DE1906954U - Hohlblockstein zur herstellung einer ausmauerung, die von heissen gasen beaufschlagt ist. - Google Patents
Hohlblockstein zur herstellung einer ausmauerung, die von heissen gasen beaufschlagt ist.Info
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Description
Hohlblockstein zur Herstellung einer Ausmauerung, die von heißen Gasen beaufschlagt ist
Die Neuerung bezieht, sich auf einen Hohlblockstein (Block) zur
Herstellung einer Ausmauerung, die von heißen Gasen beaufschlagt ist, ZoBo von Feuerungsanlagen, Trockenanlagen Heißgaskanälen
u„ dgl», die Blöcke gleichen Aufbaus aus tempera- -.·■
turbeständigem und wärmedämmendem Material oder Materialien
j aufweist. Die Blöcke gemäß der Neuerung finden vornehmlich zur Herstellung von Ausmauerungen gegen niedrige und mittlere
Temperaturen Verwendung, s.3o für Hochleistungskessel, bei
denen der Feuerraum von Steigrohren umschlossen wirds die mit
geringem Zwischenraum nebeneinander verlegt sind» Die bekannte Ausmauerung solcher-Kassel, die in Schichten senkrecht zur
Wärmedurchflußrichtung hinter"" cTen. Steif rohren angeordnet ist,
besteht aus Schaiuotteplatten, an die sich
nach außen zu Isoliersteine anschließen, gegebenenfalls
eine Aluminiumfolie, worauf noch eine Schlaekenwollschiehte angeordnet wird, die an der Stahlhaut des Kessels anliegt.
Dieser Aufbau der bekannten Ausmauerung ist umständlich und teuer.
Der Neuerung liegt der Gedanke zugrunde, die Ausmauerung im wesentlichen aus untereinander gleichen
Blöcken aufzubauen, die die gleiche wärmedämmende Wirkung
aufweisen wie die bekannte Ausmauerung. Zu diesem Zweck sind die -neuerungsgemäßen Blöcke hohl ausgebildet und
ihre Außenwände bestehen aus feuerfestem Material. Es können mehrere Kammern vorgesehen sein. Die Hohlräume
werden zweckmäßigerweise mit wärmedämmendem Material gefüllt. Die Blöcke gemäß der Feuerung können allseitig
verschlossen, teilweise offen oder mit Durchbrechungen in einem Teil der Wände versehen sein.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in einigen beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 einen fünfseitig geschlossenen Block mit
vier längskammern,
Fig. 2 einen fünfseitig geschlossenen Block mit vier übereinander angeordneten Kammern,
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Block, der sechs Hohlräume aufweist, die in der Wärmedurchflußrichtung
hintereinander liegen,
—2—
Fig. 4 einen vierseitig geschlossenen Block in Draufsicht, und
Pig. 5 einen weiteren Block mit eingearbeiteten Befestigungsrohren ebenfalls in Draufsicht.
Gemäß Fig. 1 ist der Block 1 fünfseitig geschlossen
und mit vier Längskammern 2 versehen. Diese können zur Verminderung der konvektiven Wärmeübertragung mit wärmedämmendem
Material ausgefüllt sein. Als solches eignet sich Schlackenwolle, Mineralwolle, Glaswolle, Knitterstaniol,
Staniolstreifen, "Vermiculit u.dgl. Die Wände des
Blocks bestehen aus feuerfestem Material, z.B, Schamotte.
Es ist zweckmäßig, wenn die Blöcke gemäß der Neuerung so tief ausgebildet werden, daß es sich erübrigt,
mehrere Blockscharen in der Wärmedurchflußrichtung A hintereinander anzuordnen. Weist der Block 1 rechteckigen
Querschnitt auf, so kann er zur Herstellung verschieden dicker Ausmauerungen dienen. Infolge seines Aufbaues kann
die Wärmedurchflußrichtung entsprechend den in der 3?ig. 1
dargestellten Pfeilen A oder B sein. Wenn alle vier längswände des Blockes'annähernd gleich ausgeführt sind, eignet
sich dieser für rasche Hotreparaturen, indem der meist auf
der Feuerungsseite beschädigte Block herausgenommen, um 180° gedreht und mit der bisherigen Rückseite wieder eingesetzt
wird.
Der Block 1 kann auch auf beiden Stirnseiten offen sein.
—3—
Iachdem die Tiefe des Blockes 1 durch die Dicke der Ausmauerung vorbestimmt ist, ergeben sich die Breite
und die Höhe dieses Blockes durch die Begrenzung seines Gewichtes, um die leichte Handhabung dieses Blockes nicht
zu gefährden. Im allgemeinen wird man die Blöcke nicht schwerer als 50 kg machen.
Meist ist auch die Breite der Blöcke durch den Aufbau des Kessels od.dgl. vorgegeben, so daß nur mehr die
Höhe entsprechend variiert werden kann. Jedenfalls übertrifft die Größe des Blockes gemäß der Neuerung die Ausmaße
der bisherigen Steine für die herkömmliche Ausmauerung um ein Vielfaches, so daß sich ein sehr rascher Aufbau der Ausmauerung
ergibt.
Der in Pig. 2 dargestellte Block-3 weist eine offene
Rückseite auf und ist mittels Trennwände 4 in mehrere übereinanderliegenden Kammern unterteilt. Die offene Rückseite
kann nach Einbringung des wärmedämmenden Materiales verschlossen werden. Oft genügt ein Transportverschluß,
der verhindern soll, daß während des Transportes und der Montage des Blockes das eingebrachte Dämmungsmaterial
herausfällt. Zu solchem Verschluß genügt die Anordnung von Folien, Pappe, Drahtgitter u.dgl. Eine Zerstörung dieses
Transportverschlusses im Betrieb, z.B. des Kessels, schadet nicht, da die Ausmauerung noch durch einen Verputz
oder eine Stahlhaut u.dgl. abgedeckt ist.
Diese Abdeckung kann auch so ausgeführt sein.
daß sie zusätzliche Isoliereffekte bringt und Abdichteigenschaften
hat, z.B. durch Verwendung einer Metallfolie. Hiebei kann die Abdeckung über die Blockfläche hinausragen
und dieser überstehende Hand mit den benachbarten Blöcken verklebt werden.
Bei dem in Pig. 3 i'm Querschnitt dargestellten Block 5 sind sechs Hohlräume 6 in der Wärmedurchflußrichtung
A hintereinander angeordnet. Diese Hohlräume können ebenfalls mit wärmedämmendem Material gefüllt sein. Dies
geschieht zweckmäßigerweise durch einen schichtweisen Aufbau bei der Herstellung des Blockes, indem zuerst die Wand
7 als Boden gegossen, sodann eine zugeschnittene Schlackenwollmatte
od.dgl. aufgelegt und sodann die erste Zwischenwand 8 hergestellt wird usw. Der Block 5 kann an einer
oder an beiden Stirnseiten geschlossen sein. Durch die geschilderte Herstellungsweise ist das wärmedämmende Material
einem feuerfesten Material, das die Blockwand bildet, eingebunden, so daß sich eine hervorragende mechanische Festigkeit
ergibt. Der Block kann auch so eingebaut werden, daß der Wärmedurchfluß in der Richtung des Pfeiles B verläuft.
Bei_ dem in Pig. 4 in Draufsicht abgebildeten Block
9 ist eine einzige Kammer 10 vorgesehen. Der Stein ist an einer Stirnseite offen, damit wärmedämmendes Material in den
Hohlraum 10 eingefüllt werden kann. Die offene Rückseite des Blockes 9 ist mit einem in den Wänden 11 verankerten Masehen-
—5—
draht 12 verschlossen.
Die Stirnwände, die Seitenwände, die Rückwand oder die Trennwände des Blockes können mit Durchbrechungen
versehen sein, um ein geringeres Gewicht des Blockes zu erzielen. Die Größe dieser Durchbrechungen ist nur durch
die Forderung begrenzt, daß das eingefüllte wärmedämmende
Material nicht durch die Durchbrechungen von selbst austreten darf. Solche Durchbrechungen sind beim Block 13
gemäß Pig. 5 in den Seitenwänden angedeutet und mit dem Bezugszeiehen 14 versehen. Im übrigen ist der von oben gesehene Block an einer Stirnseite offen. In ihm sind ferner mehrere Rohre 15 angeordnet, die vorzugsweise aus feuerfestem Material genügender mechanischer Festigkeit bestehen. Sie dienen der Befestigung des Blockes, indem sie auf Metalldorne aufgeschoben werden, die z.B. an den Steigrohren, an einem tragenden Gerüst oder an der Stahlaußenhaut der Anlage befestigt sind.
gemäß Pig. 5 in den Seitenwänden angedeutet und mit dem Bezugszeiehen 14 versehen. Im übrigen ist der von oben gesehene Block an einer Stirnseite offen. In ihm sind ferner mehrere Rohre 15 angeordnet, die vorzugsweise aus feuerfestem Material genügender mechanischer Festigkeit bestehen. Sie dienen der Befestigung des Blockes, indem sie auf Metalldorne aufgeschoben werden, die z.B. an den Steigrohren, an einem tragenden Gerüst oder an der Stahlaußenhaut der Anlage befestigt sind.
Die Blöcke gemäß der Feuerung gestatten nicht nur einen schnelleren und einfacheren Aufbau der Ausmauerung,
sondern setzen auch die Zahl der schädlichen Spalten zwischen den einzelnen Bauelementen, verglichen mit der
herkömmlichen Ausmauerungsart, herab. Dadurch, daß die
Wände der Blöcke gemäß der !Teuerung aus einem einheitlichen Material bestehen, werden Wärmespannungen vermieden, wie solche bei der konventionellen Ausmauerungsart durch das unterschiedliche Wärmeverhalten der verschiedenen Schichten
Wände der Blöcke gemäß der !Teuerung aus einem einheitlichen Material bestehen, werden Wärmespannungen vermieden, wie solche bei der konventionellen Ausmauerungsart durch das unterschiedliche Wärmeverhalten der verschiedenen Schichten
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hervorgerufen werden. Ein weiterer großer Vorteil der mit Blöcken gemäß der leuerung hergestellten Ausmauerung besteht
in ihrem geringen Gewicht, so daß die tragenden Teile der Anlage und die Fundamente schwächer dimensioniert werden .können."
Auch ist bei einer aus Blöcken gemäß der leuerung hergestellten Ausmauerung eine Ausbesserung durch den einfachen Ersatz
beschädigter Blöcke .durch neue Blöcke leicht durchzuführen.. Weiterhin ist die Lagerhaltung wesentlich vereinfacht, da nur
in besonderen Fällen einzelne Sonderformate gebraucht werden,
Bemerkenswert ist der hohe Isoliereffekt der aus Blöcken gemäß der Neuerung hergestellten Ausmauerung, der trotz hoher
mechanischer Festigkeit erzielt wird» Ebenso sind bei den- .
Blöcken gemäß der leuerung große Oberflächenhärte und hohe-. Feuerfestigkeit der Außenschichten gepaart«,
Die Neuerung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt» So können die Blöcke anderes Format aufweisen und/oder mit Ausnehmungen für die Unterbringung von Fallrohren
oder Verankerungselementen usw. versehen sein» Gegebenenfalls werden die Blöcke armierts falls besondere Gründe
dies erfordern« ■'■ —
Claims (1)
- RA. 775 317*-ί».11.Schutz a ;c. s ρ γ ü c h e1) Hohlblockstein zur Herstellung einer Ausmauerung, die τοπ heißen Gasen beaufschlagt ist, z.B.. von Feuerungsanlagen, Trockenanlagen, Efcißgaskanäian u„ dgl., die Blöcke gleichen Aufbaus aus temperaturbeständigem und wärmedämmendem Material oder Materialien aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Blöcke (1-, 3S 5-, 9? 13) hohl ausgebildet sind und ihre Außenwände aus feuerfestem Material bestehen..2) Block nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kammern (2, 6) vorgesehen sind«3) Block nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, daß d mern (6) in der Wärmedurchfiußrichtung (A) hintereinander liegen.4) Block nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Wände, ausgenommen jene, die von heißem Gas beaufschlagt sindj, Unterbrechungen (14) aufweisen.5) Block nach einem der Ansprüche 1 bis 4S dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke allseitig geschlossen sind,6) Block nach eineai der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da;5! die Blöcke auf .dar In Bezug auf die Wärmedurchfluß= richtung (A) außenllegenden Seiten offen ausgeführt sind0.7) Block nach Anspruch 4 oder 6S dadurch gekannzeichnet, daßdie offene Seite bswo die Durchbrechungen (14) mit einer■ ' -8-!) Block nach den M^oJioi^u. \, 6 and 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung sv.aätsj.-'.cLs Isolier- urd Ab&ichteigens chaf 18U auf we:. * t9) Block nach Anspruch 6, d.«:Uirch gekennzeichnet, daß die offene Seite i^r Blöcke durch ei:i ifeschengitter (12) abgedeckt ist.10) Block iiich einem ier Ansprüche 1 tis 9? dadurch gekennzeichnet 9 daß die Tiefe der Blocks :';.er riefe, der AuBmanerung entspricht 011) Block räch einem ier Ansprüche 1 tia ';0- df-.durch gekennaeichnet, daß das Gewicht der Jlöcka ca. 50 kg ist«12) Block M-ich einem ler Anspi'üohe 1 bis H9 dadurch gekennzeichnet,, d-?..:3 die Hohlräume ganz oder teilweise mit wärme dämmendem Material oder M^t-1TIaMoH5 wie si. Bo Mineralfasern? Glas= wolle? ^cfc.lackenT/nlle, Staniols'".reifen, Kiitterstaniol, unter der Ben;leimung '?veinj.:;ul.*-t" bskaBntea Material und dglo aus-/gefüllt sind«13) Block nach Anspruch 12. dadurch gekennL-i 3iuiet9 daß die Fül» . lung ce.: Eoh.lTB.VMB im feuarfegten IJate::iEl der Wände einge-.-■' bunden ist»14) Block nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch.gekennzeichnet» daß die Blöcke araiert sind.«..15) Block nach eine© der Anapriiclie 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, äaJ) Rohre (1Jj) aipge^eosri sind, die -rur Befestigung an. ■ ■■ tragenden Teilen des G-erürteo oder dgl0 dieneso
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DE3625151A1 (de) * | 1986-07-25 | 1988-01-28 | Hermann Hofmann | Ofen fuer festbrennstoffe |
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1964
- 1964-04-30 AT AT389064A patent/AT259120B/de active
- 1964-07-21 DE DEA22119U patent/DE1906954U/de not_active Expired
Also Published As
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