[go: up one dir, main page]

DE1909316C - - Google Patents

Info

Publication number
DE1909316C
DE1909316C DE19691909316 DE1909316A DE1909316C DE 1909316 C DE1909316 C DE 1909316C DE 19691909316 DE19691909316 DE 19691909316 DE 1909316 A DE1909316 A DE 1909316A DE 1909316 C DE1909316 C DE 1909316C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fructose
drying
alcohol
fine
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691909316
Other languages
English (en)
Other versions
DE1909316A1 (de
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority claimed from DE19691909316 external-priority patent/DE1909316A1/de
Priority to DE19691909316 priority Critical patent/DE1909316A1/de
Priority to US10298A priority patent/US3684573A/en
Priority to CH260470A priority patent/CH552674A/de
Priority to GB8579/70A priority patent/GB1240433A/en
Priority to FI700490A priority patent/FI52227C/fi
Priority to FR7006521A priority patent/FR2033003A5/fr
Priority to SE02360/70A priority patent/SE368227B/xx
Priority to NL7002612A priority patent/NL7002612A/xx
Priority to AT169370A priority patent/AT308027B/de
Priority to JP1615670A priority patent/JPS5431052B1/ja
Publication of DE1909316A1 publication Critical patent/DE1909316A1/de
Publication of DE1909316C publication Critical patent/DE1909316C/de
Application granted granted Critical
Priority to BE146762A priority patent/BE817881Q/xx
Granted legal-status Critical Current

Links

Description

25
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Ver fahren zur Herstellung von wasserfreier kristalliner Fruktose in rieselfähiger, leicht löslicher Form, welches wegen seiner einfachen und wenig aufwendigen Arbeitsweise und der Qualität des dabei entstehenden Produkts den bisherigen Verfahren überlegen ist.
Die modernen Verarbeitungsmethoden der Fruktose, besonders auf automatischen Abfüllmaschinen, machen es notwendig, daß die verwendete Fruktose 3i auch nach längerer Lagerzeit noch rieselfähig ist und sich leich'i löst, um die endgültige Verarbeitung nicht zu verzogern. Bei der üblichen Reinigung durch Umkristallisieren aus niederen Alkoholen, vorzugsweise Methanol, entstehen, je nach den Verfahrensbedingungen, entweder leicht lösliche aber zum Verklumpen neigende Feinkristallisate oder Grobkristallisate, die gut rieselfähig sind und sich auch lagern lassen, sich jedoch wegen ihrer im Verhältnis zum Volumen geringen Oberfläche schlecht auflösen lassen.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man aus der bei der üblichen Umkristallisation aus wasserfreiem Methanol anfallenden feinkristallinen Fruktose, unter Erhaltung ihrer Löslichkeitseigenschaften, ein rieselfähiges und lagerbeständiges Produkt erhalten kann, wenn man bei normaler Kristallisation anfallende mikrokristalline Fruktose, bestehend aus Einheiten von 10 bis 200//. mit 3 bis 10% wäßrigen Alkoholen von 1 bis 4 C Atomen befeuchtet, wobei der Wassergehalt bezogen auf Fruktose 0,03 ?s bis 1,5% betragen soll und unter Erwärmen auf 40 bis 90° C trocknet.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält man agglomerierte Fruktose bestehend aus mikrokristallinen Einheiten von 10 bis 200//, vorzugsweise 30 bis 100//, mit einer Korngröße von 0.2 bis 2.0 mm, vorzugsweise 0,3 bis 1,0 mm, die die vom Fruktose-Verarbeiter gewünschten Eigenschaften haben. Die Korngiöße des Agglomerate läßt sich durch Variation des Wassergehalts beim Befeuchten und die Wahl der bei der Trocknung eingehaltenen Bedingungen, z.B. der Temperatur des Trockenguts, der Art der Bewegung während des Trockenvorgangs und der Temperatur, relativen Feuchtigkeit und Menge der zur Trocknung verwendeten Luft in den oben angege benen Grenzen variieren. Gewünschtenfalls kann man durch anschließendes Sieben engere Fraktionen der optimalen Korngrößen abtrennen.
Wie unsere Versuche ergeben h?.ben, läßt sich bei Verwendung von Wasser anstel'e von wäßrigen Alkoholen nicht die gewünschte agglomerierte Fructose erzeugen; vielmehr entstehen dabei harte große Brokken neben unverändertem Feinkristallisat, die bei der Weiterverarbeitung erheblich stören. Überraschenderweise erhält man dagegen ein sowohl für die Weiterverarbeitung als auch für die Lagerung sehr geeignetes Agglomerat auf einfachste Weise, wenn man der zum Anlösen dienenden Wassermengi (0,03 bis 1,5 % bezogen auf die Fruktose) noch einen mit Wasser gut mischbaren, niedrig siedenden Alkohol von ! bis 4 C-Atomen (in einer Menge von 3 bis 10"». ebenfalls bezog*. 1 auf Fruktose) zusetzt. Besonders gute Ergebnisse erzielt man. wenn die Wassermengt1 zwischen 0.1 und 1,0% gehaltrn wird. Die Menge des Alkohols ist an sich nicht kritisch, jedoch haftci bei über 10% Alkohol die entstehende Lösung nicht mehr vollständig an den Restkristallen, was beim Überführen in den Trockenapparat Schwierigkeiten bereitet; ferner ist es - auch bei Wiedergewinnung der Lösungsmittel - unwirtschaftlich, beim Trocknen unnötig große Lösungsmittelmengen zu verdampfen. Bei unter 3% Alkohol muß die Durchmischungszeit erhöht werden, um ein gleichmäßiges Durchfeuchten zu gewährleisten, was ebenfalls unwirtschaftlich ist. Wird der Alkoholzusatz noch weiter reduziert, dann ist die für das erfindungsgemäße Verfahren notwen di«e gleichmäßige Durchfeuchtung nicht mehr zu er reichen und es kommt zur Bildung der oben erwähn ten harten Brocken neben unverändertem Feinkristallisat. Die Extremgrenzen des Wasserzusatzes müssen eingehalten werden, da es unter 0,03% Wasserzusatz nicht mehr zur Agglomeration kommt und oberhalb von 1.5% Wasserzusatz durch die große Löslichkeit von Fruktose in Wasser besonders bei erhöhter Temperatur zuviel Zucker in Lösung geht. Es entstehen dann wieder harte Brocken, die sich nur schlecht weiterverarbeiten lassen.
Die bei der Trocknung anzuwendende Temperatur ist nach unten durch die Verdampfungsgeschwindigkeit des Alkohols begrenzt, kann jedoch beim Trocknen im Vakvum an der unteren Grenze des angegebenen Intervalls von 40 bis 90° C liegen. Die obere Grenze von 90° C ergibt sich durch die Instabilität von Fruktose bei höheren Temperaturen und wird deshalb vorzugsweise um mindestens 10° C unterschritten.
Als Alkohol läßt sich aufgrund seines niederen Siedepunktes besonders wirtschaftlich Methanol verwenden.
In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat es sich als vorteilhaft erwiesen, während des Trockenvorgangs das zu trocknende Gemisch zu bewegen und/oder umzuwälzen. Dies kann z. B. mit handelsüblichen Tellertrocknenn, Drehtrommeln oder in einer Wirbelschicht erfolgen. Die auf diese Weise erhaltenen Agglomerate haben eine kugligere Oberfläche und sind einheitlicher in der Größe, was für die Verpackung und Weiterverarbeitung vorteilhaft ist.
Besonders wirtschaftlich und einfach läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren realisieren, wenn man di-
rekt die aus der Kristallisation der Fruktose anfallenden schlsuderfeuchten Kristalle — die genügend wäßrigen Alkohol enthalten, da die Rohzucker meistens nicht völlig getrocknet sind — verwendet und unter den erfindungsgemäßen Trockenbedingungen weiterbehandelt.
Überraschenderweise hat die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, besonders aber unter den bevorzugten Bedingungen, hergestellte Fruktose für eine Weiterverarbeitung und/oder Lagerung vorzügliche Eigenschaften. Es war zu erwarten, daß die Agglomerate, falls das Krisiallgefüge locker genug ist, um ein rasches Eindringen von Wasser und damit eine rasche Auflösung zu ermöglichen, auch die unangenehme Eigenschaft des leichtlöslichen Feinkristalli- π sats. die Hygroskopie, aufweisen würden. Andererseits war abzunehmen, daß ein dichtes Kristailagglo merat, welches nicht mehr hygroskopisch ist, in sei nen anderen Eigenschaften ebenfalls einem Grobkri stallisat entsprechen würde, d.h. es würde sich nur noch langsam lösen lassen. Unerwarteterweise hat nun das erfindungsg^mäß hergestellte Produkt nur die vorteilhaften Eigenschaften cer Fein- und Grobkri stallisate. es besteht aus gut fließ- und rieselfähigen groben Partikeln, enthält so gut wie keinen Staubanteil, ist gegen Luftfeuchtigkeit weitgehend unempfindlich und verklumpt deshalb auch nach längerem La gern nicht; ndererseits sind die Partikel aus vielen feinen Teilchen zusammengesetzt, die sich beim Einbringen in Wasser rasch trennen und getrennt gelöst werden. Durch diese Auftren^ung bleibt die Lösege schwindigkeit des Feinkristallisats auch nach der Agglomeration erhalten. Andererseits sind diese Agglomerate so fest, daß sie bei der üblichen mechanischen Beanspruchung, wie sie beim Umfüllen oder Sieben auftritt, nicht abgerieben oder gar zu Staub zermahlen werden.
In den folgenden Beispielen soller das erfindungs-. gemäß hergestellte Produkt und einige der möglichen Verfahrensvarianten beschrieben werden, um die Erfindung näher zu erläutern.
Beispiel 1
2COg Fruktose, deren Feinanteil (Korngröße zwischen 20 und 200;/) 50 bis 70% beträgt und die noch einen Restfeuchte-Gehalt von 10% ca. 90prozentigern Methanol aufweist, wird in dünner Schicht auf einer Horde ausgebreitet und in einem Umlufttrockenschrank mit Luft bei 60 bis 80° C getrocknet. Der Feinkornanteil agglomeriert hierbei mit den größeren Kristallen und die insgesamt leicht miteinander verbackenen Kristalle lassen sich durch eine Siebung zu 90% in eine Fraktion von 0,2 bis 1,2 mm Korngröße überführen.
Beispiel 2
60
200 g Fruktose der gleichen Zusammensetzung und Feuchtigkeit wie in Beispiel 1, werden unter dauernder Bewegung in einem rotierenden, liegenden 6 Zylinder mit Heißluft von 60 bis 80°C getrocknet. Die Qualität des in Bewegung getrockneten Produktes unterscheidet sich von der des Beispiels 1 derart, daß das Zusammenbacken der agglomerierten Kristalle durch die Bewegung vermieden wird und die Körnung der Agglomerate ausgeprägter rundlich und einheitlicher in der Größe erreicht wird.
Beispiel 3
1,0 kg Fruktose,, deren Feinkornanteil 80% beträgt und die eine Res'feuchtigkeit von ca. 4 bis 5% 98prozentigem Methanol aus der Kristallisation enthält, werden direkt zur Trocknung eingesetzt. Der Wassergehalt beträgt dabei ca. 0,08 bis 0,10% bezogen auf Fruktose. Die Trocknung wird so durchgeführt, daß jede Charge in einem Taumeltrockner zunächst auf ca. 50° C vorgewärmt wird und dann anschließend in üblicher Weise durch Durchblasen von Luft oder im Vakuum die Trocknung erfolgt. D^ Produkt ist praktisch frei von Feinstanteilen der Größe 10 bis 50;/ und besteht zu über 95% aus Körnern von über 0,1mm Größe.
Beispiel 4
5,0 kg Fruktose der gleichen Zusammensetzung wie in Beispiel 3, werden mit einem Wirbelschichttrockner mit Heißluft von 60 bis 80°C getrocknet bis zum gewünschten Trockengrad <0,l% Wassergehali. Bei der Siebung dieser Fraktose beträgt der Anteil einer Korngröße von über 0,2 mm ca. 90%.
Bei spiel 5
In einem kontinuierlich arbeitenden Wirbelschichttrockner mit ausreichend großer Wirbelbettfläche werden stündlich ca. 50 kg Fruktose aufgegeben, die noch schleuderfeucht eine Restfeuchte von ca. 5 % Methanol und einen Wassergehalt von 0,8% bezogen auf Fruktose besitzt. Die Luftmenge, deren Temperatur 70 bis 80° C beträgt, ist derart klein zu bemessen, daß gerade eine geeignete Wirbelschicht eingestellt ist. Bei einer ausreichend langen Verweilzeit (30 bis 60 Minuten) wird ein Produkt mit einem Feuchtigkeitsgehalt <0,l% Wasser erhalten. Der Anfeil von über 0,2 rr.m Korngröße beträgt ca. 90 bis 95%'.
Beispiel 6
Eine Fruktose, die mit besonders hohem Feinkorngehalt kristallisier. istT wird mit 4 bis 5% 90prozentigem wäßrigem Methanol befeuchtet und in kontinuierlichem Durchsatz in einem Tellertrockner bei 70" C bis auf einen Rest-Wassergehalt <0,l% getrocknet. Die Verweilzeit beträgt 30 bis 45 Minuten. Die Durchsatzmenge ist nur von der Größe des Tellertrockners abhängig. Die auf diese Art getrocknete Fruktose hat als Korn ein Agglomerat, das zu mehr als 95% zwischen 0,1 und 1,0 mm liegt, bzw. zu 90% zwischen 0,2 und 1,0 mm. Die so erhaltenen Fruktose-Agglomerate sind besonders gut fließfähig, abriebfest und gegen Luftfeuchtigkeit weitgehend unempfindlich. Im Besonderen zeigt ein derartiges Produkt günstige Löslichkeitseigenschaften für eine schnelle Auflösung.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von agglomerierter Fruktose, dadurch gekennzeichnet, daß man bei normaler Kristallisation anfallend mikro- s kristalline Fruktose, bestehend aus Einheiten von 10 bis 200// mit 3 bis 10% wäßrigen Alkoholen von Ibis4 C-Atomen befeuchtet, wobei der Wassergehalt bezogen auf Fruktose 0,03 bis 1,5% betragen soll, und unter Erwärmen auf 40 bis 90° C trocknet.
2. Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Befeuchter, dienende Alkohol Restfeuchtigkeit aus der Kristallisation ist.
3. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, da- π durch gekennzeichnet, daß als Alkohol Methanol verwendet wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1. dadurch ge kennzeichnet, daß der Wassergehalt bezogen auf Fruktose 0.1 bis 1,0% beträgt.
DE19691909316 1969-02-25 1969-02-25 Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben Granted DE1909316A1 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691909316 DE1909316A1 (de) 1969-02-25 1969-02-25 Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben
US10298A US3684573A (en) 1969-02-25 1970-02-10 Agglomerated anhydrous fructose and process for its production
CH260470A CH552674A (de) 1969-02-25 1970-02-23 Verfahren zur herstellung von agglomerierter fructose.
GB8579/70A GB1240433A (en) 1969-02-25 1970-02-23 Agglomerated fructose and process for the production thereof
FI700490A FI52227C (fi) 1969-02-25 1970-02-23 Menetelmä agglomeroidun fruktoosin valmistamiseksi.
SE02360/70A SE368227B (de) 1969-02-25 1970-02-24
FR7006521A FR2033003A5 (de) 1969-02-25 1970-02-24
NL7002612A NL7002612A (de) 1969-02-25 1970-02-24
AT169370A AT308027B (de) 1969-02-25 1970-02-24 Verfahren zur Herstellung von agglomerierter Fructose
JP1615670A JPS5431052B1 (de) 1969-02-25 1970-02-25
BE146762A BE817881Q (fr) 1969-02-25 1974-07-19 Fructose agglomere et procede de preparation de celui-ci

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691909316 DE1909316A1 (de) 1969-02-25 1969-02-25 Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1909316A1 DE1909316A1 (de) 1971-06-24
DE1909316C true DE1909316C (de) 1973-03-15

Family

ID=5726220

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691909316 Granted DE1909316A1 (de) 1969-02-25 1969-02-25 Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben

Country Status (11)

Country Link
US (1) US3684573A (de)
JP (1) JPS5431052B1 (de)
AT (1) AT308027B (de)
BE (1) BE817881Q (de)
CH (1) CH552674A (de)
DE (1) DE1909316A1 (de)
FI (1) FI52227C (de)
FR (1) FR2033003A5 (de)
GB (1) GB1240433A (de)
NL (1) NL7002612A (de)
SE (1) SE368227B (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3833413A (en) * 1972-09-05 1974-09-03 Food Technology Solidified product from high fructose corn syrup and process
US3956009A (en) * 1975-05-14 1976-05-11 W. R. Grace & Co. Method for drying fructose solutions
US4199374A (en) * 1978-12-22 1980-04-22 Chimicasa Gmbh Process of preparing crystalline fructose from high fructose corn syrup
US4199373A (en) * 1979-04-13 1980-04-22 Chimicasa Gmbh Process for the manufacture of crystalline fructose
US5039346A (en) * 1988-03-25 1991-08-13 A. E. Staley Manufacturing Company Fructose syrups and sweetened beverages
FI104787B (fi) * 1989-06-07 2000-04-14 Xyrofin Oy Fruktoosipohjainen rakeistettu tuote ja menetelmä sen valmistamiseksi

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0017778B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, rieselfähigen, kristallinen, Fruktose enthaltenden Materials
DE2730481A1 (de) Verfahren zur herstellung eines enzymgranulats, das dabei erhaltene produkt und seine verwendung
DE911729C (de) Ammonnitrat und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0247305B1 (de) Verfahren zum Granulieren wasserlöslicher Dünger mit hohem Kieseritanteil
DE2432562A1 (de) Zusammengesetztes maltitpulver
DE1467564A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Waschmitteltabletten
DE68912515T2 (de) Granulierungsmittel und Verfahren.
DE1909316C (de)
DE2113837C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen kristallwasserfreien Kalium-Magnesiumsulfat-Substanz
DE1240508B (de) Verfahren zur Granulierung von Perborat
DE1909316A1 (de) Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben
DE69314298T2 (de) Tylosin enthaltende Tierfutter-Trockenvormischung
CH508552A (de) Verfahren zur Herstellung von körnigem Natriumtripolyphosphat-Hydrat
DE1909316B (de) Verfahren zur Herstellung von agglomerierter Fruktose
DE1646443B2 (de) Verfahren zur Granulierung von Gips
DE1618796C3 (de) Freifliessende Adipinsäure-Zubereitung und Verfahren zu deren Herstellung
DE2822765C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines granulierten Materials
DE1567291A1 (de) Verfahren zur Herstellung von augenblicklich loeslichem,poroesem,koernigem Zucker
DE3880938T2 (de) Verfahren zum herstellen eines natriumtripolyphosphat-hexahydrat-pulvers.
EP0249829A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Natriummetasilikat-Agglomeraten
DE1299994C2 (de) Verfahren zur herstellung einer pulverfoermigen geschmackstoffmischung
CH494245A (de) Verfahren zur Herstellung von phosphoryliertem Zucker
DE2433113A1 (de) Verfahren zur herstellung von dichlorisocyanuratdihydrat mit niedriger schuettdichte
DE3620009A1 (de) Koernig agglomerierte natriummetasilikat enthaltende reinigungsmittel, verfahren zu ihrer herstellung und ihrer verwendung
DE3623104C2 (de)