DE1909316C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1909316C DE1909316C DE19691909316 DE1909316A DE1909316C DE 1909316 C DE1909316 C DE 1909316C DE 19691909316 DE19691909316 DE 19691909316 DE 1909316 A DE1909316 A DE 1909316A DE 1909316 C DE1909316 C DE 1909316C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fructose
- drying
- alcohol
- fine
- water
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- BJHIKXHVCXFQLS-UYFOZJQFSA-N Fructose Natural products OC[C@@H](O)[C@@H](O)[C@H](O)C(=O)CO BJHIKXHVCXFQLS-UYFOZJQFSA-N 0.000 claims description 58
- 239000005715 Fructose Substances 0.000 claims description 29
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 18
- OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N methanol Chemical compound OC OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 16
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 8
- 238000002425 crystallisation Methods 0.000 claims description 5
- 230000005712 crystallization Effects 0.000 claims description 5
- 150000001298 alcohols Chemical class 0.000 claims description 4
- 125000004432 carbon atoms Chemical group C* 0.000 claims description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 12
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 238000007873 sieving Methods 0.000 description 3
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 3
- 241000219430 Betula pendula Species 0.000 description 2
- 229920002456 HOTAIR Polymers 0.000 description 2
- 238000005054 agglomeration Methods 0.000 description 2
- 230000002776 aggregation Effects 0.000 description 2
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 2
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 239000010419 fine particle Substances 0.000 description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 2
- 238000001953 recrystallisation Methods 0.000 description 2
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 2
- 235000000346 sugar Nutrition 0.000 description 2
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 1
- 238000007605 air drying Methods 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 239000011362 coarse particle Substances 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable Effects 0.000 description 1
- 238000011049 filling Methods 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged Effects 0.000 description 1
- 238000000746 purification Methods 0.000 description 1
- 230000035882 stress Effects 0.000 description 1
- 150000008163 sugars Chemical class 0.000 description 1
Description
25
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Ver
fahren zur Herstellung von wasserfreier kristalliner Fruktose in rieselfähiger, leicht löslicher Form, welches
wegen seiner einfachen und wenig aufwendigen Arbeitsweise und der Qualität des dabei entstehenden
Produkts den bisherigen Verfahren überlegen ist.
Die modernen Verarbeitungsmethoden der Fruktose, besonders auf automatischen Abfüllmaschinen,
machen es notwendig, daß die verwendete Fruktose 3i auch nach längerer Lagerzeit noch rieselfähig ist und
sich leich'i löst, um die endgültige Verarbeitung nicht
zu verzogern. Bei der üblichen Reinigung durch Umkristallisieren aus niederen Alkoholen, vorzugsweise
Methanol, entstehen, je nach den Verfahrensbedingungen, entweder leicht lösliche aber zum Verklumpen
neigende Feinkristallisate oder Grobkristallisate, die gut rieselfähig sind und sich auch lagern lassen, sich
jedoch wegen ihrer im Verhältnis zum Volumen geringen Oberfläche schlecht auflösen lassen.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man aus der bei der üblichen Umkristallisation aus
wasserfreiem Methanol anfallenden feinkristallinen Fruktose, unter Erhaltung ihrer Löslichkeitseigenschaften,
ein rieselfähiges und lagerbeständiges Produkt erhalten kann, wenn man bei normaler Kristallisation
anfallende mikrokristalline Fruktose, bestehend aus Einheiten von 10 bis 200//. mit 3 bis 10% wäßrigen
Alkoholen von 1 bis 4 C Atomen befeuchtet, wobei der Wassergehalt bezogen auf Fruktose 0,03 ?s
bis 1,5% betragen soll und unter Erwärmen auf 40 bis 90° C trocknet.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält man agglomerierte Fruktose bestehend aus mikrokristallinen
Einheiten von 10 bis 200//, vorzugsweise 30 bis 100//, mit einer Korngröße von 0.2 bis 2.0 mm,
vorzugsweise 0,3 bis 1,0 mm, die die vom Fruktose-Verarbeiter gewünschten Eigenschaften haben. Die
Korngiöße des Agglomerate läßt sich durch Variation des Wassergehalts beim Befeuchten und die
Wahl der bei der Trocknung eingehaltenen Bedingungen, z.B. der Temperatur des Trockenguts, der Art
der Bewegung während des Trockenvorgangs und der Temperatur, relativen Feuchtigkeit und Menge der
zur Trocknung verwendeten Luft in den oben angege benen Grenzen variieren. Gewünschtenfalls kann man
durch anschließendes Sieben engere Fraktionen der optimalen Korngrößen abtrennen.
Wie unsere Versuche ergeben h?.ben, läßt sich bei Verwendung von Wasser anstel'e von wäßrigen Alkoholen
nicht die gewünschte agglomerierte Fructose erzeugen; vielmehr entstehen dabei harte große Brokken
neben unverändertem Feinkristallisat, die bei der Weiterverarbeitung erheblich stören. Überraschenderweise
erhält man dagegen ein sowohl für die Weiterverarbeitung als auch für die Lagerung sehr geeignetes
Agglomerat auf einfachste Weise, wenn man der zum Anlösen dienenden Wassermengi (0,03 bis
1,5 % bezogen auf die Fruktose) noch einen mit Wasser gut mischbaren, niedrig siedenden Alkohol von !
bis 4 C-Atomen (in einer Menge von 3 bis 10"». ebenfalls bezog*. 1 auf Fruktose) zusetzt. Besonders
gute Ergebnisse erzielt man. wenn die Wassermengt1 zwischen 0.1 und 1,0% gehaltrn wird. Die Menge
des Alkohols ist an sich nicht kritisch, jedoch haftci
bei über 10% Alkohol die entstehende Lösung nicht mehr vollständig an den Restkristallen, was beim
Überführen in den Trockenapparat Schwierigkeiten bereitet; ferner ist es - auch bei Wiedergewinnung
der Lösungsmittel - unwirtschaftlich, beim Trocknen unnötig große Lösungsmittelmengen zu verdampfen.
Bei unter 3% Alkohol muß die Durchmischungszeit erhöht werden, um ein gleichmäßiges Durchfeuchten
zu gewährleisten, was ebenfalls unwirtschaftlich ist. Wird der Alkoholzusatz noch weiter reduziert, dann
ist die für das erfindungsgemäße Verfahren notwen di«e gleichmäßige Durchfeuchtung nicht mehr zu er
reichen und es kommt zur Bildung der oben erwähn ten harten Brocken neben unverändertem Feinkristallisat.
Die Extremgrenzen des Wasserzusatzes müssen eingehalten werden, da es unter 0,03% Wasserzusatz
nicht mehr zur Agglomeration kommt und oberhalb von 1.5% Wasserzusatz durch die große Löslichkeit
von Fruktose in Wasser besonders bei erhöhter Temperatur zuviel Zucker in Lösung geht. Es entstehen
dann wieder harte Brocken, die sich nur schlecht weiterverarbeiten lassen.
Die bei der Trocknung anzuwendende Temperatur ist nach unten durch die Verdampfungsgeschwindigkeit
des Alkohols begrenzt, kann jedoch beim Trocknen im Vakvum an der unteren Grenze des angegebenen
Intervalls von 40 bis 90° C liegen. Die obere Grenze von 90° C ergibt sich durch die Instabilität
von Fruktose bei höheren Temperaturen und wird deshalb vorzugsweise um mindestens 10° C unterschritten.
Als Alkohol läßt sich aufgrund seines niederen Siedepunktes besonders wirtschaftlich Methanol verwenden.
In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat es sich als vorteilhaft erwiesen, während
des Trockenvorgangs das zu trocknende Gemisch zu bewegen und/oder umzuwälzen. Dies kann
z. B. mit handelsüblichen Tellertrocknenn, Drehtrommeln
oder in einer Wirbelschicht erfolgen. Die auf diese Weise erhaltenen Agglomerate haben eine kugligere
Oberfläche und sind einheitlicher in der Größe, was für die Verpackung und Weiterverarbeitung vorteilhaft
ist.
Besonders wirtschaftlich und einfach läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren realisieren, wenn man di-
rekt die aus der Kristallisation der Fruktose anfallenden
schlsuderfeuchten Kristalle — die genügend wäßrigen
Alkohol enthalten, da die Rohzucker meistens nicht völlig getrocknet sind — verwendet und unter
den erfindungsgemäßen Trockenbedingungen weiterbehandelt.
Überraschenderweise hat die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, besonders aber unter den bevorzugten
Bedingungen, hergestellte Fruktose für eine Weiterverarbeitung und/oder Lagerung vorzügliche
Eigenschaften. Es war zu erwarten, daß die Agglomerate, falls das Krisiallgefüge locker genug ist, um ein
rasches Eindringen von Wasser und damit eine rasche Auflösung zu ermöglichen, auch die unangenehme
Eigenschaft des leichtlöslichen Feinkristalli- π sats. die Hygroskopie, aufweisen würden. Andererseits
war abzunehmen, daß ein dichtes Kristailagglo
merat, welches nicht mehr hygroskopisch ist, in sei
nen anderen Eigenschaften ebenfalls einem Grobkri stallisat entsprechen würde, d.h. es würde sich nur
noch langsam lösen lassen. Unerwarteterweise hat nun das erfindungsg^mäß hergestellte Produkt nur
die vorteilhaften Eigenschaften cer Fein- und Grobkri
stallisate. es besteht aus gut fließ- und rieselfähigen groben Partikeln, enthält so gut wie keinen Staubanteil,
ist gegen Luftfeuchtigkeit weitgehend unempfindlich und verklumpt deshalb auch nach längerem La
gern nicht; ndererseits sind die Partikel aus vielen feinen Teilchen zusammengesetzt, die sich beim Einbringen
in Wasser rasch trennen und getrennt gelöst werden. Durch diese Auftren^ung bleibt die Lösege
schwindigkeit des Feinkristallisats auch nach der Agglomeration erhalten. Andererseits sind diese Agglomerate
so fest, daß sie bei der üblichen mechanischen Beanspruchung, wie sie beim Umfüllen oder Sieben
auftritt, nicht abgerieben oder gar zu Staub zermahlen werden.
In den folgenden Beispielen soller das erfindungs-. gemäß hergestellte Produkt und einige der möglichen
Verfahrensvarianten beschrieben werden, um die Erfindung näher zu erläutern.
2COg Fruktose, deren Feinanteil (Korngröße zwischen
20 und 200;/) 50 bis 70% beträgt und die noch einen Restfeuchte-Gehalt von 10% ca. 90prozentigern
Methanol aufweist, wird in dünner Schicht auf einer Horde ausgebreitet und in einem Umlufttrockenschrank
mit Luft bei 60 bis 80° C getrocknet. Der Feinkornanteil agglomeriert hierbei mit den größeren Kristallen
und die insgesamt leicht miteinander verbackenen Kristalle lassen sich durch eine Siebung zu 90%
in eine Fraktion von 0,2 bis 1,2 mm Korngröße überführen.
60
200 g Fruktose der gleichen Zusammensetzung und Feuchtigkeit wie in Beispiel 1, werden unter
dauernder Bewegung in einem rotierenden, liegenden 6 Zylinder mit Heißluft von 60 bis 80°C getrocknet. Die
Qualität des in Bewegung getrockneten Produktes unterscheidet sich von der des Beispiels 1 derart, daß
das Zusammenbacken der agglomerierten Kristalle durch die Bewegung vermieden wird und die Körnung
der Agglomerate ausgeprägter rundlich und einheitlicher in der Größe erreicht wird.
1,0 kg Fruktose,, deren Feinkornanteil 80% beträgt und die eine Res'feuchtigkeit von ca. 4 bis 5% 98prozentigem
Methanol aus der Kristallisation enthält, werden direkt zur Trocknung eingesetzt. Der Wassergehalt
beträgt dabei ca. 0,08 bis 0,10% bezogen auf Fruktose. Die Trocknung wird so durchgeführt, daß
jede Charge in einem Taumeltrockner zunächst auf ca. 50° C vorgewärmt wird und dann anschließend in
üblicher Weise durch Durchblasen von Luft oder im Vakuum die Trocknung erfolgt. D^ Produkt ist praktisch
frei von Feinstanteilen der Größe 10 bis 50;/ und besteht zu über 95% aus Körnern von über 0,1mm
Größe.
5,0 kg Fruktose der gleichen Zusammensetzung wie in Beispiel 3, werden mit einem Wirbelschichttrockner
mit Heißluft von 60 bis 80°C getrocknet bis zum gewünschten Trockengrad
<0,l% Wassergehali. Bei der Siebung dieser Fraktose beträgt der Anteil
einer Korngröße von über 0,2 mm ca. 90%.
Bei spiel 5
In einem kontinuierlich arbeitenden Wirbelschichttrockner mit ausreichend großer Wirbelbettfläche werden
stündlich ca. 50 kg Fruktose aufgegeben, die noch schleuderfeucht eine Restfeuchte von ca. 5 %
Methanol und einen Wassergehalt von 0,8% bezogen auf Fruktose besitzt. Die Luftmenge, deren Temperatur
70 bis 80° C beträgt, ist derart klein zu bemessen, daß gerade eine geeignete Wirbelschicht eingestellt
ist. Bei einer ausreichend langen Verweilzeit (30 bis 60 Minuten) wird ein Produkt mit einem Feuchtigkeitsgehalt
<0,l% Wasser erhalten. Der Anfeil von
über 0,2 rr.m Korngröße beträgt ca. 90 bis 95%'.
Eine Fruktose, die mit besonders hohem Feinkorngehalt kristallisier. istT wird mit 4 bis 5% 90prozentigem
wäßrigem Methanol befeuchtet und in kontinuierlichem Durchsatz in einem Tellertrockner bei
70" C bis auf einen Rest-Wassergehalt <0,l% getrocknet.
Die Verweilzeit beträgt 30 bis 45 Minuten. Die Durchsatzmenge ist nur von der Größe des
Tellertrockners abhängig. Die auf diese Art getrocknete Fruktose hat als Korn ein Agglomerat, das zu
mehr als 95% zwischen 0,1 und 1,0 mm liegt, bzw. zu 90% zwischen 0,2 und 1,0 mm. Die so erhaltenen
Fruktose-Agglomerate sind besonders gut fließfähig, abriebfest und gegen Luftfeuchtigkeit weitgehend unempfindlich.
Im Besonderen zeigt ein derartiges Produkt günstige Löslichkeitseigenschaften für eine
schnelle Auflösung.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von agglomerierter Fruktose, dadurch gekennzeichnet, daß
man bei normaler Kristallisation anfallend mikro- s kristalline Fruktose, bestehend aus Einheiten von
10 bis 200// mit 3 bis 10% wäßrigen Alkoholen von
Ibis4 C-Atomen befeuchtet, wobei der Wassergehalt bezogen auf Fruktose 0,03 bis 1,5% betragen
soll, und unter Erwärmen auf 40 bis 90° C trocknet.
2. Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Befeuchter, dienende
Alkohol Restfeuchtigkeit aus der Kristallisation ist.
3. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, da- π durch gekennzeichnet, daß als Alkohol Methanol
verwendet wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1. dadurch ge
kennzeichnet, daß der Wassergehalt bezogen auf Fruktose 0.1 bis 1,0% beträgt.
Priority Applications (11)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691909316 DE1909316A1 (de) | 1969-02-25 | 1969-02-25 | Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben |
US10298A US3684573A (en) | 1969-02-25 | 1970-02-10 | Agglomerated anhydrous fructose and process for its production |
CH260470A CH552674A (de) | 1969-02-25 | 1970-02-23 | Verfahren zur herstellung von agglomerierter fructose. |
GB8579/70A GB1240433A (en) | 1969-02-25 | 1970-02-23 | Agglomerated fructose and process for the production thereof |
FI700490A FI52227C (fi) | 1969-02-25 | 1970-02-23 | Menetelmä agglomeroidun fruktoosin valmistamiseksi. |
SE02360/70A SE368227B (de) | 1969-02-25 | 1970-02-24 | |
FR7006521A FR2033003A5 (de) | 1969-02-25 | 1970-02-24 | |
NL7002612A NL7002612A (de) | 1969-02-25 | 1970-02-24 | |
AT169370A AT308027B (de) | 1969-02-25 | 1970-02-24 | Verfahren zur Herstellung von agglomerierter Fructose |
JP1615670A JPS5431052B1 (de) | 1969-02-25 | 1970-02-25 | |
BE146762A BE817881Q (fr) | 1969-02-25 | 1974-07-19 | Fructose agglomere et procede de preparation de celui-ci |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691909316 DE1909316A1 (de) | 1969-02-25 | 1969-02-25 | Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1909316A1 DE1909316A1 (de) | 1971-06-24 |
DE1909316C true DE1909316C (de) | 1973-03-15 |
Family
ID=5726220
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19691909316 Granted DE1909316A1 (de) | 1969-02-25 | 1969-02-25 | Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben |
Country Status (11)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3684573A (de) |
JP (1) | JPS5431052B1 (de) |
AT (1) | AT308027B (de) |
BE (1) | BE817881Q (de) |
CH (1) | CH552674A (de) |
DE (1) | DE1909316A1 (de) |
FI (1) | FI52227C (de) |
FR (1) | FR2033003A5 (de) |
GB (1) | GB1240433A (de) |
NL (1) | NL7002612A (de) |
SE (1) | SE368227B (de) |
Families Citing this family (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3833413A (en) * | 1972-09-05 | 1974-09-03 | Food Technology | Solidified product from high fructose corn syrup and process |
US3956009A (en) * | 1975-05-14 | 1976-05-11 | W. R. Grace & Co. | Method for drying fructose solutions |
US4199374A (en) * | 1978-12-22 | 1980-04-22 | Chimicasa Gmbh | Process of preparing crystalline fructose from high fructose corn syrup |
US4199373A (en) * | 1979-04-13 | 1980-04-22 | Chimicasa Gmbh | Process for the manufacture of crystalline fructose |
US5039346A (en) * | 1988-03-25 | 1991-08-13 | A. E. Staley Manufacturing Company | Fructose syrups and sweetened beverages |
FI104787B (fi) * | 1989-06-07 | 2000-04-14 | Xyrofin Oy | Fruktoosipohjainen rakeistettu tuote ja menetelmä sen valmistamiseksi |
-
1969
- 1969-02-25 DE DE19691909316 patent/DE1909316A1/de active Granted
-
1970
- 1970-02-10 US US10298A patent/US3684573A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-02-23 CH CH260470A patent/CH552674A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-02-23 GB GB8579/70A patent/GB1240433A/en not_active Expired
- 1970-02-23 FI FI700490A patent/FI52227C/fi active
- 1970-02-24 FR FR7006521A patent/FR2033003A5/fr not_active Expired
- 1970-02-24 NL NL7002612A patent/NL7002612A/xx unknown
- 1970-02-24 AT AT169370A patent/AT308027B/de not_active IP Right Cessation
- 1970-02-24 SE SE02360/70A patent/SE368227B/xx unknown
- 1970-02-25 JP JP1615670A patent/JPS5431052B1/ja active Pending
-
1974
- 1974-07-19 BE BE146762A patent/BE817881Q/xx active
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP0017778B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, rieselfähigen, kristallinen, Fruktose enthaltenden Materials | |
DE2730481A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines enzymgranulats, das dabei erhaltene produkt und seine verwendung | |
DE911729C (de) | Ammonnitrat und Verfahren zu seiner Herstellung | |
EP0247305B1 (de) | Verfahren zum Granulieren wasserlöslicher Dünger mit hohem Kieseritanteil | |
DE2432562A1 (de) | Zusammengesetztes maltitpulver | |
DE1467564A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Waschmitteltabletten | |
DE68912515T2 (de) | Granulierungsmittel und Verfahren. | |
DE1909316C (de) | ||
DE2113837C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen kristallwasserfreien Kalium-Magnesiumsulfat-Substanz | |
DE1240508B (de) | Verfahren zur Granulierung von Perborat | |
DE1909316A1 (de) | Agglomerierte Fructose und Verfahren zur Herstellung derselben | |
DE69314298T2 (de) | Tylosin enthaltende Tierfutter-Trockenvormischung | |
CH508552A (de) | Verfahren zur Herstellung von körnigem Natriumtripolyphosphat-Hydrat | |
DE1909316B (de) | Verfahren zur Herstellung von agglomerierter Fruktose | |
DE1646443B2 (de) | Verfahren zur Granulierung von Gips | |
DE1618796C3 (de) | Freifliessende Adipinsäure-Zubereitung und Verfahren zu deren Herstellung | |
DE2822765C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines granulierten Materials | |
DE1567291A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von augenblicklich loeslichem,poroesem,koernigem Zucker | |
DE3880938T2 (de) | Verfahren zum herstellen eines natriumtripolyphosphat-hexahydrat-pulvers. | |
EP0249829A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Natriummetasilikat-Agglomeraten | |
DE1299994C2 (de) | Verfahren zur herstellung einer pulverfoermigen geschmackstoffmischung | |
CH494245A (de) | Verfahren zur Herstellung von phosphoryliertem Zucker | |
DE2433113A1 (de) | Verfahren zur herstellung von dichlorisocyanuratdihydrat mit niedriger schuettdichte | |
DE3620009A1 (de) | Koernig agglomerierte natriummetasilikat enthaltende reinigungsmittel, verfahren zu ihrer herstellung und ihrer verwendung | |
DE3623104C2 (de) |