DE1855732U - Stempel, insbesondere postleitzahlenstempel. - Google Patents
Stempel, insbesondere postleitzahlenstempel.Info
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- DE1855732U DE1855732U DED24834U DE1855732U DE1855732U DE 1855732 U DE1855732 U DE 1855732U DE D24834 U DED24834 U DE D24834U DE 1855732 U DE1855732 U DE 1855732U DE 1855732 U DE1855732 U DE 1855732U
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00459—Details relating to mailpieces in a franking system
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-
- G—PHYSICS
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Description
- Stempel, insbesondere Postleitzahlenstempsl.
- Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen Stempel, der insbesondere zum stempeln von Postleitzahlen geeignet ist.
- Es sind Stempel bekannt, die vier Zahlenreihen von 0-9, sowie ein leeres Feld aufweisen. Diese Stempel werden so eingestellt, dass man mit Hilfe von Transportscheiben die spiegelbildlich erscheinenden Zahlen auf der Unterseite des Stempelfusses in gewünsohterßeihenfolge ordnet. Dieses Ordnen der nur spiegelbildlich zu lesenden Zahlen ist umständlich und kann leicht zu Fehleinstellungen führen.
- Aufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters ist es, einen Stempel zu schaffen, der es ermöglicht, auf einfache Art eine übersichtliche Einstellung zu gewährleisten, die von jedermann bewerkstelligt werden kann.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass an gut sichtbarer Stelle, insbesondere an einer der Stempelfläche entgegengesetzter Seite ein Sichtfeld angeordnet itt, in dem die Zahlen des augenblicklich eingestellten Stempelfeldes ablesbar sind. Dieses Sichtfeld kann aus einzelnen runden oder rechteckigen Ausnehmungen im Stempelgehäuse gebildet sein, die durch kleine Linsen abgedeckt sind, welche eine deutliche Sicht der eingestellten Zahl gewährleisten.
- Die im Sichtfeld erscheinenden Zahlen die ? gegenüber den Stempelzahlen nicht in spiegelbildlicher Weise dargestellt sind, sind auf dem jeweiligen Zahlenband einer Zahlenreihe nicht erhaben aufgedruckt.
- Es könnte aber beispielsweise auch so gemacht werden, dass auf den in diesem Falle etwas breiter gehaltenen Transportscheiben Zahlen angeordnet sind, die einer Markierung gegenüber einstellbar sind. Diese den Markierungen gegenüberstehenden Zahlen entsprechen dann den eingestellten Stempelzahlen.
- Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele eines Stempels dargestellt.
- Es zeigen : Fig. 1 eine Ansicht eines Stempels gemäss dem Gebrauchsmusters, teilweise ausgebrochen.
- Fig. 2 einen Schnitt durch einen Stempel nach Fig. 1.
- Fig. 3 ein Stempelzahlenband, dass an einer Stelle III in Fig. 2 aufgeschnitten ist.
- Fig. 4 eine zweite Ausführungsform eines Stempels gemäas dem Gebrauchsmuster.
- In einem beispielsweise aus Kunststoff bestehendem Gehäuse 1, das in einer beliebigen Form ausgebildet sein kann, sind auf einer Welle 2 Transportscheiben 3 gelagert, über die Stempelbänder 4 gelegtsind. Diese Stempelbänder 4 tragen spiegelbildliche Stempelzahlen 5. Neben diesen Stempelzahlen 5 sind auf den wenig verbreiterten Btempelbändern 4 aufgedruckte Zahlen 6.
- Stempel, insbesondere Postleitzahlstempel.
- An der Oberseite des Stempelgehäuses 1 sind an gut sichtbarer Stelle runde oder rechteckige Ausnehmungen 7, in denen beispielsweise Linsen 8 angeordnet sein können. Diese Linsen 8 stehen den aufgedruckten Zahlen 6 eines jeden Stempelbandes 4 so gegenüber, dass diese gut lesbar zu sehen sind.
- Die aufgedruckten Zahlen 6 sind nun so auf dem Stempelband an geordnet, dass, wenn beispielsweise die Zahl Illtt in einer beliebigen Ausnehmung 7 zu sehen ist, die diesem Stempelband 4 zugeordnete und am Stempelfuss 9 erscheinende benz. eingestellte Stempelzahl 5 ebenfals"1"ist.
- Eine weitere Ausführung, die in Fig. 2 dargestellt ist, besteht aus einem Gehäuse 10, in dem eine Welle 11 gelagert ist. Auf der Welle 11 sind verbreiterte Transportscheiben 12, mittels denen die Stempelbänder 13 transportiert werden. Auf den verbreiterten Transportscheiben 12 sind Zahlen 14 eingraviert, die gegenüber Einstellmarken 15 einstellbar sind. Die eingestellten Zahlen 14 entsprechen jeweils den am Stempelfuss 16 eingestellten Stempelzahlen 17.
- Selbstverständlich könnte auch im Stempelgehäuse eine zweite Welle mit Zahlentrommeln vorgesehen sein, die mittels Zahnscheiben von der jeweiligen Transportscheibe eines Stempelbandes gedreht werden können. In diesem Falle könnte ein durchgehender Schlitz im Stempelgehäuse als Sichtfeld vorgesehen sein.
- Das Stempelgehäuse 1 kann mit oder ohne Handgriff hergestellt sein.
- Ein solcher Griff ist in Fig. 1 und 2 strichpunktiert dargestellte Der Stempel des vorliegenden Gebrauchsmusters ist nun vor allem zum stempeln von Postleitzahlen gedacht. Es kommt häufig vor, dass viele Briefe in gleiche Städte oder Bezirke gesandtjerdan. Nach sortieren derselben ist es ein leichtes, nachdem die Postleitzahl festgestellt wurde, diese Briefe mit der entsprechenden Postleitzahl zu versehen.
- Somit ist auch für das Schreibpersonal das Aufsuchen von Postleitzahlen unnötig geworden. Die die Post fertigmachende Person hat dann nur noch die vorbereiteten Briefumschläge mit der Leitzahl abzustempeln. Die einfache und sichere Anstellung des Stempels gewährleistet eine Zeiteinsparung und schnelle Postbeförderung.
Claims (5)
-
s c h u t z a n S p r ü c h e Schutzansprüche - 2. Stempel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Sichtfeld durch runde oder viereckige Ausnehmungen (7) im Stempelgehäuse (1) gebildet wird, die durch Linsen (8) abgedeckt sind.
- 3. Stempel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die im Sichtfeld (7,8) des Stempelgehäuses (1) erscheinenden Zahlen auf dem jeweiligen Stempelzahlenband entsprechenden Zahlenband (4) ausgedruckt sind.
- 4. Stempel nach Anspruch (1) dadurch gekennzeichnet, dass die Zahlen des augenblicklich eingestellten Stempelfeldes (16) auf der Tranportscheibe (12) des jeweiligen Stempelbandes (13) ablesbar sind.
- 5. Stempel nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Transportscheibe (12) angeordneten Zahlen (14) einer Markierung (15) gegenüberstehen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED24834U DE1855732U (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Stempel, insbesondere postleitzahlenstempel. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED24834U DE1855732U (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Stempel, insbesondere postleitzahlenstempel. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1855732U true DE1855732U (de) | 1962-08-02 |
Family
ID=33035657
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED24834U Expired DE1855732U (de) | 1962-05-24 | 1962-05-24 | Stempel, insbesondere postleitzahlenstempel. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1855732U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1213435B (de) * | 1963-10-15 | 1966-03-31 | Siemens Ag | Einrichtung zum Aufdrucken von Postleitzahlen auf Postsendungen, wie Briefen und Karten |
DE1259908B (de) * | 1962-11-16 | 1968-02-01 | Pilot S A Sainte Gemme Par Feu | Gliederketten-Stempelvorrichtung |
-
1962
- 1962-05-24 DE DED24834U patent/DE1855732U/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1259908B (de) * | 1962-11-16 | 1968-02-01 | Pilot S A Sainte Gemme Par Feu | Gliederketten-Stempelvorrichtung |
DE1213435B (de) * | 1963-10-15 | 1966-03-31 | Siemens Ag | Einrichtung zum Aufdrucken von Postleitzahlen auf Postsendungen, wie Briefen und Karten |
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