[go: up one dir, main page]

DE1915311C - Verfahren zum Verandern der Ober flacheneigenschaften von Glas durch Ma tenaleinwanderung aus einem geschmolzenen Korper und seine Anwendung, sowie Vorrich tungen zu seiner Durchfuhrung - Google Patents

Verfahren zum Verandern der Ober flacheneigenschaften von Glas durch Ma tenaleinwanderung aus einem geschmolzenen Korper und seine Anwendung, sowie Vorrich tungen zu seiner Durchfuhrung

Info

Publication number
DE1915311C
DE1915311C DE1915311C DE 1915311 C DE1915311 C DE 1915311C DE 1915311 C DE1915311 C DE 1915311C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
molten body
glass
molten
adheres
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pilkington Group Ltd
Original Assignee
Pilkington Brothers Ltd
Publication date

Links

Description

.. „., ι, ,,,I1-Ii Führung eines TragglieJes
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum nen k.upei u.-^ (]..η/^ c|urch die Führung kon-Verändern der Oberllächeneigenschaflen von Glas gehalten N mn- 'jn"!( |Πΐίι,ί,_.Γι_.ηίΐ mit geregelter Ge
ς ggel
durch Materialeinwanderung, bei dem ein das Mate- muiierM, , du μ->" ditf gesamlc U)IU
rial abgebender, an einem Halter haftender geschmol- sclnvuidigko. ''-1^ ^1 ;te Fläche des Haltes zener Körper in einem begrenzten Bereich mit der 5 geschmnl/eneu u. | - ·
Glasoberfläche in Berührung gehalten wird, wobei zu erneuem. IKihn Ka'n '1J das Glas und der geschmolzen^ Körper relativ zu- weiteren Mckm, /!;; M.η
einander beweat werden. aneinander·,!..!^..-.. -< -KL rvstelvn
Zum Erzielen eines gleichmäßigen Verändern* der ,cncn Körp.r ^u --'^ ^ ^ £rf.
Oberflaeheneigenschaflen ist es erforderlich, die m Bei --nur v.i.u ,. . . ^ ^ ^^,„^^ Liinize des geschmolzenen Körpers in Richtuni; der ist vorgesehen. ·■'·<·■ - . ' ,, ., ., , ι, v ,
Relaiivbewe-uing über läncere Betrieb.zeite.rknr.- .^antenuil ciiIku; ;,.·. >Il·... lm.jc K.inic uu ttsuii .-
stant zu halten: Infolge dir Relativbewegung zwl· /enen Körpci·. han.i. der ι den _ gLsd,mol/uu n
sehen der Glasoberfläche und dem geschmolzenen Korper uiubi \λμλ. "''I. .-,^pY-iche an der d-'-ί
Körper tritt in dem geschmolzenen Körper ein Um- 15 senkbar im. -^; ι ■■-''"■ 'Z1';"-"- ,,'V'prn,.,,,-™ ' "„
lauf des Materials ein, durch den insbesondere an geschmolzene Kör.v: Mallet, durch hrna.crn /U
der quer zur Relativbewegung liegenden Kanten des stabilisieren. .... ,
Halters für den geschmolzenen Körper eine Abnut- Schließlich ist bei emer v,eueren Ausführung, ο η
2ung eintritt. Dander Halter die Form und Ausdeh- vorgesehen, dal/, ,Lr !!,lic, zylindrischen Querschn.t
nung des eeschmolzenen Körpers b,-.timmt, führt *o hat, dessen \J™ -iikieclu zur Relativbewegung
dies im La"ufe des Betriebs zu Abweichungen des zwischen den, Cla> ..nd ck,η geschmolzenen Korr,r
Verandern der Obernächeneigenschaften von einem liegt, und kontinuierlich odei intermimerena um
vorgegebenen Sollwert. diese Achse drehbar ist.
Der Erfinduns liegt die Aufgabe zugrunde, diesen In der Zeichnung sind Ausluhrungsbe.sp.ele von
Kachteil zu beheben und für längere Betriebszeiten 35 Vorrichtungen nach dc: Iahndung dargestellt. In der
eine gleichmäßige Behandlung der Glasoberiläche zu Zeichnung ist
ermöäliclv.-n. " " F i g. 1 eine puspeklivNcl.e leildarstellung einer
Diese Aufgabe wird bei einer erfindungsgemäßen Floatglasvoirichtung /m i)urchfuhrung des ertii,-
Verfahrensfiihrunj dadurch gelost, daß zui Aufrecht- dungsgemiil.ien \ erfahiens.
erhaltung der Form des geschmolzenen Körpers und 30 Fig. ? bis <> schematise!,,· Querschnitte verschie-
ilamit der gleichmäßigen Materiakibgabe ein Halter dener Ausliihrungsforiiien von Haltern fur den
verwendet wird, dessen Haftfläche — mindestens geschmolzenen Körper.
zum Teil — aus einem mechanisch und chemisch Fig. 10 eine per>|vkiiu»che _ leiansicht einer widerstandsfähigerem Werkstoff gebildet ist. Vorrichtuni; mit einem kontinuierlich oder inier-Auf diese Weise wird die Abnutzung an den ge- 35 initiierend auswechselbarem (hil'-r für den geschmoifährdcten Kanten des Halters weitgehend verhindert. zcncn Körper.
Bei einer anderen Lösung der gestellten Aufgabe Fig. Il ein Querschnitt nach der Linie XI-Xl
ist vorgesehen, daß zur Aufrechterhaitung der Fonn der Fig. 10,
ties geschmolzenen Körpers und damit der gleich- Fig. 12 eine perspektivische Teildarstellung einet
mäßigen Materialabgabe ein Halter verwendet wird, 40 anderen Aiisfiilirungsform für einen kontinuierlich
dessen Haftfläche — mindestens zum Teil — ohne auswechselbaren Halter für den geschmolzenen
Unterbrechung des Betriebs erneuert wird. Körper,
Riii weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung Fig. 13 ein Schnitt nach der Linie XIII-XIII dei
besteht in der Anwendung dieser Vcfahren auf die Fig. 12,
Kant.· des Halters, an der das Glasband außer Be- 45 Fig. 14 ein Querschnitt durch eine andere Ausführung vom geschmolzenen Kölner kommt. führungsform der Erfindung, bei der der Halter aui
f)ij Erfindung bezieht sich ferner auf Von ich- einer Kette aneinanderstoßender Blöcke besteht,
(ungcn /ur Durchführung der erlindungsgeniälk-ii Fig. 15 eine perspektivische Darstellung ciney
Verfahren. " Halters gemäß der Einrichtung nach Fig. 14,
Bei einer Vorrichtung zur Durchführung des erst- 50 Fig. I ti eine perspektivische Teildarstellung einei
crvviih/i'cn erfindimgsgemäiVn Verfahrens ist vorge- and> icn Atisfiihiungsfonn der Erfindung mit einen
!.dien, daß tier I !aller an den Kanten, an denen der kontinuierlich ersetzten Halter für den gesclimol/e·
jjesciimol/ene Körper haftet, einen Einsal/ aus nen Körper,
mechanisch und chemisch widerstandsfähigem Werk- Fig. 17 ein Queischnilt n.iclul· 1 Linie X VM-XVII
Moll enthält. 55 der F-" i g. 16,
Bei einer Vorrichtung zur Durchführung des F i g. 18 eine schcmaliscln.· Seitenansicht einer Zu
zweiten erfindungsgemäßeii Verfahrens isl vorge- speiseeinrichtung für eine Vorrichtung nach dei
sehen, daß der Hallei einen von dmi geschmolzenen Fig. Ιίί und 17,
Körper benetzbaren Einsatz hat, tier in einer l.äin·.:.- Fig. I'' und 21t perspektivische Darstellungen vor
nut des Halters geführt eine Fläche aufweist, an der ßo weiteren Ausfuhriingsfoinn/n für den Halter,
dir (!cschmolzenc Körper haftet, und (kr Einsät/ Fig 21 eiiii' perspektivische Teildarstellung cinei
durch die Lüiigsnul konliniiinlich odei intcrmittie- weiteren Aii'.fiihrunploim mit einem um eine Quer
rend mil geregelter Geschwindigkeit zugespeist wird. achse schwenkbar*·!! Halter,
Hierbei isl es zweckmäßig, wenn der Einsat/ die Fig. 22 ein Schnitt nach der linie XXIIXXI
Turm eines durchgehenden Streifens hai. 65 der Fig. 21,
Bei L-IiU1I abgewandelten Baiifo m Kl virgi. sehen, F-'ig. 2.1 eine μ ΙκίιμΙιμ lie leildaistellung cine
«laß der Halter in einer senkrecht /ur Relativ weiteren <\i:--fiihiiiugsfnnn mit einem zylindrische!
ι;-, ν ci'tinr /vmslIu'ii dein Glas und dem i'e .ehnxil/e- drehbaren Haller für den !'.e-.chinol/t neu Körper iiiu
Fig. 24 ein Schnitt nach der Linie XXIV-XXIV der F i g. 23.
Auf ein einen Behälter 1 enthaltendes Bad 3 aus geschmolzenem Metall wird beispielsweise KaIks.ida-SHikatglas mit gesteuerter Geschwindigkeit zugespeist und zwar entweder als umgeformtes Glasband oder als geschmolzenes Glas, und auf dem Bad απ Glasband 4 gebildet, das längs der Oberfläche des Rades in Richtung des Pfeiles Λ fortbewegt •A'ird. c
Um ein Verändern der Oberllacheneigenschaften " des Glasbandes zu erzielen, wird ein geschmolzener Körper λ mit der oberen Oberfläche des Glasbandes 4 in Berührung gehallen. Der geschmolzene Körper 5 erstreckt sich senkrecht zur Bewegungsrichtung A des Glasoandes an einer festen Stelle innerhalb des Badbehälter 1 und wird durch einen langgestreckten Halter 6 gehalten, der sich quer über das Glasband 4 parallel zu dessen oberer Oberfläche erstreckt, so daß ein Spr.lt gleichförmiger Stärke,' beispielsweise von 3 bis 4 mm, zwischen der unteren Flache des Hakeis 6 und der oberen Fläche des Glasbandes 4 entsteht.
Der geschmolzene Körper 5 haftet durch Oberflächenspannung an dem Halter 6, während das Glasband 4 kontinuierlich unterhalb des geschmolzenen Körpers 5 vorbeiläuft, der durch die Haftung am Halter 6 im Bereich des Spaltes zwischen "dem Halter 6 und dem Glasband 4 verbleibt.
Der geschmolzene Körper 5 kann aus einem Metall, einer Legierung oder einem Salz bestehen, die in die Glasoberfläche einwandern sollen.
Der Halter 6 kann aus einem reaktionsträgen Metall bestehen, beispielsweise einem Metall der Platingruppe. In abgewandelter Weise kann der Halter 6 einen Kern aus Kupfer, Silber, Messing, Stahl oder Legierungen, die Kupfer oder Silber enthalten, bestehen. Ferner kann der Kern aus feuerfestem Werkstoll bestehen, der einen Überzug aus einem reaktionsträgen Metall, beispielsweise Ruthenium, erhält.
Während das Glasband 4 unterhalb des geschmolzenen Körpers 5 hindurchläiift, werden seine Oberflächeneigenschaften durch Einwanderung mindestens eines Elements aus dem geschmolzenen Körper 5 in die Gla.sobern7.che abgewandelt.
Bei einem zu bevorzugenden elektrolytischen Verfahren wird die Einwanderimg des Elements durch einen geregelten elektrischen Strom durch den geschmolzeneu Körper 5 und das Glasband 4 unterstützt, wodurch Ionen aus dem geschmolzenen Körper 5 in das Glas übergeführt werden. Zu diesem Zwecke ist der Halter 6 elektrisch leiCnd und mit dem posi'iven Pol einer Gleichstromquelle 7 verbunden, so dall der geschmolzene Körper 5 als Anode wirkt, während als Kathode das Badmetall 3 \erwendet wird, in das eine negative Elektrode 8, die mit dem negativen Pol der Gleichstromquelle 7 verbunden ist, neben dem Glasband 4 eingetaucht ist.
Das Abändern der Oberfläche, eigenschaften lies Glasbandes 4 kann auch durch Steuerung der Oxydntioiishedingiingcn in der Berührungsfläche zwischen dem geschmolzenen Köiper 5 und derGlasoberlläche gesteuert werden.
In den kaum oberhalb des Bades mündet eine nicht dargestellte Zuspeiseleitung /um Halter 6, um in dem geschmolzener Körper 5 das durch Einwanderimu entzogene Element zu eiselzeii.
Um eine gleichmäßige Oberflächenbehandlung des Glasbandes über seine Breite zu erzielen, ist es wichtig, daß sich keine Änderungen in der Grölt·.1 ties Spaltes zwischen' der unteren Fläche des Halters ft und der oberen Fläche des Glasbundes 4 einstelle·:!. Zu diesem Zwecke ist der Halter 6 in einem starren Träger 10 gehalten, der sich quer über das Bad 3 erstreckt.
Der Träger 10 besteht aus zwei zueinander parallelen, nebeneinanderliegenden Kälten 10« und U) b, durcn die ein Kühlmittel, vorzugsweise Wasser, umläuft, um den Träger 10 auf einer beträchtlich niedrigeren Temperatur zu halten, als sie der geschmolzene Körpers und der Halter 6 aufweisen welche etwa 700 C haben.
Der Halter 6 besteht aus einem länglichen Streifen mit einer ebenen unteren Fläche, die parallel zur oberen Oberfläche des Glasband. -.. 4 liegt und an der der geschmolzene Körper 5 haftet. An der oberen Fläche ist an dem Halter ein Keil 11 gebildet, der in einer Längsnut 12 in einem länglichen Tragglied 13 gleitet. Auf diese Weise kann der Halter 6 sich in sender Längsrichtung innerhalb des Traggliedes 13 bei Wärmedehnungen frei bewegen, ohne seine Form zu verändern.
Das Tragglied 13 wird von dem Träger 10 über mehrere, im Beispiel vier, Hängebolzen 14 getragen, die verbreiterte T-förmige Köpfe aufweisen und durch Längsschlitze 15 in der oberen Fläche des Tragglieds 13 greifen. Der Abstand der Hängebolzen 14 längs des Traggliedes 13 ist so gewählt, daß die natürliche Durchbiegung des Traggliedes und des Halters 6 zwischen benachbarten Hängebolzen 14 innerhalb erträglicher Grenzen bleibt. Um Durchbiegungen des Traggliedes 13 und des Halters 5 infolge der Schwerkraft zwischen den äußeren Enden der Tragkonstruktion 10 ausgleichen zu können, sind mindestens die mittleren Hängebolzen 14 in der Länge einstellbar. Hierzu können Spannschlösser verwendet werden. Es ist zweckmäßig, wenn die F.irstellung der Hängebolzen 14 von außen über fin nicht dargestelltes Gestänge bewirkt wird.
Durch Einstellung der Hängebolzen 14 sowie der den Träger 10 außerhalb des Badbehälters tragenden Pfeiler kann der Spalt zwischen dem Halter 6 und dem Glasband 4 innerhalb annehmbarer Grenzen über die gesamte Länge des Halters 6 genau genug eingestellt werden.
Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß der geschmoizene Stoff in dem Körper 5 sich nicht während des Betriebes im statischen Zustand befindet, obwohl der geschmolzene Körper 5 als Ganzer in tier gleichen Lage durch sein Halten an dem Halter 6 gehalten wird. Da die untere Fläche des geschmolzenen Körpers S in Bt führung mit der oberen Fläche des sich fortbewegenden Glasbandes 4 steht, wird Stoff in dem geschmolzenen Körper 5 nahe der Glasoberlläche mit dem Glas mitgenommen. Zum Ausgleich tritt ein entgegengesetzter Strom des Stoffes nahe der unteren Fläche des Halters 6 auf, wodurch eine gewisse Abnutzung des Halters eintritt, die durch Lösen des Stolles des Halters 6 in dem geschmolzenen Körper 5 unterstützt werden kann, wenn beispielsweise der geschmolzene Körper 5 eine Kupfer-Dlei-I.cgicrung ist und der Halter 6 durch eine Kupferstange gebildet ist. Eine solche Abnutzung an der unteren Fläche des Halters zerstört deren Ebenheit.
Im Laufe der Zeit kann sich im Bereich der nachlaufenden Kante des Halters 6 der Spalt durch Erosion vergrößern, und zwar in solchem Ausmaße, daß der geschmolzene StolT des Körpers 5 nicht mehr in diesem Teil des Spaltes durch Oberflächenspannung gehalten werden kann. Es ergibt sich damit ein ungleichmäßiger Rückfluß des geschmolzenen Stolfcs im Körper 5, wodurch wiederum ungleichmäßige Erosion am Halter 6 auftritt.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Schwierigkeit, indem sie gewährleistet, daß die Länge des geschmolzenen Körpers 5 über die ganze Länge des Halters 6 in Richtung der Fortbewegung des Glasbandes über längere Betriebszeiten im wesentlichen konstant gehalten wird. Hierdurch ist ein Betrieb mit hohen Gkisgeschwindigkeiten und hohen elektrolytischen Strömen möglich.
Mindestens die nachlaufende Kante des Halters 6 erhält hierzu eine Fläche aus der Abnutzung Widerstand bietendem Werkstoff, an welchem der geschmolzene KörperS haftet. Wie die Fig. 2 bis 9 zeigen, ist der Halter 6 mit einem Einsatz 16 verschen, der aus einem Werkstoff besteht, der größere Widerstandsfähigkeit gegen Erosion hat als der Hauptkörper des Halters 6. Besteht der Halter 6 beispielsweise aus Kupfer und soll er einen geschmolzenen Körper 5 aus einer Kupfer-Blei-Legierung durch Haften halten, so kann der Einsatz 16 aus Eisen, weichem Stahl oder Ruthenium bestehen, die alle eine geringe Löslichkeit in dem geschmolzenen Körper 5 haben, der den Einsatz benetzt.
Der Einsatz 16 kann keilförmig in den Halter 6 eingesetzt sein, wie dies die Fig. 2, 3 und 5 bis 9 zeigen, oder mittels Schrauben an ihm befestigt sein, wie dies F i g. 4 zeigt. Um das anfängliche Benetzen des Einsatzes 16 durch den geschmolzenen Körper 5 zu unterstützen, kann der Einsatz 16 mit einem dünnen Überzug aus Kupfer versehen sein, der beispielsweise aufplattiert ist.
Ein Einsatz 16 aus porösem feuerfesten Stoff oder porösem Kohlenstoff kann ebenfalls verwendet werden, wenn der geschmolzene Körper 5 aus geschmolzenem Blei oder einer Bleilegierung besteht. Die Porösität des Graphits gestattet pin Absorbieren von Blei, wodurch er benetzbar wird.
Es wurde festgestellt, daß der Halter 6 auch an der vorlaufenden Kante 16a in stärkerem Maße abgenutzt werden kann als in der Haupthaftfläche, obwohl die Abnutzung nicht so groß wie an der nachlaufenden Kante ist. Um auch an der vorlaufenden Kante eine Abnutzung zu verhindern, ist es erwünscht, einen weiteren Einsatz 16η an dieser Kante vorzusehen.
Die Anordnung nach Fig. 9 ist besonders dann vorteilhaft, wenn der Einsatz 16 aus porösem Graphit gebildet wird. Eine dünne Lippe 17 des Werkstoffes des Halters 6, beispielsweise Kupfer, erstreckt sich anfänglich längs der nachlaufenden Kante des Halters 6. Nach kurzer Betriebszeit wird diese Lippe 17 gelöst, wie dies die gestrichelte Linie in Fig. 9 anzeigt. Hierdurch wird das Benelzen der nachlaufenden Kante des Graphiteinsatzes 16 unterstützt, wobei die nachlaufende Kante des geschmolzenen Körpers 5 sich in der eingezeichneten gestrichelten Linie befindet.
An Stelle eines Einsatzes aus einem Werkstoff, der Widerstand gegen die Abnutzung bietet, können die Kanten des Halters ft auch plattiert werden, um Abnutzung widerstandsfähig zu werden. Beispielsweise kann eine Kupferstange an ihren Kanten mit Ruthenium plattiert werden.
Bei einer anderen Ausfülirungsform der Erfindung kann der Halter 6 kontinuierlich ersetzt werden. In den Fig. K) und 11 ist eine Ausführungsmöglichkcit dieser Art dargestellt. Das Tragglied 13 enthält in diesem Ia)Ie einen schwalbenschwanzähnlichen Schlitz 13a an der unteren Fläche, in dem ein
ίο streifenförmig^ Halter 6, beispielsweise stranggepreßtes Kupfer, gleitend gehalten ist. Dieser Streifen 6, der den Halter für den geschmolzenen Körper 5 bildet, wird kontinuierlich in das Tragglied 13 von der einen Seite von einer Haspel abgezogen, in die
Langsnut des Traggliedes 13 eingespeist und auf der anderen Seite des Badbehälters abgezogen. Leitwalzen 18 an den beiden Enden des Traggliedes 13 erleichtern die Einführung des Streifens 6 in die Langsnut 13 <i und sichern, daß der geschmolzene
•o Korper innerhalb der Ränder des Glasbandes begrenzt gehalten wird. Im praktischen Betrieb hat sich eine Zuspeisegeschwindigkeit von etwa 25 mm pro Minute als zweckmäßig erwiesen, so daß bei einer Brette des Glasbandes von 3 m der Halter in zwei
a5 Stunden vollständig ersetzt ist. In dieser Zeit kann jedoch an dem Streifen eine merkliche Abnutzung noch nicht eintreten.
Anstatt eines kontinuierlich durchbewegten Haiers 6 kann auch ein intcrmitticrt fortbewegter HaI-
ter 6.verwendet werden. Es ist auch nicht nötig, daß der Halter in Form eines flachen Streifens ausgebildet st Bei der Ausführungsform nach den Fig. 12 und 13 hat der Halter 6 rinnenförmiges Profil und greift mit einwärts gebogenen Flanschen 6« in seitliche
Nuten 13 b des Traggliedes 13.
Fig. 14 und 15 zeigen eine weitere Ausführungsform mit ersetztem Halter 6. In diesem Falle besteh.
BWr? «r#.aUK emer. Reihe VOn aneinanderstoßenden ,„ iZV? ' b T ei f sF"elsweise aus Kupfer. Jeder Block
lAr?e*\ OmiIgen K0pf I9> und die KöPfe19 it^\e η gm'Τ in einer Lan8snut 20 des TragrSw η i!eBIOCke6fc Werden mit gleichmäßiger Geschwindigkct von beispielsweise 25 mm pro Minute längs des Traggliedes 13 zugefördert und gelangen über rampenförmige Teile des Tragdiedes in .den Wirkungsbereich oberhalb des Glasbandes.
tin riprteWan?lte-r Weise kann an StelIe der :{O"- »P«mi u u" Jntermil'ierenden Erneuerung des gesamten Halters 6 nur der Teil ersetzt werden der wei" beS°nderen. Abnutzung unterließt, beispiels-
Jj kan.n ln d.lcs"" Falle aus dem bleichen Werk-
derar, Γ, ι" T ^ Hmpüdl dcs "alters 6. Eine derartige Anordnung ist in den Fig 16 bis 18 dar-
Xan Γ "'"Γ·6 enthält in ciScnwalbe,:- schwanznut einen E.nsatz 16. der ähnlich wie der in
H*t\g T ''I ,Der Einsatzl6 »leitet in dem en πί H νΓ, kontinuierlich oder intermittie-
6c des' C^^a]^l^m.^^^^
Hei einem Halter 6 aus
ίηί!ί???!· Bei cinem Halter 6 aus Kup er besteht der Einsatz 16 aus einem slrangver-
Sw ™ Pfer f StTfen- der kontinuierlich von liner S , π"1 auf"ehmenden Haspel 21 abgenommen w,rd und_zw.schen mehreren Ausrichtwalzen 22 gerichtet w,rd bevor er ir den Raum oberhalb des Badcij eingeführt wird, wc, er in die Nut des Halters 6 angcuhrt wird Auf der anderen Seile" des Sdrx.h.,lters wrnl ckr Γ-..n.sut/. 16 durch geriefelte Walzen
23 gegriffen abgezogen und durch einen Hacker 24 in für eins Wiedereinschmelzen geeignete Stücke zerschlagen. In gleicher Weise kann ein beweglicher Einsatz auch auf der vorlaufenden Kante des Halters ft vorgesehen werden.
i ig. l() zeigt eine weitere abgewandelte Bauform einer Vorrichtung nach der Erfindung. Hier ist im Hereich der nachlaufenden Kante eine vertikale Platte 26 so angeordnet, daß sie kontinuierlich oder intermittierend nach unten bewegt werden kann, damit ihre untere, im Bereich der Haftkante des geschmolzenen Körpers 5 liegende Fläche stabilisiert werden kann. Die Platte 26 besteht üblicherweise aus dem gleichen Werkstoff wie der Halter 6 selbst, beispielsweise aus Kupfer.
Die Platte 26 ist an einer senkrechten Halleplatte
27 auf der rücklaufenden Seite des Traggliedcs 13 durch mehrere Schrauben 28 befestigt. Die Schrauben
28 treten durch Längsschlitze 29, so daß die Platte 26 in der Senkrechten zum Tragglied 13 eingestellt werden kann, d. h. auch zur Oberfläche des Glasbantles 4, um den Spalt zwischen der nachlaufenden Kante 30 der Platte 26 und der Oberfläche des Glasbandes einzustellen.
Die senkrechte Einstellung der Platte 26 zur senkrechten Halteplalte 27 des Traggliedes 13 wird so durchgeführt, daß die Abnutzung an der unteren Kante der Platte 26 ausgeglichen wird, so daß die nachlaufende Kante des geschmolzenen Körpers 5 stabilisiert wird. An der Platte 26 sind nahe den äußeren Enden zwei Zahnstangen 31 vorgesehen, in die Ritzel 32 greifen, die über nach außen geführte Wellen 33 antreibbar sind, um die Platte 26 gleichmäßig in der Höhe zu verstellen. Bei einer praktischen Ausfüliriingsform hat die Platte 26 eine Dicke von 6 mm und eine senkrechte Einstcllmöglichkeit von etwa 20 mm.
Fig. 20 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform dieser Art, wobei die die nachlaufende Kante des geschmolzenen Körpers 5 stabilisierende Platte aus zwei Hälften 34 und 35 besteht, die sich über je cmc Hälfte des Glasbandes erstrecken.
In diesem Falle trägt die Platte 34 zwei Zahnstangen 36 und 37 nahe ihren Rändern, die mit Ritzeln 38 und 39 zusammenarbeiten, die auf koaxialen Wellen 40 bzw. 41 sitzen. Diese sind nach außen geführt.
Die andere Platte 35 hat ebenfalls zwei Zahn '■langen 42 und 43, die mit Ritzeln 44 bzw. 45 kämmen, die auf koaxialen Wellen 46 und 47 sitzen. die auf der anderen Seite des Badbehälters nach .!iißen geführt sind. Bei dieser Anordnung können die beiden Platten 34 und 35 unabhängig voneinander angehoben oder gesenkt werden, um ungleichmäßige Abnutzung an der Kante des Halters ausgleichen zu können. Die unabhängige Betätigungsmöglichkeit der Ritzel gestattet auch eine leichte Winkelverschwenkung der Platten 34 und 35.
Um der Abnutzung der benetzten Fläche des Halters während des Betriebes entgegenzuwirken, kann auch der Weg beschrillcn werden, daß die nachlaufende Kante des geschmolzenen Körpers 5 kontinuierlich an anderen Teilen des Halters in zyklischer Weise haftet. Fine hierfür geeignete Vorrichtung ist in den Fi f. 21 und 22 dargestellt. Der Halter 6 hat in diesem Falle eine konvex gewölbte tcilzylindrische !•'lache 48. an der der geschmolzene Körper 5 haftet. Die Achse der zylindrischen Flüche 48 erstreckt sich parallel zur Oberfläche des Badinctalls. Der Trägei 10, das Tragglied 13 und der Halter 6 sind in nichi dargestellten Lagern außerhalb der Seitenwände de« Badbehälters abgestützt. Der Halter 6 ist um die Achse 49 der Zylinderfläche 48 schwenkbar. Während des Betriebes haftet"der geschmolzene Körper 5 nur auf einem Teil der zylindrischen Fläche 48, etwü zur Hälfte oder weniger. Der Trüger 10 wird kontinuierlich um die Achse 49 hin- und hergeschwenkt
ίο so daß die Fläche 48 in einem Bogen, der mindesten« clei Breite des geschmolzenen Körpers 5 entspricht bewegt wird. Auf diese Weise ist der von dem geschmolzenen Körper 5 benetzte Teil der Fläche 4fl einem dauernden Wechsel unterzogen, so daß eine im wesentlichen gleichmäßige Abnutzung eintritt. Eine Abnutzung erfordert lediglich eine senkrechte Einstellung dos Trägers 10, um den erforderlichen Spall zwischen dem Halter und dem Glasband wieder herzustellen. Die Schwingbesvegung des Trägers 10 wird
mittels eines Zalinsektors 50 bewirkt, der an dein Träger 10 befestigt ist und mit einem Ritzel 51 kämmt, das durch einen oszillierenden Motor iibci eine Welle 52 angetrieben wird.
Die F i g. 23 und 24 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform. bei der der Halter 6 die Form eine« Zylinders hat. der von einer teilzylindrischen Bohrung 53 im Tragglied 13 umschlossen ist und geger Nasen 54 am offenen Boden der Bohrung 53 abgestützt ist. Ein Achsstummcl 55 am einen Ende de« Halters 6 ist auf eine Welle 56 aufgekeilt und wire kontinuierlich im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzi dem Uhrzeigersinn durch ein Getriebe 57 außerhalb des Badbehälters angetrieben. Der Halter 6 wire langsam in seiner Abstützung gedreht. Dieses Dreher kann kontinuierlich oder intermittierend erfolgen, urr cinc stets neue Fläche für das Haften des geschmolzenen Körpers 5 bereitzustellen.
Auch hier erfolgt eine gleichmäßige Abnutzung de« Halters 6. wobei sich die Breite des geschmolzener
Körpers 5 während des Betriebes nicht ändert.
Die Ausführungsbeispiele sind auf die Behandlun§ von Glasscheiben in Bandform abgestellt worden jedoch ist die Erfindung in gleicher Weise für die Be handlung anderer Glasgegenstände, beispielsweise ge-
wölbten Glasscheiben, Preßglas oder gewalztem Glas anwendbar. Die Gestalt der benetzten Fläche de; Halters 6 und damii die Gestalt des geschmolzener Körpers 5 können den besonderen Anforderunger entsprechend abgewandelt werden. Beispiclsweisi
kann die Lange des Halters 6 in Richtung der Bewe gung des Glasbandes über die Breite des Glasbande; nach einer bestimmten Gesetzmäßigkeit verändernd sein, um in dem Glas bestimmte Unterschiede bezüc Hch der veränderten Oberflächeneigenschaften zu er
zielen.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Verändern der Oberflächen eigenschaften von Glas durch Maieriaieinwande rung, bei dem ein das Material abgebender, ar einem Halter haftender geschmolzener Körper ir i-niem begrenzten Bereich mit der Glasoberflächc in Berührung gehalten wird, wobei das Glas unt der geschmolzene Körper relativ zueinander be wept werden, dadurch gekennzeichnet düll /ur Aufrechterhallung der Form des ge u-hmol/enen Korpers und damit der ulcidimär.i-
109 682/309
gen Materialabgabe ein Halter verwendet wird, dessen Haftfläche — mindestens zum Teil — aus einem mechanisch und chemisch widerstandsfähigeren Werkst Λΐ gebildet ist.
2. Verfahren zum Verändern der Oberflächeneigenschaften von Glas durch Materialeinwanderung, bei dem ein das Material abgebender, an einem Halter haftender geschmolzener Körper in einem begrenzten Bereich mit der Glasoberfläche
in Berührung gehalten wird, wobei das Glas und der geschmolzene Körper relativ zueinander bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufrechterhaltiing der Form des geschmolzenen Körpers und damit der gleichmiißigen Materialabgahe ein Halter verwendet wird, dessen Haft- ts fläche — mindestens zum Teil — ohne Unterbrechung des Betriebs erneuert wird.
3. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 auf die Kante des Halters, an der das Glasband außer Berührung vom geschmolzenen Kör- ίο per kommt.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (6) an den Kante n, an denen der geschmolzene Körper (5) haftet, einen Einsat- »5 (16) aus mechanisch und chemisch widerstandsfähigem Werkstoff enthält.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (6) einen von dem geschmolzenen Körper benetzbaren Einsatz (16) hat, der in einer Längsnut des Halters verschiebbar geführt eine Flüche aufweist, an der der geschmolzene Körper haftet.
(1. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dall der Einsatz (16) die Form eines durchgehenden Streifens hat.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (6) in einer senkrecht zur Relativbewegung zwischen dem Glas (4) und dem geschmolzenen Körper (5) liegenden Führung (13«) eines Traggliedcs (13) verschiebbar gehalten ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (6) aus einer Kette aneinanderstoßender Blöcke (6 fr) aus von dem geschmolzenen Körper (5) benetzbarem Stoff besteht.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (6) ein einstellbares Kantenteil (26) enthält, an dem eine Kante des geschmolzenen Körpers (5) haftet, der in den geschmolzenen Körper unabhängig vom Hauptteil des Halters senkbar ist. um seine untere Fläche, an der der geschmolzene Körper haftet, durch Erneuern zu stabilisieren.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (6) zylindrischen Querschnitt hat, dessen Achse senkrecht zur Relativbewegung zwischen dem Glas und dem geschmolzenen Körper liegt, und kontinuierlich oder intermittierend um diese Achse drehbar ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
- Λ

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3020824C2 (de) Verfahren zum galvanischen Metallabscheiden
DE3248082C2 (de) Einrichtung zum Verschweißen der Enden von Eisenbahnschienen
DE69005788T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Elektroplattierung eines metallischen Bandes.
EP0931180A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines schneidwerkzeuges
EP0167790A2 (de) Beschichtete Ventilmetall-Elektrode zur elektrolytischen Galvanisierung
DE2944852C2 (de)
DE3440457C2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen elektrolytischen Abscheidung einer Abdeckmetallschicht auf einem Metallband und Verwendung einer solchen Vorrichtung
DE69606256T2 (de) Verfahren und gerät zum auftragen von kathodenmaterial auf eine drahtkathode
DE4108297C2 (de) Verfahren und Einrichtung zum galvanischen Aufbringen einer metallischen Schicht auf Halbgleitlager
DE6606466U (de) Metallisiertes papiermaschinensieb.
DE1771566B1 (de) Elektrolytisches verfahren zum veraendern der oberflaechen eigenschaften von glas durch ioneneinwanderung und seine anwendungen
DE2601455A1 (de) Anoden-giessvorrichtung
DE2140995A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Elektrophorese-Gießen von Töpfereiwaren
DE1915311C (de) Verfahren zum Verandern der Ober flacheneigenschaften von Glas durch Ma tenaleinwanderung aus einem geschmolzenen Korper und seine Anwendung, sowie Vorrich tungen zu seiner Durchfuhrung
DE1915311B2 (de) Verfahren zum veraendern der oberflaecheneigenschaften von glas durch materialeinwanderung aus einem geschmolzenen koerper und seine anwendung sowie vorrichtungen zu seiner durchfuehrung
DE1565454A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer senkrechten Stossschweissnaht und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens
DE2423577A1 (de) Elektronenstrahlschweissverfahren
DE1817672B2 (de) Verfahren zum zuspeisen von material in einen geschmolzenen koerper durch den die oberflaecheneigenschaften von flach glas durch materialeinwanderung veraendert werden
EP0987350A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Phosphatüberzuges auf Werkstücke
DE2238321C2 (de) Unterpulver-Schweißverfahren mit abschmelzender Schweißelektrode und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2550178C3 (de) Elektrodenhalterung
DE1771387A1 (de) Verfahren zur elektrolytischen Ablagerung von Werkstoff
DE60104107T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur elektrolytischen beschichtung eines metallbandes
DE3011005A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum aufbringen eines galvanischen ueberzugs auf eine oder auf beide seiten eines metallischen streifens
DE2131142A1 (de) System zur Auflage von Schweissschichten auf Metalloberflaechen