DE1910919A1 - Einrichtung zum Konstanthalten der Drehzahl eines Elektromotors - Google Patents
Einrichtung zum Konstanthalten der Drehzahl eines ElektromotorsInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P23/00—Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by a control method other than vector control
- H02P23/22—Controlling the speed digitally using a reference oscillator, a speed proportional pulse rate feedback and a digital comparator
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- Control Of Electric Motors In General (AREA)
Description
Z. 9903.
dotri Electro Geeellsohaft m.b.H. in Wien (Österreich)
Einiiohtung zum Konstanthalten der Drehzahl eines Elektromotors
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Konstanthalten der Drehzahl eines Elektromotors, mit
einem mit dem Motor gekuppelten- IPrequenzgeber und einer
Pre quenzyergle ichs β inri chtung·
Bekannte Einrichtungen dieser Art arbeiten beispielsweise nach dem folgenden Prinzip: Von der Motorwelle
wird eine Rechteckspannung mit einer der Drehzahl genau proportionalen !Frequenz abgeleitet. Dies kann durch einen
Schalter geschehen oder auch durch eine Photozelle, die von einer auf der Motorachse befestigten lochscheibe
gesteuert wird»
Über einen geeigneten Diskriminator (z. B. einen gesteuerten Gleichrichter) wird nun die Frequenz
dieser Eeohteckspannung mit einer Referenzspannung genau
bekannter Frequenz verglichen· Das Ausgangssignal dee
Diskriminators steuert den Motor so, daß beide Frequenzen gleich (synchron) werden* Bei Belastung des Motors
tritt lediglioh eine Phasenversohiebung der Rechteokspannung
zur Referenzspannung auf, während die beiden !Frequenzen synchron bleiben«. Auf diese Art kann eine
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sehr konstante Drthsahl ermielt werden» wenn nur die
frequenz der Refereniepannung genügend konstant iet.
Bei einer andern Binriohtung war eine nonorfcabile Kippstufe vorgesehen, der eine so wie zuvor besohrieben erzeugte Reohteokspannung zugeführt wurde· Von dieser
Kippstufe wurde eine weitere monostabile Kippstufe mit einstellbarer Kipplänge gesteuert. In zwei UND-Gattern
wurden die Ausgangesignale der beiden genannten Kippstufen» wobei jeweils eines dieser Signale vorher noch inver-™ tiert wurde, verglichen· Sie UND-Gatter beeinflußten sodann ein Motorstellglied.
Insbesondere die an zweiter Stelle behandelte Einrichtung hatte einen hohen Schaltaufwand, wodurch die
Betriebssicherheit beeinträchtigt vmrde·
!Dieser Nachteil kann dadurch behoben werden, daß erfindungsgemäß als IPrequenzvergleiohseinriohtung
ein Zerhakcer mit Verstärker und synchroner Wiedergleioh«
richtung (Chopperverstärker) vorgesehen ist, welchem die fc vom Frequenzgeber erzeugte Rechteokspannung zugeführt
wird, wobei die Ausgangsgleichspannung des Chopperverstärker zur Drehzahlkonstanthaltung des Motors dient·
Weiter· Merkmale der Erfindung werden an Hand
der Zeichnung erläutert, welche das Prinzipsohaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung zeigt·
Der Motor ist mit 1 bezeichnet! er dient zum Antrieb einer nioht gezeigten Einrichtung mit einer kon-
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BAD ORIGINAL
starrten Drehzahl. Auf der Welle 2 dieses Motors sitzt •ine Kurvenscheibe 3» welche einen Schalter 4 bei jeder
Umdrehung der Welle einmal schließt und wieder Öffnet· Daduroh kann eine Gleiohspannung, die von den Klemmen 5
her zugeführt wird, in eine Eeohteckspannung (Impulsreihe)
umgewandelt werden, deren Impulsfolgefrequenz gleioh der Motordrehzahl ist, wobei die Dauer der Impulse von der
Länge der Nooke 3* auf der Nockenscheibe 3 abhängt·
Mit 6 ist ein Zerhacker mit Verstärker und synohroner Wiedergleiohrichtung bezeichnet (Chopperverstärker), welcher eine an seine Eingangeklemmen 7 gelegte
GHeiohspannung zerhaokt, die zerhaokte Gleichspannung,
die einer Wechselspannung gleichkommt, verstärkt und sodann synchron wiedergleiohriohtet, so daß an seinen Ausgangsklemmen 8 eine Gleichspannung abgenommen werden kann,
die höher ist als die den Klemmen 7 zugeführte Gleichspannung· Die Höhe der Gleichspannung an den Klemmen 8 ist
vorderhand von der Höhe der Eingangeklemmen 7 zugeführten Gleiohspannung abhängig. Dieser Chopperverstärker
wird demnach auch als empfindlicher Gleiohspannungsverspannungsverstärker verwendet·
Über die Klemmen 9 wird dem Chopperverstärker die vom Rechteckgenerator 11 erzeugte Chopperipannung zugeführt*
Dieser Chopperverstärker kann nun ein GleiohspannungBsignal von einer Rechteckspannung, die die glei-
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ehe Frequenz und Phasenlage hat wie die Chopperspannung, ·
nicht unterscheiden, d.h. am Ausgang des Chopperverstärkers tritt ein Gleichspannungssignal auf, dessen Größe
sich ändert, wenn sich die Phasenlage der Reohteckspannung zur Chopperspannung ändert. Mit diesem Signal kann
nun der Motor so gesteuert werden, daß die Frequenz des Reohtecksignales synchron mit der Chopperfrequenz wird.
In diesem Fall fungiert die Chopperfrequenz ale Referenz«
frequenz. Sie Ausgangsspannung des Chopperverstärker eine
Gleichspannung, die sich demnach in Abhängigkeit von der Motordrehzahl ändert - wird einem nicht weiter
zu Beschreibenden Regelgerät 10 zugeführt, welches seinerseits den Motor auf konstanter Drehzahl hält.
Es ist hier herTorzuheben, daß dar Chopperverstärker
nicht allein die Aufgabe eines FrequenadiBkrimi»
nators hat, sondern an sich als Gleichspannungsverstärker angeordnet ist und zusätzlich die Funktion des
Vergleiches, für die er ursprünglich nicht gedacht erfüllt. Weiters kann die Erzeugung der Reehteckspanmangs,
deren Impulefolgefrequenz von der Motordrehsahl abhängt 9
auf jede beliebige Weise erfolgen, etwa auf lichtelektri»
schem Wege mit Photozelle oder mit einem liohtabhängigen
Widerstand«
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Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zum Konstanthalten der Drehzahl eines Elektromotors, mit einem mit dem Motor gekuppelten IFrequenzgeber und einer Frequenzvergleichseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Irequenzvergleichseinriohtung ein Zerhacker mit Verstärker und synchroner Wiedergleichrichtung (Chopperverstärker) vorgesehen ist, welohem die vom Frequenzgeber erzeugte Rechteckspannung zum Frequenzvergleioh zugeführt wird, wobei die Ausgangsgleichspannung des Chopperverstärkers zur Drehzahlkonstanthaltung des Motors dient«909842/115125.2.69Ing.K/tmLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT236768A AT283517B (de) | 1968-03-11 | 1968-03-11 | Impuls-Drehzahlregeleinrichtung eines Elektromotors |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1910919A1 true DE1910919A1 (de) | 1969-10-16 |
Family
ID=3533039
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19691910919 Pending DE1910919A1 (de) | 1968-03-11 | 1969-03-04 | Einrichtung zum Konstanthalten der Drehzahl eines Elektromotors |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
AT (1) | AT283517B (de) |
DE (1) | DE1910919A1 (de) |
GB (1) | GB1245183A (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4062225A (en) * | 1976-08-23 | 1977-12-13 | Nl Industries, Inc. | Rotational viscometer and plastometer |
-
1968
- 1968-03-11 AT AT236768A patent/AT283517B/de not_active IP Right Cessation
-
1969
- 1969-03-04 DE DE19691910919 patent/DE1910919A1/de active Pending
- 1969-03-10 GB GB02580/69A patent/GB1245183A/en not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1245183A (en) | 1971-09-08 |
AT283517B (de) | 1970-08-10 |
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