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DE1889814U - Waeschetrockner. - Google Patents

Waeschetrockner.

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Publication number
DE1889814U
DE1889814U DEW31472U DEW0031472U DE1889814U DE 1889814 U DE1889814 U DE 1889814U DE W31472 U DEW31472 U DE W31472U DE W0031472 U DEW0031472 U DE W0031472U DE 1889814 U DE1889814 U DE 1889814U
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DE
Germany
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laundry
air
dryer according
fan
arrangement
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Expired
Application number
DEW31472U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werkstaetten Thun Untiedt K G
Original Assignee
Werkstaetten Thun Untiedt K G
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Publication date
Application filed by Werkstaetten Thun Untiedt K G filed Critical Werkstaetten Thun Untiedt K G
Priority to DEW31472U priority Critical patent/DE1889814U/de
Publication of DE1889814U publication Critical patent/DE1889814U/de
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • D06F58/32Control of operations performed in domestic laundry dryers 
    • D06F58/34Control of operations performed in domestic laundry dryers  characterised by the purpose or target of the control
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    • D06F2105/32Air flow control means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

1Ä.7Ö? 579-4.11.63
PATENTANWALT MÜNCHEN 13, den k. NOV. 1953
DIPL. ING. J. F. WOCHINGER Friedrichstraße 1
Telefon 371946
Palentanwalt Dipl. Ing. Wochinger, 8 MünAen 13, Friedrichstraße 1
ί j. ·
Werkstätten^Thun, TJntJiSlt KGr5 Jettiüiges/Miadel
Wäschetrockner
Die feuerung bezieht sich auf einen Wäschetrockner, insbesondere Haushaitwäsehetrockner, und betrifft einen derartigen Trockner mit einer über ein Heizaggregat der auf einer Aufhängevorrichtung aufgehängten Wäsche Warmluft zuführenden Gebläseanordnung .
Beim Trocknen τοη Textilgeweben erfolgt die Wasseraufnähme der Luft aus dem Gewebe durch den unterschiedlichen Dampfdruck am Gewebe einerseits- und der luft andererseits. Durch dieses Dampfdruck-
gefalle veidunstet das im Gewebe anhaftende und auch durch Schleudern nicht mehr zu entfernende Wasser, und der Dampf wandert entsprechend dem Gefalle im die vorbeistreichende luft.
Es ist; ein nach diesem Prinzip arbeitender Wäschetrockner bekannt, bei dem an einer bei Nichtgebrauch an die Wand anklappbareni Aufhängevorrichtung ein Gebläse befestigt ist;, das die Raumluft an unter der durcii eine geschlossene Platte gebildeten Aufhängevorrichtung angeordneten, Heizstäben, vorbei naeh unten durch die unter der Platte hängende Wäsche hindurch, nach unten bläst. Um ein Austreten der Luft seitlich der hängenden Wäsche zu verhindern, ist ein um den Umfang der Platte zuziehbarer Torhang vorgesehen.
Bei dieser bekannten Einrichtung wird zwar die Gebläseleistung etwas vermindert, da die Luft mit zunehmender Wasseraufnahme und zunehmender Abkühlung, durch Abgabe von Verdampfungswärme an die Wäsche und damit zunehmender Wichte an sich einen. Bewegungsimpuls naeh unten erhält, andererseits ist der Trocknungseffekt relativ gering. Dies hat seinen Grund darin, daß die in der Wäsche enthaltene Restfeuchtig-
keit infolge der Schwerkraft nach unten sickert und. daher die Wäsche, bereits nach-kurzem Hängen- im unteren Teil einen höheren Wassergehalt als im oberen Teil aufweist.. Andererseits sinkt mit zunehmender Dampfaufnähme das Dampfdruckgefälle zwischen der Wäsche oberfläche und der luft, so daß die Dampfaufnähmefähigkeit und damit die Trocknungswirkung geringer wird. In diesem Sinne wirkt auch die zunehmende Ab.-kühlung der Luft durch die erwähnte Abgabe von ¥erdampfungswärme. Bei der bekannten Einrichtung wird daher der obere Teil der aufgehängten Wäsche sehr schnell trocken, während der Trockenvorgang für den unteren Teil der Wäsche infolge des höheren Wassergehaltes einerseits und der geringeren Dampfaufnähmefähigkeit der in diesem Bereich gelangenden Luft andererseits sehr lange dauert.
Es ist die der leuerung; zugrunde liegende Aufgabe, einen Wäschetrockner, insbesondere für die Verwendung im Haushalt j zu schaffen, bei dem eine in der gesamten Wäsche im. wesentlichen gleichförmige, schnelle Trocknung bei einem relativ geringen maschinellen Aufwand erreicht wird. Gemäß^der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß in einem schrankartigenffehau.se in Abstand im wesentlichen über den ganzen Boden und
parallel zu diesem elm Sieb angeordnet ist, unter weir ehem. von der Außenseite des Gehäuses ansaugende Gebläse und eine Heizvorrichtung angeordnet sind, derart, daß über die ganze Fläche des Siebes der darüber aufgehängten Wäsche im wesentlichen gleichförmig; Warmluft zugeführt wird, wobei oberhalb, der Aufhängevorrichtung für die Wäsche Austrittsöffnungen für die Luft vorgesehen sind.
Durch diese neuerungsgemäße Anordnung der Luftführung wird einmal ein "Gegenstrom$srinzlp" erreicht, d.h., die höchste Dampfaufnahmefähigkeit der Warmluft liegt in dem Bereich der Wäsche, die den größten Wassergehalt aufweist, so daß eine etwa gleichförmige Trocknung über die ganze Länge der hängenden Wäsche erfolgt. Durch das relativ hohe Dampfdruckgefalle, insbesondere im unteren Bereich der Wäsche, wird außerdem sichergestellt, daß auch in relativ kleinen Gehäusen zwangsweise mehrfach,gefaltet aufgehängte Wäschestücke, wie Bettücher, über alle aufeinanderliegenden Lagen schnell getrocknet wird, da das Dampfdruckgefalle sich bis in die innersten Lagen auswirkt und eine sichere Entwässerung auch dieser innersten Lagen bewirkt, lurch die Anordnung des Siebbodens zum:. Zuführen der Luft wird bei entsprechender Anordnung der Gebläse unter dem.
Siebböden ein etwa gleichförmiger "Überdruck der Luft erzeugt, so daß eine, etwa gleichförmige Durchströmung über die ganze Bodenfläche erreicht wird und dadurch eime gleichförmige !Trocknung auch über die Querschnittsfläche der aufgehängten Wäsche sichergestellt ist.
Die Heizanordnung kann eine vor dem Austritt der Gebläse angeordnete elektrische Widerstandsbehieizungsein, oder es können über die Bodenfläche unter dem Sieb; verteilt Infrarotheizelemente angeordnet . ■ sein., die nicht nur die Luft erwärmen, sondern auch eine gewisse Strahlungswärme in die den größten Wassergehalt aufweisenden unteren Wäscheteile abgeben. -
Die Gebläse sind vorzugsweise an jeder der Seitenwände des schrankartigen Gehäuses angeordnete Walzenlüfter. Dabei können an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden Lüfter so angeordnet sein^ daß sie nur über einen Teil der Länge der Seitenwand Luft abgeben,. wobei die Lüfter diagonal gegenüberliegend unter dem Siebboden angeordnet sind.
Das Sieb ist vorzugsweise ein Tierkant-Läehblech. Dabei bestimmt sich der freie Durehtrittscjuerschnitt des Siebes aus der durch die Gebläse zugeführten Luftmenge derart, daß unterhalb) des Siebbodens
ein etwa gleichförmiger Druck über die ganze Siebuniterfläehe aufgebaut wird, so daß die Durchströmung über die ganze freie Siebfläche im, wesentlichen gleich ist. Die Entlüftungsöffnungen können entsprechend an der Oberseite der Seitenwände des schrankartigen Gehäuses oberhalb der Aufhängevorrichtung für die Wäsche angeordnet sein.
Um eine Überhitzung der Wäsche bei relativ großer Heizleistung der luftbeneizungseinrichtung zu verhindern, kann: ein Temperaturregler vorgesehen sein, der den Luftdurchsatz der Gebläse beeinflußt. Es kann aber auch ein Feuchtigkeitsmesser im Abluftstrom zur Regelung des Luftdurchsatzes vorgesehen sein, der bei Unterschreiten eines vorbestimmten Wertes entsprechend, dem gewünschten Trocknungsgrad die Anordnung abschaltet. Dabei kann die Regelanordnung so ausgebildet sein, daß, entsprechend der zunehmenden Temperaturempfindlichkeit der Wäsche mit abnehmender Feuchtigkeit, der Luftdurchsatz mit zunehmendem Trocknungsgrad ansteigt und die Temperatur damit abfällt.
Um ein leichtes Einhängen der Wäsche zu ermöglichen, ist die Aufhängevorrichtung für die Wäsche vor-
zugsweise eine auf einem Hebelwerk nach, außen durch, die Arbeitsöffnung des schrankartigen Gehäuses ausschwenkbare Stangenleiter. Die Arbeitsöffnung des Gehäuses kann zur Platzersparnis und zur Vermeidung des Yerwerfens großflächiger lEürplatten durch eine Jalousie, vorzugsweise Kunststoffjalousie, verschließbar sein..
Die !Teuerung wird im folgenden an Hand der. Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert .
In den Zeichnungen zeigt:
I1Ig. 1 schematisch das Innere eines Wäschtroekners gemäß der Heuerung,
3?ig;. 2 in einer Ansicht ähnlich !Fig. 1 das Unterteil des Wäschetrockners mit einer Abwandlungsform der Beheizungsanordnung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Wäschetrockner, und
3?ig:. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Anordhungsf'orm der Gebläse gemäß der Neuerung".
Das schrankartige Gehäuse 1 des Wäschetrockners ist in Abstand über dem Boden 2 durch ein. Siebblech 3 in eine Luftkammer 4 und eine Trockenkammer 5 geteilt. In der Luftkammer 4 sind im Bereich der Seitenwände Walzengebläse 6 angeordnet, die durch Ansaugöffnungen ansaugen und die Luft über elektrische Widerstandsheizraggregate 8 in die Iiuftkammer 4 einblasen. Durch den. Strömungswiderstand der Luft in Verbindung mit dem Rückstau, durch den verminderten freien Querschnitt des Siebbodens 3 baut sich in der Kammer 4 ein im wesentlichen gleichförmiger Überdruck auf, so daß die Luft, wie durch Pfeile angedeutet, im wesentlichen gleichförmig über die ganze Fläche des Siebbodens 3 durch dessen Öffnungen nach oben in die Trockenkammer 5 ausströmt. Die in der Trockenkammer 5 hängende Wäsche wird dadurch allseitig von Warmluft mit geringer relativer !Feuchtigkeit umstrichen, so daß durch das Dampfdruckgefälle das im Gewebe haftende^ Wasser ih Form von. Dampf' von der Luft aufgenommen und mitgeführt wird. An der Oberseite der- Seitenwände des schrankartigen Gehäuses 1 sind Släerhalb der aufgehängten Wäsche W Luftaustrittsöffnungen 9 vorgesehen. .
Wie in Fig. 2 dargestellt, können anstelle der Widerstandsheizaggregate 8 vor der Austrittsöffnung
der Gebläse über den Boden verteilt Heizstäbe 10 angeordnet sein, an denen die Luft sich erwärmt. Gleichzeitig; geben die Infrarotheizstäbe 10 Strahlungswärme an die Wäsche ab, so daß die Abkühlung der luft und damit die Yerminderung des Dampfdruckgefalles und daraus: folgend der Trockenwirkung; geringer als bei reiner Wärmeführung durch die luft ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt, besteht die Aufhängevorrichtung für die. Wäsche aus einer Leiter 12, die durch einerseits bei 13 an der Leiter und andererseits bei 14 am Gehäuse angelenkte Schwenkhebel 15 aus der Arbeitsöffnung 16 zum Aufhängen und Abnehmen der Wäsche ausschwenkbar ist. Die Arbeitsöffnung 16 kann durch eine Jalousie 17 verschließbar seife.
Um den Aufbau eines gleichmäßigen .Überdrucke·® in der Luftkammer 4 zu erleichtern, können, wie im Hg. 4 dargestellt, die Gebläse nur über einen. Teil der Länge der Seitenwand in diagonal gegenüberliegenden Ecken angeordnet sein.. Dadurch wird eine in I1Xg. durch Pfeile angedeutete Wirbelströmung erzeugrb, die eine gleichmäßige Druckverteilung an der Unterseite des Siebes erleichtert. Dadurch wird es andererseits möglich., die freie Siebfläche zu vergrößern, da die
Druckverteilung, in der Kammer 4 nicht ausschließlich durch die Drosselwirkung im Siebboden bestimmt wird..
Bei der Anordnung einer nicht dargestelltem Regelvorrichtung unter Te rwendung entweder der Lufttemperatur oder der Luftfeuchtigkeit der Abluft als-Bezugsgröße sind vorzugsweise die Ansaugöffnungen 7 für die Gebläse mit. einer Klapp jalousie versehen, . dureii die der Ansaugwiderstand der Gebläse und damit die geförderte Luftmenge veränderbar ist. Diese Art der Regelung durch die Luftführung ist technisch wesentlich einfacher und billiger und auch sicherwirkenider als eine Regelung der elektrischen Heizleistung. Außerdem wird dadurch bei verminderter Temperatur die Trockenwirkung nicht wesentlich vermindert, da die durch die geringere Erwärmung und damit die höhere relative Luftfeuchtigkeit bedingte geringere Trockenwirkung, durch den höheren Luftdurchsatz weitgehend ausgeglichen wird.
- Schutzansprüche τ.

Claims (12)

707579—4.1161 Schut zansprüche
1. Wäschetrockner, insbesondere Haushaltwäschetrockner, mit einer über ein Heizaggregat der auf einer Aufhängevorrichtung aufgehängten Wäsche Warmluft zuführenden Gebläseanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß in einem schrankartigen Gehäuse (1) in Abstand im wesentlichen über den ganzen Boden-(2) und parallel zu diesem ein Siebboden (3) angeordnet ist, unter welchem: von der Außenseite des Gehäuses ansaugende Gebläse (6) und eine Heizvorrichtung (8, 10) so angeordnet sind, daß über die ganze !lache des Siebbodens (3) der darüber aufgehängten Wäsche im wesentlichen gleichförmig. Warmluft zugeführt wird und daß oberhalb; der Aufhängevorrichtung (12) Austrittsöffnungen (9) für die Luft vorgesehen sind. . '
2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizanordnung vor dem Austritt der Gebläse (6) angeordnete elektrische Widerstandsheizelemente (S) sind.
3. Wäschetrockner nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichmiet, daß die Heizanordnung; durch über die Bodenfläche (2) unter dem Siebboden (3) verteilt angeordnete Infrarot-Heizelera.enrt;e (10) gebildet ist;.
4. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 - 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläseanordnung durch an jeder Seitenwand des schrankartigen G-ehäuses (1) angeordnete Walzenlüfter (6) gebildet ist. .
5. Wäschetrockner nach Anspruch 4-, dadurch . gekennzeichnet, daß die lüfter (6) von diagonal.gegenüberliegenden loken aus über einen Teil der Seitenwände verlaufend angeordnet sind.
6. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche
1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebboden (3) ein: Yierkant-Lochblech is't..
7. Wäschetrockner nach einem der vorhergehenden. Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsöffnungen (9) an der Oberseite der Sei-
tenwände angeordnet .sind...
-
8. Wäschetrο einer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein; Temperaturregler vorgesehen ist, der die Temperatur durch Beeinflussung des Luftdurchsatzes der Gebläse regelt.
9· Wäsche trockner nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Feuchtigkeitsmesser im Abluftstrom zur Regelung des Luftdurchsatzes vorgesehen ist, der nach Unterschreiten eines dem gewünschten Trocknungsgrad entsprechenden' Feuchtigkeitswertes Gebläse (6) und Heizanordnung (8, 10) abschaltet.-
10. Wasehetrockner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Abschalten, der Gebläse- und Heizanordnung ein sichtbares oder hörbares Signal eingeschaltet wird. - ■
11. Wäschetrockner, nach Anspruch 9, da.durch gekennzeichnet, daß die Regelanordnung so ausgebildet ist, daß mit abnehmender Feuchtigkeit entspre-
- H
chend einem, zunehmenden Trocknungsgrad der Iiuft.-durchsatz erhöht- und damit die Temperatur vermindert wird.
12. Wäschetrockner nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf häng erorrichtung; für die Wäsche eine an Schwenkhebeln. (15) aus der Arbeitsoffnung (16) des schrankartigen G-ehäuses (1) ausschwenkbare Stangenleiter (12) ist.
Wo/Rg
DEW31472U 1963-11-04 1963-11-04 Waeschetrockner. Expired DE1889814U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW31472U DE1889814U (de) 1963-11-04 1963-11-04 Waeschetrockner.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEW31472U Expired DE1889814U (de) 1963-11-04 1963-11-04 Waeschetrockner.

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