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DE1918372B2 - Anordnung zur Erzeugung von Schrift zeichen auf dem Bildschirm einer Elek tronenstrahlrohre - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung von Schrift zeichen auf dem Bildschirm einer Elek tronenstrahlrohre

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DE1918372B2
DE1918372B2 DE19691918372 DE1918372A DE1918372B2 DE 1918372 B2 DE1918372 B2 DE 1918372B2 DE 19691918372 DE19691918372 DE 19691918372 DE 1918372 A DE1918372 A DE 1918372A DE 1918372 B2 DE1918372 B2 DE 1918372B2
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DE19691918372
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DE1918372C (de
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William Roger Kingston NY Lamoureux (V St A ) GOIp 1 08 420 12 1903010 AT 22 01 69 OT 28 08 69 Pr 06 02 68 Schweden 1508 Bez Geschwindigkeitsanzeiger fur Kraft fahrzeuge ivTim NoidsVrom, KmA Letmart, Lmkopmg (Schweden), Vtr Schoning, H W , Dipl Ing , Pat Anw , 2000 Hamburg
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International Business Machines Corp
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    • G09G1/08Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam directly tracing characters, the information to be displayed controlling the deflection and the intensity as a function of time in two spatial co-ordinates, e.g. according to a cartesian co-ordinate system
    • G09G1/10Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam directly tracing characters, the information to be displayed controlling the deflection and the intensity as a function of time in two spatial co-ordinates, e.g. according to a cartesian co-ordinate system the deflection signals being produced by essentially digital means, e.g. incrementally

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Description

Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre bekannt, bei anlage oder einem angeschlossenen Speicher, auf einen der deren Ablenkschaltung eine über Filter geglättete Zeichen-Auswahldecodierer 21 gegeben. Im WiederSpannung zugeführt wird. gabegerät werden die Signale gespeichert, z. B. in einem
Die in der französischen Patentschrift 1 501 039 an- Umlaufspeicher. Im Ausführungsbeispiel der Erfin-
gegebene Lösung verwendet eine Verzögerungsleitung 5 dung wird eine Zeichenkapazität von 2e = 64 Zeichen
als Impulsformerschaltung. Die codierten, die einzel- betrachtet, so daß im Zeichencode jedes Codewort aus
nen Punkte eines Zeichens bezeichnenden Signalüber- 6 Bits besteht. Diese Kapazität kann jedoch in beiden
gänge werden dabei in rampenförmige Ablenkungs- Richtungen durch Änderung der Bitanzahl verändert
signale umgewandelt. Abrupte Signalübergänge werden werden. Der Zeichen-Auswahlcodierer 21 bestimmt je-
mit Hilfe der Verzögerungsleitung wie vorgeschlagen io weils eines der 64 Zeichen und erregt die gewählte Lei-
in sich relativ langsam ändernde Signale umgewandelt, tung, wie später genauer beschrieben wird,
deren Gesamtanstiegszeit gleich der Verzögerungszeit Zunächst wird im Zusammenhang mit F i g. 3 die
der Verzögerungsleitung ist. Zeichen-Erzeugungstechnik beschrieben. Jedem Zei-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine An- chen liegt eine Anzahl von elementaren Segmenten zuordnung zur Erzeugung von Schriftzeichen auf dem 15 gründe, die Schritte genannt werden, und deren Anzahl Bildschirm einer Elektronenstrahlröhre anzugeben, mit durch die Form der Zeichens bestimmt wird, wobei die deren Hilfe die dargestellten Schriftzeichen eine gleich- Länge der einzelnen Schritte entweder der Seitenkante mäßige Helligkeitsverteilung und keine entstellende oder der Diagonale eines EIe <entarfeldes entspricht. Stilisierung aufweisen, ohne jedoch besondere zusatz- In dem hier beschriebenen Ausf'ihrungsbeispiel der liehe Impulsformerschaltungen zu benötigen; feine 20 Erfindung sind maximal 40 Schritte zur Erzeugung des gleichmäßige Strichstärken, digitale Genauigkeit, komplexesten betrachteten Zeichens erforderlich. Der gleichmäßige Helligkeit und die Erzeugung beliebiger Einfachheit halber wird die maximale (zur Erzeugung Kurvenformen soll unter Verwendung einfacher Spei- von 40 Schritten erforderliche) Zeit jedem der 64 Zeicher und eines einfachen Generators für die Erzeugung chen zugeordnet, obwohl die Einrichtung auch für den der Zeichensteuersignale möglich sein. 25 Asynchronbetrieb modifiziert werden kann. Jedes
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ablenk- Zeichen wird in einer Matrix aus 10 · 6 Elementarfelspulen des magnetischen Ablenksystems einer zur dem erzeugt, die sich zur Erzielung eines Abstandes Zeichendarstellung verwendeten Elektronenstrahlröhre zwischen den Zeichen in horizontaler und vertikaler direkt mit den Schritt-Steuersignalen beaufschlagt Richtung in einem Kasten aus 12-8 Elementarfeldern werden, wobei die Abstände filler Schritt-Steuersignale 30 befindet. Der Strahl wird am Anfang durch ein Grobkleiner als die Zeitkonstante des Ablenksystems sind, ablenkungssystem (nicht dargestellt) auf eine Anfangsso daß die Ablenksteuerung jeweils bereits ein neues stellung gesetzt, die für die meisten Zeichen die Position Schritt-Steuersignal erhält, wenn der Elektronenstrahl 00 im linken unteren Teil des betreffenden Zeichenden durch das vorhergehende Steuersignal bezeichneten kastens ist und die der Ausgangsstellung der Ablen-Schrittendpunkt noch nicht erreicht hat. 35 kungszähler entspricht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Anordnung sind Bei der Erzeugung eines Zeichens können von jedem
in den Unteransprüchen beschrieben. in der Matrix angesteuerten Gitterpunkt aus sowohl
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den eine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung (+Y, Y) als
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher auch eine Rechts- oder Linksbewegung (+λ", —X)
erläutert. Es zeigt 40 sowie Kombinationen davon in 45r-Richtungen vor-
F i g. 1 die Blockdarstellung eines Ausführungs- gesehen werden. Das heißt also, daß der Strahl von
beispiels der Erfindung, jedem Gitterpunkt aus als nächstes zu einem der acht
F i g. 2 einen Teil eines Schrittgebers/Festspeicners benachbarten Gitterpunkte gesteuert werden kann,
für eine Einrichtung gemäß F i g. 1, Deshalb werden für jeden Schritt 4 Bits als Ablenkungs-
F ig. 3 schematisch die Entstehung eines Zeichens 45 information gegeben (je 1 Bit für jede der vier Elemen-
aus Elementarschritten und die resultierende Abbil- tarbewegungen +X, —X, +Y, -K).
dung des Zeichens. Die Abbildung eines Zeichens entsteht nun dadurch,
Zunächst sei darauf hingewiesen, daß in einem daß der Strahl auf einer dem gewünschten Zeichen in Elektronenstrahl-Sichtgerät, in dem die einzelnen etwa entsprechenden Bahn schrittweise von Gitter-Zeichen separa* nacheinander erzeugt werden, im Prin- 50 punkt zu Gitterpunkt gesteuert wird und dabei hellzip zwei Ablenkungseinrichtungen oder -Steuerungen getastet bleibt, sofern nicht Zwischcnbeweyjngen auserforderlich sind, nämlich erstens die Grobablenkung, geführt werden, die nur zur Neupositionierung des die den Strahl schrittweise von Zeichenpositionen zu Strahls dienen, Die Schritt-Steuersignale werden zwar Zeichenpositionen weiterführt und zweitens die Fein- sequentiell, jedoch mit einer solchen Voreilung gegeben, ablenkung, welche nur jeweils innerhalb der einem 55 daß der Strahl auf keinem angesteuerten Gitterpunkt Zeichen zugeordneten Position wirksam ist und die zur Ruhe kommt, sondern gleichmäßig weiterläuft, eigentliche Erzeugung je eines Zeichens bewirkt. Im weil schon vor Erreichung des zuletzt angesteuerten folgenden wird nur die Feinablenkung behandelt, auf Punktes die Steuerinformation zum Weiterlaufen auf die sich auch die Erfindung bezieht, während die Grob- den nächstfolgenden Punkt gegeben wird. Dies erreicht ablenkung als allgemein bekannt vorausgesetzt und 60 man auf folgende Weise:
deshalb überhaupt nicht beschrieben wird. Die Zeitkonstante des in dem Ausführungsbeispiel
Für das Ausführungsbeispiel wird ein magnetisches verwendeten Fein-Ablenkungssystems beträgt 175 Na-
Ablenkungssystem angenommen. Die dargestellten nosekunden, während die Steuersignale für die einzel-
Prinzipien sind natürlich ebensogut für ein elektro- nen Schritte (Vektorsegmente) im Mittel alle 125 Nano-
statisches Ablenkun^ssystem anwendbar. 65 Sekunden erzeugt werden, was einem Verhältnis von
In der in F i g. 1 gezeigten Schaltung werden Signale 1 2":1 entspricht. Somit kann das Ablenksystem wäh-
für die abzubildenden Zeichen als digitale Daten von rend eines Zeichenerzeugungszyklus niemals einen
einer Datenauelle, z. B. einer Datenverarbeitungs- stationären Zustand erreichen.
Wegen der trägheitsbehafteten Einschwingeigenschaften eines magnetischen Ablenksystems ist die jeweilige Ablenkung einerseits eine Funktion der Ablenkspannung und andererseits auch der verstrichenen Zeit nach einem Start in einer Richtung innerhalb des gerade abläufenden Zeichenzyklus. In F i g. 3 ist die Erzeugung des Zeichens B zur Darstellung der Arbeitsweise des betrachteten Ausführungsbeispiels gezeigt. Bei der Einleitung des Zyklus wird der Elektronenstrahl auf die Position 00 gesetzt; diese entspricht in F i g. 3a dem Punkt 31. Auf Grund des ersten angelegten Steuersignalelementarschrittes erfolgt zunächst eine Ablenkung von ungefähr 1J2 vertikalen Einheit. Der zweite sich daran anschließende Steuersignalelementarschritt läßt den Strahl bereits zur Position 1 1I4 gelangen. Der dritte Schritt addiert sich zu den vorangegangenen beiden hinzu und lenkt den Strahl auf 2'/8 ab, der vierte ungefähr auf die Position 3, der fünfte auf etwa 4 und der sechste auf 5. Diese Steuersignalelementarschrittfolge und die dabei erreichten senkrechten Strahlpositionen sind in der nachstehenden Tabelle bis zum Erreichen der Strahlposition 10 dargestellt. Des weiteren sind in der Tabelle die Größen der einzelnen aufeinanderfolgenden Strahlablenkelementarschritte sowie auch der jeweilige Nachlauf des Strahles dargestellt.
Steuersignal- Strahl
position Y
Strahlablenk- Strahles in
Elementar
Elementar
schritte
Elementar-
sch ritte
schritten
(vertikale (vertikale
Richtung) 0 Richtung)
Vi _ V2
1 IVi V2 •V4
2 2Vs Vt Ve
3 3 Ve 1
4 4 Vs 1
5 5 1 1
6 6 1 1
7 7 1 1
8 8 1 1
9 9 1 1
10 10 1 1
11 10 1 0
11-1 0
Es ist zu erkennen, daß der Strahl nie mehr einen größeren Nachlauf als etwa 1 Schritt hat. Da der Vertikalblaken des Zeichens B 10 Einheiten entsprechend der y-Strahlposition 10 groß sein soll, werden 11 Steuersignale gegeben. Wenn der Auslauf nach den lezten Schritten nicht gebremst würde, würde der Strahl über den gewünschten Wendepunkt 33 zum Umschwenken nach rechts noch weiter vertikal bis zum Punkt 35 hinauslaufen. Deshalb wird beim Erreichen des Wendepunktes 33 ein negativer Steuersignalelementarschritt — 1 hinzugegeben und dazu gleichzeitig der erste Steuersignalelementarschritt für die horizontale Anlenkung angelegt. Die Tatsache, daß die Strahlablenkung an bestimmten Punkten doch in einen quasistationären Zustand mit Hilfe negativer Steuersignalelementarschritte gebracht werden kanr. ermöglicht die Strahlführung mit rechtwinkligen oder auch spitzwinkligen Knicken. Damit kann angenähert eine Kurve erzeugt werden, wie sie in F i g. 3 b gezeigt ist.
An Hand der F i g. 3 möge noch einmal darauf hingewiesen werden, daß wegen der Trägheit des magnetischen Ablenksystems der Strahl immer einen gewissen Nachlauf gegenüber der angelegten Ablenkspannung haben wird. Dies ist in der vierten senkrechten Spalte der Tabelle deutlich zu erkennen; insbesondere auch, daß der Nachlauf anfangs zeitfunktionell veränderlich ist und sich dann etwa dem konstanten Wert 1 nähert. Endlich beim auf den elften vertikalen Schritt folgenden Bremsschritt wird der Nachlauf 0 erreicht.
Der in F i g. 1 gezeigte Schrittgeber 25 ist im Ausführungsbeispiel ein aus Kondensatoren und Dioden bestehender Festwertspeicher, in welchem die Information über die einzelnen Schritte jedes Zeichens gespeichert ist. In einem optischen Anzeigegerät zur direkten Betrachtung wird jede einzelne Zeichenposition adressiert, da jedes Zeichen dauernd regeneriert werden muß, um das Bild zu erhalten. Bei üblichen Speicherverfahren bildet die Adressierzeit für die Zeichenposition einen wesentlichen Teil der Gesamtzykluszeit, deren restlicher Teil auf die eigentliche Zeichenschrcibzeit entfällt. Die Teichenschreibzeit ist dabei nur ein Teil der Gesamtzykluszeit, in die sich das Adressieren und das eigentliche Schreiben teilen muß. Im betrachteten Ausführungsbeispiel dagegen wird so verfahren, daß der erweiterte Code (Video-Information) zu einer
as Adresse abgerufen und dann der Speicher für den nächsten Zyklus wieder adressiert wird. In dem im Ausführungsbeispiel verwendeten Festwertspeicher 25 wird jeweils ein Block von Wörtern (eine Teilmatrix) für das nächste Zeichen während der Zeit adressiert, in welcher der Strahl durch die Grobablenkung auf die Grundposition des nächsten Zeichens neu eingestellt wird. Jeder adressierte Wortblock (Teilmatrix) enthält die Daten für alle zu dem betreffenden Zeichen gehörenden Schritte.
Wie bereits gesagt, ist für jedes Zeichen eine beträchtliche Anzahl von Schritten erforderlich, für welche die Steuersignale in Abständen von 125 Nanosekunden erzeugt werden. Die Zeitkonstante des Fein-Ablenkungssystems beträgt 175 Nanosekunden. Deshalb kann das Ablenkungssystem zwischen den Steuersignalen für die einzelnen Schritte keinen stationären Zustand erreichen. Infolgedessen bewegt sich der Strahl nach der Einleitung eines Zeichenschreibzyklus kontinuierlich, und man erzielt durch diese Arbeitsweise die Vorteile der gleichmäßigen Intensität eines Gerätes, das mit konstanter Strahl-Geschwindigkeit arbeitet, kombiniert mit der digitalen Genauigkeit eines Festspeichers, wobei außerdem Driftfehler entfallen.
Wie nachfolgend genauer beschrieben, besteht der einzige im Ausführungsbeispiei verwendete Speicher aus einer Kondensator-Dioden-Schaltung (F i g. 2). Die Kondensatoren bilden eine Kondensatormatrix, die durch Ätzung einer zweiseitig mit Kupfer beschichteten Grundplatte aus Polyester entstanden ist. Eine Gruppe von Leitungen, die sogenannten Zeitsignalleitungen, verlaufen auf der einen Seite der Platte, und eine zweite Gruppe von Leitungen, die sogenannten Abfrageleitungen, verlaufen rechtwinklig dazu auf der gegenüberliegenden Seite der Platte. An jedem Schnitt-
punkt einer Zeitsignalleitung mit einer Abfrageleitung ist durch das Vorhandensein oder Fehlen von Kondensatorbelägen auf beiden Seiten der Platte eine Bitinformation (»0« oder »1«) vorhanden. Die mit Kondensatorbelägen versehenen Schnittpunkte sind wilikürlich als binäre Einsen festgelegt, und die Schnittpunkic ohne Kondensatorbeläge als binäre Null.
Bei der Erzeugung des Zeichens muß an jedem Gitterpunkt festgelegt werden, ob der Elektronenstrahl nach
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oben, unten, links oder rechts abzulenken ist und ob Steuersignal zur negativen vertikalen Ablenkung ange-
der Strahl hell oder dunkel getastet werden muß. legt wird, um der sonst über den vorgesehenen End-
Somit sind für jede der 40 möglichen Schritte eines punkt hinausgehenden Strahlbewegung entgegenzu-
Zeichens 5 Informationsbits erforderlich. Diese aus wirken. Es wird für beide Koordinatenrichtungen die-
detii Festspeicher 25 auf den Leitungen 81 bis 85 korn- 5 selbe Technik angewandt. Während der Erzeugung des
menden Informationsbits entsprechend den Ablenk- langen Vertikalstriches bleibt die Horizontalbedingung
richtungen +A", —X, + Y, — /sowie der Intensität(Z)! dieselbe, so daß keine der zu diesem Zeitintervall ge-
Die Arbeitsweise des im Ausführungsbeispiel ver- hörenden Zeitimpulsleitungen durch Kondensatoren wendeten Festspeichers wird im Zusammenhang mit mit den Horizontal-Steuersignal-Leitungen verbunden F i g. 2 kurz beschrieben. F i g. 2 zeigt die Teilanord- io ist. Ausgangssignale auf den Leitungen 81 bis 85 wernung für ein bestimmtes Zeichen mit den fünf Aus- .. den auf eine als Block 87 in F i g. 1 gezeigte Abfragegangsleitungen hX,—X, f K, - K und Z. Solange verstärker- und Steuerschaltung gegeben. Diese Abdas Zeichen nicht ausgewählt ist, wird ein positives frageverstärker- und Steuerschaltung umfaßt Abfrage-Bezugssignal an die Eingangsklemme 41 und damit an verstärker sowie Steuerkreise für den A'-Zähler 91 und die Widerstände 43 bis 47 gelegt, die den fünf Aus- 15 den /-Zähler 93 sowie für die Hell-Dunkel-Steuerung gangen \-X, —X, -t Y, Y bzw. Z zugeordnet sind. 95. Jedes Steuersignal wird als paralleles 5-Bit-Wort
Das im Normalbetricb an den Zeichen-Auswahl- abgegeben, wobei je 2 Bits für die X- und y-Zähler 91 anschluß 41 gelegte Potential beträgt ungefähr f3 Volt. und 93 und ein Intensitäts-Steuerbit für die Heil-Auf etwa derselben Höhe wird das Potential der mit Dunkel-Steuerung 95 bestimmt sind. Ein Signal -\-X TPl bis TP 40 bezeichneten Zeitimpulseingänge ge- 20 auf der Leitung 97 schaltet den A'-Zähler 91 um 1 weiter, halten, so daß im Ruhezustand die Spannung über den ein Signal —Xauf der Leitung 99 schaltet den A'-Zähler Kondensatoren normalerweise 0 ist. Wenn durch den 91 um eine Einheit zurück. In ähnlicher Weise schaltet Zeichen-Auswahldecodierer 21 das betreffende Zeichen ein Signal -\ Y auf der Leitung 101 den y-Zähler um 1 ausgewählt wird, beträgt das am Zeichen-Auswahl- weiter und ein Signal — Y auf der Leitung 103 schaltet anschluß 41 resultierende Potential ungefähr 0 Volt. 45 ihn um eine Einheit zurück. Die X- und /-Zähler 91
An jede der 5 Ausgangsleitungen ist eine Diode 51, und 93 sind keine Binärzähler, da der Betrieb von 52, 53, 54, 55 angeschlossen und ein Bezugspotential Binärzählern mit 8 Megahertz für diese Anwendung üher den 7.5-kOhm-Widerstand 49 zum Vorspannen nicht geeignet ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel an diese Dioden gelegt. Wenn ein Zeichen ausgewählt werden die Zeichen bekanntlich in einem Kasten von wird, fällt das am Zeichen-Auswahlanschluß 41 lie- 30 8 · 12 Elementarfeldern erzeugt. Dementsprechend hat gende Potential vor der Erzeugung des Zeichens für der A'-Zähler eine Kapazität von 8 Einheiten und der ungefähr 2 Mikrosekunden auf etwa OVoIt ab, und /-Zähler eine Kapazität von 12 Einheiten. Es gibt alle Kondensatoren des zugehörigen Zeichens werden verschiedene Möglichkeiten für die technische Au?- entsprechend aufgeladen. Da ein Zeitimpuls von etwa führung dieser Zähler. Die Ausgangssignale dieser — 3 Volt und 70 bis 100 Nanosekunden Dauer der 35 Zähler werden mit Widerständen 107,109,111 und 115 Reihe nach an jeden der Zeitimpulsanschlüsse TPl in dem Zählwert entsprechende Analogsignale umgeusw. gelegt wird, entsteht überall dort, wo ein Konden- setzt und an die Emitter der Treiberschaltungen 117, sator vorliegt, ein Steuersignal, das über die ange- 119,121 bzw. 123 für das Ablenksystem geführt. Somit schlossenen Ausgangsdioden 51 bis 55 auf diezugehöti- wird der Treiberstrom mit einer Frequenz von 8 Megagen Abfrageverstärker (nicht dargestellt) geleitet wird. 40 hertz stufenweise auf- oder abwärts geschaltet und als Jeder der fünf Abfrageverstärker ist mit 64 Ausgangs- treppenförmiges Signal auf das Ablenksystem 125 geleitungen des Festspeichers verbunden, von denen jede geben. Wie in der Zeichnung dargestellt, treiben die einem der 64 Zeichen entspricht. Auf der Intensität- Jochtreiber 117 und 119 die A'-Wicklungen 127 und 129 Steuerleitung 67 werden Signale in der Weise erzeugt, des Ablenksystems 125 im Gegentakt, während die daß der Strahl nur während der Zeichenerzeugungs- 45 /-Stromtreiber 121 und 123 die Wicklungen 131 bzw. folge hell getastet wird. 133 treiben. Die X- und /-Wicklungen werden durch
Die beschriebene Ablenkeinrichtung arbeitet so im die angeschlossenen Widerstände 137, 139 bzw. 141
Gegentakt, daß für die horizontale und die vertikale und 143 so gedämpft, daß das magnetische Feld sich
Ablenkung je ein positives Signal in einer der beiden mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit auf Grund
möglichen Richtungen gegeben wird. 50 der mit 8 Megahertz angelegten Impulse ändert, so daß
Ein auf den Anschluß TPl (s. Fig. 2) gegebener Zeichen von gleichmäßiger Intensität entstehen. Im
Impuls führt zur Abgabe eines ^usgangssignals von Ausführungsbeispiel wird ein Ablenksystem mit einer
den Kondensatoren 69, 71 und 73 auf die Leitungen Induktanz von 100 Mikrohenry verwendet, während
+A\ + /, bzw. Z. In ähnlicher Weise erzeugt jeder die angeschlossenen Dämpfungswiderstände 2 kOhm
nachfolgende Zeitimpuls ein Ausgangssignal auf den 55 betragen. Dieselbe Technik kann bei elektrostatischer
zugehörigen Ausgangsleitungen 56 bis 59 und 67, die Ablenkung durch Verwendung der Zeitkonstanten R-C
ihrerseits wieder über die angeschlossenen Dioden 51 an Stelle der im elektromagnetischen Ausführungs-
bis 55 ein entsprechendes Signal auf den Leitungen 81 beispiei benutzten Zeitkonstanten LjR angewandt
bis 85 erzeugen, welches wiederum durch die ange- werden. In einem Ausführungsbeispiel waren die ein-
schlossenen Abfrageverstärker abgefühlt wird. 60 zelnen Striche 0,4 mm lang, d. h., sie stellten ungefähr
Das in F i g. 2 gezeigte Muster ist willkürlich ge- einen Punkt dar; das Gerät lief synchron, d. h., für wählt und gilt nicht für irgendein bestimmtes Zeichen, jedes Zeichen waren 40 Zeitimpulse angesetzt. Bei Besondern dient nur der Illustration der allgemeinen darf kann das Gerät jedoch auch asynchron arbeiten Grundlagen. (variable Anzahl von Zeitimpulsen bzw. Schritten pro
Aus F i g. 3 a sieht man, daß bei der Erzeugung des 65 Zeichen), und in der einfachsten Ausführung erfordert Zeichens B eine Folge von 11 Ablenk-Steuersignalen dies nur eine zusätzliche Abfühlleitung, um jeweils ein zur Erzeugung des langen Vertikal Strichs angelegt das Zeichenende anzeigendes Steuersignal zu erwird, wonach im obeisten Teil, wie bereits gesagt, ein halten.
In dem oben beschriebenen Gerät wurde das Zeichen-Auswahlsignal für den Zeichen-Auswahldecodierer 21 einem Umlaufspeicher entnommen, in welchem nur codierte 6-Bit-Signale die gespeicherten Zeichen darstellten. Bei einem solchen Betrieb sind die Anforderungen an den Pufferspeicher sehr gering, da die Video-Signale vom Festspeicher her verfügbar sind und nicht in einem Umlaufspeicher gespeichert werden müssen. Die beschriebene Einrichtung vereinigt die
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Vorteile des Abtastverfahrens mit denen des Vektorverfahrens. Es können Schriftzeichen von gleichmäßiger Helligkeit mit feiner Strichstärke erzeugt werden. Dazu kommt die digitale Genauigkeit des Fest-Speichers und die Vermeidung von Justierung und Driftfehlern. Es entfallen auch der bei Monoskop-Geräten entstehende Zuverlässigkeitsverlust sowie die durch den Ausgleich zweier unabhängiger analoger Untersysteme erforderliche zusätzliche Wartung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

der für das betreffende Zeichen erforderlichen Strahl-Patentansprüche: bewegungen einzeln nacheinander nach Maßgabe des jeweils zu erzeugenden Schriftzeichens zur Ausführung
1. Anordnung zur Erzeugung von Schriftzeichen von Elementarschritten erzeugt.
auf dem Bildschirm einer Elektronenstrahlröhre mit 5 Es sind bereits eine Anzahl verschiedener Verfahren einem magnetischen Ablenksystem und einer Ab- und Einrichtungen bekannt, mit denen man Buchstalenksteuerung durch Bewegung des Elektronen- ben, Ziffern und andere Zeichen auf dem Bildschirm Strahls entlang einer dem Schriftzeichen entspre- von Elektronenstrahlröhren abbilden kann,
chenden Bahn und entsprechende Hell-Dunkel- Bei einem ersten bekannten Verfahren wird der
Tastung, die einen Zeitimpulsverteiler und einen io gesamte Bildschirm durch den Strahl in horizontalen Schrittgeber umfaßt, welcher auf Grund eines ihm oder vertikalen Linien gleichmäßig abgetastet, und die zugeführten Signals das jeweils zu erzeugende Schriftzeichen entstehen durch selektive Hell- und Schriftzeichen identifiziert und auf Grand der ihm Dunkeltastung entweder als Punkttaster oder ais zugeführten Zeitsignale des Zeitimpulsverteilers Muster von horizontalen oder vertikalen Strichen. Der Schritt-Steuersignale der für das betreffende Zeichen 15 Vorteil dabei ist, daß der Strahl den Bildschirm immer erforderlichen Strahlbewegungen einzeln nachsin- mit gleichmäßiger Geschwindigkeit überstreicht, so daß ander nach '''aßgabe des jeweils zu erzeugenden sich bei konstantem Signalwert für die Helligkeits-Schriftzeichens zur Ausführung von Elementar- steuerung eine gleichmäßige Helligkeit der Punkt- oder schritten erzeugt, dadurch gekennzeich- Strichmuster ergibt. Der Nachteil bei diesem Verfahren net, daß die Ablenkspulen direkt mit den Schritt- 20 ist aber, daß die Videoformation für alle jeweils gleichsteuersignalen beaufschlagt werden, wobei die Ab- zeitig abzubildenden Zeichen gespeichert werden muß, stände aller Schritt-Steuersignale kleiner als die wodurch sich ein beträchtlicher Aufwand für die Spei-Zeitkonstante des Ablenksystems sind, so daß die cherung ergibt, wenn eine gute Zeichenqualität er-Ablenksteuerung jeweils bereits ein neues Schritt- wünscht ist.
Steuersignal erhält, wenn der Elektronenstrahl den 35 Bei einem anderen Verfahren wird eine Abbildung durch das vorhergehende Steuersignal bezeichneten des darzustellenden Zeichens abgetastet und die gewon-Schrittendpunkt noch nicht erreicht hat. nenen Signale zurSteuerung desStrahls in einer zweiten
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Röhre benutzt. Auf dem Schirm einer sogenannten kennzeichnet, daß der ir'axima1'; zeitliche Abstand Monoskopröhre befinden sich Abbildungen der benözwischen der Abgabe dec Steuersignals für einen 30 tigten Schriftzeichen, die mit dem Elektronenstrahl Elementarschritt an die Abienksi ^uerung und dem abgetastet werden, wodurch ein Sekundärelektronen-Beginn der tatsächlichen Ausführung dieses EIe- strom entsteht, der zur Helligkeitssteuerung des synmentarschrittes durch den Elektronenstrahl gleich chron abgelenkten Strahls in der eigentlichen Abbildern Zeitabstand zwischen zwei aufeinanderfolgen- dungsröhre benutzt wird.
den Schritt-Steuersignalen ist. 35 " Auch hierbei besteht der Vorte?' der gleichmäßigen
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, Strahlgeschwindigkeit, und es können Zeichen mit bedadurch gekennzeichnet, daß für die Punkte, wo der liebigen Kurvenformen hergestellt werden. Es ergibt Elektronenstrahl einen rechten oder spitzen Winkel sich jedoch der Nachteil einer größeren Strichbreite, durchlaufen soll, zunächst ein überzähliges Schritt- die man zur Kompensation von Schirmfehlern in der Steuersignal erzeugbar ist, das den Strahl über den 40 Monoskopröhre in Kauf nehmen muß. Außerdem betreffenden Punkt hinausführen würde, und daß ergeben sich wegen des Vorhandenseins zweier Elekbei Erreichen dieses Punktes ein Schritt-Steuer- tronenstrahl-Röhrensystems ein Zuverlässigkeitsverlust signal erzeugbar ist, das mindestens dem über- und die Notwendigkeit der genauen Abgleichung beider zähligen Schritt-Steuersignal entgegenwirkt, so daß Systeme.
der Elektronenstrahl zwar den betreffenden Punkt 45 In einem dritten Verfahren werden die Schriftzeichen mit durchschnittlicher Geschwindigkeit erreicht, aus Vektoren zusammengesetzt, das heißt aus geraden aber nicht darüber hinausläuft. aneinandergereihten Linien unterschiedlicher Länge
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, und Richtung. Jedes Linierstück ist durch zwei Enddadurch gekennzeichnet, daß der Zeitimpulsver- punkte definiert, und der Elektronenstrahl wird jeweils teiler (27) die Zeitsignale an den Schrittgeber (25) 50 entlang dieser Linie direkt von einem Punkt zum nächin Zeitabständen abgibt, die untereinander gleich sten geführt. Ein Vorteil ist, daß mit dieser Methode und kleiner sind als die Zeitkonstante des Ablenk- sehr feine Striche erzeugt werden können. Auch entfällt systems der Elektronenstrahlröhre. die Abtastung der gesamten Fläche, die das Schriftzeichen bedeckt; der Strahl braucht nur die erforder-
55 liehen Linien zu durchlaufen, wodurch Zeit gespart
wird.
Es ergibt sich jedoch der Nachteil, daß die Geschwin-
Die Erfindung betrifft eine Anordnungzur Erzeugung digkeit, mit der sich der Elektronenstrahl von Punkt zu von Schriftzeichen auf dem Bildschirm einer Elektro- Punkt bewegt, nicht konstant ist. Bei Erreichen eines nenstrahlröhre mit einem magnetischen Ablenksystem 60 Punktes steht der Strahl jeweils still, während seine und einer Ablenksteuerung durch Bewegung des EIek- Geschwindigkeit irgendwo auf der Linie ein Maximum tronenstrahls entlang einer dem Schriftzeichen ent- erreicht. Dadurch ergibt sich eine ungleichmäßige Versprechenden Bahn und entsprechende Hell-Dunkel- teilung der Heiligkeil bei den Schriftzeichen, die nur Tastung.dieeinenZeitimpulsverteilerund einen Schritt- durch aufwendige Schaltungen zur Helligkeitsregelung geber umfaßt, welcher auf Grund eines ihm zugeführ- 65 kompensiert werden kann. Auch muß eine Stilisierung ten Signals das jeweils zu erzeugende Schriftzeichen der Zeichen in Kauf genommen werden,
identifiziert und auf Grund der ihm zugeführten Zeit- Nach der deutschen Auslegeschrift 1 265 463 ist ein
signale des Zeitimpulsverteilers Schritt-Steuersignale Verfahren zum Darstellen von Schriftzeichen auf dem
DE19691918372 1968-04-15 1969-04-11 Anordnung zur Erzeugung von Schrift zeichen auf dem Bildschirm einer Elek tronenstrahlrohre Expired DE1918372C (de)

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