DE1903292U - Zuendpunkteinstell- und verteilereinrichtung fuer eine elektrische zuendanlage. - Google Patents
Zuendpunkteinstell- und verteilereinrichtung fuer eine elektrische zuendanlage.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P7/00—Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
- F02P7/06—Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
- F02P7/067—Electromagnetic pick-up devices, e.g. providing induced current in a coil
- F02P7/0675—Electromagnetic pick-up devices, e.g. providing induced current in a coil with variable reluctance, e.g. depending on the shape of a tooth
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Description
RA.550 517-5.8.64
DR. ING. H. NEGBNDANK
PATENTANWALT
HAMBlTHG 36 · NETTER WALL 41* · PEHNRTTF 36 74 28 TTND 36 41 15
TEI1EQRAMM-AITSOE[EIFt t KTEQEDAPATElTT
IHE BEIDIX OQRPOEAiDIOF
lisher Building
!Detroit, Michigan (U.S.A.) "U August 1964
Zündpunkteinste11- und Yerteilereinrichtung für eine
elektrische Zündanlage
Die !Teuerung bezieht sich auf eine Zündpunkteinstell—
und Verteilereinrichtung für eine Zündanlage, z.B. für Verbrennungsmotoren..
Die Einrichtung nach der Heuerung, die ein Gehäuse mit einer zylindrischen Bohrung aufweist, durch die eine
Welle führt, welche für eine Drehung im Innern des Gehäuses durch Lager gehalten isü, sowie einen Verteiler,
dessen Rotor mit einer Elektrode versehen ist und abnehmbar auf einem Bnde der Welle im Inneren des Gehäuses;
angebracht ist, ist gekennzeichnet, durch ein Ausl—öserad,
das starr an der Welle zwischen dem lager und dem Verteilerrohr befestig-fe ist, und durch einen Impulsgenerator, der
ein zylindrisches Außengehäuse hat, welches in einem radial aus dem G-eiiäuse herausragenden hohlen Ansatz,und'an dem
die Stege des Auslöserades vorbeilaufen,, angeordnet ist»
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Neuerung
weist das als Rollenlager ausgebildete Lager einen inneren Kugellagerring, einen äußeren Kugellagerring und zwei aufgeschnittene
Ringe auf, die auf beiden Seiten &s innerem
Kugellagerrings in auf Abstand gehaltenen ringförmigen
Eillen in der Welle angeordnet sind und den inneren Kugellagerring
halten.
Gemäß einem anderen Merkmal der Neuerung ist das Auslöserad aus einem Metallblech geformt und weist eine
Habe auf, die eng an der Welle liegt und mittels eines durch
die labe und die Welle führenden Zapfens an der Welle befestigt ist.
Weitere Merkmale gehen aus der folgenden Beschreibung
eines in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispiels
hervor»
Fig. 1 ist eine Seitenansicht^ bei der !Geile des Gehäuses
weggebrochen und einige Einzelteile im Schnitt dargestellt sind?
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Rotor des Zünderss,
gesehen in Richtung der Linie 2-2 in Pig. 1,
S-s ist eine einzige Ausführungsform der Neuerung in
der Form einer Kombination eines Unterbrechers und eines Verteilers für die Verwendung in der unterbrecherlosen
Zündanlage eines Vierzylindermotors beschrieben worden,,
wie sie z.B. in dem französischen Patent 1343 567 beschrieben
ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung weist ein Gehäuse 10 auf? das vorteilhafterweise aus einem nichtmagnetischen Leichtmetall hergestellt ist und ein un—
symmetrisches Oberteil 11 sowie- ein Unterteil 12 mit verringertem
Querschnitt und im wesentlichen zylindrischer Form
"besitzt. Eine zylindrische Welle 14 führt durch das
Gehäuse 10. Sie wird für eine Drehung derartig; einfach und zweckmäßig im Inneren des G-ehäuses gehalten, daß ein schneller
Zusammenbau erleichtert wird. Diese Welle dreht sich im unteren Ende des Gehäuses mittels eines geeigneten Rollenlagers,
das nicht gezeigt ist. Sie wird in der Eahe der Innenschulter des Gehäuses, die an der Verbindungsstelle
seiner Teile 12 und 11 gebildet ist, durch einen herkömmlichen Kugellagerring gehalten, der als einfaches Kugellager dargestellt ist, das- einen inneren Kugellagerring 15 und einem
äußeren Kugellagerring 16 aufweist. Der äußere Kugellagerring 16 wird zweckmäßig in einer Gegenbohrung 17 des Teils 12
des Gehäuses angeordnet und mittels einer Anzahl von Unterlegscheiben
18 am Platz gehalten, von denen man eine einzige
sieht und die auf einem Kreisumfang regelmäßig angeordnet sind, und den Kugellagerring überlappen„Die Scheiben 18 sind
jeweils mittels einer Schraube 19 befestigte
Vor dem Einbau in das Gehäuse 10 werden die Kugellagerringe 15, 16 auf der Welle 14 mittels zweier aufgeschnittener
Sprengringe 20 und 21 aus einem geeigneten Metall, z.B. Stahl, befestigt, die in den auf Abstand gehaltenem ringförmigen
Vertiefungen 22 und 25 aufliegen. Vorteilhafterweise
haben die Ringe 20 und 21 einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt, und wenigstens einer von ihnen ist aus
einem geeigneten elastischen Metall mit einer geringeren Stärke als die Größe der Rille ausgeführt, in der er aufliegt,
Ein Ring kann auch noch einen hohlen Querschnitt haben, damit
er eine Elastizität hat, die geeignet ist, die Fabrikationstoleranzen
bezüglich der Größe des inneren Kugellagerrings derartig aufzunehmen, daß jede axiale Bewegung der Welle mit
Bezug auf den Kugellagerring verhindert wird. Der nach der.1
Welle berechnete; Kugella-gerring 15 wird vorteilhafterweise etwas größer ausgewählt als die Entfernung, die die Vertiefungen
22 und 23 trennt, um/ine feste Verbindung zwischen.
der Welle 1:4 und dem Kugellagerring Ii5 zu schaffen.
Der abnehmbare Drehfinger eines Verteilers ist in herkömmlicher Weise an dem oberen Ende der WeILe 14 befestigt:.
Er weist einen Isolierblock 24 auf, der eine metallische Pla-tte 28 trägt, welche einen Konta-kt bildet, der radial
einstellbar angeordnet ist,, um sich in aufeinanderfolgenden
Abschnitten bezüglich einer bestimmten Anzahl von Ausgangsabnehmern 25 drehen zu können, die regelmäßig über einen
Kreisuinfang verteilt sind und durch eine-n Isolierdeckel
26 führen. Letzterer ist abnehmbar und wird auf dem Gehäuse 10 mittels Federspannbügeln 27 in seiner Sage gehalten,, von
denen nur eine sichtbar ist»
Ein Federkontakt 29 ist mechanisch und elektrisch auf dem Finger 28 befestigt, und sein fteies Ende liegt elastisch
auf einem Eingangsabnehmer 40 auf, der in der Mitte des
Isolierdeckels 26 angeordnet ist. Elektrische Energieimpulse können über den Eingangsabnehmer 40, den Federkontakt 29* den
Kontaktfinger 28 und die auf Abstand gehaltenen Ausgangsabnehmer 25 nacheinander an verschiedene Zündkerzen eines
Motors geleitet werden.
— R — ^^^
Eine geeignete, zeitlich aufeinanderfolgende Verteilung der Entladeenergieimpulse auf die Hemmen der verschiedenen
Kerzen eines Motors ist bereits in der Vergangenheit mittels eines herkömmlichen Nockengeräts verwirklicht worden, das
es gestattet, einen Stromkreis in den gewünschten Momenten, zu.
öffnen und zu schließen. Me Vorrichtung der Feuerung stellt eine bessere lösung dar. Sie bietet einen unbestreitbaren
technischen Portschritt, da mit ihr eine praktische Ausfüh— rungsform geschaffen wird, die die Verwendung einer Nooke
sowie von Unterbrechervorrichtungen überflüssig macht. 2um anderen wird die geeignete, zeitlich aufeinanderfolgende
Verteilung der Entladeenergieimpulse auf die Klemmen der Kerzen durch die Auslöseimpulse: der elektrischen Energie
sichergestellt.
Zu diesem Zweck ist ein Auslösungsrad 30 vom neuartiger Bauart, das in ^ig. 2 dargestellt ist, auf der !eile
14 zwischen dem Block 24 des Verteilerfingers und dem Lager 15, 16 der Welle 14 befestigt, um mit einem elektromagnetischen
Impulsgenerator 31 zur Erzeugung elektrischer Impulse
zusammenzuwirken, letzterer weist eine Wicklung auf, die um
einen Dauermagneten gewickelt ist, welcher mit einem Polstück 32 verbunden ist, das mit dem Auslösungsrad 30 zusammenwirkt.
Der Generator 3t zur Erzeugung elektrischer Impulse weist ein zylindrisches Außengehäuse auf, das in einem radial aus dem
Gehäuse 10 vorstehenden rohrförmigen Ansatz 33 untergebracht
. 34
und mittels eines Mutternrings/gehaltea ist- ^i e Entfernung, die das Polstück 32 von den Enden 39 des Auslöserads 30 trennt, kann durch Püllstücke eingestellt werden, die zwischen dem. Umfang des hohlen Ansatzes 33 und einem Hing angeordnet sind, der auf dem Gehäuse des Generators 31 befestigt ist·
und mittels eines Mutternrings/gehaltea ist- ^i e Entfernung, die das Polstück 32 von den Enden 39 des Auslöserads 30 trennt, kann durch Püllstücke eingestellt werden, die zwischen dem. Umfang des hohlen Ansatzes 33 und einem Hing angeordnet sind, der auf dem Gehäuse des Generators 31 befestigt ist·
Das Auslöserad. 30 wird in einer sehr einfachen Weise
hergestellt, die die Fabrikation großer Serien zu einem minimalen Preis Toe guns, ti gt. Ss wiräjvom einer gezogenem
Metallfolie hergestellt, die eine mittlere Öffnung: im einer Radnabe 55 aufweist, von der vier Streben 36 in radialem
Richtungen abführen, welche auf dem Kreisumfang in regelmäßigem Abstand angeordnet sincU Der Teil, der die Radnabe
bildet, wird in axialer Richtung gepreßt„ um. einen umgebogenen
Rand 37 zu erhalten, der das Rad. mit einer großen Auflagefläche auf der Welle H versieht. Ein Stift 38 sichert
das Rad 30 an der Welle 14. Um die metallischen Stäbe»
die die Stege bilden, in der Sichtung der Rotationsbewegung verhältnismäßig dünn ausführen zu können und. so eine
geeignete Zusammenwirkung mit dean magnetischen Feld in der Nähe des Polstücks 32 sicherzustellen, sind die äußeren
Enden "39 der Streben 36 um 90° verdreht. Die um 90° verdrehten
Streben 36 und insbesondere ihr Abschnitt 39 liefert beim Drehen eine G-ebläsewirkung, die eine Belüftung des
in dem G-ehäuse 10, 26 enthaltenen Luftvolumens bewirkt».
Von der beschriebenen und gezeigten Form, eines Ausführungsbeispiels
der !Teuerung sind zahlreiche Änderungen möglich, ohne den Bereich der !Feuerung zu verlassen*
Claims (2)
1. Ziindpunkteinstell --* .- und Verteilereinrichtung für eine
elektrische Zündanlage mit einem Gehäuse, das: eine Bohrung
aufweist, mit einer Welle, die. durch die Bohrung führt und durch ein Lager drehbar in ihr gehalten
ist, und mit einem Verteiler, dessen Rotor mit einer Elektrode versehen ist und abnehmbar auf einem Ende
der Welle in dem Gehäuse befestigt ist, gekennzeichnet durch ein Auslöserad (30), das zwischen dem lager (15» 16)
und dem Verteilerrotor (24, 28, 29) starr an der Welle (14) "befestigt ist, und durch einen Impulsgenerator, der
ein zylindrisches Außengehäuse (31) hat, welches in einem hohlem, radial aus dem Gehäuse (10) herausragenden
Ansatz (33) angeordnet ist, und an dem die Stege (39) des Auslöserads vorbeilaufen*
2. Einrichtung nach Anspruch H9 dadurch gekennzeichnet, daß
als Lager ein Rollenlager vorgesehen ist, das: einen
inneren (15) Und einen äußeren (.16) Lagerring und zwed
aufgeschnittene Ringe (20, 21) hat, die in auf Abstand gehaltenen ringförmigen Vertiefungen (22, 23) in der
Welle angeordnet sind und den inneren Lagerring halten».
3». Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
™ 2 —
zeichnet, daß das Auslöserad (.30) aus einem Metallblech
geformt ist, eine Nabe (37) aufweist, die eng
an der !felle (14) anliegt und mittels eines durch die Fabe und die Welle führenden Zapfens (38) an der Welle
befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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---|---|---|---|
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JP (1) | JPS416087Y1 (de) |
DE (1) | DE1903292U (de) |
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- 1964-08-13 ES ES0303125A patent/ES303125A1/es not_active Expired
-
1966
- 1966-04-18 US US543384A patent/US3333908A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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US3283189A (en) | 1966-11-01 |
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