DE1873176U - Brennstoffzelle. - Google Patents
Brennstoffzelle.Info
- Publication number
- DE1873176U DE1873176U DEA17267U DEA0017267U DE1873176U DE 1873176 U DE1873176 U DE 1873176U DE A17267 U DEA17267 U DE A17267U DE A0017267 U DEA0017267 U DE A0017267U DE 1873176 U DE1873176 U DE 1873176U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel cell
- electrode
- gas
- cell unit
- fuel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/02—Details
- H01M8/0271—Sealing or supporting means around electrodes, matrices or membranes
- H01M8/0273—Sealing or supporting means around electrodes, matrices or membranes with sealing or supporting means in the form of a frame
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/02—Details
- H01M8/0202—Collectors; Separators, e.g. bipolar separators; Interconnectors
- H01M8/0247—Collectors; Separators, e.g. bipolar separators; Interconnectors characterised by the form
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/04—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids
- H01M8/04082—Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration
- H01M8/04089—Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration of gaseous reactants
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
- H01M8/241—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells with solid or matrix-supported electrolytes
- H01M8/242—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells with solid or matrix-supported electrolytes comprising framed electrodes or intermediary frame-like gaskets
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
- H01M8/241—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells with solid or matrix-supported electrolytes
- H01M8/2425—High-temperature cells with solid electrolytes
- H01M8/2432—Grouping of unit cells of planar configuration
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
- H01M8/2457—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells with both reactants being gaseous or vaporised
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
- H01M8/2465—Details of groupings of fuel cells
- H01M8/2483—Details of groupings of fuel cells characterised by internal manifolds
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Fuel Cell (AREA)
Description
P.A.25i(9<.MU.63
DR. MÜLLER-BORE
f PATENTANWALT BRAUNSCHWEIG, 16. April 63
f AM BURSERPARK 8
\ TELEFON 28487
L. - A 628
Allis-Chalmers Manufacturing Company
1126 South 70th Street, West Allis 14
U.S.A.
Die Erfindung "bezieht sich auf die unmittelbare Umwandlung
der chemischen Energie eines Brennstoffes mit Hilfe elektrochemischer Reaktionen in elektrische Energie.
Sie betrifft eine Brennstoffzelleneinheit, die sich mit
gleichen Zelleneinheiten zu einer Brennstoffzellenbatterie
zusammenstellen läßt und dem Brenstoffzellentyp angehört, "bei dem übereinander angeordnet sind: ein zentral liegender,
plattenartiger, eine für Gas undurchlässige und für Ionen durchlässige Membran bildender Elektrolyt, eine
erste und eine aweite plattenartige Elektrode, die aus einem elektrisch leitenden und für das durchlässigen
Material gebildet sind und zu beiden Seiten des zentralen Elektrolyts liegen, und je eine beim Zusammenstellen
der Batterie als Distanzplatte dienende Endplatte auf der äußeren Seite der ersten und der zweiten
Elektrode.
Sine Brennstoffzelleneiniieit dieses Üyps erzeugt
eine elektromotorische Kraft, indem ein oxydierendes gas und ein Irennstoffgas mit zwei geeigneten
Elektroden und einem Elektrolyten in Kontakt gebracht
werden, ohne die Gase zu vermischen. Das oxydierende Gas wird an der ersten Elektrode eingeführt, wo es
elektrochemisch mit dem Elektrolyten reagiert und an dieser Elektrode Elektronen verbraucht. Gleichzeitig
wird das Brennstoffgas an der zweiten Elektrode eingeführt, wo es elektrochemisch mit dem Elektrolyten
reagiert und dieser Elektrode Elektronen zuführt. Verbindet man die beiden Elektroden durch einen äußeren
Kreis, so fließt ein elektrischer Strom in diesem Kreis, und man kann elektrische Energie aus der Zelle
entnehmen.
Es ist bei Brennstoffzellen, auf die sich die Erfindung bezieht, eine bekannte !Tatsache, daß die Inergieabgabe,
auf das Volumen der Batterie bezogen, umso größer ist, je mehr Zelleneinheiten auf den Zentimeter
Dicke der zusammengesetzten Batterie kommen.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Brennstoffzelleneinheit zu entwickeln, die kompakter
und leistungsfähiger als die bekannten Zellen ist.
line Brennstoffzelleneinheit, die sich, mit gleichen
Zelleneinheiten zu einer Brennstoffzellenbatterie zusammensetzen läßt und. übereinander einen zentral
liegenden festen plattenartigen, eine für Sas undurchlässige
und für Ionen durchlässige Membran "bildenden Elektrolyten, eine erste und eine zweite plattenartige,
aus elektrisch leitendem und für Gas durchlässigem Material gebildete und jeweils auf einer
Seite des zentralen Elektrolyten liegende Elektrode und je eine auf der Außenseite der ersten und der
zweiten Elektrode liegende, in der zusammengestellten Batterie als Distanzplatten dienende Endplatte umfaßt,
ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß in den Sndplatten, den Elektroden und dem
zentralen Elektrolyten mehrere einzelne Löcher vorgesehen sind, die jeweils in einer Reihe liegen
und dadurch eine Mehrzahl von Durchgängen durch die Zelleneinheit "bilden, wobei ein Paar dieser Durchgänge
nur mit der ersten Elektrode in Verbindung steht, um das Strömen von oxydierendem Gas zu bzw.
von dieser zu ermöglichen, während ein anderes paar dieser Durchgänge nur mit der zweiten Elektrode in
Verbindung steht, um das Strömen von Brennstoffgas zu bzw. von dieser zu ermöglichen.
Als Membranelektrolyt für die erfindungsgemäße Brennstoffzelleneinheit wiiedein Ionenaustauscherharz
in Scheibenform bevorzugt.
Die Erfindung ist im nachstehenden anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben und dargestellt.
Fig· t ist eine perspektivische Darstellung einer
Brennstoffzelleneinheit, wobei die einzelnen Platten voneinander abgehoben sind, um den
Bau und die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Brennstoffzelleneinheit zu zeigen .
Fig. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt durch eine Batterie, die aus einer Mehrzahl von Brennstoffzelleneinheiten
nach Fig. 1 zusammengestellt wurde.
Die in Fig. 1 auseinandergezogen dargestellte, als Ganzes mit 11 bezeichnete einzelne Brennstoffzelleneinheit
umfaßt übereinanderliegend die folgenden Teile:
ein plattenartiges Kleirfc rode nelement 12 für oxydierendes Gras,
ein plattenartiges Elefctrodenelement 13 für Brennst
off gas,
ein zentrales festes plattenartiges Ele&trolytelement
14, das a.üs einer für Ionen durchlässigen Membran besteht und zwischen den beiden genannten llektrodenelementen
angeordnet ist,
einen durch das Bezugszeichen 16 angedeuteten Weg für oxydierendes Gras,
einen durch das lezugszeiehen 17 angedeuteten für Brennstoff gas und
Endplatten 18, die in einer aus den Brennstoffzelleneinheiten
zusammengestellten Batterie als Distanzplatten dienen.
Die Elektrodenelemente 12 und 13 sind jeweils durch
eine Dichtung 19 umgeben, die einen Rahmen bildet, von
dem das Ilektrodenelement eingefaßt ist. Die Elektrodenelemente und ihre Dichtungsrahmen, das Elektrolytelement
14 und die Endpüatten 18 sind von praktisch
rechtwinkliger gestalt und von gleicher Größe.
Obwohl die Ilektrodenelemente 12 und 13 und ihre
Dichtungsrahmen 19, das llektrolytelement 14 und die Endplatten.18 in Form dünner flacher rechtwinkliger
Platten dargestellt sind, versteht sich, daß sie auch in irgendeiner anderen geeigneten Gestalt konstruiert
sein können.
Das Slektrodenelement 12 ist die Elektrode der Brennstoffzelleneinheit,
zu der ein Gas, welches ein geeignetes Oxydationsmittel enthält, geleitet wird, und
dieses Slektrodenelement 12 dient als Anode der Brennstoffzelleneinheit
11. Das Brennstoff gas-Elektrodenelement
13 wirkt als Kathode der Brennstoffzelleneinheit 11, Elektrodenelement 12 und Elektrodenelement Ϊ3 lie-
gen parallel und werden durch das feste llektrolytelement
14, das zwischen ihnen liegt, getrennt.
Die Elektrodenelemente 12 und 13 können aus irgend
einem geeigneten porösen oder nicht porösen gasdurchlässigen Material, das die erforderlichen katalytischen
Eigenschaften aufweist, hergestellt werden. Es ist äußerst wichtig, für die Reaktion große Oberflächen
zu schaffen, um den jeweiligen Gasen das Durchdringen der Elektrodenelemente 12 und 13 zu gestatten,
weil die elektrochemischen Reaktionen in der Brennstoffzelleneinheit an den Punkten stattfinden,
an denen die Slektrodenelemente 12 und 13, das Elektrolytelement
14 und die Gase miteinander in Berührung kommenj ein derartiger Berührungspunkt wird im nachstehenden
als Dreiphasen-¥erbindung bezeichnet. Wenn
ein im wesentlichen nicht poröses Material verwendet wird, sollte es in Form eines Drahtgewebes oder einer
gelochten oder gewellten Platte eingesetzt werden. In der hier in Bezug auf Fig« I beschriebenen Brennstoffzelleneinheit
besitzt das Material für ^edes llektrodenelement ein flaches Gewebe aus platiniertem
Mckeldraht (lOO Maschen) oder aus platiniertem Silberoder
platiniertem Platindraht (52 Maschen), das innerhalb des Dichtungsrahmens 19 befestigt ist. Poröser
Körper aus gesintertem Metall können ebenfalls mit einigem Vorteil als Slektrodenelemente eingesetzt
werden.
Verschiedene ionendurchlässige und gasundurchlässige Membranen sind im Handel erhältlich und können mit
Erfolg zur Herstellung des festen Elektrolytelenientes
14 benutzt werden. Eine geeignete Membran hat niedrigen
elektrischen Widerstand und hohe Ionendurchlässigkeit.
Es ist ferner wichtig, daß sich das Ionenaustausehermaterial
in Form dünner Scheiben oder Blätter herstellen läßt, so daß man einzelne Zellen zu einer Hehrfaehzellenbatterie
zusammenstellen kann, indem man dünne Seheiben der ionendurchlässigen Membrane abwechselnd
mit den dünnen Scheiben der Elektrodenelemente 12 und 13 der Brennstoffzelleneinheit It
üb e re inande rs c hie ht e t.
Es sei bemerkt, daß die Ionenselektivität einer besonderen Membran für die praktische Durchführung der
Erfindung nicht entscheidend ist. Es hat sich gezeigt, daß sowohl für Anionen als auch für Kationen durchlässige
Membranen verwendet werden können. Membranen, die aus Ionenaustauscherharzen auf einem Gewebeträger
hergestellt wurden, ergaben gute Resultate und haben eine höhere mechanische Festigkeit als Membranen ohne
Träger. Das für die ionendurchlässige Membrane ausgewählte Material soll für die benutzten Gase undurchlässig
sein, um eine zuverlässige Trennung zwischen Brennstoffgas und oxydierendem Gas zu schaffen und jede
direkte Vermischung der Gase zu verhindern. Ffär Anionen
durchlässige Membranen sind im Rahmen der Erfindung brauchbar, wenn sie mit der Lösung einer starken Base
wie Natriumhydroxyd, ins Gleichgewicht gebracht
d/
wurden, um. sie vollständig in die Hydroxyform umzuwandeln.
Für Kationen durchlässige Membranen werden mitkeE Lösung einer starken Mineralsäure, z.B.
Schwefelsäure, ins Gleichgewicht gebracht, um sie vollständig in die Wasserstoff-Form umzuwandeln.
Die Wege 16 und 1,7 für oxydierendes Gas bzw. Brennstoffgas
werden gebildet durch eine Mehrzahl von einzelnen Löchern 25 in dem Dichtungsrahmen 19. Jedes der
rechteckigen Elektrodenelemente 12 und 1,3» dem zentralen llektrolytelement 14 und den Sndplatten 18 in der $Fähe
der vier Ecken jedes dieser Elemente. Die Löcher in den Ecken jedes Elements liegen in einer Reihe und bilden
dadurch vier Durchgänge, die durch die Bezugszeichen 21, 22, 23 und 24 gekennzeichnet sind.
Die beiden Durchgänge 21 und 22, die an diagonal gegenüberliegenden
Ecken jedes Elementes liegen, sind in den Weg 16 des oxydierenden Gases eingeschaltet, und beide
Durchgänge stehen über Verbindungskanäle 26 (von denen in der Zeichnung nur einer dargestellt ist) in Form
länglicher Schlitze, die in dem Dichtungsrahmen I.9 zwischen den Löchern 25 in diesem und seiner elektrodischen
Füllung vorgesehen sind, nur mit der elektro-
dischen Füllung des Elektrodenelementes 12 in Verbindung. Der Durchgang 21 bildet einen Einlaß für das
oxydierende Gas zur Elektrodenfüllung des Elektrodenelementes 12, und der Durchgang 22 bildet einen Auslaß
für das der Füllung von Elektrodenelement 12 zugeführte Gas.
Die beiden Durchgänge 23 und 24, die in diagonal gegenüberliegenden Ecken jedes Elektrodenelementes
liegen, sind in den Brennstoffgas-Weg 17 eingeschaltet
und stehen über Verbindungskanäle 27 in Form länglicher
Schlitze, die in dem Dichtungsrahmen 19 des Elektrodenelementes 13 zwischen den löchern 25 in diesem und
seiner elektrodischen Füllung vorgesehen sind, nur mit der elektrodischen Füllung des Elektrodenelementes 13
in Verbindung. Der Durchgang 23 bildet einen Einlaß für das Brennstoffgas zu der elektrodischen Füllung
des Elektrodenelementes 13, und der Durchgang 24 bildet einen Auslaß für das der Füllung von Elektrodenelement
13 zugeführte Gas.
Is wird betont, daß die Ströme von oxydierendem Gas
und Brennstoffgas sich nicht physikalisch miteinander vermischen, sondern während ihres Durchgangs durch die
Brennstoffzelleneinheit 11 getrennt bleiben. Die Gase werden in die Brennstoffzelleneinheit 11 durch geeignete
Pumpeinrichtungen oder andere Druckquellen (nicht dargestellt) eingeführt.
Das oxydierende Gas tritt in den Durchgang 21 ein, strömt durch den Verbindungskanal 26 und kommt mit
der Füllung des Elektrodenelementes 12 in Kontakt. Zwischen dem als Einlaß dienenden Durchgang 21 und
dem als Auslaß dienenden Durchgang 22 wird ein schwacher Druckunterschied aufrechterhalten, so daß
das oxydierende Gas die ganze Fläche der Füllung von Elektrodenelement 12 bestreichen kann. Man läßt eine
genügende Gasmenge zirkulieren, um die Ansammlung von Verunreinigungen zu verhindern und überschüssigen
Wasserdampf zu entfernen» Das oxydierende Gas verläßt die Füllung des Ilektrodenelementes 12 über den
diagonal gegenüberliegenden Verbindungskanal 26,
dem
der mit/nach außen führenden Durchgang 22 in Verbindung steht. Auf diese Weise ist es möglich, das oxydierende Gas von neuem durch die Brennstoffzelleneinheit hindurc hz ufuhreη.
der mit/nach außen führenden Durchgang 22 in Verbindung steht. Auf diese Weise ist es möglich, das oxydierende Gas von neuem durch die Brennstoffzelleneinheit hindurc hz ufuhreη.
Das in die Brennstoffzelleneinheit 11 eingeführte Brennstoffgas folgt einem ähnlichen Strömungsweg.
Das Brennstoffgas wird zu dem als Einlaß dienenden Durchgang 23 geleitet und strömt dann durch den Verbindungskanal
27, um mit der Füllung von Elektrodenelement 13 in Kontakt zu kommen. Das der Füllung
von Elektrodenelement 13 zugeführte Brennstoffgas verläßt
dieses über den Kanal 27, der mit dem nach außen
führenden Durchgang 24 in Verbindung steht. Einlaß- und Auslaßdurchgang 21 PAi 22 bzw. 23 und 24 sind
an gegenüberliegenden Ecken der Brennstoffzelleneinheit 11 angeordnet, um die Reinigung zu erleichtern»
und die Endplatten 18 durch die ionendurchlässige Membrane 14 gebildete Elektrolytelemente begrenzen=
die Wanderung der Gasströme in parallelen Ebenen. In normalem Betrieb mit reinen Gasen ist die Menge an Gas,
das die Elektroden verläßt, vernachlässigbar. Der größte Teil des die Elektrode bestreichenden Gases
wird verbraucht. Der an der Elektrode gebildete Wasserdampf hat jedoch gewöhnlich ein beträchtliches Volumen.
Die Dichtungsrahmen 19 jedes Elektrodenelementes und 13 ergeben eine dichte Kammer für die Ströme von
oxydierendem Gas und Brennst off gas in den Elektrodenräumen.
Die Dicke des Dichtungsrahmens I9 wird so gewählt, daß die Elektroden ί§ und 1.3 fest gegen die
ionendurchlässige feste Elektrolytmembran 14 gepreßt
werden, also viele Kontaktpunkte zwischen Elektrode und Elektrolyten ausgebildet werden können.
Es liegt auf der Hand, daß die Verbindungskanäle 26 und wenn gewünscht in die Oberfläche der Endplatten 18 eingearbeitet
werden können, anstatt sie in den Dichtungsrahmen 19 auszubilden.
Wie Fig. 2 zeigt, erhält man eine Batterie, indem man eine Mehrzahl von Brennstoffzelleneinheiten 11 zu
einer Schicht vereinigt. Um diese Anordnung zu erläutern, ist die Ddeke der Elemente, aus denen jede
Brennstoffzelleneinheit besteht, stark vergrößert dargestellt. Die Brennstoffzelleneinheiten 11 sind
eine auf der anderen liegend vereinigt, so daß sie elektrisch in Reihe geschaltet sind, um eine höhere
Klemmenspannung zu erreichen.
Wenn auch in der Brennstoffzelleneinheit, die in
Fig. 1- auseinandergezogen dargestellt ist, zwei Indplatten 18 vorgesehen sind, versteht sich, daß bei
Vereinigung einer Mehrzahl solcher Brennstoffzelleneinheiten zu einer Batterie gemäß Fig. '? eine solche
Endplatte 18 bei benachbarten Brennstoffzelleneinheiten gemeinsam angehört und zwischen diesen als
Distanzplatte dient.
Alle Elemente der zusammengebauten Brennstoffzelleneinheiten
werden durch mehrere Stehbolzen 28 zusammengepreßt, die durch geeignete Löcher in den beiden
Hauptendplatten 29 führen. Diese Hauptendplatten
sind von der Gesamtheit der Brennstoffzelleneinheiten durch Isolationsplatten 31 isoliert.
Die Durchgänge 21., 22, 25 und 24 sind an ihren jeweiligen
Gaswegen durch leitungen verbunden, von denen nur zwei in Fig. 2 dargestellt sind (bezeichnet
durch die gleichen Bezugszeichen, die auch für die
entsprechenden Durchgänge verwandt wurden); diese
leitungen sind in die obere Hauptendplatte 29 eingebaut.
Das mit dem oxydierenden Sas in Berührung kommende Elektrodenelement 12 der letzten Brennstoffzelleneinheit
ist mit einem geeigneten leiter 32 elektrisch verbunden, und das mit dem Brennstoffgas in Berührung kommende
llektrodenelement 13 der Brennstoffzelleneinheit am anderen Ende der Batterie ist mit einem geeigneten
leiter 33 elektrisch verbunden. Es versteht sich, daß die einzelnen Brennstoffzelleneinheiten auch parallel
^schaltet werden können, wenn es gewünscht wird, die Stromstärke oder Stromkapazität zu erhöhen; in diesem
Fall sind die Distanzplatten 18 aus isolierendem Material anstatt aus leitendem Material zu benutzen.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Brennstoff- .
zelleneinheit wird im nachfolgenden beschrieben, und zwar wird Sauerstoff als oxydierendes Gas und Wasserstoff
als Brennstoffgas benutzt. Es hat sich gezeigt, daß auch luft mit Irfolg als oxydierendes Gas verwendet
werden kann. In der bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird jedoch Sauerstoff der Einlaßleitung und dem Durchgang 2t zugeführt, von wo es durch das
Elektrodenelement 12 dringt. Έβηχι auch der exakte
Mechanismus der innerhalb der Brennstoffzelleneinheit 1t
stattfindenden Reaktionen nicht vollkommen aufgeklärt ist, läßt sich annehmen, daß die folgende Reaktion an
dem mit dem oxydierenden Gas in Berührung kommenden Elektrodenelement 12 stattfindet:
O2 + 2H2O + 4e ^ 40H
Bie bei dieser Reaktion gebildeten negativen Hydroxylionen
wandern durch die das Elektrolyt element bildende ionendurchlässige Membran 14 zum Brennstoffgas-Elektrodenelement
13, wo die folgende Reaktion stattfindet
:
2H2 + 4-OH" >
4H2O + 4e
Die überschüssigen Elektronen an dem Brennstoffgas-Elektrodenelement
13 'k.önnen. zu dem Elektrodenelement t2
fließen, wenn die Elektrodenelemente 12 und 13 durch einen äußeren elektrischen Kreis verbunden sind.
Es ist auch möglich, daß der Wasserstoff an der Brennstoff elektrode wie folgt ionisiert:
4H+ + 4e
Die Wasserstoffionen wandern durch, die das Elektrolytelement
"bildende ionendurehlässige Membran zur Elektrode 12, wo die folgende Reaktion stattfindet:
O2 + 4H+ + 4e >
2H2O
Iheoretisch sollte als Elektrolytelement eine für
Anionen durchlässige Membrane in der Hydroydform wirksamer
sein, wenn der erste Mechanismus korrekt istj eine für Kationen durchlässige Membrane in der Wasserstoff-Form
dagegen, wenn der zweite Mechanismus korrekt ist. Es hat sich jedoch gezeigt, daß beide Arten von
Membranen etwa gleich gut arbeiten. Dies kann auf den Umstand zurückzuführen sein, daß beide Mechanismen
gleichzeitig stattfinden, oder daß für Anionen durchlässige Membranen einige Wässerstoffionen hindurchlassen
und für Kationen durchlässige Membranen einige Hydroxylionen.
W4-6: .sieh aus den obigen Elektrodenreaktionsgleiehungen
ergibt, wird Wasser vermutlich an einer Elektrode verbraucht und an der anderen Elektrode gebildet. Das entstehende
Wasser läßt sich leicht entfernen, indem man den Gasstrom im Kreislauf führt und das Wasser auskondensiert.
Es hat sich ferner als notwendig erwiesen., die Gasströme zu befeuchten, um ein Austrocknen der
ionendurchlässigen Membrane zu verhüten. Wenn nötig, kann man eine Aufheizung der Brennstoffzelleneinheiten
bei längerem Betrieb verhindern, indem man die Gasströme
im Kreislauf führt und kühlt.
Eine wesentliche praktische Folgerung aus dem Gebrauch dünner ionendurchlässiger Membranen als Elektrolytelement
ist, daß man eine erhöhte Leistungsabgabe, bezogen auf das Volumen der Batterie, erreichen kann.
Wie bereits gesagt, ist die leistungsabgabe pro Volumen ein wichtiger Faktor für die Feststellung, ob eine bestimmte
Zelle wirtschaftlieh ausführbar ist. Eine lei-
stungsabgabe von ungefähr 42 Watt pro dm ist erreichbar,
wie die Ergebnisse von Versuchen mit Fällen gleich denen der Beispiele gezeigt haben. Eine Verbesserung
der katalytischen Eigenschaften der Elektroden wird diesen Wert vermutlich erhöhen.
Ss folgen typische Beispiele der besonderen Herstellungsart
und Konstruktion von Brennstoffzelleneinheiten gemäß der Erfindung, bei denen eine ionendurchlässige
Membrane als Elektrolytelement einer Zelleneinheit für gasförmigen Brennstoff verwendet wird.
Eine Brennstoffzelleneinheit wurde zusammengestellt unter Verwendung eines rechteckigen Blattes einer für
Anionen durchlässigen Membrane (Ämberplex A-I Rohm and
Haas Company, Philadelphia, U.S.A.). Diese Membrane,
die das Elektrolytelement bildete, wurde zunächst mit einer latriumliydroxydlösung (SO g Natriumhydroxyd
in 400 ml Lösung) ins Gleichgewicht gebracht. Zwei Elekt ro dene lenient e aus einem 100 Maschen-Efickeldrahtgewebe
(75 ehü χ ICO mm) wurden zuerst durch Eintauchen
in eine Platinehloridlosung platiniert. Die Membrane
wurde dann zwischen die beiden Hickeldraht-Elektroden
gelegt, und das Ganze wurde zwischen Platten aus einem Polymethylmethacrylat-Kunststoff (iueite) gebracht.
Die Endplatten hatten etwa die Größe 100 2c 125 nun.
Die Brennstoffzelleneinheit wurde durch geeignete Klammern zusammengehalten. Eine Säuerst of fq.uelle wurde
an eine Einlaßöffnung an einer Endplatte und eine Wasserstoffquelle an die Einlaßöffnung der anderen Endplatte
angeschlossen. Die Elektroden waren an den Kanten nicht abgedichtet, und überschüssiges Gas
konnte an den Kanten der Elektroden entweichen.
Eine Kante jedes Elektrodenelementes ließ man über die Endplatte hinausragen, so daß elektrische Verbindungen
direkt an das Nickeldrahtgewebe angeschlossen werden konnten. Als das Brennstoffgas und das oxydierende Gas
den Elektroden zugeführt wurde, zeigte sich, daß ein Potential von 0,98 Volt auftrat. Die !Eestzelle konnte
entweder eine kleine Blitzlichtbirne oder einen elektrischen Motor betreibfen. IJm ein Austrocknen der Membrane
zu verhindern, erwies es sich als notwendig, den Wasserstoff und den Sauerstoff zu "befeuchten, indem
man diese Gase vor dem Einleiten in die Zelle durch Wasser schichte.
Unter Verwendung von Vergleichswiderständen verschiedener Stärke als äußere elektrische Last für die
Batterie wurde die Leistungsabgabe in Abhängigkeit von der gemessenen Spannung "bestimmt. Die Ergebnisse
sind in der nachstehenden Tabelle I zusammengefaßt.
labeile | I | Leistung (Milliwatt) |
Widerstand (Ohm) |
Spannung (Volt) |
23 41 |
32 16 |
0,86 0,81 |
68 |
S | 0,74 | 96 |
4 | 0,62 | 113 |
2 | 0,48 | 102 |
1 | 0,32 | |
Während der Bestimmung der in Tabelle I angegebenen Werte wurde der Gasstrom mit einer konstanten Geschwindigkeit
aufrechterhalten. Es zeigte sich, daß die von dieser besonderen Brennstoffzelleneinheit abgegebene
Leistung eine Funktion der Gasströmungsgeschwindigkeit
war. Bei Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit erhöhte sieh auch die von der Zelle abgegebene leistung
proportional. Um ein Beispiel anzugeben, sei festgestellt, daß mit dem 1-Ohm-Widerstand im äußeren
Kreis bei Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit eine leistungsabgabe von 250 Milliwatt erzielt wurde, verglichen
mit den 102 Milliwatt der obigen Tabelle I.
Eine Brennstoffzelleneinheit ähnlich der in Beispiel I beschriebenen wurde zusammengestellt, wobei als
Elektrolytelement eine für Kationen durchlässige Membran (Amberplex C-1, Rohm and Haas Company, Philadelphia,
U.S.A.) verwendet wurde. Die verwendeten Elektrodenelemente bestanden aus einem 52-Maschen-Drahtgewebe
aus platiniertem Platin und hatten eine Größe von etwa 57 Μα χ 94 mm. Die Brennstoffzelleneinheit wurde
mit Wasserstoff als Brennstoffgas und Sauerstoff als oxydierendem Gas betrieben. Die Endplatten hatten
die gleiche Konstruktion wie die in Beispiel I beschriebenen. Um die bei Verwendung einer für Kationen
durchlässigen Membrane erzielbaren Ergebnisse mit den bei Verwendung einer füx Anionen durchlässigen Membrane
erzielten Ergebnisse vergleichen zu können, wurde die Zelle mit beiden Typen von Membranen betrieben. Die für
Kationen durchlässige Membrane wurde mit einer Schwefelsäurelösung und die für Anionen durchlässige Membrane
mit einer Ilatriuinhydroxydlösung ins Gleichgewicht
gebracht. Die Gasströmungsgeschwindigkeiten waren in "beiden Fällen etwa gleich. Die Ergebnisse sind in
tabelle II gegenübergestellt:
Widerstand Spannung (Volt) Spannung (YoIt)
(Ohm) für Anionen für Kationen
durchlässig durchlässig
6,4 3,2 1,6 0,8 0,4 0,2
0,68
0,53 0,36 0,20 0,11 0,06
0,74 0,67 0,56 0,45 0,32 0,30
Eine einzelne Brennstoffzelleneinheit wurde unter Verwendung von Dichtungen zwischen den Endplatten und der
Elektrolyt-Ionenaustauschermembran konstruiert. Die Elektrodenelemente bestanden aus einem 100-Masehen-Gewebe
von platiniertem ÜTickeldraht der Größe 88 mm χ
88 mm. Die Dichtungen wurden aus Polyäthylenkunststoff
hergestellt, sie ähnelten den in Fig. 1 der Zeichnung
dargestellten Dichtungen. Da nur eine einzige Brennstoffzelleneinheit "benutzt wurde, waren nur in den
Endplatten Gaseinlaß- und AuslaßUffnungen vorgesehen. Es wurden zwei verschiedene im Handel erhältliche
anionendurchlässige Membranen "bei Untersuchungen mit dieser Zelle verwendet, und zwar Amberplex A-I, Rohm and
Haas, Company, Philadelphia, U.S.A., und Nepton AR
AD, Ionics, Inc. Cambridge, U.S.A. Die Membranen wurden mit zwei-, fünf- und achtnormaler natronlauge
ins Gleichgewicht gesetzt. Fachdem die Blektrodenkammern
gründlich gespült waren, hatte die Gasströmungsgeschwindigkeit !kaum einen Einfluß auf die leistungsabgabe
der Zelle. Die Leistungsabgabe von Zellen, die die beiden verschidenen Membranen, mit zwei-, fünf-
und achtnormaler Hatriumhydroxydlösung behandelt, benutzten,
ergibt sich aus der nachstehenden !Tabelle III.
Tabelle III
(Leistungsa'bga'be Milliwatt)
(Leistungsa'bga'be Milliwatt)
Widerstand A-I AR-IΠ A-I AR-111 A-I AR-HI.
(Olim) 2Έ 2F 5F 5M 8ΙΓ
12,8 | 61 | 59 | 60 | 59 | 58 | 59 |
6,4 | 108 | 107 | 109 | 108 | 104 | 106 |
3,2 | 185 | 184 | 187 | 188 | 171 | 176 |
1,6 | 289 | 289 | 291 | 298 | 240 | 225 |
0,8 | 3TS | 3T8 | 378 | 399 | 268 | 211 |
0,4 | 386 | 400 | 386 | 415 | 263 | 163 |
0,2 | 306 | 313 | 313 | 364 | 176 | 109 |
0,1 | 225 | 240 | 225 | 272 | 121 | 81 |
Claims (7)
- RA. ?5ί 348-1 IkMVAnspriiolie ;Brennstoffzelleneinheit, die sich, mit ähnlichen Zelleneinheiten zu einer Brennstoffzellenbatterie zusammenstellen läßt und übereinanderliegend einen zentral angeordneten festen, plattenartigen, gasundurchlässigen und ionendurchlässigen membranförmigen Elektrolyten, je eine plattenartige, aus gasdurchlässigem Material gebildete Elektrode zu beiden Seiten des zentralen Elektrolyten und je eine auf der äußeren Seite der beiden Elektroden liegende und in der zusammengestellten Batterie als Distanzplatten dienende Endplatte, aufweist,dadurch gekennzeichnet, daß in den Endplatten (18), den Elektroden (12,13) und dem zentralen Elektrolyten (14) eine Mehrzahl von einzelnen löchern (25) vorgesehen ist, die jeweils in einer Reihe liegen und so eine Mehrzahl von Durchgängen (21,22,23,24) durch die Zelleneinheit bilden, wobei ein Paar dieser Durchgänge (21,22) nur mit der ersten Elektrode (12) in Verbindung steht und das Strömen von oxydierendem Gas zu und von dieser Elektrode (1.2) gestattet, während ein anderes paar dieser Durchgänge (23,24) nur mit der zweitenElektrode (15) in Verbindung steht und das Strömen von Brennstoffgas zu und von dieser Elektrode (13) gestattet.
- 2. Brennstoffzelleneinheit nach. Anspruch 1, bei der die Elektroden durch eine von einem Rahmen eingefaßte elektrodische Füllung gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die löcher (25) in jedem Rahmen (19) liegen und daß Verbindungskanäle (26,27) in dem Rahmen (19) zwischen den löchern (25) in diesem Rahmen (19) und seiner elektrodisehen Füllung vorgesehen sind.
- 3. Brennstoffzelleneinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Elektrodenrahmen (19) ein Paar solcher Verbindungskanäle (26,27) vorgesehen ist, wobei ein Verbindungskanal einen Einlaß für oxydierendes Gas oder Brennstoffgas und der andere einen Auslaß für das zugeführte Gas bildet.
- 4. Brennstoffzelleneinheit nach Anspruch 2 oder 3, bei der die Rahmen rechteckige Form haben, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungskanale (26,27) in der Fähe der Ecken der Rahmen (19) angeordnet sind.
- 5. Brennstoffzelleneinheit nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungskanäle (26,27) längliche Sehlitze sind.
- Si Brennstoffzelleneinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Löcher (25) in der Bähe der Ecken jedes der Rahmen (1.9) liegen, wobei die Durchgänge (21,22) in der Einheit durch ein Paar diagonal gegenüberliegender Löcher (25) gebildet werden und zum Zu- und Ableiten von oxydierendem Gas dienen, während die Durchgänge (23,24) in der Brennstoffzelleneinheit durch das andere Paar von diagonal gegenüberliegenden Löchern (25) gebildet werden und zum Zu- und Ableiten von Brennstoffgas dienen.
- 7. Brennstoffzellenbatterie aus Brennstoffzelleneinheiten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Endplatte (18) zwei benachbarten Brennstoffzelleneinheiten (11) gemeinsam ist und als Distanzplatte zwischen diesen dient.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA17267U DE1873176U (de) | 1961-09-20 | 1961-09-20 | Brennstoffzelle. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA17267U DE1873176U (de) | 1961-09-20 | 1961-09-20 | Brennstoffzelle. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1873176U true DE1873176U (de) | 1963-06-06 |
Family
ID=33137131
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEA17267U Expired DE1873176U (de) | 1961-09-20 | 1961-09-20 | Brennstoffzelle. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1873176U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1671476B1 (de) * | 1966-03-17 | 1971-12-30 | Siemens Ag | Gas diffusionselektrode fuer elektrochemische vorrichtungen insbesondere fuer brennstoffelemente und elektrolyseure |
-
1961
- 1961-09-20 DE DEA17267U patent/DE1873176U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1671476B1 (de) * | 1966-03-17 | 1971-12-30 | Siemens Ag | Gas diffusionselektrode fuer elektrochemische vorrichtungen insbesondere fuer brennstoffelemente und elektrolyseure |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69511585T2 (de) | Seitliche verteileranordnung für elektrochemischen brennstoffzellenstapel | |
DE2502738C3 (de) | Brennstoffbatterie | |
DE69608808T2 (de) | Elektrochemische brennstoffzelle mit einem elektrodensubstrat mit in der ebene variierender struktur zur kontrolle von reaktant- und produktstroemung | |
DE69232293T2 (de) | Anordnung für leichte brennstoffzellenmembranelektrode mit integralen durchflüssen für den reaktanten | |
DE69311792T2 (de) | Hochdruck elektrochemische zelle afbau | |
DE3321984C2 (de) | ||
DE3323491C2 (de) | ||
DE19539959C2 (de) | Brennstoffzellenanordnung | |
DE7638054U1 (de) | Elektrochemische zelle | |
DD211130A5 (de) | Elektrodenbauteil | |
DE19819291A1 (de) | Brennstoffzellen-Modul | |
DE1267296C2 (de) | Brennstoffelement | |
DE69311748T2 (de) | Entwurfs- und Herstellungsverfahren einer mit festen ionenleitenden Elektrolyt versehene Anordnung | |
DE1596275A1 (de) | Brennstoffelement zur elektrochemischen Erzeugung von Elektrizitaet | |
DE19949347A1 (de) | Brennstoffzelle | |
DE2627142C3 (de) | Elektrochemische Zelle | |
WO2019233988A1 (de) | Befeuchter sowie kraftfahrzeug mit einer einen befeuchter aufweisenden brennstoffzellenvorrichtung | |
DE19704160A1 (de) | Elektrolytisches Modul mit einem festen Hochpolymer und Verfahren zu dessen Herstellung | |
DE1671970C3 (de) | Batterie von Brennstoffelementen oder Elektrolyseuren und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE60008599T2 (de) | Endkasten für einen elektrodialysator und elektro-dialyse-verfahren | |
DE102020113353A1 (de) | Bipolarplatte | |
DE19853458C2 (de) | Polymerelektrolytmembran-Elektrolysezellenmodul und Polymerelektrolytmembran-Elektrolysevorrichtung mit einem solchen Modul | |
DE1873176U (de) | Brennstoffzelle. | |
DE19734729C1 (de) | Bipolare Platte in modularer Bauweise | |
DE2238244A1 (de) | Elektrochemische zelle |