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DE1901803U - Schutz-baustein. - Google Patents

Schutz-baustein.

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Publication number
DE1901803U
DE1901803U DEC11590U DEC0011590U DE1901803U DE 1901803 U DE1901803 U DE 1901803U DE C11590 U DEC11590 U DE C11590U DE C0011590 U DEC0011590 U DE C0011590U DE 1901803 U DE1901803 U DE 1901803U
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DE
Germany
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stones
recess
parallel
stone
protective
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Application number
DEC11590U
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English (en)
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Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
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Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE1901803U publication Critical patent/DE1901803U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F3/00Shielding characterised by its physical form, e.g. granules, or shape of the material
    • G21F3/04Bricks; Shields made up therefrom
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/12Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having a general shape differing from that of a parallelepiped
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C11/00Shielding structurally associated with the reactor
    • G21C11/02Biological shielding ; Neutron or gamma shielding
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C11/00Shielding structurally associated with the reactor
    • G21C11/02Biological shielding ; Neutron or gamma shielding
    • G21C11/028Biological shielding ; Neutron or gamma shielding characterised by the form or by the material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

/:.-,.· ".-■ . --.._ Schutz-Baustein
, ,-" Die .feuerung ■■■"■"b-e-t-riff-.t .einen Baustein zum Schutz gegen . Strahlungen,, der"insbesondere zum AufTaau von Schutzmauern gegen" 'Strahlen und .."be sonder;s frei der Ausführung γοη leicht wieder. . "." ahhaulDaren und an anderer. Stelle oder in geänderter lorm neu zu erstellenden; Wand- o,der Mauerteilen, geeignet ist..-.
: . . In.s.olohen StrahlensoiLutz-Mauern müssen Öffnungen vorgesehen werden," -die einen gelegentlichen Durchlaß gestatten; es ist aber ebenso, unerläßlich,- daß .diese Öffnungen rasch verschließbar sein ■müssen,, um. einen,-ebenso voIIständigen Strahlenschutz wie durch die Mauer selbs.t zu gewährleisten. ■
;. Die vorlie-ge-ndie—ET-euerung hat den- Zweck,, einen Baustein zu schaffen,λ der. da-s-:. rasche Errichten einer Schutzmauer durch einfaches. Aufeinandersoüichten von Steinen oder einen Zusammenbau ;mit einer" ausreichenden. Unstetigkeit. der Stoßfugen gestattet,. dJa. einen. ZusäMenbau, der. ..nur. in einer ■parallel zur .Wand gerade durehgehende: lugen hat; ferner soll die Schutamauer oder der Zusammenbau erforderlichenfalls jeder-
•zeit abgebaut werden können-.. .-
Ein neuerungsgemäßer Schutz-Baustein ist.dadurch.gekenn-
zeichhet, daß'er aus einem.-schrägen Prisma mit trapezförmigen Basen aus; strählenunäurcnlässigem Material "besteht;- in dem Baustein kann sich ein in einer Ausnehmung versenktes' Griff ele- :. ment befinden. -■'--""■,-.- - -. . ..
Die Feuerung betrifft ferner eine abbaubare, insbesondere bei Schutzmauer ir verwendbare Zusammenbau-Anordnung, die mit Hilfe der oben erwähnten Steine durchgeführt wird, die.mit ihren Basen in mehreren Reihen übereinandergeschiehtet werden, wobei.in einer gleichen senkrechten.Ebene die kleinen parallelen/!flächen der Steine mit den großen gleichlaufenden !lachen der Steine alDwechseln:, ^und je de parallele Fläche in Kontakt mit der paralleleil lläche- gleicher Abmessungen eines Steines "der angrenzenden Reihe' steht,". "_.-':'■
. ; Verschiedene weitere Vorteile und Merkmale gehen im übrigen aus .der nachfolgenden Einzelbeschreibung -eines die Neuerung nicht einschränkenden Ausführungsbeispieles hervor, das'in.der Zeiehnung.dargestellt ist.
;'"■;.""" Pig. 1 stellt einen Schutz-Baustein dar?
" .. Fig. 2 zeigt eine, weitere Ausführungsvariante eines :- Schutz-S te ins f ,
Pig. 3 ist ein.-TSöhnitt längs der Schnittlinie. A-A \ /: .. .: der-¥ig.-2 ;"-„..".. '_ ... . .- .
.Hg:;- 4 ist: eine Seitenansicht des. Steins der Fig.. 2|
FigVv 5Λstellt, einen/senkrechten Schnitt durch einen ■ V" . " ^Teil eines in einer Schutzmauer aufgeführten Zu ■ .-. : sammenbaus. dar;■ ■ "".-■-. - - -
Fig. .6 ist ein leilschnitt längs der Schnittlinie B-B - λ der. J1Ig. 5.· ."■■-.-"■■ . - . . ; -.--. ■-■"
■ Dei?.neuerungsgemäße .auf 3?ig. 1 dargestellte S chut ζ -B aus te in besteht aus-einem .schiefen Prisma, dessen Basen 2. und 3 die ]?orm' eines Irapezes halmen, während die. Seitenflächen 4 und 5 Parallelogramme1 sind, .so daß. die rechteckigen, zueinander parallelen Stirn-lläehen 6 und 7 relativ zu einer horizontalen Bbene in.vertikaler Richtung gegeneinander verschoben sind, wie in 3?ig*: 3 gezeigt:./ : ."■"■" : .""./.
... Eine .zylindrische: Aussparung" 9 zur Handhabung dieses Bau- - steins mittels.eines Hakens mit. Handgriff ist in der Mitte des .Bausteins".angebracht .und durchläuft diesen von einer Basis zur: andern. .- / ■".-";---■_ \ ;. . . .. .. ... .. ..-;-■."■
-.-" - Haeh;einer".auf den-I1Ig.-. 2, .3 und 4 dargestellten Ausführungsvariante .befindet -.sich im Baustein -auf einer der gleichlaufenden !lachen ,7, der größten ImTaIIe der [Figuren, eine Ausnehmung TO. Έΐή Anfcerbolzen"; 12- Ist-' imiCörper des Schutz-Steins. 1 eingebaut und bildet In „der Ausnehmung .io eine Öse 13, an der die Halteachse .14 eines Handgriff s 15."angelenkt 1st, der in seiner Ruhelage gänzllöh..-in^^^dCe. Ausnehmung eingeschwenkt 'ist, die sieh zu diesem Ewe.ek erweitert und" sich nach de^: Irapez-Basi.sflache öffnet.. Die Ausnehmung' XO kann üb.fefcgene ebenso auf der anderen, parallelen;Stirnfläche β des Steins ausgehöhlt werden. Der Anker ' 10; und das G-r iff element 15 sind in diesem /Falle genau in d er gleichen. Welse wie.;in der !"lache 7 angebracht.
haben gute Auflage- und Stütz- . flächen.und jfcönneh mit Ihren, trapezförmigen Basen leicht derart .ubereinaiider. geschichtet "oder nebeneinandergelegt-werden, daß
die - parallele.kleine Placke 6 eines Steins zur Bildung einer durchgehenden^-WanS^n :der gleichen Ebene liegt wie die paral- ";-lelen großen Stirnflächen 7 der beiden jeweils. benachbarten Steine. 3Di;es"e Steine werden.vorzugsweise aus' einem strahlenundiirchläBSigen··Material,-; -beispielsweise, aus Rüttelbeton mit :, ." einem hohen'Zementgelialt, hergestellt. Sie, sind demnach genu-- ; fend:lelqht und können ohne Schwierigkeiten und ohne Gefahr von Beschädigungen, gehandhaht werden. . . - - - - -
.". :Die -Fig. 5 und 6 zeigen einen Zusammenbau von Steinen in.der Öffnung .einer Schutzmauer. -·.-"■■ - .". ■
- Zur; Vereinfachung"der. Figur wurde nur ein Teil.dieses Zusämmenbauis, .und zwar .der Oberteil auf Fig. 5 ünd/\eln Seiten-' teil auf'EIg.-'6/'dargestellt; da der Zusammenbau symmetrisch ." ist,' ist dey-zweite.{Beil identisch. ."-.. -. ' .
"■-"■'" . Meser Zusammenhau ist speziell zum Abschluß von Öffnungen ft e· stimmt,. die in. den Schutzmauer η gegen Strahlen vorgesehen sind.-Die Umfangshegrenzungen- der Öffnungen bestehen je aus zwei- oder mehr Flachen,- die .einen gewissen-Winkel einschließen, . um an, der Öbergangsstelle.zwischen fester Mauer und Baustein-" Zusammenbaugebrochene Fügen.zu erhalten; diese Begrenzungen (Fig. 5); bilden'einen Zweifläehner. oder -eine Aufeinanderfolge ,■-"von" llächenwinkeln, wie^ es Pig. 6 zeigt. -
Der Zusammenbau./besteht nun aus mehreren Lagen und Reihen übereinander gesehiohteter; Steine - auf der figur sind es. 4-, 16, 17, 18 und: 19. Die Steine einer gleichen Reihe sind so verlegt,
; :"': daß slob../die'-';-]^l0inetf;"--piai'all"ele-n" Stirnfi§,clien 6a eines Steins ". zwischen den großen parallelen Stirnflächen 7 a der beiden be-.."·. nachbarten Steine und umgekehrt befinden. Im übrigen haben die. \ .... parallelen Flachen 7a der Steine einer Reihe Kontakt :mit den..
entsprechenden parallelen Flächen. Tb der anschließenden Reihe- 17» : und die: parallelen Flächen 7c uoad 7d der Steine der Lagen 18 und. 1;9 liegen aneinander an'. 'Das Gleiche gilt für die parallelen-.. Flächen 6a und 6b der Steine der Lagen 16 und 17>. die ebenso wie "die■parallelen'!lachen-6c und 6d der Steine der lagen 18. nnd: 19 ;Berührang haben, ~-~~: ' ■ ■ ·: "
.'- Samtiiche .Steinlagen sind identisch, da die Steine der ■■ . verschiedenen Schichten einer gleichen Reihe: stets in der gleichen Anordnung verlegt-werden. Jede. "Basis 3 eines Steines.;wird -"_-'- genau auf die obere: Basis 2: des Auflägest eins auf gelegt-und
alle· parallelen Flächen:, 6 oder 7, liegen unmittelbar in der -..Yerlängerung der parallelen Flächen 6 oder 7 des über oder unter ■ ihm liegenden Steins. Die" parallelen Flächen 6 und. 7 der ver- -. .■ - sohle.denen "Steine biiden- so eine senkrechte WandfLäche, welche . mit der Flache der lauerwand, in der die Öffnung angebracht ist, fluchtet.- .-, . - ;■ - -, ' . .
"Die erste Stelns.Ghicht .li.egt auf dem Flächenwinkel der . Unterseite der Öffnung, wahrend die letzte Schicht an den. . ■■■".- Flächenwinlcel-der oberen .Wand-. 21 dieser gleichen öffmjing
^angelegt wird. -Der /Prismenw-inkel dieser Steine entspricht tat- - . ". -"■■.Bächli,G.h'■■,■d"e3?"■Häl..fd;e■""■ίd.■e■s. dar eh die Flächen der ober-, und ünt er-: . .; ■ seitigen ÖffnungsbegrenzTmg gebildeten Flächenwinkels, und zwar
in, del· Weise,; daß :die Neigung der trapezförmigen Basen die gleiche ist ,wie die-,d;er Flächen der ober- und unterseitigen Begrenzungsfläohen. ■.; : - \
\.An den.beiden- Buden- jader Beihe werden die Flächen 4 -. oder 5 der..Steine" gegen die Flächen, der in den Seitenbegrenzun- - gen der,-Öffnung gebildeten Winkelflächen gedrückte .. - . -
Die Verbindung-zwisehen den Steinen wird durch deren seitlichen und. seiucreeht en-Druck aufeinander hergestellt. -Jeder Stein wirkt wie ein-JEeilj der die .Druckkräfte "verteilt und -■■" auf die senkrechten Wände, überträgt. Im-übrigen.zwingt das :flächenwinkllg.e Zusanmenbauen. das:. Mauerwerk, sich selbst , zusammenzuhalten." " . : · / " . "
.; Gemäß ..einer bevorzugten. Ausführungsart wird mindestens die obere- Schicht aus Steinen gebildet, die mit einem G-riff versehen - sind;, diese G-riff e: sind so. angebracht, daß die . 'Steine mit einem-G-riff.element-auf der parallelen Fläche 6 " ■-und-diejenigen mit einem. Q-riff -auf der parallelen Fläche 7 a,bwechseinr -!Diese G-riffelemente liegen übrigens vollständig in^ .den^ Ausnehmungen-'"--1Ό",..'sp^'d-aß-äie.-. Iri keiner Weise den guten. Kontakt zwischen,,den SteMen stören können.. Die anderen Schichten-können--wie: die\ auf "Fig^, 1 darge-stellte "Schicht --aus.. Steinen, ohne. .Handgriff gebildet, werden-o.der" im Be_darf sfall -mittels- der. gleichen Steine wie die, -obere Schicht, falls der. Aufbau besehletuäigt vorgenommen werden soll» - .
■-."■"■ ": Der- Abbau -des Zü-sammenb aus kann daher .äußerst rasch vor-
-■ "■"■■■■- " M
genommen werden. Die Griffe 15 der Steine, die die .äußeren Eei— .lien 16 und 1.9: bilden,-.können durch eine Drehung der. Achsen 14-in den Ösen. 13 aus-_ ihren; Ausnehmungen 10 herausgeschwenkt und leicht ergriffen werden, .Die die Reihen .17 und 18 bildenden Steine werden anschließend, eloenf alls mit Hilfe ihrer-Griffe herausgezogen.; Da.-die,. Steine leicht und unschwer zu-handhaben, mnd, kann der .Abbaudes·"gesamt en Zusammenbaus nach und nach. -'■'-; erfolgen;.. Die.- Öffnung ist -nunmehr für eine Benutzung tie reit.
""; So]DaId dieae Öffnung nieht mehr """"benötigt wird, kann der erii'eute·. .Zusammenbau durch einfaches. Aufschichten der; Steine in einer analogen Heihenfolge "wie zuvor vorgenommen werden. -Dieser Arbeitsgang erfordert, weder eine .. Spezialmas chine noch. - uberhaup-t - "eia meekanisohes Werkzeug, um eine feste,:.für Strahlen undurchdringliche.Abschirmung mit der Mauer auf ihrer ganzen Ausdehnung zu.erzielen, da die I'orm der Steine;und der IPlächen-..Winkel der Mauer eine ausreichende Unstetigkeit oder Brechung der lugen gewänTleisten;.. Die trapezförmigen Basen der Schutz- ; Bausteine, bilden außerdem eine Auflagefläohe, die groß genug ist,. um beim' AufsoMchten 'der Steine und infolgedessen für. ." die'durch diese'Steine gebildete Wand eine gute Stabilität - --zu erreichen. "-.. ."-.-.^ ... ... :.. ":- ... .. ' . . . .'■■■_" ; : . ; ."
Es. ist klar,. daiS -an dem-.so eben geschilderten AusführuHgs-beispiel verschiedene Änderungen vorgenommen werden können, . ohne, den Eahmen der Neuerung zu verlassen.

Claims (1)

  1. Patentanwälte n
    Dlpl.-lng.R.Beetzu. P.A. 59 7 530*24 8
    Dip!.-ing. Lamprecht .. , , " *
    München 22, Stelnidorfttr. 10 4-I U-b5 / Λχ-iiH UJ
    0 11 59O/37b Gto
    (Neuer) Schutzanspruch
    Schutz-Baustein zum Aufbau von Schutzmauern mit nur in senkrechten, parallel zur Matier liegend.en Ebenen gerade durchgehenden Fugen, insbesondere von Strahlen-Schutamauern, die durch wechselseitiges Aufeinanderschichten der Steine auf ihren Basisflächen leicht auf- und wieder abgebaut werden können, dadurch gekennzeichnet , daß der Baustein aus einem schrägen Prisma (1) mit trapezförmigen Basen (2,3) besteht und entweder eine etwa zylindrische zentrale, den Stein in seiner Mitte von einer Basis zur anderen durchquerende Aussparung (9 in J1Ig. 1) 'oder an einer seiner ungleich großen parallelen Außenflächen (6 bzw. 7) eine Ausnehmung (10) zur Aufnahme eines Griffes (15) aufweist, der gelenkig an einer Öse (15) am Ende eines im Boden der Ausnehmung festgelegten Ankerbolzens (12) angebracht und in Ruhestellung vollständig in die Ausnehmung einschwenkbar ist.
    'i:tsriQgan ob. Dia rechtlich* Ui'3-3:i:r? i·.· ■·. .-■·.··.■ ; ■;■ -·::·; ■.': i:·. ·. : ■■ - <h, ·· · · ■·..· ". '.'>vi-.--v. !?<?flnden sich in den AmfM:v*;.. :>■ j..< ■ ■ : . ■ ■ -ri'. ■ ι·'.;.1.-- ' ..:..'· ■· ■'-. .."· ·:-'■■ v. :-1^-Ji .:..i.-j. «ngäsolwn warden. Auf Ant'og Wir.'en :-♦■■.■„;■; o-.-.i. !·;ι-Λ-Λ<ίΐ^ >>■ .■ viii ι. ·..-. ' Μ:»· .ι...· 'vf.i-i u<:!f_riji1. OouiscliJS Ροί-jittotnt, •I't.brj-.f.hs.'pys ΐΓ:
DEC11590U 1963-04-05 1964-03-24 Schutz-baustein. Expired DE1901803U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR930660A FR1360872A (fr) 1963-04-05 1963-04-05 Brique de protection

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Publication Number Publication Date
DE1901803U true DE1901803U (de) 1964-10-08

Family

ID=8801061

Family Applications (1)

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BE (1) BE646040A (de)
DE (1) DE1901803U (de)
FR (1) FR1360872A (de)
GB (1) GB1023127A (de)
LU (1) LU45758A1 (de)

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