DE1908085C - Druckluftnagler mit einem fest im Gehäuse angeordneten Arbeitszylinder - Google Patents
Druckluftnagler mit einem fest im Gehäuse angeordneten ArbeitszylinderInfo
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Description
4. Druckluftnagler nach Anspruch 1, da- gangsstellung anliegt. Durch diesen Verlängerungsdurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben (2) ansatz erhält die von Druckluft beaufschlagte obere
mit einer Ringschulter (13) zur Einleitung des 35 Stirnfläche des Arbeitskolbens eine ringförmige Aus-Arbeitshubes versehen ist. bildung und damit einen kleineren wirksamen Quer-
5. Druckluftnagler nach Anspruch 1, da- schnitt als dem Durchmesser des Kolbens entspricht,
durch gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben (2) was mit einer erheblichen Verringerung der Schlageine seine Stirnfläche durchdringende Bohrung leistung verbunden ist. Außerdem wird durch den
(15) aufweist. 40 Verlängerungsansatz des Arbeitskolbens die gesamte
6. Druckluftnagler nach Anspruch 1, dadurch Bauhöhe des Arbeitszylinders erhöht und damit die
gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben (2) in Handhabung des Druckluftnagler erschwert,
seiner Ausgangsstellung mit seiner Stirnseite in Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
eine Aussparung (16) des Gehäuses (1) eingreift Druckluftbedarf des Druckluftnaglers zu verringern
und durch eine Dichtung (17) gegen den Druck- 45 und seine Abmessungen kleiner zu halten als bisher,
raum (4) abgeschlossen ist. Gemäß der Erfindung ist bei einem Druckluftnag-
7. Druckluftregler nach Anspruch 1, dadurch ler der eingangs beschriebenen Art die Ringkammer
gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (12) über mindestens eine von einem Rückschlagventil
des Arbeitszylinders aus einem elastischen Dicht- überwachte öffnung mit dem Druckraum verbunden,
ring besteht, der in eine Ringnut (19) eingelegt ist. 50 Dadurch wird der Druckraum von der an den Druck -
8. Druckluftnagler nach Anspruch 1, dadurch luftzuführungskanal angeschlossenen Ringkammer
gekennzeichnet, daß der Druckraum (4) über ein mit Druckluft gespeist, wenn sich der Arbeitskolben
Sicherheitsventil (9) unmittelbar mit dem Druck- in seiner oberen Endlage befindet. Andererseits ist
luftzuführungskanal (10) verbunden ist. dieses Rückschlagventil während des Arbeitshubes
9. Druckluftnagler nach den Ansprüchen 3 55 des Arbeitskolbens geschlossen, so daß nur die von
und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicher- ihm in der Ringkammer verdrängte Luft über das
heitsventile (8, 9) als federbelastete Kugelrück- geöffnete Auslöseventil in die Außenluft entlüftet
schlagventile ausgebildet sind. wird. Infolgedessen hat der gemäß der Erfindung
10. Druckluftnagler nach Anspruch 1, dadurch ausgebildete Druckluftregler einen wesentlich geringekennzeichnet, daß das Auslöseventil (7) zusam- 60 geren Druckluftverbrauch als die bekannte Bauart,
men mit einem Entlüftungsventil (20) auf einem Außerdem hat er infolge Fortfalls des bei dem begemeinsamen, über einen Auslösehebel (21) be- kannten Druckluftnagler vorhandenen Verlängetätigten Schaft (22) angeordnet ist. rungsansatzes eine geringere Bauhöhe als dieser, und
11. Druckluftnagler nach Anspruch 2, dadurch wegen der glatten, kreisförmigen Stirnfläche des
gekennzeichnet, daß das Entlüftungsventil (14) 65 Arbeitskolbens wird eine wesentlich höhere Schlageineh Stößel (14 a) aufweist, dessen Länge größer. leistung als bei diesem bekannten Druckluftnagler
ist als die Mantellänge des Arbeitskolbens (2). erzielt.
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unten offener Zylinder mit einem in die Ringkammer elastischen Dichtring bestehendes Rückschlagventil
des Arbeitszylinders eingreifenden Mantel ausgebil- 12 für die Zuführung von Druckluft m den urucK-
det, und der Druckraum ist über ein im Arbeitskol- raum 4 innerhalb einer Umiangsnut V>
angeoranei,
ben angeordnetes, im Bereich der unteren Todpunkt- in der Querbohrungen 18 mundeiu Zur timeiiung
stellung des Arbeitskolbens öffnendes Entlüftungs- 5 eines Arbeitshubes ist aa der Mantelüacne aes
ventil mit der Außenluft verfmdbar. Der Drurkraum Arbeitskolbens 2 eine Ringschulter LJ angeoranei,
wird daher nur am Ende des Arbeitshubes entlüftet, auf die der Druck der im Druckraum 4 gespeicnenen
während er in allen anderen Betriebszuständen gegen Druckluft wirkt, wenn der Arbeitskolben- sich m
die Außetfuft abgedichtet ist. seiner in Fig. 1 gezeichneten AusgangssteUung De-
Zweckmäßig ist die Ringkammer über ein durch- io findet. . -» · · c t
bohrtes Stufenkolbenventil mit einem Entlüftungs- In der Stirnfläche des Arbeitskolbens 2 ist ein fc.ni-
kanal sowie über das Auslöseventil und ein Sicher- lüftungsventil 14 angeordnet, dessen Ventilstößel Wa
heitsventil mit dem Druckluftzuführungskanal ver- länger ist als die Mantellänge des Arbeitskolbens L.
Sunden. . Am oberen Ende des Arbeitskolbens 2 ,st eine Ring-Für
die Einleitung eines Arbeitshubes ist es vor- 15 nut mit einer eingelegten Dichtung 17 vorgesehen, die
teiihaft, an der Mantelfläche des Arbeitskolbens eine vor Beginn eines jeden Arbeitshubes den Ziuntt der
Ringschulter anzubringen, auf welche uie im Druck- im Druckraum 4 befindlichen Druckluft zu der koi-
raum befindliche Druckluft bei in der oberen Aus- benstirnfläche verhindert. Der Arbeitskolben Z greift
eangsstellung befindlichem Arbeiiskolben einwirken inseinerAusgangsstellungmitseinerStirnflacheineine
Lnn ■ »o Aussparung 16 des Gehäuses 1 ein. Um der dann be-
Damit der Arbeitskolben ohne eine große Druck- findlichen Luft das Entweichen beim Eindringen aes
fläche in seine AusgangssteUung gebracht werden Arbeitskolbens zu ermöglichen, weist seme μ rn-
kann, empfiehlt es sich, an seiner Stirnseite das Ent- fläche eine Durchgangsbohrung 15 auf. z,ur tmi"'"
lüftungsventil anzubringen, das den Druckraum bei tung des Arbeitszylinders 5 wahrend eines ArDeiis-Beendigung
des Arbeitshubes entlüftet. »5 hubes dienen große am Zylinderooden befindliche
Ferner kann die Stirnfläche des Arbeitskolbens in Entlüftungsöffnungen 23. Ein am Arbeitskoioen iw
seiner AusgangssteUung in eine Aussparung des Ge- festigter Stößel 2 α dient in üblicher Weise zum tin-
häuses eingreifen und durch eine Dichtung gegen den treiben von Befestigungsmitteln. Das Ausiosevenui /
Druckraum abgeschlossen sein. Hierdurch wird eine überwacht eine Steuerleitung, die aus einer am urne
besonders gedrängte Bauweise erreicht, bei der eine 30 ren Ende der Ringkammer 3 mundenden Bonrung li,
das Gehäuse durchdringende Bohrung sowie eine auf- einem axialen Kanal 6 α des S™"1*01^";6"1'1.;, ;
wendige Steuerventileinrichtung erspart wird. einer Bohrung 28 und einer das Sicherheitsventil»
Zweckmäßig besteht das Rückschlagventil des enthaltenden Kammer 29 gebildet ist. uas aus osc-
Arbeitszylinders aus einem elastischen Dichtring, der ventil 7 ist zusammen mit einem zweiten tnuu"um£"
in eine Ringnut eingelegt ist. 35 ventil 20 auf einem Ventilschaft 22 gemeinsam ange-
Bei entlastetem Betätigungshebel des Auslöseven- ordnet, an dem ein Betätigungshebel Zl angrem.
tils befindet sich der Arbeitskolben in seiner Aus- Die der Bohrung 27 des Arbeitsz^f·; * 2Jfe"
gangsstellung. Bei einem plötzlichen Druckabfall im wandte Seite des Stufenkolbenventils 6 hat eine kie 1-
Druckluftzuführungskanal, z. B. durch Abziehen oder nere, von Druckluft beaufschlagte Flache TAI als d e
unbeabsichtigtes Lösen des Dmckluftzuführungs- 40 gegenüberliegende, der B?,1"11^28/^6^^^^
Schlauches, wird der Arbeitskolben durch die in dem 25. Das Stufenkolbenvent.l 6 wird da her bei_audem
Druckraum befindliche, gespeicherte Druckluft in Druckluftzuführungskanal 10 ειη\Γε*ηα6Ιη°™™1
Richtung seines Arbeitshubes gedrückt, so daß noch nach links geschoben und sperrt den EnOutumgs
ein unkontrolüerter Arbeitshub ausgeführt wird, der kanal 11 ab. Anschließend wird der A^kolben 2
leicht zu Arbeitsunfällen führen kann. Um dies zu 45 bei entlastetem^ Betätigungshebel 21 durch die uoer
vermeiden, sind nach einem weiteren Merkmal der die Bohrung 27 in die Ringk mmer3 gelangem»
Erfindung im Druckluftzuführungskanal Sicherheits- Druckluft in seine AusgangsstellE«8 weh 6ben ge
ventile vorgesehen, die eine schnelle Entlüftung des schoben, wöbe, sich über da R^1^^1*
Druckraumes verhindern, so daß beim Abziehen des der Druckraum 4 mit Druckluft füllt. Die in der ue
skssrgsschlauches kein Arbcitstakt 50 ^^rTii^^^^^
Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes 15 entweichen. Auslösen
können den übrigen Unteransprü.hen entnommen J^^JSTf^pS^a^M
WTned"er Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des 55 (F i g. 2) sperrt das Auslöseventüj die «^
Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt führung der Drucklu t ab wahMdcta E«nS
F i g. 1 einen Druckluftnagler in der Ausgangsstel- ventil 20 zur Außen uft goj JJl^so oau α
lung des Arbeitskolbens im Schnitt und Rückseite 25 des ^^^^^^^ Ent-
Fi g. 2 nach beendetem Arbeitshub. und dieses nach rechts bewegt wird undl den tm
In dem Gehäuse 1 eines Druckluftnaglers sind ein 60 !üftungskanal 11 f/e-gibt. Die in der »J^«^
Arbeitskolben 2, eine von einem Arbeitszylinder 5 befindliche ^]J Ä AÄflSTSTdie in
und einer Rohrwand 26 begrenzte Ringkammer 3, ein Ringschulter 13 bietet eine Angrimwacne ru^
Druckraum 4, ein Stufenkolbenventil 6, ein Auslöse- dem .Druckraüm 4 befindliche Dj™t^ so aaij
ventil 7 und Sicherheitsventile 8 und 9 angeordnet. Arbeitskolben 2 aus der Gehäuse Aussparung^ g
Ein Druckluftzuführungskanal 10 ist an eine Druck- 6S zogen wird .wora"^!e.™ ^„^ wir£ und ihn
luftquelle angeschlossen. Ein Entlüftungskanal Il samte Stirnflache des Arbe Jolbe"sZ ^Ir"Sen
dient zur Entlüftung der Ringkammer 3. Auf der schlagartig nach ™tM drutkLjKu« vo Erruchen
Außenseite des Arbeitszylinders 5 ist ein aus einem der unteren Totpunktstellung des Arbeitskomens
wird sein Entlüftungsventil 14 durch Auftreffen des Stößels 14 a auf den Zylinderboden geöffnet, lind die
im Druckraum 4 befindliche Druckluft entweicht über die Entlüftungsöffnung 23 ins Freie.
Wird der Betätigungshebel 21 angezogen, wiederholt sich der ganze Vorgang; die Druckluft aus dem
Druckluftzuführungskanal 10 hat wieder Zutritt zu dem Stufenkolbenventil 6, das in seine vordere rechte
Stellung gebracht wird und den Entlüftungskanal 11 abschließt. Dadurch, daß in dem Druckraum 4 nur
Umgebungsdruck herrscht, kann der Arbeitskolben 2 wieder nach oben bewegt werden und verdichtet dabei
zum Teil die im Druckraum 4 befindliche Luft, so daß nach Beendigung des Kolfenrückhubes nur
noch eine geringe Restmenge an Druckluft über das Rückschlagventil 12 in dem Dnickraum 4 zu ergänzen
ist. Infolgedessen hat der Druckluftnagler nur einen verhältnismäßig geringen Druckluftverbrauch.
Die beiden Sicherheitsventile 8 und 9, die als feder-
belastete Kugelventile ausgebildet sind, verhindern, daß beim Druckloswerden des Druckluftzuführungskanals
10, z. B. beim Abziehen oder Lösen eines Druckluftzuführungsschlauches, der in der oberen
Ausgangslage befindliche Arbeitskolben 2 noch einen Arbeitshub ausführen kann, da der Druckraum 4
durch das Sicherheitsventil 9 gegen den Druckluftzuführungskanal'10
abgeschlossen ist und daher seinen Druck nur langsam verlieren kann, ohne daß
ίο der Arbeitskolben 2 noch einen Arbeitstakt bewirken
kann.
Es ist ein weiterer Vorteil, daß ein nach der Lehre der Erfindung ausgebildeter Druckluftnagler durch
Fehlen eines aufwendigen Drucklufteinlaßventils einfach aufgebaut ist und einen geringen Druckluftverbrauch
hat. Durch das Fehlen eines Nebenraumes ist der Druckluftnagler außerdem gegenüber anderen
Geräten kleiner und damit für die Bedienungsperson sehr handlich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Die Erfindung betrifft einen Druckluftnagler mitPatentansprüche: · einem fest m Gehäuse angeordneten Arbeitszylinder, L Druckluftnagler mit einem fest im Gehäuse dessen Arbeitshubraum zu einem angrenzenden angeordneten Arbeitszylinder, dessen Arbeitshub- Drucktaum (Druckluftvorratsraum) hin offen ist, raum zu einem angrenzenden Druckraum (Druck- 5 während sein als Ringkammer ausgebildeter Ruckluftvorratsraum) hin offen ist, während sein als hubraum über eine von einem Ausloseventil uber-Ringkammer. ausgebildeter Rückhubraum über wachte Steuerleitung in der Ruhestellung des Auseine von einem Auslöseventil überwachte Steuer- löseventils an einen Druckluftzuführungskanal anleitung in der Ruhestellung des Auslöseventils an geschlossen ist und in der Betangungssteüung über einen Druckluftzuführungskanal angeschlossen ist io einen Entlüfiungskanal mit der AuBenluft in Ver- und in der Betätigungsstellung über einen Ent- bindung sieht,lüftungskanal mit der Außenluft in Verbindung Bei einem derartigen, aus der deutschen Patentsteht, dadurch gekennzeichnet, daß die schrift 1286 468 bekannten Druckluftnagler steht Ringkammer (3) über mindestens eine von einem die den Rückhubraum bildende Ringkammer über Rückschlagventil (12) überwachte Öffnung (18) 15 die von dem Auslösehebel überwachte Steuerleitung mit dem Druckraum (4) verbunden ist. in Verbindung mit dem Druckluftvorratsraum, der
- 2. Druckluftnagler nach Anspruch 1, dadurch dauernd an eine Druckluftzuführungsleitung angegekennzeichnet, daß der Arbeitskolben (2) als ein schlossen ist. Wenn der Arbeitskolben nach Beendinach unten offener Zylinder mit einem in die gung seines Arbeitshubes in seine Anfangsstellung Ringkammer (3) des Arbeitszylinders (5) eingrei- ao zurückbewegi worden ist, wird der Ruckhubraum fenden Mantel ausgebildet ist und daß der Druck- beim nächsten Arbeitshub entlüftet, damit der raum (4) über ein im Arbeitskalben (2) angeordne- Arbeitskolben durch die hierbei von ihm verdrängte tes im Bereich der unteren Totpunktstellung des und verdichtete Luft nicht abgebremst wird. Diese Arbeitskolbens öffnendes Entlüftungsventil (14) vollständige Entlüftung des gesamten Ruckhubraumit der Außenluft verbindbar ist. a5 mes, der innen nur von einer den Stößel tragenden
- 3. Druckluftnagler nach den Ansprüchen 1 Stange begrenzt ist, verursacht einen beträchtlichen und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ring- Verbrauch an Druckluft. Die Oberseite des Arbeitskammer (3) über ein durchbohrtes Stufenkolben- kolbens weist einen Verlängerungsansatz auf, der in ventil (O)^mU einem Entlüfturagskanal (11) sowie einer im oberen Teil des Arbeitszylinders angeordneüber das Auslöseventil (7) ued ein Sicherheits- 30 ten Hülse geführt ist, an deren hinterem Ende eine ventil (8) mit dem Druckluftzuführungskanal (10) den Verlängerungsansatz ringförmig umgebende verbunden ist. Schulterfläche des Arbeitskolbens in dessen Auv
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