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DE1906407U - Werkzeugmaschine zur bearbeitung zweier einander abgekehrter paralleler flaechen an werkstuecken, insbesondere zum abrichten von bremsscheiben. - Google Patents

Werkzeugmaschine zur bearbeitung zweier einander abgekehrter paralleler flaechen an werkstuecken, insbesondere zum abrichten von bremsscheiben.

Info

Publication number
DE1906407U
DE1906407U DE1963C0010467 DEC0010467U DE1906407U DE 1906407 U DE1906407 U DE 1906407U DE 1963C0010467 DE1963C0010467 DE 1963C0010467 DE C0010467 U DEC0010467 U DE C0010467U DE 1906407 U DE1906407 U DE 1906407U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
workpiece
machine tool
parallel
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963C0010467
Other languages
English (en)
Inventor
Arnaldo Cipolloni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1906407U publication Critical patent/DE1906407U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q37/00Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/02Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning hubs or brake drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/16Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings
    • B24B7/17Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings for simultaneously grinding opposite and parallel end faces, e.g. double disc grinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Ing.Jabbiisch RA. 736 B ^ Ί *2O-10.
Patentanwälte
29 Oldenburg
Bergstr. 17 Ecke Theaterwall
3?56/br
Ge brauchsmus teranme !dung
Arnaldo Cipolloni, Padova (Italien), Yia Ugo Foscolo 9
Werkzeugmaschine zur Bearbeitung zweier einander abgekehrter paralleler Flächen an fferkstücken, insbesondere zum Abrichten Ton Brems scheiben
Die Erfindung betrifft eine werkzeugmaschine zur Bearbeitung zweier einander abgekehrter paralleler Flächen an Werkstücken, insbesondere zum Abrichten von Bremsscheiben·
Es ist bekannt, daß die zwei Seitenflächen einer Bremsscheibe genau parallel sein müssen, um eine einwandfreie Wirkungsweise der Bremse zu gewährleisten» Ahnliche Probleme treten auch bei anderen Werkstücken mit zwei entge~ gengesetzten parallelen Flächen auf.
Bisher wurden die entgegengesetzten parallelen Flächen solcher Werkstücke und insbesondere der Bremsscheiben getrennt und abwechselnd bearbeitet, wobei nach der Bearbeitung der einen Fläche das Werkstück abgespannt und erneut seitenverkehrt aufgespannt werden mußte. Infolgedessen konnte die Parallelität der beiden bearbeiteten Werkstückflächen nicht immer mit der erwünschten Präzision erhalten werden, abgesehen von dem größeren Zeit- und Müheaufwand für das zweifache Aufspannen des Werkstückes.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine werkzeugmaschine zu schaffen, die die oben angegebenen lachteile behebt, d.h.
— 2 —
3556/br - 2 ·,
die Bearbeitung, insbesondere das Abdrehen und Schleifen zweier entgegengesetzten parallelen Flächen an Werkstücken mit der größtmöglichen Präzision hinsichtlich der Parallelität der bearbeiteten !Flächen erlaubt. Gleichzeitig soll diese Werkzeugmaschine einfach, gedrungen, wenig aufwendig und leicht zu bedienen sein, damit sie auch in kleineren Betrieben und Reparaturwerkstätten insbesondere zum Abrichten von Bremsscheiben od. dgl, Verwendung finden kann.
Die Erfindung besteht darin, daß die zwei entgegengesetzten parallelen Flächen des auf einer motorangetriebenen umlaufenden Werkstückspindel aufgespannten Werkstückes gleichzeitig durch mindestens je ein auf einem entsprechenden Werkzeugschlitten angeordnetes Werkzeug bearbeitet werden, wobei die beiden Werkzeugschlitten unabhängig voneinander in zwei entsprechenden, untereinander parallelen Führungen verstellbar sind und diese Führungen auf einer dazu senkrechten, gemeinsamen Führungsbahn verschiebbar sind·
lach einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine sind die Führungen der zwei Werkzeugschlitten koaxial zueinander und parallel zu der Werkstücksphdel ge-* richtet und auf einem gemeinsamen Hauptschlitten angeordnet, der in einer senktrecht zu der Werkstückspindel liegenden Hauptführung verschiebbar ist.
lach einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine sind die Führungen der zwei Werkzeugschlitten senkrecht zu der werkstückspindel gerichtet und auf zwei entsprechenden, untereinander unabhängigen Schlitten angeordnet,
'Li 3556/br - 3 - "
die in einer gemeinsamen, parallel zu der Werkstückspindel liegenden Hauptführung verschiebbar sind.
In der Zeichnung sind einige A^führungsbeispiele der üirfindung schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt im Grundriß eine zum Abrichten von Bremsscheiben bestimmte Werkzeugmaschine, bei der die zwei entgegengesetzten parallelen öeiten der Bremsseheibe gleichzeitig durch je ein Schleifwerkzeug bearbeitet werden,
Fig. 2 zeigt die Maschine nach Fig. 1, im Aufriß und teilweise im Schnitt,
Fig. 3 zeigt eine Maschine nach Fig. 1, bei der die entgegengesetzten parallelen öeiten der Bremsscheibe gleichzeitig durch je ein Drehwerkzeug bearbeitet werden,
Fig. 4 zeigt die Maschine nach Fig. 1 bei ihrer Verwendung zum Abdrehen -von Brems trommeln,
Fig. 5 und 6 zeigen im Grundriß eine andere Ausführungsform der Maschine, beim Abdrehen einer Bremss eheibe bzw. einer Bremstrommel.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 4 ist 1 die umlaufende, im Spindelstock 2 gelagerte Werkstückspindel, die durch einen in dem Maschinengestell 3 angeordneten Motor 4 über/ein z.B. als Stufenscheibengetriebe 5-105 ausgebildetes Wechselgetriebe angetrieben wird. Das aus einer Bremsscheibe 6 bestehende Werkstück ist mit Hilfe einer Spannvorrichtung 7 auf der Spindel 1 befestigt. Dabei liegt die
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auf der Werkstückspindel 1 aufgespannte, abzurichtende Bremsscheibe 6 etwa in der mittleren Yertikalebene der Maschine bzw. in der Nähe dieser Ebene.
Hinter dem Werkstück 6 ist auf dem Maschinengestell 3 etwa in der Mitte der Maschine eine senkrecht zu der Werkstückspindel 1 gerichtete Hauptführung 8 vorgesehen, in der ein Hauptschlitten 9 verschiebbar gelagert ist. Auf diesem Hauptschlitten 9 sind zwei koaxiale, zu der werkstückspindel 1 parallele und auf entgegengesetzten Seiten des Schlittens 9 vorspringende Führungen 10 angeordnet, in denen je ein Werkzeugschlitten 11 verschiebbar gelagert ist. Auf jedem Werkzeugschlitten 11 ist ein Werkzeughalter 12 gelagert, der um eine vertikale Achse 13 verdrehbar ist·
In jedem Werkzeughalter 12 ist eine zu der Werkstückspindel 1 etwa parallele Schleifspindel 14 drehbar gelagert, die an ihrem gegen das werkstück 6 vorspringenden Ende eine Schleifscheibe 15 trägt und durch einen Riementrieb 16 von einem ebenfalls auf dem entsprechenden Werkzeughalter 12 gelagerten Motor 17 angetrieben wird. An dem gegen die Weiteeugspindel 1 gerichteten, vorderen Kopfende 18 jedes Werkzeughalters 12 kann wahlweise ein Drehwerkzeug 19 befestigt werden, wie insbesondere aus den Pig. 3 und 4 ersichtlich ist. Diese Drehwerkzeuge 19 springen dabei gegen das Yferkstüek 6 vor und zwar etwas über die entsprechende Schleifscheibe 15 hinaus. Sowohl die zwei Schleifscheiben 15 als auch die zwei Drehwerkzeuge 19 stehen sich genau gegenüber, d. h. sind möglichst koaxial angeordnet.
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Mit dieser Maschine können die zwei entgegengesetzten parallelen Seitenflächen der abzurichtenden Bremsscheibe 6 abgeschliffen oder abgedreht werden. Beim Schleifen werden die Drehwerkzeuge 19 abgenommen und die zwei Schleifscheiben 15 mit den entsprechenden Seitenflächen der Bremsscheibe 6 in Eingriff gebracht, wie insbesondere in Fig. 1 dargestellt ist. Beim Abdrehen werden die Drehwerkzeuge 19 an dem Kopfende 18 der entsprechenden '»'Werkzeughalter 12 befestigt wobei die Werkzeugschlitten 11 so weit auseinander verschoben werden, bis sich die Schleifscheiben 15 "vom Werkstück 6 lösen, jedoch die weiter vorspringenden Drehwerkzeuge 19 mit den zu bearbeitenden Flächen in Eingriff kommen, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Einstell-, Zustell- bzw. Torschubbewegungen der Werkzeuge 15» 19 erfolgen handmäßig mit Hilfe der Handräder 20. Bs kann aber auch ein selbsttätiger mechanischer Yorschab der Werkzeuge vorgesehen werden.
Sowohl beim Abschleifen als auch beim Abdrehen der Bremsscheibe 6 werden die zwei entgegengesetzten parallelen Seitenflächen derselben gleichzeitig bearbeitet und zwar an jeweils genau gegenüberliegenden Stellen, so daß sich die von den zwei Ylferkzeugen 15 bzw. 19 parallel zur Werkstückspindel 1 ausgeübten Krfäte gegenseitig aufheben. Dadurch wird die Vierkstückspindel 1 in axialer Richtung weitgehend entlastet und es können deshalb leichtere, billigere und gedrungenere Konstruktionen verwendet werden. Gleichzeitig wird auch eine Biegebeanspruchung der in radialer Richtung
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ziemlich weit von der bpindel 1 Torspringenden Bremsscheibe 6 vermieden, was dazu beiträgt, die Parallelität der zwei bearbeiteten Seitenflächen einzuhalten. Die genaue parallele Bearbeitung der zwei entgegengesetzten BremsScheibenflächen ist aber mit der größten Präzision vor allem dadurch gewährleistet, daß die zwei entgegengesetzten Werkzeugschlitten 11 in zur Werkstückspindel 1 genau parallelen Führungen 10 verschiebbar sind, die ihrerseits gleichzeitig in einer gemeinsamen, zu der Werkstückspindel 1 genau senkrechten !führung 8 verstellt werden können.
Ein anderer wesentlicher Vorteil der beschre|ibenen Werkzeugmaschine besteht darin, daß damit auch gewöhnliche Schleifoder Dreharbeiten mit einem einzigen Werkzeug 15 bzw. 19 oder mit zwei gleichen oder verschiedenen vi/erkzeugen gleichzeitig durchgeführt werden können. Insbesondere ist es möglich, auf der Werkstückspindel 1 an Stelle der Bremsscheibe 6 eine Bremstrommel 21 aufzuspannen und die innere zylindrische Mantelfläche dieser Trommel mit dem gegen die offene Trommelseite gerichteten und in die Trommel 21 eingreifenden Drehwerkzeug 19 abzurichten, wie in Fig. 4 dargestellt ist.
Bei der in den Fig. 5 und β dargestellten Ausführungsform sind die parallelen Führungen 10 der zwei Werkzeugschlitten 11 senkrecht zu der Werkzeugspindel 1 gerichtet und jede Führung 10 ist auf einem Schlitten 22 befestigt. Beide Schlitten 22 sind in einer gemeinsamen Führung 23 verschiebbar, die parallel zu der Werkstückspindel 1 verläuft. Auch diese Anordnung der Führungen 10 und 23 gewährleistet eine genaue
·»· 7 i—
Jf
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Parallelität der beiden entgegengesetzten, gleichzeitig bearbeiteten Seiten des Werkstückes. Auch mit der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Maschine ist es möglich, die zwei entgegengesetzten parallelen Seitenflächen z.B. einer Bremsscheibe 6 gleichzeitig mit Hilfe der beiden Schleifscheiben 15 oder, wie insbesondere in !''ig. 5 dargestellt ist, mit Hilfe der zwei Drehwerkzeuge 10 abzurichten, bzw. die innere Mantelfläche einer Bremstrommel 21 mit Hilfe des entsprechenden Drehwerfezeuges allein zu bearbeiten, wie in Fig. 6 dargestellt ist·
Bei einer anderen, nicht dargestellten Ausfürhungsform werden die Drehwerkzeuge 19 nicht nebenden Schleifwerkzeugen 15 an dem vorderen Kopfende 18 der Werkzeughalter 12 befestigt, sondern an Stelle der Schleifspindeln 14 im entsprechenden Werkzeughalter 12 gelagert. Bei dieser Ausbildung müssen äteo bei Dreharbeiten die öchleifspindeln 14 ausgebaut werden? gleichzeitig wird aber der Torteil einer größeren Freiheit bei der Bewegung und Einstellung der Drehwerkzeuge und bei der Wahl der werkstücke erzielt.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche:
    It Werkzeugmaschine zur Bearbeitung zweier einander abgekehrter paralleler Flächen an Werkstücken, insbesondere zum Abrichten τοη Bremsscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei entgegengesetzten parallelen Flächen des auf einer motorangetriebenen,, umlaufenden Werkstückspindel (1) aufgespannten Werkstückes (6) gleichzeitig durch mindestens je ein auf einem entsprechenden Werkzeugschlitten (11)'angeordnetes werkzeug (15, 19) bearbeitet werden, wobei die beiden Werkzeugschlitten unabhängig voneinander in zwei entsprechende, untereinander parallele Mlhrungen (10) verstellbar sind und diese Führungen auf einer dazu senkrechten, gemeinsamen Führungsbahn (8 bzw. 23) verschiebbar sind.
    2, Werkzeugmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (10 ) der zwei Werkzeugschlitten (11) koaxial zueinander und parallel zu der Werkstückspindel (1) gerichtet und auf einem gemeinsamen Hauptschlitten (9) angeordnet sind, der in einer senkrecht zu der werkstückspindel
    (I) liegenden Haptführung (8) verschiebbar ist (Fig. 1 bis 4).
    Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (10) der zwei Werkzeugschlitten
    (II) senkrecht zu der Werkstückspindel (1) gerichtet und auf zwei entsprechenden, untereinander unabhängigen bchlitten (22) angeordnet sind, diein einer gemeinsamen, parallel zu der
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    Werkstückspindel (1) liegenden Hauptführung (23) verschiebbar sind (Fig. 5 und 6).
    4.O 11 Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (15 bzw. 19) der zwei Werkzeugschlitten (11) das Werkstück (6) an genau gegenüberliegenden Stellen angreifen.
    Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Werkzeugschlitten (11) ein um eine vertikale Achse (13) verdrehbaren Werkzeughalter (12) vorgesehen ist, auf dem eine zu der Werkstückspindel (1) parallele Schleifspindel (14) drehbar gelagert ist, die an ihism gegen das Werkstück (6) vorspringenden Ende eine Schleifscheibe (15) trägt und durch einen auf demselben Werkzeughalter (12) angeordneten Motor (17) angetrieben wird.
    6. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifspindeln (14) der zwei Werkzeugschlitten (11) zueinander koaxial sind·
    7. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Schleifspindel (14) an dem vorderen Kopfende (18) jedes Werkzeughalters (12) ein Drehwerkzeug (19) lösbar befestigt werdenJkann, das gegen das Werkstück (6) über die entsprechende Schleifscheibe (15) hinaus vorspringt»
    - 10 -
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    8. YiTe rkz eugmas chine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifspindeln (14) abnehmbar und durch Drehwerkzeug ersetzbar sind.
DE1963C0010467 1962-05-12 1963-04-27 Werkzeugmaschine zur bearbeitung zweier einander abgekehrter paralleler flaechen an werkstuecken, insbesondere zum abrichten von bremsscheiben. Expired DE1906407U (de)

Applications Claiming Priority (1)

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IT943962 1962-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1906407U true DE1906407U (de) 1964-12-10

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ID=11130149

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DE1963C0010467 Expired DE1906407U (de) 1962-05-12 1963-04-27 Werkzeugmaschine zur bearbeitung zweier einander abgekehrter paralleler flaechen an werkstuecken, insbesondere zum abrichten von bremsscheiben.

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DE3911719A1 (de) * 1989-04-11 1990-10-25 Thielenhaus Maschf Anlage zum schleifen, insbesondere feinschleifen, von bremsscheiben

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