DE1913075A1 - Decoder zum Decodieren des Farbsignals eines Farbfernsehsignals - Google Patents
Decoder zum Decodieren des Farbsignals eines FarbfernsehsignalsInfo
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- DE1913075A1 DE1913075A1 DE19691913075 DE1913075A DE1913075A1 DE 1913075 A1 DE1913075 A1 DE 1913075A1 DE 19691913075 DE19691913075 DE 19691913075 DE 1913075 A DE1913075 A DE 1913075A DE 1913075 A1 DE1913075 A1 DE 1913075A1
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- H04N11/06—Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
- H04N11/18—Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous and sequential signals, e.g. SECAM-system
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- H04N11/16—Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only in which one signal, modulated in phase and amplitude, conveys colour information and a second signal conveys brightness information, e.g. NTSC-system the chrominance signal alternating in phase, e.g. PAL-system
- H04N11/165—Decoding means therefor
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Description
Akts/ HDI- 3153
Anmekkmgvom: 13#|ΒΙΤ· 19*9
Anmekkmgvom: 13#|ΒΙΤ· 19*9
"Decoder zum Decodieren dee Farbsignale eines Farbfernsehsignal".
Die Erfindung bezieht eich auf einen Decoder zur Decodierung aea Farbsignals eines Farbfernsehsignal«, in dem die
Farbinformation von Zeile zu Zeile jeweils eine andere von airei
Arten.ist, der eine Verzögerungsanordnung mit einer ersten und einer
»weiten Verzögerungsleitung mit je einem Eingang und «ine» Ausgang
enthSlt, wobei dae Farbsignal während der einen Zeilenzeit dem Eingang
der ersten Verzögerungeleitung zugeführt, und dem Ausgang der zweiten
Verzögerungsleitung entnommen wird und während der nächsten Zeilen«
zeit dem Eingang der zweiten Verzögerungeleitung zugeführt und dem
Ausgang der ersten Verzögerungsleitung entnommen wird.
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Decoder für Empfänger, die eich zum Verarbeiten von Farbferneehsignalen, in denen die Färbinformation-von Zeil· su Zeile
«ine andere von zwei Arten ist, eignet, enthalten im allgemeinen «in·
Verzögerungsanordnung. Diese iat für Empfänger für ein SECAli-Signal,
in dem während jeder Zeilenzeit nur ein Teil der Farbinformation vorhanden
ist, unbedingt notwendig, damit jede Zeilenzeit die vollstInH^e
Farbinformation fUr Wiedergabe zur Verfügung steht. Für Eapfinger für
ein PAL-Signal ist eine Verzögerungsanordnung nicht notwendig, weil
jede Zeilenzeit die vollständige Farbinformation Im PAL-Signal vorhanden
ist. Bei Decodern in derartigen Empfängern wird jedoch meistens
eine Verzögerungsanordnung verwendet um die Färbinforms tion aus aufeinanderfolgenden
Zeilenzeiten miteinander vergleichen und dadurch bestimmte im empfangenen Signal auftretende übertragungefehler ausgleichen
zu können.
In der britischen Patentschrift 990.597 wird ein Decoder
der eingange erwähnten Art zur Verwendung in einem SECAM-Empfänger
genannt. In dieser Patentschrift wird jedoch ein Decoder mit einer einzigen Verzögerungsleitung bevorzugt.
Die Erfindung bezweckt, einen Decoder der eingang· erwShnten Art zu schaffen, der slso zwar zwei Verzögerungsleitung·!!
enthfilt, der aber trotzdem nicht teurer zu sein braucht als «in Decoder
mit einer einzigen Verzögerungsleitung.
Ein Decoder der eingangs erwähnten Art weist desu na oh
der Erfindung das Kennzeichen auf, dass beide genannten Veresterung«·
'leitungen voa Reflexionstyp sind, wobei der äingeng jeder der Verzögerungsleitungen
zugleich der Ausgang ist.
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Di· Anmelderin hat gefunden, das« dar Gebrauch von zwei
TersSgerungsleitungen einen grossen technischen Vorteil bietet.
Bei den meisten üblichen VerzSrerungaleitungetypen erscheint as Bingang
der Verzögerungsleitung in einer bestimeten Zeilenzeit eine
unerwünschte Reflexion des in der vorhergehenden Zeilenzeit eingescnriebenen
Signals. Diesem unerwünschte Signal wird zusammen mit dem neu angebotenen Signal eingeschrieben und er gibt bei der Wiedergabe
de« Signale an einer Farbbildwiedergabevorrichtung ein störendes Phlfnosien, dee bei SECAH-FarbfernBehempfSngern als Moire-Störung und
bsi CAL-Farbferneehempfä'ngern als störendes Zeilenmueter sichtbar
wird. Dieses Störungsphlnomen wird, wie die Anmelderin erfahren hat,
bei« Gebrauch von zwei Verzögerungsleitungen vermieden. In jeder
Zeilenzeit wird dann nSalich eine Farbinformation nur einer bestimmten Art eingeschrieben und ein etwaiges Farbübersprechen der vorhergehenden
Zeilenseit in die nachfolgende entspricht in hohem Masse des neu-einsuachreibendan Signal derselben Art, wodurch die obengenannten
Storungsphinomene in der Wiedergabe an einer Farbbildwiedergabe
vorrichtung nicht sehr auftreten.
Durch die erfindungagemSase Haaenahme wird erzielt,
de.ee die Menge verarbeiteten Material« der zwei Verzögerungsleitungen
zuseoesen nicht grSaaer zu sein braucht, ala vcn einer einzigen
bisher Qblichen VereSgerungaleitung. Die Anzahl Sin- und
Aueginge ist bsi der erfindungsgeaassen Schaltungsanordnung der bei
einer bisher üblichen Decodie!—Schaltungsanordnung ait einer einsigen Verzögerungsleitung gleich, wahrend die Geometrie zweier
Versögerun^aleitungen mit einem kombinierter. Ein- und Ausgang viel
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einfach·r sein kann, als die einer einzigen Verzögerungeleitung
mit einem gesonderten Singang und Ausgang«.
Gegenüber einer Sohaltungesnordnung mit sswei
leitungen mit je einem gesonderten Bin- und Ausgang ist die Krepammg
an Material und an Ein- oder Ausgangen bei einer erfindungsgemtsa·»
Schaltungsanordnung natu'rgefiSee noch viel grBsser.
AusfUhrungebeiepiele der Erfindung sind in den ZeieBmungmi
dargestellt und werden im folgenden nMher beschrieben.
ΐη den Zeichnungen; ~ln denen deutlichkeitshalber die sum
Verständnis der Erfindung unwichtigen Einzelheiten fortgelassen
sind, zeigen
Fig. 1 ein einfaches Blockechsltbild eines SECAIi-Decodere
toit einer Verzögerungsanordnung nach der Erfindung,
Fig. 2 ein einfacl.es Sehaltbild β ine β Auefflhrungsbeispiel»
eines SECAli-Decodere mit einer Verzögerungsanordnung nach der Erfindung,
wobei der DStnpfungeunterscr-ied der verzögerten und der un-
Tig. 3 «in einfaches Schaltbild eines AusfOhrungsbeispiels
eines PAL-Decoders alt einer Verzo;erungeanordnung nach der Erfindung,
wobei der Untere-ehied zwischen d«r TJKtr.pfung der vervög*rten und &%r
unvβrzögerten Signale suegeglichen wird.
In Tig. 1 hat ein Decoder 1 einen Eingang 3, Diesem linffent
3 kann «in xu rerarbeitendee Ferbeignal von SECAK-T^rp Chs» «υ?
Verarbeitung en^eboten werden. Die zur Zeit Obliohen SSCAK-Parbeigts*Ie
enthalten Jeweile wfhrend der einen Zeilerzeit eir. ir. «einer Freque»»
einem Hilfsträ^er sufmodul iertee rotdß Farbe!if fereneeigniil und
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der nächsten Zeilenzeit «in in seiner Frequenz einem Hilfsträger
aufmoduljertea blauen Ffsrtdifferenaeigrw] ,
D*r Eingang 3 des Decoders 1 ist aber einen Sir.geng 5
einer Verzögerungsanordnung 7 Kit einem Umschalter 9 verbunden.
Dieser Umschalter 9 kann in einer beispielsweise üblichen Weise duroh
ein aus den Bmpfinger, in den der Decoder 1 aufgenommen ist, herrührendes
Schaltsignal betMtigt werden. Dadurch wechselt die Stellung
dee Umschalters 9 von Zeile zu Zeile. In der dargeetellten Stellung
verbindet der Umschalter 9 den Eingeng 5·Π1* einem Kontakt 11. Der
Kont&kt 11 iet mit einem Eingang 13 einer Verzögerungsleitung verbunden9
die nach der Erfindung vom Reflexions typ ist; der gingang
ist dabei zugleich der Ausgang dieser Verzögerungsleitung.
Der Sin- und Ausgang 13 ist weiter mit einem Ausgang
17 der Verzegerungeenordnung 7 verbunden.
Tn der dargestellter, obenbeschriebenen Stellung des
VmscLaltere 9 wird das vom Eingang 5 herrührende SHCAM-Farbsignal
Chr über den Kontskt 1] des UrnecbaIterr unmittelbar '/.um Ausgang
geführt und zugleich über den Eingang 13 in die Verzögerungsleitung
eingeschrieben. Dies geschieht während einer ganzen Zeilenzeit.
E« wird vorausgesetzt, daae *ährend diener Zeilenzeit der modulierte
Hilfsträger mit des roten"Farbdifferen?,signal vorhanden ist. Am Ausgang
17 eracr.eint dann dieses rote Farbdifferenssignal.
Wihrenc der nächst»» Zeil en zeit η inen t der Uaiechnlter f
eine andere Stellung ein (nicht dargestellt) und der Eingang 5 der
Verzögerungsanordnung 7 wird mit einem Kontakt 19 d»e Umectialter»
verbunden. Dieser Kontakt 19 ist mit einem Eingang 21 einer
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Verzögerungsleitung 23 verbunden. Auch die Verzögerungsleitung 23 ist nach der Erfindung vom Reflexionstyp und der Eingang 21 ist zugleich
der Ausgang.
Per Sin- und Ausgang 21 ist weiter mit einem Auegang
der Verzögerungsanordnung 7 verbunden. .
In dieser dbenbeechriebenen (nicht dargestellten)
Stellung des Umschalters 9 wird des vom Eingang 5 herrührende
SECAM-Farbsignal Chr Ober den Kontakt I9 des Umschalters 9 unmittelbar
zum Ausgang 25 geführt und zugleich Ober den Eingang 21
in die Verzögerungsleitung 23 eingeschrieben. Während der Zeilen-
«eit, wo dies der Fall ist, ist der mit dem blauen Farfedifferenssignal
modulierte HilfetrSger vorhanden. Am Ausgang 25 erscheint
dann alao der mit dem blauen Farbdifferenasignal moduliert« Fsrfctrager.
Inz»iechen ist in der Verzögerungsleitung 15 das wMhrend
der vorhergehenden Zeilenzeit eingeschriebene rote FarMifferenssignal
wieder am Ein- und Ausgang 13 verfügbar und wird den Auegang
17 der VereSgerungsanordnung 7 sugefQhrt.
Di» VertBgerungeleitung 15 muss dazu eine derartige Lfag«
aufweisen, dass des abgenoiimene Signal gerade eine TerssSgerung ue
eine Zellenzeit gegenüber dem eingeschriebenen Signal erfahren h·*.
Dia Länge der VersSgerungsleitung 15 kann also die Hilfte von d«r
einer VereSgerungsleitung mit einem gesonderten Zin- und AuSgSB9*
ait derselben VerzSgerungsseit aufweisen, oder die Breite der Yersdgerungsleltung
15 kann wenigstens gegenüber einer Verssögerungeleltung
eines Reflezionstyps mit einem gesonderten Ein- und
halbiert sein,
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«TBhrend der nSeheten Zeil en re it nimmt der Schalter 9
wieder di· zuerst beschrieben» Stellung ein» und ·β erscheint wieder
ein unverr-öpertee rctec Farbdifferenzsignal am Auegang 17.
An diesem Ausgang 17 erscheint dann also jeweils ein unven
zögerte* und ein um eine Zeilenzeit verzögertes, einem Farbtrager
•ufmoduliertes rotes Farbdifferenzsignal.
Inzwischen wird das während der vorhergehenden Zeilencelt in die Verzögerungsleitung'23 eingeschriebene blaue Färbdifferenzsignal
wieder an Ein- und Ausgang 21 und folglich am Ausgang 25 verfügbar.
An dieses Ausgang 25 ist also jeweils ein verzögertes
und ein unverzögerte· einem Ferbtrlger aufmoduliertes blauer Färbd
ifferenzaigna1 vorhanden.
Der Auegang 17 ist mit einem Eingang 27 einer Begrenzunpe-
und Demodulatlonsanordnung 29 verbunden, in der der Uilfstrlger mit
der roten Farbdifferenzsignalmoduletion weiter verarbeitet und an
tinea Auegang 31 moduliert verfügbar wird.
Dementsprechend ist der Ausgang 25 mit einem Eingang
einer Begrenzung»- und Demodulationsanordnung 35 ?&Γ die blaue Färbdifferenzmodulation
verbunden. An einem Ausgang 37 steht aleo jede Zeilenseit ein demoduliertee blaues Farbdifferentsignal zur Verfügung.
In besug auf die Bemessung der Verzögerungsleitung 23
gelten dieselben Bemerkungen wie für die der Verzögerungsleitung 15·
Die Verzögerungsleitungen 15 und 23 erfordern also zueaosen höchstens
die Katerialmenge für eine einzige Verzögerungsleitung, wie dies
normalerweise in üblichen Sch*Itungeanordnungeir verwendet werden.
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Si· Anzahl Ein- oder Ausgänge ist weiter der Anzahl, die bei einer
Verzögerungsanordnung in einer einsigen Verzögerungeleitung verwendet
werden tnuae, gleich, so da eg die Kosten zweier halber Leitungen to·
Reflexionstyp, wie diese naoh der Erfindung verwendet werden, nicht
höher zu sein brauchen als bei der Verwendung einer bisher üblichen
einzigen Verzögerungsleitung.
P der Vorteil auf, dass in jeder Leitung immer ein Farbdifferenxeignal
derselben Art (blau oder rot) verarbeitet wird, so da·· Streureflexionen,
die nach einer Anzahl Zeilenzeiten auftreten Wimen,
nicht störend sind. '
Ib beschriebenen Ausführungebeispiel ist ein einfach
ausgebildeter Umschalter 9 verwendet, was in den meisten FIllen für
SECAli-Bmpfanger mit guten Begrensungsanordnungeo ausreichen wird.
Die Begrenzur.gsa'nordnungen nüssen na"hai ich Signale verarbeiten können
die von Zeil· zu Zeile einen Anplitudenuntersoh.ied aufweisen, der
t der Abschwlchung eines in einer Verzögerungeleitung 15 oder 23 verzögerten
Signals gegenüber einem unmittelbar weitergeführten unverzögerten
Signal entspricht.
Schaltungsanordnungs wie diese im Aueführungsbeispiel nach Fig. 2
dargestellt ist, verwendbar.
In Fig. 2 sind entsprechende Teile mit denselben Besugeziffern
versehen wie in Fig. 1. Für die Beschreibung der Wirkungsweise derselben wird daher auf die entsprechende Beschreibung bei
dec Ausführunfsbtiflpiel nsoh Fig. 1 verwiesen. Des Auafuhrungsbeispia]
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nach Fig. 2 weist in bezug auf den Aufbau der Verzögerungeanordnung
7 insofern von demnach Fig. 1 ab, da β β der Urne cha It er 9 detaillierter
dargestellt und mit zwei Dioden 39 und 41 ausgebildet ist, die durch eine über einen Wideretand 43 zugeführte Sperrspannung betrieben
werden. Weiter sind zwischen dem Ein- und Ausgang 13 der Verzögerungsleitung 13 und dem Ausgang 1? der Verzögerungsanordnung 7 sowie
zwischen dem Sin- und Ausgang 21 der Verzögerungsleitung 23 und dem
Ausgang 25 der Verzögerungsanordnung 7 Anordnungen i.it einer um-
schaltbaren Übertragung vorgesehen. Diese Anordnungen enthalten eine
Reihenschaltung aus einen Widerstand 45, einem Widerstand 4? und einer Diode 49, bzw. eine Reihenschaltung aus einem Widerstand 51?
einem Widerstand 53 und einer Diode 55· Di· Dioden 49 und 55 liegen
mit ihrer Kathode bzw. Anode an Uasse.
Die Auegänge 17 und 25 der Verzögerungsanordnung 7 sind
.mit den Verbindungen der Widerstände 45 und 47 bzw. 51 und 53 verbunden. Die Ein- und Ausgänge 13 und 21 der Verzögerungeleitungen
und 23 sind sit der Kathode der Diode 39 und einem Snde des Widerstandes
45 bzw. der Anode der Diode 51 und einem Ende des Widerstandes
51 verbunden.
Der Eingang 5 der Verzögerungsanordnung 7 ist Ober einen
Kondensator 57 mit der Anode der Diode 39, der Kathode der Diode 41
und mit einem Ende des Widerstandes 13 verbunden.
Es wird vorausgesetzt, dass die dem Widerstand 43 «ugeführte
Sperrspannung positiv ist. Dann wird Über den Widerstand 43,
die Diode 39* den Widerstand 45» den Widerstand 47 und die Diode 49
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tin Strom η«eh Maas· f Hessen. Di· Spannung an dar Anode dar Diode
39 wird dann poaitiv werden, und dia Dioden 41 und 55 werden gesperrt bleiben.
Die Dioden 39 und 49 sind dann leitend und werden einen
kleinen Wechsel et romwidere tanci aufweisen. Bin des Eingang 5 »«β·-
fUhrtee SECAM-Farbaignal Ohr wird üoer den Kondensator 57 and dia
Diode 39 praktisch ungedimpft am Eingang 13 der Verzögerungsleitung
15 erecheinen.
Dadurch, dass die Diode 49 lei'tend ist, bildet die
Reihenechaltung aus dem Widerstand 45» dem Wideretand 47» und der
Diode 49 einen Abschwficher und das dem Eingang 13 der Verzögerungsleitung15
angebotene Signal Chr erscheint gedämpft aa Auegang 17 der Verzögerungsanordnung 7.
Gleichzeitig erscheint am Ausgang 21 der Verzögerungeleitung
23 ein wahrend Jer vorhergehenden Zeilenzeit eingeschriebenes
Signal, das Ober den Widerstand 51 dem Ausgang 25 der Verzögerungsanordnung
7 zugeführt wird. Dieses Signal erfährt praktisch keine Dämpfung.
Wahrend der nlcheten Zeilenseit ist die dea Widerstand
tugeführte Sperrspannung negativ. Die Dioden 39 und 49 aind dann gesperrt und die Dioden 49 und 55 leitend. ,
In der Vereögerungeleitung 23 wird dann ein ungedfapftäa
Signal eingeschrieben und aa Ausgang 25 «in gedüapftes umrersSgertea
Signal abgegeben. Aa Ausgang 17 erscheint ein verzögertes Signal
über den Widere tend 45 t <**■ vom Ein- und Ausgang 13'der VeraSgerunfeleitung
15 herrührt und infolge des gesperrten Zuatandea der Mode
praktisch ungedlapft iat«
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Dadurch, dass das während αer vorhergehenden Zeilenzeit
in' Ji· Verzögerungsleitung 15 eingeschriebene und nun am Ausgang 17
erscheinende Signal- eine gewisse Dampfung in jener Verzögerungsleitung
erfahren hat,' iet es durch die richtige Wahl der Widerstände 45 und
möglich, aie* AMp'Htude vergleichbarer Signale in zwei aufeinanderfolgenden
Zeilenzerten am Auegang 17 einander gleicl zu machen. Dasselbe gilt seiltstverstfindlich für eie Signale in zv.ei aufeinanderfolgenden
Zeilenzeiten am Ausgang 25 der Verzögerungsanordnung 7 bei
ainer richtigen Viahl der Widerstünde 51 und 53.
Der Einfluss der Dämpfung der Verzoc-erur.jrsleitungen 15-'·
und 2} ist also eliminiert, und an die Begrenzer in der Begrenzungs- «
und Deoodulationeanordnung 2$ und 35 brauchen keine hohen Anforderungen
mehr gestellt zu werden. ■■-·---.,-.- .' .
In Fig. 3 sine entsprechende Teile mit denselben uezv,zB-ziffern
vie in Fig. 1 vereeten und für die Beschreibung derselben
wird daher auf die Beschreibung nech Fig. 1 verwiesen. "
Die Unterschiede mit cetr. Decoder Tr«ch Fig. 2 pjnd die
folgenden:
FarbsignBls ein PAL-Farbsignnl· Chr .-zugeführt. Weiter enthält die
Verzögerungsanordnung 7 eine Schaitung up· die Dfi'npfung zwischen
verzögerten und unverzöge.rten Signa^Len, wie .diese an den Ausgingen
17 und 25.in Fig.. !,auftritt,; zu· eliminieren. Die weitere . Signa 1-bearbeitung
von. den Ausggng«η l^^jnd 21 zu |en Ausgängen 3i.und 37
i6t JEjftl^tyerstSndiich an, diei, fjj-ig- e.i-n-PAL-.Signal e;rfqrd,er.liche Be-
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Bar Eingang 5 der Verzögerungsanordnung 7 tat Ober einen
Kondensator 59 mit der Basis eines Transistors 61 verbunden. Dieser
Basis wird Über einen Widerstand 63 eine Sperrspannung zugeführt, die
von Zeile zu Zeile eine andere Folarität aufweist. Der Transistor 61
ist als Emitterfolger geschaltet. Der Kollektor dieses Transistor· i3t mit einer positiven Speisespannung verbunden und der Emitter ist
^ über einen Widerstand 65 an Masse gelegt. Der Emitter ist weiter mit
dem Ein- und Ausgang 13 der Verzögerungsleitung 15, einem Widerstand
67 und der Kathode einer Diode 69 verbunden. Das andere Ende de·
Wideretantes 67 und die Anode der Diode 69 sind an eine Anzapfung
eines Spannungsteilers gelegt und weiter mit dem- Ausgang 17 der Verzögerungsanordnung-7
verbunden. Der genannte Spannungeteiler wird durch eine Reihenschaltung aus Widerständen 71 und 73 zwischen einer
positiven Speisespannung und Masse gebildet.
Der Eingang 5 der Verzögerungeanordnung 7, let weiter
Ober einen Kondensator 75 an ei« Basis eines Transietors 77 gelegt.
Dieser Basis wird über einen Widerstand 79 eine Sperrspannung zugeführt,
deren Polarität der der Sperrspannung, die der Basis des Traneistore 61 zugeführt wird, entgegengesetzt ist. Dadurch ist der
Transistor 77 leitend wenn der Transistor 61 gesperrt iet und umgekehrt.
Der Tranaistor 77 ist eis Emitterfolger gesotaltet. Der
Kollektor dieses Transistors 77 ist mit einer positiven Speisespannung
verbunden. Der Emitter ist Ober einen Widerstand 8l an Masee geleft.
Der Emitter 1st weiter mit einem Widerstand 83 und der Kathode einer Diode 85 verbunden. Da« andere Ende des Widerstandes S3 und die Anode
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der Diod· 85 sind mit einer Anzapfung eines Spannungsteilära und ait
dem Auegang 25 der Verzögerungsanordnung 7 verbunden. Der letztgenannte Spannungsteiler wird durch eine Reiheneohaltung aus zwei
Widerständen 87 und 89 zwischen einer positiven Speisespannung und
Kasse gebildet.
Es wird vorausgesetzt, dan dir Transistor 77 Infolge
einer Ober den Widerstand 79 seiner Basis zugeführten positiven
Spannung leitend ist. Der über den Eingang 5 und den Kondensator
zugeführten PAL-Farbsignal Chr wird dann von der Basis des Transistors
77 den Emitter und folglich dem Eingang 21 der Verzögerungsleitung
23 zugeführt.
Das PAL-Farbsignal wird weiter über den 'Widerstand 83
aer Antapfung des Spannungsteilers 87, 89 dem Ausgang 25 zugeführt.
Die Diode 85 ist nicht leitend, veil die positive Spannung an ihrer Anode niedriger ist als an ihrer Kathode, und das vom Emitter des
Transistors 77 herrührende PAL-Farbsignal wird infolge der Dämpfung
des Netzwerkes aus den Widerständen 83, 87> 89 gedämpft dem Ausgang;
25 zugeführt.
Gleichzeitig ist der Transistor 67 gesperrt und »α
Emitter dieses Translators entsteht keine positive Spannung infolge des Fehlens von Transistorstrom. Die Diode 69 wird nun leitend, und
der Ein- und Ausgang 13 der Verzögerungsleitung 15 ist über den
niedrigen Wechsel stroenviderstand der Diode 69 mit dem Ausgang 17
bunden. Daran erscheint nun da« in der nlohsten Zeilenasii in dit
Vers3gerungslait«Bg 15 eingeschriebene FAL-Sign*l„
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In den nächsten Zeilenzeit wechselt die Polarität der
Sperrspannungen an den Widerstlnden 63 und 79 und der Transistor 61
ist leitend, während der Transistor 77 gesperrt ist· Infolgedessen
ist die Diode 85 leitend und die Diode 69 gesperrt. Aa Ausgang 17
entsteht dann ein gedämpftes unverxSgertea PAL-Signal und aa Eingang
25 ein verzögertes PAL-Signal, das praktisch ungedämpft vom äin-und
Ausgang 21 der Verzögerungsleitung 23 dem Ausgang 25 zugeführt wird.
_ Die Amplitude dieses letzten Signale hat jedoch gegenüber der während
der vorhergehenden Zeilenzeit eingeschriebenen Amplitude eine dureh
die Verzögerungsleitung 23 bestimmte DSsapfang erfahren. Durch"die
oben beschriebene Wirkung wird an den Ausgängen 17 oder 25 wechselweise
ein unverzogertes und ein um eine Zeilenzeit verzögertes PAL—
Signal erhalten, in dem die Amplitude des verzögertes Signais der
des entsprechenden unverzögerten Signals durch die richtige Wahl der
',Yi.!erstände 69, 73 und 83, 89 entspricht.
Der Aufbau und die Wirkungsweise de· übrigen Teils
des Decoders 1 sind folgende:
W Die von den Ausgingen 17 und 21 dar Verzögerungsanordnung
7 herrührenden Signale werden eines Addierer 91 und eine·
Subtrahierer 93 zugeführt. Sin Ausgang 95 des Addierers 91 ist »it
einem Eingang eines Synchrondemodulator 97 verbunden· Ein anderer
Eingang des Synchrondemodulator« 97 ist mit ainea Ausgang 99
Bezugesignalgenerators 101 verbunden. Sin Ausgang 103 des
93 ist mit eines Eingang eine· Synchrondemodulator· IÖ5
• lin anderer Kingang des Synchrondeeodulatore 105 ist mit ei
Auegang IO7 dee Beeugesigna!generators 101 verbunäen^ 7©e Anmgant 95
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das Addier·· 91 wird ein blaues und vom Ausgang 103 de« Addierers
•in rot«e Fartdifferenzsignal erhalten, das in den Synchrondemodulator·«);
97 und IO5 demoduliert Wird und an den Ausgängen 37
und 31 erebhiint.
Sei einem auf derartige Weise erfindunfsgemMae ausgebildeten
Decodierer braucht weder die Fhaae des Bezugssiinals noch
die des dem Demodulator IO5 fur das rote F&rbdifferenzsignal zugeführten
tu deiSodulierencen Signals vor. Zeile zu Zeile um l80° gedreht
zu werden, wie e& b»i den bisher bekannten>Decodierern üblich war.
Dies ISsst eich wie fol^terkennen.
v Das PAL-Signal Ohr ist während der einen Zeile von
der Sastalt Ü ♦ jV und während der andere Zeile von der Gestalt U - JV,
Ea wird angenommen, dass am Eingang 5 das Signal die Form
U ♦ jV hat; Weiter wird angenommen, dass der Trane 13tof 61 leitend
und der Traneistor 77 gesperrt ist. Am AuEgang 17 entsteht dann ein
Signal k(ü*JV), in dem k die Dämpfung aer Schaltung zwischen dem
Ein^an^r 5 und dem Aue gang 17 darstellt. An Ausgang 25 erscheint dann
aas Signal von der Gestalt k(U-jV), da« während der vorhergehenden
Zeilenzeit in die Verzögerungsleitung 23 eingeschrieben war.
Wahrend der nicheten Zeilenzeit bat das Signal am Eingang
5 di· Form U-jV. Der transistor 77 ist dann leitend und der Transistor
61 gesperrt. Das Signal von der Form k(U-jV) wird dann unmittelbar dem Auegang 25 zugeführt. Am Ausgang 17 entsteht aas durch
die VerzSgerungsleitung 15 reproduzierte, um eine Ze11enzeit ver- ·
-zögerte Signal der Form k(U*jV). Am Aue^ang 17 entsteht das durch
die Verzögerungsleitung 15 reproduzierte, um eine Zeilenzeit verzögert· Signal der Form k(ü*JV).
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Aus der obenstehenden Betrachtung geht hervor, da.ee
immer am Ausgang 17 ein Signal der. Form k(U+jV) und.am Ausgang 25
ein Signal der Form k(U-jV) entsteht. Dies' ergibt am Ausgang 95
dee Addierers 91 ein Signal der Form 2kü und am Ausgang 103 des Subtrahierers
93 ein Signal der Form 2kjV, das also keinen Polaritltswecheel
aufweist.
P der Verzögerungsleitungen und die Eingang der umschaltbaren Abschwacher
mit den als Ausgangeelektroden wirksamen Emittern der
Transistoren 61 und 77 verbunden. Es kann in verschiedenen Pillen verteilhart sein, sie mit den Kollektoren der genannten Transistoren
zu verbinden und die Kollektoren als Ausgangselektroden Bi benutzen.
Es dürfte einleuchten, dass der Aufbau der Verzögerungsanordnung 7 nach Fig. 2 und Fig. 3 unabhängig vom Typ des zu verarbeitenden
Farbsignals ist. Beide Ausbildungen der Verzögerungsanordnung können el so untereinander ausgetauscht werden.
* , FUr den Fachman i.st es selbstverständlich, dass die in
den Schaltungen nach Fig. 2 und Fig. 3 angewandten zeitabhängigen
Där.pfungen auch auf andere Weise hervorgerufen werden können und
weiter gegebenenfalls beispieleweise ale zeitabhängige Verstärkungen
während beispielsweise in bestimmten Decodern die DecodulAtoren
fortgelassen werden können, ohne dass dadurch das "Wesen der Erfindung
berührt wird.
90 9 843/1126
Claims (1)
- -17- PEH. 3153PATENTANSPRÜCHE:Decoder zur Decodierung- des Farbsignals einee Farbfernsehsignal«, in d*m die Farbinformation von Zeile zu Zeile jeweils eine ander· von zwei Arten ist, der ein· Verzögerungsanordnung mit einer ersten und einer zweiten Verzögerungsleitung mit je einem Eingang und einem Ausgang enthält, wobei das Farbsignal während de? einen Zeilenzeit dem Eingang der ersten Verzögerungsleitung zugeführt und den Ausgang der zweiten Verzögerungsleitung entnommen wird und während der nächsten Zeilenzeit dem Eingang der zweiten Verzögerungsleitung zugeführt und den Ausgang der ersten Verzögerungsleitung entnommen *ird, dadurch gekennzeichnet, dass beide genannten Verzögerunge-· leitungen vcm Reflexionstyp sind5 wobei der Eingang jeder der Verzögerungsleitungen zugleich der Ausgang ist, 2z Decoder nach Anspruch 1, dadurch gekennzsiehnet, dass air-Verzögerungsleitungen Ultraschall-Verzögerungsleitungen mit "je ?iV? einem 'Sandier sind»3» Decoder nach einem der vorstehenden Anspruchs, wobei di· Verzögerungsanordnung einen Eingang und zwei Ausgänge hat, dadurch rekennzeichnet, dass der Eingang der Verzögerungsanordnung über ein* Unischaltanordnung wechselweise mit dem Eingang jeder der Verzögerung«« leitungen verbindbar ist, wahrend der Eingang jeder der Verzögerungsleitungen über eine Anordnung mit einer umschaltbaren übertragung Bit einem anderen Auegang der Verzögerungsanordnung verbunden ist, 4o Decoder nach Ansprach 3 atft *iftes> mit d»m Eingang d*r Verzögerungsanordnung ¥€rbund®nau Eingang und swai losgingst dadurchBAD ORIGINALPHK.3153gekennzeichnet, dass der Decoder zwei Kombinationsinordnüngen alt je zwei Eingängen enthält, wobei der eine Eingang jeder Koabinationsanordnung mit dem einen Eingang und der andere Eingang aiii de« anderen Ausgang der Verzögerungsanordnung verbunden ist.5. - Decoder nach Anspruch 3 öder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die umschaltbar« übertragung eine mit einer Auegangeelaktrode eines Verstärkereleaentee verbundene Reihenschaltung von Impedanzen ist, wobei einem Knotenpunkt derselben eine Gleichspannung zugeführt wird, welcher Knotenpunkt Ober, eine Diode mit jener Ausgangselektrode dee Verstärkerelemente verbunden ist, mit welcher Ausgangselektrode zugleich der Sin- und Ausgang einer Verzögerungsleitung verbunden iet, während der Spannungeunterectied zwischen der Ausgangaelek.trode und dem Knotenpunkt während der einen Zeilenzeit derart ist, dass die Diode sperrt und während der anderen Zeilenzeit derart ist, dass die Diode leitend ist, «ehrend ein· Siftgengselektrod· des Verst8rk«r«lemente mit dem Eingang der Verzögerungsanordnung Verbundes iet.6. Decoder naeh Anspruch 5» dadurch gekenn«eie&n«i, dass einer fingan^aelektrode des Verstärkereleiaents «ine von Zeile tu Zeile verschiedene Spannung *ug»fühxt wird, so dass des V elemenl während der einen Zeilensiit leitend, «M wihread 4«r anderen Zeilenzeit gesperrt ist.7* Farbferaeehempfingtr sit eine» decoder sw ein «in·* vorstehenden Anepriäcbe, -00*843/t12SLeerseite
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