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DE1912415A1 - Fahrzeug?ad und V?fahren zu seiner H?tellung - Google Patents

Fahrzeug?ad und V?fahren zu seiner H?tellung

Info

Publication number
DE1912415A1
DE1912415A1 DE19691912415 DE1912415A DE1912415A1 DE 1912415 A1 DE1912415 A1 DE 1912415A1 DE 19691912415 DE19691912415 DE 19691912415 DE 1912415 A DE1912415 A DE 1912415A DE 1912415 A1 DE1912415 A1 DE 1912415A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
parts
vehicle wheel
wheel according
securing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691912415
Other languages
English (en)
Inventor
Ware Peter George
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB2277168A external-priority patent/GB1261892A/en
Application filed by Dunlop Co Ltd filed Critical Dunlop Co Ltd
Publication of DE1912415A1 publication Critical patent/DE1912415A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/26Making other particular articles wheels or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/04Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body not integral with rim, i.e. disc body and rim being manufactured independently and then permanently attached to each other in a second step, e.g. by welding
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49481Wheel making
    • Y10T29/49492Land wheel
    • Y10T29/49496Disc type wheel
    • Y10T29/49499Assembling wheel disc to rim

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

""""NW""f 191241S
DR. E. WIEGAND DIPL-SNG0W. NIEMANN DR. M. KÖHLER DIPL-ING. G GERNHARDT
MÖNCHEN HAMBURG _ TELEFON: 395314 2000 HAMBURG 50, **'· * 09 TELEGRAMME: KARPATENT KDN I GSTRASSE 28
W. .23 660/69 12/Fl
The Dunlop Company limited, London (England)
Fahrzeugrad und "Verfahren au seiner Herstellung f
Bei einem Fahrzeugrad, das eine einstückige reifenabstützende Felge und eine lasttragende Scheibe aufweist, ist die Scheibe mit der ^elge üblicherweise mittels einer nietverbindung oder einer Schweißverbindung verbunden. Diese Verfahren zur Verbindung sind nachteilig 9 weil Nietverbindungen oftmals das Entweichen von Luft aus einem an der Felge angeordneten ^eifen ermöglichen, und weil Schweißen ein teuerer Arbeitsvorgang ist.
Außerdem ist es bei einem fahrzeugrad der beschriebenen -Art erforderlich, die *"elge mit einem nach innen eingedrückten mittleren' Teil bzw. einer Vertiefung zu versehen, um das Montieren und Demontieren eines Reifens zu erleichtern. Durch diesen vertieften oder eingedrückten Teil wird der Raum verkleinert, der innerhalb der Umgrenzungen des ^ades für eine Bremse verfügbar ist,
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren für die Herstellung eines i'ahrzeugrades zu schaffen.
909848/0536
Gemäß einem Merkmal der Erfindung umfaßt dag Terfahren zum Zusammenbauen eines Fahrzeugrades, das einen lasttragenden Scheibenteil und eine reifsnatostütsende Felge aufweist, die aus wenigstens einen ringförmigen Felgenteil gebildet ist9 das Befestig©n wenigstens eines der genannten Teile in asiner Stellung durch Einspritzen eines thermoplastischen oder wärmehärtenden Materials in flüssigem od©s plastischem Zustand in wenigstens einen sich, ia Umfangsrichtung erstreckenden ringförmigen launig eier zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen iron 'zwei der genannten Teile gebildet ist, wonach eine ¥erfestigung des Materials zugelassen wird, um an Ort und atelle einen Sicherungsteil oder VexTiegelungs-» teil zu bilden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der -Srfindung ist sin Fahrzeugrad geschaffen, welches durch das Verfahren gemäß vorstehender Beschreibung zusammengesetzt ist»
Gemäß einem noch weiteren Merkmal der Erfindung · umfaßt ein Verfahren zum .Anordnen eines He if ens an einem &ad, das einen lasttragenden ^cheilbenteil und eine reifenabstützende Felge,, die aus wenigstens zwei ringförmigen Felgenteilen gebildet ist, aufweist 9 das Anordnen des Reifens an einem der Felgenteile, das Zusammenbauen des Bades und das Befestigen wenigstens zweier der genannten Felgenteile aneinander durch Einspritzen eines thermoplastischen oder wärmehärtenden Materials in flüssigem oder plastischem Zustand in wenigstens einen Hingraum, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen oder Ausbildungen wenigstens zweier der Badteile gebildet ist, und das Verfestigen des Materials zum Bilden eines Sicherungsteiles oder Verriegelungsteiles an Ort und ^telle.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
909846/QS3*
Pig. 1 Ms 8 sind axiale Querschnittaansiehten
von Teilen von Bädern gemäß der Λτίladung. GemäS einer Ausführungsform der Srfinduag^ wie sie in Ug3 1 wiedergegeben ist, umfaßt ein fahrzeugrad eine eiastüsMge ^elge 1 und eine"gegossene oder geschmiedet© Scheibe 2. Id© Felge 1 ist i?on üblicher Art maß. weist einen radial nach inss. vertieften mittleren Seil 3 sue -%leicM;e2?2i ä@e Anosdaeas und Ab-
eines ssogQuva.net &n ^a if ens» eines. Wulstsitz-4 'Miä eiaea Wsalgtiialtsflaasela, 5- as ,jedem Ende Ils Sö^eiöli 6 Iss Bi'ötioE'esi -eiloa 3 i-3-o saclial
d@E Sesael im ö&s? radial iaaosoa S!iBößiä tiss
ncM ia aio r;aüial iaaesj S5IcIe^o -äoa aiit-)ϋθϋjs 3 ϊοβ ^teat sit äicsos dsl SoEüt
:-;-■"■■..■ -.■■;■:; ::>J, Ί juü'i^Uj'S S23ä äie ^-,,j. \; ^,.Λ-..^>:0,-.:ΐ/ 3:_;\: ;ü>2:.d^ 3rind
swiseliea ten feaiäen ^©ilsa 3 aaü-T' ssstiasiea* kleine 19©ϊιθγ 9 sind-lsi dem Ifsf aage teil T der g gebildet un& stehen mit ies liagyasa ia ?er- Die -ψ±®% -löcher 9 siad entlang ä©s Ifafaögea aylisdriechesi tFiafaagsteilss 7 ä©i5 Ssheite© 2 in gleiches %ständea gebildet. Wärmehärteaöea oday thermo plastisches Material in flüssigem Zustsnd wi^d in den lingraum durch zwei diametral gegenüberliegende Löcher 9 eingespritzt} so daß verdrängte Luft aus den anderen beiden Löchern 9 entweicht.
Das eingespritzte Material verfestigt sich beim Abkühlen in harten Zustand und bildet einen Hing 10 aus festem Material, der sowohl als Abdiehtteil,tum das
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Entweichen von Luft aus einem an der Felge angeordneten nicht dargestellten Reifen zu verhindern, und als Sicherungsteil oder Verriegelungsteil, um Scherkräften zu widerstehen, welche das Bestreben haben, die Felge 1 und die Scheibe 2 zu trennen.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 2 wiedergegeben ist, um&Cßt die Felge einen ersten ringförmigen Teil 11 und einen zweiten ringförmigen Teil 12. ^er Scheibenteil 2 ist becherförmig gebildet und an seinem äußeren Umfangsteil 7 mit der radial inneren Ümfangsfläche eines sich in Umfangsrichtung erstreckenden Bereichs 13 des ersten Felgenteiles 11 derart verschweißt, daß der im wesentliehen radiale Teil des Scheibenkörper auf der Außenseite des Hades, und der erste Felgenteil 11 auf der Innenseite des Bades liegt. Die Außenseite und die Innenseite des betrachteten Rades sind diejenigen Seiten , des Rades, die mit Bezug auf den zugeordneten Fahrzeugkörper nach außen bzw. nach innen gewandt sein sollen.
Der erste Felgenteil 11 hat abgestufte G-estalt und der Bereich feineren Durchmessers 13 s ffiit welchem die Scheibe 2 verschweißt ist, paßt gleichachsig in die radial innere Fläche eines sich in ümfangsrichtung erstreckenden Bereiches 14 des zweiten "^eIgenteilee 12 und steht mit diesem in Berührung-. Bei<le Felgenteile 11, 12 sind an ihren axial äußeren Unifangsbereichen mit Bezug auf die mittlere ^dialebene des ^ades derart gestaltet, daß übliche Wulstsitzbereiche 4 und * eigenflansche 5 gebildet sind. Ein Abschnitt 15 des Bereichs 14 des zweiten Felgenteiles 12 ist radial nach außen gedrückt, und ein Abschnitt 16 des Bereichs 13 des ersten Felgenteiles 11 ist radial einwärts gedrückt, so daß einander zugewandte Umfangskanäle in den Bereichen 13, 14 der * eigenteile 11, 12 gebildet sind, die einen Ringraum zwischen den beiden ^ereichen 13, 14 bilden.
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Bin nicht dargestellter Beifen iat an einem ^elgenteil vor Zusammenbau dea Badea angeordnet. Daa &ad wird dann zusammengebaut und die Felgenteikwerden zuaammen gesichert oder aneinander festgelegt, so daß sie den Seifen in seiner Stellung halten, und zwar durch* Einspritzen einea wärmehärtenden oder thermoplastischen Materials in den Bingraum zwischen den Feigenteilen, um einen ringförmigen Sicherungs- und Abdichtteil 10 zu schaffen.
Für den Fall, daß ea erwünscht ist, die Felgenteile zu irgendeinem Zeitpunkt nach dem Zusammenbau und Benutzung des -^adea zu trennen, ist der Sicherungs- und Abdichtteil 10 aus thermoplastischem Material gebildet. Örtliches Erhitzen des Teiles 10 '
durch elektrische Induktion oder durch andere Mittel ermöglicht dann ein Auaeinanderziehen der Felgenteile durch geeignete mechanische oder hydraulische Mittel.
Zusätzliche mechaniache Festigkeit kann dem Ring aus eingespritztem Material dadurch gegeben werden, daß ein oder mehrere Stränge aus ^raht oder Metallband vor dem Einspritzen des Materials in den Bingraum eingeführt werden« Die Enden der Stränge können freigelegt sein, so daß die Stränge zurückgezogen werden können, um Trennung der Felgenteile zu ermöglichen in dem -^aIl, in welchem daa Material ein thermoplastisches Material ist, und zwar nach Erhitzen der Felge, so daß ■ | das thermoplastische Material erweicht wird.
Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 3 wiedergegeben ist, haben die beiden Felgenteile 11, 12 ähnlichen Durchmesser und der Umfangsteil 7 der Scheibe 2 iat an einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Bereich 14 dea Außenseitenfelgenteilea 12 angeschweißt. Ein sich in Umfangsrichtung erstreckender Bereich 13 des Innenaeiten-•felgenteiles 11 ist an der Scheibe 2 durch aus thermo-
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plastischem Material oder wärmehärtendem Material gebildete Sicherungateile 10 innerhalb zweier benachbarter Ringräume festgelegt, die zwischen dem Umfangsteil 7 der Scheibe 2 und dem Bereich 13 des Innenaeitenfelgenteilea 12 gebildet sind.
Bei einer vierten -Ausfuhrungaform der Erfindung, wie sie in Fig. 4 wiedergegeben ist, haben die beiden Felgenteile 11, 12 ähnlichen Durchmeaaer und sie sind beide mit dem Umfangateil 7 der Scheibe 2 durch aus wärmehärtendem oder thermoplastischem Material bestehende Sicherungsteile 10 innerhalb von Ringräumen verriegelt oder festgelegt, die zwischen dem Umfangateil 7 der Scheibe 2 und sich in Umfangsrichtung erstreckenden Bereichen 13, 14 der ^'elgenteile 11, 12 gebildet sind. Ein fahrzeugrad gemäß dieser Ausführungsform kann ohne die Notwendigkeit einer Schweißung zu irgendeinem Zeitpunkt zusammengebaut werden.
Gemäß einer Abwandlung dieser Ausführungsform, wie sie in Fig. 5 wiedergegeben ist, ist die Scheibe 2 gegossen oder geschmiedet und der Umfangsteil 7 der Scheibe 2 ist mit sich in Umfangsrichtung erstreckenden Nuten 17, 18 gebildet, welche die Kanäle in dem Scheibenteil 7 bilden.
Bei einer 5. Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 6 wiedergegeben ist, ist eine aus einer legierung geringen Gewichts gegossene Scheibe 2 an ihrem Umfangsteil derart gestaltet, daß ein erster oder Außenseitenfeigenteil 12, der einen Felgenflansch 5 umfaßt, und ein Wulstsitzbereich 4 einheitlich bzw. einstückig mit der Scheibe 2 gebildet sind. Der Innenseitenfeigenteil 11 hat an seiner Außenseite einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Umfangsbereich 13 kleineren !Durchmessers, der gleichachsig in den Wulstsitzbereich 4 des Außenseitenfelgenteiles 12 gleichachsig paßt und mit diesem mittels eines Sicherungs-
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teiles 10 verriegelt oder verbunden ist, der in einem , Kingraum angeordnet ist, welcher durch eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Hut 20 in dem äußeren Wulstsitzteil 4 und durch einen der Nut 20 zugewandten Kanal in dem äußeren Umfangsbereich 13 des inneren ^'elgenteiles 11 gebildet ist. Bei dieser Ausführungsform besteht der Vorteil, daß der Scheibenkörper mit dem Außenseitenfelgenflansch einheitlich bzw. einstückig ausgebildet ist, so daß die Notwendigkeit für das Vorhandensein von i'elgenausschmückungen vermieden ist, die oftmals aus stilistischen Gründen an Rädern vorgesehen sind, bei denen die Scheibe mit dem mittleren Teil der Felge verbunden ist. Außerdem kann der Wulstsitzbereich 4, da er einen einheitlichen oder einstückigen ^eil der Scheibe 2 bildet, mit einem Durchgang versehen werden, welcher die Luftkammer eines zugeordneten ^eifens mit einem nicht dargestellten in der Scheibe 2 angeordneten Aufblasventil verbindet.
Bei einer Afc^aadluag &®% vorstehend beschriebenen Ausführungsform9 wie ais la S5Ig0 7 wiedergegeben ist, ist eine aus einer Legierung ge^isgQs ^swichta gegossene Scheibe 2 vorgesehea, di@ aa iteeia U®fangsteil derart gestaltet ist, daß ein erster oder Außenseitenfeigenteil 12 einheitlich oder einstückig mit der Scheibe 2 und mit abgestufter Gestalt gebildet ist, wobei der Bereich 14 kleineren Durchmessers gleichachsig in den Außenseitenumfangsbereich 13 des inneren Felgenteiles 11 paßt und darin mittels eines aus wärmehärtendem oder thermoplastischen Material bestehenden Sicherungsteiles 10 innerhalb eines zwischen den Felgenteilen gebildeten Ringraumes festgelegt oder gesichert ist.
Bei einer sechsten Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 8 wiedergegeben ist, erstreckt sich der Außenseitenfeigenteil 12 über die gesamte ^reite der
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Felge und der Innenaeitenfeigenteil 11 besteht lediglich aus dem inneren Wulstsitzbereich 4 und den Flanech 5 des Bades, wobei der innere Felgenteil 11 gleichachsig rund um den inneren Umfangsbereich 14- des äußeren ^elgenteiles 12 paßt und ein Hingraun für den Sieherungsteil 10 zwischen den beiden Felgenteilen ti und 12 gebildet ist. Der Ringraum liegt nahe der Innenseitenfläcüe der Badfelge und es sind lediglich zwei an diametral gegenüberliegenden Stellen gebildete Löcher für das Einspritzen dee Materials in den Ringraum vorgesehen, wobei verdrängte Luft zwischen dem Innenseitenfelgenflansch 5 und dem Außenseitenfelgenteil 12 entweicht. In den Bingraum eingespritztes Material gelangt auch zwischen den Innenseitenfelgenflansch 5 und den Felgenteil 12 und bildet einen Ring 21 aus dem eingespritzten Material an der inneren Felgenfläche an der ^as.is oder dem örund des inneren Flansches 5. Dieser Ring 21 wird vor den Erhärten flachgedrückt, so daß eine Oberfläche erhalten wird, auf welche beispielsweise zugehörige Raddaten aufgedruckt werden können.
Bei den zuvor beschriebenen ^ahrzeugrädern umfaßt das endgültige Zusammenbauen das Einspritzen von wärmehärtendem oder thermoplastischem Material in einen oder mehrere Ringräume, wobei irgendein ein schweißen erfordernder Schritt in einer früheren Stufe des Zusammenbaus des Rades vervollständigt oder beendet ist. Demgemäß kann ein Reifen in seiner Stellung an der Felge angeordnet werden, bevor das endgültige Zusammenbauen des Rades stattfindet. Dadurch wird die Notwendigkeit vermieden, in der Felge eine Vertiefung oder Eindrückung zu bilden, um das Montieren des Reifens zu erleichtern, so daß mehr Raum , innerhalb der Umgrenzungen des Rades für eine Bremse verfügbar ist.
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Bei den oben beschriebenen fahrzeugrädern sind zwei oder mehrere Badteile gegen axiale Verschiebung dadurch aneinander befestigt, daß ein wärmehärtendes oder thermoplastisches Material in einen oder mehrere zwischen den Eadteilen gebildete Ringräume eingespritzt wird. Vorzugsweise sind weiterhin Mittel vorgesehen, um zu gewährleisten, daß relative Umfangsverschiebung der Radteile unter dem Einfluß von Umfangskräften, beispielsweise Bremsdrehmoment in dem Fall, in welchem das Bad mit einer zugeordneten Bremse verwendet werden soll, nicht stattfindet, wobei axiale Verschiebung der Bauteile während des Zusammenbaues des Rades möglich sind. Zum Verhindern relativer ümfangsbewegung der Radteile können irgend- * welche geeigneten Mittel verwendet werden. Beispielsweise können ineinandergreifende Vorsprünge und Vertiefungen an den ^adteilen gebildet werden oder die Radteile können so gestaltet sein, dafy&ich axial erstreckende Räume geschaffen sind, die mit den Ringräumen in Verbindung stehen und in die das eingespritzte Material fließen kann, um beim Verfestigen Stegteile zu bilden, die sich von den Sicherungsteilen axial erstrecken.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zum Zusammenbauen eines ^ahrzeugradee, das einen 'lasttragenden Scheibenteil und eine reifenabstützende Felge aufweist, die aus wenigstens einem ringförmigen ^eIgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festlegen wenigstens eines der genannten Eadteile in seiner ^teilung thermoplastisches oder wärmehärtendes Material in flüssigem oder plastischem Zustand in wenigstens einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum eingespritzt wird, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen von zwei der genannten ^adteile gebildet wird, und daß danach zum Bilden eines Sicherungsteiles an Ort und Stelle das Material verfestigen gelassen wird.
    2. Fahrzeugrad, das insbesondere nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 hergestellt ist, mit einem lasttragenden Scheibenteil und e ine r/Te if enab stützenden Felge, die aus wenigstens einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (1) aus einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist.
    3. Fahrzeugrad, das insbesondere durch das ^erfahren gemäß Anspruch 1 hergestellt ist, mit einem lasttragenden Scheibenteil und einer reifenabstützenden Felge, die aus wenigstens einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die ^elge aus zwei ringförmigen -^elgenteilen (11, 12) gebildet ist.
    4. Fahrzeugrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich in ümfangsrichtung erstreckender Teil (7) des Scheibenteiles (2) in die radial innere Fläche eines sieh in Umfangsrichtung erstreckenden ^eiles (3) der F6Ig6 (1) paßt und in Berührung mit
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    diesem steht, und daß der Scheibenteil (2) und der ,Felgenteil (3) mittels eines Sioherungsteiles (10) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen den zusammenarbeitenden Gestaltungen der beiden Teile i7, 3) gebildet ist (Fig. 1).
    5. Fahrzeugrad naoh Anspruch 4,. dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (1) einen radial nach innen vertieften mittleren Teil (3) aufweist, der den sich in Umfangsrichtung erstreckenden ^elgenteil bildet.
    6. Fahrzeugrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich in Umfangsrichtung erstreckender Teil (7) des Soheibenteilee (2) in radial innere Flächen von sich in Umfangsrichtung erstreckenden Be- ™ reichen (13, 14) der beiden Felgenteile (11, 12) paßt und in Berührung mit diesen angeordnet ist, und daß der Scheibenteil (7) wenigstens einer der Felgenteile durch einen Sicherungsteil (10) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen des genannten Scheibenteiles und des Bereiches des Felgenteiles gebildet ist (Fig. 2).
    7· Fahrzeugrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Felgenteil (11, 12) an dem Scheibenteil (2) mittels eines Sicherungsteiles (10) befestigt ist, der in einem sich in Umfangerichtung er- ( streckenden Ringraum enthalten ist, welcher zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen des Seheibenteilee (7) und der Felgenteile dl, 12) gebildet ist (Fig. 4).
    8. ^BhTZeugrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur einer der Felgenteile dl oder 12) mit dem üeheibenteil (2) mittels eines Sicherungsringes (10) sicher verbunden ist, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen in,dem Scheiben-
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    teil (2) und dem Bereich (13) des Felgenteile (11) gebildet ist (Fig.3, Fig. 6 bis 8).
    9. Fahrzeugrad nach Anspruch 8, dadurdh gekennzeichnet, daß der andere Felgenteil (12) mit dem Scheibenteil (2) verschweißt ist.
    10. Fahrzeugrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Felgenteil (12) mit dem Scheibenteil (2) einheitlich oder einstückig gebildet ist (Fig. 6, Fig. 7).
    10). Fahrzeugrad nach Anspruch 3, daduroh gekennzeichnet, daß ein sich in Umfangerichtung erstreckender Bereich (13) eines der Felgenteile (11) in dl· radial innere Fläche eines sich in Umfangerichtung erstreckenden Bereiches (14) des anderen Felgenteiles (12) erstreckt und mit diesem in Berührung steht, und daß die beiden Felgenteile mittels eines Sioherungsteiles (1O) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Hingraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen der beiden Seile gebildet ist (z.B. Fig. 2).
    12. Fahrzeugrad nach Anspruch 11, daduroh gekennzeichnet, daß der andere Felgenteil den Wulstsitzbereich (4) und den Flansch (5) an einem Ende des Rades darstellt.
    13. Fahrzeugrad nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schadenteil (2) an seinem Umfangsteil (7) mit einem der Felgenteile (11) verschweißt ist.
    14. Fahrzeugrad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenteil (2) mit einem der Felgenteile (12) einheitlich oder einstückig ausgebildet ist.
    15. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Hingraum zwischen den beiden Teilen durch einander zugewandte sich in Um-
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    fangsrichtung erstreckende Kanäle gebildet ist, die jeweils in den beiden !Teilen gebildet sind.
    16. Fahrzeugrad nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle in den beiden Teilen durch Verformung der beiden Teile in radialer Sichtung gebildet sind.
    17. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 4 bis 1(V und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenteil (2) gegossen oder geschmiedet ist und in seinem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Teil mit einer sich in TJmf anger ich tung erstreckenden Nut zum Bilden des Kanals gebildet ist (Fig. 7).
    18. Fahrzeugrad nach Anspruch 14> oder 15f dadurch gekennzeichnet, daß der Scneibenteil (2) und der Felgen- " teil (12), die einheitlich oder einstückig gebildet sind, gegossen oder geschmiedet sind und daß der einheitlich oder einstückig gebildete Feigenteil mit einer sich in Umfangsrichtung erstreckenden Nut (20) versehen ist, welche den Kanal in dem Felgenteil bildet.
    19. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in dem wärmehärtenden oder thermoplastischen Material wenigstens ein Drahtstrang eingebettet ist.
    20. Fahrzeugrad nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Stranges oder der Stränge freigelegt ist und der Sicherungsteil (10) aus ther- | moplastischem Material gebildet ist, so daß der Strang oder die Stränge nach Erweichen des thermoplastischen Materials durch Erhitzen zurückgezogen werden kann.
    21. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den Sicherungsteil (1O) bildenden Material wenigstens ein Metallband eingebettet ist.
    22. Fahrzeugrad nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Bandes freigelegt ist und
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    der Sicherungsteil (10) aus thermoplaetJachem Material gebildet ist, so daß das Band nach Erweichen des thermoplastischen Materials durch Erhitzen herausgezogen werden kann.
    23. Fahrzeugrad nach einem der Ansprüche 2 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der genannten Badteile gegen axiale Trennung mittels eines Sicherungsteiles (10) aneinander befestigt sind, der in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen einander zugewandten Gestellungen der beiden Badteile gebildet ist, und daß Sicherungsmittel vorgesehen sind, um relative Umfangsverschie-
    bung der beiden Eadteile zu verhindern.
    24. fahrzeugrad nach Anspruch 23» dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel wenigstens einen Schenkelteil oder Stegteil aufweisen, der sich von dem Sicherungsteil (1O) erstreckt und mit einer Ausnehmung im Eingriff steht, die durch wenigstens einen der beiden Badteile gebildet ist.
    25. Fahrzeugrad nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der beiden ^adtelle mit einer aufgerauhten Fläche versehen ist, die mit dem anderen Radteil in Eingriff steht, um das Sicherungsmittel zu bilden.
    (Z6j Fahrzeugrad mit einem lasttragenden Scheibenteil und einer reifenabstützenden Felge, die aus wenigstens einem ringförmigen Felgenteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der genannten Teile gegen axiale '•'•'rennung einzig mittels eines Sicherungsteiles (iO) aneinander befestigt sind, der aus wärmehärtendem oder thermoplastischem Material gebildet und in einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringraum enthalten ist, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen der beiden Teile gebildet ist.
    909846/0538
    27. Verfahren zum Montieren eines Reifens an einem ,Rad, das einen lasttragenden Scheibenteil und eine reifenabstützende Felge, die aus wenigstens zwei ringförmigen Felgenteilen gebildet ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen auf einem der Felgenteile angeordnet wird, das Rad .zusammengesetzt χ wird und wenigstens zwei der *'elgenteile durch Einspritzen von thermoplastischem oder wärmehärtendem Material in flüssigem oder plastischem Zustand in wenigstens einen ^ Ringraum aneinander befestigt werden, der zwischen zusammenarbeitenden Gestaltungen von wenigstens zwei der Radteile gebildet wird, und daß zum Bilden eines Sicherungsteiles an Ort und Stelle das Material ver- i
    festigen belassen wird.
    909846/QSai
    Leerseite
DE19691912415 1968-03-15 1969-03-12 Fahrzeug?ad und V?fahren zu seiner H?tellung Pending DE1912415A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1258568 1968-03-15
GB2277168A GB1261892A (en) 1968-03-15 1968-03-15 Improvements in or relating to vehicle wheels

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1912415A1 true DE1912415A1 (de) 1969-11-13

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ID=26249115

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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US (1) US3612614A (de)
BE (1) BE729907A (de)
CA (1) CA923524A (de)
DE (1) DE1912415A1 (de)
FR (1) FR2004011A1 (de)
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