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DE1847647U - Verbinder fuer rohre, insbesondere fuer kunststoffrohre. - Google Patents

Verbinder fuer rohre, insbesondere fuer kunststoffrohre.

Info

Publication number
DE1847647U
DE1847647U DE1961SC030604 DESC030604U DE1847647U DE 1847647 U DE1847647 U DE 1847647U DE 1961SC030604 DE1961SC030604 DE 1961SC030604 DE SC030604 U DESC030604 U DE SC030604U DE 1847647 U DE1847647 U DE 1847647U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipes
connector
clamping sleeves
connector according
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961SC030604
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1961SC030604 priority Critical patent/DE1847647U/de
Publication of DE1847647U publication Critical patent/DE1847647U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Herr Horst Schäfer, Wuppertal-Barmen, Langerfelder Str. 43 Verbinder für Rohre, insbesondere für Kunststoffrohre Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder für Rohre, insbesondere für Kunststoffrohre. Bisher werden Rohre, beispielsweise solche, in denen Säure transportiert wird, an ihren Stoßstellen stumpf aneinandergeschweißt. Derartige Verbindungen an den Stoßstellen von zusammenzufügenden Rohrabschnitten bedingen beachtliche handwerkliche Fertigkeiten, so daß sie nur von erfahrenen Fachleuten hergestellt werden können. Darüber hinaus haben diese festen Verbindungen aber auch den Nachteil, daß sie nicht mehr voneinander gelöst werden können, es sei denn durch Zerstörung. Auch sind sie verhältnismäßig starr, was sich bei auftretenden Stoß-oder Schlagbelastungen ungünstig auswirkt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verbinder der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern und dabei insbesondere die Nachteile bekannter Ausführungsformen zu beseitigen.
  • Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Verbinder aus zwei aus Kunststoff gefertigten Schraubelementen besteht, die je eine konische Aufnahme zur Unterbringung je einer konischen Klemmhülse aufweisen, die ihrerseits mit den zu verbindenden Enden zweier Rohre oder Rohrabschnitte zusammenwirken. Der erfindungsgemäße Verbinder für Rohre, wie Kunststoffrohre, genügt allen in der Praxis an Rohrverbinder gestellten Anforderungen. Das leichte Aufbringen der Einzelteiledes erfindungsgemäßen Verbinders auf die Rohrenden und das nachfolgende Zusammenfügen dieser Teile bis zur flüssigkeits-und druckdichten Druckverbindung sind Arbeitsvorgänge, die ohne weiteres auch von ungeübten Fachkräften vorgenommen werden können. Darüber hinaus ist zur Herstellung einer Verbindung zweier zusammenzufügender Rohre oder Rohrabschnitte nur eine verhältnismäßig kurze Zeit erforderlich. Auch ist es als Vorteil zu werten, daß die Verbindung bei Bedarf wieder gelöst werden kann und daß sie nicht so starr ist, wie die bekannten Schweißverbindungen.
  • Es empfiehlt sich, die den größeren Durchmesser aufweisenden Stirnflächen der Klemmhülsen einander zugekehrt im Innern des Verbinders liegen zu lassen. Ferner ist es vorteilhaft, die Klemmhülsen je mit wenigstens einem Längsschlitz zu versehen.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind eine oder auch beide Klemmhülsen an ihren inneren Stirnflächen mit wenigstens einem Ringvorsprung versehen. Diese Vorsprünge verhindern, daß die in den Rohren transportierte Flüssigkeit im Bereich der Trennfuge der Rohre nach außen ausströmen kann. Da für die Herstellung der Klemmhülsen und auch der Schraubelemente Kunststoffe, beispielsweise Polyamide benutzt werden, können die erwähnten Ringvorsprünge des einen Körpers in den anderen etwas eindringen. Man kann aber auch die Stirnflächen der Klemmhülsen mit den Ringvorsprüngen zugeordneten Ringrillen ausbilden, so daß nach der Herstellung der Verbindung die Ringvorsprünge in die zugeordneten Ringrillen eingreifen.
  • Es empfiehlt sich ferner, an den inneren Stirnenden der Klemmhülsen als Anschläge für das freie Rohrende benutzbare Klemmen anzuordnen. Es können dabei umlaufende Klemmen Verwendung finden, in manchen Fällen genügt es aber auch, wenn ein solcher Ringkragen aus einzelnen Vorsprüngen besteht, an denen sich das Rohr abstützen kann.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden speziellen Beschreibung erläutert.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 in Längsschnitt den erfindungsgemäßen Verbinder, teilweise weggeschnitten, und Fig. 2 in Stirnansicht eine der beiden Klemmhülsen bei entferntem Rohr.
  • Der erfindungsgemäße Verbinder ist aus einem der in der Technik gebräuchlichen Kunststoffe, beispielsweise aus einem Polyamid gefertigt und generell mit 3 bezeichnet. Er umfaßt zunächst zwei Schraubelemente 4 und 5, von denen das mit 4 bezeichnete ein Innengewinde und das andere ein Außengewinde aufweist, so daß sie miteinander verschraubt werden können. Jedes der beiden Schraubelemente 4 und 5 besitzt eine konische Aufnahme 14 bzw.
  • 15 zur Unterbringung je einer Klemmhülse 6 bzw. 7, die wiederum konisch gehalten und ebenfalls aus einem Kunststoff gefertigt sind. Bei jedem Konus zeigt die den geringeren Durchmesser aufweisende Stirnfläche nach der Außenseite, wie dies am besten aus der Fig. 1 der Zeichnung ersichtlich ist. Die den größeren Durchmesser aufweisenden Stirnflächen der beiden Klemmhülsen 6 und 7 sind einander zugekehrt und treten beim zusammengefügten Verbinder miteinander in Wirkverbindung, und zwar ist im dargestellten Ausführungsbeispiel die Stirnfläche 9 der Klemmhülse 7 mit einem Ringvorsprung 11 ausgerüstet, der sich anlegt an die Stirnfläche 10 der Klemmhülse 6. Dabei können die beiden Schraubelemente 4 und 5 so fest miteinander verschraubt sein, daß der Ringvorsprung 11 etwas in die Stirnfläche 10 eindringt, so daß mit Sicherheit ein Durchtritt von Flüssigkeit od. dgl. an dieser Stelle ausgeschlossen ist, oder mit anderen Worten, das in den Rohren 16 bzw. 17 beförderte Medium kann nicht in den Raum 13 zwischen den Schraubelementen 4 und 5 eindringen.
  • Es sei noch erwähnt, daß jede der Klemmhülsen 6 bzw. 7 mit wenigstens einem Längsschlitz 8 ausgerüstet ist, wobei im dargestellten Ausführungsbeispiel jede Klemmhülse,-vgl. dazu die Fig. 2-insgesamt drei Längsschlitze 8 aufweist, die um jeweils 1200 zueinander versetzt sind. Die Fig. 1 zeigt demgegenüber, daß die Längsschlitze 8 im Ausführungsbeispiel sich nicht über die ganze Länge der Klemmhülsen 6 bzw. 7 erstrecken. Das den kleineren Durchmesser aufweisende Ende jeder der beiden Klemmhülsen wird von dem Schlitz 8 nicht erfaßt. Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt ferner, daß die Klemmhülsen 6 bzw. 7 einen nach innen ragenden Kragen 12 besitzen, an den sich das freie Ende des Rohres 16 bzw. 17 anlegt. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist der Kragen 12 als umlaufender Ringkragen gestaltet.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann insbesondere die Gestalt und Anordnung von Schraubelement und Klemmhülse abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. Beispielsweise ist es möglich, den Ringvorsprüngen 11 noch Ringrillen zuzuordnen, die in der Stirnfläche 10 der Klemmhülse 6 angebracht sein können, so daß beim zusammengefügten Zustand des Verbinders jeder Ringvorsprung in eine Ringrille eingreift. Man kann selbstverständlich auch ein und derselben Stirnfläche jeder Klemmhülse mehrere solcher Ringvorsprünge oder Ringrillen zuordnen, wobei diese dann zweckmäßig konzentrisch zueinander liegen. Auch kann der erfindungsgemäße Verbinder nicht nur bei Kunststoffrohren Verwendung finden, sondern auch bei anderen, beispielsweise metallischen Rohren.

Claims (1)

  1. sX ç
    Anspruche 1. Verbinder für Rohre, insbesondere für Kunststoffrohre, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (3) aus zwei aus Kunststoff gefertigten Schraubelementen (4,5) besteht, die je eine konische Aufnahme (14 bzw. 15) zur Unterbringung je einer konischen Klemmhülse (6 bzw. 7) aufweisen, die ihrerseits mit den zu verbindenden Enden zweier Rohre (16, 17) zusammenwirken. 2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
    den größeren Durchmesser aufweisenden Stirnflächen (9,10) der Klemmhülsen (6,7) einander zugekehrt im Innern des Verbinders (3) liegen.
    3. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülsen (6,7) je mit wenigstens einem Längsschlitz (8) versehen sind.
    4. Verbinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Klemmhülsen (6,7) an ihren inneren Stirnflächen (9,10) mit je einem oder mehreren Ringvorsprüngen (11) ausgebildet sind.
    5. Verbinder nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (9,10) der Klemmhülsen (6,7) mit den Ringvorsprüngen (all) zugeordneten Ringrillen ausgebildet sind. 6. Verbinder nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekenn- zeichnet, daß an den inneren Stirnenden der Klemmhülsen (6, 7 ; als Anschläge für das Rohr (16 bzw. 17) benutzbare Kragen (12) angesetzt sind.
DE1961SC030604 1961-12-23 1961-12-23 Verbinder fuer rohre, insbesondere fuer kunststoffrohre. Expired DE1847647U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1847647U true DE1847647U (de) 1962-03-01

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ID=33011250

Family Applications (1)

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DE1961SC030604 Expired DE1847647U (de) 1961-12-23 1961-12-23 Verbinder fuer rohre, insbesondere fuer kunststoffrohre.

Country Status (1)

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DE (1) DE1847647U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228872B (de) * 1963-11-26 1966-11-17 Dilo Ges Drexler & Co Loet- und schweissfreie Rohrverbindung
DE1258217B (de) * 1963-11-26 1968-01-04 Dilo Ges Loet- und schweissfreie Rohrverbindung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228872B (de) * 1963-11-26 1966-11-17 Dilo Ges Drexler & Co Loet- und schweissfreie Rohrverbindung
DE1258217B (de) * 1963-11-26 1968-01-04 Dilo Ges Loet- und schweissfreie Rohrverbindung

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