verhältnis zwischen Hauptfluss und Hilfsfluss durch Wahl der Exzentrizität und somit des Verhältnisses zwischen der mittleren Luftspaltweite zwischen Hauptpolen und Läufer bzw. zwischen Hilfspolen und Läufer optimal eingestellt ist.
- 3) Motor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator koaxial zum Kranz von Polen angeordnete Montagelöcher für die Lager aufweist, in welche Lager mit exzentrisch zu ihrer äusse- ren Montagefläche liegenden Lagerbohrungen eingesetzt sind.
- 4) Motor nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass alle Hilfspole (4 bzw«4a) je einer Polung in einem etwa halbkreisförmigen Schütz (β) einer ihnen gemeinsamen Kurzschlussscheibe (7) angeordnet sind.
- 5) Motor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet^ dass r'is KursschLusscheihen (7) innerhalb der Gruppen von Hilfspolen (4,-la) einß JLs I-iOfcOiWslle (Ii) aufnehmend;.; üeri::-mq (8) ,- bzr.-i. -'/weL Ji^BAD ORIGINAL1Ü23588
- 6) Motor nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfspole (4, 4a) innerhalb der Kurzschlusscheiben (7) seitlich des Läufers (15, 16) radial nach aussen und zwischen Läufer (15r 16) und Spule (5) axial verlaufende Teile (21 bzw.22) aufweisen.
- 7) Motor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auch die die Gruppe von Hilfspolen (4, 4a) aufnehmenden Teile der Kurzschlusscheiben (7) axial und radial innerhalb der Spule (5) liegen.
- 8) Motor nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfspole (4, 4a) aus dem Statorblech (1, 2) ausgeklinkt und Z-förmig gebogen sind.
- 9) Motor nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hilfspolkränze als längs eines Steges (23) zusammenhängende Stanzteile ausgebildet und mit den Statorseiten Xl, 2) vernietet sind.
- 10) Motor nach einem der. Ansprüche 1-9, wobei zwei einen ringförmigen Dauermagneten einschliessende Polbleche des Läufers auf einer Nabe sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabenendenauf der Nabe (13) und die Nabe auf der Motorwelle (12) befestigt Isind.
- 11) Motor nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekenn" zeichnet, dass die Kurzschlusscheiben {?) uneben gestaltet, sum Beispiel vorgebogen sind, wodurch sie in dar Art von Blatt- oder Tellarfedern die Spule (5) und die Kurzschlusscheiben (7) in axia-Isr Richtung durch Klemmung gegenüber dem Stator (1, 2) fixieren.Leerseite
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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