DE1865759U - Kunststoffumhuellung. - Google Patents
Kunststoffumhuellung.Info
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Kalifornien / U.S.A.
Die Neuerung betrifft ein verbessertes Kunststofferzeugnis.
Es sind ICunststoffumliüllungen in Form breiter Streifen bekannt
mit Gleitverschlussbändern, welche an die beiden Ränder des Streifens aufgeschmolzen sind. Diese Gleitverschlussbänder sind
so ausgebildet, dass sie ineinander eingreifen können, um so bei entsprechender Terbiegung des Streifens eine rohrförmige Umhüllung
mit lösbarem, längsverlaufendem Verschluss zu bilden. Eine
MSl SÄ-
neqotive zu der. Üblichen Preiäeh .ehefefj
~ 2 —
derartige rohrförmige Umhüllung kann vielerlei Anwendungen finden
und wird bereits weitverbreitet mit beträchtlichem Erfolg eingesetzt.
Die bekannten Umhüllungen weisen jedoch verschiedene lachteile auf, welche durch die vorliegende !Teuerung behoben werden sollen.
Bisher musste jede der drei Komponenten, aus welchen die Umhüllung zusammengesetzt ist, nämlich der Kunststoffstreifen und die
zwei G-Ieitverschlussbänder, in einem besonderen Arbeitsgang hergestellt
und hierauf mit den anderen Komponenten verschweigst werden. Dies erforderte selbstverständlich mehrere unabhängige
Arbeitsgänge, welche die Herstellung zeitraubend machten und den Preis des Erzeugnisses erhöhten. Weiterhin erwiesen sich die
Schweissnähte der bekannten Umhüllung beim Einsatz derselben oft als störend oder nachteilig, insbesondere dann, wenn die Bähte
nicht absolut dicht gefügt ?raren. ferner ergab es sich, dass die
bisher verwendeten G-Ie itvers chlussbänder derart zu einer Verbiegung
und Kräuselung neigten, dass vor ihrer Verschmelzung mit dem eigentlichen Körper der Umhüllung besondere, diese unerwünschten
Eigenschaften behebenden Vorkehrungen getroffen werden mussten Dabei konnte aber in bestimmten Mllen auch eine Kräuselung nach
der Verschweissung nicht ganz ausgeschlossen werden.
Versuche, KunststoffUmhüllungen der hier in Hede stehenden Art
aus einem Stück, also insbesondere unter Einschluss der seitlichen G-leitverschlussbänder, herzustellen, erwiesen sich bisher
auf G-rund vielfältiger, dabei auftretender Schwierigkeiten als
nicht erfolgreicli. Zu den auftretenden Schwierigkeiten gehörte
in erster Linie eine brauchbare Konstruktion der Pressmatrizen oder einer anderen IPormungs einrichtung, mit Hilfe welcher es
möglich gewesen wäre, die Umhüllungen aus einem Stück mit den seitlichen G-leitverschlussbändern herzustellen. Es gelang nicht,
Grleitverschlüsse herzustellen, welche einem Öffnen nach dem
Verschluss einen entsprechenden Widerstand entgegensetzten, und welche einen grundsätzlich wasserdichten Verschluss ausbildeten.
für viele Anwendungszwecke ist es erforderlich, dass die Umhüllung
mit ihren Gieitverschlussbändern sehr kleine Dimensionen aufweist, was mit den bisher -verwendeten Auspressvorrichtungen
ebenfalls noch nicht erzielt werden konnte. Auch die bisher unternommenen Anstrengungen, die hier in Hede stehenden Umhüllungen
in entsprechender Form zu vergiessen, waren nicht von Erfolg
begleitet, da in diesem lalle innere Hohlräume oder Taschen von grösserem Querschnitt als der Einlauf unterlässlich sind.
In ähnlicher Weise haben auch Versuche, die Kunststoffumhüllung
zu spritzen, aus vielerü Gründen nicht zum Ziele geführt. So
führte beispielsweise die !Notwendigkeit, das Kunststoffmaterial
in sehr dünner aber breiter Porm mit dickeren Abschnitten an
jedem Hand auszuspritzen, zu einem Erzeugnis, welches den verschiedensten Deformationen und Unregelmässigkeiten auf Grund
einer ungleichmässigen Kühlung des gespritzten Materials unterlag. Dabei erwies sich insbesondere die Tatsache als nachteilig,
dass Abschnitte von verschiedener Dicke entstanden und ein lang-
samer 3?luss des Kunststoffes durch die Pressmatrize in den rückwärtigen
Bereichen der relativ dicken Seitenränder auftrat. Weiterhin war es schwierig, eine gleichmässige lüllung der schmalen,
unregelmässig gestalteten Matrizen-Hohlräume zu erreichen, wie dies für die Ausbildung der ineinander passenden Zungen und Iuten
der G-Ieitverschlusständer erforderlich ist.
lach langwierigen Versuchen wurde nun eine Plastikumhüllung gefunden,
welche im nachfolgenden beschrieben wird· Die neuerungsgemässe Umhüllung ist bisherigen vergleichbaren Erzeugnissen in
mancher Hinsicht überlegen. Zahlreiche Faktoren haben zu den nunmehr vorliegenden Bndergebnissen geführt, von denen ein wesentlicher
Paktor darin bestand, einen fortlaufenden Streifen aus Kunststoffmaterial
von zunächst grösserer Dicke und Breite als das gewünschte Endprodukt auszupressen und diesen Streifen zu strecken.
Dieses Vorgehen hat die bisher bestehende Schwierigkeit weitgehend überwunden, welche in der besonderen Ausbildung einer geeigneten
Pressmatrize und in der Bereitstellung brauchbarer Kunststoffe bestanden.
Die feuerung betrifft somit einen in "einem Stück ausgepressten Kunststoffstreifen, welcher weiterhin zusätzlich mit einer aus
einem Stück mit dem Streifen bestehenden Schutalasche versehen sein kann. Diese Schutzlasche erstreckt sich nach einwärts an
dem einen Hand des Streifens und ist ausreichend breit, um die Fläche unter dem längsweise verlaufenden Saum der geschlossenen
Umhüllung auszufüllen.
Die Vorrichtung zur Herstellung eines solclien Kunststoffstreifens
schliesst Einrichtungen zur Halterung der Schutzlasche ein, welche den zugeordneten Rand des Streifens ausser Kontakt mit
dem Streifen halten, während diese Elemente zum Zwecke einer Verformung gezogen und in bestimmter "weise gekühlt werden. Die
Kühlung erfolgt vorzugsweise so, dass das frisch ausgepresste Material in einen G-egenstrom von Kühlwasser eingeführt wird,
wobei den gerade gekühlten Teilen des Streifens eine solche Spannung auferlegt wird, die ausreicht, um die noch ungekühlten
Abschnitte auf die gewünschte Dicke und Breite zu strecken. Im Zusammenhang mit der Konstruktion der Pressma.trize, insbesondere
um Querschnitte von wesentlich verschiedener Dicke quer zu dem Streifen zu vermeiden, wurde gefunden, dass alle 'feile
des Streifens und insbesondere die ineinander passenden Verschlussbänder auf die richtige G-rösse gestreckt werden können,
ohne dass sich die relativen Grössenverhältnisse irgendeines Abschnittes
des Kunststofferzeugnisses ändern. Das Merkmal der hier vorgeschlagenen Vorrichtung, die Kunststoffstreifen zu
strecken, ist somit für die Erzielung eines brauchbaren Produktes sehr wichtig.
Die Aufgabe der !Teuerung besteht also darin, ein verbessertes
Kunststofferzeugnis vorzuschlagen mit ineinander passenden Elementen an den seitlichen Rändern, welche die Ausbildung einer
rohrförmigen Umhüllung zulassen.
Ein Zweck der !feuerung ist es, eine aus einem Stück gefertigte,
flexible Kunststoffumhüllung vorzuschlagen, welche in flacher
Porm und zu einem rohrartigen Gebilde an der Binsatzstelle zusammengefügt
werden kann, indem die komplementär ineinander passenden Randelemente, welche sich entlang der seitlichen Enden
der umhüllung erstrecken, zusammengefügt werden. Das neuerungsgeinässe
Erzeugnis kann insbesondere in kleinen und kleinsten Abmessungen gefertigt werden, wie dies bisher noch nicht erreichbar
war.
Die nachfolgende Beschreibung dient im Zusammenhang mit beiliegender
Zeichnung der weiteren Erläuterung der feuerung.
Is zeigen:
Pig. 1 einen Querschnitt einer Kunststoffumhüllung mit einer
Darstellung der relativen Dicke und Breite des Erzeugnisses;
Mg. 2 eine Ansicht ähnlich Pig.1 mit einer Darstellung der
relativen Dicke und Breite des Erzeugnisses, nachdem dieses in die gewünschte Gestalt gestreckt ist5
fig. 3 eine perspektivische Ansicht des neuerungsgemässen Kunststoffstreifens nach seiner längsweisen Zusammenfügung
zu einer rohrartigen Umhüllung und
S1Ig. 4 einen Querschnitt in vergrössertem Maßstab durch die
am Hand des aeuerungsgemässen Kunststoffstreifens angeordnet
en! G-leitverschlussränder.
Ein wesentliches Merkmal des neuerungsgemässen Erzeugnisses besteht
aus einer Schutzlasche 39 j deren einer Hand 40 aus einem Stück mit dein Hauptkörper 12 des Kunststoff streif ens gefertigt
ist und an einem Punkt nach einwärts ron dem Hand des Streifens
absteht. Die Schutzlasche 39 ist ausreichend breit, um über die seitlichen Händer des. Zungen- und Hutabschnittes 36 vorzuste-
hen, und zwar für einen Zweck, welcher am besten aus Fig.3
ersichtlich ist. Bei bestimmten Anwendungszweckeη dient die
vorgeschlagene, neuerungsgemässe Umhüllung dazu, Drähte einzuschliessen
oder, in anderen Fällen, Isoliermaterial auf heissen Bohren' festzuhalten. Die Schutzlasche 39 erstreckt sich quer
über die sich überlappenden Eänder des Streifens und. bewirkt,
dass darunter liegendes Material nicht zwischen die- Buten während der Terschliessung der Eänder eindringt. Weiterhin dient
diese Schutzlasche auch Zwecken, welche in dem hier beschriebenen Zusammenhang nicht erwähnenswert sind.
Aus fig.l ist ersichtlich, dass fortlaufende Abstreif- oder
Draht-G-lieder 42 freie Enden 43 aufweisen, welche bei der Auspressung
der Umhüllung aus einer Matrize unter der Schutzlasche 39 liegen und dazu dienen, die Schutzlasche ausser Kontakt mit
dem darunter liegenden Verschlussglied 36 des Kunststoffstreifens
zu halten. Bs ist ausserordentlich wichtig, diese Teile
voneinander getrennt zu halten, wenn der Streifen aus der Pressmatrize
ausläuft und sich, in einem Trog zum Zwecke einer Verfestigung abkühlt. Aus den 3?ig.1 und 2 geht hervor, dass der Streifen
12 aus einem Hauptkörper 35 von gleichförmiger Dicke besteht,
wobei die Dicke von 5 mils bis zu einem sehr viel grösseren Wert je nach der aus dem Streifen herzustellenden Umhüllung variieren
kann. Der seitliche Handabschnitt des Streifens ist vorzugsweise
in Gestalt des Buchstabens "W11 geformt, so dass ein Paar von Zungen
37 entsteht, das von einem Paar komplementär gestalteter Nuten 38 umgeben ist. Diese entlang den entgegengesetzten Rändern
des Streifens angeordneten Zungen und Hüten sind in entgegengesetzte
Richtungen gerichtet, so dass sie gegenseitig ineinander passen, \?enn der Streifen kreisförmig zur Ausbildung
einer rohrförmigen Umhüllung gebogen wird.
In lig»4 ist ein Querschnitt durch die Yerschlusselemente 36,
in stark vergrössertem Maßstabe dargestellt. Jede der Zungen 37
schliesst komplementär geformte Haken 45 ein, welche in gegenseitigem Eingriff stehen. Dabei sind die Rückwände der Zungen
direkt gegen die daneben liegenden Rückwände der Hüten 38 abgestützt·
Ein weiteres Merkmal gemäss der Neuerung wird von einer flachen
Hut 46 an der Verbindungsstelle des Hauptkörpers des Streifens 12 mit dem Zungen- und Hutabschnitt 36 gebildet.
Diese Hut 46 vermittelt eine sehr wünschenswerte Scharnierwirkung zwischen dem Abschnitt 36 und dem Hauptkörper 35 der Um-
hüllung während des Zusammenbaues und der Lösung des Längsverschlußsaumes.
Verschiedene Arten von Kunststoffen sind für die Herstellung des neuerungsgemassen Erzeugnisses geeignet, "beispielsweise Polyäthylen-
und Yinyl-Kunststoffe. Es ist wünschenswert, dass diese Stoffe so zusammengesetzt sind, dass sie eine Shore-Härtezahl
von 70 oder höher aufweisen, wobei sich eine Shore-Zahl zwischen 70 und 90 für die meisten Anv/endungszwecke des neuerungsgemassen
Hüllrohres als besonders brauchbar erwiesen hat. Beträchtliche Schwierigkeiten treten auf, wenn die ineinander
eingreifenden Zungen und Hüten ihre zusammengefügte Stellung
einnehmen sollen und dabei eine Härtezahl unter 70 aufweisen. Ahnliche Schwierigkeiten begegnen bei der. Zusammenfügung der
Zungen und Muten, wenn die Shore-Zahl den Wert 95 übersteigt.
Obwohl das in den Zeichnungen dargestellte Erzeugnis eine Schutzlasche 39 einschliesst, kann diese Lasche selbstverständlich
bei bestimmten Anv/endungs zwecken auch in Fortfall kommen. Die Weglassung der Lasche kann in geeigneter Weise dadurch erreicht
werden, dass ζ.B.der entsprechende Abschnitt der Pressmatrize
abgeblockt wird.
Claims (6)
1. Kunst st off Umhüllung, "bestehend aus einem Streifen aus
biegsamem Kunst stoff material mit seitlich angeordneten G-leitverschlussrändern,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitverschlussränder (36) aus einem Stück mit dem Streifen (35) gefertigt
sind, und der Streifen (35) glatt und insbesondere ohne Schweissy/ülste in die Gleitverschlussränder (36) übergeht,
2. Kunststoffumhüllung nach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Mähe (40) des einen Randes des Streifens (35) eine in einem Stück mit diesem gefertigte Schutzlasche (39)
angeordnet ist, welche glatt in den Streifen (35) übergeht, und sich über den einen G-leitverschlussrand (36) hinaus erstreckt.
3. Kunststoffumhüllung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die G-leitverschlussränder ineinander passende
Zungen (37) und Buten (38) aufweisen.
4. Kunststoffumhüllung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass entlang den Bändern des Streifens (35) zwei Reihen von nach entgegengesetzten Richtungen gerichteten Zungen (37)
und Muten (38) angeordnet sind.
5* Kunst stoff umhüllung naoh Ansprucli 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Zungen (34) ineinander passende, hakenförmige Abschnitte (45) aufweisen.
6. Kunststoffumhüllung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass z?7ischen den Streifen (35) und dem G-leitverschlussrand
(36) eine längs verlaufende, eine Scharnierwirkung vermittelnde laut (46) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1962P0020703 DE1865759U (de) | 1962-05-28 | 1962-05-28 | Kunststoffumhuellung. |
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
DE1962P0020703 DE1865759U (de) | 1962-05-28 | 1962-05-28 | Kunststoffumhuellung. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1865759U true DE1865759U (de) | 1963-01-17 |
Family
ID=33148115
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1962P0020703 Expired DE1865759U (de) | 1962-05-28 | 1962-05-28 | Kunststoffumhuellung. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1865759U (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0023418A1 (de) * | 1979-07-27 | 1981-02-04 | A.C. Egerton Limited | Hülle zum Umwickeln einer Rohrleitung, eines Kabels oder dgl. |
EP0325528A1 (de) * | 1988-01-18 | 1989-07-26 | Caoutchouc Manufacture Et Plastiques | Vorrichtung zur Verbindung von Platten oder der Erstellung von Rohren und deren Anwendungen |
DE29919710U1 (de) | 1999-11-11 | 2000-03-02 | Poppe + Co. Gießener Gummiwarenfabrik GmbH & Co. KG, 35392 Gießen | Schlauch |
-
1962
- 1962-05-28 DE DE1962P0020703 patent/DE1865759U/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0023418A1 (de) * | 1979-07-27 | 1981-02-04 | A.C. Egerton Limited | Hülle zum Umwickeln einer Rohrleitung, eines Kabels oder dgl. |
EP0325528A1 (de) * | 1988-01-18 | 1989-07-26 | Caoutchouc Manufacture Et Plastiques | Vorrichtung zur Verbindung von Platten oder der Erstellung von Rohren und deren Anwendungen |
DE29919710U1 (de) | 1999-11-11 | 2000-03-02 | Poppe + Co. Gießener Gummiwarenfabrik GmbH & Co. KG, 35392 Gießen | Schlauch |
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