DE1906890C - Einrichtung zur Regelung von Durchflußmengen - Google Patents
Einrichtung zur Regelung von DurchflußmengenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung
der au? einer Förderleitung en mehrere Verbraucher gelieferten Durchflußtnengen, bestehend aus
mehreren parallejgescbalteten, nebeneinander angeordneten
Durchflußmengenreglern, die jeweils in einer Bohrung einen federbelasteten, mit einer
Durcbflußblende versehenen, den Abfluß zum Verbraucher
steuernden Kolben Aufweisen.
DurchfluBmengenregler sind bereits auf verschiedenen Gebieten der Technik in zahlreichen Ausführungsforraen
bekanntgeworden. Sie dienen dazu, den Durchfluß eines flüssigen oder gasförmigen Mediums
zu einem Verbraucher auch bei schwankenden Zuflußbedingungen
zumindest annähernd konstant zu halten. So ist beispielsweise ein Mengenregler bekannt, welcher für die gleichmäßige Zu- bzw. Abfuhr
der Flüssigkeit tei Schleudermascbinen sorgt Dieser Regler besitzt einen Steuerkolben, dessen eine Stirnfläche
unmittelbar und dessen andere Stirnfläche über eine Drossel mit dem Druck der zulaufenden
Flüssigkeit beaufschlagt ist Der Steuerkolben trägt einen konischen Ventilkörper, welcher mit einer koaxialen
Bohrung zusammenarbeitet, an die der Verbraucher angeschlossen ist Eine Druckfeder belastet
den Steuerkolben entgegen der Strömungsrichtung der Flüssigkeit Infolge des Druckunterschied« an
den beiden Stirnflächen des Steuerkolbens arbeitet dieser gegen die Kraft der Druckfeder, und es stellt
sich je nach dem ZulauCdruck ein Gleichgewichtszustand ein, dem ein buti-nrnter Durchflußquerschnitt
am Steuerventil entspricht Bei absinkendem Zulaufdruck nimmt dieser Querschnitt zu, so daß die
abströmende Flüssigkeitsmenge konstant gehalten wird.
Mengenregler dieser bekannten Bauart sind aber nicht für alle Anwendungsfälle geeignet So wird beispielsweise
von Druckschmiersystemen, weiche von einem einzigen Förderstrom ausgehend mehrere Verbraucher
versorgen, vielfach verlangt, daß unabhängig von der Viskosität und dem Förderdruck der
Flüssigkeit jeder Verbraucher stets eine gleichbleibende vorherbestimmte Fördermenge erhält Bei Verwendung
konventioneller Mengenregler besteht hier die Gefahr, daß fallweise auftretende Betriebsstörungen,
z. B. die Unterbrechung des Schmiermittelzuflusses zu einer der Schmierstellen, erst zu einem Zeitpunkt
erkannt werden, in dem durch die mangelnde Schmierung bereits Schäden an Lagern oder anderen
Anlageteilen aufgetreten sind.
Bei Wasseraufbereitungsanlagen ist es bekannt, eine Anzahl von Mengenreglern parallel zu schalten.
Bei dieser Anlage sind in jeder Zweigrohrleitung eine Drosselstelle, ein Membranregler und ein Druckfilter
hintereinandergeschaltet. Die Durchflußregelung erfolgt hierbei nach dem Prinzip, daft der Regler in der
den größten Widerstand aufweisenden Zweigrohrleitung
ausgeschaltet und sein Mbttndroclt auf tile
übi ta i
Aufwand an Bauteilen i« Kauf genommen werden, wobei wegen der Vielzahl von Kontrollschaltern mit
erhöhter StörungsanfäUigkeit zu rechnen ist. Die bekannte
Anordnung bezweckt vor allem eine verbes-S serte Dosierung der den Verbrauchern zugeführten
Schmjennittelmenge mit Hilfe von Drawlstrecken
beträchtlicher Länge, durch die der gesamte ölstrom hindurcngeleitet wird. Bekannt ist schlieBlich ein
optisches Anzeigegerät zur Überwachung der Flüssig-
keitsförderung, dessen Besonderheit in einer Vergrößerung des an einem Schauglas sichtbar gemachten
Xolbenweges eines von den Förderstößen der Flüssigkeit angetriebenen Kolbens besteht Für Zwecke
der Mengenregelung ist dieses bekannte Gerät aber
is nicht geeignet
Es ist nun das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Regeleinrichtung der eingangs genannten Art
hinsichtlich ihrer Betriebssicherheit wesentlich zu verbessern, so daß auch außergewöhnliche Störun-
ao gen, wie das Verlegen einer Blende eines Regelkolbens,
mit absoluter Sicherheit rechtzeitig wahrgenommen werden.
Zu diesem Zwrck ist erfindungsgsmäß vorgesehen,
daß der Kolben jedes Mengenreglers außer einer die
as Abflußbohrung zum Verbraucher steuernden Kante
noch zwei weitere, den Durchfluß durch eine zum - benachbarten Mengenregler rührende Überströmbohrung
steuernde Kanten besitzt, wobei die dem federbelasteten Ende des Kolbens nähergelegene Steuer-
kante die Überströmbohrung bei entlastetem Kolben und die vom federbelasteten Kolbenende weiter entfernte
Steuerkante die Überströmbohrung bei gegen die Federbelastung in Endlage gebrachtem Kolben
geschlossen hält
Infolgedessen werden picht er Störungen in den den einzelnen Mengenreglern zugeordneten Kreisen
angezeigt, sondern es erfolgt auch bei Verstopfung einer der an den Regelkolben vorgesehenen Blenden
eine Warnanzeige. Diese Wirkung ist von der Anzahl
der vorgesehenen Mengenregler wie auch von der Stelle, an der die genannte Störung auftritt, völlig unabhängig.
Eine verlegte Blende führt in jedem Falle dazu, daß der zugehörige Regelkolben durch den vtrstärkten
Druck des Förderstromes über seine normale Arbeitsstellung hinaus gegen die obere Endlage
verschoben wird und durch den damit verbundenen Abschluß der zum nächsten Mengenregler führenden
Überströmbohrung die Regelkolben aller dem defekten Mengenregler nachgeschalteten weiteren Regler
so zufolge der Federbelastung ihrer Kolben in die Ruhestellung
zurückkehren. Aus der Position des im Förderstrom an letzter Stelle liegenden Regelkolbens ist
lann in jedem Fall das Auftreten der Störung zu er-
übrigen ta
Eine solche
Druckschmie
Eine solche
Druckschmie
et n bttndrol uf tle
tetadlichen Regler ttbergcleitetwint.
dung eignet sich aber nicht fllr
yy und ähnliche hydraulische Aufweiter Ut tik Dosier- und Kontreltgeflt für öl-•chmierantagen!
bekannt, bei dam
•lemtnt ata fepanter elektriieher
zufMfdatt te* wöbet bei tn "
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cennen.
Der Erfindungsgedanke läßt sich
linfaehe Weite verwirklichen, wenn '
He beiden Steuer kanten bildenden
im und die den Kolben enthaltende
laib der übentrömbohnrag
linfaehe Weite verwirklichen, wenn '
He beiden Steuer kanten bildenden
im und die den Kolben enthaltende
laib der übentrömbohnrag
besonders einen Hell be*
„ unterleib der übenfiembohmat 'ben Abub aufweist,
ler die Gegentuuite zu der vom federbelastet« Kot*
enende weiter entfernten Steuerkante bildet. Dfcse
Ausführung heiltet vor allem den fertigungiUclrai-
when Vorteil, daß «Ich alle für die Funktion des
Regelkolben* wesentlichen iteuemden Kanten auf H der »tindriiehen Mantelfläche det Kolben! befinden
und daher nur der Kolbenmantel und die den Kolben
enthaltende Bohrung einer genauen Bearbeitung unterzogen werden müssen,
ί 906 890
der zum Verbraucher führenden Abflußbohrung sein. Anzeigekolben 35 ist: aro oberen Ende: eines Rohres
bei in der oberen Endlage befindlichem Regelkolben setzt und das sich mit semem unteren Ende an der
keine Verbindung zwischen der Überströmbohrung scheibenförmigen Blende 8 des Regelkolbens aes
zum nachfolgenden Mengenregler und der zum Ver- Mewgenreglers 2 abstutzt. „ω·., nun wie
braucher führenden Ablaufbohrung besteht. Die dargestellte^eelemnchtung arbeUe!nun wie
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beaufschlagt ist,. befinden sich d.e **^™°£
näher erläutert Die einzige Figur zeigt einen Schnitt sämtlicher Mengenregler in der ^^^Ά^Ι
einer Durchflußmengen-Regeleinrichtung nach der bald der Förderdruck «'«««.« Eden
gleichartige Mengenregler 2 und ein davon abwei- nun die Überstrdmbohrung 15 zum "f™*™?"
chender Mengenregler 2' angeordnet, die in je einer Mengenregler 2 frei, dessen Kolben.nun !«inerseUs
gestufte? Mittelbohrung 5 enthalten. An eintm Ab- Mengenregler 2' aufsteuert. Danvt wird auch der Re-
satz 6 der Mittelbohrung 5 stützt sich über einen ela- a* gelkolben 4 des Mengenreglers 2 und mit ihm der
«tischen Dichtring 7 und eine auf diesen aufgelegte Anzeigekolben 35 angehoben. Diefrj"™ "
scheibenförmige Blende 8 eine Druckfeder 9 ab. Ein den über die öffnimgen 29^obachtbaren Abschmtt.
in einen Gewindeteil der Führungsbohrung 3 ein- de* Glasrohre*; 28 ein Dabei η**™™*"^^
geschraubter Nippel 10 bzw. eine Schraubhülse 11 Kontaktplatte 34 die Federkontakte 33 der beiden
beim Mengenregler 2' bildet das Widerlager für die »5 *£*^*1ϊ»*ψ^*β*^ nun -ntsorechend
Druckfeder* Dfe gegenüberliegende»Offnungen der Die Regelkolben4 stellen s«h nun entsprecnena
FUhnmgsbohrungeS 3 sind gleichfalls je durch einen dem jewe Is herrschenden J^^"«*.1" ^
SchraubnioDel 12 verschlossen Arbeitsstellung ein, in der sich die Steuerkante una
«Ε. vS» delSSd^uhrungsbohrung 3 geht die Ablaufbohrung 14 den ^f^SStiSta·
eine radiale Ablaufbohrung 14 aus, welche ™ dem 30 sprechend überschneiden D^"^JjgjJJt.
jeweils angeschlossenen Verbraucher führt. Die Füh- gig vom Zu- oder Ablaufdruck^«£«™Αg.
rungsbohrungen 3 benachbarter Mengenregler 2 weiligen Federspannung eine ^nsiante Druckdtffc
bzw 2' sind miteinander über schräge überstrom- renz ein, welche die Grundlage fur die Dimension«
bohrungen 15 verbunden. Der zu regelnde Förder- rung der Blende 8 bildet. ninrkiemne
strom tritt über eine Eintrittsbohrung Π des Genau- 35 Wenn es nun «»rungsbedingt zu emeT Blockierung
sesl in eine von einem erweiterten TeU der Füh- ύη%ά"^Λ ^&Ύ^ Ι^ΓΖ^ £-
rungsbohrung 3 gebildete Kammer 16 des ersten der Regelkolben des an letzter Sttlte gelegene η Men
Mengenregler^ 2 ein. Am Mantel jedes Regelkol- genreglers 3 «die ^*£Z£££*L £^
bens 4 ist ein Ringeinstich 17 vorgesehen, welcher Vorgang wird durch die *™»™^?%£L%
über eine Querbohrung 18 mit dem Kolbeninnen- 40 wohl optisch als^auch ^ektrisch mjbge^g™hraum
in Verbindung steht und dessen untere, der der abwärts gehende AnzeigeWben 35 der»Durch
Kammvir 16 näher gelegene Kante 19 die Ablaufboh- blick durch ««'«^XJS
rung 14 des Mengenreglers steuert. Am Mantel des von den Kontaktfedern 33 und der Ko^ktplatte 34
Kolbens 4 ist noch ein weiterer Ringeinstich 20 vor- gebildete Schalter geöffnet und eine elektrische Fern
handen. welcher zwei Steuerkanten 21 und 22 für die 45 anzeige ausgelost Prfindun* tritt
näherliegende Steuerkante 21 arbeitet unmittelbar die Αη-β^τηΛ*^^
mit der Überströmbohrung IS zusammen, wogegen wenn einer der Mengenregler info geieinei Ve™°£
die der freien Kolbenstirlifläche 23 näherliegende fung der ^^J^^^XSSi
Steuerkante 22 mit einem Absatz 24, an dem die So Falle ^ ""JfJ1 *',£ Ä Wnaufgegerdie
Führungsbohrung 3 in die KaJnmer 16 übergeht, zu- über sein V°m^/^Sn£f DabeY tritf seine
,ammeiarbeitet An der Innejiseite jedes Schraub- obere Endlage hm ν endhob«η Dalbei w «je
hfllsell g
Dfchtringes 27 ein Glasrohr!· eingesetzt, welche» wird daher sofort ein Warnsignal ausgelöst,
über beidseitig« Offnuagen 19 der Schraubhttlse 11 Die Aufwirtsbewegung des von der Störung besichtbar
ist In die Schraubhülse ist von oben her ein troffenen Regelkolbens 4 wird dadurch ermöglicht,
Anschlußkopf 30 aus Isoliermaterial eingeschraubt, daß die oberhalb der verlegten Blende« befindliche
In parallelen Bohrungen des Anschlußkopf es 30 be- «s Flüssigkeit infolge des stets vorhandenen Lässigkeit»-
finden lieh zwei Stcckentifte31 zum Anschluß eines Verlustes der Federraumseite gegenüber der Ablauf·
zweipoligen Stecke« 31, Die nach innen vorragenden bohrung 14 zum Teil in die Ablaufbohrung abfließen
Enden der Stifte 31 tragen je eine Kontaktfeder 33. kann.
Aus Gründen der Rationalisierung der Fertigung werden (Ur alle Mengenregler gleiche Regelkolben 4
vorgesehen. Aus diesem Grunde weist auch der buim letzten Mengenregler 2' verwendete Regelkolben 4
einen Ringeinstich 20 auf, welcher jedoch keine S Steuerfunktionen zu erfüllen hat.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. einrichtung zur Regelung der aus einer For· to derleitung an mehrere Verbraucher gelieferten Durchflußmengen, bestehend aus mehreren par* ausgeschalteten, nebeneinander angeordneten Durchflußmengenreglern, die jeweils in einer Bohrung einen federbelasteten, mit einer Durch* flußblende versehenen« den Abfluß zum Verbraucher steuernden Kolben aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) jedes Mengenreglers (2) außer einer die Abflußböhrung (14) zum verbraucher steuernden Kante *> (19) noch zwei weitere, den Durchfluß durch eine zum benachbarten Mengenregler (2,2') fUh* rende Überströmbohrung (Ii) steuernde Kanten (21,22) besitzt, wobei die dem federbelasteten Ende des Kolbens (4) ritthef gelegene Steuerkante (21) die Überströmbohrung (IS) bei entlastetem Kolben und die vom federbelasteten Kolbenende weiter entfernte Steuerkette (22) die Überströmbohrung (15) bei gegen die Federbelastung in ßndtage gebrachtem Kalben geschlossen hält.
- 2. Einrichtung nach Atispruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) einen die beiden Steuerkanten (21,22) bildenden Ringeinstich (20) besitzt und die den Kolben (4) enthaltende Bohrung (3) unterhalb der Überströmbohrung (15) einen Absatz (24) aufweist, der die Gegenkante zu der vom federbelasteten Kolbenende weiter entfernten Steuerkette (22) bildet.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge* kennzeichnet, daß die Breite des Ringeinstiches (20) kleiner als der Abstand des Absatzes (24) der den Kolben (4) enthaltenden Bohrung (i) von der zum Verbraucher führenden Abflußbohrung (14) ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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