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DE1860464U - Fotografische oder kinematografische kamera. - Google Patents

Fotografische oder kinematografische kamera.

Info

Publication number
DE1860464U
DE1860464U DEA14936U DEA0014936U DE1860464U DE 1860464 U DE1860464 U DE 1860464U DE A14936 U DEA14936 U DE A14936U DE A0014936 U DEA0014936 U DE A0014936U DE 1860464 U DE1860464 U DE 1860464U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter
pin
photographic
lens
camera according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA14936U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA14936U priority Critical patent/DE1860464U/de
Publication of DE1860464U publication Critical patent/DE1860464U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/56Accessories
    • G03B17/565Optical accessories, e.g. converters for close-up photography, tele-convertors, wide-angle convertors
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/02Optical objectives with means for varying the magnification by changing, adding, or subtracting a part of the objective, e.g. convertible objective
    • G02B15/04Optical objectives with means for varying the magnification by changing, adding, or subtracting a part of the objective, e.g. convertible objective by changing a part
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
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    • G02B15/10Optical objectives with means for varying the magnification by changing, adding, or subtracting a part of the objective, e.g. convertible objective by adding a part, e.g. close-up attachment
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/14Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses adapted to interchange lenses
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably
    • GPHYSICS
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/56Accessories
    • G03B17/566Accessory clips, holders, shoes to attach accessories to camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

  • Fotografische oder kinematografische Kamera Gegenstand der Erfindung ist eine fotografische oder kinematografische Kamera mit einem eingebauten, nach Entfernungwerten einstellbaren Normalobjektiv und auswechselbaren afokalen Vorsatzobjektiven, vorzugsweise Gummilinsenvorsätzen. Solche Kameras sind an sich bekannt. Bei diesen Kameras hat das Normalobjektiv meist Fixfocuseinstellung. Die Vorsatzobjektive sind dann derart berechnet, daß sie auf ein solches Objektiv direkt aufgesetzt werden können, und weisen eine eigene Entfernungseinstellung auf. Es sind auch Vorrichtungen bekannt, durch welche beim Wechseln des Vorsatzobjektivs das Grundobjektiv auf einen bestimmten Entfernungswert eingestellt wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Mittel anzubringen, um ein Einsetzen des Vorsatzobjektivs bei falscher Entfernungseinstellung des Normalobjektivs unmöglich zu machen.
  • Diese bekannten Vorrichtungen sind nicht zu gebrauchen,
    wenn als Vorsatzobjektiv ein Gummilinsenobjektiv verwendet
    werden soll, da die Gummilinsenvorsätze dichter als-die
    üblichen Weitwinkel-oder Televorsätze auf das Grundobjektiv geschraubt werden müssen. Dadurch geht der für solche bekannte Entfernungssteuervorrichtungen notwendige Einbauraum verloren.
  • Beim Abnehmen des Gummilinsenvorsatzes liegt dann außerdem das Normalobjektiv so tief in der Kamera, daß für den Benutzer der Eindruck einer Vertiefung entsteht, die das Aussehen der Kamera sehr ungünstig gegenüber den bekannten Typen verändert. Trotz des Vorteiles eines Gummilinsenvorsatzes würde aus diesen Gründen eine solche Kamera schwer absetzbar sein. Abgesehen davon ist eine vorzeitige Verschmutzung der nach innen bis zum Normalobjektiv freiliegenden Anschlußteile für das Vorsatzobjektiv zu befürchten, wenn dieses abgenommen ist.
  • Gemäß der Erfindung wird nunmehr vorgeschlagen, daß ein nach Abnehmen der Vorsatzobjektive auf das Normalobjektiv aufsetzbarer Adapter vorgesehen ist, durch welchen der bei abgenommenem Adapter blockierte Entfernungseinsteller des Normalobjektivs einstellbar ist. Der Adapter ist vorzugsweise als zur optischen Achse des Normalobjektivs konzentrischer Ring ausgebildet. Gemäß einem Merkmal der Erfindung umfaßt der Entfernungseinsteller des Normalobjektivs einen im Kameragehäuse angeordneten, drehbaren Ring, welcher bei abgenommenem Adapter durch einen gehäusefesten, unter Federwirkung stehenden Stift gegen Verdrehung blockiert ist. Erfindungsgemäß ist am Adapter ein Stift vorgesehen, welcher beim Ansetzen des Adapters den gehäusefesten Stift aus der Sperrstellung des drehbaren Ringes drückt. Zweckmäßigerweise ist der drehbare Ring als Zahnkranz ausgebildet, welcher über ein Zahnrad mit den übrigen Teilen des Entfernungseinstellers des Normalobjektivs zusammenarbeitet. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der am Adapter vorgesehene Stift mit einem am Adapter angeordneten Stellring verbunden, bei dessen Drehung über den drehbaren Ring die Entfernung des Normalobjektivs einstellbar ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Kamervorderfront eine konzentrisch zur optischen Achse verlaufende Kulisse auf, in welcher ein am Adapter angeordneter weiterer Stift geführt werden kann. Die Kulisse besitzt vorteilhafterweise Aufweitungen, durch welche der weitere Stift in die Kulisse eingehängt werden kann. Der zusätzliche Stift ist ebenfalls mit dem Stellring am Adapter verbunden. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen der gehäusefeste Stift und die Aufweitung in der Kulisse den gleichen Winkelabstand voneinander und die gleichen radialen Abstände von der optischen Achse auf wie der im Adapter angeordnete Stift und der weitere in Adapter vorgesehene Stift. Erfindungsgemäß ist in dem im Kameragehäuse angeordneten, drehbaren Ring ein Loch vorgesehen, in welches bei abgenommenem Adapter der unter Federwirkung stehende, gehäusefeste Stift eingreift und bei eingesetztem Adapter der erstgenannte der beiden am Adapter vorgesehenen Stifte.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung wir erreicht, daß am Normalobjektiv die Entfernungseinstellung nur vorgenommen werden kann, wenn der Adapter aufgesetzt ist. Beim Abnehmen des Adapters wird das Normalobjektiv automatisch auf die Entfernung eingestellt, welche zum Ansetzen der Vorsatzobjektive erforderlich ist. Ist der Adapter abgenommen, so kann die Entfernung am Normalobjektiv nicht mehr verstellt werden, Zur Entfernungseinstellung dienen dann die Entfernungseinstellmittel an den Objektivvorsätzen.
  • Durch die Anordnung des Adapters wird erreicht, daß keine Mittel an den Vorsatzobjektiven angebracht werden müssen, um bei deren Ansetzen die richtige Entfernungseinstellung des Normalobjektivs zu bewirken. Dadurch ist es möglich, die Objektivvorsätze, insbesondere die Gummilinsenvorsätze, unmittelbar an das Normalobjektiv anzufügen ohne große Luftabstände. Außerdem ist es nicht mehr erforderlich, an den Fassungen der Objektivvorsätze solche Entfernungssteuermittel anzubringen, was eine erhebliche Verbilligung und Vereinfachung dieser Fassungen zur Folge hat. Vielmehr genügt auch bei Verwendung mehrerer Vorsatzobjektive der eine Adapter, um zu erreichen, daß beim Ansetzen der Objektivvorsätze die richtige Entfernungseinstellung des Normalobjektivs gewährleistet ist.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Adapters ist darin zu sehen, daß auch bei abgenommenem Objektivvorsatz die Anschlußmittel für die Vorsatzobjektive und die Entfernungseinstellmittel für das Normalobjektiv vor Beschädigung und Verschmutzung geschützt sind. Weiterhin wird durch den Adapter erreicht, daß bei tief liegendem Normalobjektiv das Aussehen der Kamera günstig beeinflußt wird. Selbstverständlich können am Adapter Anschlußgewinde für Filter oder Sonnenblenden und dergleichen vorgesehen sein, welche sonst auf das tiefliegende Normalobjektiv gar nicht ohne weiteres aufgesetzt werden könnten.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten werden an Hand von Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gegenstandes gemäß der Schnittlinie 1-1 der Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt durch die Ausführungsform nach Fig. 1 gemäß der Schnittlinie II-II der Fig. 1.
  • In den Figuren ist die Vorderfront einer fotografischen Kamera mit 1 bezeichnet. Sie weist eine rohrförmige Öffnung auf für das Normalobjektiv 2. Die Wandung der Öffnung ist mit einem Gewinde 3 versehen, in welches das Gegengewinde 4 der Objektivfassung mehr oder weniger tief eingeschraubt werden kann. An der Fassung des Objektivs 2 ist ein Zahnkranz 5 vorgesehen, welcher mit einem von zwei auf einer Welle 6 angeordneten Zahnrädern 7,8 in Eingriff steht. Beim Drehen der Zahnräder 7,8 wird das Objektiv 2 verdreht und dadurch mehr oder weniger tief in die Vorderfront 1 der Kamera eingeschraubt. Dadurch kann die Entfernungseinstellung des Normalobjektivs 2 vorgenommen werden.
  • Das andere der beiden Zahnräder 7,8 steht ebenfalls mit einem Zahnkranz 9 in Eingriff, welcher am Innenumfang eines in der Kameravorderfront 1 drehbar gelagerten Rings 10 angebracht ist. Am Kamerakörper 1 ist außerdem noch ein axial verschiebbarer Stift 11 vorgesehen, welcher unter der Wirkung einer Feder 12 in eine Bohrung 13 des Rings 10 gedrückt wird. Dadurch ist, wenn keine weiteren Teile vor das Normalobjektiv 2 gesetzt werden, welche den Stift 11 in eine unwirksame Lage überführen, das Objektiv 2 in einer einer bestimmten Entfernung entsprechenden Lage blockiert, da der Ring 10 und damit die Zahnräder 7,8,5 nicht verdreht werden können. Diese Entfernungseinstellung des Objektivs 2 muß derjenigen Entfernungseinstellung entsprechen, bei welcher Vorsatzobjektive mit eigener Entfernungseinstellung aufgesetzt werden müssen.
  • An der Kameravorderfront 1 befindet sich beispielsweise ein drehbarer Ring 14, welcher Bajonettlappen 15 besitzt, von denen jedoch nur einer in den Figuren dargestellt ist, sowie ebenfalls nicht dargestellte Handhaben zu seiner Verdrehung innerhalb der zum Einsetzen von Vorsätzen erforderlichen Grenzen.
  • Wird nun ein mit entsprechenden Bajonettlappen versehenes Vorsatzobjektiv, z. B. ein Gummilinsenobjektiv angesetzt und durch den Bajonettring 14 in der Kameravorderfront 1 verriegelt, so sind die Entfernungseinstellmittel des
    Normalobjektivs 2 in der richtigen Stellung blockiert ;
    ì
    eine Entfernungseinstellung bzw. Brennweitenänderung wird
    über die hierfür am Vorsatzobjektiv vorgesehenen Ein-
    steller bewirkt.
  • Nach Abnehmen des Vorsatzobjektives wird dann ein Adapter 16 mit seinen Bajonettlappen 17 über den Bajonettring 14 in der Kameravorderfront 1 verriegelt. Der Adapter 16 weist einen drehbaren Stellring 18 auf, in welchem ein Stift 19, welcher in die Bohrung 13 paßt, und ein Stift 20 mit einem erweiterten Kopf 21 angeordnet sind.
    In der Kameravorderfront. 1 ist außerdem noch ein kreis-
    bogenförmiger Schlitz 22 vorgesehen mit einer über die ganze Schlitzlänge verlaufenden Erweiterung 23 und einer an einem Ende des Schlitzes 22 angebrachten Erweiterung 24.
  • Die Erweiterungen 23 und 24 sind so groß, daß der-Kopf 21 des Stiftes 22 durch die Erweiterung 24 hindurchgesteckt und die Erweiterung 23 geführt werden kann. Der Schlitz 22 und seine Erweiterung 24 und das Loch 13 sind so angeordnet, daß beim Aufsetzen des Adapters 16 der Stift 20 mit seinem Kopf 21 in die Erweiterung 24 gleitet und der Stift 19 in das Loch 13 drückt. Dabei wird durch den Stift 19 der Stift 11 entgegen der Wirkung der Feder 12 aus der Sperrstellung des Rings 10 gedrückt. Dann wird der Adapter 10 durch den Bajonettring 14 verriegelt.
  • Wird nun der Stellring 18 gedreht, so wird der Stift 21 in dem Schlitz 22 mitgedreht und ebenso der Stift 19.
  • Da der Stift 19 in der Bohrung 13 des Rings 10, in welchem der Zahnkranz 9 angeordnet ist, steckt, werden bei einer Drehung des Stellringes 18 auch der Zahnkranz 9 und damit die Zahnräder 8,7,5 gedreht und somit das Normalobjektiv 2 über die Gewindegänge 3,4 axial verstellt.
  • Der Adapter 16 hat also den Vorteil, daß es durch ihn möglich ist, die Entfernungseinstellung des Normalobjektivs 2 in einer für das Ansetzen der Objektivvorsätze geeigneten Lage zu blockieren. Entfernungseinstellmittel des Normalobjektivs 2 werden erst dann zur Einstellung freigegeben, wenn durch Aufsetzen des Adapters 16 sichergestellt ist, daß keine anderen Vorsätze, für welche eine bestimmte Entfernungseinstellung erforderlich ist, aufgesteckt werden. Nach Aufsetzen des Adapters 16 sind die Entfernungseinstellmittel des Normalobjektivs 2 zur Einstellung freigegeben und werden über den Stellring 18 am Adapter 16 betätigt. Der Adapter 16 kann nur von der Vorderfront 1 abgenommen werden, wenn er bis in die Stellung zurückgedreht ist, in welcher der Stift 20 durch die Erweiterung 24 aus dem Schlitz 22 geführt werden kann, und in welcher damit auch die Bohrung 13 so liegt, daß beim Herausnehmen des Stiftes 19 der Stift 11 wieder in die Bohrung 13 eingreift.
  • Ein weiterer Vorteil des Adapters 16 besteht darin, daß die bei abgenommenen Vorsatzobjektiven freiliegenden Anschlußmittel 14,15,9,8 abgedeckt und somit vor Verschmutzungen und Beschädigungen geschützt sind, und daß außerdem bei tiefliegendem Normalobjektiv 2 die die Kameravorderfront 1 ungünstig beeinflussende Vertiefung ordentlich umrandet ist. Außerdem können im Adapter 16 Anschlußmittel 25 für Filter oder eine Sonnenblende 26 angebracht sein, welche bei tiefliegendem Normalobjektiv 2 sonst nicht mehr auf dieses aufgesteckt werden können.
  • Selbstverständlich ist der Erfindungsgedanke nicht auf die gezeigte Ausführungsform beschränkt. Vielmehr müssen die . Entfernungseinstellmittel 9) 8,7,6,5 für das Normalobjektiv 2 nicht unbedingt aus einer Reihe von Zahnrädern bestehen. Bei einer anderen Lage des Normalobjektivs 2 in der Kamera kann es auch genügen, wenn das Zahnrad 5 unmittelbar in den Zahnkranz 9 eingreifen würde. Außerdem können an die Stelle von Zahnradgetrieben auch Kurvengetriebe oder Schneckengetriebe treten. Ebenso kann statt des Bajonettanschlusses für den Adapter und die Objektivvorsätze auch eine andere Verbindung, bei der keine Drehung des Adapters bzw. der Objektivvorsätze notwendig ist, verwendet werden. Natürlich ist es auch möglich, nicht nur Tele-, Weitwinkel-oder Gummilinsenobjektive vor das Normalobjektiv zu setzen, sondern auch anamorphotische Vorsätze, insbesondere deshalb, weil beim Ansetzen keine Verdrehung des Vorsatzes erforderlich ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Fotografische oder kinematografische Kamera mit einem eingebauten, nach Entfernungswerten einstellbaren Normalobjektiv und auswechselbaren afokalen Vorsatzobjektives vorzugsweise Gummilinsenvorsätzen, gekennzeichnet, durch einen nach Abnehmen der Vorsatzobjektive auf das Normalobjektiv (2) aufsetzbaren Adapter (16), durch welchen der bei abgenommenem Adapter (16) blockierte Entfernungseinsteller (9, 8, 7 ? 6, 5, 4, 3) des Normalobjektivs (2) einstellbar isto 2. Fotografische oder kinematografische Kamera nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (16) als zur optischen Achse des Normalobjektivs (2) konzentrischer Ring (16) ausgebildet ist.
    3. Fotografische oder kinematografische Kamera nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Entfernungseinsteller (9, 8,7,6,5,4,3) des Normalobjektivs (2) einen im Kameragehäuse (1) angeordneten drehbaren Ring (10) umfaßt, welcher bei abgenommenem Adapter (16) durch einen gehäusefesten, unter Federwirkung stehenden Stift (11) gegen Verdrehung blockiert ist.
    40 Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Adapter (16) ein Stift (19) vorgesehen ist, welcher beim Ansetzen des Adapters (16) den gehäusefesten Stift (11) aus der Sperrstellung des drehbaren Rings (10) drückt.
    5. Fotografische oder kinematografische Kamera nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Ring (10) als Zahnkranz (9) ausgebildet ist,
    welcher über ein Zahnrad (8) mit den übrigen Teilen (6,7,5,4 3) des Entfernungseinstellers des Normalobjektivs (2) zusammenarbeitet.
    Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der am Adapter (16) vorgesehene Stift (19) mit einem am Adapter (16) angeordneten Stellring (18) verbunden ist, bei dessen Drehung über den drehbaren Ring (10) die Entfernung des Normalobjektivs (2) einstellbar ist.
    Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kameravorderfront (1) einekcmzentriscl zur optischen Achse verlaufende Kulisse (22) aufweist, in welcher ein am Adapter (16) angeordneter weiterer Stift (20) geführt werden kann.
    8. Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse (22) Erweiterungen (24, 23) aufweist, durch welche der weitere Stift (20) in die Kulisse (22) eingehängt werden kann.
    9. Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Stift (27) ebenfalls mit dem Stellring (18) am Adapter (16) verbunden ist. s O
    10. Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gehäusefeste, unter Federwirkung stehende Stift (11) und die Erweiterung (24) in der'Kulisse (22) den gleichen Winkelabstand voneinander und die gleichen radialen Abstände von der optischen Achse aufweisen wie der im Adapter angeordnete Stift (19) und der weiter vorgesehene Stift (20).
    11. Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem im Kameragehäuse (1) angeordneten, drehbaren Ring (10) ein Loch (13) vorgesehen ist, in welches bei abgenommenem Adapter (16) der unter Federwirkung stehende Stift (11) eingreift und bei angesetztem Adapter (16) der Stift (19).
    12. Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Adapter (16) an sich bekannte Anschlußmittel (25) für Filter, Sonnenblenden (26) und dergleichen vorgesehen sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA14936U 1960-04-07 1960-04-07 Fotografische oder kinematografische kamera. Expired DE1860464U (de)

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