DE1907010A1 - Gitter fuer Farbbildroehren - Google Patents
Gitter fuer FarbbildroehrenInfo
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- H01J29/46—Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
- H01J29/80—Arrangements for controlling the ray or beam after passing the main deflection system, e.g. for post-acceleration or post-concentration, for colour switching
- H01J29/803—Arrangements for controlling the ray or beam after passing the main deflection system, e.g. for post-acceleration or post-concentration, for colour switching for post-acceleration or post-deflection, e.g. for colour switching
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- H—ELECTRICITY
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J2229/00—Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
- H01J2229/07—Shadow masks
- H01J2229/0727—Aperture plate
- H01J2229/075—Beam passing apertures, e.g. geometrical arrangements
- H01J2229/0755—Beam passing apertures, e.g. geometrical arrangements characterised by aperture shape
- H01J2229/0761—Uniaxial masks having parallel slit apertures, i.e. Trinitron type
Landscapes
- Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)
Description
7-35 Kitashinagawa 6-chome
Shinagawa-ku
Tokyo/Japan ; - " '
Gitter für Farbbildröhren
Die Erfindung betrifft ein Gitter für Farbbildröhren.
Die bekannten Farbbild-Kathodenstrahlröhren sindzum
ITachablenken und -fokussieren der Elektronenstrahlen
mit einem Gitter versehen, das eine Vielzahl von Gitterelementen in Form von Gitterdrähten aufweist,
die über einen im allgemeinen in Gestalt eines Parallelogrammes
ausgebildeten Rahmen gespannt sind. Zur
Herstellung solcher Gitter werden.die Gitterdrahte parallel zueinander mit einer bestimmten Spannung
zunächst über einander gegenüberliegende Schenkel eines Grundrahmehs gespannt. Sodann wird von der Innenseite
des Grundrahmens ein Gitterrahmen auf die Gitterdrähte aufgelegt, worauf diese an zwei gegen-»
überliegenden Stützschenkeln des Gitterrahmens befestigt
und an den Rändern desselben abgeschnitten werden. Hierbei wird der Gitterrahmen mittels einer
Spannschraube nach innen vorgespannt, um den Gitterdrähten, die an dem mittleren Teil der gegenüberliegenden
Stützschenkel des Gitterrahmens befestigt sind,
. — 2 -
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eine maximale Spannung, und denjenigen Gitterdrähten, die an
den Endteilen der Halteschenkel befestigt sind, eine geringere
Spannung zu übermitteln mit dem Ziel, dass alle Gitterdrähte durch die Rückstellkraft des vorgespannten Gitterrahmens.
nach dem Ijösen desselben von dem Grundrahmen eine im we sent- .
liehen gleichmässige Spannung erhalten. .
Bei einem derartigen Gitter sind eine Vielzahl von Gitter- '.
drähten mit im wesentlichen gleichmässiger Spannung auf: einen Rahmen gespannt, der so vorgespannt ist, dass er/in seinem /.
mittleren Teil am stärksten gebogen ist. fern an ein solches
Gitter ein bestimmtes positives Potential angelegt und von dem
Elektronenstrahlsystem bzw«, der Elektronenkanone einer Kathodenstrahlröhre Elektronenstrahlen auf den fluoreszierenden r
Schirm bzw. Leuchtschirm derselben ausgestrahlt werden, so
treffen bis zu zehn Prozent und etwas meixr Elektronenstrahlen
auf die Gitterdrähte auf und werden unter Erhitzung der Gitterdrähte weitergeleitet. Hierdurch wird die Temperatur der ;
Gitterstäbe soweit erhöht, dass sich die Gitterstäbe- dehnerii
Die Untersuchung der gedehnten Gitterdrähte zeigt, dass die / :
infolge der Wärmedehnung auftretende längung der Gitterdrähte
weil die Biegung des Rahmens in dessem Mittelteil am grössten:
ist, bei den Gitterdrähten des Mittelteiles durch die Hück— .
stellkraft des vorgespannten Rahmens ausgeglichen wird, so >
als wenn sie nicht gelängt worden wären. Diese Gitterdrähte
weisen daher im wesentlichen noch die gleiche Sollspannung auf und hängen nicht durch» Die durch die Wärmedehnung auftretende
Verlängerung der beiderseits der mittleren Gitterdrähte ange*-
ordneten Gitterdrähte kann jedoch durch die Vorspannung bzw.. >
die Rückstellkraft des Rahmens nicht ausgeglichen werden, xla, =
die Biegung an den Endteilen des Rahmens nur gering istp. Dieser—
Gitterdrähte verlieren daher ihre Spannung, wenn ihre Längunggrosser
ist als die Durchbiegung des Rahmens. Selbst wenn dabei die Gitterdrähte nicht durcnangen, so haben sie doch: keine
genügende Spannung und führen beim zufälligen Auftreten kleider
Stösse leicht Schwingungen grosser Amplitude aus, durch die
■.■■■' ' -" τ.3;-■ '■'-'■':. ~:
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die Bildqualität verringert wird« Dies ergibt sich daraus, !
dass die durch, die Wärmedehnung verursachte Verlängerung der :
Gitterdrähte, wenn alle Gitterdrähte im wesentlichen die j
gleiche Länge 1 haben, gleich Δ 1 und die Grosse der Rückstellkraft des verformten Rahmens im Mittelteil ebenfalls ;
gleich Al ist, während die Grosse der Rückstellkraft des |
j Rahmens beiderseits ä„-s Mittelteiles kleiner ist als am
Mittelteil
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrnnde, die Fachtelie der |
bekannten Gitter dieser Art durch eine bestimmte Formgebung der Gitterelemente und des Abstandes zwischen diesen zu vermeiden
und ein solches Gitter derart auszubilden, dass magnetische Einflüsse weitgehend ausgeschaltet sind und der Elektronenstrahl-ÜbertrQ.gungsfaktor
im Mittelteil des Gitters am grössten-'ist," Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäss der
■Erfindung darin, dass das Gitter aus einer zum Anziehen von
Elektronenstrahlen dienenden Gitterplatte und mehreren an der Platte angeordneten, langgestreckten Gitterelementen besteht,
die an ihren beiden Enden verhältnismässigbreit sind
und sich von beiden -^nden her allmählich auf einen schmaleren
Mittelteil zu verengen«, Dabei ist bei zwischen den Gitterelementen
bestehenden Längsschlitzen die Ausbildung derart, dass
jeder Längsschlitz an seinen b.eiden Enden verhältnismässig schmal ausgebildet ist und sich von den beiden Enden her all- j |
mählich auf einen breite'ren Mittelteil verbreitert ο Ί
Bei/einem in dieser Y/eise ausgebildeten Gitter ist der störende
Einfluss magnetischer Kräfte im wesentlichen ausgeschaltet
und; zugle'ich erreicht ,/dass die mechanische Resonanz der
GitfterelemehW ve^^ Formgebung der
Gi%te^elemente" tihd der zwischen ihnen bestehenden Längsschlitze
wirt; "ausserdek -die Elektrönenstrahlabweiehung weitgehend vermieden''und,
ein hoher Widerstand der Gitterelemente gegen durch äus'sere Krafire^ verursachte Vibrationsbewegungen gewährleistet·
Sehl'iesslich wird Täei Verwendung des Gitters nach der Erfindung.
.- --^z- --V:":^ /:■ .:■__ ;r ' - .-.V- ' -4 -.
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bei einer Farbbildfohre ein hoher Übertragungsfaktor für die
Elektronenstrahlen im mittleren Teil des Gitters und damit
eine grössere Leuchtdichte erreichte
Nachstehend ist ein Auöführungsbeispiel der Erfindung an Hand
der Zeichnung beschrieben. Es zeigen? ■ ._
Fig. 1 die Ansicht einer Gitterplatte nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt, der die Anordnung der Gitterelemente
an dem Gitterrahmen zeigt f . - ·■-.,'.-"-
Fig. 3 eine'Teilansicht der Gitterplatte mit Einzelheiten derselben in grösserer Darstellung, und ;
Fig. 4 »eine schematisohe Darstellung, die die Weite der in
der Gitterplatte gebildeten Schlitze zeigt. V
Die in Fig. 1 und 3 mit Ίο bezeichnete Gitterplatte kann durch
Fotoätzen od. dgl0 behandelt sein,, um die gewählten Flächenteile
aus einer Stahlhlechplatte, die z.B. aus rostfreiem ' Stahl bestehen kann, freizulegen. Die Gitterplatte 1o kann ;
parallelogranunförmig, z.B. rechteckig oder quadratisch gestaltet
sein oder ;)ede andere gewünschte Form aufweisen und
auch in irgendeiner bekannten Weise hergestellt sein.
Parallel zueinander und zu zwei gegenüberliegenden Seitenrändern
der Platte 1o sind langgestreckte Gitterelemente 13 ange-:
ordnet, die sich über den mittleren Fläehenbereich der Platte 1o erstrecken und einen bestimmten Abstand yoneinander haben. ,
Ferner sind an den beiden anderen: gegenüberliegenden !Rändern .
der Platte 1o Sehlitze 14 angebracht, die parallel zu den ;: '
Gitterelementen 13 verlaufen und von denenJe einer mehreren .
Gitterelementen, bei der dargestellten Ausführungsform;d;rei
Gitverelementen, zugeordnet ist. Schliesslich ist auf ^eder ^ "
Seite des die Gitterelemente 13 enthältfriden Feldes je "ein
Schlitz 15 angeordnet, der parallel zu: den Gittere-lementen 13 -
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verläuft. Die Schlitze 14 bilden jeweils eine Reihe von voneinander
getrennten Zungen 16„
Der Gitterrahmen kann zwei Stützschehkel 1',8 aufweisen, wie
sie in der USA-Patentanmeldung offenbart sind. ,Die durch die
Schlitze 14 voneiander getrennten Zungen 16 der beiden Zungenreihen
werden jeweils von gegenüberliegenden Spanngliedern 19 erfasst, die entsprechende Spanngliedergruppen bilden und
von denen die eine Gruppe oder beide Gruppen unter einer der
länge der Zungen und der Güte des Zungenmaterials entsprechenden gemässigten Zugspannung gehalten werden, so dass eine
bestimmte Spannungsverteilung erreicht wird, die auf die
Gitterelemente 13 übertragen wird ^ Gemass Pig. 2 wird jedes
Spannglied durch eine Schraubenfeder 2o gespannt." Die Spanngleider
19 sind entsprechend der Gestaltung des Gitterrahmens
angeordnet, so dass die Gitterplatte To, die ihrerseits der
Form des Gitterrahmens entspricht, straff bzw. gestreckt gehalten wird. In dieser 'gestreckten Lage wird die Gitterplatte
auf die Stützschenkel 18 aufgeschweisst, die in der aus Fig.2
ersichtlichen bestimmten Lage zueinander angeordnet sind.
ETachdem die Gitterplatte 1o auf die Stützschenkel 18 aufgeschweisst
ist, wird der über die Stützschenkel nach aussen ragende Teil jeder Zunge 16 abgeschnitten. Auch kann die
Gitterplatte entlang den Schlitzen 15, die das Schneiden der Platte erleichtern, beschnitten-werden. Auf -diese Weise
können die GitteiELemente 13 leicht an den Stützschenke-ln 18
des Gitterrahmens mit einer bestimmt-en Zugspannungsverteilung
befestigt werden. Die Schlitze 14 verhindern, dass beim Aufbringen
der Zugspannung auf 'die Zungen 16 ein Durchbiegen'
oder Durchknicken der Gitterplatte 1 ο erfolgt.
Ein in, der beschriebenen Weise nergestelltes-Röhrengitter bietet
wegen des Einflusses des. Brdmagnetismus keine volle Gewähr
dafür, dass die Elektronenstrahlen auf -die Farbbildröhre
auftreffen» Dies gilt insbesondere für den oberen und den
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; .- β - ■■ ; : 190701Q
unteren Teil des Gitters. Auch wenn das Gitter äusseren .
Kräften ausgesetzt wird und z.B. Vibrierbewegungen-ausführt, ;
geraten die Gitterelemente leicht in Schwingungy wodurch eine
Abweichung der Elektronenstrahlen inrMittelteil des Gitters -■""
herbeigeführt wird, -' ..-.. ...
.Um den Einfluss des Erdmagnetismus auszuschalten, könnte die \ ■
Weite der zwischen GitteosLementen 13 bestellenden Längsschlitze
17 durch Verbreiterung der Gitterelemente 13 verringert Werden. Dies würde jedoch den Nachteil haben9 dass „die Leuchtdichte des erzeugten Farbbildes erheblich nachlässt und dass:
die breiteren Gitterelemente eine niedrigere mechanische " Resonanzfrequenz aufweisen, was wegen erhöhter Vibration der
Gitterelemente zu einer vergrösserten Abweichung der Elektronenstrahlen
führt. Zur Vermeidung dieser .Machteile sind die
Längsschlitze 17 gemäss der Erfindung so ausgebildet, dass
sie im mittleren Teil breiter sind als an ihren Enden und sich
nach den Rändern der Gitterplatte Io zu allmählich verjüngeno
Die Längsschlitze 17 weisen daher die aus J1Ig.- 3 /ersichtliche
spindelähnliche Form auf, der die angrenzenden Gitterelementß
13 entsprechen, indem sie in ihrem mittleren. Seil enger sind
als an ihren Enden und sich nach .den gegenüberliegenden Rän"-dern
der Gitterplatte 1o zu verbreitern,, Bei dieser Gitter- -r
ausbildung tritt eine Abweichung der Elektronenstrahlen selbst
unter dem Einfluss der Horizontakomponente des Erdmagnetismus nicht auf. Da der mittlere Teil jedes Schlitzes 17 breiter ^
ist als die Breite des Schlitzes an seinen beiSen Enden ist der Übertragungsfaktor für den Elektronenstrahl im Mittelteil
verhältnismässig hoch, wodurch die Leuchtdiciite im Mitteln
teil des Parbbildes, das durch eine mit dem Gitter nach der ■■
Erfindung versehene Farbbildröhre erzeugt wird, wesentlich
erhöht wird. Durch diese Erhöhung der Leuchtdichte-des erzeugten Bildes hat der Betrachter das Gefühl9 als wenn die
Leuchtdichte auf dem gesamten Bildschirm vergrössert wäre«;
Er erhält damit den Eindruck eines· hell und lebensecht wiedergegebenen
Bildes.
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Wie bereits erwähnt, werden die Gittarelemente 13 infolge der beschriebenen Formgebung der zwischen ihnen gebildeten
Längsschlitze 17 im Mittelteil enger als an ihren Endteilen«
Y/enn daher eine aus sere Kraft auf das Gitter ausgeübt-wird,
indem dieses z.Be Vibratiorisbewegungen erfährt s so wird die
Resonanzfrequenz jede- jitteisLe ment es erhöht und hierdurch
eine erhebliche Verringerung der Elektronensträhl-Abweichung erreicht«, Dies kann mathematisch nachgewiesen werden. Hierzu
wird angenommen, dass Gitt.prelemente von der Länge L entlang
einer X-Achse gestreckt bzw. gespannt und anStellen xO
und xL befestigt werden, wobei die Leitungsdichte der Gitter-
elementeM*(X) beträgt. Die Bewegung der Gitterelemente
rechtwinklig zur X-Achse entspricht, wenn die 'Verlagerung
gleich Y(x,t) ist, folgender Gleichung?
T =
wobei T die Krümmung bzw. Kurvenform des Gitters im Augenblick der Vibration darstellt. .
Wenn y -yC/t(x)e5wt ist,
wobei j gleich Y"—T~, w die Y/inkelgeschwindigkeit und t die
Zeit ist, so gilt die Gleichungs
Es wird angenommen, dass die Leitungsdichte^c(x) im wesentliehen
konstant undyt^(x) =/^Q. +/W>j(x), wobeiyU-. kleiner als
j Ji ist. Im Hinblick auf Grenzbedingurigeri ergibt sich eine
' Losung IP°' im Zeitpunkt, in ;dem die Leitungsdichte gleich"
UsQ ist, wie folgt: . . .
] w lässt sich hierbei durch folgende Gleichung ausdrücken:
- 8
Die Lösung der G-leichung· (2) kann, durch die PertubaAipns-,.- ,.7i
theorie unter Verwendung der Gleichung (3) erreicht werden* \
Die !Frequenz eu ergibt sich hierbei annähernd durch folgende
Gleichung: . . ....,..■ f~
/O
Aus der Gleichung (5) folgt, dass der Einfluss einer Ungleichmässigkeit
der Ifeitungsdichte der Gitterelemen^e auf
die Vibrationsfrequenz ein Maximum an einer Stelle ist, an
der die Bewegungsamplitude der Gitterelemente, die nicht der
j Pertubation unterworfen sind, ihren Grösstwert aufweist, und
dass dieser Einfluss gleich Hull ist an einer Stelle, an der
J die Amplitude Mull ist.
( Yienn die G-itterelemente mit einer-äusseren Kraft in lesonanz
j schwingen, so tritt die Grundsehwingung (n =1} auf und u| .(x)
ergibt sich zu :
X (ac) - --T- sin
Infolgedessen wird, wenn die Leitungsdichte in der täpe von
X= ■ ■ klein gewählt wird, die Vibrationsfrequenz des
Gitterelementes 13 gross, wobei sich die Vibrationsfrequenz selbst wenn die Leitungsdichte bei χ = O oder χ = L erhöht
wird, sich nicht viel ändert* Es ergibt sich weiterhin, dass es für die Erhöhung der Grundsehwingungsfrequenz vorteilhaft
ist, jeäen Längsschlitz 17 des Gitters so zu gestalten, dass
er im mittleren Längenbereich weiter und in den beiden Endbereichen
enger ist. Bei dieser Formgebung der Längsschlitze 17,wird die Hesonanzfrequenz der Gitterelemehte 12 hoch und
die Abweichung der Elektronenstrahlen erheblich verringert,
wobei zugleich der Übertragungsfaktor der Elektronenstrahlen
im Mittelfeld des Gitters sowie die Leuchtdichte des erzeugten Bildes ebenfalls im Mittelteil wächst. Ausserdem ist die
durch den Einfluss des Erdmagnetismus am oberen und unteren
Bildrand verursachte'Strahlabweichung bei der erfindungsge-
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massen Gitterausbildung unbedeutend'und kann vernachlässigt
werden".
Bei Versuchen mit einer zwölf Zoll-Sarbbildröhre konnten
bei Anwendung von Längsschiitzen 17 gemass Eig. 4 gute Ergebnisse
erzielt werden. I1Ur die Versuche wurde ein aus rostfreiem Stahl bestehendes Blech von 0,15 Millimeter Dicke
verwendet, bei dem der Abstand der Schlitze 17 sechshundert
Mikron und die Breite jedes. LeuchtstoffStreifens des Leuchtsohirmes
zweihundertundzehn Mikron betrugen und die Leuchtstoff
streif en in der Richtung der Schlitze 17 in;der Reihenfolge
rot, grün und blau angeordnet waren. Die Breite B der
Schlitze 17 war an den Stellen x,y entsprechend folgender Gleichung gewählt?.
B (x,y) = 122. W&x2 -ßy2
wobei<o6und ρ Konstanten darstellen.
wobei<o6und ρ Konstanten darstellen.
Da die Gitterplatte Io z.B. unter Verwendung eines iOtoätzverfahrens
leicht herstellbar ist, bietet die Herstellung
des Gitters nach der Erfindung keinerlei Schwierigkeiten.
Das Gitter kann auch durch Anordnung von Metallstreifen in
bestimmten .gegenseitigem Abstand gebildet werden, wobei zwischen
je. zwei benachbarten Metallstreifen Schlitze' der beschriebenen
Formgebung angeordnet werden. Die Form, das Material und die Grosse der Gitterelemente sowie der Gitterplatte
und die Weite der Schlitze können weitgehend variiert
werden. Auch sind die Herstellung der Gitterplatte und ihre Anordnung
nicht auf die beschriebene Ausführungsform be-,schränkt.
Ansprüche',
■' '- ίο ~
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Claims (1)
- - to -\ " 1007010A η a ρ r it c -h eGitter für Parbbildröhren, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer zum Anziehen von Elektronenstrahlen dienenden Gitterplatte (To) und mehreren an der Platte angeordneten langgestreckten Gitterelementen (13) besteht, die an ihren, beiden Enden verhältnismässig breit sind und sich von beiden Enden her allmählich auf einen schmaleren Mittelteil zu verengen. "Gitter nach Anspruch 1 mit zwischen den Gitterelementen angeordneten LängsseJalitzen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Längsschlitz (17) an seinen beiden Enden verhältnismässig schmal ausgebildet ist und sich von den beiden Enden her allaählich auf einen breiteren Mittel— _■ teil verbreitert.Gitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterelememte (13) mit der Gitterplatte (to) aus einheitlichem Werkstoff bestehen.Gitter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterplatte (1o) parallelo^ grammförmig ausgebildet ist.Gitter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterplatte (ίο) an den an die Enden der längsschlitze (17) angrenzenden Rändern mit voneinander getrennten Zungen (16) zum Erfassen durch Spannglieder (19) versehen, ist.Der Patentanwalt/L809837/1019Leerse i te
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP904368 | 1968-02-12 | ||
JP904368 | 1968-02-12 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1907010A1 true DE1907010A1 (de) | 1969-09-11 |
DE1907010B2 DE1907010B2 (de) | 1972-09-14 |
DE1907010C DE1907010C (de) | 1973-03-29 |
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ID=
Also Published As
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---|---|
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BE728214A (de) | 1969-07-16 |
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NL148438B (nl) | 1976-01-15 |
CS155197B2 (de) | 1974-05-30 |
CH497785A (de) | 1970-10-15 |
FR2001776A1 (de) | 1969-10-03 |
NL6902220A (de) | 1969-08-14 |
US3573528A (en) | 1971-04-06 |
NO122853B (de) | 1971-08-23 |
DE1907010B2 (de) | 1972-09-14 |
GB1248532A (en) | 1971-10-06 |
SE349892B (de) | 1972-10-09 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |