DE1858878U - Tuerpuffer. - Google Patents
Tuerpuffer.Info
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- DE1858878U DE1858878U DE1961B0046021 DEB0046021U DE1858878U DE 1858878 U DE1858878 U DE 1858878U DE 1961B0046021 DE1961B0046021 DE 1961B0046021 DE B0046021 U DEB0046021 U DE B0046021U DE 1858878 U DE1858878 U DE 1858878U
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- Germany
- Prior art keywords
- hole
- door
- stopper
- fastening pin
- bore
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- Expired
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- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
- Türstopper Die Erfindung bezieht sich auf einen am Fußboden zu be-
festigenden ;, die Öffnungsbewegunj einer Türe begrenzende - Ein bekannter Gummipuffer dieser Art ist über ein besonderes Stützteil gestülpt, das am Boden befestigt ist und das aus einer am Boden verlaufenden Platte und einem mit dieser Platte verbundenen Hülse besteht, die an ihrem oberen Ende einen Wulst aufweist, der einen größeren Durchmesser als der Schraubenkopf der Schraube aufweist, mit der dieses Unterteil auf dem Boden befestigt ist. Der Gummipuffer hat eine zentrale Bohrung, mit der er über den wulst gedrückt wird.
- Dieser bekannte Gummipuffer hat den Nachteile daß die Bohrung nach oben offen ist und sich in diesem Teil Schmutz oder dergl. ablagert. Außerdem ist die Konstruktion recht umständliche es muß zunächst das Stützteil hergestellt werden und dieses Stützteil dann mit einer Schraube im Boden befestigt werden, ehe der Gummipuffer über die wulst des Stützteiles geschoben werden kann.
- Außerdem ist es bekannt, mit Hilfe einer Schraube Spreizkörper auf dem Fußboden zu befestigen und über diese Spreizkörper dann einen oben geschlossenen Gummipuffer zu stülpen. Dieser bekannte Gummipuffer hat zwar gegenüber dem erstgenannten Gummipuffer den Vorteil, daß seine Oberfläche glatt ist und keine Aussparung aufweist, in der sich Schmutz oder dergl. ablagern kann. Jedoch muß auch bei dieser bekannten Anordnung zunächst ein Spreizkörper hergestellt werden und dieser Spreizkörper dann mit Hilfe einer Schraube im Fußboden befestigt werden, bevor der eigentliche Gummipuffer über diesen Spreizkörper gestülpt werden kann. Außerdem ist es erforderliche daß die Aussparung an der Unterseite dieses Gummipuffers hinterschnitten ist, damit der Gummipuffer auf dem Spreizkörper richtig festhält. Derartige hinterschnittene Aussparungen sind jedoch verhältnismäßig schwierig herzustellen.
- Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, daß der Durchmesser der Bohrung des Türstoppers mindestens in einem Abstand von ihrem unteren Ende nur um so viel kleiner ist als der Kopf des Befestigungsstiftes (Nagel oder Schraube) ist, als sich der Durchmesser der Bohrung unter elastischem Nachgeben ihrer Wände unter Druck zu erweitern vermag, daß die Bohrung als nach unten offene Sackbohrung ausgebildet ist und daß der Stopper nach dem Überstülpen auf den Befestigungsstift allein durch die Reibung der land der Bohrung an dem Kopf des Befestigungstiftes gehalten ist.
- Der besondere Vorteil der Erfindung gegenüber den bekannten Türstoppern liegt darin, daß keinerlei Spreizkörper verwendet werden müssen, sondern daß lediglich eine Schraube in den Fußboden eingeschraubt oder aber gleich einbetoniert werden muß und über den Kopf dieser Schraube der Türstopper gestülpt wird. regen der Ausbildung der Innenwand der Bohrung ist es unerheblich, ob der Kopf des Befestigungsstiftes etwas weiter oder näher über dem Fußboden angeordnet ist. Auch dies ist ein Vorteil gegenüber den bekannten Türstoppern, bei denen die Befestigungsschraube stets in eine bestimmte Höhe eingeschraubt werden mußte. Schließlich weist der erfindungsgemäße Türstopper noch den Vorteil auf, daß er keine durchgehende Bohrung hat und daher die Oberfläche des Türstoppers völlig glatt ist und sich in dieser Oberfläche kein Schmutz absetzen kann. Der Aufbau dieses Türstoppers ist wesenlich einfacher als der Aufbau der bekannten Anordnungen, insbesondere ist es nicht notwendige der Bohrung des Türstoppers eine besondere Form zu geben.
- Ausführungsformen der Erfindung können auch so ausgebildet sein, daß beim Überstülpen des Türstoppers auf den Befestigungsstift der Kopf zwar durch eine verengte Bohrung hindurchgedrückt werden muß, daß aber in der Endlage eine Rille oder eine andere Erweiterung der Bohrung vorgesehen ist, in die der Kopf eintritt.
- Die Bohrung kann über ihre ganze Länge den gleichen Durchmesser aufweisen oder aber kann es zweckmäßig sein, die Bohrung an ihrem unteren Ende etwas trichterförmig zu erweitern, damit sich der Kopf des Befestigungsstiftes besser einführen läßt. Die Innenfläche der Bohrung kann glatt oder auch aufgerauht sein. Insbesondere kann sie zur Erhöhung des Reibungswiderstandes Rillen, vorzugsweise mit sägezahnförmigem Querschnitt aufweisen, so daß der beim Darüberstülpen zu überwindende Widerstand kleiner ist als der Widerstand ist, der dem Abziehen des Türstoppers von dem Befestigungsstift entgegensteht. weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
- Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
- (Fortsetzung Seite 6 der ursprünglichen Unterlagen)
Claims (4)
- Schutzansprüche 1. Am Fußboden zu befestigender, die öffnungsbewegung einer Türe begrenzender Türstopper mit einer Bohrung für eine Schraube oder einen Nagel, mit der bzw. dem der Stopper am Fußboden befestigt ist, wo-
bei die Wände dieser Bohrung aus elastischem Werk- <'< : aca (t -i""e 01 d stoff bestehen, dadurch gekennzeichnet ; daß der \M ! Nt Durchmesser dieser Bohrung (3) mindestens in einem Abstand von ihrem unteren Ende nur um so viel klei- - 2. Türstopper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bohrung sich nach oben verjüngt.
- 3. Türstopper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche der Bohrung zur Erhöhung des Reibungswiderstandes aufgerauht ist.
- 4. Türstopper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Innenfläche der Bohrung sägezahnförmig Rillen vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1961B0046021 DE1858878U (de) | 1961-07-22 | 1961-07-22 | Tuerpuffer. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1961B0046021 DE1858878U (de) | 1961-07-22 | 1961-07-22 | Tuerpuffer. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1858878U true DE1858878U (de) | 1962-09-20 |
Family
ID=33035884
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1961B0046021 Expired DE1858878U (de) | 1961-07-22 | 1961-07-22 | Tuerpuffer. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1858878U (de) |
-
1961
- 1961-07-22 DE DE1961B0046021 patent/DE1858878U/de not_active Expired
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