DE1902478C - Saugdüse für Staubsauger - Google Patents
Saugdüse für StaubsaugerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Saugdüse für einem schwenkbar gelagerten, die Durchbrechung
Staubsauger mit einem den Saugraum im Düsenkör- aufweisenden Teil des Auflagerandes,
per umgebenden und nach außen abdichtenden Auf- Eine Saugdüse 1 weist an ihrer Unterseite eine lagerand, der als alleinige Stütz- und Gleiteinrichtung Bodenplatte 2 auf, die mit einem Auflagerand 3 z. B. für die Saugdüse dient und an mindestens einer Stelle 5 auf einen Teppich 4 aufgesetzt ist. Dabei ist ein den eine von außen in den Saugraum führende, gegen die Auflagerand mit bildender Teil 5 an dem in der zu reinigende Fläche offene Durchbrechung auf- Hauptbewegungsrichtung der Saugdüse 1 vom liegenweist, den Abschnitt des Auflagerandes 3 vorgesehen, der Fs ist bei einer derart ausgebildeten Saugdüse be- etwa senkrecht zu der zu bearbeitenden Fläche, d. h. kannt, den Auflagerand der Düse als ein einziges io zum Teppich 4 verstellbar ist. Die Einstellung erfolgt starres Bauteil auszubilden und in der in Bewegungs- dabei so, daß der Teppichflor nicht wie unter dem richtung der Düse vorn liegenden Längskante der üblichen Auflagerand 3 niedergedrückt wird, sondern Auflagefläche mehrere Durchbrechungen von innen in seiner normalen Stellung stehen bleibt. Der vernach außen schräg verlaufen zu lassen, so daß da- stellbare Teil 5 des Auflagerandes 3 weist wenigstens durch eine größere Breite der zu reinigenden Flächen 15 eine Durchbrechung 6 auf, die einen zum Teppich 4 bestrichen wird, als es der Mündungsöffnung des An- hin offenen Kanal bildet, der eine direkte Luftströsaugstutzens im Düsenkörper entspricht. Derartige mung von außen über den entsprechenden Abschnitt Durchbrechungen bewirken, daß die Saugluft in des Teppichs 4 zu einem Saugraum innerhalb des ihrem Bereich mit besonders hoher Geschwindigkeit Düsenkörpers 1 ermöglicht. Dieser Saugraum ist in über die zu reinigende Fläche geführt wird, wodurch 20 üblicher Weise mit einem an ein Saugaggregat aneine gute Schmutzablösung eintritt. Von Nachteil ist schließbaren Saugstutzen 7 verbunden,
bei einer so aufgebauten Düse jedoch, daß sie insbe- Der verstellbare Teil 5 ist gemäß Fig. 2 und 3 in sondere bei der Anordnung an einem Stielstaubsauger einer von der zu bearbeitenden Fläche weggerichteten im weichen Flor eines Teppichs einsinkt, so daß die wannenförmigen Einformung parallel 8 verschiebbar Durchbrechungen verschlossen werden und die Düse 25 geführt, deren auf die zu bearbeitende Fläche zuweisich festsaugt. senden und parallel dazu gerichteten freien UnterAufgabe der Erfindung ist es, bei einer Saugdüse kante mit Abstand von der zu bearbeitenden Fläche der eingangs genannten Art ein Zusetzen der Durch- verlaufen. Die Einformung 8 ist hierbei vorzugsweise brechung beim Arbeiten der Saugdüse auf einem in der den übrigen Auflagerand 3 bildenden Bodenweichen Teppichflor zu vermeiden. 30 platte 2 vorgesehen und weist nicht dargestellte An-
per umgebenden und nach außen abdichtenden Auf- Eine Saugdüse 1 weist an ihrer Unterseite eine lagerand, der als alleinige Stütz- und Gleiteinrichtung Bodenplatte 2 auf, die mit einem Auflagerand 3 z. B. für die Saugdüse dient und an mindestens einer Stelle 5 auf einen Teppich 4 aufgesetzt ist. Dabei ist ein den eine von außen in den Saugraum führende, gegen die Auflagerand mit bildender Teil 5 an dem in der zu reinigende Fläche offene Durchbrechung auf- Hauptbewegungsrichtung der Saugdüse 1 vom liegenweist, den Abschnitt des Auflagerandes 3 vorgesehen, der Fs ist bei einer derart ausgebildeten Saugdüse be- etwa senkrecht zu der zu bearbeitenden Fläche, d. h. kannt, den Auflagerand der Düse als ein einziges io zum Teppich 4 verstellbar ist. Die Einstellung erfolgt starres Bauteil auszubilden und in der in Bewegungs- dabei so, daß der Teppichflor nicht wie unter dem richtung der Düse vorn liegenden Längskante der üblichen Auflagerand 3 niedergedrückt wird, sondern Auflagefläche mehrere Durchbrechungen von innen in seiner normalen Stellung stehen bleibt. Der vernach außen schräg verlaufen zu lassen, so daß da- stellbare Teil 5 des Auflagerandes 3 weist wenigstens durch eine größere Breite der zu reinigenden Flächen 15 eine Durchbrechung 6 auf, die einen zum Teppich 4 bestrichen wird, als es der Mündungsöffnung des An- hin offenen Kanal bildet, der eine direkte Luftströsaugstutzens im Düsenkörper entspricht. Derartige mung von außen über den entsprechenden Abschnitt Durchbrechungen bewirken, daß die Saugluft in des Teppichs 4 zu einem Saugraum innerhalb des ihrem Bereich mit besonders hoher Geschwindigkeit Düsenkörpers 1 ermöglicht. Dieser Saugraum ist in über die zu reinigende Fläche geführt wird, wodurch 20 üblicher Weise mit einem an ein Saugaggregat aneine gute Schmutzablösung eintritt. Von Nachteil ist schließbaren Saugstutzen 7 verbunden,
bei einer so aufgebauten Düse jedoch, daß sie insbe- Der verstellbare Teil 5 ist gemäß Fig. 2 und 3 in sondere bei der Anordnung an einem Stielstaubsauger einer von der zu bearbeitenden Fläche weggerichteten im weichen Flor eines Teppichs einsinkt, so daß die wannenförmigen Einformung parallel 8 verschiebbar Durchbrechungen verschlossen werden und die Düse 25 geführt, deren auf die zu bearbeitende Fläche zuweisich festsaugt. senden und parallel dazu gerichteten freien UnterAufgabe der Erfindung ist es, bei einer Saugdüse kante mit Abstand von der zu bearbeitenden Fläche der eingangs genannten Art ein Zusetzen der Durch- verlaufen. Die Einformung 8 ist hierbei vorzugsweise brechung beim Arbeiten der Saugdüse auf einem in der den übrigen Auflagerand 3 bildenden Bodenweichen Teppichflor zu vermeiden. 30 platte 2 vorgesehen und weist nicht dargestellte An-
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Er- schlage auf, die den verschiebbaren Teil 5 daran hin-
findung darin, daß der die Durchsuchung aufwei- dem, über den Auflagerand 3 in Richtung auf die zu
sende Teil des Auflagerandes etwa senkrecht zu der bearbeitende Fläche zu herauszutreten. Der Teil 5 ist
zu bearbeitenden Fläche im Düsenkörper beweglich im Querschnitt U-förmig ausgebildet, wobei die frei
geführt ist. 35 auslaufenden, zur Einformung 8 hingerichteten Sei-
Dadurch kann der die Durchbrechung aufneh- tenflächen 9 eine Höhe aufweisen, Jio größer als der
mendc Teil gegenüber dem übrigen Auflagerand der Abstand zwischen dem Auflagerand 3 und der Unter-Saugdüse
sich so hoch einstellen, daß dieser Teil auf kante 10 der Einformung 8 ist. In die Einformung 8
der Oberseite des Flors oder anderen leicht nach- sind Federn 11 eingesetzt, die den Teil 5 auf die zu
gebenden Stoffen gleitet, so daß durch die Durch- 40 bearbeitende Fläche zu drücken. Die Federkraft ist
brechung auch bei hochflorigen Teppichen genügend dabei kleiner bemessen als die Aufrichtkraft des
Luft strömen kann. Somit besteht keine Gefahr mehr, Teppichflors. Die Federn 11 können als Blattfedern
daß sich die Saugdüse auf einem derartigen Teppich aus Kunststoff ausgebildet sein und werden dann vorfestsaugt.
Da auch in diesem Fall die durch die teilhafterweise einstückig mit dem Teil 5 oder einer
Durchbrechung eingesaugte Luft über die zu reini- 45 besonderen Platte verbunden.
gende Fläche geführt wird, tritt keine Einbuße hin- Es ist auch möglich, den Teil 5 lediglich mit
sichtlich der Saugwirkung auf. Es spielt dann auch seinem Eigengewicht auf die zu bearbeitende Fläche
keine Rolle, ob die Saugdüse lediglich mit einem ein- drücken zu lassen, wie es in Fig. 4 schematisch darfachen
Saugrohr oder zusammen mit einem Stiel- gestellt ist. Dort ist der die Durchbrechung 6 aufweistaubsauger
verwendet wird. Vorzugsweise ist der 50 sende und im übrigen wie der Auflagerand 3 gedie
Durchbrechung aufweisende Teil lediglich durch formte Teil 5 an einer quer zur Hauptbewegungsrichsein
Eigengewicht oder unter der Kraft mindestens tung des Düsenkörpers 1 verlaufenden Achse 12
einer Feder auf die zu bearbeitende Fläche gedrückt, schwenkbar gelagert. Der Teil 5 weist übrigens in
so daß er beim Einsinken des übrigen Düsenkörpers Richtung auf die zu bearbeitende Fläche zu eine Gedurch
den Teppichflor nach oben gedrückt und 55 samtfläche auf, die größer als die der Durchselbsttätig
an den jeweiligen Tcppichflor angepaßt brechung 6 ist, wobei die seitlich neben der Durchwird, brechung 6 befindlichen FlächenstUcke des Teils S
nungen zweier Ausführungsbeispiele näher beschrie- aufweisen und zur Abstützung auf der zu bearbeiten-
ben. Es zeigt 60 den Fläche dienen. Der Teil 5 kann sich auch über
Fig. 1 eine auf einen hochflorigen Teppich auf- die gesamte Breite der Bodenplatte 2 erstrecken. Da-
gesetzte Saugdüse in Vorderansicht, neben kann die Höhenverstellung des Teils 5 auch
durch einen verschiebbar geführten, die Durch- erfolgen,
brechung aufweisenden Teil des Auflagerandes, 65 Die Wirkungsweise einer entsprechend aufgebauten
nach Fig. 2, licherweisc durch einen Hand* oder Stielstaubsauger
wird dei Teppichflor unterhalb des Auflagerandes 3 niedergedrückt, so daß eine Luftströmung durch den
Teppichflor in diesem Bereich weitgehend unterbunden ist. Bei den bekannten Saugdüsen wird die
Durchbrechung 6 ebenfalls, zumindest teilweise, in den Teppichflür eingedrückt, wodurch im Düsenkörper
I ein so hohe» Unterdruck entstehen kann, daß das Schieben des Düsenkörpers 1 zumindest wesentlich
erschwert und eine Schmutzablösung praktisch unterbunden wird. Da nun aber der die Durchbrechung
6 aufweisende Teil S so verstellt werden kann, daß der Querschnitt der Durchbrechung 6 sich
immer oberhalb der durch den aufrecht stehenden Teppichflor gebildeten Ebene befindet, ist auch
immer ein ausreichender Luftzuströmungsquerschnitt gewährleistet. Die angesaugte Luft wird daher selbst
bei hohem Teppichflor unmittelbar über den lockeren Teppichflor unterhalb des Teils 5 geführt, so daß eine
unverminderte Schmutzablösung gewährleistet ist. Ist der Teil 5 gemäß Fig. 2 und 3 lediglich entgegen der ao
Federkraft bzw. gemäß Fig. 4 entgegen seinem Eigengewicht zu verstellen, dann bewirken die seitlich
neben der Durchbrechung anschließenden, dem Auflagerand 3 angepaßten Flächen, daß der Teil 5
mit der Durchbrechung 6 selbsttätig durch den Teppichflor angehoben wird und über dessen Oberseite
gleitet. Zur Fadenaufnahme ist es dabei noch vorteilhaft, am Teil 5 einen an sich bekannten Fadenheber
13, z. B. eine Bürste, einen Kamm oder einen teppichflorartigen Besatz vorzusehen, der dann ebenfalls
immer auf der Oberseite des Teppichflors gleitet.
Claims (13)
1. Saugdüse für Staubsauger mit einem den Saugraum im Düsenkörper umgebenden und
nach außen abdichtenden Auflagerand, der als alleinige Stütz- und Gleiteinrichtung für die Saugdüse
dient und an mindestens einer Stelle eine von außen in den Saugraum führende, gegen die
zu reinigende Fläche offene Durchbrechung aufaufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
der die Durchbrechung (6) aufweisende Teil (5) de = Auflagerandes (3) etwa senkrecht ^u der zu
bearbeitenden Fläche (4) im Düsenkörper (1) beweglich geführt ist.
2. Saugdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Durchbrechung (6) aufweisende
Teil (5) unter der Kraft mindestens einer Feder (11) auf die zu bearbeitende Fläche (4) gedruckt
ist. 5r-
3. Saugdüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft der Feder (11) so schwach
bemessen ist, daß der die Durchbrechung (6) aufweisende Teil (5) durch die Aufrichtkraft eines
weichen Teppichflors hochdrückbar ist.
4. Saugdüse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Durchbrechung (6) aufweisende Teil (5) lediglich durch sein Eigengewicht
auf die zu bearbeitende Fläche gedrückt ist,
5. Saugdüse nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der die Durchbrechung
(6) aufweisende Teil (5) eine größere Auflagefläche hat als die Grundfläche der Durchbrechung
(6) ausmacht.
6. Saugdüse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (11) aus Kunststoff
besteht.
7. Saugdüse nach Anspruch 2, 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (11) einstückig
mit dem die Durchbrechung (6) aufweisenden Teil (5) verbunden ist.
8. Saugdüse nach Ar. oruch 1 oder den folgenden,
dadurch gekennzeichm t, daß der die Durchbrechung (6) aufweisende Teil (5) in einer wannenförmigen,
von der zu bearbeitenden Fläche weggerichteten Einformung (8) verschiebbar geführt
ist, deren auf die zu bearbeitende Fläche zuweisende und parallel dazu gerichtete freie Kante
(10) mit Abstand von der zu bearbeitenden Fläche (4) verläuft.
9. Saugdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Durchbrechung (6) aufweisende
Teil (5) im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und daß die frei auslaufenden Seitenflächen
(9) eine Höhe aufweisen, die größer als der Abstand zwischen dem Auflagerand (3) und der
Unterkante (10) der Einformung (8) ist.
10. Saugdüse nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
die Durchbrechung (6) aufweisende Teil (5) schwenkbar im Düsenkörper (1) gelagert ist.
11. Saugdüse nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung
(6) durch wenigstens einen Steg unterteilt ist.
12. Saugdüse nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Durchbrechung (6) aufweisende Teil (5) auf einem Teil der der zu bearbeitenden Fläche zugewandten
Fläche mit einem an sich bekannten Fadenheber versehen ist.
13. Saugdüse nach Anspruch 1 odci den folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der die Durchbrechung aufweisende Teil (5) zumindest
annähernd über die gesamte Breite des zugehörigen Auflagerandes (3) erstreckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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