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DE1850901U - Strahlinjektions-spritze. - Google Patents

Strahlinjektions-spritze.

Info

Publication number
DE1850901U
DE1850901U DEK40190U DEK0040190U DE1850901U DE 1850901 U DE1850901 U DE 1850901U DE K40190 U DEK40190 U DE K40190U DE K0040190 U DEK0040190 U DE K0040190U DE 1850901 U DE1850901 U DE 1850901U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston rod
housing
spring
container
injector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK40190U
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Krantz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1850901U publication Critical patent/DE1850901U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/30Syringes for injection by jet action, without needle, e.g. for use with replaceable ampoules or carpules

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • IntradermischerDruckinjektor
    Für die Einführung von flüssigen Medikamenten und Betäubungsmitteln sind die verschiedensten Spritzen üblich.
  • Meist besitzen diese Hohlnadeln, die mit einem die Injektionsflüssigkeit enthaltenden Behälter in Verbindung stehen und denen die Flüssigkeit mittels eines handbetätigten, im Flüssigkeitsbehälter gleitenden Kolbens zugeführt wird. Es ist auch bekannt, zu Impfungen, Testversuchen, punktweisen Hautbehandlungen u. a. m. Injektoren zu verwenden, bei denen die flüssigen Medikamente unter relativ hohem Druck und mit großer Geschwindigkeit durch eine Düse geringen Durchmessers gepreßt wird, so daß der auf die betreffende Hautstelle auftreffende scharfe Strahl unter Öffnung der Hautporen genügend tief in die Haut eindringt. Es ist auch nicht neu, bei solchen Injektoren den Kolben mit einer durch einen Handhebel zu spannenden Feder kraftschlüssig zu verbinden, nach dem Spannen der Feder zu verrasten und mittels eines Druckknopfes zu entrasten, so daß er nach Art einer Pistole die medikamentöse Flüssigkeit aus der Düse"schießt".
  • Die Neuerung zielt auf eine einfach aufgebaute, leicht bedienbare, für vielerlei Zwecke und zahlreiche aufeinander folgende Injektionen benützbare und den Verhältnissen in der ärztlichen Praxis gut angepaßte Ausgestaltung der intradermischen Druckinjektoren ab. Sie besteht darin, daß das Gehäuse des ähnlich wie eine Injektionsspritze gestalteten Injektors am vorderen Teil mittels eines fest aber lösbar verbundenen, die feine Düsenöffnung aufweisenden und das vordere Ende einer als Kolben dienenden, jeweils Teilmengen der Injektionsflüssigkeit aus dem Behälter entnehmenden und nahezu über die gesamte Länge des Gehäuses reichenden Kolbenstange. führenden Kopf teiles mit einem auswechselbaren Behälter dicht verbunden ist und in seinem hinteren Teil mit den dem Spannen, Verrasten und Entrasten der Kolbenstange dienenden Teilen verbunden ist.
  • Um eine ganze Reihe von Injektionen ohne Nachfüllen des Behälters durchführen zu können, weist nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Neuerung die Kolbenstange eine
    axiale, gegenüber der Düsenöffnung mündende Teilbohrung
    die-
    auf &d-dt an ihrem inneren Ende mit einer Querbohrung
    ie
    verbunden die so angeordnet ist,, daß sie in der Bereit-
    schaftslage der Kolbenstange mit dem Inneren des Behälters in Verbindung steht und beim Vorschnellen der Kolbenstange durch die Führungsteile des Kopfteiles verschlossen wird.
  • Während die Querbohrung mit dem Behälterinneren in Verbindung steht, führt sie der axialen Bohrung der Kolbenstange bzw. einer diese führenden Buchse eine bestimmte Teilmenge des flüssigen Medikamentes zu, die dann verspritzt wird.
  • Nach einer einfachen baulichen Weiterbildung des Injektors ragt die Kolbenstange durch eine Querwandung des Spritzengehäuses in den rückwärtigen Teil dieses Gehäuses hinein, weist einen durch den Spannhebel gegen die Wirkung der Feder nach hinten drückbaren Bund sowie einen Rastring auf, der mit der von Hand auslösbaren Rastklinke zusammenwirkt. Hierbei gleitet der Rastring der Kolbenstange in einer engen Bohrung einet das Gehäuse des Injektors abdeckenden Flanschbuchse, die in einem Längsschlitz die unter der Wirkung einer Feder stehende Rastklinke und in einer erweiterten Bohrung einen axial gegen die Kraft einer Feder beschränkt beweglichen Hohlknopf aufnimmt, der mit einer Keilfläche mit dem freien Ende der Rastklinke zusammenwirkt.
  • Um den Füllungsgrad des rohrförmigen Behälters erkennen zu können, besteht er aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Werkstoff und ist durch Ausnehmungen des Gehäuses hindurch sichtbar. Er ist im übrigen zwischen der Zwischenwand des Gehäuses und einem Flanschteil des Injektorkopfes unter Zwischenfügung von Dichtungsteilen einklemmbar.
  • Eine einfache Bauart ergibt sich, wenn der Flanschteil, der mit dem vorderen Randteil des Gehäuses mittels einer Überwurfmutter verschraubbar ist, eine Flanschbuchse enthält, in welcher der die Bohrungen enthaltende Teil der Kolbenstange gleitet.
    ,
    Bei den Injektorflüssigkeiten ist es besonders wichtig, daß sie stets dicht von der Außenluft abgeschlossen sind, und daß möglichst keine Flüssigkeit verloren geht. Um das zu erreichen, schließt nach einer wichtigen Weiterbildung der Neuerung an die Flanschbuchse nach vorn ein in den Kopf teil dicht eingesetzter topfartiger Behälter an, der mit der Spritzdüse und einem durch eine Feder gegen die Bohrung der Flanschbuchse geführten Rückschlagventil versehen ist. Das Rückschlagventil. hält die die Kolbenstange führende und sich in der Bereitschaftsstellung teilweise mit Flüssigkeit füllende Bohrung der Flanschbuchse dicht verschlossen, bis es durch den kräftigen und stoßweisen Druck der entrasteten Kolbenstange geöffnet wird und den Weg zur Spritzdüse freigibt.
  • Um ein Vorbeispritzen der medikamentösen Flüssigkeit zu verhüten, kann man die Überwurfmutter entsprechend weit nach vorn verlängern.
  • Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnung beschrieben, die einen neuerungsgemäßen Injektor im Längsschnitt in der entspannten Lage zeigt.
    Der neuerungsgemäße Injektor weist ein langgestrecktes
    Gehäuse 1 auf, das in seinem vorderen Teil die der Auf-
    % -1/- J
    hahmeyund dem Injektionsvorgang dienenden Mittel und in
    seinem hinteren, abgesetzten Teil die Betätigungsmittel
    enthält. Im vorderen Teil des Gehäuses 1 befindet sich ein rohrförmiger, durch Ausnehmungen 2 hindurch sichtbarer Behälter 3, der die Injektionsflüssigkeit enthält und aus durchsichtigem oder durchscheinendem Werkstoff besteht, um seine Füllung erkennen zu können. Der Behälter 3 stützt sich nach hinten gegen einen elastischen Ringteil 4 ab, der in eine entsprechende Ausnehmung des Gehäuses 1 eingesetzt ist und mit dieser zusammen eine ringförmige Vertiefung 5 für den rechten Rand des Behälters 3 aufweist. Das linke Ende dieses Behälters liegt an der Innenwandung des Gehäuses 1 an und wird durch eine elastische Packung 6 gegenüber einem Flanschteil 7 abgedichtet, gegen dessen äußeren, genuteten Flansch der linke Rand des Behälters 3 stößt.
  • Der Flanschteil 7 umgreift eine Flanschbuchse 8, auf deren vorderem Ende ein Kopfteil 9 sitzt, und deren rückwärtiges Ende mittels einer Ringdichtung 10 gegenüber dem Innenraum Behälters 3 abgedichtet ist. Der Kopfteil 9 weist eine verhältnismäßig weite Bohrung 11 auf und enthält einen dicht schließenden, topfartig einseitig geschlossenen Zylinder 12, der mit seinem Rand gegen den linken Flansch der Flanschteiles 7 gepreßt wird und eine sehr feine Düsenöffnung 13 aufweist. Diese ist mit einem nur schematisch dargestellten Rückschlagventil 14 ausgerüstet, das von einer Feder 15. ständig nach rechts gedrückt wird.
  • Sämtliche eben geschilderten Teile werden mittels einer nach vorn überkragenden, auf das vordere Ende des Gehäuses 1 aufsschraubbaren ûberwurfmutter 16 zusammengehalten, deren Kragen gleichzeitig gegen seitlich abspritzende Injektionflüssigkeit schützt.
  • Innerhalb der Flanschbuchse 8 befindet sich das linke Ende einer axial beweglichen, als Druckkolben dienenden Kolbenstange 17, die einen festen Bund oder einen starr befestigten Ring 18 aufweist, mit einem verdickten Teil durch eine Öffnung 19 des Ringteiles 4 hindurchreicht, einen konisch verjüngten Teil 20 mit daran anschließendem Bund-oder Ringteil 21 besitzt und an ihrem rechten Ende einen Rastring 22 trägt.
  • Die Kolbenstange 17 ist am linken Ende mit einer Teilbohrung 23 versehen, die links außen eine freie Öffnung 24 und recht innen eine Querbohrung 25 aufweist. Die Teilbohrung 23 hat eine solche Länge, daß bei der äußersten Rechtslage der Kolbenstange 17 die Querbohrung 25 rechts neben dem Abschlußrand des Flanschteiles 7 liegt und mit dem Inneren des Behälters 3 verbunden ist.
  • Am rechten Ende des Gehäuses 1 ist dicht schließend eine Flanschbuchse 26 eingesetzt, die mittels eines Stiftes 27 fest mit dem Gehäuse 1 verbunden ist und mit ihrem rechten Außenflansch 28 den rückwärtigen Rand des Gehäuses 1 übergreift. Die Buchse 26 weist links eine schwächere Bohrung 22 29 für den Rastring/der Kolbenstange 17, recht eine erweiterte Bohrung 30 zur Aufnahme eines in ihr gleitbaren Hohlknopfes 31 und oben einen Längsschlitz 32 auf, in dem eine mit dem Rastring 22 zusammenwirkende, von einer Blattfeder 33 ständig radial nach innen gedrückte Rastklinke 34 schwenkbar gelagert ist.
  • Zwischen dem Bund 18 der Kolbenstange 17 und den-blinken Rand der Flanschbuchse 26 befindet sich eine Feder 35, die die Kolbenstange 17 ständig nach links zu drücken sucht.
  • Dagegen steht der Hohlknopf 31 unter der Wirkung einer inneren Feder 36, die sich an einem topfartig geschlossenen, in der erweiterten Bohrung 30 der Flanschbuchse 26 angeordneten Hohlzylinder 37 abstützt. Der Hohlknopf 31, der mittels eines in Langlöcher 38 des Behäuses 1 eingreifenden Stiftes 39 axial beschränkt beweglich angeordnet ist, steht mit dem rechten Ende der Klinke 34 über einander entgegengerichtet Keilflächen 40 in Wirkverbindung.
  • Oberhalb des Bundes 18 der Kolbenstange 17 ist am Gehäuse 1 in nicht näher dargestellter Weise ein Spannhebel 41 schwenkbar gelagert, den eine Feder 42 ständig im Uhrzeigersinn herumzuziehen sucht. Er weist eine Nase 43 auf, die bei Linksschwenken des Hebels 41 durch eine Ausnehmung 44 des Gehäuses 1 hindurchgreift, mit der linken oberen Innenkante des Bundes 18 in Eingriff kommt und die Kolbenstange 17 gegen die Kraft der Feder 35 nach rechts verschiebt.
  • Der vorstehend beschriebene Injektor arbeitet wie folgt : Nach Abschrauben der Überwurfmutter 16 und Abnehmen der durch sie gehaltenen Teile wird der Behälter 3 mit der Injektionsflüssigkeit gefüllt. Nach Wiederaufsetzen der eben erwähnten Teile ist der Injektor arbeitsbereit, und die Kolbenstange 17 befindet sich in der gezeichneten Lage.
    n
    Das Ventil 15 liegt in/argestellter Teise an der
    Öffnung 24 an.
  • Wird der Spannhebel 41 im Gegenuhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 42 verschwenkt, dann schiebt seine Nase 43 die Kolbenstange 17 an ihrem Bund 21 gegen die Kraft der Feder 35 nach hinten, bis ihr Rastring 22 mit der Rastklinke 34 in Eingriff kommt. Während dieser Bewegung folgt das Rückschlagventil 14 dem Kolben 17 und hält die Bohrung der Flanschbuchse 8 dicht verschlossen.
  • In der zurückgezogenen Stellung der Kolbenstange 17 befindet sich die Querbohrung 25 vor dem Innenflansch des Flanschteiles 7, so daß Injektionsflüssigkeit in die Bohrung 23 sowie in den frei gewordenen Teil der Bohrung der Flanschbuchse 8 einströmen kann. Der Bund 18 verschließt die Öffnung 19 des Ringteiles 4.
  • Zur Betätigung des. Injektors wird der Hohlknopf 31 gegen die Kraft der Feder 36 nach innen gedrückt und drückt die Klinke 34 an der Keilfläche 40 gegen die Kraft der Feder 33 nach außen. Infolgedessen wird der Rastring 22 der Kolbenstange 17 freigegeben, und die vorher gespannte Feder 35 führt die Kolbenstange 17 ruckartig und mit großer Kraft in die Ausgangslage. Da kurz nach Beginn dieser Bewegung die Querbohrung 25 verschlossen wird, preßt die Kolbenstange 17 die in der Bohrung der Flanschbuchse 8 befindliche Flüssigkeit rasch vor sich her, das Rückschlagventil 14 wird abgehoben, und die Flüssigkeit
    wird mit starkem Druck und mit scharfem Strahl aus der
    Düsenöffnung 13 herausgepreßt. Dieser Strahl öffnet in-
    folge seines konzentrierten Druckes die Poren der zu behandelnden Hautstellen, so daß die Injektionsflüssigkeit tief in die Haut eindringt.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche el- dUrmiscllAr Bruck jckter mit einer Spritzdüse,
    einem die Injektorflüssigkeit aufnehmenden Behälter und einem unter Federwirkung stehenden Druckkolben, der mittels eines Spannhebels gegen die Kraft der Feder in eine Bereitschaftslage überführbar, in dieser verrastbar und mittels eines Druckknopfes entrastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) des ähnlich wie eine Injektionsspritze gestalteten Injektors am vorderen Teil mittels eines fest aber lösbar verbundenen, die feine Düsenöffnung (13) aufweisenden und das vordere Ende einer als Kolben dienenden, jeweils Teilmengen der Injektorflüssigkeit aus dem Behälter (3) entnehmenden und nahezu über die gesamte Länge des Gehäuses (1) reichenden Kolbenstange (17) führenden Kopfteiles (7, 8, 9, 16) mit einem auswechselbaren Behälter (3) dicht verbunden ist und in seinem hinteren Teil mit den dem Spannen, Verrasten und Entrasten der Kolbenstange (17) dienenden Teilen (41, 34,31) verbunden ist.
  2. 2. Injektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (17) eine axiale, gegenüber der Düsenöffnung (13) mündende Teilbohrung (23) aufweist an ihrem inneren Ende mit einer Querbohrung (25) verbunden ist, die so angeordnet ist, daß sie in der Bereitschaftslage der Kolbenstange (17) mit dem Inneren des Behälters (3) in Verbindung steht und beim Vorschnellen der Kolbenstange (17) durch die Führungsteile (7, 8, 10) des Kopfteiles verschlossen wird.
  3. 3. Spritze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (17) durch eine Querwandung (1') des Spritzengehäuses (1) in den rückwärtigen Teil dieses Gehäuses hineinragt, einen durch den Spannhebel (41) gegen die Wirkung der Feder (35) nach hinten drückbaren Bund (21) sowie einen Rastring (22) aufweist, der mit der von Hand auslösbaren Rastklinke (34) zusammenwirkt.
  4. 4. Spritze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastring (22) der Kolbenstange (17) in einer engen Bohrung (29) einer das Gehäuse (1) des Injektors abdeckenden Flanschbuchse (26) gleitet, die in einem Längsschlitz die unter der Wirkung einer Feder (33) stehende Rastklinke (34) und in einer erweiterten Bohrung (30) einen achsial gegen die Kraft einer Feder (36) beschränkt beweglichen Hohlknopf (31) aufnimmt, der mit einer Keilfläche (40) mit dem freien Ende der Rastklinke (34) zusammenwirkt.
  5. 5. Spritze nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der auswechselbare rohrförmige Behälter (3), der aus einem durchsichtigen oder durchscheinendem Material besteht, zwischen der Zwischenwand (1) des Gehäuses (1) und einem Flanschteil (7) des Injektorkopfes unter Zwischenfügung von Dichtungsteilen (4, 6) einklemmbar und durch Ausnehmungen (2) des Gehäuses (1) hindurch sichtbar ist.
  6. 6. Spritze nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschteil (7), der mit dem vorderen Randteil des Gehäuses (1) mittels einer Überwurfmutter (16) verschraubbar ist, eine Flanschbuchse (8) enthält, in welcher der die Bohrungen (23,25) enthaltende Teil der Kolbenstange (17) gleitet.
  7. 7. Spritze nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an die Flanschbuchse (8) nach vorn ein in den Kopf teil (9) dicht eingesetzter topfartiger Behälter (12) anschließt, der mit der Spritzdüse (13) und einem durch eine Feder (15) gegen die Bohrung der Flanschbuchse (8) geführten Rückschlagventil (14) versehen ist.
  8. 8. Spritze nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeicnnet, daß die Überwurfmutter (16) nach vorn so weit verlängert ist, daß sie gegen seitlich abspritzende Injektionsflüssigkeit abschirmt.
DEK40190U 1961-01-07 1962-01-05 Strahlinjektions-spritze. Expired DE1850901U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR849126A FR78996E (fr) 1961-01-07 1961-01-07 Injecteur intra-dermique

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1850901U true DE1850901U (de) 1962-05-03

Family

ID=8746307

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK40190U Expired DE1850901U (de) 1961-01-07 1962-01-05 Strahlinjektions-spritze.

Country Status (4)

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US (1) US3129708A (de)
DE (1) DE1850901U (de)
FR (3) FR1072399A (de)
GB (1) GB931089A (de)

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