DE1918372B2 - Anordnung zur Erzeugung von Schrift zeichen auf dem Bildschirm einer Elek tronenstrahlrohre - Google Patents
Anordnung zur Erzeugung von Schrift zeichen auf dem Bildschirm einer Elek tronenstrahlrohreInfo
- Publication number
- DE1918372B2 DE1918372B2 DE19691918372 DE1918372A DE1918372B2 DE 1918372 B2 DE1918372 B2 DE 1918372B2 DE 19691918372 DE19691918372 DE 19691918372 DE 1918372 A DE1918372 A DE 1918372A DE 1918372 B2 DE1918372 B2 DE 1918372B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- characters
- character
- point
- control
- electron beam
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09G—ARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
- G09G1/00—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data
- G09G1/06—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows
- G09G1/08—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam directly tracing characters, the information to be displayed controlling the deflection and the intensity as a function of time in two spatial co-ordinates, e.g. according to a cartesian co-ordinate system
- G09G1/10—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam directly tracing characters, the information to be displayed controlling the deflection and the intensity as a function of time in two spatial co-ordinates, e.g. according to a cartesian co-ordinate system the deflection signals being produced by essentially digital means, e.g. incrementally
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Controls And Circuits For Display Device (AREA)
- Details Of Television Scanning (AREA)
- Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
Description
Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre bekannt, bei anlage oder einem angeschlossenen Speicher, auf einen
der deren Ablenkschaltung eine über Filter geglättete Zeichen-Auswahldecodierer 21 gegeben. Im WiederSpannung
zugeführt wird. gabegerät werden die Signale gespeichert, z. B. in einem
Die in der französischen Patentschrift 1 501 039 an- Umlaufspeicher. Im Ausführungsbeispiel der Erfin-
gegebene Lösung verwendet eine Verzögerungsleitung 5 dung wird eine Zeichenkapazität von 2e = 64 Zeichen
als Impulsformerschaltung. Die codierten, die einzel- betrachtet, so daß im Zeichencode jedes Codewort aus
nen Punkte eines Zeichens bezeichnenden Signalüber- 6 Bits besteht. Diese Kapazität kann jedoch in beiden
gänge werden dabei in rampenförmige Ablenkungs- Richtungen durch Änderung der Bitanzahl verändert
signale umgewandelt. Abrupte Signalübergänge werden werden. Der Zeichen-Auswahlcodierer 21 bestimmt je-
mit Hilfe der Verzögerungsleitung wie vorgeschlagen io weils eines der 64 Zeichen und erregt die gewählte Lei-
in sich relativ langsam ändernde Signale umgewandelt, tung, wie später genauer beschrieben wird,
deren Gesamtanstiegszeit gleich der Verzögerungszeit Zunächst wird im Zusammenhang mit F i g. 3 die
der Verzögerungsleitung ist. Zeichen-Erzeugungstechnik beschrieben. Jedem Zei-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine An- chen liegt eine Anzahl von elementaren Segmenten zuordnung
zur Erzeugung von Schriftzeichen auf dem 15 gründe, die Schritte genannt werden, und deren Anzahl
Bildschirm einer Elektronenstrahlröhre anzugeben, mit durch die Form der Zeichens bestimmt wird, wobei die
deren Hilfe die dargestellten Schriftzeichen eine gleich- Länge der einzelnen Schritte entweder der Seitenkante
mäßige Helligkeitsverteilung und keine entstellende oder der Diagonale eines EIe <entarfeldes entspricht.
Stilisierung aufweisen, ohne jedoch besondere zusatz- In dem hier beschriebenen Ausf'ihrungsbeispiel der
liehe Impulsformerschaltungen zu benötigen; feine 20 Erfindung sind maximal 40 Schritte zur Erzeugung des
gleichmäßige Strichstärken, digitale Genauigkeit, komplexesten betrachteten Zeichens erforderlich. Der
gleichmäßige Helligkeit und die Erzeugung beliebiger Einfachheit halber wird die maximale (zur Erzeugung
Kurvenformen soll unter Verwendung einfacher Spei- von 40 Schritten erforderliche) Zeit jedem der 64 Zeicher
und eines einfachen Generators für die Erzeugung chen zugeordnet, obwohl die Einrichtung auch für den
der Zeichensteuersignale möglich sein. 25 Asynchronbetrieb modifiziert werden kann. Jedes
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ablenk- Zeichen wird in einer Matrix aus 10 · 6 Elementarfelspulen
des magnetischen Ablenksystems einer zur dem erzeugt, die sich zur Erzielung eines Abstandes
Zeichendarstellung verwendeten Elektronenstrahlröhre zwischen den Zeichen in horizontaler und vertikaler
direkt mit den Schritt-Steuersignalen beaufschlagt Richtung in einem Kasten aus 12-8 Elementarfeldern
werden, wobei die Abstände filler Schritt-Steuersignale 30 befindet. Der Strahl wird am Anfang durch ein Grobkleiner
als die Zeitkonstante des Ablenksystems sind, ablenkungssystem (nicht dargestellt) auf eine Anfangsso
daß die Ablenksteuerung jeweils bereits ein neues stellung gesetzt, die für die meisten Zeichen die Position
Schritt-Steuersignal erhält, wenn der Elektronenstrahl 00 im linken unteren Teil des betreffenden Zeichenden
durch das vorhergehende Steuersignal bezeichneten kastens ist und die der Ausgangsstellung der Ablen-Schrittendpunkt
noch nicht erreicht hat. 35 kungszähler entspricht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Anordnung sind Bei der Erzeugung eines Zeichens können von jedem
in den Unteransprüchen beschrieben. in der Matrix angesteuerten Gitterpunkt aus sowohl
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den eine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung (+Y, — Y) als
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher auch eine Rechts- oder Linksbewegung (+λ", —X)
erläutert. Es zeigt 40 sowie Kombinationen davon in 45r-Richtungen vor-
F i g. 1 die Blockdarstellung eines Ausführungs- gesehen werden. Das heißt also, daß der Strahl von
beispiels der Erfindung, jedem Gitterpunkt aus als nächstes zu einem der acht
F i g. 2 einen Teil eines Schrittgebers/Festspeicners benachbarten Gitterpunkte gesteuert werden kann,
für eine Einrichtung gemäß F i g. 1, Deshalb werden für jeden Schritt 4 Bits als Ablenkungs-
F ig. 3 schematisch die Entstehung eines Zeichens 45 information gegeben (je 1 Bit für jede der vier Elemen-
aus Elementarschritten und die resultierende Abbil- tarbewegungen +X, —X, +Y, -K).
dung des Zeichens. Die Abbildung eines Zeichens entsteht nun dadurch,
Zunächst sei darauf hingewiesen, daß in einem daß der Strahl auf einer dem gewünschten Zeichen in
Elektronenstrahl-Sichtgerät, in dem die einzelnen etwa entsprechenden Bahn schrittweise von Gitter-Zeichen
separa* nacheinander erzeugt werden, im Prin- 50 punkt zu Gitterpunkt gesteuert wird und dabei hellzip
zwei Ablenkungseinrichtungen oder -Steuerungen getastet bleibt, sofern nicht Zwischcnbeweyjngen auserforderlich
sind, nämlich erstens die Grobablenkung, geführt werden, die nur zur Neupositionierung des
die den Strahl schrittweise von Zeichenpositionen zu Strahls dienen, Die Schritt-Steuersignale werden zwar
Zeichenpositionen weiterführt und zweitens die Fein- sequentiell, jedoch mit einer solchen Voreilung gegeben,
ablenkung, welche nur jeweils innerhalb der einem 55 daß der Strahl auf keinem angesteuerten Gitterpunkt
Zeichen zugeordneten Position wirksam ist und die zur Ruhe kommt, sondern gleichmäßig weiterläuft,
eigentliche Erzeugung je eines Zeichens bewirkt. Im weil schon vor Erreichung des zuletzt angesteuerten
folgenden wird nur die Feinablenkung behandelt, auf Punktes die Steuerinformation zum Weiterlaufen auf
die sich auch die Erfindung bezieht, während die Grob- den nächstfolgenden Punkt gegeben wird. Dies erreicht
ablenkung als allgemein bekannt vorausgesetzt und 60 man auf folgende Weise:
deshalb überhaupt nicht beschrieben wird. Die Zeitkonstante des in dem Ausführungsbeispiel
deshalb überhaupt nicht beschrieben wird. Die Zeitkonstante des in dem Ausführungsbeispiel
Für das Ausführungsbeispiel wird ein magnetisches verwendeten Fein-Ablenkungssystems beträgt 175 Na-
Ablenkungssystem angenommen. Die dargestellten nosekunden, während die Steuersignale für die einzel-
Prinzipien sind natürlich ebensogut für ein elektro- nen Schritte (Vektorsegmente) im Mittel alle 125 Nano-
statisches Ablenkun^ssystem anwendbar. 65 Sekunden erzeugt werden, was einem Verhältnis von
In der in F i g. 1 gezeigten Schaltung werden Signale 1 2":1 entspricht. Somit kann das Ablenksystem wäh-
für die abzubildenden Zeichen als digitale Daten von rend eines Zeichenerzeugungszyklus niemals einen
einer Datenauelle, z. B. einer Datenverarbeitungs- stationären Zustand erreichen.
Wegen der trägheitsbehafteten Einschwingeigenschaften eines magnetischen Ablenksystems ist die
jeweilige Ablenkung einerseits eine Funktion der Ablenkspannung und andererseits auch der verstrichenen
Zeit nach einem Start in einer Richtung innerhalb des gerade abläufenden Zeichenzyklus. In F i g. 3 ist die
Erzeugung des Zeichens B zur Darstellung der Arbeitsweise des betrachteten Ausführungsbeispiels gezeigt.
Bei der Einleitung des Zyklus wird der Elektronenstrahl auf die Position 00 gesetzt; diese entspricht in F i g. 3a
dem Punkt 31. Auf Grund des ersten angelegten Steuersignalelementarschrittes erfolgt zunächst eine
Ablenkung von ungefähr 1J2 vertikalen Einheit. Der
zweite sich daran anschließende Steuersignalelementarschritt läßt den Strahl bereits zur Position 1 1I4 gelangen.
Der dritte Schritt addiert sich zu den vorangegangenen beiden hinzu und lenkt den Strahl auf 2'/8 ab, der
vierte ungefähr auf die Position 3, der fünfte auf etwa 4 und der sechste auf 5. Diese Steuersignalelementarschrittfolge
und die dabei erreichten senkrechten Strahlpositionen sind in der nachstehenden Tabelle bis
zum Erreichen der Strahlposition 10 dargestellt. Des weiteren sind in der Tabelle die Größen der einzelnen
aufeinanderfolgenden Strahlablenkelementarschritte sowie auch der jeweilige Nachlauf des Strahles dargestellt.
Steuersignal- | Strahl position Y |
Strahlablenk- | Strahles in Elementar |
Elementar schritte |
Elementar- sch ritte |
schritten | |
(vertikale | (vertikale | ||
Richtung) | 0 | Richtung) | |
Vi | _ | V2 | |
1 | IVi | V2 | •V4 |
2 | 2Vs | Vt | Ve |
3 | 3 | Ve | 1 |
4 | 4 | Vs | 1 |
5 | 5 | 1 | 1 |
6 | 6 | 1 | 1 |
7 | 7 | 1 | 1 |
8 | 8 | 1 | 1 |
9 | 9 | 1 | 1 |
10 | 10 | 1 | 1 |
11 | 10 | 1 | 0 |
11-1 | 0 | ||
Es ist zu erkennen, daß der Strahl nie mehr einen größeren Nachlauf als etwa 1 Schritt hat. Da der
Vertikalblaken des Zeichens B 10 Einheiten entsprechend der y-Strahlposition 10 groß sein soll, werden
11 Steuersignale gegeben. Wenn der Auslauf nach den lezten Schritten nicht gebremst würde, würde der
Strahl über den gewünschten Wendepunkt 33 zum Umschwenken nach rechts noch weiter vertikal bis
zum Punkt 35 hinauslaufen. Deshalb wird beim Erreichen des Wendepunktes 33 ein negativer Steuersignalelementarschritt
— 1 hinzugegeben und dazu gleichzeitig der erste Steuersignalelementarschritt für die
horizontale Anlenkung angelegt. Die Tatsache, daß die Strahlablenkung an bestimmten Punkten doch in
einen quasistationären Zustand mit Hilfe negativer Steuersignalelementarschritte gebracht werden kanr.
ermöglicht die Strahlführung mit rechtwinkligen oder auch spitzwinkligen Knicken. Damit kann angenähert
eine Kurve erzeugt werden, wie sie in F i g. 3 b gezeigt ist.
An Hand der F i g. 3 möge noch einmal darauf hingewiesen
werden, daß wegen der Trägheit des magnetischen Ablenksystems der Strahl immer einen gewissen
Nachlauf gegenüber der angelegten Ablenkspannung haben wird. Dies ist in der vierten senkrechten Spalte
der Tabelle deutlich zu erkennen; insbesondere auch, daß der Nachlauf anfangs zeitfunktionell veränderlich
ist und sich dann etwa dem konstanten Wert 1 nähert. Endlich beim auf den elften vertikalen Schritt folgenden
Bremsschritt wird der Nachlauf 0 erreicht.
Der in F i g. 1 gezeigte Schrittgeber 25 ist im Ausführungsbeispiel
ein aus Kondensatoren und Dioden bestehender Festwertspeicher, in welchem die Information
über die einzelnen Schritte jedes Zeichens gespeichert ist. In einem optischen Anzeigegerät zur direkten
Betrachtung wird jede einzelne Zeichenposition adressiert, da jedes Zeichen dauernd regeneriert werden
muß, um das Bild zu erhalten. Bei üblichen Speicherverfahren bildet die Adressierzeit für die Zeichenposition
einen wesentlichen Teil der Gesamtzykluszeit, deren restlicher Teil auf die eigentliche Zeichenschrcibzeit
entfällt. Die Teichenschreibzeit ist dabei nur ein Teil der Gesamtzykluszeit, in die sich das Adressieren
und das eigentliche Schreiben teilen muß. Im betrachteten Ausführungsbeispiel dagegen wird so verfahren,
daß der erweiterte Code (Video-Information) zu einer
as Adresse abgerufen und dann der Speicher für den
nächsten Zyklus wieder adressiert wird. In dem im Ausführungsbeispiel verwendeten Festwertspeicher 25
wird jeweils ein Block von Wörtern (eine Teilmatrix) für das nächste Zeichen während der Zeit adressiert,
in welcher der Strahl durch die Grobablenkung auf die Grundposition des nächsten Zeichens neu eingestellt
wird. Jeder adressierte Wortblock (Teilmatrix) enthält die Daten für alle zu dem betreffenden Zeichen gehörenden
Schritte.
Wie bereits gesagt, ist für jedes Zeichen eine beträchtliche Anzahl von Schritten erforderlich, für welche die
Steuersignale in Abständen von 125 Nanosekunden erzeugt werden. Die Zeitkonstante des Fein-Ablenkungssystems
beträgt 175 Nanosekunden. Deshalb kann das Ablenkungssystem zwischen den Steuersignalen
für die einzelnen Schritte keinen stationären Zustand erreichen. Infolgedessen bewegt sich der Strahl
nach der Einleitung eines Zeichenschreibzyklus kontinuierlich, und man erzielt durch diese Arbeitsweise die
Vorteile der gleichmäßigen Intensität eines Gerätes, das mit konstanter Strahl-Geschwindigkeit arbeitet, kombiniert
mit der digitalen Genauigkeit eines Festspeichers, wobei außerdem Driftfehler entfallen.
Wie nachfolgend genauer beschrieben, besteht der einzige im Ausführungsbeispiei verwendete Speicher aus einer Kondensator-Dioden-Schaltung (F i g. 2). Die Kondensatoren bilden eine Kondensatormatrix, die durch Ätzung einer zweiseitig mit Kupfer beschichteten Grundplatte aus Polyester entstanden ist. Eine Gruppe von Leitungen, die sogenannten Zeitsignalleitungen, verlaufen auf der einen Seite der Platte, und eine zweite Gruppe von Leitungen, die sogenannten Abfrageleitungen, verlaufen rechtwinklig dazu auf der gegenüberliegenden Seite der Platte. An jedem Schnitt-
Wie nachfolgend genauer beschrieben, besteht der einzige im Ausführungsbeispiei verwendete Speicher aus einer Kondensator-Dioden-Schaltung (F i g. 2). Die Kondensatoren bilden eine Kondensatormatrix, die durch Ätzung einer zweiseitig mit Kupfer beschichteten Grundplatte aus Polyester entstanden ist. Eine Gruppe von Leitungen, die sogenannten Zeitsignalleitungen, verlaufen auf der einen Seite der Platte, und eine zweite Gruppe von Leitungen, die sogenannten Abfrageleitungen, verlaufen rechtwinklig dazu auf der gegenüberliegenden Seite der Platte. An jedem Schnitt-
punkt einer Zeitsignalleitung mit einer Abfrageleitung ist durch das Vorhandensein oder Fehlen von Kondensatorbelägen
auf beiden Seiten der Platte eine Bitinformation (»0« oder »1«) vorhanden. Die mit Kondensatorbelägen
versehenen Schnittpunkte sind wilikürlich als binäre Einsen festgelegt, und die Schnittpunkic ohne
Kondensatorbeläge als binäre Null.
Bei der Erzeugung des Zeichens muß an jedem Gitterpunkt festgelegt werden, ob der Elektronenstrahl nach
7 8
oben, unten, links oder rechts abzulenken ist und ob Steuersignal zur negativen vertikalen Ablenkung ange-
der Strahl hell oder dunkel getastet werden muß. legt wird, um der sonst über den vorgesehenen End-
Somit sind für jede der 40 möglichen Schritte eines punkt hinausgehenden Strahlbewegung entgegenzu-
Zeichens 5 Informationsbits erforderlich. Diese aus wirken. Es wird für beide Koordinatenrichtungen die-
detii Festspeicher 25 auf den Leitungen 81 bis 85 korn- 5 selbe Technik angewandt. Während der Erzeugung des
menden Informationsbits entsprechend den Ablenk- langen Vertikalstriches bleibt die Horizontalbedingung
richtungen +A", —X, + Y, — /sowie der Intensität(Z)! dieselbe, so daß keine der zu diesem Zeitintervall ge-
Die Arbeitsweise des im Ausführungsbeispiel ver- hörenden Zeitimpulsleitungen durch Kondensatoren
wendeten Festspeichers wird im Zusammenhang mit mit den Horizontal-Steuersignal-Leitungen verbunden
F i g. 2 kurz beschrieben. F i g. 2 zeigt die Teilanord- io ist. Ausgangssignale auf den Leitungen 81 bis 85 wernung
für ein bestimmtes Zeichen mit den fünf Aus- .. den auf eine als Block 87 in F i g. 1 gezeigte Abfragegangsleitungen
hX,—X, f K, - K und Z. Solange verstärker- und Steuerschaltung gegeben. Diese Abdas
Zeichen nicht ausgewählt ist, wird ein positives frageverstärker- und Steuerschaltung umfaßt Abfrage-Bezugssignal
an die Eingangsklemme 41 und damit an verstärker sowie Steuerkreise für den A'-Zähler 91 und
die Widerstände 43 bis 47 gelegt, die den fünf Aus- 15 den /-Zähler 93 sowie für die Hell-Dunkel-Steuerung
gangen \-X, —X, -t Y, Y bzw. Z zugeordnet sind. 95. Jedes Steuersignal wird als paralleles 5-Bit-Wort
Das im Normalbetricb an den Zeichen-Auswahl- abgegeben, wobei je 2 Bits für die X- und y-Zähler 91
anschluß 41 gelegte Potential beträgt ungefähr f3 Volt. und 93 und ein Intensitäts-Steuerbit für die Heil-Auf
etwa derselben Höhe wird das Potential der mit Dunkel-Steuerung 95 bestimmt sind. Ein Signal -\-X
TPl bis TP 40 bezeichneten Zeitimpulseingänge ge- 20 auf der Leitung 97 schaltet den A'-Zähler 91 um 1 weiter,
halten, so daß im Ruhezustand die Spannung über den ein Signal —Xauf der Leitung 99 schaltet den A'-Zähler
Kondensatoren normalerweise 0 ist. Wenn durch den 91 um eine Einheit zurück. In ähnlicher Weise schaltet
Zeichen-Auswahldecodierer 21 das betreffende Zeichen ein Signal -\ Y auf der Leitung 101 den y-Zähler um 1
ausgewählt wird, beträgt das am Zeichen-Auswahl- weiter und ein Signal — Y auf der Leitung 103 schaltet
anschluß 41 resultierende Potential ungefähr 0 Volt. 45 ihn um eine Einheit zurück. Die X- und /-Zähler 91
An jede der 5 Ausgangsleitungen ist eine Diode 51, und 93 sind keine Binärzähler, da der Betrieb von
52, 53, 54, 55 angeschlossen und ein Bezugspotential Binärzählern mit 8 Megahertz für diese Anwendung
üher den 7.5-kOhm-Widerstand 49 zum Vorspannen nicht geeignet ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
an diese Dioden gelegt. Wenn ein Zeichen ausgewählt werden die Zeichen bekanntlich in einem Kasten von
wird, fällt das am Zeichen-Auswahlanschluß 41 lie- 30 8 · 12 Elementarfeldern erzeugt. Dementsprechend hat
gende Potential vor der Erzeugung des Zeichens für der A'-Zähler eine Kapazität von 8 Einheiten und der
ungefähr 2 Mikrosekunden auf etwa OVoIt ab, und /-Zähler eine Kapazität von 12 Einheiten. Es gibt
alle Kondensatoren des zugehörigen Zeichens werden verschiedene Möglichkeiten für die technische Au?-
entsprechend aufgeladen. Da ein Zeitimpuls von etwa führung dieser Zähler. Die Ausgangssignale dieser
— 3 Volt und 70 bis 100 Nanosekunden Dauer der 35 Zähler werden mit Widerständen 107,109,111 und 115
Reihe nach an jeden der Zeitimpulsanschlüsse TPl in dem Zählwert entsprechende Analogsignale umgeusw.
gelegt wird, entsteht überall dort, wo ein Konden- setzt und an die Emitter der Treiberschaltungen 117,
sator vorliegt, ein Steuersignal, das über die ange- 119,121 bzw. 123 für das Ablenksystem geführt. Somit
schlossenen Ausgangsdioden 51 bis 55 auf diezugehöti- wird der Treiberstrom mit einer Frequenz von 8 Megagen
Abfrageverstärker (nicht dargestellt) geleitet wird. 40 hertz stufenweise auf- oder abwärts geschaltet und als
Jeder der fünf Abfrageverstärker ist mit 64 Ausgangs- treppenförmiges Signal auf das Ablenksystem 125 geleitungen
des Festspeichers verbunden, von denen jede geben. Wie in der Zeichnung dargestellt, treiben die
einem der 64 Zeichen entspricht. Auf der Intensität- Jochtreiber 117 und 119 die A'-Wicklungen 127 und 129
Steuerleitung 67 werden Signale in der Weise erzeugt, des Ablenksystems 125 im Gegentakt, während die
daß der Strahl nur während der Zeichenerzeugungs- 45 /-Stromtreiber 121 und 123 die Wicklungen 131 bzw.
folge hell getastet wird. 133 treiben. Die X- und /-Wicklungen werden durch
Die beschriebene Ablenkeinrichtung arbeitet so im die angeschlossenen Widerstände 137, 139 bzw. 141
Gegentakt, daß für die horizontale und die vertikale und 143 so gedämpft, daß das magnetische Feld sich
Ablenkung je ein positives Signal in einer der beiden mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit auf Grund
möglichen Richtungen gegeben wird. 50 der mit 8 Megahertz angelegten Impulse ändert, so daß
Ein auf den Anschluß TPl (s. Fig. 2) gegebener Zeichen von gleichmäßiger Intensität entstehen. Im
Impuls führt zur Abgabe eines ^usgangssignals von Ausführungsbeispiel wird ein Ablenksystem mit einer
den Kondensatoren 69, 71 und 73 auf die Leitungen Induktanz von 100 Mikrohenry verwendet, während
+A\ + /, bzw. Z. In ähnlicher Weise erzeugt jeder die angeschlossenen Dämpfungswiderstände 2 kOhm
nachfolgende Zeitimpuls ein Ausgangssignal auf den 55 betragen. Dieselbe Technik kann bei elektrostatischer
zugehörigen Ausgangsleitungen 56 bis 59 und 67, die Ablenkung durch Verwendung der Zeitkonstanten R-C
ihrerseits wieder über die angeschlossenen Dioden 51 an Stelle der im elektromagnetischen Ausführungs-
bis 55 ein entsprechendes Signal auf den Leitungen 81 beispiei benutzten Zeitkonstanten LjR angewandt
bis 85 erzeugen, welches wiederum durch die ange- werden. In einem Ausführungsbeispiel waren die ein-
schlossenen Abfrageverstärker abgefühlt wird. 60 zelnen Striche 0,4 mm lang, d. h., sie stellten ungefähr
Das in F i g. 2 gezeigte Muster ist willkürlich ge- einen Punkt dar; das Gerät lief synchron, d. h., für
wählt und gilt nicht für irgendein bestimmtes Zeichen, jedes Zeichen waren 40 Zeitimpulse angesetzt. Bei Besondern
dient nur der Illustration der allgemeinen darf kann das Gerät jedoch auch asynchron arbeiten
Grundlagen. (variable Anzahl von Zeitimpulsen bzw. Schritten pro
Aus F i g. 3 a sieht man, daß bei der Erzeugung des 65 Zeichen), und in der einfachsten Ausführung erfordert
Zeichens B eine Folge von 11 Ablenk-Steuersignalen dies nur eine zusätzliche Abfühlleitung, um jeweils ein
zur Erzeugung des langen Vertikal Strichs angelegt das Zeichenende anzeigendes Steuersignal zu erwird,
wonach im obeisten Teil, wie bereits gesagt, ein halten.
In dem oben beschriebenen Gerät wurde das Zeichen-Auswahlsignal
für den Zeichen-Auswahldecodierer 21 einem Umlaufspeicher entnommen, in welchem nur codierte 6-Bit-Signale die gespeicherten Zeichen
darstellten. Bei einem solchen Betrieb sind die Anforderungen an den Pufferspeicher sehr gering, da die
Video-Signale vom Festspeicher her verfügbar sind und nicht in einem Umlaufspeicher gespeichert werden
müssen. Die beschriebene Einrichtung vereinigt die
10
Vorteile des Abtastverfahrens mit denen des Vektorverfahrens. Es können Schriftzeichen von gleichmäßiger
Helligkeit mit feiner Strichstärke erzeugt werden. Dazu kommt die digitale Genauigkeit des Fest-Speichers
und die Vermeidung von Justierung und Driftfehlern. Es entfallen auch der bei Monoskop-Geräten
entstehende Zuverlässigkeitsverlust sowie die durch den Ausgleich zweier unabhängiger analoger
Untersysteme erforderliche zusätzliche Wartung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung zur Erzeugung von Schriftzeichen von Elementarschritten erzeugt.
auf dem Bildschirm einer Elektronenstrahlröhre mit 5 Es sind bereits eine Anzahl verschiedener Verfahren
einem magnetischen Ablenksystem und einer Ab- und Einrichtungen bekannt, mit denen man Buchstalenksteuerung
durch Bewegung des Elektronen- ben, Ziffern und andere Zeichen auf dem Bildschirm
Strahls entlang einer dem Schriftzeichen entspre- von Elektronenstrahlröhren abbilden kann,
chenden Bahn und entsprechende Hell-Dunkel- Bei einem ersten bekannten Verfahren wird der
chenden Bahn und entsprechende Hell-Dunkel- Bei einem ersten bekannten Verfahren wird der
Tastung, die einen Zeitimpulsverteiler und einen io gesamte Bildschirm durch den Strahl in horizontalen
Schrittgeber umfaßt, welcher auf Grund eines ihm oder vertikalen Linien gleichmäßig abgetastet, und die
zugeführten Signals das jeweils zu erzeugende Schriftzeichen entstehen durch selektive Hell- und
Schriftzeichen identifiziert und auf Grand der ihm Dunkeltastung entweder als Punkttaster oder ais
zugeführten Zeitsignale des Zeitimpulsverteilers Muster von horizontalen oder vertikalen Strichen. Der
Schritt-Steuersignale der für das betreffende Zeichen 15 Vorteil dabei ist, daß der Strahl den Bildschirm immer
erforderlichen Strahlbewegungen einzeln nachsin- mit gleichmäßiger Geschwindigkeit überstreicht, so daß
ander nach '''aßgabe des jeweils zu erzeugenden sich bei konstantem Signalwert für die Helligkeits-Schriftzeichens
zur Ausführung von Elementar- steuerung eine gleichmäßige Helligkeit der Punkt- oder
schritten erzeugt, dadurch gekennzeich- Strichmuster ergibt. Der Nachteil bei diesem Verfahren
net, daß die Ablenkspulen direkt mit den Schritt- 20 ist aber, daß die Videoformation für alle jeweils gleichsteuersignalen
beaufschlagt werden, wobei die Ab- zeitig abzubildenden Zeichen gespeichert werden muß,
stände aller Schritt-Steuersignale kleiner als die wodurch sich ein beträchtlicher Aufwand für die Spei-Zeitkonstante
des Ablenksystems sind, so daß die cherung ergibt, wenn eine gute Zeichenqualität er-Ablenksteuerung
jeweils bereits ein neues Schritt- wünscht ist.
Steuersignal erhält, wenn der Elektronenstrahl den 35 Bei einem anderen Verfahren wird eine Abbildung
durch das vorhergehende Steuersignal bezeichneten des darzustellenden Zeichens abgetastet und die gewon-Schrittendpunkt
noch nicht erreicht hat. nenen Signale zurSteuerung desStrahls in einer zweiten
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Röhre benutzt. Auf dem Schirm einer sogenannten
kennzeichnet, daß der ir'axima1'; zeitliche Abstand Monoskopröhre befinden sich Abbildungen der benözwischen
der Abgabe dec Steuersignals für einen 30 tigten Schriftzeichen, die mit dem Elektronenstrahl
Elementarschritt an die Abienksi ^uerung und dem abgetastet werden, wodurch ein Sekundärelektronen-Beginn
der tatsächlichen Ausführung dieses EIe- strom entsteht, der zur Helligkeitssteuerung des synmentarschrittes
durch den Elektronenstrahl gleich chron abgelenkten Strahls in der eigentlichen Abbildern
Zeitabstand zwischen zwei aufeinanderfolgen- dungsröhre benutzt wird.
den Schritt-Steuersignalen ist. 35 " Auch hierbei besteht der Vorte?' der gleichmäßigen
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, Strahlgeschwindigkeit, und es können Zeichen mit bedadurch
gekennzeichnet, daß für die Punkte, wo der liebigen Kurvenformen hergestellt werden. Es ergibt
Elektronenstrahl einen rechten oder spitzen Winkel sich jedoch der Nachteil einer größeren Strichbreite,
durchlaufen soll, zunächst ein überzähliges Schritt- die man zur Kompensation von Schirmfehlern in der
Steuersignal erzeugbar ist, das den Strahl über den 40 Monoskopröhre in Kauf nehmen muß. Außerdem
betreffenden Punkt hinausführen würde, und daß ergeben sich wegen des Vorhandenseins zweier Elekbei
Erreichen dieses Punktes ein Schritt-Steuer- tronenstrahl-Röhrensystems ein Zuverlässigkeitsverlust
signal erzeugbar ist, das mindestens dem über- und die Notwendigkeit der genauen Abgleichung beider
zähligen Schritt-Steuersignal entgegenwirkt, so daß Systeme.
der Elektronenstrahl zwar den betreffenden Punkt 45 In einem dritten Verfahren werden die Schriftzeichen
mit durchschnittlicher Geschwindigkeit erreicht, aus Vektoren zusammengesetzt, das heißt aus geraden
aber nicht darüber hinausläuft. aneinandergereihten Linien unterschiedlicher Länge
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, und Richtung. Jedes Linierstück ist durch zwei Enddadurch
gekennzeichnet, daß der Zeitimpulsver- punkte definiert, und der Elektronenstrahl wird jeweils
teiler (27) die Zeitsignale an den Schrittgeber (25) 50 entlang dieser Linie direkt von einem Punkt zum nächin
Zeitabständen abgibt, die untereinander gleich sten geführt. Ein Vorteil ist, daß mit dieser Methode
und kleiner sind als die Zeitkonstante des Ablenk- sehr feine Striche erzeugt werden können. Auch entfällt
systems der Elektronenstrahlröhre. die Abtastung der gesamten Fläche, die das Schriftzeichen
bedeckt; der Strahl braucht nur die erforder-
55 liehen Linien zu durchlaufen, wodurch Zeit gespart
wird.
Es ergibt sich jedoch der Nachteil, daß die Geschwin-
Die Erfindung betrifft eine Anordnungzur Erzeugung digkeit, mit der sich der Elektronenstrahl von Punkt zu
von Schriftzeichen auf dem Bildschirm einer Elektro- Punkt bewegt, nicht konstant ist. Bei Erreichen eines
nenstrahlröhre mit einem magnetischen Ablenksystem 60 Punktes steht der Strahl jeweils still, während seine
und einer Ablenksteuerung durch Bewegung des EIek- Geschwindigkeit irgendwo auf der Linie ein Maximum
tronenstrahls entlang einer dem Schriftzeichen ent- erreicht. Dadurch ergibt sich eine ungleichmäßige Versprechenden
Bahn und entsprechende Hell-Dunkel- teilung der Heiligkeil bei den Schriftzeichen, die nur
Tastung.dieeinenZeitimpulsverteilerund einen Schritt- durch aufwendige Schaltungen zur Helligkeitsregelung
geber umfaßt, welcher auf Grund eines ihm zugeführ- 65 kompensiert werden kann. Auch muß eine Stilisierung
ten Signals das jeweils zu erzeugende Schriftzeichen der Zeichen in Kauf genommen werden,
identifiziert und auf Grund der ihm zugeführten Zeit- Nach der deutschen Auslegeschrift 1 265 463 ist ein
identifiziert und auf Grund der ihm zugeführten Zeit- Nach der deutschen Auslegeschrift 1 265 463 ist ein
signale des Zeitimpulsverteilers Schritt-Steuersignale Verfahren zum Darstellen von Schriftzeichen auf dem
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US72147768A | 1968-04-15 | 1968-04-15 | |
US72147768 | 1968-04-15 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1918372A1 DE1918372A1 (de) | 1970-01-15 |
DE1918372B2 true DE1918372B2 (de) | 1972-10-19 |
DE1918372C DE1918372C (de) | 1973-05-17 |
Family
ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
NL6905592A (de) | 1969-10-17 |
DE1918372A1 (de) | 1970-01-15 |
AT297106B (de) | 1972-03-10 |
NL163642C (nl) | 1980-09-15 |
CH479917A (de) | 1969-10-15 |
NL163642B (nl) | 1980-04-15 |
BE731529A (de) | 1969-09-15 |
GB1244084A (en) | 1971-08-25 |
US3609745A (en) | 1971-09-28 |
SE339582B (de) | 1971-10-11 |
FR2006224A1 (de) | 1969-12-26 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE915999C (de) | Speicher fuer Ziffergroessen | |
DE2055639B2 (de) | Verfahren zur Korrektur der Schattierungsverzerrungen in einem Viedeosignal und Schaltungsanordnung zum Durchführen dieses Verfahrens | |
DE3329130C2 (de) | Verfahren zur Ansteuerung einer Matrix-Anzeigetafel | |
DE2540897C2 (de) | Anordnung zum Steuern der Strahlintensität bei einem mit einer Kathodenstrahlröhre ausgerüsteten Sichtgerät | |
DE1243434B (de) | Apparat zum Steuern der Darstellung von Zeichen auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlroehre | |
DE2261141B2 (de) | Einrichtung zur graphischen darstellung von in einem computer enthaltenen daten | |
DE2343420A1 (de) | Vorrichtung zur erhoehung der druckund ausgabegeschwindigkeit von tintenstrahldruckern | |
DE3215128C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Wiedergabe von durch eine Kathodenstrahlröhre darstellbaren Figuren | |
DE2104266A1 (de) | An2eigevornchtung mit einer Kathoden Strahlrohre | |
DE2021373A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Darstellung von Schriftzeichen | |
DE2803101B1 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Monitorbildes als Teilausschnitt eines Grossbildes | |
DE2155133C2 (de) | Schaltungsanordnung zur sich bewegenden Darstellung von Kurvenzügen auf dem Anzeigeschirm einer Kathodenstrahlröhre | |
DE953474C (de) | Verfahren zum lichtelektrischen Ablesen von Schriftzeichen | |
DE1574689C3 (de) | Vorrichtung zum Darstellen von Zeichen | |
DE1918372B2 (de) | Anordnung zur Erzeugung von Schrift zeichen auf dem Bildschirm einer Elek tronenstrahlrohre | |
DE1918372C (de) | Anordnung zur Erzeugung von Schrift zeichen auf dem Bildschirm einer Elek tronenstrahlrohre | |
DE2331975C2 (de) | Elektronische Anordnung für das programmierte Zeichnen von graphischen Figuren | |
DE4219925C1 (de) | ||
DE2352912B2 (de) | Vorrichtung zur bildlichen darstellung von numerischen zeichen | |
DE1900043A1 (de) | Kathodenstrahl-Anzeigeroehre | |
DE1799009B1 (de) | Datenverarbeitungs- und anzeigevorrichtung | |
DE2014954B2 (de) | Anordnung zum darstellen von zeichen auf dem bildschirm eines sichtgeraetes in kursivschrift | |
DE2301559C3 (de) | Sichtgerät | |
DE1932113C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung der Intensität des Elektronenstrahles von Kathodenstrahlröhren für Zeichendarstellung | |
DE2429139A1 (de) | Interpolationsgeraet, das auf ein zeilensprung-videosignal anspricht |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |