DE1909855A1 - Verfahren zur naturgetreuen UEbertragung von Strassenoberflaechen auf Versuchsfahrbahnen od.dgl. - Google Patents
Verfahren zur naturgetreuen UEbertragung von Strassenoberflaechen auf Versuchsfahrbahnen od.dgl.Info
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- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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- B28B7/0064—Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces
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- B44C3/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
- B44C3/04—Modelling plastic materials, e.g. clay
- B44C3/042—Modelling plastic materials, e.g. clay producing a copy from an original structure
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- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
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Description
- Verfahren zur naturgetreuen Übertragung von Straßenoberflächen auf Versuchsfahrbahnen o.dgl.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur naturgetreuen Übertragung von Straßenoberflächen auf Versuchsfahrbahnen o.dgl.
- Zum Einfahren von neuen Fahrzeugen oder für Versuchszwacke werden Prüfstracken benötigt, die auf kurzer Distanz möglichst alle Arten von Unebenheiten, Bodenwellen o.dgl. aufweisen, die in dem dem Straßenverkehr zur VerfUgung stehenden Xtraßennetz auftreten können. Mit Hilfe dieser Versuchsfahrbahnen ist es möglich, das Versuchsfahrzeug in konzentrierter Form mehreren Beanspruchungen gleichzeitig auszusetzen. Dabei kommt es darauf an, daß die Prüfstrecke möglichst naturgetreu Teilen des wird lichen Fahrbahnnetzes nachgebildet ist.
- Es ist bekannt, zur Reproduktion eines charakteristischen Fahrbahnabsohnittes ein Verfahren anzuwenden, bei dem aui einer -etwa vier Meter langen, mit einem Zeichenpapier bespannten Holzplatte ein mit einem itad versehenes Zeichengarät verschie,-bar angeordnet ist. Beim Durcnfahren der unterhalb der Holzplatte liegenden Spur mit dem Aufzeichengerät erscheint das Straßenprofil auf dem Zeichenpapier, so daß anhand dieser Proiilzeichnung eine Holzschablone in zur Vuli Abzienleisten angefertigt werden kann, die zum Abziehen bzw. zur irofilierung der Betonmasse der neuen Fahrbahn benützt wird. ur Jereinfachung werden immer nur zwei Spuren einer Fahrpahn, die etwa der Spur des Versuchsfahrzeuges entsprechen, aufgezeichnet.
- Beim Abziehen der neuen strecke wird dadurch ein rechte ux£d eine linke Fahrbahn mit entsprechend der Spurenaufzeichnung gleichbleibender Profilierung hergestellt.
- Dieses Verfahren hat zweifellos den Nachteil, da. die neue Prüfstrecke keine naturgetreue Nachbildung des charakteristischen Fahrbahbstückes darstellt, sondern in seiner ganzen Breite dem gleichbleibenden Profil der Holzschablone entspricht.
- In der Praxis fährt ein Fahrzeug jedich nicht immer die gleiche Spur, so daß es laufend unterschiedlichen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Das Verfahren hat noch einer weiteren Nachteil, der darin besteht, daß das Abtastrad infolge seiner Größe kleinere unebenheiten (über 50 Hz),die das Fahrverhalten des Fahrzeuges beeinflussen, nicht berücksichtigen kann.
- Der ERfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten isacnteile zu beseitigen und eine naturgetreue Übertragung vor Straßenoberflächen auf Versuchsbahnen o.dgl. zu ermöglichen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Abnahme der Straßenprofilierung zunächst ein aus einem Zweikomponenten-Hartschaumstofi bestehender Negativabdruck hergestellt wird, dessen Haftung an der Straßenoberfläche durch ein Kunststofftrennmittel o.dgl. unterbunden ist, und daß anschließend eir Positivabdruck aus Beton o.dgl. gegossen wird, der in die Versuchsfahrbahn einbaubar ist. Dabei kann die Oberflache des Kunststofinegativabdruckes vor dem Eingießen des Betons o.dgl.
- zweckmäßigerweise mit einem Trennmittel bestrichen werden, das die Yerbindong zwiachen Beton und Kunststoff verhindert.
- Es ist vorteilhaft, wenn das abzubildands Straßenstück mit einer Holzrahmenschablone umgrenzt wird.Es ist auch denkbar, daß Schablonen aus Metall, wie sie in dießereien benutzt werden, Verwendung finden und dämit die Größe des Kunststoffabdruckes durch die @@@ere Umrandung festgelegt wird. Bei großflächigen Straßenstücken müssen entsprechend mehrere Abdrücke hergestallt werden, die später zusammengesetzt in die Versuchfahrahn ein gebaut werden.
- Nachdem das abzubilende Straßenstück mit einer Holzrahmenschablone umgrenzt ist, kann als kunstsofftrennmittel ein Trennmittel mit gummiartigan Eigenschaften innerhalb der Häzrahmenschablone maschinell auf die Straßenoberfläche aufgetragen werden, so daß die Haftung zwischen der Straße und dem Hartsenaumstoff unterbunden wird.
- Der verwendete Hartschaumstoff für den Negativabdruck kann auf Polyurethanbasis hergestellt und durch Zusatzstofie aktiviert sein. Er kann in seiner zusammensetzung dem Hartachaumstoff entsprechen, der im Fahrzeugbau für die Ausschäumung von Karosseriehohlräumen Verwendung findet. Jedoch auld seine physikalischen Eigenschaften zweckmäßig zur Erreichung einer höheren Tragfähigkeit verändert worden.
- Es ist vorteilhatt, wenn der Hartschaumstoff maschinell vermischt und unter hohem Druck auf die innerhalb der Holzrahmenschablone liegende, mit der Kunststofftrennschicht versehene Straßenoberfläche beispielsweise aufgespritzt oder aufgeschäumt wird, eo daß er nach dem Aushärten eine geschlossen zellige Struktur aufweist. Die Dicke der Hartachaumstoffschicht richtet sich entsprechend nach der Größe des Abdruckes und nach der Art der dem Schaumstoff zugemischten Zusatzstoffe.
- Der Schaumstoff kann auch durch geeignete Armierungen zusätzlich veb lift werden. Nach dem Aushärten des Hartschaumstoffes wird das Negativ von der Straßenoberfläche abgehoben, gewendet, und mit einem neuen Holzrahmen umschlossen, der die Betonmasse o.dgl. des Positivabdruckes aufnimmt. Zwischen dem Negativ- und dem Positivabdruck kann wieder eine Kunststofftrennschicht innerhalb des Holzrahmens auf das Negativ aufgetragen werden, so daß eine Verbindung zwischen dem Beton und dem Kunststoffnegativ verhindert wird.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Holzrahmenschablonen mit Anschlägen o.dgl. versehen, durch welche Stahlkugel zum Abheben des Negativabdruckes von der Straßenoberfläche geschoben werden können. Um nun den Positivabdruck nach dem Aushärten des vorzugsweise armierten Betons vom Kunststoffnegativ trennen zu können, können Haken, Ösen, Buchsen o.dgl. in den Positivabdruck mit eingegossen werden, an denen sich z.B. mittels Schekel o.dgl. Hebemittel befestigen lassen.
- Nach erfolgter Aushärtung des Betons kann der Positivabdruck vom Kunststoffnegativ getrennt und in ein seinen Abmaßen entsprechendes Fundament einer Einfahrbahn eingegossen werden.
- Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
- Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Holzrahmenschablone des gativabdrucks mit einem Teildchnitt des Hartschaumstoffes, Fig. 2 eine Ansicht der Holzrahmenschablone des Negativabdruckes und des Positivabdruckes mit einem Teilschnitt der Betonmasse.
- In der Fig. 1 ist die Straßenprofilierung 1 zu erkennen, von der ein Negativabdruck 2 aus einem Zweikomponenten-Hartschaumstoff 3 hergestellt wird, dessen Haftung an der Straßenoberfläche durch ein Kunststofftrennmittel 4 unterbunden ist. Der Kunststoffnegativabdruck 2 befindet sich in einer Holzrahmenschablone 5, die das abzubildende Straßenstück 1 umgrenzt.
- Das Kunststofftrennmittel 4, welches gummiartige Eigenschaften besitzt, wird innerhalb der Holzrahmenschablone 5 auf die Straßenoberfläche 1 aufgetragen. Der Hartschaumstoff 3 für den Negativabdruck 2 ist auf Polyurethanbasis hergestellt und durch Zusatzstoffe aktiviert.
- Der Hartschaumstoff 3 wird maschinell vermischt und unter hohem Druck auf die innerhalb der Holzrahmenschablone 5 liegende, mit der Kunststofftrennschicht 4 versehen. Straß.noberfläche 1 aufgespritzt oder aufgeschäumt und bildet nach dem Aushärten eine geschlossen zellige Struktur. Die Holzrahmenschablone 3 ist mit Anschlägen 6 versehen, durch welche Stahlbügel 7 zum Abheben des Negativabdruckes 2 von der Straßenoberfläche 1 geschoben sind.
- In der Fig. 2 ist zu erkennen, daß der fertig. Negativabdruck 2 ebenfalls von einem Holsrahren 5,8 umgeben wird, der die Betonmasse 9 des Positivabdruckes 1Q aufnimmt. In der Fig. 2 ist der Holzrahmen 5,8 in einer zweiteiligen Äusfdhrungsform dargestellt, wobei die Holzrahmenschablone 5 der Fig. 1 umgedreht und wegen der Anschläge 6 auf Balken 11 gelegt und weiterbenutzt wurde.
- Zwischen dem Negativabdruck 2 und dem Positivabdruck 10 ist eine Kunatstofftrennschicht 12 angebracht, die eine Verbindung zwischen Beton und Kunststoff verhindert. Wie weiterhin aus der Fig. 2 zu entnehmen ist, sind in den Positivabdruck 10 Haken, Ösen und Buchsen eingegossen, an denen sich mittels Schekel 14 Hebemittel 15 befestigen lassen. Nach dem Trennen des Positivabdruckes 10 von dem Negativabdruck 2 werden die Haken 13 entfernt und der Positivabdruck 10 in ein den Abmaßen des Positivabdruckes 10 entsprechendoi Fundament einer Einfahrbahn, die in den Fig. nicht dargestellt ist, eingegossen.
Claims (11)
- PatentansprücheVerfahren zur naturgetreuen Übertragung von StraBenoberflächen, auf Versuchsfahrbahnen o.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß zur Abnahme der Straßenprofilierung (1) zunächst ein aus eine Zweikomponenten-Hartschaumstoff (3) bestehender Negativ-Abdruck (2) hergestellt wird, dessen Haftung an der Straßenoberfläche durch ein Kunststofftrennmittel (4) o.dgl. unterbunden ist, und daß anschließend ein Positivabdruck aus Beton o.dgl. gegossen wird, der in die Vrrsuchsfahrbahn einbaubar ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Kunststoff-Negativabdruckes (2) vor dem Eingießen des Betons o.dgl. mit einem Trennmittel (4) bestrichen wird, das die Verbindung zwischen Beton und Kunststoff verhindert.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das abzubildende Straßenstück (1) mit einer Holzrahmenschablone (5) umgrenzt wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennseichnet daß als Kunststofftrennmittel (4) ein Trennmittel mit gu-iartigen Eigenschaften innerhalb der Holzrahmenschablone (5) maschinell auf die Straßenoberfläche (1) aufgetragen wird.
- ,. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hartschaumstoff (3) für den Negativabdruck (2) auf Polvurethanbasis hergestellt und durch Zusatzstoffe aktiviert ist.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hartschaumstoff (3) maschinell vermischt und unter hohem Druck auf die innerhalb der Holzrahmenschablone (5) liegende, mit der Kunststofftrennschicht (4) versehene Straßenoberfläche (1) aufgespritzt, aufgeschäumt o.dgl. wird und nach dem Aushärten eine geschlossen zellige Struktur aufweist.
- 7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der fertige Negativabdruck (2) ebenfalls von einem Holzrahmen (8) umschlossen wird, der die Betonmasse (9) o.dgl. des Positivabdrucks (10) aufnimmt.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Negativ- (2) und dem Positivabdruck (10) eine Kunststofftrennschicht (12) o.dgl. eingebracht wird.
- 9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzrahmenschablonen (5) mit Anschlägen (6) o.dgl. versehen sind, durch welche Stahlbügel (7) zum Abheben des Negativabdrucks (2) von der Straßenoberfläche (i) gehoben werden können.
- 10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den Positivabdruck (10) außer Armierungen auch Haken, Ösen, Buchsen (13) o.dgl. eingegossen werden, an denen sich mittels Schekel (14) und/o.dgl. Hebemittel befestigen lassen.
- 11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Positivabdruck (10) in ein seinen Abmaßen entsprechendes Fundament einer Einfahrbahn, Prtifstrecke o.dgl. eingegossen wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691909855 DE1909855A1 (de) | 1969-02-27 | 1969-02-27 | Verfahren zur naturgetreuen UEbertragung von Strassenoberflaechen auf Versuchsfahrbahnen od.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19691909855 DE1909855A1 (de) | 1969-02-27 | 1969-02-27 | Verfahren zur naturgetreuen UEbertragung von Strassenoberflaechen auf Versuchsfahrbahnen od.dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1909855A1 true DE1909855A1 (de) | 1970-11-26 |
Family
ID=5726498
Family Applications (1)
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---|---|---|---|
DE19691909855 Pending DE1909855A1 (de) | 1969-02-27 | 1969-02-27 | Verfahren zur naturgetreuen UEbertragung von Strassenoberflaechen auf Versuchsfahrbahnen od.dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1909855A1 (de) |
Cited By (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5057258A (en) * | 1989-09-22 | 1991-10-15 | Scuri Vicki B | Method for manufacturing elastomeric form liners using segments of tire tread |
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FR2685248A1 (fr) * | 1991-12-20 | 1993-06-25 | Solart Gerard | Procede pour realiser des materiaux moules pour revetement de sol et de murs, dont l'aspect est pratiquement identique a celui des materiaux qui ont subi la patine du temps. |
FR2691485A1 (fr) * | 1992-05-25 | 1993-11-26 | Screg Routes & Travaux | Piste d'essais pour véhicules. |
NL9400649A (nl) * | 1994-04-22 | 1995-12-01 | Marinus Petrus Johannes Kouter | Werkwijze voor het vervaardigen van een afdekking van een damwand alsmede deksloof. |
FR2839989A1 (fr) * | 2002-05-23 | 2003-11-28 | Claude Demaegdt | Caniveau en beton |
FR2857960A1 (fr) * | 2003-07-24 | 2005-01-28 | Zk Productions | Procede de realisation d'une reproduction d'une paroi minerale, composition pour la mise en oeuvre du procede et reproduction ainsi realisee |
WO2009004327A1 (en) * | 2007-07-05 | 2009-01-08 | Clifford Edwin | Paving stone |
-
1969
- 1969-02-27 DE DE19691909855 patent/DE1909855A1/de active Pending
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