DE1912415A1 - Fahrzeug?ad und V?fahren zu seiner H?tellung - Google Patents
Fahrzeug?ad und V?fahren zu seiner H?tellungInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
""""NW""f 191241S
DR. E. WIEGAND DIPL-SNG0W. NIEMANN
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. G GERNHARDT
W. .23 660/69 12/Fl
The Dunlop Company limited,
London (England)
Fahrzeugrad und "Verfahren au seiner Herstellung f
Bei einem Fahrzeugrad, das eine einstückige reifenabstützende
Felge und eine lasttragende Scheibe aufweist, ist die Scheibe mit der ^elge üblicherweise
mittels einer nietverbindung oder einer Schweißverbindung
verbunden. Diese Verfahren zur Verbindung sind nachteilig 9 weil Nietverbindungen oftmals das
Entweichen von Luft aus einem an der Felge angeordneten ^eifen ermöglichen, und weil Schweißen ein
teuerer Arbeitsvorgang ist.
Außerdem ist es bei einem fahrzeugrad der beschriebenen
-Art erforderlich, die *"elge mit einem nach innen
eingedrückten mittleren' Teil bzw. einer Vertiefung zu
versehen, um das Montieren und Demontieren eines Reifens
zu erleichtern. Durch diesen vertieften oder eingedrückten Teil wird der Raum verkleinert, der innerhalb
der Umgrenzungen des ^ades für eine Bremse verfügbar ist,
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren für die Herstellung eines i'ahrzeugrades
zu schaffen.
909848/0536
Gemäß einem Merkmal der Erfindung umfaßt dag Terfahren
zum Zusammenbauen eines Fahrzeugrades, das
einen lasttragenden Scheibenteil und eine reifsnatostütsende
Felge aufweist, die aus wenigstens einen
ringförmigen Felgenteil gebildet ist9 das Befestig©n
wenigstens eines der genannten Teile in asiner
Stellung durch Einspritzen eines thermoplastischen oder wärmehärtenden Materials in flüssigem od©s
plastischem Zustand in wenigstens einen sich, ia Umfangsrichtung erstreckenden ringförmigen launig eier
zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen iron 'zwei
der genannten Teile gebildet ist, wonach eine ¥erfestigung
des Materials zugelassen wird, um an Ort und atelle einen Sicherungsteil oder VexTiegelungs-»
teil zu bilden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der -Srfindung ist sin
Fahrzeugrad geschaffen, welches durch das Verfahren gemäß vorstehender Beschreibung zusammengesetzt ist»
Gemäß einem noch weiteren Merkmal der Erfindung · umfaßt ein Verfahren zum .Anordnen eines He if ens an
einem &ad, das einen lasttragenden ^cheilbenteil und
eine reifenabstützende Felge,, die aus wenigstens zwei ringförmigen Felgenteilen gebildet ist, aufweist 9 das
Anordnen des Reifens an einem der Felgenteile, das Zusammenbauen des Bades und das Befestigen wenigstens
zweier der genannten Felgenteile aneinander durch Einspritzen eines thermoplastischen oder wärmehärtenden
Materials in flüssigem oder plastischem Zustand in wenigstens einen Hingraum, der zwischen zusammenarbeitenden
Gestaltungen oder Ausbildungen wenigstens zweier der Badteile gebildet ist, und das Verfestigen
des Materials zum Bilden eines Sicherungsteiles oder Verriegelungsteiles an Ort und ^telle.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung
beispielsweise erläutert.
909846/QS3*
Pig. 1 Ms 8 sind axiale Querschnittaansiehten
von Teilen von Bädern gemäß der Λτίladung.
GemäS einer Ausführungsform der Srfinduag^ wie
sie in Ug3 1 wiedergegeben ist, umfaßt ein fahrzeugrad
eine eiastüsMge ^elge 1 und eine"gegossene oder
geschmiedet© Scheibe 2. Id© Felge 1 ist i?on üblicher
Art maß. weist einen radial nach inss. vertieften mittleren
Seil 3 sue -%leicM;e2?2i ä@e Anosdaeas und Ab-
eines ssogQuva.net &n ^a if ens» eines. Wulstsitz-4
'Miä eiaea Wsalgtiialtsflaasela, 5- as ,jedem Ende
Ils Sö^eiöli 6 Iss Bi'ötioE'esi -eiloa 3 i-3-o saclial
d@E Sesael im ö&s? radial iaaosoa S!iBößiä tiss
ncM ia aio r;aüial iaaesj S5IcIe^o -äoa aiit-)ϋθϋjs
3 ϊοβ ^teat sit äicsos dsl SoEüt
:-;-■"■■..■ -.■■;■:; ::>J, Ί juü'i^Uj'S S23ä äie
^-,,j. \; ^,.Λ-..^>:0,-.:ΐ/ 3:_;\: ;ü>2:.d^ 3rind
swiseliea ten feaiäen ^©ilsa 3 aaü-T' ssstiasiea*
kleine 19©ϊιθγ 9 sind-lsi dem Ifsf aage teil T der
g gebildet un& stehen mit ies liagyasa ia ?er-
Die -ψ±®% -löcher 9 siad entlang ä©s Ifafaögea
aylisdriechesi tFiafaagsteilss 7 ä©i5 Ssheite© 2 in
gleiches %ständea gebildet. Wärmehärteaöea oday thermo
plastisches Material in flüssigem Zustsnd wi^d in den
lingraum durch zwei diametral gegenüberliegende Löcher
9 eingespritzt} so daß verdrängte Luft aus den anderen beiden Löchern 9 entweicht.
Das eingespritzte Material verfestigt sich beim Abkühlen
in harten Zustand und bildet einen Hing 10 aus festem Material, der sowohl als Abdiehtteil,tum das
909846/0S3t OR'GfNAL inspected
Entweichen von Luft aus einem an der Felge angeordneten nicht dargestellten Reifen zu verhindern, und als
Sicherungsteil oder Verriegelungsteil, um Scherkräften zu widerstehen, welche das Bestreben haben, die Felge
1 und die Scheibe 2 zu trennen.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
wie sie in Fig. 2 wiedergegeben ist, um&Cßt die Felge
einen ersten ringförmigen Teil 11 und einen zweiten ringförmigen Teil 12. ^er Scheibenteil 2 ist becherförmig
gebildet und an seinem äußeren Umfangsteil 7 mit der radial inneren Ümfangsfläche eines sich in
Umfangsrichtung erstreckenden Bereichs 13 des ersten
Felgenteiles 11 derart verschweißt, daß der im wesentliehen radiale Teil des Scheibenkörper auf der Außenseite
des Hades, und der erste Felgenteil 11 auf der Innenseite des Bades liegt. Die Außenseite und die
Innenseite des betrachteten Rades sind diejenigen Seiten , des Rades, die mit Bezug auf den zugeordneten Fahrzeugkörper
nach außen bzw. nach innen gewandt sein sollen.
Der erste Felgenteil 11 hat abgestufte G-estalt und
der Bereich feineren Durchmessers 13 s ffiit welchem die
Scheibe 2 verschweißt ist, paßt gleichachsig in die radial innere Fläche eines sich in ümfangsrichtung erstreckenden
Bereiches 14 des zweiten "^eIgenteilee 12
und steht mit diesem in Berührung-. Bei<le Felgenteile
11, 12 sind an ihren axial äußeren Unifangsbereichen mit Bezug auf die mittlere ^dialebene des ^ades derart gestaltet,
daß übliche Wulstsitzbereiche 4 und * eigenflansche
5 gebildet sind. Ein Abschnitt 15 des Bereichs 14 des zweiten Felgenteiles 12 ist radial nach außen
gedrückt, und ein Abschnitt 16 des Bereichs 13 des ersten Felgenteiles 11 ist radial einwärts gedrückt,
so daß einander zugewandte Umfangskanäle in den Bereichen
13, 14 der * eigenteile 11, 12 gebildet sind, die einen Ringraum zwischen den beiden ^ereichen 13, 14 bilden.
909846/0531
Bin nicht dargestellter Beifen iat an einem ^elgenteil
vor Zusammenbau dea Badea angeordnet. Daa &ad
wird dann zusammengebaut und die Felgenteikwerden zuaammen
gesichert oder aneinander festgelegt, so daß sie den Seifen in seiner Stellung halten, und zwar
durch* Einspritzen einea wärmehärtenden oder thermoplastischen Materials in den Bingraum zwischen den
Feigenteilen, um einen ringförmigen Sicherungs- und
Abdichtteil 10 zu schaffen.
Für den Fall, daß ea erwünscht ist, die Felgenteile
zu irgendeinem Zeitpunkt nach dem Zusammenbau und Benutzung des -^adea zu trennen, ist der
Sicherungs- und Abdichtteil 10 aus thermoplastischem
Material gebildet. Örtliches Erhitzen des Teiles 10 '
durch elektrische Induktion oder durch andere Mittel ermöglicht dann ein Auaeinanderziehen der Felgenteile
durch geeignete mechanische oder hydraulische Mittel.
Zusätzliche mechaniache Festigkeit kann dem Ring aus eingespritztem Material dadurch gegeben werden,
daß ein oder mehrere Stränge aus ^raht oder Metallband
vor dem Einspritzen des Materials in den Bingraum eingeführt werden« Die Enden der Stränge können freigelegt
sein, so daß die Stränge zurückgezogen werden können, um Trennung der Felgenteile zu ermöglichen
in dem -^aIl, in welchem daa Material ein thermoplastisches
Material ist, und zwar nach Erhitzen der Felge, so daß ■ |
das thermoplastische Material erweicht wird.
Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 3 wiedergegeben ist, haben die beiden
Felgenteile 11, 12 ähnlichen Durchmesser und der Umfangsteil 7 der Scheibe 2 iat an einen sich in Umfangsrichtung
erstreckenden Bereich 14 dea Außenseitenfelgenteilea
12 angeschweißt. Ein sich in Umfangsrichtung erstreckender Bereich 13 des Innenaeiten-•felgenteiles
11 ist an der Scheibe 2 durch aus thermo-
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plastischem Material oder wärmehärtendem Material gebildete Sicherungateile 10 innerhalb zweier benachbarter
Ringräume festgelegt, die zwischen dem Umfangsteil 7 der Scheibe 2 und dem Bereich 13 des
Innenaeitenfelgenteilea 12 gebildet sind.
Bei einer vierten -Ausfuhrungaform der Erfindung,
wie sie in Fig. 4 wiedergegeben ist, haben die beiden
Felgenteile 11, 12 ähnlichen Durchmeaaer und sie sind
beide mit dem Umfangateil 7 der Scheibe 2 durch aus wärmehärtendem oder thermoplastischem Material bestehende
Sicherungsteile 10 innerhalb von Ringräumen verriegelt oder festgelegt, die zwischen dem Umfangateil
7 der Scheibe 2 und sich in Umfangsrichtung erstreckenden
Bereichen 13, 14 der ^'elgenteile 11, 12
gebildet sind. Ein fahrzeugrad gemäß dieser Ausführungsform kann ohne die Notwendigkeit einer Schweißung zu
irgendeinem Zeitpunkt zusammengebaut werden.
Gemäß einer Abwandlung dieser Ausführungsform, wie
sie in Fig. 5 wiedergegeben ist, ist die Scheibe 2 gegossen oder geschmiedet und der Umfangsteil 7 der
Scheibe 2 ist mit sich in Umfangsrichtung erstreckenden
Nuten 17, 18 gebildet, welche die Kanäle in dem Scheibenteil 7 bilden.
Bei einer 5. Ausführungsform der Erfindung, wie
sie in Fig. 6 wiedergegeben ist, ist eine aus einer legierung geringen Gewichts gegossene Scheibe 2 an
ihrem Umfangsteil derart gestaltet, daß ein erster oder Außenseitenfeigenteil 12, der einen Felgenflansch
5 umfaßt, und ein Wulstsitzbereich 4 einheitlich bzw. einstückig mit der Scheibe 2 gebildet sind. Der Innenseitenfeigenteil
11 hat an seiner Außenseite einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Umfangsbereich 13
kleineren !Durchmessers, der gleichachsig in den Wulstsitzbereich
4 des Außenseitenfelgenteiles 12 gleichachsig paßt und mit diesem mittels eines Sicherungs-
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teiles 10 verriegelt oder verbunden ist, der in einem
, Kingraum angeordnet ist, welcher durch eine sich in
Umfangsrichtung erstreckende Hut 20 in dem äußeren Wulstsitzteil 4 und durch einen der Nut 20 zugewandten
Kanal in dem äußeren Umfangsbereich 13 des
inneren ^'elgenteiles 11 gebildet ist. Bei dieser Ausführungsform besteht der Vorteil, daß der Scheibenkörper
mit dem Außenseitenfelgenflansch einheitlich bzw. einstückig ausgebildet ist, so daß die Notwendigkeit
für das Vorhandensein von i'elgenausschmückungen
vermieden ist, die oftmals aus stilistischen Gründen an Rädern vorgesehen sind, bei denen die Scheibe mit
dem mittleren Teil der Felge verbunden ist. Außerdem kann der Wulstsitzbereich 4, da er einen einheitlichen
oder einstückigen ^eil der Scheibe 2 bildet, mit einem
Durchgang versehen werden, welcher die Luftkammer eines zugeordneten ^eifens mit einem nicht dargestellten in
der Scheibe 2 angeordneten Aufblasventil verbindet.
Bei einer Afc^aadluag &®% vorstehend beschriebenen
Ausführungsform9 wie ais la S5Ig0 7 wiedergegeben ist,
ist eine aus einer Legierung ge^isgQs ^swichta gegossene
Scheibe 2 vorgesehea, di@ aa iteeia U®fangsteil
derart gestaltet ist, daß ein erster oder Außenseitenfeigenteil 12 einheitlich oder einstückig mit der
Scheibe 2 und mit abgestufter Gestalt gebildet ist,
wobei der Bereich 14 kleineren Durchmessers gleichachsig in den Außenseitenumfangsbereich 13 des inneren
Felgenteiles 11 paßt und darin mittels eines aus wärmehärtendem oder thermoplastischen Material bestehenden
Sicherungsteiles 10 innerhalb eines zwischen den Felgenteilen gebildeten Ringraumes festgelegt oder gesichert
ist.
Bei einer sechsten Ausführungsform der Erfindung,
wie sie in Fig. 8 wiedergegeben ist, erstreckt sich der Außenseitenfeigenteil 12 über die gesamte ^reite der
909846/053·
Felge und der Innenaeitenfeigenteil 11 besteht lediglich
aus dem inneren Wulstsitzbereich 4 und den Flanech
5 des Bades, wobei der innere Felgenteil 11 gleichachsig rund um den inneren Umfangsbereich 14- des
äußeren ^elgenteiles 12 paßt und ein Hingraun für den Sieherungsteil 10 zwischen den beiden Felgenteilen ti
und 12 gebildet ist. Der Ringraum liegt nahe der Innenseitenfläcüe
der Badfelge und es sind lediglich zwei an diametral gegenüberliegenden Stellen gebildete
Löcher für das Einspritzen dee Materials in den Ringraum vorgesehen, wobei verdrängte Luft zwischen dem
Innenseitenfelgenflansch 5 und dem Außenseitenfelgenteil
12 entweicht. In den Bingraum eingespritztes Material gelangt auch zwischen den Innenseitenfelgenflansch
5 und den Felgenteil 12 und bildet einen Ring 21 aus dem eingespritzten Material an der inneren
Felgenfläche an der ^as.is oder dem örund des inneren
Flansches 5. Dieser Ring 21 wird vor den Erhärten flachgedrückt, so daß eine Oberfläche erhalten wird,
auf welche beispielsweise zugehörige Raddaten aufgedruckt werden können.
Bei den zuvor beschriebenen ^ahrzeugrädern umfaßt
das endgültige Zusammenbauen das Einspritzen von wärmehärtendem oder thermoplastischem Material in
einen oder mehrere Ringräume, wobei irgendein ein schweißen erfordernder Schritt in einer früheren
Stufe des Zusammenbaus des Rades vervollständigt oder beendet ist. Demgemäß kann ein Reifen in seiner
Stellung an der Felge angeordnet werden, bevor das endgültige Zusammenbauen des Rades stattfindet. Dadurch
wird die Notwendigkeit vermieden, in der Felge eine Vertiefung oder Eindrückung zu bilden, um das Montieren
des Reifens zu erleichtern, so daß mehr Raum , innerhalb der Umgrenzungen des Rades für eine Bremse
verfügbar ist.
909846/053«
Bei den oben beschriebenen fahrzeugrädern sind zwei
oder mehrere Badteile gegen axiale Verschiebung dadurch aneinander befestigt, daß ein wärmehärtendes
oder thermoplastisches Material in einen oder mehrere zwischen den Eadteilen gebildete Ringräume eingespritzt
wird. Vorzugsweise sind weiterhin Mittel vorgesehen, um zu gewährleisten, daß relative Umfangsverschiebung
der Radteile unter dem Einfluß von Umfangskräften, beispielsweise Bremsdrehmoment in dem
Fall, in welchem das Bad mit einer zugeordneten Bremse verwendet werden soll, nicht stattfindet,
wobei axiale Verschiebung der Bauteile während des
Zusammenbaues des Rades möglich sind. Zum Verhindern relativer ümfangsbewegung der Radteile können irgend- *
welche geeigneten Mittel verwendet werden. Beispielsweise können ineinandergreifende Vorsprünge und Vertiefungen
an den ^adteilen gebildet werden oder die Radteile können so gestaltet sein, dafy&ich axial erstreckende
Räume geschaffen sind, die mit den Ringräumen in Verbindung stehen und in die das eingespritzte
Material fließen kann, um beim Verfestigen Stegteile zu bilden, die sich von den Sicherungsteilen
axial erstrecken.
9098A6/053I
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verfahren zum Zusammenbauen eines ^ahrzeugradee, das einen 'lasttragenden Scheibenteil und eine reifenabstützende Felge aufweist, die aus wenigstens einem ringförmigen ^eIgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festlegen wenigstens eines der genannten Eadteile in seiner ^teilung thermoplastisches oder wärmehärtendes Material in flüssigem oder plastischem Zustand in wenigstens einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum eingespritzt wird, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen von zwei der genannten ^adteile gebildet wird, und daß danach zum Bilden eines Sicherungsteiles an Ort und Stelle das Material verfestigen gelassen wird.2. Fahrzeugrad, das insbesondere nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 hergestellt ist, mit einem lasttragenden Scheibenteil und e ine r/Te if enab stützenden Felge, die aus wenigstens einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (1) aus einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist.3. Fahrzeugrad, das insbesondere durch das ^erfahren gemäß Anspruch 1 hergestellt ist, mit einem lasttragenden Scheibenteil und einer reifenabstützenden Felge, die aus wenigstens einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die ^elge aus zwei ringförmigen -^elgenteilen (11, 12) gebildet ist.4. Fahrzeugrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich in ümfangsrichtung erstreckender Teil (7) des Scheibenteiles (2) in die radial innere Fläche eines sieh in Umfangsrichtung erstreckenden ^eiles (3) der F6Ig6 (1) paßt und in Berührung mit909846/0531diesem steht, und daß der Scheibenteil (2) und der ,Felgenteil (3) mittels eines Sioherungsteiles (10) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen den zusammenarbeitenden Gestaltungen der beiden Teile i7, 3) gebildet ist (Fig. 1).5. Fahrzeugrad naoh Anspruch 4,. dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (1) einen radial nach innen vertieften mittleren Teil (3) aufweist, der den sich in Umfangsrichtung erstreckenden ^elgenteil bildet.6. Fahrzeugrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich in Umfangsrichtung erstreckender Teil (7) des Soheibenteilee (2) in radial innere Flächen von sich in Umfangsrichtung erstreckenden Be- ™ reichen (13, 14) der beiden Felgenteile (11, 12) paßt und in Berührung mit diesen angeordnet ist, und daß der Scheibenteil (7) wenigstens einer der Felgenteile durch einen Sicherungsteil (10) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen des genannten Scheibenteiles und des Bereiches des Felgenteiles gebildet ist (Fig. 2).7· Fahrzeugrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Felgenteil (11, 12) an dem Scheibenteil (2) mittels eines Sicherungsteiles (10) befestigt ist, der in einem sich in Umfangerichtung er- ( streckenden Ringraum enthalten ist, welcher zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen des Seheibenteilee (7) und der Felgenteile dl, 12) gebildet ist (Fig. 4).8. ^BhTZeugrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur einer der Felgenteile dl oder 12) mit dem üeheibenteil (2) mittels eines Sicherungsringes (10) sicher verbunden ist, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen in,dem Scheiben-90984S/QS3Steil (2) und dem Bereich (13) des Felgenteile (11) gebildet ist (Fig.3, Fig. 6 bis 8).9. Fahrzeugrad nach Anspruch 8, dadurdh gekennzeichnet, daß der andere Felgenteil (12) mit dem Scheibenteil (2) verschweißt ist.10. Fahrzeugrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Felgenteil (12) mit dem Scheibenteil (2) einheitlich oder einstückig gebildet ist (Fig. 6, Fig. 7).10). Fahrzeugrad nach Anspruch 3, daduroh gekennzeichnet, daß ein sich in Umfangerichtung erstreckender Bereich (13) eines der Felgenteile (11) in dl· radial innere Fläche eines sich in Umfangerichtung erstreckenden Bereiches (14) des anderen Felgenteiles (12) erstreckt und mit diesem in Berührung steht, und daß die beiden Felgenteile mittels eines Sioherungsteiles (1O) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Hingraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen der beiden Seile gebildet ist (z.B. Fig. 2).12. Fahrzeugrad nach Anspruch 11, daduroh gekennzeichnet, daß der andere Felgenteil den Wulstsitzbereich (4) und den Flansch (5) an einem Ende des Rades darstellt.13. Fahrzeugrad nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schadenteil (2) an seinem Umfangsteil (7) mit einem der Felgenteile (11) verschweißt ist.14. Fahrzeugrad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenteil (2) mit einem der Felgenteile (12) einheitlich oder einstückig ausgebildet ist.15. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Hingraum zwischen den beiden Teilen durch einander zugewandte sich in Um-909846/0511fangsrichtung erstreckende Kanäle gebildet ist, die jeweils in den beiden !Teilen gebildet sind.16. Fahrzeugrad nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle in den beiden Teilen durch Verformung der beiden Teile in radialer Sichtung gebildet sind.17. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 1(V und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenteil (2) gegossen oder geschmiedet ist und in seinem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Teil mit einer sich in TJmf anger ich tung erstreckenden Nut zum Bilden des Kanals gebildet ist (Fig. 7).18. Fahrzeugrad nach Anspruch 14> oder 15f dadurch gekennzeichnet, daß der Scneibenteil (2) und der Felgen- " teil (12), die einheitlich oder einstückig gebildet sind, gegossen oder geschmiedet sind und daß der einheitlich oder einstückig gebildete Feigenteil mit einer sich in Umfangsrichtung erstreckenden Nut (20) versehen ist, welche den Kanal in dem Felgenteil bildet.19. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in dem wärmehärtenden oder thermoplastischen Material wenigstens ein Drahtstrang eingebettet ist.20. Fahrzeugrad nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Stranges oder der Stränge freigelegt ist und der Sicherungsteil (10) aus ther- | moplastischem Material gebildet ist, so daß der Strang oder die Stränge nach Erweichen des thermoplastischen Materials durch Erhitzen zurückgezogen werden kann.21. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den Sicherungsteil (1O) bildenden Material wenigstens ein Metallband eingebettet ist.22. Fahrzeugrad nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Bandes freigelegt ist und909846/013*der Sicherungsteil (10) aus thermoplaetJachem Material gebildet ist, so daß das Band nach Erweichen des thermoplastischen Materials durch Erhitzen herausgezogen werden kann.23. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 2 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der genannten Badteile gegen axiale Trennung mittels eines Sicherungsteiles (10) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen einander zugewandten Gestellungen der beiden Badteile gebildet ist, und daß Sicherungsmittel vorgesehen sind, um relative Umfangsverschie-bung der beiden Eadteile zu verhindern.24. fahrzeugrad nach Anspruch 23» dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel wenigstens einen Schenkelteil oder Stegteil aufweisen, der sich von dem Sicherungsteil (1O) erstreckt und mit einer Ausnehmung im Eingriff steht, die durch wenigstens einen der beiden Badteile gebildet ist.25. Fahrzeugrad nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der beiden ^adtelle mit einer aufgerauhten Fläche versehen ist, die mit dem anderen Radteil in Eingriff steht, um das Sicherungsmittel zu bilden.(Z6j Fahrzeugrad mit einem lasttragenden Scheibenteil und einer reifenabstützenden Felge, die aus wenigstens einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der genannten Teile gegen axiale '•'•'rennung einzig mittels eines Sicherungsteiles (iO) aneinander befestigt sind, der aus wärmehärtendem oder thermoplastischem Material gebildet und in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen der beiden Teile gebildet ist.909846/053827. Verfahren zum Montieren eines Reifens an einem ,Rad, das einen lasttragenden Scheibenteil und eine reifenabstützende Felge, die aus wenigstens zwei ringförmigen Felgenteilen gebildet ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen auf einem der Felgenteile angeordnet wird, das Rad .zusammengesetzt χ wird und wenigstens zwei der *'elgenteile durch Einspritzen von thermoplastischem oder wärmehärtendem Material in flüssigem oder plastischem Zustand in wenigstens einen ^ Ringraum aneinander befestigt werden, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen von wenigstens zwei der Radteile gebildet wird, und daß zum Bilden eines Sicherungsteiles an Ort und Stelle das Material ver- ifestigen belassen wird.909846/QSaiLeerseite
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GB2277168A GB1261892A (en) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Improvements in or relating to vehicle wheels |
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