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DE1906851U - Filmprojektor. - Google Patents

Filmprojektor.

Info

Publication number
DE1906851U
DE1906851U DEK45411U DEK0045411U DE1906851U DE 1906851 U DE1906851 U DE 1906851U DE K45411 U DEK45411 U DE K45411U DE K0045411 U DEK0045411 U DE K0045411U DE 1906851 U DE1906851 U DE 1906851U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
shaft
drive
projector according
spool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK45411U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Publication of DE1906851U publication Critical patent/DE1906851U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/43Driving mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Kodak Aktiengesellschaft
Stuttgart-Wangen
Hedelfinger Strasse 51+, 60 und 70 8. August 1963
Patentanmeldung
Filmprolektor
Die Erfindung betrifft einen Filmprojektor mit je einer Welle für eine Filmspule und für eine Leerspule, einer Filmführung und einem Antrieb, von dem der Film längs einer vorbestimmten Bahn von der Filmspule zur Filmführung und weiter zur Leerspule bewegt wird und der ein schaltbares Getriebe enthält, das in einer ersten Stellung zur normalen Projektion eine Bewegung des Filmes in Richtung von der Filmspule zur Leerspule und in einer zweiten Stellung zum Rückspulen des Filmes eine Bewegung des Filmes in der entgegengesetzten Richtung von der Leerspule zur Filmspule bewirkt.
Bei bekannten Filmprojektoren ist es üblich, den Filmantrieb so auszubilden, daß der Film wahlweise mit normaler Projektionsgeschwindigkeit vorwärts und rückwärts bewegt oder zur Projektion eines stehenden Bildes angehalten werden kann. Darüber hin-
i-!8P5v;?lFi Dtesfl '.Jnterlooe-feeMfrwHn Schutzanspr.) Ist die zuletzt eingereichte; ?lo wosch> von cter Wwi- -2-
■'«!··■ ; *■> t ,-.'■■■■.>; ..-!.!'."Wotahteii Untertanen ob. Die rechtliche Be'dsutung d-?r Ai .--ΐ ■■>, ■ ··' ■-< Uf -h,vt&
'v ·' ■ ■· -"v .;■!■■'t-.n. Untcflogan befinden sich in den Amfsokfan. Sis i-x"···- r ..-vi.- ■--·-■-' }·,■>■-uν'·.; i>" 1 " ' " ■· !.ι·■■ ■ :.s flßbührenfrei eingoseten werden. Auf Antrag wsi-jon hinivoii 01 ,h ■-?■ ·?■(.;<·* <i l*%.- Γ'μ·.- t-ijni- . 1 ViLi1Od Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Geb
aus 1st es wünschenswert, daß der Film mit hoher Geschwindigkeit auf die Filmspule zurückgespult werden kann, wenn der Film oder ein Teil davon projiziert worden ist.
Durch die Erfindung sollen insbesondere die bekannten Einrichtungen zum Rückspulen des Filmes verbessert werden. Die Erfindung besteht darin, daß nahe der Filmbahn ein am Film anliegendes Tastglied vorgesehen ist, das ein Umschalten des Getriebes von der ersten zu der zweiten Stellung in Abhängigkeit von einer bestimmten Spannung des sich längs der Bahn bewegenden Filmes bewirkt.
Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise ein Projektor geschaffen, der eine automatische Rückspuleinrichtung aufweist, durch die der auf die Leerspule aufgewickelte Film mit hoher Geschwindigkeit auf die Filmspule zurückgespult wird.
Durch die Erfindung wird weiterhin der Vorteil erzielt, daß bei einem damit versehenen Projektor der auf die Leerspule aufgewickelte Film auf die Filmspule zurückgebracht werden kann, ohne daß der Weg des in den Projektor eingelegten Filmes verändert zu werden braucht.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Rückspuleinrichtung aitomatlsch betätigt wird, wenn der ganze Film projiziert worden ist, um den Film auf die Filmspule zurückzuspulen.
Durch die Erfindung soll ferner erreicht werden, daß die Vorrichtung zum Zurückspulen des Filmes mit hoher Geschwindigkeit von der gleichen nur in einer Richtung wirkenden Energiequelle angetrieben wird, die während der Projektion den normalen Antrieb des Filmes bewirkt.
Endlich soll durch die Erfindung ein Filmprojektor mit einer automatischen Rückspuleinrichtung geschaffen werden, die nach dem vollständigen Rückspulen des Filmes außer Betrieb gesetzt wird, während der Filmantrieb zur normalen Projektion wieder in Betriebsbereitschaft versetzt wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindunggehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine unvollständige und teilweise schematisierte Seitenansicht eines Projektors nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt in vergrößertem Maßstab durch die in Fig« 1 dargestellte Einrichtung zur Abtastung der Filmspannung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der auf der Rückseite der in Fig. 1 dargestellten Seitenwand des Projektors angeordneten Steuereinrichtung in der "Aus"-Stellung,
Fig. k eine längs der Linie h-k teilweise geschnittene Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Steuereinrichtung,
Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie 5-5 durch die Anordnung nach Fig. 3>
Fig. 6 einen ähnlichen Schnitt längs der Linie 6-6,
Fig. 7 eine Ansicht wie Fig. 3 jedoch mit der Anordnung der Teile entsprechend der Stellung "Vorwärts"- oder "Rückwärts"-Proj ektion,
Fig. 8 eine Ansicht wie Fig. 3 jedoch mit der Anordnung der Teile entsprechend der Stellung "Zurückspulen",
Fig. 9 eine Ansicht wie Fig. 8 jedoch mit der Anordnung der Teile, die nach dem völligen Zurückspulen des Filmes und vor dem Zurückgehen der Teile in die "AusniiStellung herrscht,
Fig.10 eine teilweise geschnittene vergrößerte Seitenansicht der Filmführung in geschlossener Stellung für die Projektion und
Fig. 11 eine Ansicht ähnlich Fig. 10, jedoch mit zum Rückspulen geöffneter Filmführung.
Um das Verständnis der Arbeitsweise und des Aufbaues des dargestellten Projektors zur erleichtern, soll zunächst ein kurzer Abriss des Gerätes gegeben werden. Ein perforierter Filmstreifen, der an seinem hinteren Ende am Kern einer Filmspule befestigt ist, wird von der Filmspule zu einer Filmführung mit einem Greiferantrieb und zu einer Leerspule längs einer Bahn geleitet, in die der Filmstreifen eingelegt ist. Eine Vorrichtung zum Abtasten der Spannung des Filmstreifens, über die der Filmstreifen hinweggeführt wird, ist in die Filmbahn im Bereich zwischen der Filmspule und der Filmführung eingeschaltet. Eine zweite Fühleinrichtung ist im Bereich der Filmbahn zwischen der Filmführung und der Leerspule angeordnet, um das Vorhandensein eines Filmstreifens in der Bahn festzustellen.
Der Projektor wird nach Betätigen entsprechender Organe durch den Vorführer derart in Betrieb gesetzt, daß der Filmstreifen von der Filmspule zu der Leerspule befördert wird. Wenn das Ende des Filmstreifens erreicht wird, setzt der Greifer seine Tätigkeit fort und fördert den Film durch die Filmführung. Da jedoch das hintere Ende des Filmes an der Filmspule befestigt
ist, wird der Film zwischen der Filmspule und der Filmführung stramm gezogen, wodurch die Einrichtung zum Abtasten der Filmspannung ausgelöst wird, die ihrerseits eine federbelastete Vorrichtung zur Steuerung der Rückspuleinrichtung entriegelt und damit eine Umschaltung des Projektors auf "Rückspulen" bewirkt.
In der "Rückspul"-Stellung, in der die Drehrichtung des Projektorantriebes nicht umgekehrt wird, wird der Film mit erhöhter Geschwindigkeit längs der gleichen Bahn, einschließlich der Filmführung zurück auf die Filmspule gebracht. Wenn das vordere Ende des Filmstreifens an der Fühleinrichtung vorbeigleitet, betätigt diese Fühleinrichtung einen Mechanismus, der die Rückspul einrichtung in die Verriegelungsstellung zurückbringt und auch das Betätigungsorgan wieder in die "Aus"-Stellung zurückführt, so daß der Projektor für eine Wiederholung der gleichen Vorgänge bereit ist.
In der Zeichnung und insbesondere in den Fig. 1 und 2 ist das Gehäuse 20 eines Filmprojektors mit einer Seitenwand 22 dargestellt, von der zwei drehbar gelagerte Wellen 2k und 26 abstehen, die zur Aufnahme der Filmspule 28 und der Leetspule 30 bestimmt sind. Jede der beiden Wellen ist mit einer einsinnig wirkenden
Antriebskupplung versehen, die eine freie Drehung der Welle zuläßt, wenn die entsprechende Welle sich im Sinne eines Abwickeins des Filmes dreht, aber die Welle mit einem Antrieb koppelt, wenn die Welle sich im Sinne eines Aufwickeins des Filmes dreht. Ein perforierter Filmstreifen 32 ist an dem Kern der Filmspule 28 befestigt, geht durch eine mit einem Kanal versehene Einrichtung 31+ zum Abtasten der Filmspannung zu einer Filmführung 36 und dann über eine Umlenkfeder 38 zu der Leerspule 30 auf der Welle 26.
Die Einrichtung 31+ zum Abtasten der Filmspannung ist mit einem seitlich offenen Filmführungskanal h2 versehen, der den Filmstreifen 32 über ein federbelastetes Tastglied kh leitet. An der unteren Fläche des erweiterten Einganges ^-8 zum Kanal k2 ist ein einzelner Sporn >+6 angebracht und dazu bestimmt, von unten in die Perforation des Filmes einzugreifen, wenn der Film ungewöhnlich weit durchhängt. Ein Winkelhebel 50 ist an einem in der Seitenwand 22 drehbar gelagerten Achsbolzen 52 befestigt, der die Seitenwand 22 durchdringt. Eine Schraubendruckfeder ^h erstreckt sich zwischen den Schultern 56 und 58 an dem Tastglied hh bzw. dem Winkelhebel· 50, um das Tastglied in die Bahn des Filmstreifens 32 zu drücken. Wenn der Filmstreifen 32 im Bereich zwischen der Filmspule 28 und der Filmführung 36 stramm gezogen
wird, wird das Tastglied kk gegen die Kraft der Feder 51+ hinabgedrückt, bis es an dem Winkelhebel 50 zur Anlage kommt und diesen bei der Ansicht nach Fig. 1 im Uhrzeigersinn verschwenkt und dabei den Achsbolzen 52 verdreht. In gleicher Weise kann auch der Handgriff 60 betätigt werden, um die Tätigkeit des Tästgliedes kk zu simulieren.
Die Filmführung 36 umfaßt eine Filmandrückplatte 62, und eine mit dem Bildfenster versehene Gegenplatte 6k, Ferner sind im Bereich der Filmführung eine Greiferanordnung 70 und ein Linsensystem 68 vorhanden. Ein Filmfühler 72, der das Vorhandensein eines Filmes 32 kontrolliert, ist im Bereich zwischen der FilmfUhrung 36 und der Aufwiekelspule 30 vorgesehen. Gewisse Teile der vorstehend· beschriebenen Anordnung sind besonders zweckmäßig bei Projektoren ohne Filmtransportrollen anwendbar und bilden keinen Teil der Erfindung, ausgenommen insoweit, wie sie mit der im folgenden beschriebenen Aufwickel- und Rückspul einrichtung zusammenwirken.
Ein Einschaltknopf 71+» der in vertikaler Richtung bewegbar in einem Schlitz 76 gelagert ist, steuert das Ingangsetzen des Projektors . Wie es am besten die Fig.· 3 und Λ zeigen, sind einteilig mit dem Gleitstück 80 des Einschaltknopfes 71+ zwei Vorsprünge
und 781 vorgesehen, die den Schlitz 76 in der Seitenwand 22 durchdringen. An den Vorsprüngen 78 und 78' ist ein länglicher Steuerschieber 82 befestigt, der im Bereich einer Kante der Rückseite Qk der Seitenwand 22 so gehalten ist, daß er in seiner Längsrichtung senkrecht bewegbar ist. Von der Innenseite Qk der Seitenwand 22 ist ein Lappen 86 abgebogen, der in einen Schlitz 88 im Steuerschieber 82 eingreift, um diesen in vertikaler Richtung zu führen. Ein isolierter Stift 90 ist am untersten Ende des Steuerschiebers 82 befestigt, der mit dem Motorschalter 92 in Eingriff kommt und diesen betätigt, wenn der Steuerschieber hinabgedrückt wird, um auf diese Weise den Antriebsmotor des Projektors, der nicht dargestellt ist, in Gang zu setzen.
Um eine Reibungssperre zu schaffen, die den Steuerschieber in jeder seiner Stellungen hält, ist der Steuerschieber 82 aus federndem Material hergestellt und hintergreift mit seinem unteren Ende einen Anschlag 9k, der ein Abstehen des Schiebers von, der Rückseite 8*f der Gehäusewand 22 verhindert. Eine Kleine Stahlkugel 96 ist zwischen dem mittleren Teil des Steuerschiebers 82 und einem Rückstellschieber 98 angeordnet, der sich zwischen dem Steuerschieber 82 und der Rückseite Qk der Seitenwand befindet und später im Einzelnen beschrieben werden wird. Die Kugel 96 bewirkt, daß sich der Steuerschieber 82 leicht durchbiegt und gegen den Anschlag 9k gepreßt wird, so daß er unter Reibung in seiner jeweiligen Lage gehalten wird.
Wie es am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist etwa in der Mitte der Fläche 8k eine drehbar gelagerte Antriebswelle 100 angeordnet, auf der eine Antriebsscheibe 102 befestigt ist. Ein umkehrbares Getriebes, das nicht dargestellt ist und das für die Erfindung ohne Bedeutung ist, setzt die Antriebswelle 100 vom Antriebsmotor her für Vorwärts- oder Rückwärtsprojektion in der einen oder anderen Richtung mit konstanter Geschwindigkeit in Umdrehung. Der in Fig. 1 angedeutete Greifer und ein nicht dargestellter Verschluß werden von der Welle 100 aus in bekannter Weise angetrieben, was ebenfalls ohne Bedeutung für die vorliegende Erfindung ist. Auf einer verschiebbaren Getriebeplatte 100 sind Losscheiben 1O1+ und 106 befestigt, die über einen dehnbaren Antriebsriemen 110 mit der Antriebsscheibe 102 in Antriebsverbindung stehen.
Wie !es am besten die Fig. 3 und 5 zeigen, ist auf dem Teil der Welle 2k für die Filmspule 28, der sich von der Rückseite 8k der Gehäusewand 22 nach innen erstreckt, eine übliche einsinnig wirkende Antriebskupplung 112 mit einer Nabe II1+ befestigt. Diese Kupplung, deren Aufbau nicht gezeigt ist, gestattet der Welle 2k ein freies Drehen, wenn der Filmstrelfen von der Filmspule· abgewickelt wird (in der Ansicht nach Fig:. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn), nimmt die Welle 2k aber mit, wenn ein Filmstreifen auf die Filmspule aufgewickelt wird (Drehung im Uhrzeigersinn
bei der Ansicht nach Fig. 3)· Mit der Kupplung 112 ist ein getriebenes Zahnrad 116 drehfest verbunden, während an der Leerlaufscheibe 101+ ein Zahnrad 121 und eine Nabe 120 befestigt sind. Wie später noch im Einzelnen erläutert wird, ist das angetriebene Zahnrad 116 dazu eingerichtet, mit dem Zahnrad 121 in Eingriff gebracht zu werden, um die Welle 21+ mit der Filmspule 28 für Rückwärtsprojektion im Uhrzeigersinn (Fig. 3) anzutreiben, während ein Treibriemen 118, der normalerweise lose auf der Nabe 11Ή- der Kupplung 112 und auf der Nabe 120 der Losscheibe 101+ aufliegt, nach Wunsch gespannt werden kann, um die Welle 2k in der gleichen Richtung, aber mit höherer Geschwindigkeit zum Rückspulen anzutreiben.
Wie die Fig. 3 und 6 zeigen, ist in ähnlicher Weise eine einsinnig wirkende Antriebskupplung 122 an dem Teil der Welle 26 fürdie Leerspule 30 angebracht, der sich von der Rückseite 81+ der Gehäusewand 22 nach innen erstreckt. Auch hier ist zu bemerken, daß die Kupplung 122, deren Mechanismus nicht dargestellt ist, ein freies Drehen der Welle 26 zuläßt, wenn ein Filmstreifen von der Leerspule abgewickelt wird (Drehung im Uhrzeigersinn in Fig. 3)5 die Welle 26 aber mitnimmt, wenn ein Filmstreifen auf die Leerspule aufgewickelt wird ( Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 3)· Auch mit der Kupplung 122 ist ein angetriebenes
Zahnrad 12M- drehfest verbunden, während die Losscheibe 106 ein Zahnrad 126 und ein Klinkenrad 128 aufweist. Wie später noch im einzelnen erläutert wird, ist das Zahnrad 121+ dazu eingerichtet, mit dem Zahnrad 126 in Eingriff gebracht zu werden, um die Welle für die Leerspule bei normaler Projektion anzutreiben, während das Klinkenrad 128 dazu dient, die Rückstellung der Einrichtung zu bewirken, wenn der Film vollständig zurückgespult worden ist.
Die wahlweise Steuerung des Antriebes für die Wellen2k und wird durch die verschiebbare Getriebeplatte 108 bewirkt, die um den Esehzapfen 130 schwenkbar ist, der von der Rückseite 8h der Wand 22 absteht, wie es Flg. 3 zeigt. Die Losscheiben 101+ und 106 sind an zwei im wesentlichen entgegengesetzten Enden des Hauptteiles 132 der Getriebeplatte 108 drehbar gelagert. Wenn die Platte 108 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zfapfen 130 verschwenkt wird, wird das Zahnrad 121 an der Losscheibe 101+ aus dem Bereich des angetriebenen Zahnrads II6 ausgeschwenkt und in gleicher Welse das Zahnrad 126 der Losscheibe I06 aus dem Bereich des angetriebenen Zahnrades 121+. Eine solche Schwenkbewegung der Getriebeplatte IO8 entgegen dem Uhrzeigersinn hat auch ein Spannen des nicht dehnbaren Treibriemens II8 zwischen der Nabe II1+ der Kupplung 112 und der Nabe 120 der Losscheibe 101+ zur Folge, wodurch dieser Riemenantrieb in Tätigkeit tritt
und zugleich die Schwenkbewegung der Getriebeplatte 108 begrenzt wird. Es sei besonders darauf hingewiesen, daß das Verhältnis der Durchmesser der beiden als Riemenscheiben dienenden Naben. 120 und 11^ größer als das Verhältnis des Durchmessers des treibenden Zahnrades 121 zu dem des getriebenen Zahnrades 116 ist und infolgedessen die vom Treibriemen 118 angetriebene Welle 2k schneller umläuft, als wenn sie von den Zahnrädern und 116 angetrieben wird.
Ein Verriegelungshebel I36, der von der Einrichtung 3*+ zur Abtastung der Filmspannung gesteuert wird, hält die Getriebeplatte IO8 normalerweise in ihrer im Uhrzeigersinn verschwenkten Endestellung, die in den Fig. 3 und 7 dargestellt 1st, und zwar gegen die Kraft einer Schraubenzugfeder I38, die zwischen dem Lappen lUo am Arm 1^2 der Getriebeplatte IO8 und dem Lappen I1+1+ an dem noch zu beschreibenden Zahnsektor 1^-6 ausgespannt ist.
Der Verriegelungshebel 136 ist an dem inneren Ende des bereits erwähnten Achsbolzens 52 unverdrehbar befestigt, der den Winkelhebel 50 der Einrichtung 3k zum Abtasten der Filmspannung trägt. Nahe dem freien Ende des Armes 152 des Hebels I36 sind eine Nockenfläche l*+8 und eine Ausnehmung 150 angebracht, die zur Aufnahme und zum Halten des Lappens 151+ dienen, der an einem Arm 156 der Getriebeplätte IO8 angebracht ist. Eine Feder 158 ist
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bestrebt, den Verriegelungshebel 136 im Uhrzeigersinn um den Achsbolzen 52 zu verschwenken und ihn in Berührung mit dem Stift 160 zu halten, der von der Fläche 81+ nach innen absteht.
Da die Antriebswelle 100, wie später noch erläutert wird, νβάέτ angehalten noch ihre Umdrehungsrichtung geändert wird, wenn die Getriebeplatte IO8 zur Einleitung des Rückspulvorganges entriegelt wird, wird der Greifer seine Tätigkeit wie bei der normalen Projektion fortsetzen. Es ist Infolgedessen erforderlich, Mittel vorzusehen, durch der der Filniaußer Eingriff mit dem Greifer gebracht wird, um eine Beschädigung des Filmes während des Rück- * spulens zu vermeiden. Dies wi.rd automatisch durch die folgende Einrichtung erreicht.
Ein Winkelhebel 162 ist um die Achse der Antriebswelle 100 drehbar gelagert. Ein am Ende offener Schlitz I61+ ist an dem äußersten Ende des Armes I66 des Winkelhebels l62 angebracht und dazu bestimmt, mit einem Lappen I68 an der Getriebeplatte I08 zusammenzuwirken. Etwa in der Mitte des zweiten Armes 172 des Winkelhebels I62 ist ein länglicher Schlitz 1^0 angebracht. Dieser Schlitz· wirkt mit einem Lappen 17h zusammen, der sich am Rande eines Betätigungsgliedes 176 für die FHmandrückplatte 62 befindet. Dieses Betätigungsglied I76 ist auf der Platte 22 querverschieblich gelagert, so daß eine Drehbewegung des Winkelhebels
in eine lineare Verschiebung des Betätigungsgliedes 176 umgewandelt wird.
Das Betätigungsglied greift mit einer Nase I78 in einen Schlitz I80 In der Platte 22 und mit zwei geschlitzten Armen 182, die mit Abstand am vorderen Ende des Gliedes angebracht sind, ebenfalls in zwei entsprechende Schlitze der Platte 22 ein. Die beiden Arme I82 stehen mit Kopfstiften I81+ in Eingriff, die Teile der Filmandrückplatte 62 der FilmfUhrung bilden (Fig. 10 und 11).
Wie die Flg. 10 und 11 zeigen, sind die beiden Kopfstifte an einer Seite der Filmandrückplatte 62 befestigt und erstrecken sich durch entsprechende Öffnungen I86 In einem Führungsstück I88, das an der Seitenwand 22 des Gehäuses 20 befestigt ist. Auf den Stiften Iftk sind Schraubendruckfedern 190 zwischen der Filmandrückplatte 62 und dem Führungsstück I88 angeordnet, um die Filmandrückplatte in Berührung mit der das Bildfenster aufweisenden Platte 61+ zu halten, wie es in Fig. 10 dargestellt ist. Werden die Arme 182 durch Verschieben des Betätigungsgliedes I76 seitlich fortbewegt, so heben sie die Filmandrückplatte 62 von der Gegenplatte 61+ ab und bringen sie in die in Fig. 11 gezeigte Stellung.
Es ist zu beachten, daß die Platte 6*f an ihren Enden mit je einer Filmführungsfläche 192 bzw. 191+ versehen 1st, die nach vorne gegenüber der Ebene des Hauptelles dieser Platte vorstehen. Ist die Filmführungsplatte 62 abgehoben, wie es Fig. 11 zeigt, so wird der Filmstrelfen 32 von diesen beiden Führungsflächen 192 und 19^ in geringem Abstand von der Spitze des Greifers % gehalten, so daß dieser sich außer Eingriff mit dem Film befindet. In dieser geöffneten Stellung befindet sich die Filmandrückplatte während des Zurückspulens des Filmes.
Ist dagegen der Apparat für normale Projektion eingestellt, dann nimmt die Filmandrückplatte die geschlossene Stellung nach Fig« 10 ein, in der sie den Film bis zur Anlage an die Platte 6k nach hinten drückt, bis er zwischen den beiden Filmführungsflächen 192 und 191+ an der Platte 6M- zur Anlage kommt und vom Greifer 70 erfaßt werden kann.
Zum automatischen Anhalten des Apparates und Zurückstellen der Steuereinrichtung nach dem vollständigen Zurückspulen eines Filmes in eine Bereitschaftsstellung für eine neue Folge, dient der FilmfUhler 72 (Fig. 1) im Zusammenwirken mit einem Sperrhebel 200 (Fig. 3) und dem bereits erwähnten Rückstellschieber 98. Wie es am beiten die Fig. 3 und k zeigen, ist der Rückstell-
schieber 98 an seinem oberen Ende mit einem einseitig offenen Schlitz 203 versehen, dessen untere Kante 201+ von dem untern Vorsprung 78 mitgenommen wird, wenn zum Einschalten des Projektors der Einschaltknopf 71+ nach unten geschoben wird. Die Vorsprünge 78 und 781 haben einen etwas geringeren Durchmesser als die Breite des Schlitzes 202, so daß der Rückstellschieber 98 in geringem Maße.zum Zwecke der Verriegelung verschwenkt werden kann. An einer Kante des oberen Abschnittes des Rückstellschlebers 98 befindet sich eine Zahnung 206, die mit dem bereits erwähnten Zahnsektor 1^6 zusammenwirkt, der auf dem an der Platte 22 befestigten Zapfen 208 gelagert ist. Zur besseren Veranschaulichung der soeben beschriebenen Teile ist der Steuerschieber in Fig. 3 längs der Linie 203 aufgebrochen dargestellt.
Am unteren Ende des Rückstellschiebers 98 ist ein Schlitz 210 angebracht, der genügend breit gehalten 1st, um den Lappen 86 aufzunehmen, und der gegenüber dem Schlitz 88 im Steuerschieber 82 etwas schräg gestellt ist. Der obere Abschnitt des Schlitzes 210 ist verbreitert, um eine Verriegelungsnase 212 zu bilden. Die Anordnung ist so getroffen, daß auch der RUckstellschieber ,; 98 gegen die Kraft der Feder I38 nach unten bewegt wird, wenn der Steuerschieber 82 zum Einschalten des Gerätes nach unten geschoben wird. Dabei wird der Rückstellschieber 98 mit Hilfe der Nase 212 hinter dem Lappen 86 verriegelt. Der Zahnsektor lM-6
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übt auf den Rückstellschieber eine nach oben gerichtete Kraft aus, die bestrebt ist, den Rückstellschieber 98 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Eingriffsstelle des Schlitzes 202 mit dem Vorsprung 78 zu verschwenken, wodurch die Verriegelungsnase 212 in Eingriff mit dem Lappen 86 gehalten wird.
Der Rückstellschieber 98 ist mit einem seitlich abstehenden Arm 211+ versehen, der an seinem äußeren Ende einen abgewinkelten Lappen 216 aufweist. Dieser Lappen wirkt mit einem entsprechenden, mit Gummi umkleideten Lappen 218 an dem Arm 156 der Getriebeplatte IO8 zusammen, so daß eine Aufwärtsbewegung des Rückstellschiebers 98 am Ende eines RUckspulvorganges die Getriebeplatte IO8 im Uhrzeigersinn in ihre normale, verriegelte Stellung zurückbringt, in der sie für eine neue Inbetriebsetzung des Projektors bereit 1st.
Wie Fig. 3 weiterhin zeigt, ist der Sperrhebel 200, der an einem Ende mit einem Quersteg 220 versehen ist, an der Seitenwand 22 sowohl für eine begrenzte Verschiebung in seiner Längsrichtung als auch für eine begrenzte Drehbewegung gelagert. Die Lagerung hierfür umfaßt eine Nase 222 am Hebel 200, die lose in einen' Schlitz 221+ der Seitenwand 22 eingreift, wobei die untere Kante des Schlitzes im Verein mit der unteren Kante der Nase einen
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Drehpunkt bildet, um den der Hebel verschwenkbar ist. Eine schwache Zugfeder 226, die nahe dem Ende 228 des Sperrhebels befestigt ist, ist bestrebt, den Sperrhebel 200 um diesen Drehpunkt entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken. Bei einer solchen Schwenkbewegung des Sperrhebels 200 kommt das obere Ende des Quersteges 220 in Eingriff mit dem Klinkenrad 128 an der Losscheibe 106, so daß durch dessen ständige Drehung der Sperrhebel 200 nach links gedrückt wird, um den Rückstellhebel 98 zu entriegeln.
Der Filmfühler 72, der in Fig. 1 erkennbar ist, ist an der Seitenwand 22 gelagert und hat zwei Arme 230 und 232 (Fig. 3 und 1O, die durch eine schwache Schraubenfeder 231+ im Sinne einer Drehung im Uhrzeigersinn unter Spannung gehalten sind. Die Normalstellung der Arme 230 und 232 des Filmfühlers 72 ist in den Fig. 3 und h in ausgezogenen Linien dargestellt. So lange wie sich ein Filmstreifen 32 von der Filmführung 36 zur Leerspule 30 erstreckt, hält eine Kante dieses Filmstreifens den Arm 230 und damit den Filmfühler in dieser Normalstellung. Unter dieser Bedingung erstreckt sich der Arm 232 des Filmfühlers durch einen Schlitz 236 in der Wand 22 und verhindert, daß der Sperrhebel entgegen dem Uhrzeigersinn genügend weit um seinen Drehpunkt verschwenkt wird, daß das Ende des Quersteges 220 mit dem Klinkenrad 128 an der Losscheibe IO6 in Eingriff kommt. Infolgedessen wird der Sperrhebel daran gehindert, den RUckstellscheiber 98 zu entriegeln , solange
sich ein Film von der Filmführung zur Leerspule erstreckt.
Eine zusätzliche Verriegelung, die eine Betätigung des Sperrhebels 200 nur dann zuläßt, wenn die Getriebeplatte für einen Rückspulvorgang entriegelt worden ist, wird durch einen Lappen 238 am unteren Ende der Getriebeplatte 108 bewirkt. Wie Fig. zeigt,kommt dieser Lappen mit dem oberen Ende des Quersteges 220 in Eingriff und verhindert ein Hochschwenken desselben, solange sich die Getriebeplatte I08 in der verriegelten Stellung befindet. Wenn die Getriebeplatte jedoch freigegeben worden war, wird der Lappen 238 aus dem Weg des Quersteges·220 herausgeschwenkt, wie es Fig. 8 zeigt, und der Sperrhebel 200 steht allein unter dem Einfluß des Filmfühlers 72.
Im Betrieb ist eine Filmspule 28, die den zu projizierenden Film enthält, auf die Welle 2k aufgesetzt und das vordere Ende des Filmstreifens 32 in den Führungskanal k2 der Einrichtung 3*$ zur Abtastung der Filmspannung und in die FilmfUhrung 36 eingelegt. Der Vorführer drückt dann den Einschaltknopf 7k nach unten, um den Projektor für Normalprojektion in Gang zu setzen.
Wie es am besten die Fig. 1, 7, 8 und 9 zeigen, werden der Steuerschieber 82 und der Rückstellschieber 98 nach unten bewegt,
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wenn der Einschaltknopf hinabgedrückt wird. Der Zahnsektor l>+6 wird um den Zapfen 208 verschwenkt und dadurch die Spannung der Feder I38 erhöht. Der Rückstellschieber 98 wird in seiner unteren Stellung durch den Lappen 86 verriegelt, der die Verriegel-feungsnase 212 hintergreift und dadurch den vorgespannten Zahnsektor l*+6 daran hindert, den Rückstellschieber nach oben in seine Ausgangsstellung zurückzubringen. Der Stift 90 kommt an den Motorschalter 92 zum Anliegen, der den nicht dargestellten elektrischen Stromkreis schließt, über den der Elektromotor und die Lampe des Projektors mit Energie versorgt werden. Es ist zu erwähnen·, daß der Vorführer jederzeit den Einschaltknopf 71+ in die "Ausf1-Stellung zurückbringen kann, unabhängig von einer Auslösung des Rucks tellschiebers 98» um den Stift 90 von dem Schalter 92 abzuheben.
Während der Projektion kann die Antriebswelle 100 sowohl vorwärts F als auch rückwärts R in Umdrehung versetzt werden. Die Antriebsscheibe 102 überträgt dann diese Drehbewegung mittels des Riemens 110 auf die Losscheiben 101+ und I06. Wie bereits beschrieben, werden von den Losscheiben 101+ und IO6 die Zahnräder 116 und \2k «ngelri»ben, Beim Antrieb in der Vorwärtsrichtung überträgt jedoch die Kupplung 112 auf der Welle 2k auf diese Welle keine Drehbewegung und der Film wird von der darauf be-
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festigten Filmspule durch den Greifer 70 abgezogen. Die Kupplung 122 überträgt dagegen die Drehbewegung auf die Welle 26 und der Filmstreifen wird infolgedessen zwangsläufig auf die Leerspule aufgewickelt. Vorzugswelse wird eine nicht näher dar-
gestellte automatische Vorrichtung zum Einfädeln des Filmes in die Leerspule verwendet. Es versteht sich, daß bei einer vom Vorführer veranläßten Umkehrung der Antriebsrichtung der Antriebsscheibe 102 durch Betätigen einer nicht dargestellten Umkehreinrichtung der Filmstrelfen 32 auf die Filmspule 28 aufgewickelt und von der Leerspule 30 abgewickelt wird. Da der Verschluß und die Greiferanordnung in nicht dargestellter Weise von der Antriebswelle 100 aus betätigt werden, kann auf diese Weise nach Wunsch eine Projektion in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung erzielt werden.
Die Fig. 1 und 8 lassen erkennen, daß der Film 32 zwischen der Filmspule 28 und der Filmführung stramm gezogen wird, sobald auf der Filmspule 28 das Ende des Filmes erreicht worden ist. Hierdurch wird das federbelastete Tastglied Mf hinabgedrückt, das seinerpeits in der Ansicht nach den Fig. 1 und 2 den Winkelhebel 50 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Daher wird in der Ansicht nach Flg. 8 der Verriegelungshebel 136 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt und gibt die Getriebeplatte 108 frei,
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die nun um den Zapfen I30 schwenken kann. Der Lappen 238 an der Getriebeplatte IO8 schwenkt dabei nach rechts, so daß er nicht mehr die Bewegung des Quersteges 220 an dem Stopphebel 200 blockiert. Jedoch befindet sich noch immer der Arm 232 des Filmfühlers 72 in der Lage, in der er eine solche Bewegung des Hebels 200 verhindert.
Die Schwenkbewegung der Getriebeplatte 108 wird begrenzt durch den nicht dehnbaren Treibriemen II8, der zwischen der Nabe Hk der Kupplung 112 und der Nabe 120 der Losscheibe 101+ stramm gezogen wird. Der nicht unterbrochene Antrieb in Vorwärtsrichtung durch die Antriebswelle 100 bewirkt nun eine Rückwärtsdrehung der Welle 2k und ein Aufwickeln des Filmstreifens 32 auf die Filmspule 28.
Beim Verschwenken der Getriebeplatte I08 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen I30 wird der Lappen I68, der in den Schlitz 16*4 des Winkelhebels l62 eingreift, nach unten bewegt. Infolgedessen wird der Winkelhebel l62 um seine Achse im Uhrzeigersinn verschwenkt, der mit dem Lappen 17k des Betätigungsgliedes I76 in Eingriff steht und dieses verschiebt, so daß, wie in Fig. gezeigt, die Arme 182 des Betätigungsgliedes 176 die Filmandrückplatte 62 von der Gegenplatte 6k abheben.
Der Filmstreifen 32 wird nun von den vorspringenden Filmführungsflächen 192 und 191+ außer Eingriff mit !dem Greifer 70 gehalten, der weiterhin bewegt wird, als ob er einen Film in der Vorwärtsrichtung transportieren sollte. Es ist zu beachten, daß die Filmführung auch dann nicht geschlossen wird, wenn der Vorführer aus irgend einem Grunde die Drehrichtung der Antriebswelle umkehrt, bevor der Rückspulvorgang beendet ist, weil die einmal entriegelte Getriebeplatte IO8 nur durch Auslösen des Rückstellschiebers 98 in die verriegelte Stellung zurückgebracht werden kann, was durch den Sperrhebel 200 erfolgen muß ^ der aber durch den Filmfühler 72 in seiner im Uhrzeigersinn geschwenkten Endlage gehalten wird* Ferner wird dann
[ .1
durch die Kupplung 112 die Antriebsverbindung zu der Welle 21+ mit der Filmspule gelöst. Da das Zahnrad 126 der Losschej.be 106 in dieser Stellung nicht mit dem Zahnrad 121+ in Eingriff steht, wird dem Filmstreifen 32 auch keine Bewegung erteilt und er kommt lediglich zur Ruhe, wobei die Filmführung geöffnet bleibt.
Aus Fig. 8 geht ebenfalls hervor, daß der Sperrhebel 200 unter der Wirkung der Feder 226 in der Lage ist, den Arm 232 des Filmfühlers 72 gegen die Kraft der schwächeren Feder 231+ zu verschwenken, sobald das Ende des Filmstreifens 32 den Teil seiner Bahn, in dem der Filmfühler 72 angeordnet ist, passiert hat, so daß die Arme 23O und 232 des Filmfühlers die in Fig. k angedeuteten
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Stellungen 230· und 232' einnehmen können. Der Sperrhebel 200 wird infolgedessen freigegeben und kann nun entgegen dem Uhrzeigersinn weiterschwenken und das obere Ende seines Querstege?s 220 mit dem Klinkenrad 128 auf der Losscheibe 106 in Ein- , griff bringen. Da sich die Losscheibe 106 im Uhrzeigersinn dreht, wird der Quersteg 220 in einen der Zähne des Klinkenrades eingreifen und zur Seite geschoben werden. Die in dem Schlitz 22k gleitende Nase 222 des Sperrhebels 200 läßt eine solche Bewegung zu. Die Hase 2*+0 am Sperrhebel 200 wird dabei an der Kante 2^2 des Rückstellschiebers 98 zur Anlage kommen und diesen ebenfalls zur Seite schieben, so daß die Verriegelungsnase 212 am RUckstellschieber nicht länger den Lappen 86 hintergreift und der Schieber frei kommt. Die Spannung der Feder 138, die den Zahnsektor Ι^δ im Uhrzeigersinn belastet, zieht den RUckstellschieber 98 senkrecht nach oben, so daß der daran angebrachte Lappen 216 sich nach oben bewegt und an dem mit Gummi überzogenen Lappen 21.8 der Getriebeplatte IO8 zur Anlage kommt und diesen mitnimmt. Die Getriebeplatte I08 wird infolgedessen im Uhrzeigersinn um den Zapfen I30 verschwenkt, bis der Lappen 15k erneut von der Ausnehmung 150 im Verriegelungshebel I36 gefangen wird.
Zugleich nimmt die Schulter 2^8 an dem sich senkrecht nach oben bewegenden Rückstellschieber 98 die Nase 21^O des Sperrhebels
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mit und verschwenkt den Hebel im Uhrzeigersinn um die Nase 222 in seine in Fig. 3' gezeigte Ausgangsstellung zurück. Der Quersteg 220 wird infolgedessen nach unten verschwenkt und kommt außer Eingriff mit dem Klinkenrad 128, während durch die Schwenkbewegung der Getriebeplatte 108 erneut das Zahnrad 121 der Losscheibe 101+ mit dem Zahnrad 116 und das Zahnrad 126 der Losscheibe 106 mit dem Zahnrad 121+ gekoppelt werden. Der Winkelhebel 162 wird zugleich um seine Achse entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt und verschiebt das Betätigungsglied 176, damit die Filmandrückplatte 62 erneut an der Gegenplatte 61+ zur Anlage kommen kann, wie es Fig. 10 zeigt.
Wie die vorausgehende Beschreibung erkennen läßt, sind nunmehr alle Teile des beschriebenen Mechanismus in ihre Aufgangsstellung zurückgebracht, die in Fig. 3 dargestellt ist. Der Projektor befandet steh wieder in. dem Zustand, der der "Ausstellung entspricht und ist für die Vorführung eines neuen Filmes unter Ablauf des beschriebenen Zyklus bereit.
Die Erfindung wurde vorstehend anhand eines speziellen Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben. Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung keineswegs auf dieses spezielle Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern daß demgegenüber Abwandlungen und Verände rungen vorgenommen werden können, die im Rahmen der beschriebenen und durch die Ansprüche gekennzeichneten Erfindung liegen.

Claims (14)

_a7_ P.A./03 51IW. 10.
1. Filmprojektor mit je einer Welle für eine Filmspule und für eine Leerspule, einer Filmführung und einem Antrieb, von dem der Film längs einer vorbestimmten Bahn von der Filmspule zur Filmführung und weiter zur Leerspule bewegt wird und der ein schaltbares Getriebe enthält, das in einer ersten Stellung zur normalen Projektion eine Bewegung des Filmes in Richtung von der Filmspule zur Leerspule und in einer zweiten Stellung zum Rückspulen'des Filmes eine Bewegung des Filmes in der entgegengesetzten Richtung von der Leerspule zur Filmspule bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß nahe der Filmbahn ein am Film (32) anliegendes Tastglied (hk) vorgesehen ist, das ein Umschalten des Getriebes von der ersten zur zweiten Stellung in Abhängigkeit von einer bestimmten Spannung des sich längs. der Bahn bewegenden Filmes bewirkt.
2. Projektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb eine normalerweise in bestimmter Richtung umlaufende Welle (100) und das Getriebe ein verschiebbares Glied (108) enthält, das beim Umschalten des Getriebes von einer ersten Stellung, in der es die Welle (26) für die Leerspule (30) zum Aufwickeln des Filmes (32) mit der Antriebswelle koppelt,
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RA.790 30^*10.11.6^
in eine zweite Stellung gebracht wird, in der es die Welle für die Leerspule von der Antriebswelle entkoppelt und die Welle (24) für die Filmspule (28) mit der Antriebswelle in Antriebsverbindung bringt.
3- Projektor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (24·) für die Filmspule (28) eine Riemenscheibe (ll4) befestigt ist und das verschiebbare Glied (lo8) des Getriebes ebenfalls mit einer drehbar gelagerten Riemenscheibe (120) versehen ist, die mit der Antriebswelle (100) gekoppelt und zusammen mit dem verschiebbaren Glied von einer ersten zu der zweiten Stellung bewegbar ist, und daß die beiden Scheiben von einem Antriebsriemen (1Ϊ8) umschlungen werden, der so gemessen ist, daß in der zweiten Stellung des verschiebbaren Gliedes der Riemen an den beiden Scheiben unter Spannung anliegt und diese miteinander koppelt, während in der ersten Stellung des verschiebbaren Gliedes der Treibriemen gelockert ist und die beiden Scheiben entkoppelt sind.
4. Projektor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß das Tastglied (44) von einer Druckfeder (54), welche zwischen den Schultern (56 und 58) an dem Tastglied (44) bzw. dem Winkelhebel (50) gelagert ist, an den Teil des Filmstreifens (32) angedrückt wird, der sich zwischen der Filmspule (28) und der Filmführung (36) befindet.
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5. Projektor nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastglied (kk) im Bereich eines Führung skanal es (*+2) angeordnet ist und Mittel vorgesehen sind, um die Bewegung des Filmes im Bereich des Führungskanales zur Betätigung des Tastgliedes zu stoppen.
6. Projektor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Filmantrieb einen Greifer (70) umfaßt und Mittel (162,176) verhanden sind, die mit. dem verschiebbaren Glied (108) des Getriebes gekoppelt sind und den Greifer außer Eingriff mit dem Film (32) bringen, wenn das verschiebbare Glied sich in der zweiten Stellung befindet.
7. Projektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmführung aus einer Andrückplatte (62) und einer mit dem Projektionsfenster versehenen Segenplatte (6h) besteht und der Greifer (70) in diese Filmführung eingreift, um mit dem sich darin befindlichen Film in Eingriff zu gelangen, und daß das verschiebbare Getriebeglied (108) mit der Andrückplatte derart in Wirkverbindung steht, daß die Andrückplatte von der Gegenplatte abgehoben ist, wenn das verschiebbare Glied sich in seiner zweiten Stellung befindet, und die Ge-
genplatte Mittel (192,191O umfaßt, die den Film (32) außerhalb des Eingriffsbereiches des Greifers halten, wenn die Andrückplatte von der Gegenplatte abgehoben ist.
8. Projektor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß ein Fühler (72) nahe der Filmbahn angeordnet ist, der die Bewegung des verschiebbaren Gliedes (108) von der zweiten Stellung zu der ersten Stellung bewirkt, wenn an ihm das vordere Ende des Films (32) während der Rotation der Welle (2h) für die Filmspule (28) in der Aufwickelrichtung, also beim Rückspulen, vorbeigleitet.
9. Projektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegung des verschiebbaren Getriebegliedes (108) ein Rückstellschieber (98) dient, der in eine verriegelte Stellung bringbar ist und dann auf das verschiebbare Glied eine Kraft ausübt, die bestrebt ist, das verschiebbare Glied von der ersten in die zweite Lage zu bringen, und der in Abhängigkeit vom·Vorbeigleiten des vorderen Filmendes am Fühler (72) in eine entriegelte Stellung zurückbringbar ist und dann das verschiebbare Glied von der zweiten Stellung in die erste zurückführt.
10.Projektor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Glied (108) und der Rückstellschieber (98) durch
eine Feder (138) miteinander verbunden sind, die eine Kraft auf diese beiden Teile ausübt, wenn der Rückstellschieber in die verriegelte Stellung gebracht wird.
11. Projektor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellschieber (98) einen Lappen (216) umfaßt, der an das verschiebbare Glied (l08) zur Anlage kommt und dieses von der zweiten Lage in die erste zurückbringt, wenn der Rückstellschieber aus seiner verriegelten Stellung durch die Kraft der Feder (138) in seine entriegelte Stellung zurückgebracht wird.
12. Projektor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnsektor (l46), schwenkbar um den Bolzen (208) gelagert, mit der Verzahnung (206) in Eingriff steht und unter dem Einfluß der Feder (138) die Verriegelung zwischen der Nase (212) und dem Lappen (86) herstellt.
13· Projektor nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (72) mit seinem Arm 2j52) im Bewegungsbereich des Sperrhebels (200) liegt.und in Abhängigkeit von der Lage des Filmes (32) schwenkt und damit den Rückstellsehieber (98) aus der verriegelten Stellung löst.
14. Projektor nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem verschiebbaren Glied (108) ein drehbares Organ (128) ge-
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lagert ist, das mit der Antriebswelle (100) in Antriebsverbindung steht, und der Sperrhebel (200) einen'Quersteg (220) aufweist, der mit dem drehbaren Organ in Eingriff kommt und den Sperrhebel verschiebt, der dann den Rückstellschieber (98) aus seiner Verriegelungsstellung auslöst, wenn der Fühler (72) den Sperrhebel freigibt.
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